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Roulette Forum

Kiesel

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Alle erstellten Inhalte von Kiesel

  1. Na Scoubi, hat es wieder mit dem Stuhlgang nicht geklappt? Jetzt kommt die ganze Scheiße bei dir oben raus. iesel
  2. Nur ein kleiner Hinweis: B. ist ein begnadeter Blender. Er rechnet alles schön, wenn notwendig. Aber abgesehen davon, findest du auch sehr brauchbare Angaben. Zum Beispiel die Kapitalbedarfstabellen oder die grundsätzlichen phys. Abläufe. Nur die Schlussfolgerungen sind mit Vorsicht zu betrachten. Kiesel
  3. noch was von PB und: zur Sicherheit, nichts davon spiele ich! Basieux_WW_System.zip
  4. Basieux, WW WW-Basieux.pdf
  5. Eine Betrachtung nur einzelner Zusammenhänge ändert nichts. Die benötigte Gesamtmenge bleibt gleich. Und: wenn ich schon betrachte, dann ALLES
  6. Du willst im Roulette ohne gröbere Überlegungen gewinnen? Wollen das nicht Generationen von Spielern schon vor dir? Ohne Überlegung bleibt dann das Spiel auf die Bockzahlen. Und wenn du in die WW Materie einsteigen willst, bleiben dir ohne Überlegung max.(!!!!!) +2%! Daran ändert auch eine Progression nichts, denn du hast max +2% vom Umsatz. Kiesel
  7. Pierre Basieux wäre da eine gute Möglichkeit. Aber wie schon geschrieben, seine Berechnungen sind geschönt und die Realität bringt max. 2% iesel
  8. Ja sicher gibt es das. Nur ist es auf die Schnelle mit Bleistift und Papier nicht zu erkennen. Vorab brauchst man (wie auch der Sachse!) eine Kesselanalyse. iesel
  9. Das verschwindend geringe Gewinnergebnis bezieht sich nur auf die im Umlauf befindlichen Systemschriften. Und da auch nur auf Einige, denn der Rest bringt nur die math. Erwartung. Und: ich habe bei der Bestätigung von +2% nicht aufgehört. Ich halte es wie der Sachse: ich führe Niemanden auf falsche Wege und beantworte Fragen richtig. (Nach bestem Wissen) Wie genau ich es mache bleibt aber außen vor! Kiesel
  10. kurzes Rechenbeispiel: ich habe 37 Ausgangs WW mit 37 Möglichen Ergebnissen. 37x37=1369 Diese 1369 möglichen Ergebnisse durch 200000 Coups= 146 Wenn ich also in 2 Dimensionen rechne habe ich nur 146 Ergebnisse pro Möglichkeit! In 3 Dimensionen / 37. Da bleiben dann knapp 4! 146 oder 4, das bleibt von 200000 Coups übrig. UND: Mathematische Methoden scheitern zu 100% Kiesel Bevor wieder Fragen kommen: natürlich kann man auch das mögliche Ergebnis als 1/1 betrachten, dann kommen in der 3ten Dim. 11,84 raus.
  11. Du hast ja den vollen Durchblick! Kessel sind nie völlig identisch. Und Croups bringen somit auch nicht identische Ergebnisse an den verschiedenen Tischen. Aber das ist nur Esotherikermeinung. Eigentlich ist mir das jetzt hier zu blöd. Spiel weiter, progressiere weiter, berichte weiter! Zur Belustigung des Forums. Kiesel
  12. Wenn ich deinen Eröffnungstext richtig gelesen habe, progressierst du bei Verlust. Mutig! Wenn es nicht läuft, noch mehr gutes Geld rauswerfen. Wird schon. Warum? Is halt so. Man muss 200000 Coups analysieren, um Gesetzmäßigkeiten festzustellen! Kennt man diese Gesetzmäßigkeiten, reichen 400 für eine erste Grobeinschätzung. Des Tisches! Da du aber so überzeugt von deiner "genialen" (simplen) Spielweise bist, ist es natürlich völlig unnütz, dir Permanenzen der 30 häufigsten Croupiers anzudienen. An welchem Tisch gewinnst du eigentlich besser? T1 oder T2???? Und: WARUM???? Ist dir egal? Dann ist dir auch egal, warum Du gewinnst. Noch. Kiesel
