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Scoubidou

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Alle erstellten Inhalte von Scoubidou

  1. Warum denn eigentlich? Wie viel würden dazu fähig die Sache (KG) packen ... ich meine mit Ausdauer? Ein-promille ?? Schiess rühig los, der seltene der es vielleicht packt hat es auch verdient. Scoubi
  2. Du hast doch nicht cotisiert! Du hast das Geld nicht verdient! Gibt es dem Roten Kreutz, wirst denn Himmel gewinnen. Scoubi
  3. Wieso Tödlich??? Hast schon mal ne Kessel angeguckt, ach stimmt ja, deine Kessel im Labor, ok. Dann hast auch bestimmt seine Form photografiert. Er is Rund, OK. Naja, bist halt ne lebens verurteilte Theoretiker, haar spalterei Spezialist. Aber das "Tödliche" (nicht für mich!) wird noch diskutiert. Scoubi
  4. 1. Du glaubst wohl das nur das reine KG was mit Ballistik zu tun hat ? 2. Mister Nostra ist nicht einmal fähig das KG zu praktizieren, wozu ihm das Talent befremdet ist ! Scoubi
  5. Der Franzmann braucht keiner Leibwächter ! Scoubi
  6. Ich möchte noch was dazu sagen... Ihr seid überhaupt ne faule "ich möchten gern... aaaber schaffen es nicht !" Sorte ! Es wurde doch irgendwie lohnend für euere verzweifelte Club was dazu lernen, oder nicht? Wenn ich euch lese, naja... übehaupt der maybe, der sich hier was spielt, Kindchen der noch zu doof ist seinen Wunschträumen zu erfüllen, mim faule Arsch, keine Wunder... nur Schau und Schmarotzen.... So, das was für denn moment, lieben leute. Scoubi
  7. Wie siehst jetzt aus, Theoretiker?? Bei der Tischanalyse, sammle ich schonmals die nötige Elemente (Tischeigenheit, Kugel Sprungweite, etc.) Zudem, wenn ich eine Croupier beobachten deren Wurfart mir nicht zusagt, spielen ich einfach nicht. Es gibt sowieso während die Wurfsitzung, Momente wo ich keine Spielgelegenheit sehen. In dieser Zeit kann ich der Wurfcroupier und seine Gewohnheiten abschätzen... Ausserdem, vorsichtshalber setze ich meistens anfanglich eine Partie kurz nach Abwurf der Kugel. Auf jedem Fall, wenn ich meine Einsätze plaziert habe, nehmen ich die Stücke nicht mehr vom Tableau! Scoubi
  8. Vergiss mich endlich, Theoretiker. Du bist ne kleine Dummies, ohne geringste Ahnung von das was an eine Roulettetisch gescheht. Scoubi
  9. Deine Salat kannst ja an andere servieren. Erfahrung, Wissen, Erkenntisse, Praxis, Spielweise, Ansatz. Etc... Wenn du dafür unfähig bist zu unterscheiden, kann die Welt dir nicht mehr helfen. Ich sowieso nicht. Wergiss Roulette. Definitiv. Scoubi
  10. für mich persönlich, ne pléonasme. Wie könnte ich/man sonst überleben??? Scoubi
  11. Hallo maybe, Es reicht also das eine Spinner, der keiner Millimeter Ahnung hat von das was sich an einem Roulettetisch spielt, das ich mir weitere Beiträge ersparen sollte. Mann muss schon die Roulettematerie perfekt zugetraut sein um euere Laborante-Theoretiker beizukommen? Richtig geschätzt maybe? Wirklich köstlich. Maybe, ich vermute du bist noch von irgendwelche Autors bzw. Mentors stark beeinflusst. Wenn du mal 29 Jahren – selbst! – Erfahrungen gesammelt hast, da können wir auf gleiche Augen Höhe sprechen. Das gilt auch für andere hier. Bis da hin, würdest du eventuell gut inspiriert dich eher auf der praktischen Buhne zu widmen als auf haar spalterein (theoretischer Geschreibsel) zu konzentrieren. Stichwort... ELIMINIEREN! Negative Einflussfaktoren (ob physikalisch oder physiologisch begründet) zu unterdrücken bzw. zu eliminieren ist meine Oberste Herausforderung bevor ich mein gutes Geld dem Casino leihe. Scoubi
  12. Sag mal, jetzt mal ganz im ernst, du hast doch dem Jakob verbrannt, Kerl ?!?!? Zum Glück für dich, ich kenne mich sehr gut in Deutschland aus (Beruflich bedingt)... Kontaktier mich noch heute Abend persönlich, bitte. Werde dir ne saubere Klinik im Saarland empfehlen. Scoubi
