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Nachtfalke

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Alle erstellten Inhalte von Nachtfalke

  1. . Immer mal mit der Ruhe ,10-Sterne-Koch, sonst geht's ab -> in die Warmhalteküche und danach abwaschen! Hinsichtlich der DVD sind rechtliche Dinge im bayerischen Dienstweg (Gema, Copyright, TradeMarks) zudem: Behördenpost im Sommerloch. ...kann dauern Nachtfalke. .
  2. . Oder wenn die Uhr stehen geblieben ist !!! ...und der Spieler merkt es nicht. Dann hat der Rücklauf eben ein paar Tage "...Verspätung..." Nachtfalke. .
  3. . Wieso denn? Wer sagt Dir denn, R3ckless, dass Du nicht beim Spielbeginn in einen Extremlauf einsteigst? Interessanterweise gibt's ja Charlys Betrachtungen über den allgegenwärtigen Rücklauf Na dann kann ja nix mehr passieren! Nachtfalke. .
  4. . Na. Newbie-Coaching zwecks schnöden Kapitalscheffelns kann ich als Admin wohl kaum moralisch vertreten hier gelle? Letztlich lässt sich unschwer errechnen, dass unter dem von Dir geäußerten Gesichtspunkt das Coaching "...mehr zu bringen..." scheint; ob selbstlos seriös oder egoistisch unseriös lassen wir dabei mal dahingestellt. Leider haben das die Abzokker auch festgestellt. Das ganze Web ist voll davon Nachtfalke. .
  5. . Hallo Elfi Nö kann ich nicht bestätigen. Begründung: Wird Nostradamos rund gemacht, sollte er seine "...Pyramide..." gegen einen "...Kreis..." austauschen. ... ...oder vielleicht gegen einen kleinen ?? Dies alles sehe ich lediglich hinsichtlich der Argumente; Welche Argumente sind schlüssig, welche nicht? Welche Ausführungen führen zum Erfolg, welche nicht? Nachtfalke. .
  6. . Guten Abend zusammen (4.30 h nachts) Danke Danny, insbesondere dafür, Deinen Beitrag so verfassen, dass Deine Ausführungen sehr gut mit denen von Charly vergleichbar sind. Monopolis ist noch nicht im Forum; er schaut ja oft in den frühen Morgenstunden 'rein. Vielleicht kannst Du's ähnlich verfassen, Monopolis Den Ablauf (spielpraktisch) aus Deiner Sicht. Ich verfahre dann zum Schluss genauso. Dadurch werden die Unterschiede in unserer Verfahrensweise und in unseren Gedanken hierzu am deutlichsten sichtbar und wir können vielleicht Fallstudien aufstellen, was sich da eigentlich nachhaltbar in einer Permanenz abspielt, dass wir, die Spieler, eine Tendenz oder einen Rücklauf herauslesen. Und warum wir entsprechend reagieren. Nachtfalke. .
  7. . @ Sachse, das klingt für mich als "Nicht"-Kesselgucker zumindest schlüssig. Die physikalischen Unabwegbarkeiten üben auf die Kugel gewissermaßen einen Zwang aus. Kannst Du das bestätigen, Sachse? Letztlich ist das auch ein elementarer Bestandteil "...meines..." Spiels: diese Erzwingung bestimmter Abläufe bildet eine der Grundlagen für meine Indikatoren. Nachtfalke. .
  8. . Sehr gut detailliert, Charly. Alles bis in's Detail. "...Alles im Lot..." Nachtfalke. .
  9. . Ja, klar haste das Charly. Aber ich habe ja dazu aufgefordert Und Danny und Monopolis waren die ersten, die anscheinend ganz anderer Meinung sind. Dann wäre es schon ok, wenn sie's auch als erste genauer begründen. Für mich ist das nämlich mit dem "...Rücklauf..." nicht schlüssig. Ich habe mir da ganz schön Mühe gegeben, das detailliert darzustellen. Ist denn das, was ich Dir vermitteln wollte, verständlich 'rübergekommen, Charly? Nachtfalke. .