  13. Hallo Christian, rein mathematisch betrachtet hast du recht. Physikalisch (KG,KF UND WW) geht aber was. Die Frage ist natürlich: was bringt es? Scoubidou schreibt, er schafft so +2%. Das sind immerhin knapp 5% über der Erwartung! Und genau dieses Ergebnis bestätigen meine Zahlen, wenn ich Scou. Spielweise nehme. Höhere Gewinne können allerdings generiert werden, wenn man sich auf einzelne Croups konzentriert und einige ignoriert. Prinzipiell ist das Vorgehen recht simpel: es werden 1, 2 oder 3 dimensionale Matrizen mit Vorgänger WW und Nachfolger WW erstellt. Ein Problem stellt nur die Datenbasis dar. Für eine verwertbare Aussage steigen die benötigten Permanenzen mit jeder Dimension um den Faktor 37. So weit, so einfach. Dann kommt allerdings die Bewertung der Ergebnisse: was ist Zufall und was deutet auf einen systematischen Vorteil hin? Data Mining hilft da weiter. Und wenn sich eine Systematik abzeichnet: warum ist das so? Eine Frage, die sich offensichtlich wenige stellen. "Is halt so" ist mir zu mager. Könnte ja sein, das genau diese Systematik einer der zufälligen Ausreißer ist. Was könnte da weiter helfen? Zum Beispiel ist es schon mal was, wenn über alle Tische mit gleicher Kugel-/Kesselkombination ein Plus rauskommt. Ohne Croup-Selektion. Die darf immer nur das Sahnehäubchen sein! Wie auch immer, Basieux und Clarius bringen nicht das, was versprochen wird. Und Scoub. +2% sind nichts für schwache Nerven und für Kurzatmer. Geht mehr? Sicher. Allerdings kommt man ohne massive Comp. Unterstützung nicht weiter. Kiesel P.S.: das "einfache" Muster von Michelotto hätte ich mit Sicherheit in meiner Datenbank. Hätte also sagen können, was es bringt. Für DB. Mit einer Datenbasis von über 200000 Coups. Hätte, wohlgemerkt.
  14. einen Rohdiamanten???? Nicht mal bunte Glasperlen! kiesel
  15. Schreib das Signal und ich sage Dir, was es bringt! Kiesel
  16. Diese Frage wäre besser: Ist jemand schmerzfrei genug? Kiesel
  17. Der Zufall zeigt dir ALLES! Wenn das "System" so gut ist, spiel im Gleichsatz höher. Kiesel
  18. Progressionen? wie gewonnen, so zerronnen!
  19. "Neigungen" der Croupiers klingt irgenwie schwul
  20. GOOGLEN! In Verbindung mit "Wurfweite"
  21. Genau so ist es! Allerdings, die Prozentzahlen gelten nur für die PB / Clarius Spiele. Das bedeutet aber nicht, das dort das Ende ist. Kiesel
  22. WW Spiele nach Clarius oder Basieux enden bei 0-2%. (als 1/1 gespielt!) Was das bringt, inkl.der Schwankungen, ist doch klar. Kiesel
  23. Aus dem Nähkästchen: 7 Würfe (natürlich in eine Richtung!)? Dann ist alles schon gelaufen! Kiesel
  24. Die Zahlen belegen eindeutig, das WW-Spiele funktionieren können. Und das nicht nur in der Theorie. Ähnliche Kessel-/Kugelkombinationen erzeugen, auch Croupierunabhängig (!), ein spielbares Muster. Das Hauptproblem ist, zwischen Zufall und Gleichmäßigkeit zu unterscheiden. Da ist ein gutes Data Mining angesagt. Mit einer großen, sauberen Datenbasis. Die von PB postulierten Methoden bringen übrigens nur irgend etwas zwischen 0 und +2,5%. Also eigentlich nicht sinnvoll spielbar. Kiesel
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