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Paroli

Spielbank-Tour 2003

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Ergebnisverläufe der Spielbank-Besuche (EC / Tendenz)

Kleinwalsertal - + - - + + - + - + + + - - + - + - + + +

Feuchtwangen + +

Casino Berlin + - - + + +

Spielbank Berlin + - + - ± +

Bad Zwischenahn - z ± + - +

Bremen + - - + - +

Schenefeld - + - ± + +

Reeperbahn-Kasino - - + + - - + +

Spielbank Hamburg + - + - - + +

Hittfeld + + + - - - - - + - + zT z + + - + - + + - - + - - - + + ++ + -- + + + +

Hannover - + + - + + - - + - - - + - +

Bad Oeynhausen + + +

Wiesbaden + + +

Mainz zT (Zero-Teilung) + + - - - + - - - + + + + - +

Bad Homburg + - + + + +

Bad Dürkheim - + + + - + +

Baden-Baden + - + +

Stuttgart -- + + - - - - + + + + - + - +

Bad Steben + + + + + - + - +

Bad Kissingen - - + + - ± ± - - + + - - - - - - - + + + ++ - + + + + - - - + -- - + + - + + - - - + - + - + - + - - - + - - - -

Flensburg (Multi-Roulette) - - + + + - + + + - - - - - + - + - - + + + - - - + - -

Westerland - + - - - + - + + + - + + - - + + + + + - - - + + zT* + - + ± + - +

Kiel - + + -- - - - - + - - + - + + + + - + - + - - + - + - - - - - + + - + - zT - + + - - ++ + - - + + + + + - ± zT ± zT - + - +

Schwerin + + + + + - - + + - - - - - - + - + - - + - + + + - + + - - - + - + + + - - - - + + - - + + - - - - + - - - + - - - + - + + + + - - - - + - -

Aachen - + + z - - + + - z - - + + - +

Bad Neuenahr + + +

Trier + - - - - + - - + - + + -- - - + - - - -

Saarbrücken - - + - + - + - + - + - + (PP beachtet)

Garmisch + + +

Bad Wiessee - - + - z - + - + + + - + - + - - - + - - + - + - - - - - - + - - + + - - + - + + + - + + + ± z + + + - - - ± + - - + - - + + - - + + -- -

Salzburg zT- -- + - - - + - - - + + + - + + + - + - + + - - - + + + - + + +

Bad Füssing + + + +

Linz + + - +

Baden bei Wien - - - - + - - + ++ + - ± ++ - - + - - - + - + - +

Wien - - + + + - - + - - - - + - + - - z f - + - - - - + + + - + + - - - - + - + + - + + + - + - + + + +

Bad Reichenhall - - + - + + +

Innsbruck + + +

Seefeld - + + - -- - - + + + - + - -- ± + + - + + - - + - - - -- + - + - - + - + - z + - + + - + + + ± + - - - + ± - + + + - + -

Bregenz + + zT

Kötzting + - - - + - - - - -- + - + z - + + - + + - - - + + - - - + - - + - + + - - + - - + + + + - - + z e - - + + - + - + - -- + + + - + - + - + - - + + - + (zum Schluss der Partie PP beachtet)

Travemünde -- + - + + + + + -- - + - +

Abkürzungen:

± Plus und Minus zugleich (zwei verschiedene EC-Paare bespielt)

z Zero, Einsatz gesperrt

zT Zero, halben Einsatz verloren (AR-Tables)

zT* Zero, nur 1/3 des Einsatzes verloren (keine Halbierung möglich)

Ergebnisse in Euro

+ 165  Kleinwalsertal

+ 50 Feuchtwangen

+ 30 Casino Berlin

+ 60 Spielbank Berlin

+ 10 Bad Zwischenahn

+ 70 Bremen

+ 100 Schenefeld

- 10 Reeperbahn-Kasino

+ 90 Hamburg

+ 40 Hittfeld

- 30 Hannover

+ 100 Bad Oeynhausen

+ 100 Wiesbaden

+ 60 Mainz

+ 110 Bad Homburg

+ 100 Bad Dürkheim

+ 110 Baden-Baden

+ 20 Stuttgart

+ 150 Bad Steben

- 460 Bad Kissingen

- 30 Flensburg

+ 95 Westerland

- 10 Kiel

- 400 Schwerin (vorher +100 nach 5 Coups)