  10. . Gut, gut ehe ich mich erschiessen lasse... ... Also verabschieden wir uns nicht vom "...Rücklauf..." und untersuchen: Wie fügt sich der Rücklauf in die Struktur des Zufalls ein? Fragen wir uns zunächst -nach altbewährter Methode- Wie definiert sich ein Rücklauf? Was bezeichnen wir eigentlich als Rücklauf? Eine sichtbare Tendenz auf einen Lauf hin in entgegengesetzter Richtung? Den schrittweisen Abbau eines langfristig bestandenen Überhangs? Von was läuft er eigentlich zurück? Zum Beispiel bei den Transversalen, Danny? Was kennzeichnet ihn? Dass man aus den vorhergegangenen Coups einen "...Vorsprung..." ermittelt? Die Tendenz in eine Richtung? Anmerkung: VORSICHT !! Auch die Tendenz ist noch nicht definiert! (Damit wollte ich vor drei Tagen gerade anfangen) Wie kündigt er sich an? Diese Frage müsstest doch Du, Charly, am besten beantworten können, weil Du ja von "...Informationen..." gesprochen hast, "...über die er verfüge..." Und gefragt hast, woher er die beziehe. Welche Informationen meinst Du? (wir können schlecht über einen Einwand von Dir diskutieren, Charly, wenn wir nicht mal wissen, welche Informationen Du meinst) Danny und Monopolis vielleicht zuerst, weil ihr beide mir ja so vehement zu widersprechen scheint. Und beide habt ihr mir den Eindruck vermittelt, den "...Rücklauf..." sogar gewissermaßen für spielelementar zu halten. Oder habe ich das falsch verstanden? Ich bin jetzt wirklich gespannt darauf, wie ihr das eröffnen wollt. Ich selbst habe da keinen Plan weil ich überhaupt keinen Ansatzpunkt finde. Ich habe alles sehr ausführlich (und ich hoffe verständlich für alle) geschildert, weshalb ich den sogenannten "...Rücklauf..." für ein Hirngespinnst der Spieler halte. Meine Ausführungen umfassten das gesamte Spektrum, das mir einfiel. Deshalb kann ich gar nicht mehr so sehr viel darüber sagen. Aber Diskussionen sollen ja der Perspektive aller Seiten dienen. Anscheinend habe ich da etwas nicht beachtet - und ich weiss nicht, was es ist. Und wenn ihr da mit neuen Argumenten aufwarten könnt, die stichhaltig sind, lasse ich mich umgehend eines Besseren belehren! Schön wär's ja. Nachtfalke. .
  11. . Na. Da kriege ich doch wohl einen Nachlass. Einseitig brauche ich dann nur die Hälfte zu zahlen? (... ...dafür brauche ich dann übrigens keine Quittung ) Du scheinst ein erfolgreicher Spieler zu sein. Das setzt betriebswirtschaftliches Verständnis voraus. Macht doch nichts so rechnet sich's wenigstens. Prima, Moni ich hätte auch gar nicht gewusst, wie ich die 3 Monate Testzeit ansonsten finanziell überstanden hätte @ Charly was geht hier denn jetzt ab..?" Na, mit automatischer Bildschirmlupe, behindertengerechter Digitalergonomie, Weckerfunktion während des Schläfchens (damit man den Positivlauf nicht verpasst) und für den Sachsen die obligatorische... ... ... damit der Kopf nicht platzt.Und schon haben wir die Zutaten für's optimierte Rücklaufspiel. Nachtfalke. .
  12. . Nun lästere mal nicht 'rum, Sachse, und das am frühen Morgen Du hast es doch gehört: Monopolis hat die optimale Rausschneide-Online-Casino-Permanenzen-Software Schnibbel-FIX.2.04 mit der senstionellen Programmerweiterung gegenüber der Vorversion: Menü: SPIELSEQUENZEN - Auswahl: NEGATIVLÄUFE - Funktion: AUSGRENZEN Und für gibt's bei pearl.de das supergeile Add-on als Wühltischverkaufsschlager für Kunden mit Treuebonus: VARIABLE EINSÄTZE auf EC.1.0 (vollkompatibel zu Schnibbel-FIX.2.04 versteht sich) Werbetext: nichts mehr im Lauf verpassen: vom Positivlaufbeginn an mit der individuellen Anpassung an die jeweiligen OC-Maxima natürlich auf der user-freundlichen Benutzeroberfläche auch für die ältere Zokkergeneration. Das heißt: Installieren - Gewinnregler für Rückläufe einstellen - und Gewinne abheben !!! auf Schnibbel + add-on im "Pack" gibt' zudem Nachtfalke .
