trude
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WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
topic antwortete auf trude's Scoubidou in: Physikalische Lösungsansätze
Hi sharky, habe dein erstes Posting nochmals nachgelesen. - Ganz nebenbei musste ich lachen, weil du geschrieben hast, du seist kein großer Schreiber und jetzt knallst du bereits 6 Quadratmeter große Postings in den Cyberspace. Spaß beiseite. Meintest du die Charttechnik? Da gibt's viele. Charttechnik nicht auf die Kugel, sondern auf den Croupier bezogen? P.B. hat so ein Diagramm, oder kann man das auch schon Charttechnik nennen, eines Croupiers bezüglich seiner WG in den Z. d. S. gezeichnet. Er vergleicht es in etwa mit der Leistungskurve, der wir alle im täglichen Tagesablauf unterliegen. Also, er lässt ihn zuerst ein paar Würfe werfen, sozusagen, dass er sich einmal "warm wirft", und dann so ca. gegen die Mitte der Zeit, wo er in Amt und Würden steht, soll er seinen Höhepunkt haben und am ehesten WG produzieren. Gegen Ende flaut's dann wieder ab, um vielleicht fast ganz am Schluss noch einmal 2 bis 3 Würfe vor seinem Verschwinden sehr gleichmäßig zu werfen. Es soll so ähnlich, wie mit unserer täglichen Leistungskurve sein. Ganz am Morgen eher schwach, dann so um 10:30 - 11:00 das erste Leistungshoch, also jene Phase, in der wir am produktivsten sind. Dann fällt die Kurve bis am Nachmittag langsam, aber ständig nach unten, die Leistungsfähigkeit und Produktivität lässt also sukzessiv nach, um sich dann nocheinmal so gegen 16:00 aufzubäumen, weil wir das Ende der Arbeit in Sicht haben und noch die letzten wichtigen Dinge erledigt haben wollen und kippt dann, wenn es so gegen 17:00 - 18:00 geht, wieder nach unten. Die unproduktivste Zeit sollen wir so um 3:00 - 4:00 morgens haben, was mir ein Lächeln entlockt, denn als alte Nachteule bin ich in dieser Zeit am produktivsten. So oder so servus, trude -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
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Hi scoubi, Kessel ist ein Huxley (8 Rauten). Streuverhalten ist doch abhängig von der Rotorgeschwindigkeit. Natürlich habe ich versucht die konstant zu halten und ungefähr den üblichen Geschwindigkeiten in den Casinos angepasst. Aber genau definiert für die unterschiedlichen Geschwindigkeiten hab' ich sie noch nicht. Das wäre auch eine Schweinearbeit, die wahrscheinlich in keinem Verhältnis zum erzielten Vorteil steht. Servus,trude -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
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Ich habe zig- Partien bei stehendem Kessel gespielt und zig- Partien mit sich drehendem Rotor - keine signifikanten Unterschiede, deshalb für mich erstaunlich. Servus,trude -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
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Muss man da genauer sein, als eine Wasserwaage, die auf Zehntelgrad kalibiriert ist? Servus,trude -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
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Genau das habe ich auch schon bis zum Erbrechen probiert. Selbe Ergebnisse. Irgendwie erstaunlich. Servus,trude -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
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Hi scoubi, dann liegt Clarius aber auch falsch! Für mich klingt das logischer, was Clarius sagt. Ich weiß nicht. Servus, trude -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
