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Roulette Forum

Carlo

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Alle erstellten Inhalte von Carlo

  1. Sachse, Du verkennst eines, wenn es mit den WWW klappt, geht es in der Regel auch mit KG. Du verbringst ja auch viel Zeit mit dem Aufspüren geeigneter Bedingungen für Dein Spiel, das ist beim Spiel auf WWW nicht anders. Und TKC wird mir sicher zustimmen, das man mit dem exakten Kugelabwurfpunkt keinen Hebel mehr braucht, ansonsten verweise ich auf seine Antwort. gruss carlo P.S. Mit der Hardcoregrussversion
  2. Hallo Heinrich, kann es sein, dass wir uns mal in Aachen kennengelernt habenß gruss carlo
  3. GGGGRRRRRÖÖÖÖÖÖÖÖHHHHHHHHLLLLLLL!!!! Das ist für mich der Spruch des Monats, wenn nicht des Jahres! carlo
  4. Grüss den Markus von mir! mfg carlo
  5. Habe Gerüchte gehört, dass das Internet sogar von einem Internetcafé von Las Vegas aus funktionieren soll. Kann ich mir zwar auch nicht vorstellen, aber wer weiss, eventuell könnte da doch was dran sein? Mann, Mann, Mann ← TKC, raub dem Zerokind doch nicht noch die letzten Illusionen.. Er könnte an der Wahrheit scheitern.. mfg carlo
  6. Was habt Ihr Probleme.... ROTFL Werner Linz hat völlig recht, ob da ein de, com oder sonst ein Kürzel dranhängt interessiert kein Schawein... Übrigens mit "com" hört sich das viel internationaler an... carlo
  7. Das ist das grösst Problem für den Intuitivspieler... mfg carlo
  8. Hallo Plus! Schön, mal wieder etwas von Dir zu lesen. gruss carlo
  9. Mein Gott, was bist Du ein Arsch! Ab sofort lese ich hier nicht mehr, aber das musste ich noch loswerden... Paroli, sorry, mach weg meinen Müll.
  10. ZERoverlust! mach weiter den Kaspar, Du hast es offensichtlich nötig.... Ach übrigens, hast Du schon mal darüber nachgedacht, wie Du Dein Gehirn wenigstens auf Erbsengrösse bringen kannst? Gaaanz vooorsichtig aufblasen. Good Luck Kaaskopje carlo
  11. So, du oller Kaaskopje, jetzt lass gut sein... Unter dieser Nummer ereichst du die Mirage Rezeption, jedenfalls noch vor 2 Jahren: 001-702-791-7171 von Deutschland. Ob die Vorwahl für die USA auch von Holland 001 ist, weiss ich nicht. Dann buch mal schön, mach ein bischen Umsatz und Du hast nur die Flugkosten. Vergiss aber nicht, die Prämie für den Sachsen mitzunehmen. Und melde Dich bitte hier erst wieder, wenn der Kaas so oder so gegessen ist. mfg carlo
  12. Komisch, seitdem ein gewisses Forum "vorübergehend" geschlossen ist, kommen die Ratten aus allen Löchern gekrochen... Vielleicht mal etwas Haloperidol und dann mal schaun... Wenn das nicht hilft, dann
  13. Zeroverlust, offensichtlich leidest Du unter starkem Hirnverlust, welcher der 4711 Nicks aus dem wegen grosser Trauer geschlossenem Kugelforum bist Du? Immerblöd, Hittfelder, Marinade, Salomo? Sag an... ROTFL carlo
  14. Hallo Nochance! Dieses Problem sollte seit 2003 behoben sein. Mich würde interessieren, ob derartige Fehler seitdem noch festzustellen sind. gruss carlo
  15. Noch mal zu Orwell! Der nächsteSchritt: Verdächtige dürfen per GPS geortet werden Verfassungsgericht billigt satellitengestützte Überwachung Karlsruhe (ap/rtr). Die Polizei darf mutmaßliche Kriminelle auch mit Hilfe des satellitengestützten Navigationssystems überwachen. Der Einsatz des so genannten Global Positioning Systems (GPS) verstößt nicht gegen das Grundgesetz, wie das Bundesverfassungsgericht am Dienstag in Karlsruhe entschied. Der Zweite Senat wies damit die Verfassungsbeschwerde eines ehemaligen Mitglieds der Antiimperialistischen Zellen zurück. Der inzwischen zum Islam konvertierte Bernhard Falk, der sich nun Bernhard Uzun nennt, war 1999 wegen vierfachen Mordversuchs und Sprengstoffanschlägen zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestätigte das Urteil im Januar 2004. Überführt wurde der Täter, nachdem die Ermittler an einem von ihm benutzten Fahrzeug ein GPS installiert und auf diese Weise ein auf 50 Meter genaues Bewegungsprofil des jeweiligen Fahrzeugstandorts erstellt hatten. Das GPS-System ist inzwischen handelsüblich und wird von Autofahrern als Navigationshilfe genutzt. Es kommt aber auch bei verdeckter polizeilicher Überwachung durch Einbau eines Empfängers zum Einsatz. Bei der GPS-Überwachung wird ein Gerät an das Fahrzeug der Verdächtigen angebracht, das im Minutentakt genaue Daten über Standort und Geschwindigkeit liefert. Durch die