  13. . Da wäre noch: Newbies coachen Nachtfalke. .
  14. . Eine präzise Schlussfolgerung, Hütchenspieler! Nachtfalke. .
  15. . Nochmal zurück zu Deiner ursprünglichen Fragestellung, Charly: Im Zusammenhang mit dieser suggestiven Stellung von Charlys Frage, ist natürlich auch mein Kommentar zum Ausgleich zu sehen. Einspruch, Euer Ehren! Nicht in der Realitaet sondern im Abstrakten gleicht sich alles aus - naemlich erst im UNENDLICHEN. Natürlich gleicht sich alles im Abstrakten aus. nur ist Charly hier in seiner Frage nicht davon ausgegangen. Du hast natürlich insofern Recht, Sachse. Das Suggestive an Charlys Frage hatte mich ja auch gestört, weshalb ich es bereits relativiert hatte: Denn wie lange -meint denn ein Spieler- kann er im Plus bleiben, wenn er ewig auf einer Chance spielt? Insofern ist es eine Sache der Mathematik, mittels der ich den Zufall zwar nicht vorausberechnen kann, aber ich kann ihn ihn begründen und analysieren. Das hat der Sachse mit seinem Hinweis auf die Relativität sehr ausführlich gemacht in Deinem Thread Rücklauf: Danny macht sich das da viel einfacher So geht's natürlich auch. Zusammenfassend: Wissenschaftlich gesehen ist das Dir, Charly, aufgefallene "...Phänomen...", der Spieler werde bei Verbleiben auf einer Chance, in der er in's Plus geraten ist, immer vom Rücklauf eingeholt und überholt also hiermit beantwortet: Der relative Ausgleich kostet den Spieler erheblich mehr, als er gewinnen kann. Der Rücklauf ist keiner, weil es einen Lauf im eigentlichen Sinn nicht gibt, auf den ein Rücklauf erfolgen könnte, wenn der Bezug der Coups untereinander nicht willkürlich hergestellt wird. Die Plusstrecke Deines Beispiels, Charly, ergibt hinsichtlich der nachfolgenden Minusstrecke den durchschnittlichen Verlust in Relation zur Strecke des Spiels. In der von Dir vorgetragenen Form ist das Spiel also nicht zu gewinnen und aussichtslos. Wenn jemand meint, das wäre irgendwo nicht korrekt, bitte direkt hier posten; mit Hinweis auf die noch offenstehenden Diskussionsinhalte der vergangenen Tage, die ich gern angehen würde. Sonst läuft wieder zuviel auf hier im Thread. Nachtfalke. .
  16. . @ Danny Selbstredend, dass dies für jede Verkettung gilt. Diese Rücklaufstrategien sind nur eine "...Spielidee..." für Funspieler. Sie haben keine wissenschaftliche Grundlage. Weil's eben keine Zusammenhänge in Form von Permanenzen gibt. Sie sind spielerseitig konstruiert. Ein unwissenschaftliches Gebilde. Kaffeesatz Es ist wie die Kartenspiele, die man auf einem Tisch auflegt. "...Patiencen..." zum reinen Zeitverteib. Mal gehen sie auf - mal nicht. @ Charly Es gibt soviele Möglichkeiten im Roulette, Charly. Und als Funspiel ist es sicherlich ein tolles und spannendes Spiel, wenn man auf "...Serien..." steht. Leider wird es mit der Zeit meistens recht teuer für die Spieler. Nachtfalke. .