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Mit WW hat das sehr wohl was zu tun, nur wird hier eine Teilmessung im inneren Ablauf vorgenommen, die auch sehr gut funktioniert. Aber Scoubi kann dir das sicher besser beantworten. Die Frage erhebt sich nur, wie schaut's jetzt in der Praxis aus? Genau, deswegen kommen die meisten wieder davon ab, weil "es war sehr schön und hat uns sehr gefreut", aber leider in der Praxis kaum durchführbar, ermüdend, meist stressig und problemfördernd. Dazu brauche ich aber kein Drehkreuz! Darüber würde ich gerne mehr erfahren, denn ein Herausfiltern bestimmter Croupiers, wenn gekonnt, ist sicher von Vorteil. Servus, trude -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
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Hi sharky, ob die stehen oder sitzen ist m. E. vollkommen egal und ich bin überzeugt, dass es gerade die Ermüdungserscheinungen sind, die die WG ünterstützt. D. h. je müder der Quackel, desto gleichmäßiger, weil er nicht mehr den Elan in sich verspürt, ungleichmäßig zu werfen, sondern eher einfach monoton vor sich hinwirft. Um Ungleichmäßigkeit zu produzieren, muss sich in mir was tun. Ich muss das meistens wollen, mich ärgern, dann wieder lachen, traurig sein oder was weiß ich was sonst. Wenn der Croupier so gemütlich phlegmatisch und stoisch vor sich hindöst und hindreht, ist die WG eher gegeben, als sonst - meine Meinung. Alte Croupiers sind besser, als junge, denn sie ermüden schneller und werfen daher eher gleichmäßiger. Der legt's nicht mehr darauf an, die Kugel 25-30x surren zu lassen. Außer er muss, aber dann tut er's bewusst. Und ob der Kessel ein Kreuz hat oder nicht, ist m. E. auch egal. Anschubsen muss er beide, wo, ist doch egal. Wichtig ist, er tut's immer an der selben Stelle, beim Drehkreuz an irgendeinem Hebel und bei Kesseln ohne Drehkreuz irgendwo am Zahlenkranz. Es fragt sich nur immer, wie schubst der? Servus, trude -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
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Hi aural, und das ist keine Seltenheit. Besonders die Damen wie Svetlana und Demet sind sehr gefährlich in dieser Hinsicht. Auch wenn die Putze kommt und den Kessel usw. reinigt, gibt's meistens danach Drehfehler. Servus, trude -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
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Das muss man bei manchen Croupiers auch an Kesseln, die kein Drehkreuz haben!!!!! Servus, trude -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
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Hi sero, die gibt's beim KG auch nicht. Ich kenne einige KG, die nichts taugen. Es kommt immer darauf an, wer das Spiel praktiziert. Hier bewegen wir uns nämlich nicht mehr im Bereich Glückspiel, sondern im Bereich Geschicklichkeitsspiel. Das ist ähnlich, wie beim Kartenspiel. Auch mit einem schlechten Blatt schneidet ein guter Stratege besser ab, als der Durchschnittsspieler. Und dass es beim WW- Spiel keine Gewinnsicherheit gibt (pro Coup) ist klar. A la long, oder auf Dauer aber, kann ich deine Meinung nicht teilen (Scoubi hilf mir!). Ich bin überzeugt, dass beim WW- Spiel, wenn es klug und strategisch richtig gespielt wird und keinen groben falschen Ansätzen unterliegt, ein klarer Dauererfolg vorprogrammiert ist. Kapital, Klugheit, Ausdauer (wegen der teils (noch) großen Schwankungen - sachses Lage besteht auch aus 15 Pleins) und eine gut konzipierte WW- Strategie, die auf teils auch mathematischen klug ausgewählten Fakten beruht = Dauererfolg, und somit im Endeffekt, Gewinnsicherheit. Servus, trude PS: Dann liegen wir ja, was dein Spiel betrifft, gar nicht so weit auseinander! Die Tischcharakteristik mit in dein Spiel einzubeziehen, würde ich dir aber dringend anraten. - Signifikant! -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
