Jump to content
Roulette Forum

Daxifahrer

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    406
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Daxifahrer

  1. Stimmt!!! Deshalb weit weg von Box 7, natürlich Box 1....weit weg vom Gelaber...
  2. BJ ist Wahrscheinlichkeitsrechnung. In Abhängigkeit von der dealers upcard und den ersten beiden Karten des players trifft der player Entscheidungen. Und da ist die basis Strategy das Maß aller Dinge (Counten außen vor gelassen). Das perfekte Spiel ist starr ohne Entscheidungsalternativen...genau so starr wie das Spiel der Bank...
  3. Tut mir leid...wenn ich das BJ-Spiel entmysthifizieren muss an dieser Stelle. Wenn man das Counten außen vorlässt, ist es absolut egal, welche Box bespielt wird und wieviele. Ich kann es nicht mehr hören...hier und an den Tischen in der Realität, dass Box 7 oder the third base als hintere Boxen eine Sonderstellung hätten. Das ist Quatsch und Humbug. BJ ist reine Mathematik spieltechnisch gesehen.
  4. @ pink... <<<zur 12 sei aber folgendes gesagt, berechne doch mal die chancen dass die bank sich verkauft, es ist wichtiger dass dich bank sich verkauft als dass du n gutes blatt hast.>>> Will dir nicht zu nahe treten...aber das ist ein Denkfehler. Das einzige, was der player beeinflussen kann, ist sein Ziehverhalten abhängig von der upcard der Bank und seine betting-strategy, moneymanagement... Auf das, was die Bank zieht oder was andere players machen habe ich keinen Einfluss. Es ist auch komplett egal. Es geht nur um das eigene Spiel, sonst nichts... Im obigen posting verwies ich nur auf die Enge der Entscheidungen bei 16 vs. 10 und 12 vs. 4...mehr nicht.
  5. @ horny <<<16 gegen dealers 10 ist ein Grenzbereich, mathematisch im 0,00 Bereich. wenn mehr hohen Karten liegen ziehen, wenn mehr niedrige Karten liegen, stand.>>> Ja, Rest players 16 gegen 10 der Bank hat einen Nachteil von 57.6%, draw 16 gegen 10 einen Nachteil von 57.5%, also Vorteil draw ist 0.1%. Besteht Spielers Blatt bei 16 gegen 10 aus mehr als 2 Karten, dann resten. Aber eigentlich ist es egal, was man macht. 12 gegen 4 ist ebenfalls knapp. Nachteil Rest ist 21.1%, Kauf Karte gegen 4 Nachteil 21.4%, mithin Nachteil draw ist 0.3%, also nicht kaufen. Aber wie gesagt ist knapp die Entscheidung, da "nur" 10/Bild zum players bust führen.
  6. Ich bin seit gestern short im DAX bei 5.522...mit 6 contracts...geschmeidig im Minus, erwarte aber noch im November deutliche Rücksetzer...Test der 5.000...
  7. Tja, was ist gegen CSM rein mit der basis Strategy machbar? Also Ace-catching und andere "Möglichkeiten" außen vor gelassen... Die Gregorian Strategy sei an dieser Stelle verworfen. 1.Die Antwort scheint bei 6 decks, s17, d9, das, enhc, no surrender ein estimated house edge von 0.64% zu sein. 2.Cordonnier gibt einen Wert von 0.45% an. Ich habe selber einen Wert von 0.41% bezogen auf den Einsatz eruiert. 3.Rüsenberg/(Wong) kommen wohl auf einen Wert von 0.61%. Durch perfektes Caller-Rider-Gaming lässt sich der Wert lt. Rüsenberg um 0.22% (obige Regeln ohne das) verbessern. Wong nennt 0.2%. Nehme ich die 0.45% von Cordonnier abzüglich angenommener 0.25% durch Caller-Rider-Gaming (mit das), so komme ich auf eine Verlusterwartung des Spielers von 0.2%. Mehr ist gegen CSM nicht rauszuholen durch sauberes Spiel...
  8. @ horny >Vielleicht im Verhältnis zur 1. Wette aber letztendlich sollten es nur 50% sein.< Zweidrittel...
  9. Nö...du kommst auf 2/3 Gewinnchance, nicht 1/2, wie du sagst... Daxifahrer.
  10. Ich hab auf meinem PC 4 Bachelorarbeiten... Mathematik und Lotto, Mathematik des Black Jack usw. Die Arbeiten sind ok, aber meiner Meinung nach nicht ganz fehlerfrei, was die Mathematik anbelangt. Wenn du wirklich groß rauskommen willst und ne 1 schreiben willst, dann befasse dich mit dem Ziegenproblem. Hab mich intensiv damit befasst und bin da auf den Trip gekommen. Einfach geil. Gero von Randow hat dazu ein Buch geschrieben und im Internet gibts sogar ne free-software dazu. Wer suchet, der findet. Dir, lieber Sachse, ist das Ziegenproblem bekannt, gell? Daxifahrer.