  17. . Die kleinsten Einheiten haben alle eines gemeinsam: Ihre Bedeutung erlangen sie nur im Verbund mit Umfeldbezug und im Wechselspiel zueinander. Und genau diesen Verbund stellt jeder Spieler her, Charly. Ein völlig willkürlicher Akt! Du, Charly, machst es genauso! Du verbindest das kleinste Element des Roulette mit einem anderen. Du verkettest sie miteinander. Deine "...Spielidee..." Sonst nichts. Dass die Coups aus einem Kessel kommen und dass Du die Reihenfolge in diesem Kessel übernimmst, ist Deine willkürliche Entscheidung (=Verkettung). Es ist doch voll und ganz Deine Sache, wie Du das siehst, Charly. Nun gut, im Gegenzug zu dem, was ich oben geschrieben habe: Gegen einen ebenfalls willkürlich von Dir ausgewählten Anteil des Zeitstrahls (=Intermittenz) hast Du eine "...Abneigung...". Du siehst das Intermittieren also sehr wohl als einzelne Coups an. Weil es nicht Deiner Vorstellung entspricht, dass die Auslosungen im Kessel auf Deinem Chancenpaar nur hin- und herhüpfen. Sie sollen in -preußisch klarer Linie- gefälligst auf einer Chancenseite auftauchen Der Spieler am anderen Ende sieht das anders. Für ihn wiederum ist das ein "...serieller Wechsel..." (Verkettung). Merkst Du, wie "...der Zufall..." nun ganz schön überfordert ist? Mit demselben Anspruch, den Du erhebst, der Rücklauf solle eintreffen, erhebt der andere Spieler ebenfalls genau diesen Anspruch. Beide setzen auf den Rücklauf "...ihrer..." willkürlichen Verkettungen. Aber sie setzen auf unterschiedliche Chancen!!! Recht hat letztlich nur derjenige, der trifft. Aber wissenschaftlich ermittelt, bei welchem Spieler die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass er nun diesen Treffer landet, ist das beileibe nicht! .
  18. . Charly, dann handelt es sich ja nicht um Einzelcoups. Die Minimum Units Sowohl eine Serie, als auch eine Intermittenz fällt nicht als eine solche im Kessel. Sie ist -logischerweise- nur im Verbund der Einzelcoups zu sehen ...und diese sind austauschbar. Du hast nämlich einen von Dir willkürlich ausgewählten Anteil des Zeitstrahls (=Serie als feststehende Verkettung) aus einer Permanenz herausgelöst und zu einem (nur für Dich als solches gültigen) Element (Deines!) Spiels gemacht. Gegen einen ebenfalls willkürlich von Dir ausgewählten Anteil des Zeitstrahls (=Intermittenz als feststehende Verkettung) aus einer Permanenz herausgelöst und zu einem (nur für Dich als solches gültigen) Element (Deines!) Spiels gemacht. Dabei ist wohl unschwer ersichtlich, -wenn Du Deine beiden elementaren Spielanteile (=Ketten) zerschlägst- dass die dann entstehenden Einzelcoups für sich genommen keine Kette mehr darstellen können Sie sind eine Ereignisreihe, und als Ereignisse sind sie voneinander unabhängig. mathematische Begründung: Eine einzelne Zahl ist immer unabhängig (=alleinstehend) und steht grundsätzlich für sich. Erst im Verbund zu einer mathematischen Verknüpfung steht sie im Bezug zu anderen Zahlen. Im Verbund ist die Zahl dann logischerweise nicht mehr austauschbar, ohne dass das Ergebnis der Rechenoperation sich ändert oder ohne die Operation auszuführen. Stichwort: -> Variable Da Zahlen in der Mathematik eine Quantitätsaussage haben - oft mit Zuordnung einer Einheit (z.B.: kg), im Roulette hingegen eine Positionsaussage - mit Zuordnung von Kategorien (z.B.: Rot, 3.Dzd.), ist der Bezug zur Mengenlehre allgemeingültiger und treffender: Ein einzelnes Element ist immer unabhängig (=alleinstehend) und steht grundsätzlich für sich. Erst im Verbund zu einer mengenmäßigen Verknüpfung steht es im Bezug zu anderen Elementen. Im Verbund ist das Element dann logischerweise nicht mehr austauschbar, ohne dass das Ergebnis der Mengenzuordnung sich ändert oder ohne die Verknüpfung zu beenden. Stichwort: -> Relation physikalische Begründung: Ein einzelner Coup ist immer unabhängig (=alleinstehend) und steht grundsätzlich für sich. Erst im Verbund zu einer Kette steht er im Bezug zu anderen Coups. Im Verbund ist der Coup dann logischerweise nicht mehr austauschbar, ohne dass das Ergebnis der Verkettung sich ändert oder ohne die Verkettung aufzuheben. Stichwort: -> Ereignis .