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Hi sharky, ich spiele nur auf Amikesseln ohne Drehkreuz. Bei Kesseln mit Drehkreuz (werden immer seltener) gibt's von Clarius eine Tabelle dafür. So weit ich mich erinnere, verwendet sero diese Tabelle. Wenn du zurückliest findest du's. Im Grunde aber wurscht, weil du kannst auch bei Kesseln mit Drehkreuz vom Abwurfort rechnen. Es ist immer nur die Abwurfzahl relevant. Ob der Kessel ein Kreuz hat oder nicht, ist m. E. egal. Was deine späten Wurfbeobachtungen betrifft, hier kann es sein, dass die Croupiers schon gewissen Müdigkeitserscheinungen unterliegen. Das hat aber den Vorteil, dass die WG eher gegeben ist, als wie wenn einer frisch ausgeschlafen an den Tisch tritt. Man müsste also das gleiche WW- Spiel einmal am frühen Abend und einmal spät in der Nacht spielen. Vielleicht sind dann da sogar signifikante Unterschiede erkennbar. Müsste man ganz einfach mal eine Zeit lang testen. Wenn du nur die Drehfolge meinst, ist das auch ziemlich egal, bzw. wird keine großen Auswirkungen auf das Ergebnis haben, natürlich sollte beim WW- Spiel alles zusammen so gleichmäßig, wie möglich ablaufen, aber hier, glaube ich, reden wir von peanuts. Ich glaube auch nicht, dass es ein Unterschied ist, ob 3 oder 20 Leute am Tisch spielen. Wird sich vielleicht in ganz geringem Maße schon auswirken, aber wenn, dann ein nur ganz geringer Unterschied sein, der sich aber auf den Erfolg des Spieles kaum auswirken wird, höchstens, dass es jetzt von Kugel zu Kugel länger dauert. Wenn du aber die Rotorgeschwindigkeit meinst, dann ist große Vorsicht geboten! Die sollte allerdings möglichst ähnlich sein. Unter 2 sec., oder bei ständig krass wechselnder Rotorgeschwindigkeit wechsle ich den Tisch oder spiele nicht mehr. Servus, trude -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
topic antwortete auf trude's Scoubidou in: Physikalische Lösungsansätze
Hi aural, danke nochmals für deine Mühe, jetzt ist's angekommen. Genau meine Meinung, deckt sich mit meiner Erfahrung. Perfekter hättest du das nicht ausdrücken können. Das hast du so richtig schön gesagt!! :de5: :de5: Servus, trude -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
topic antwortete auf trude's Scoubidou in: Physikalische Lösungsansätze
Hi scoubi, ehrt mich, dass du ausgerechnet mit mir eine Bank sprengen willst. Aber eigentlich will ich das ja gar nicht, sondern mein Ding schön in aller Ruhe durchziehen. Du weißt ja, ich bin Hedonist in jeder Hinsicht. Außerdem bin ich jetzt so richtig reif und habe auch das richtige Alter dazu. Schön langsam, damit ich lange was zu lachen habe. Du weißt ja über mein anderes Spiel Bescheid. Nur die WW interessieren mich halt ganz einfach, weil ich nicht daran glaube, dass da nix geht! Jeden Tag werde ich ein Stückchen schlauer und meine Testphase, die ich momentan durchmache, wird immer länger und die Tests sehen bereits sehr vielversprechend aus. :de5: J'ai assez de temps! Chateau (Pardonne moi, le clavier du mon ordinateur n'a pas un circonflexe!) Lafitte, c'est merveilleux, aber den Romanée Conti kenne ich leider nicht. Gibt's sicher noch genug Gelegenheit dazu. Bonne nuit Monsieur Gabin, amicalement, trude. Aber ich habe dir ja schon mal gesagt, ich werde dafür sorgen, dass wir zwei mal eine gute Flasche zusammen leeren werden. Bien sur (sans circonflexe, merde) -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
