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Der Franzose

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  1. MOIN, Frage PHILIPPO (und an die die es wissen). Hast Du noch im Kopf welches MAXIMUN (auf den EC's) gespielt werden kann ? Du schreibst "europäischen Variante"; also hoher TISCH (mit Hocker), zwei CROUPIERS, nichts ist auf dem TABLEAU in französisch beschrieben + nur 1 x ZERO ? DANKE. Es grüßt freundlich ... DER FRANZOSE PS: hat jemand einen TIPP, wo man rauskriegen kann, wie hoch jeweils in den DEUTSCHEN KASINOS die EINSÄTZE sind (BROSCHÜREN, etc. )
  2. Hi Webzocker, Es ist unbestritten, dass bei einer Verlustprogression die Anzahl der "Platzer" im Dauerspiel alle Gewinne tilgen. Um diesem "Ausgleich" zuvor zukommen, muss ich jetzt lediglich eine Progression entgegenstellen, deren "Platzer-Wahrscheinlichkeit" soweit nach "hinten" (z.B. 1/2 Mio. gesetzte Coups = 15 Jahre Casino-Besuch/entspricht ca. 2.500 Coups im Monat) verschoben wird, wie ich es mir finanziell (unter Beachtung der Spielregeln/Banklimit) und/oder zeitlich erlauben kann. Fazit: Eine Progression „verzögert“ selbstverständlich nur den „Ruin“. Jedoch richtig eingesetzt, eröffne
  3. Hi Webzocker, animiert durch eine eMail-Nachricht des (von mir hochgeschätzten) Webmasters Paroli nehme ich Stellung zu Deiner (durchaus respektablen) Feststellung... Ich weiß zwar nicht wie Du an die Aussage "34 % dieser Umfrage" kommst; aber egal... Du hast (vollkommen) Recht: die nächsten Kugeln haben rein gar nichts mit ihrem vorherigen Erscheinen zu tun...!!! Und weil Du das ja festgestellt hast, wirst Du sicher auch Dein "Spiel" (ich schreibe bewusst nicht "System"...!!!) darauf eingestellt haben. 43iger-Beispiel-Permanenz (EC, rot/schwarz): 34(rot) / 9(schwarz) - und glaube es mir: wäh
  4. Guten Abend, hi Blue Dolphin, Ich bin auch mal wieder im Netz. Ich habe mit Freude gelesen, dass Du Dir jetzt (endlich) die EC vorgenommen hast. Gerne würde ich Dir meinen damaligen Ansatz (ich hoffe Du erinnerst Dich noch daran) einmal erklären. Ich spiele damit schon seit langer, langer Zeit (>20 Jahre); noch nie in große Minusecarts gelangt. Das mag "Glück" sein. Weil ich jedoch sehr kleine Stücke spiele, ist natürlich der "Ertrag" nicht ausreichnend um davon Leben zukönnen. Das Kernstück meines Vorgehens (ich benutze ganz bewusst nicht den Begriff "System") ist zunächst ein Spiel "mit
  5. Hi DanDocPeppy Das trifft genauso auf die POSITIVEN Wellen zu!Wo sich bei mir aber in der Vergangenheit immer massive Probleme zeigten, ist die Tatsache, daß diese Wellen zwar im Groben sehr rhytmisch sind, es aber nichtsdestotrotz zwischendurch zu MASSIVEN Einbrüchen kommen kann!!!! Diese Einbrüche zu spät erkannt, haben mir schon genug Geld gekostet (weil der Einbruch der Pluswelle zu hoch gespielt bzw. der positive Einbruch der Minuswelle zu niedrig gespielt wurde). LG DanDocPeppy ← Auch hier gehe ich mit Parolis Meinung konform "defensiv spielen". wenn es nicht gut läuft. Die "Guetti
  6. Hi Blues Brother Also ich weiß jetzt nicht, was Du meinst... Der Franzose
  7. Liebe "PP-Gemeinde", ich zitiere nochmal Parolis (aus meiner Sicht wichtigsten) Feststellung: "Der Grilleau-/Schein-) Spieler sucht so lange in seinen Permanenzheften, bis er sie (die Spannung) gefunden hat. Es ist von vornherein klar, dass er diese früher oder später gefunden haben wird.... " Daraus resultiert auch der große Irrtum vieler (sogar guter) Programmierer, die ihre Programme so lange "optimieren", bis endlich ein "Plus" vorhanden ist. Nur vergaßen sie die Tests immer mit "andere Permanenzen" durchzuführen. Man nennt das auch "rückwärtsoptimiert". Letzteres ist für die meisten Go