  11. @Nachtfalke Die Situation auf der Burg beschreibst du treffend...aber 20 km sinds nicht bis DO-Zentrum...10 km, wenn man die Schleichwege kennt. Ich wohne nur 3 Berge weiter und trotzdem präferiere ich Duisburg. Hohensyburg hat die beste Zeit längst hinter sich. Wochentags tote Hose da. Ich kann mich an Zeiten erinnern (1986/87), da bin ich nachmittags im Juni wochentags bei 35 Grad im Schatten hoch...brechend voll...die BJ-Tische von der 4.Reihe aus kaum einsehbar. Einen Platz zu bekommen...unmöglich. Und jetzt...gähnende Leere in dem Laden. Man ist froh, wenn Leute kommen. Kleiderordnung gelockert. So lange man nicht im Stringtanga und Flip-flops erscheint, kommt man rein (Jeanshose, Hemd, Jackett und geschlossene Schuhe, also Alltagskleidung nahezu). Als Pokerspieler in Straßenklamotten...ich verstehe bis heute nicht, dass man das bei den Pokerheinzis lockerer sieht... Daxifahrer.
  12. A la longue wird der smarte Brite die 23 Millionen Schleifen beim Roulette verlieren; wenn er vorher wach wird, nicht. 23 Millionen: wenn ich die hätte, hätte ich was besseres zu tun, als in den Casinos rumzuhängen. Zeitverschwendung.
  13. @ horny Kann mich dir nur anschließen. Was hier und auch woanders (z.B. Börsenforen) an schwachmatistischen Äußerungen losgelassen wird, tut nur noch weh. Und diese Schwachmatismen springen auf die Spieltische über, so dass Gehörlose dort einen nicht zu unterschätzenden Vorteil geniessen... Ich warte noch auf eine Antwort von dir bezüglich Superjack (1/338)... bezüglich möglicher Vorteilgenerierung...Ich gehe davon aus, dass du meine Zeilen dazu gelesen haben könntest. Ich zitiere mich mal selber... <Jetzt frag ich mich natürlich, wie du gegen Mischmaschinen, denn nur dort gibts diese Wette, einen Vorteil generieren willst. Wie willst du Cluster bestimmen, in dem sich vermehrt Herz-Asse befinden, um diese zu catchen? Antwort wäre köstlich...>
  14. ziischaa zischaa, doch doch, niederländisch-deutsche asiatische Migranten mit entsprechendem Pass. Mit dem Affenfett...das stimmt, jedenfalls auf der Hohensyburg, wo auch das chinätzische Neujahrsfest alljährlich begangen wird. Asiaten kennen keinen Schmerz...und keine Limits...
  15. In diesen 13610 Eiern Minus sind natürlich mögliche Gewinncoups mit dem entsprechenden Trinkgeld (90 Eier) inkludiert, gell. So, Feierabend. DAXifahrer
  16. Ergänzung: Ich hab mich etwas unglücklich ausgedrückt. Ich meinte, dass man in den meisten Spielen "nur" den Minimumeinsatz von 50 Eiern bringen kann, da der zu berechnende Count einen höheren Satz nicht zulässt. Erst ab Relativcount größer/gleich 1 sind die Sätze nach oben anzupassen und das Spiel weicht natürlich dann auch von der Basisstrategie ab... 50 Eier als Minimumeinsatz sind einfach zu hoch. DAXifahrer
  17. Ergänzung: Die 90 Eier Trinkgeld sind bezogen auf nen 10er-Tisch. Da ich dort im Gewinnfalle 3000 Eier bekomme, sind 3 % natürlich 90 Eier. Am 5er-Tisch wären es 45 Eier, am 20er-Tisch entsprechend 180 Eier... Daher möchte ich anfügen, ich hoffe es wird verstanden... nehmen wir als Beispiel den 10er-Tisch...300 Gewinnstücke plus das Stück, das nach Auszahlung liegen bleibt, also 301 Stücke, davon gebe ich 9 Stücke, also 90 Eier, Trinkgeld an den Dealer, verbleiben 292 Stücke und somit folgende Rechnung ohne Kombinatorik: 292 x 8/2704 - 1 = -0,1361 entspricht -13,61 %, das bedeutet: in jedem Spiel, in dem ich die Sonderwette spiele, verliere ich DURCHSCNITTLICH 13,61 % des Einsatzes, also am 10er-Tisch sind das dann...jenau zischa zischa, 1,36 Eier. Wenn ich also in 10000 Spielen hintereinander den superjack spiele, habe ich statistisch gesehen also 13610 Eier verloren, nur durch diese Sch...wette. Müsste eijendlisch stimmen meine Rechnung. Maaacht et joood, DAXifahrer