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:de5: :de5: :de5: Hi sero! Wooooooooooooow!, Chapeau! :de5: :de5: :de5: :de5: Na das bietet ja mal konkrete Diskussionsgrundlagen. Mit so einer Offenheit habe ich, ehrlich gesagt, nicht gerechnet, merci! Also dann will ich mal: Da haben ja sogar alle mal was Konkretes, selbst die, die mit WW nichts am Hut haben. Wenn du 2 aus 3 spielst, glaubst du nicht, dass diese Ermittlung etwas zu weich ist? Meine Erfahrung ist nämlich, dass diese Art der Ermittlung nur bei "Guten Werfern" funktioniert. Oder wendest du 2 aus 3 nur bei gut funktionierendem Spiel an und spielst sonst auch noch ein strengeres Kriterium? Dann gäbe es meinem Ermessen nach nichts einzuwenden, weil das meiner bescheidenen Ansicht nach die beste Methode ist. Ich spiele grundsätzlich 3 aus 4 und nur Dreiersektoren, wegen des Gegenübereffekts. Nur wenn's gut läuft, dann nehme ich manchmal auch 2 aus 2. Bei 2 aus 3 fürchte ich schon, dass zuoft Signale rein zufällig auftreten. Aber das ist alles Ansichtssache und Erfahrung. De gustibus non est disputandum. Hier bin auch ich als alter Regelaufsteller geneigt, jedem Spieler seinen Freiraum nicht ganz wegzunehmen. Wenn du dein Spiel aber genauer machen willst, dann glaube ich, bist du besser beraten, wenn du 3 aus 4 spielst. Wenn du 5-er Sektoren bespielst, dann nehme ich an, dass du den "Gegenübereffekt" Basieuxs nicht mitberechnest. In diesem Falle wären nämlich 5-er- Sektoren etwas unpraktisch, weil jeweils einem 5-er- Sektor genau gegenüber die Grenze zweier benachbarter 5-er- Sektoren liegt. Den Gegenübereffekt in die Berechnungen miteinzubeziehen, kann ich dir aber nur raten, allerdings nur, wenn er sich tatsächlich zeigt! ich habe früher den Fehler gemacht, dass ich ihn aus lauter Gier immer mitgespielt habe. Bringt's aber definitiv nicht! Denn genau das ist einer der Faktoren, der die Schwankungen in die Höhe treibt. Das habe ich in der Zwischenzeit schon gelernt. Mit dem Bespielen von 5-er- Sektoren habe ich keine Erfahrung, weil sie, wie gesagt für meinen Gegenübereffekt, den ich schon praktiziere, etwas unpraktisch sind. Daher kann ich mich dazu eigentlich wenig äußern. Allerdings bin ich ein Fan von breiter ermitteln und enger setzen, was du ja tust, indem du aus 5-ern ermittelst, aber nur den mittleren Dreier bespielst, bravo, so würde ich es auch handhaben. Was die Länge des Setzens betrifft, würde mich interessieren, hast du auch schon einmal probiert jedes Signal nur 2x anzuspielen und dann Schluss? Mir scheint, dass 5x nachspielen zu lange ist. Bringt zwar manchmal viele Stücke, aber tut's das auch à la long? Ich habe leider keine Statistik darüber, nur ich habe so das Gefühl, dass das lediglich 2-malige Nachspielen eines Signals und dann Schluss, die Ergebnispermanenz und somit die Schwankungen dahingehend beeinflusst, dass diese schwächer werden. Man ärgert sich zwar manchmal, Scheiße, hätte ich doch weiter gesetzt, aber mein Gefühl und meine Erfahrung sagen mir, dass es nicht so ist. Aber ich kann mich ja irren. Nach Treffer weiterspielen, eh klar. Oft mit Satzerhöhung ergibt auf Grund des Vorkommens von Ballungen die Schlagsahne zum Kuchen. Mach ich auch. Aber vier Mal, wäre mir auch ein, zwei Mal zu viel. Aber da sind wir wahrscheinlich schon wieder bei der Ansichtssache. Clarius kennst du also auch. Ist sicher eine Pflichtlektüre für jeden WW- Freak! Nimmst du sonst noch irgendwelche Hilfen in Anspruch? Gibt es sonst noch irgendwelche Dinge, die du vor oder neben deinem WW- Spiel beachtest? Ich spreche von Tischcharakteristik, Streuweitenermittlung, Teilmessung, wie hier von Scoubi beschrieben, Croupieranalyse, Kessel- Kugelverhalten, etc... Ansonsten danke für deine Offenheit und allzeit gutes Gelingen und viele Stücke. Servus aus Österreich, trude -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
topic antwortete auf trude's Scoubidou in: Physikalische Lösungsansätze
aber der Ansatz gefällt mir sehr gut! trude -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
topic antwortete auf trude's Scoubidou in: Physikalische Lösungsansätze