  13. Durch Erkenntnis ??? Lachhaft...welchen denn ??? Laborante Erfahrung ??
  14. Hallo Egon, Durch Erfahrung begründet! Die Ursache dürften eher anhand physiologischer Aspekte zu erklären sein. Dieses Phänomen habe ich vor etlichen Jahren festgestellt. Croupiers die ich damals beobachtete und analysierte arbeitete meistens gleichmäßiger wenn sie "frisch" ihre Sitzung begannen, bzw. wenn sie von der Pause zurückkamen. Diese Realität würde oftmals bestätigt und bleibt natürlich heutzutage gültig. Es handelt sich also um eine Erfahrung basierte festellung, mit ihren üblichen Ausnahmen. Dabei kommt es allerdings noch auf neben Bedingungen/Faktoren darauf an, die am Tisch (im Casino) herrschen (Tisch–Bezetzung, Zeitspanne zwischen zwei Würfe, etc). Isoliert betrachtet, begegnet man alle bedenklichen Situationen. Nicht vergessen: das Ziel ist ja schließlich lokale Schwerpunkte (WW-Gleichmäßigkeit) gewinnend umzusetzen. In diesem Hinblick, gibt es auch lokale Vorteilhafte Spielsituationen, die nicht durch physikalische Parametern erklärbar sind. Grund dafür das ich besonders Tages bzw. Tisch Öffnung bevorzuge, obwohl ich auch manchmal später das Spiel beginnen. Man sollte diese Aspekte zu Kenntnis nehmen. Sie bilden Anhaltspunkten. Sie sollen jedoch nicht als "heilige Wahrheit" betrachtet werden. Der nachhaltige Gewinn resultiert von der Addition solchen "Details". Scoubidou
  15. Praxis zeigt ausserdem eine Art "Gesetzmässigkeit" - wenn man es mit eine gleichmässige werfende Croupier zu tun hat. Überzufällige Wurfweiten beobachtet man hauptsächlich anfangs eine Wurfsitzung. Desto länger die Sitzung, desto unklarer wird das WG-Bild. Und desto komplizierter (riskanter) eine evt. Prognose. Fazit : sobald sich das Bild deutlich zerstört, stop, das Spiel einstellen. Nächste Gelegenheit abwarten (Handwechsel). Scoubi
  16. DE : 3 GH : 1 Scoubi
  17. Deutsche Mannschaft mit mehrere Spieler die vom Ausland stammen ist ne Revolution ! Wenn sie doch gut spielen, werden sie eventuell Weltmeister. Mensch fritzl, du solltest dich freuen anstatt immer zu meckern ! Scoubi
  18. Im Gegenteil. Ich kann mir gut vorstellen das bei ne stehende Kessel einen gleichmässiger werfende Croupier nicht zu Recht kommen wird. Denn hier ist die Sprungverteilung der Kugel meistens breiter als bei eine übliche "bewegende" Kessel. Der Grund liegt darin das eine drehende Rotor (bei normale Bewegungsenergie/Geschwindigkeit) die gegenlaufende Kugel "gleichmässiger" empfängt, als bei stehende Kessel. Scoubi
  19. Naja, ich vermute mal das der Begriff "Wanderungen" (der ja nicht von mir stammt - ich hätte eher eine andere Definition dafür) nicht nur der WG-Spieler zu faule Ausrede animiert ... Diese Begriff kann vielmehr als Springbrett dienen für zweiflern Dillettanten die wahrscheinlich zu blöd sind (oder zu faul) beim Roulette zu gewinnen. So long... Scoubi