  18. 7 Decks...ungewöhnlich, aber sch...egal. Der springende Punkt sind die 50 E. Minimum. Das ist Sch..., da, unter der Voraussetzung, dass man counten kann, und, der Count sich meist, sowohl absolut als auch relativ, im Negativbereich bewegt, immer die 50 E. minimal zu bringen sind. Das schmälert natürlich auf Dauer die bankroll, es sei denn, diese ist so groß, dass es mir möglich ist den Spread vom Min. zum Max. komplett auszuschöpfen, ohne dass ich nach einigen Sessions mi8ch bemüht sehen müsste, tags darauf zum Sozialamt gehen zu müssen... Ich hab aber jetzt keinen Bock, auszurechnen, ob an diesem Tisch was machbar ist... Wie hoch ist das Maximum-bet dort? Müsste so um die 1250 Euronen liegen? Alles andere würde mich wundern. Danke für die Aufmerksamkeit. Und bitte nicht den Dealer abstechen! DAXifahrer
  19. Hallo Karl-Heinz, heute erst gelesen...338 stimmt haargenau...hier die Herleitung... p(superjack) = (1/52 x 4/52) + (4/52 x 1/52) = 1/338 also DURCHSCHNITTLICH in jedem 338. Spiel bekommt der Dealer die Kombination Herz As/Bild bzw. 10 Herz, Reihenfolge sch...egal , also ob erst das As oder erst Bild/10 dealers up-card ist. Datt Janze wird erst interessant, wenn man ne vernünftige p hat, die mir zeigt, dass der dealer als up-card ein Herz As bekommen kann. Aber was erzähl ich... Per se ist die Wette natürlich Sch..., wie man sieht, da die Auszahlung 300 für 1 ist, "fair" wäre 338 für 1, gell. Hinzu kommt noch, dass der Dealer im Gewinnfalle ein Trinkgeld in Höhe von ca 3% "erwartet", also 90 Eier. somit weitere Verschlechterung unterhalb 1/338, gell. Jetzt frag ich mich natürlich, wie du gegen Mischmaschinen, denn nur dort gibts diese Wette, einen Vorteil generieren willst. Wie willst du Cluster bestimmen, in dem sich vermehrt Herz-Asse befinden, um diese zu catchen? Antwort wäre köstlich... Mit countigen Grüßen DAXifahrer
  20. Spiegel Nr.18/1964, Seite 131: Ich zitiere: "Thorp gewann unlängst beim Bakkarat pro Stunde rund 4000 Mark -bis die Kasino-Manager erkannt hatten, daß der Professor wieder zugeschlagen hat. Sie warfen ihn hinaus." good luck, Daxifahrer
  21. 30 zirka.
  22. Eben, daher bin ich DAXifahrer. Mit dem DAX kann man auch gut fahren, money- und riskmanagement vorausgesetzt. Counting in Maßen möglich gegen one2six, wenn nur nicht dieses doofe Hamsterrad in der Kiste wäre. Man sacht wohl hier Ahoi. OK, dann AHOI an alle.
  23. Hallo mauvecard, ich kanns dir nicht sagen, was da ausgetüftelt wurde. HI-Lo ist ja hinreichend publiziert worden. Vielleicht ging das Ganze auch Richtung Ace-Catching. Soweit ich weiss, wenn ich falsch liege, korrigiert mich, hat Rüsenberg an dieser Sache mal gearbeitet. Gabs da nicht mal ein Stopp! von ihm, was zu erwerben gewesen wäre? Nochmal zurück zu den MM. Der Nachteil lässt sich verringern, eventuell gänzlich ausgleichen, und zwar über Caller-rider-Spiel. Aber da jemanden zu finden, der das mitmacht, bei diesen ganzen Schwachmaten, die an den Tischen rumschwirren...ich weiss es nicht. Ich hab bisher nie Caller-Rider gespielt. Der Spread im C-R-Spiel muss, wenn ich mich recht erinnere, mindestens 1:5 sein und es wird teilweise gänzlich anders gespielt als Basis, z.B. 2erSplit gegen 10 als upcard der Bank usw. DAXifahrer.
  24. Trotzdem kann man die Situation 16 gg. 10 variieren, insofern als man mit 16 bestehend aus 3 und mehr Karten stehen bleibt, also z. B. 8-8 zieht, aber 8-2-4-As-As stands. So hat man etwas Variabilität im Spiel. Der Vorteil für Ziehen 16 gegen 10 ist nur 0.1. Ähnlich knapp ist die Situation 12 gegen 4 mit Vorteil Rest von 0.3. DAXifahrer.
  25. Ja stimmt. Progressieren bringt nix. Mein Rekord liegt bei 35!! verlorenen bzw. nicht gewonnenen Spielen (also Standoff) am Stück. Das war fantastisch, aber das kann passieren..Bei sowas hauts dich mit Totalverlust mit jedweder Progr. raus. Dann hast du noch nicht mal mehr Asche, um dir einen Strick zu kaufen. Gruß Newbie
×
×
  • Neu erstellen...