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Roulette Forum

Webzocker

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Alle erstellten Inhalte von Webzocker

  1. Klaro, aber der Sachse ist sehr anspruchsvoll! Ich trainiere schon meine Stimmbänder, um ihn zu überzeugen!
  2. @maybe Herzlichen Dank! Ich kann folgen! Ich weiß aber leider noch nicht, wie lang die Restlaufstrecke der Kugel ist. Mich beschäftigt deswegen die folgende Frage: Welchen Zeitpunkt muss ich heranziehen, um die Kriterien festzuhalten, die ich für die Prognose der fallenden Zahl benötige?
  3. Danke, das ist eine gute und nette Idee. Dann werde ich jetzt mal die 1500 Beiträge dieses Threads durchlesen, damit ich schon einmal vorbereitet bin.
  4. Und noch eine Information für die Herren der Schöpfung: Die weiblichen Croupiers sind (teilweise) richtig süß - auch wenn die früh morgens immer viel gähnen und auf ihre Fingernägel schauen! Spielerische Grüße Webzocker
  5. Hallo Rhythm, als ich dein Foto zum ersten Mal gesehen hatte, dachte ich das wäre ein Scherz von dir (wie so vieles andere von dir auch)! Es besteht nicht die geringste Gefahr, dass dich jemand sperrt, denn mit deiner Spielweise bist du ein sehr gern gesehener Gast! Trotzdem würde ich dir raten, dass Foto wieder zu löschen (oder wenn das nicht geht, die Administratoren darum zu bitten), denn es ist ja nicht auszuschließen, dass andere Forumsmitglieder dich in der Spielbank antreffen und sich dann Geschichten über dich erzählen! Denn der Unterschied zwischen uns beiden ist vor allem, dass man bei dir nicht unterscheiden kann, wann du gerade Späße machst oder wann du es ernst meinst. Ich hingegen versuche meine Albernheiten von meinen ernsten Themen zumindest so klar abzugrenzen, dass an meiner Wortwahl jeder nachvollziehen kann, wann ich gerade nur Witze mache. An meinem neuen Outfit arbeite ich noch. Leider schränken die Formatierungsmöglichkeiten meine Kreativität hier etwas ein. Und abschließend zum Thema deiner Verluste sollte dir klar werden, dass das Roulettespiel extra so ausgelegt wurde, dass genau diese eintreten. Das ist der Preis, den du für das Roulettespiel zahlen musst. Spielerische Grüße Webzocker
  6. Ich sehe hier nämlich ein Problem: Nur wenn ich die Anzahl der Fächer je Sekunde kenne, dann hängt dies sowohl von der Kessel- als auch von der Kugelgeschwindigkeit ab. Ist der Kessel also schnell, so passiert die Kugel je Sekunde weniger Fächer im Vergleich zu einem langsameren Kessel - oder hat dann aber vielleicht stattdessen eine längere Restlaufzeit als im zweiten Fall. Spielerische Grüße Webzocker
  7. Ach so, jetzt habe ich den Hinweis verstanden! Ich bitte um Nachsicht: ich gehöre noch zu den 99 % und arbeite mich in dieses Thema erst ein! Das hilft schon etwas: Mit viel Übung müsste es nun zu schaffen sein, die Anzahl der von der Kugel passierten Fächer je Sekunde zu ermitteln. Aber wie ermittle ich daraus wiederrum die Restlaufzeit der Kugel?
  8. Vielleicht stand etwas unanständiges drin, was von den Administratoren gelöscht wurde!* Spielerische Grüße Webzocker „Dumm geboren, nichts dazugelernt und Hälfte vergessen!“ *) PN's und Mails werden nicht überprüft. Gelöscht werden nur Massen-Spam-Mails (nach Hinweis durch Empfänger) oder gegebenenfalls PN's von gesperrten Teilnehmern.
  9. Ich kann nur beurteilen, was ich selbst zu Gesicht bekommen habe! Und hier im Forum war Sachse bei allem, was ich entdecken konnte, immer fair! Spielerische Grüße Webzocker „Dumm geboren, nichts dazugelernt und Hälfte vergessen!“
  10. Hallo Rhythm, magst du mir die Frage beantworten? Würde mich wirklich interessieren! Spielerische Grüße Webzocker „Dumm geboren, nichts dazugelernt und Hälfte vergessen!“
  11. ... und ich spiele nicht mehr mit! Spielerische Grüße Webzocker „Dumm geboren, nichts dazugelernt und Hälfte vergessen!“
  12. Herzlichen Dank für die wirklich hilfreichen Antworten! Ich denke, der erste Schritt der Streuweitenermittlung ist noch der einfachste. Nachdem ich festgehalten habe, wie diese ausgeprägt ist, kann ich mich entscheiden, ob ein Spiel lohnt. Wenn ja, dann fangen meine Probleme aber erst an!
  13. Ich denke, dass es entscheidend ist, WO die Kugel sich im Coup befindet. Ich weiß aber noch nicht, wie ich das ermittel!