Auswertung der über zweieinhalb Monate erhobenen Positionsdaten konnten im konkreten Fall die Standorte und Standzeiten des PKW lückenlos nachvollzogen werden. Die Bundesregierung bezeichnete den Einsatz von GPS in der mündlichen Verhandlung des Gerichts im November als unverzichtbar im Kampf gegen Terrorismus und Organisierte Kriminalität. Seine Verfassungsbeschwerde hatte der Verurteilte damit begründet, dass keine ausreichende gesetzliche Ermächtigung für eine derart einschneidende Überwachungsmaßnahme vorliege. In der mündlichen Verhandlung am 10. November 2004 hatte der Berliner Datenschutzbeauftragte Hansjürgen Garstka ebenfalls kritisiert, dass die GPS-Überwachung einen Monat lang von der Staatsanwaltschaft angeordnet werden könne. Nur bei einer Verlängerung sei ein Richter einzuschalten. Weiter seien im Gesetz keine konkreten Straftaten genannt, in denen die GPS-Überwachung vorgenommen werden könne, erklärte Garstka. Die Formulierung "Straftaten von erheblicher Bedeutung" genüge nicht für den weit reichenden Eingriff. Die Bundesregierung, so das Bundesverfassungsgericht, müsse die schnell fortschreitende technische Entwicklung auf diesem Gebiet im Auge behalten. Sie müsse einschreiten, falls dadurch die Überwachungsmöglichkeiten in der Zukunft ausuferten. Die Bundesregierung hält die allgemeine gesetzliche Ermächtigung der Strafprozessordnung dagegen für ausreichend, um ein Bewegungsprofil mit Hilfe des GPS-Systems zu erstellen. Über die Häufigkeit von GPS-Überwachungen gibt es mangels zentraler Erfassung keine verlässlichen Daten. Das Bundeskriminalamt gibt an, jährlich 6 bis 10 Überwachungen mit dem GPS-System durchzuführen. (Aktenzeichen: Bundesverfassungsgericht 2 BvR 581/01)
  16. Wo ist das Problem, Danny? Dann wird da eben noch ein klitzekleines Gesichtskontrollmodul installiert.. mfg carlo
  17. "Boah ey, Wuppertal!!" Günni aus Dortmund kommt das erste Mal nach Wuppertal und sieht die Wuppertaler Schwebebahn. "Boah ey, fliegende Busse. Geile Stadt, hier bleib ich". Gesagt, getan. Als erstes braucht er eine Bude. Also geht er zu einer Zeitung und gibt eine Annonce auf. Am nächsten Tag bekommt er ein Angebot: 100 qm, total billig. "Boah ey, Wuppertal!! Fliegende Busse, billige Wohnungen. Hier bleib ich!" Jetzt noch n Job." Er geht wieder zur Zeitung und gibt eine Annonce auf. Am nächsten Tag bekommt er einen Job. Wenig Arbeit, aber viel Geld. "Boah ey, Wuppertal!!! Fliegende Busse, billige Wohnungen, tolle Jobs. Hier bleib ich!" Jetzt fehlt nur noch ne Freundin. Also geht er wieder zur Zeitung. An der Anzeigenannahme sagt er zur Angestellten: "Ey, ich möchte gern ne Bekanntschaftsanzeige aufgeben, um ne Frau kennenzulernen. Sagt die Angestellte: "Gern, .... einspaltig oder zweispaltig?" Günni fällt fast vom Stuhl - "Boah ey, WUPPERTAL!!!!!!!!!"
  18. @All das ist ja erst der ganz dezente Anfang zum vom guten Orwell vorhergesehenen Staat. Auch dessen Fantasie reichte allerdings nicht aus. Die Voraussetzungen zum Abhören von Telefonaten sind praktisch ersatzlos weggefallen. Die Toll Collecct Geräte ermöglichen auch das Erkennen von Nummernschildern und damit die Erstellung von Bewegungsprofilen. In vielen Innenstädten wird zunehmend die totale Kameraüberwachung a´ la´ Monaco eingeführt. Und dass im WWW kein noch so kleiner Pups unbemerkt bleibt, sollte auch jedem klar sein. mfg carlo
  19. Ende der sechziger gab es im Bereich der Westspielgruppe Teflonkugeln mit versetztem Schwerpunkt. Mag sein , dass die heute eingesetzten ultraleichten Kugeln sogar hohl sind. In Dortmund und einigen Hollandcasinos sind mir diese "Pingpongbälle" schon vor mehr als einem Jahr aufgefallen. Die Hohlstege sind für mich schwer vorstellbar, da sie sehr leicht Kesselfehler verursachen könnten, und somit sehr wartungsintensiv wären. mfg carlo
  20. Strolchii, heiss, ganz heiss! Rotunde Rotunde (lat. rund), Zentralbau mit kreisförmigem Grundriß, z.B. Rundkirche, auch als Teil eines größeren Bauwerks, z.B. als >Chorscheitelrotunde. Viele Museen haben auch eine Rotunde... mfg carlo
  21. Das wäre zu schön um wahr zu sein, wenn es nur das wäre... Schritt eins hast Du richtig beschrieben, abfrage wieviele Konten jemand hat. Schritt zwei Einblick in die Konten, ohne dass du als Betroffener davon erfährst. Dafür muss jemand nur den Verdacht hegen.. Alles klar? mfg carlo
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