  19. . Hallo Boulgari, Du hast Recht mit Deinem Einwand. Bei nachträglichem Lesen musste ich feststellen, dass ich mich da zu weitläufig ausgedrückt habe, und nicht in's Detail geggangen bin. Andererseits lese ich neben Deiner Aufforderung, die Zusammenhänge aufzuzeigen, auch die Bemerkungen von anderen Diskussionsteilnehmern. Das wird dann ein nicht mehr ausführbarer Spagat, indem er... ...einerseits alle Zusammenhänge (wie von Dir berechtigterweise eingefordert) bei jedem Bezug auf Vergangenes umfassen soll (in einem Thread mit tausend Beiträgen) ...andererseits (wie vom 10-Sterne-Koch angemerkt) auf Grund dessen Länge Neueinsteigern in die Materie tagelanges Lesen für eine Diskussionsteilnahme abfordert. Um das alles besser zu gliedern und etwas zu straffen, möchte ich zunächst auf Charlys Thematik eingehen, dann auf Dannys verschiedene Ausführungen und schliesslich auf Deine, Boulgari. Zudem sind da auch noch die Beiträge von Alpenschreck zu Ungereimtheiten im Zufall, von Mauvecards Frage der Absicht: Berechenbarbeit und Zufälligkeit, von Nostradamos vom hundertmaligen Wiederholen eines Ablaufs im Kessel, von Alpenschreck über das Einfliessen von Parametern in die Zufallsentstehung, vom Sachsen, ob Tableauspieler Kesselfehler mittels der Gesetze Bernoullis erkennen können, von Nunu, hinsichtlich der Strömungslehre], von Charly zur Regelmäßigkeit des Ausgleichs von Plusecarts in's Minus Also: Alles der Reihe nach Fangen wir bei Charly an. Nachtfalke. .
  20. . Toll wie schnell Du d'rauf gekommen bist ! .
  21. . Unter diesem Aspekt ist das sehr vernünftig. Die Hebelwirkung der Treffer ist natürlich die niedrigste im Roulette. Habe ich doch schon beschrieben. Die Bilder des Herrn Fitzliputzli. Oder seiner Frau. Oder ... Das ist aber nicht ganz schlüssig, was du damit meinst, 10-Sterne-Koch. Du denkst Dir die Bilder aus (ergänzt in einer laufenden Permanenz die Figur, die Dir einfällt), das wäre Intuition. Oder Du richtest Dich nach Figuren, die in der Permanenz erschienen sind und spielst sie nach oder Du spiegelst sie, das wäre ein Nachspielen der Permanenz. Also da gibt es ja Dutzende von Varianten . Nachtfalke. .
  22. . Schön, dass Du gewinnst "...Frei nach Schnauze..." heisst aber nicht, 10-Sterne-Koch, dass Du nicht irgendeine Signalgebung hast, die Dir jeweils zu verstehen gibt, dass Du jetzt Deinen Einsatz irgendwo platzieren solltest. Was leitet Dich, Deine Einsätze zu tätigen? Nachtfalke. .
  23. . @ 10!!-Sterne-Koch Nun ja, ich glaube nicht, dass jemand an die tausend Beiträge lesen muss, um in den Zufallsthread einzusteigen. Ich selbst würde das auch nicht tun Aber für's "...Überfliegen..." haben wir ja in gestraffter Form den Index - da ist alles Wichtige katalogisiert. Momentan geht es um den Rücklauf, resultierend auf der Einschätzung des Bezugs der Coups untereinander und somit im weitesten Sinn um die Permanenz. @ Charly Muss er das? Wer schreibt es ihm vor? Die Mathematik? Wenn ja, mit welchem Gesetz, dass sich "...zwingend..." auf die Folgecoups auswirkt? Unter welcher physikalisch, indikatorisch veränderten Bedingung (die die Stochastik ja außer Kraft setzen müsste) Wahrscheinlich hast Du Recht, Charly. Der Rücklauf kommt. Aber Du hast keine Ahnung, wann das sein wird. Und es gibt auch keine Grundlage, auf der man das erkennen kann. Mit dem gleichen Recht behauptet der Tendenzspieler nämlich: "...Die Abweichung wird andauern..." Insofern sind Tendenz und Rücklauf nämlich grundsätzlich Dasselbe. siehe oben: -> jede Tendenz hatte zuvor ihre Gegentendenz Auch da wies ich auf einen Thread von mir hin, der das letztlich widerlegt: Das Splitten der Kesselläufe beinhaltet ja eben die so oft missverstandene Austauschbarkeit der Coups. Splittet man einen Kessellauf (zum Beispiel durch versetzte Permanenznotierung), dann erhält man unzählige neue Verkettungen. Auch sie sind für sich gesehen immer wieder neu durch den Spieler erstellte Ergebnisse. Auch aus diesen