  14. Sachse kann total freundlich sein, aber manchmal auch derb witzig! Wenn er hingegen jemanden richtig beleidigt hat, dann war das auch immer gerechtfertigt!
  15. Bei mir ist es umgekehrt: Ich habe inzwischen verstanden, dass eine sekundengenaue Beobachtung nicht ausreicht. Das ist absolut nachvollziehbar. Jetzt fehlt mir nur noch der erste Schritt vor dem zweiten: Ich glaube, dass ich die Ermittlung der Kesselgeschwindigkeit bereits verstanden habe. (Die Präzision ist Übung.) Was mir noch fehlt ist die Ermittlung der Kugelgeschwindigkeit und daraus eine Ableitung der Restlaufzeit.
  16. Danke für den Tipp. Den Thread habe ich gelesen. Ich habe aber noch nicht herausbekommen, wann die Kugel immer dieselbe Restlaufzeit vor sich hat und an welchem Beobachtungspunkt ich meine Kopfzahl ablesen muss. Ich habe es leider noch nicht geschnallt. Ich habe jetzt vor, mir ein Zeitgefühl für Zehntelsekunden anzutrainieren, weiß aber noch nicht genau wie ich das überhaupt einsetzen soll. Weißt du Rat?
  17. Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen!
  18. Seit dem Moment, in dem ich das Tableau-Spiel aufgegeben habe, spiele ich nicht mehr in Online-Casinos, womit ich jetzt wieder einen regelmäßigen Schlafrhythmus habe! PS: Diesmal völlig ohne jegliche Ironie!
  19. Da sieht man mal, was für einen Verbreitungsgrad dieses Forum hat. Schon wurde das Bild überall verteilt! Und ich dachte nach deren Nichtbeachtung schon, dass in diesem Forum nur Frauen angemeldet sind!
  20. Also ich bitte dich! Richtig, ich habe die verdeckten Mädels mitgezählt. Meine Tochter ist diejenige ganz rechts außerhalb des Bildes, von der nur noch der Arm zu sehen ist! Nein, denn die Reife einer Frau ist unschätzbar! Das ist hier mein erklärtes Ziel von Anfang an! Unterhaltung pur!
  21. Vermute ich auch, da sich mit Gulasch nicht so viel Geld verdienen lässt!
  22. Ein ganz klares Nein!
  23. Anekdote am Rande: Vorstehende Entscheidung ist nur 3 Monate später gefallen, nachdem an selber Stelle am 03.06.2010 entschieden wurde, dass die EU-Staaten Wettspiele im Internet verbieten dürfen. Wer spielt hier gegen wen?
  24. In einer Vorabentscheidung hat der EU-Gerichtshof das deutsche Glücksspielmonopol für unvereinbar mit europäischem Recht erklärt. Ein direktes Resultat der Heuchelei in Bezug auf ein Monopol, was mit dem Schutz vor Spielsucht erklärt wurde. Das Glücksspielmonopol in Deutschland war schon lange in der Diskussion und es war zwangsläufig, dass irgendwann die Entscheidung darüber, ob es sich überhaupt mit dem EU-Recht hinsichtlich Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit vertragen würde, gefällt wird. Der EU-Gerichtshof hat nun eine entsprechende Vorabentscheidung getroffen und bei dieser Entscheidung ist vor allen Dingen ein Satz wichtig: Unter diesen Umständen lässt sich das präventive Ziel des Monopols nicht mehr wirksam verfolgen, so dass das Monopol nicht mehr gerechtfertigt werden kann Mit "diese Umstände" ist die Verteidigungsstrategie, die Deutschland seit langem anwandte um das Glücksspielmonopol zu behalten, gemeint: die Suchtprävention und -hilfe, u.a. auch durch die strenge Auswahl der Anbieter begrenzt, wäre die Begründung für das Glücksspielmonopol, so hieß es. Dabei stehen diesem Ansinnen aber schlichtweg die Tatsachen gegenüber, die nicht darauf schließen lassen, dass die Suchtprävention und -hilfe im Vordergrund steht. Eine Vielzahl von illegalen Wettbüros, privaten Wettbüros und Onlinefirmen sorgte schon lange dafür, dass Deutschland nur noch ca. 6% der Umsätze (in Bezug auf Wetten) über die "streng ausgewählten Anbieter" erzielte, 94% entfielen auf die vorgenannten semi- bis illegalen Anbieter, wobei nicht wirklich mit strenger Härte gegen diese vorgegangen wird. Zeitgleich wirbt der staatliche Anbieter für Wetten auf Bundesliga und Co, Oddset, sowie auch Lotto fleißig für seine Angebote, was die Idee, dass es hier wirklich um Suchthilfe gehen sollte, konterkariert. Der Fall des Glücksspielmonopols ist insofern ein direktes Resultat der Heuchelei eines Staates, der Suchtprävention und -hilfe vorschiebt um sich schlicht und ergreifend die Umsätze durch eben diese Süchte zu sichern.
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