  8. @stoerti, Vielleicht liegt Dein Erklärungsnotstand daran, dass Du Deine Spielstrategie so programmiert hast, das sie sich ausschließlich an (Deine) 3,5 Mio Coups angepasst hat. Versuch es mal mit völlig neuen (Original-) Permanenzen. Konnte ich mich verständlich machen? Darauf hoffend, dass Du Dich nicht verprogrammiert hast, wünscht Dir viele Stücke Der Franzose
  9. Hi Neutraler, "mehr erwarten" kannst Du, wenn Du Dich hier im Forum "schlau" machst. Das geht nur durch Studieren. Kesselgucken (KG)??? Der Sachse hat in der Tat Recht (wenn er es den beherrscht...). Aus meiner Erfahrung kann ich Dir berichten, dass ein Bekannter von mir auch mal so ähnlich gespielt hat. Der hat sich Croupiers ausgeguckt und und deren "Wurfweitenlängen" aufgezeichnet und berechnet. Es war schon erstaunlich wie bei "Trockenübungen" der Überschuß ständig zwischen 6 bis 10 Prozent vom Umsatz lag. In der Praxis funktionierte das zunächst auch (Bad Neuenahr, mitte 1995). Jedoch nu
  10. Hi Paroli Ich habe kapiert... clever!!! Eröffnet die Möglichkeit bei "normalem Ecart" größere Stückgrößen zu realisieren. Das machen wir morgen. Danke für den Tipp. Eine gute Nacht wünscht Der Franzose
  11. @ Paroli Lösung...??? Hey Paroli, das stimmt mich optimistisch, dass es hier Leute wie Dich gibt, die über den Tellerrand "des Starren", "der Intuition" und natürlich "der Mathematik" hinausgucken (können). Warum auch immer... Also: Ich "degressiere" im Verlust, weil ich mein (Gewinn-) Kapital während einer Plusanhäufung ständig in "neue Massen" einteile. Es steigt steil an (bis zum "Limit") um im Verlust genauso drastisch nach unten zugehen - bis runter zur Basis-Stückgröße. Je öfter ich im Gewinn die "Masse neu eingeteilt" habe, je länger kann ich dadurch Verlustserien dann (kapitalmäßig) "
  12. Hi MixiMix, schönen Dank für Deine Stellungnahme. Ich glaube, dass wir uns darin einig sind, dass der "Dauerspieler mit starren Spiel" am Ende (bei EC) 1,35 % vom Umsatz verloren hat. Insofern gebe ich Dir auch Recht, dass es den "mathematischen Gewinn" defakto nicht geben kann. Es gibt allerdings bekanntlich viele "kleine negative Ecarts", die ich mit nur einem Stück Plus im "positiven Ecart" kontern kann - und schon liege ich vorne. Ich lasse gerne ein Beispiel folgen, wie so ein Angriff begonnen werden könnte: Zunächst setze ich mir ein "Limit im Gewinn" und wähle ein "x-beliebiges Tendenzs
  13. @rulli, ich schließe mich vollinhaltlich dem Baerliner an und ergänze um Folgendes. Dass sich hier so wenig auf Dein Posting melden, liegt daran, dass Dein "Roulettsystem" in Augen (fast) aller Forumsteilnehmer als "typischer Anfängerfehler" bezeichnet wird. Halte Dich einfach an die Weisheit Deiner Vorfahren, die lautet: "studieren geht über probieren." Dabei Viel Spaß im Paroli-Forum wünscht Der Franzose
  14. Hi tcdb, Sorry, dass ich mich erst jetzt melde und Deine Aussage modifiziere. Mein Ansatz bezieht sich ausschließlich auf die einfachen Chancen (EC). Ich setze also nicht "alle Zahlen". Die "mathematische Lösung" besteht für mich darin, dass die "Rückholkräfte im positiven Ecart" stärker sein müssen, als die Summe aller "Platzer". Nach bisheriger Erkenntnissen (aus dem praktischen Spiel) benötigt man hierfür: 250.000 € Spielkapital, 150 Stunden Arbeit (monatlich) am Spieltisch. Jahresertrag: 20 - 30.000 € - dann "Platzer" Fehlanzeige. FRAGE @all: BEI SOLCH' EINEM STANDING - WER TUT SICH DAS
  15. @all, Hi DanDocPeppy, wo finde ich denn die neueste oder Lieblingsversion (Variante E) zum Downloaden? Herzlichen Dank für diesen Tipp im voraus sagt, Der Franzose
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