neuen Verkettungen kann man nach deren Entstehung nicht mehr einzelne Coups entfernen; diesenfalls zerstöre ich sie und habe keine Berechnungsgrundlage mehr. Mein Thread aus dem Jahr 2006: Es sind die immer wieder neu entstehenden Ergebnisketten. Aber sie sind nichts anderem als der Willkür des agierenden Spielers entsprungen, der sie nutzt. Sie sind eben "...synthetisch..." Die Unabhängigkeit der Ereignisse, aus denen dies wilkürlich zusammengesetzt wird, bleibt hiervon unberührt. Insofern kann man -wie Waldek- auch von Tisch zu Tisch gehen, die gefallenen Coups notieren und eine Permanenz hieraus wilkürlich "...zusammenstricken...". Und auch aus dieser Permanenz lassen sich wieder neue "...Verkettungen..." bilden. Neue Ergebnisse, nach denen sich auf jedem wiederum gleichwertig(!) spielen lässt. Egal von wievielen dieser Ergebnisse man ausgeht. Aus diesem Grund meine ich, dass Rücklaufspieler einem Irrtum unterliegen: Sie sind nur auf der Suche nach etwas Auffälligen gemäß ihrer eigenen Willkür! Der Zwang Ich muss in "...meiner..." Permanenz was Auffälliges finden, überdeckt das Spiel. Denn prinzipiell gleicht sich ja alles aus. Egal was. Prinzipiell ist das auch sicher richtig, Charly und Danny. Und durchaus eindrucksvoll mathematisch aufschlüsselbar. Aber das kann viele tausende Coups später sein. In der Realtät gleicht sich alles aus! Das Problem: Dies findet auf allen Permanenzen statt; auf all den vielen, die willkürlich erstellbar sind und die zeitgleich laufen. Irgendwo und irgendwann. @ Charly, Danny Wie willst Du, Danny, nun begründen, inwieweit Deine Permanenz die erste ist, bei der ein Rücklauf erfolgt? Vielleicht ist es auch der letzte aller Rückläufe dieser vielen Permanenzen? Und was willst Du, Charly, dagegen tun, daß dieser Rücklauf tatsächlich erfolgt, wenn Du (wie Du sagst) im Gewinn bist? Du weisst nicht, wann er anfängt und wann er aufhört. Im Grunde treibst du in der Ratlosigkeit, die Dir die Unabhängigkeit der einzelnen Ereignisse aufbürdet. Ob es sich nun um eine Tischpermanenz handelt - oder irgendeine andere. Nachtfalke. .
  24. . Sei gegrüßt , um à la cuisine zu antworten: Die Rezepte sind nicht verstanden worden. Ein Großteil der aufgezeigten Fehleinschätzungen, bestehend in der Unabhängigkeit der Coups zueinander, ist schon vor 500 Beiträgen abgeklärt gewesen. Aber leider sieht es so aus, dass man immer wieder von vorn nochmal erklären muss, wenn's denn weitergehen soll. Zum Beispiel die Abrechnung eines Zahlenmaterials an sich: Der Zufall "...rechnert..." aber gar nix, 10-Sterne-Koch. Was soll der denn recherchieren?? Es ist immer der Spieler, der rechnet. Es ist nämlich genau die Verkettung, die der Spieler selbst geschaffen hat, die ihm überhaupt eine Grundlage gibt, etwas rechnen zu können. Ob Serien oder Überhänge oder Figuren - das ist alles dasselbe. Sie setzen sich aus Einzelcoups zusammen. Und die Spieler interpretieren in diese Kette eine "...Aufgabe..." und die Spielidee ist geboren! Im Fall von Charly ist es die Strecke auf dem Zeitstrahl irgendeines Kessellaufs, die er ja willkürlich ausgewählt hat, um etwas (krampfhaft?) zu entdecken. Mit "...krampfhaft..." meine ich: Charly sieht den Sinn des Spiels in diesem Moment im Suchen der Abweichungen. Vielleicht ändert er sogar manchmal die Bedingungen für seine Suche, wenn er nix findet, und erweitert die Strecke oder er verändert die Kriterien dessen, was er sucht, damit er was findet. Ich weiss nicht, wie's Dir geht, 10-Sterne-Koch, aber dieser Suchzwang ist für diese Kategorie der Spieler der Sinngehalt des Roulette. Viele von uns werden sich in diesem Spielertyp wiederfinden. Nur damit irgendwas Auffälliges da ist ...gegen das man spielen kann. Man konstruiert die Ketten, turnt auf dem Zeitstrahl der Kesselläufe, splittet sie und was es so alles gibt: Abendfüllende Beschäftigung in den Casinos. Alle schreiben irgendwas ziehen sich alte Permanenzen. Machst Du das auch so, 1-Sterne-Koch ?? .