- 10 Aachen

+ 120 Bad Neuenahr

- 230 Trier

+ 190 Saarbrücken

+ 90 Garmisch

- 250 Bad Wiessee

+ 49 Salzburg

+ 90 Bad Füssing

+ 109 Linz

- 15 Baden bei Wien

- 45 Wien

+ 130 Bad Reichenhall

+ 89 Innsbruck

- 5 Seefeld

+ 54 Bregenz

+ 20 Kötzting

+ 70 Travemünde

Weitere Fotos von der letzten Spielbanken-Tour (Link anklicken)

casino_trier200a.jpgcasino_seefeld200a.jpgcasino_lindau200a.jpg
Spielbank TrierCasino SeefeldSpielbank Lindau

casino-badoeynhausen-200a.jpgcasino-wiesbaden-200a.jpgspielbank-stuttgart-200a.jpg
Casino Bad OeynhausenSpielbank WiesbadenSpielbank Stuttgart

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Letztes Update:

11.05.2003:

Flensburg (Automaten-Casino): An zwei Multi-Roulette-Automaten (8-Sitzer) gespielt

Westerland (Sylt): Nur ein Tisch offen (plus Multi-Roulette). Anfangs ohne Mitspieler.

Kiel: "Schlacht" an drei Tischen über 2 1/4 Stunden und 60 gesetzte Coups

Genauere Aufschlüsselungen folgen in Kürze.

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Hallo Dirk!

Bitte melden wenn du südlich bist,also in Österreich,damit wir uns mal treffen können.

Servus

Gerhard

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Hallo Paroli ,

Deine Spielanalyse ist sehr aufschlussreich. Sie deckt sich exakt mit meinen Erfahrungen hinsichtlich der P.P: . Hast Du das Kieler Tendenzbild nach Deinem Spielabbruch noch weiter beobachtet ? Wenn ja , wie wäre der weitere Verlauf für Dich gewesen ?

Weiter gutes gelingen

;)

Ecart

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@ecart:

Ich habe die Buchung dann nicht mehr fortgesetzt, sondern gleich das Casino verlassen. Nach meiner Erfahrung hätte es dann wieder eine Abwärtswelle geben können. Wenn man an durchwachsenen Tagen die erste oder zweite Chance zum "Notausstieg" nicht nutzt, strapaziert man das Glück zu sehr. Mal sehen, wie das bei den nächsten Casinos läuft.

@RCEC:

Wenn es wie geplant läuft, könnte es am Mittwoch (21.Mai) klappen. Maile mir am besten mal Deine Telefonnummer.

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hallo paroli,

wenn ich einen Hut aufhätte, dann würde ich ihn vor dir ziehen, ganz ehrlich. ;)

ich finde es bewundernswert wie du es schaffst, 3 Tische zu notieren, gleichzeitig die persönliche Permanenz im Auge zu behalten, die Satzhöhe entsprechend anzupassen und dazu noch alle Tendenzen zu bespielen, die sich einem anbieten.

Da Roulettespielen eigentlich immer auch mit Stress verbunden ist, könnte ich mir vorstellen das du teilweise ganz schön am rödeln bist, um alle Einsätze vornehmen zu können.

Was machst du eigentlich wenn du nicht mehr mit den Einsätzen hinterherkommst. Reduzierst du dann die Anzahl der Tische, oder die Anzahl der Bahnen???

Gruss

Hades

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@Hades:

Bei der letzten Tour in der vergangenen Woche konnte ich den Stress mal richtig auf die Spitze treiben. In Bad Wiessee buchte und bespielte ich 6 Tische zugleich, was in diesem Fall schief ging. In Baden bei Wien waren es sogar 7 Tische, jeweils mit sehr schneller Coupfolge.

Wenn ich mir die Permanenztafeln ansehe, zähle ich sofort die Serienlängen der Einfachen Chancen zusammen. Weist eine Chance keine 3er oder höheren Serien auf (im Idealfall sogar überhaupt keine Serien) läuft die Gegenchance in eine positive Spannung hinein, der ich noch einige Coups folgen will. Ähnliches gilt für Wechseltendenzen. Das lässt sich mit ausreichend Praxiserfahrung innerhalb weniger Sekunden prüfen.

Sind die bestmöglichen Tische bzw. Stränge erst einmal vorselektiert, reduziert sich die Anzahl der möglichen Chancen, bei denen sich Signale andeuten, oft auf zwei bis drei. Von denen zerfallen ein bis zwei Tendenzen und es kommen wieder ein bis zwei neue von anderen Tischen dazu.