Hi scoubi, ich bin kein schwerer Fall, sondern ich beuge nur vor. Ich hab' doch schon einmal geschrieben, dass die versucht haben, mich rauszudrehen und manchmal war's da dann auch schon sehr knapp, dass ich meine Einsätze anbringen durfte. Daher wollte ich wissen, wie aural sein Problem in diesem Falle löst oder gelöst hat. Ich bin nur vorsichtig, weil ich das schon alles auf Grund vieler Jahrzehnte im Casino schon durch habe, und mich vor solchen Dingen einfach schützen will und nicht erst darüber nachdenke, wenn's schon zu spät ist. Der Erfahrungsschatz mancher User hier ist mir sehr wichtig. Und ob KG oder WW ist hier in diesem Falle ja total wurscht, Annonce bleibt Annonce, woher die kommt, ist in diesem spezifischen Fall ja piepegal. Es ging ja nur um das Zeitmangelproblem auf die Schnelle zu lösen. Weißt du, früher habe ich oft gedacht, wenn jemand etwas tat, worüber ich staunen durfte, der ist aber mutig. In Wirklichkeit ist es aber bei den meisten Dummheit oder Unerfahrenheit. Denn als die erfuhren, in welcher Gefahr sie sich befanden und was ihnen da alles so passieren kann, haben sie's nicht mehr getan. Warum? Auf einmal nicht mehr so mutig? Servus,trude -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
topic antwortete auf trude's Scoubidou in: Physikalische Lösungsansätze
Hi sero, vielen Dank für deine Antwort. Das deckt sich haargenau mit meinen Tests und Erfahrungen. Mein Kapitalberdarf ist etwas höher, als deiner. Aber ich hege auch eine fast sichere Vermutung, warum. Jetzt weiß ich, dass ich hier ganz sicher nicht allein im Regen stehe. Mit deinen lediglich 3 Stück Einsatz, setzt du mir einen kleinen Floh ins Ohr. Ich persönlich setzte meistens 6, aber auch manchmal 3, also im Schnitt etwa 5 Stücke vielleicht. Die 6 Stücke, die ich setze, sind mit dem Gegenübereffekt von Basieux begründet. Anfangs habe ich den auch gesetzt, wenn er sich nicht immer unbedingt in den aufgeschlüsselten Wurfweiten zeigte. Bin aber dann im Laufe der Zeit immer mehr davon abgekommen und setze die 6 Stücke wirklich nur mehr dann, wenn die Wurfweitenermittlung auch darauf hinweist. Meine Gewinne haben sich dadurch nicht verschlechtert, aber ich denke, meine Minuskurve, bzw. mein Kapitalbedarf ist nicht mehr so hoch dadurch. Weniger aussetzen schmälert vielleicht die Schwankungen, aber letztendlich nicht die Höhe der Gewinne. Wäre ja phänomenal! Andererseits habe ich auch mal die WW- Methode lediglich mit Aussetzen von kombinierten Chevaux und TVPs probiert, also gewaltig satzärmer als mein Spiel, da hat's überhaupt nicht gut ausgeschaut. Vielleicht sollte man schon Pleins aussetzen aber keine Chevaux und TVPs (Scoubi hebt schon wieder den Zeigefinger, ich weiß), aber diese Einsätze, so wie du, auf 3 Pleins reduzieren, oder nur bei wirklich eklatanten Hinweisen eines Gegenübereffekts 6 Stücke aussetzen. Allerdings bringt neuerdings auch meine Kombination meiner WW- Ermittlung zusammen mit dem Scatter- Diagramm (Tischcharakteristik) eine wesentliche Senkung des Umsatzes, da ich ja nur konvergierende Sätze tätige. Die Gewinne scheinen zwar etwas geringer zu sein, stehen aber in keinem Verhältnis zur Umsatzsenkung. Summa summarum müssten die Umsatzprozent sogar steigen, aber das bin ich gerade beim Testen und kann mich darüber noch nicht aussagekräftig äußern. Sieht aber trotzdem einstweilen nicht schlecht aus. Vielleicht ist dieser Weg der richtige, um die Riesenschwankungen zu eliminieren. Du sagst, du setzt immer nur drei Stücke. Kannst du uns erzählen, wie du ermittelst und wenn du jetzt gerade dein Spiel umbaust, hast du vielleicht etwas entdeckt, das nicht gut ist, praktiziert zu werden. Sagst du uns, was du jetzt nicht mehr so machst wie früher. So quasi ein Tipp, der uns sagt, dieses oder jenes bringt nichts, lasst es weg? - So wie sachse sagt, vermeide die Verluste, dann stellen sich die Gewinne von selbst ein, also das Pferd von hinten aufzäumen. Servus, trude -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