  20. Bei einem gleichmässigen werfende Croupier sind solche "Wanderungen" sogar typisch durch motorische/physiologische Gründe zu erklären. Es geht ja nicht um faule Ausrede zu suchen, wenn man diese Umschaltung nicht gut einschätzt. Man muss diese Schaukelbewegung nur oft genug (im richtige Augenblick) erkennen und gewinnbringend umzusetzen. Scoubi
  21. Hallo Taktiker, ist gut. Allerdings sollte deine Messtabelle eher mit 12 Dreiergruppen angefertigt sein (anhand du die WW ermittelst und auswertest). Scoubi
  22. Hallo Kiesel, Ich arbeite mit zwei verschiedene Messtabellen; eine für Pleinszahlen Auswertung und eine andere für TP Auswertung. Messformular für Pleins–Strategie: Wurfweiten werden in zwölf Dreiergruppen verteilt und ausgewertet. Messformular für TP–Strategie: Wurfweiten werden in acht Vierer bzw. Fünfergruppen verteilt und ausgewertet. (Pleins) Angriffsignal: 2 gleiche WW in Folge (bzw. 3 aus 4). Satz auf 2 oder 3 Pleinszahlen. Bei Fehltreffer (falsche Prognosebereich), Stop. Kommt sofort danach dieselbe WW die zuvor meine Wette berechtigt hat, wird anschließend wiederum darauf gewettet. (TP) Innerhalb dieser Spielphase werden die WW–Wanderungen einbezogen und behandelt – wobei die bespielte Transversales Pleines sich danach richten. Prognosen werden also mit der zwei haupt WW–Peaks verknüpft. Satz auf 4 TP. Weitere Details über die genauen Abwicklung diese Phase möchte ich jedoch nicht veröffentlichen. Scoubidou
  23. Bei der Tischanalyse, sammle ich schonmals die nötige Elemente (Tischeigenheit, Kugel Sprungweite, etc.) Zudem, wenn ich eine Croupier beobachten deren Wurfart mir nicht zusagt, spielen ich einfach nicht. Es gibt sowieso während die Wurfsitzung, Momente wo ich keine Spielgelegenheit sehen. In dieser Zeit kann ich der Wurfcroupier und seine Gewohnheiten abschätzen... Ausserdem, vorsichtshalber setze ich meistens anfanglich eine Partie kurz nach Abwurf der Kugel. Auf jedem Fall, wenn ich meine Einsätze plaziert habe, nehmen ich die Stücke nicht mehr vom Tableau! Scoubi
  24. Wenn die Kugel zB mit eigendrall geworfen wird oder rattert beim rollen. Schon allein beim geräusch weiss ich sofort bescheid ob sie ausergewöhnlich "dreht" (rollt) oder nicht. Scoubi
  25. Basieux’s Vorschriften bezüglich des Angriffsignals sind mMn nicht Optimal – obwohl seine Grundgedanke plausibel erscheint. Bevor einen Wurfcroupier sich als spielbar erwiest, also bevor eine Angriff stattfindet, empfehlt PB abzuwarten, z.B. bis 3 identische WW aus der 3 oder 4 letzen Würfe (pro Wurfrichtung) erscheinen. Hintergrundidee: desto deutlicher die WW–Ballungen, desto sicherer die folgende Prognose. Problem: In der Tat produziert einen gleichmäßigen Croupier nur selten mehr als 4 identische WW in Folge! So das wenn man nach PB endlich zum Spiel kommt, ist meistens der (Gewinn) Zug vorbei! Die Erfahrung zeigt ganz deutlich das die Fähigkeit einen gleichmassiger Werfender Croupier sich meistens sofort manifestiert, d.h. während der erste Coups seine Sitzung. Deswegen sollte man die richtige Schlusse ziehen aus dieser Realität. Scoubi
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