Wenn sich zu viele Signale gleichzeitig anbieten, versuche ich am bestmöglichen Tisch mit dem klarsten Tendenzbild zu bleiben. Sämtliche in Frage kommende Satzsignale sind ohnehin nicht zu schaffen.

Oft sind auch Tische mit dabei, an denen sich kein Satz im Sinne der Tendenz anbietet. Die kann man dann etwas entspannter so nebenbei mitbuchen.

Zuletzt habe ich die Persönliche Permanenz öfters zwischenzeitlich vernachlässigt, was auch am Zeitdruck lag. Für langwieriges Ausspielen der Minusphasen mit kleinen Sätzen fehlten Zeit und Geduld.

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Danke für das aufschlußreiche Posten deiner Spiele. Weitgehend erscheint mir die Satzweise nachvollziehbar, bis auf eine Unklarheit:

Tisch AR1, Satz auf Schwarz, mit der 5 Rot ein Fehltreffer. Warum wurde hier nicht nochmal auf Schwarz nachgesetzt, wo doch bis dahin (und auch noch längere Zeit weiter) auf Rot nur Nasen bzw. Doppelnasen vorkamen?

LG

DanDocPeppy

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@DDP:

In diesem Fall folgten die beiden 2er-Serien auf Rot in sehr kurzem Abstand. Wäre nur eine Schwarz-Erscheinung dazwischen gewesen, hätte sich das häufig gesehene Stopp-Signal ergeben: RR S RR. Restantenseite zu stark geworden. Die Konstellation RR SS RR erscheint nicht so offensichtlich, ist aber auch nicht mehr im Sinne der Tendenz. Im konkreten Fall standen zwei Tendenzen im Widerspruch: Serien/Nasen mit 2er-Serien (SN2b) und Serientraube bzw. Serienanschluss-Tendenz (die 8er-Schwarz-Serie mit gerechnet).

Im Nachhinein gesehen hatte sich die "unsaubere" SN-Tendenz zwar dann doch fortgesetzt, aber ich würde dennoch bei Verdichtung von 2er-Serien auf der Restantenseite nicht weiter setzen. Ausnahme: In den nächsten 7 oder mehr Coups setzt sich die Tendenz mit Einzelerscheinungen auf der restanten EC-Seite fort und es bietet sich zugleich kein besseres Satzsignal an.

Gegenbeispiel: Es gab häufig Fälle, in denen ich trotz Vorhandensein von zwei 2er-Serien auf der restanten bzw. momentan schwachen EC-Seite auf Rücksprung zur Favoritenseite gesetzt habe. Meistens traten die Erscheinungen dann im Wechsel auf (nur Restantenseite betrachtet: 2er, 1er, 2er) und die 2er-Serien auf der nicht bespielten Chancenseite lagen nicht so dicht beieinander.

Mathematiker werden solche Überlegungen wie üblich als sinnlos einstufen (alles beliebig usw.), aber die praktischen Erfahrungen zeigen, dass ich fast immer genau dann nicht mehr ins Plus kam oder sogar deutlich einbrach, wenn es diese Häufungen der 2er-Serien gab und ich mich mangels besserer Satzsignale auf solche Sätze eingelassen habe.

Auch die Gefahr, aus dem Takt zu geraten, stufe ich in solchen Phasen für höher ein. Wenn man drei Mal in Folge die Falle getappt ist und die Tendenz jeweils direkt zusammen brach (3er-Serie auf der restanten Seite) hat das bereits 6 Stücke gekostet. An besonders schlechten Tagen kann das noch weitere vier oder fünf Mal in Folge passieren. Das ist dann in dieser Partie nicht mehr aufzuholen. Wegen des schlechten Starts zögere ich dann meist bei späteren ähnlichen Konstellationen und verpasse mögliche Treffer. Das starre Durchziehen von allen möglichen Sätzen dieser Art hatte sich bei früheren Tests bereits als riskant erwiesen.

Im konkreten Fall (Travemünde) sehe ich eher einen verpassten Satz am Tisch FR1. Im Coup 19 hätte ich nach der ersten 2er-Serie noch einmal auf Rot-Rücksprung nachsetzen können (Vorlauf 30, 0, 34, 17). Die weiteren Partie-Aufschlüsselungen werden zeigen, dass ich sehr oft nach so einer ersten Störung nachsetze.

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