topic antwortete auf trude's Scoubidou in: Physikalische Lösungsansätze
Hi aural, ganz verstehe ich deine Setzweise leider nicht. Heißt das, wenn deine Annonce 31 eins eins ist (also ein Dreiersektor in dem Manque überwiegt), dann setzt du gegebenenfalls auf Manque und wenn z. B. deine Annonce 31 zwo, zwo wäre (also ein Fünfersektor, in dem Passe überwiegt), dann setzt du gegebenenfalls Passe? Wie darf ich das verstehen? 10 Rotationen, also nach 370 Kugeln, ein Minus von 165, sagst du, ist ermüdend? Horny hat den Bettel bereits bei -120 hingeschmissen. Ich wäre überglücklich, wenn meine Schwankungen -165 nicht übersteigen würden. Obwohl, du hast Recht, hier beginnt bereits die Ermüdung. Aber mit diesen Schwankungen muss man ganz sicher leben. Es ist eben das Pech oder was sonst auch immer, das diese Schwankungen verursacht. Wenn du das auf diesen Schwankungsbereich beschränken kannst, dann bist du aber sicher Weltmeister! Ich kann dem, was du hier schreibst nicht ganz folgen. Kannst du das bitte etwas näher erläutern? Gruß, trude -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
topic antwortete auf trude's Scoubidou in: Physikalische Lösungsansätze
Hi sero, danke für deine Antwort. Das ist mir klar. Ich bin aber gerade dabei herauszufinden, welche Rückläufe, in welcher Höhe zu vermeiden wären. :de5: Daher frage ich immer nach euren Erfahrungen. Kannst du mir sagen, wie hoch deine persönlichen maximalen Rückläufe waren, damit ich mir ein wenig ein Bild machen kann, wo ich stehe? Wäre nett, wenn du mir das beantworten würdest! Das ist m. E. ein vollkommen richtiger Ansatz, den ich auch manchmal beherzige, denn Trefferballungen kommen immer wieder vor. Scoubi spielt auch, was ich so mitbekommen habe mit Gewinnprogression. S'ist hier wie überall, eine kleine kurzfristige Einsatzerhöhung gibt oft die Schlagsahne zum Kuchen und wenn's daneben geht, ist der Schaden nicht allzu groß - wenn's nicht zu oft daneben geht. Erhebt sich also die Frage, wann genau eine Satzsteigerung durchführen, wie oder wo schaust du da? Ich weiß, was jetzt kommt, das musst du selber für dich ausmachen und da liegt viel Erfahrung drinnen, da gibt's keine Regel... Vielleicht eine kleine Regel, oder geht das wirklich nur mit Erfahrung, was ich leider vermute, oder gibt's da doch noch was? Na da hätten wir doch schon mal was Konkretes! Kannst du das näher erläutern, oder ein paar Tipps geben? Meinst du, wenn die Trefferabstände geringer werden, dann ist das ein Signal zum höher setzen? WW Abstände? WW- Figuren: z. b. 3 - 6 - 3 - jetzt auf 6 u. dgl.? Das ist auch einmal etwas Konkretes, mit dem sicher jeder etwas anfangen kann und natürlich auch vollkommen richtig. Sollte sich jeder verinnerlichen! Grüße, trude :de5: -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
topic antwortete auf trude's Scoubidou in: Physikalische Lösungsansätze
Hi sharky, toll wie du das hier so einstellst. Das ist aber, wie du eben sagst, nur der Versuch einer Visualisierung. Schön gemacht, aber hilft mir nicht wirklich weiter. So, wie mir die Aktien- Charttechnik früher bei den EC nicht wirklich weitergeholfen hat. Alles zu intuitiv. Trotzdem, irgendwie interessant. Auf alle Fälle lieben Dank für deine Mühe. Das, was ich suche, ist eine Möglichkeit, die Schwankungen, d. h. die Abstände von Treffer zu Treffer zu verringern. Wie bereits erwähnt, 400-800 Stücke oder gar noch mehr als Rücklauf sind mir einfach in der Praxis zuviel. WW- Spiel alleine reicht nicht aus, daher fehlt mir noch das passende Ding dazu. Gruß, trude -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
