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Daxifahrer

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  1. Gewinnerwartung in Abhängigkeit von abgestochenen Decks...Rüsenberg. Siehe Anhang. Gewinnerwartung.pdf
  2. Hier mal was fürs Wochenende...Counten gegen CSM. Good luck. discountgambling.net/2012/07/27/counting-csm-blackjack-ev/
  3. 8er und Asse werden gegen alle upcards der Bank gesplittet, wenn mit hole card, also nach amerikanischen Regeln, gespielt wird. Nicht bei europäischen Regeln, über die hier gesprochen wurde.
  4. ?? 8er-Split gegen 2 bis 9, aber nicht gegen 10 und As.
  5. Die hole card wird nicht berücksichtigt. Das stimmt. Auf der anderen Seite gibt es jedoch bei der europäischen Variante keine Blattsituation, bei der ich gegen eine 10 verdopple, und nur eine Situation, bei der ich gegen eine 10 splitte (AS/AS gegen 10), unter der Voraussetzung, dass absolut korrekt gespielt wird. Ich rede jetzt nicht vom Counten. Da können sich andere Situationen ergeben...
  6. @EC-Zocker Unter typisch "deutschen" Regeln (European Blackjack) schneiden CSM etwas besser ab (0,02 %) als Handmische für einen nicht countenden, perfekte Basisstrategie spielenden Player. Das ist der so genannte cut-card-effect, auf den Michael Shackleford näher eingeht. Ich selber habe den house edge vor Jahren mit 0,4088 % berechnet.Begründung: keine Begrenzung beim Resplit (besser für den player). Rüsenberg hat den Hausvorteil mit 0,65 % angegeben, Cordonnier mit 0,45 %. @sachse Beim One2six-Shuffler fasst der chute 20 Karten. Dort können keine Karten bei R
  7. Eines habe ich vergessen. -Eine Jokerkarte pro Deck oder eine Jokerkarte im gesamten shoe, also z. B. 6 Jokerkarten bei 312 Karten? Danke.
  8. Kannst du noch folgende Angaben machen? - CSM oder Handmische? Ich gehe mal stark von CSM aus. Alles andere wäre ein Traum... - Anzahl Decks? - Dealer zieht/zieht nicht bei Soft 17? - Doppeln nach Split erlaubt/nicht erlaubt? - Anzahl möglicher Resplits? - Hit/ No Hit bei gesplitteten Assen? Danke.
  9. Das Gesetz der großen Zahlen (sehr viele Coups) anhand eines Beispiels: Es werden 100.000 Coups betrachtet und die Häufigkeit des Erscheinens der Zahl 13 analysiert. (Die Betrachtung gilt für jede Zahl von Zero bis 36.) Man erwartet idealtypisch 100.000 : 37 = 2.703 mal die 13. In 68,3 % aller Versuchsreihen (1 • σ) wird die 13 zwischen 2.652 mal und 2.754 mal (2.703 ± 51) erscheinen. I
  10. Das ist korrekt, Paroli. Cordonnier gibt für European Blackjack einen Hausvorteil von 0,45 % an. Im frz. Roulette beträgt der Hausvorteil beim Spiel auf die einfachen Chancen 1,35 %. Eine Verlusterwartung, die exakt 3 mal schlechter ist. Die Varianz beträgt für das Blackjack-Spiel ca. 1,24. Die Varianz der einfachen Chancen im Roulette beträgt 0,9998...
  11. Die beste Konstellation ist folgende: As/Bild oder As/10 oder Bild/As oder 10/As gegen 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 mit G(BJ vs. 2 bis 9) = 1.5, auch Black Jack genannt. Diese Konstellation bedeutet, dass ein Spieler 150 % des Einsatzes gewinnt, oder anders formuliert: bei einem Einsatz von z. B.10 € gewinnt der Spieler definitiv 15 €.
  12. Gewinnerwartung des Spielers (gerundet): 20 gegen 2: 0.64 20 gegen 3: 0.65 20 gegen 4: 0.66 20 gegen 5: 0.67 20 gegen 6: 0.70 20 gegen 7: 0.77 20 gegen 8: 0.79 20 gegen 9: 0.76 20 gegen 10: 0.44 20 gegen As: 0.15 bedeutet: 20 gegen dealers upcard 8 ist die beste Konstellation. 20 gegen 8 mit G(20 vs. 8) = 0.79 G = Gewinnerwartung Diese Konstellation bedeutet, dass ein Spieler 79 % des Einsatzes gewinnt, oder anders/besser formuliert: bei einem Einsatz von z. B.10 € gewinnt der Spieler im Durchschnitt 7,90
  13. Die Bust-Wette entspricht bezüglich der Verlusterwartung in etwa dem Spiel auf einfache Chancen beim Französischen Roulette. Der Vorteil der Bank beträgt nämlich dort (1⁄37 • 18⁄37) + (1⁄37 • 1⁄37 • 18⁄37) + (1⁄37 • 1⁄37 • 1⁄37) = 0,0135 = 1,35 % -1,44 % versus -1,35 %. Tja, Sachen gibts....
  14. Im Vergleich zur grottenschlechten Super Jack-Wette stelle ich hier mal die "relativ gute" Bust-Wette entgegen. Eigene Berechnung, versteht sich. Im Falle eines Treffers wird der Einsatz (immer Tischminimum) im Verhältnis 2,5 zu 1 ausbezahlt. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Bank bustet, beträgt P(Bust) = 0,2816. Die Gewinnerwartung G des Spielers beträgt G = Gewinnwahrscheinlichkeit • Gewinnhöhe/Einsatz –Verlustwahrscheinlichkeit G = 0,2816 • 2,5 – (1 – 0,2816) = 0,704 – 0,7184 = -0,0144 = -1,44 % Setzt der Spieler 10 € auf Bust
  15. Korrekt, Sachse. Genau so. Fakt ist, wer diese Wette spielt, verliert auf lange Sicht ca. 17 (!!!) mal mehr als derjenige, der die Wette ignoriert und Black Jack nach Basisstrategie spielt bei einer Gewinnerwartung von ca. - 0,6 %.
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