topic antwortete auf trude's Scoubidou in: Physikalische Lösungsansätze
...,die hat's, scheint's aber, in sich! Danke, nochmals! Gruß, trude -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
topic antwortete auf trude's Scoubidou in: Physikalische Lösungsansätze
Danke, sachse! Diese Antwort habe ich nicht erwartet, leider muss ich jetzt wieder umdenken. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Merci und Grüße aus Österreich, trude -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
topic antwortete auf trude's Scoubidou in: Physikalische Lösungsansätze
@ sachse Brüte gerade etwas aus. Gehe ich richtig in der Annahme, dass du lieber auf einem Caro mit Elfenbeinkugel, als auf einem Huxley mit Kunststoffkugel spielen würdest, oder ist das nicht immer gleich? Gruß, trude -
WG–Experiment (3 WW pro Wurfrichtung)
topic antwortete auf trude's Scoubidou in: Physikalische Lösungsansätze
Hi scoubi, na herzlichen Dank, dass zumindest du mal aus deinem Erfahrungsschatz schreibst, dass der WW- Ansatz nicht so einfach ist. Pffffffffffüüüüüüühhhhhhhhhhhhhhh, dachte schon, ich bin der Einzige, der 400 Stück Rücklauf hat und alle anderen lachen, weil sie nach 5,6 Einsätzen immer einen Treffer haben. S'ist ja für einen Teil der User hier so leicht. Die kommen anscheinend jeden Tag lächelnd aus dem Casino und steigen in ihren Lambo! - Unglaublich. Ich habe damals bei -400 aufgehört, horny bei -120. Ich habe auch geschrieben und du weißt das auch, dass Basieux's Kumpel über 800 Stück Rücklauf hatte und das noch nicht die Spitze vom Eisberg sein sollte. Also gilt es nun, diese riesen Rücklaufwahrscheinlichkeit zu vermindern. Es gibt da schon einige Parameter, die man in das WW- Spiel einfließen lassen kann. Basieux's Kumpel hat dies anscheinend nicht getan und nur nach Schema F (jetzt weißt du ja, was das ist) sein WW- Spiel durchgezogen. Deswegen auch wahrscheinlich der Rücklauf von 800 Stücken. Du hast hier in diesem thread mal von zwei WW- Bergen gesprochen, die du mit einer bestimmten Strategie anspielst. Sehr gut! ich denke, das fällt unter die Rubrik Tischcharakteristik, die man vor Beginn des WW- Spiels unbedingt mit einbeziehen müsste. Oder vielleicht geht das sogar nebenher? Außerdem gehört hier, was die Tischcharakteristik betrifft noch genau definiert, wie, wo, was, wann, genau und optimal ist. Streuweitenanalyse, Mittelwertermittlung könnte man auch dazu nehmen. Müsste natürlich auch vor Spielbeginn geschehen. Und jetzt wird's bereits sehr aufwändig. Von Teilmessungen, die sicher auch ihre Berechtigung haben, ganz abzusehen. Also eine Menge. Was nun excerpieren? Worauf sollte man keinesfalls verzichten? Zu viele Köche verderben den Brei (der richtige Spruch für einen spécialiste d'escargots - je m'entoure de spécialistes). Es ist schon richtig, möglichst viele Parameter auszuwählen, denn je mehr Parameter man hat, desto genauer wird die Prognose. Zu viele Parameter verderben aber das Spiel, es wird stressig, zieht sich ungemein in die Länge usw. Daher die Frage, welche Parameter sind sinnvoll? Das Spiel sollte ja auch noch irgendwie Spaß machen und nicht in stressbeladene Arbeit ausarten. Klug, einfach! War gestern stundenlang im Casino und habe versucht den Mittelwert der Streuweite in meine Prognosen einzubeziehen. Geht etwas besser danach, ist aber, glaube ich, nicht das gelbe vom Ei. Die Tischcharakteristik miteinzubeziehen (eine Ausarbeitung en detail wird nötig sein) hat eine meines Erachtens bessere Hebelwirkung. Ich glaube fast, das funktioniert. Muss da nur noch gewisse Regeln für die Konvergenz erarbeiten. Dann könnte es vielleicht sein, dass sich der Kreis schließt und die Schwankungen sinken. Es gibt noch viel zu tun. Amicalement, trude