  25. . Ihr alle unterliegt der irrigen Meinung, dass die der Spielerwillkür entlehnte Herstellung von einem Bezug, den die Coups untereinander haben sollen, entscheidend für die Vorgänge sind, die sich physikalisch im Kessel abspielen. Weit entfernt von jeder wissenschaftlichen Grundlage. Zu bemerken ist, dass auch die Originalkesselpermanenz der Stochastik unterliegt und der Fall der Coups im einen oder im anderen Kessel austauschbar sind. Dass die Kesselpermanenz nun ausschlaggebend sein soll, die "...wahre Permanenz..." zu sein, weil ein Spieler nun gerade an dem einen Kessel spielt -und nicht an einem anderen- mag im Denken des betroffenen Spielers logisch erscheinen. Jedoch beinhaltet dies alles nur das Reglement, dass ein Kessel zu einem Tableau gehört. Es könnte ja auch anders sein. Stellen wir uns einen Roulettetisch mit zwei Kesseln vor. Abwechselnd wird mal auf dem einen, mal auf dem anderen gedreht. Die Spieler spielen jedoch auf einem Tableau. Die Spielbank wird durch diese Verfahrensweise nicht um einen Cent ärmer oder reicher. Dasselbe gilt für die Spieler. Warum wohl? Umgekehrt der mehrarmige Roulettetisch. Die Spieler spielen auf dem einen Tableau und dann auf dem anderen. Die Bank dreht jedoch in einem Kessel. Die Spielbank wird durch diese Verfahrensweise nicht um einen Cent ärmer oder reicher. Dasselbe gilt für die Spieler. Kessel und Tableaus sind austauschbar, ohne dass das Kalkül der Bank sich ändert. Es ändert sich auch für die Spieler nicht. Wer also wirklich gewinnen will, (wer sein Spiel von vornherein eingrenzen will auf wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse) ist gut bedient, sich an diesem Thread zu beteiligen, und nicht -wie Danny- der Meinung zu sein, hier würde viel geschrieben - und wenig gesagt. Mal eine Frage: Warum bieten die Casinos in den Spielsälen den Kunden die Tischpermanenzen denn wohl an? Das würden sie bestimmt nicht, wenn sie nicht wüssten, dass sie keinerlei Vorteil für die Spieler erbringen. Und als die Tische noch keine digitalen Permanenzanzeigen hatten und als noch keine Permanenzen aus Digitalprintern gedruckt wurden, verloren die Spieler genauso wie heutzutage. Sorry, für die Enttäuschung, die ich hiermit einigen vielleicht bereite. Die Wahrheit über die tatsächliche Bedeutung der Permanenzen ist für manche von uns ernüchternd. Nur auf dem Weg, dem Zufall beizukommen, (adäquat: soviele Defizite unseres Wissens zu beheben, wie wir nur können) ist es möglich, einige kleinen Krümel vom großen Kuchen der Spielbank aufzupicken. Die Struktur des Zufalls aufzubrechen. Rücklaufspekulationen und Figurenspiele können das Spiel um amüsante Varianten bereichern, aber sie kosten wohl im Endeffekt mehr Geld, um an ihnen teilzunehmen, als dass sie Renditen abwerfen. Der Weg in ein gewinnorientiertes Spiel, Charly, ist der Weg des wissenschaftlichen Angehens. Auf diesem Weg halten uns Notierungen von "...Läufen..." und "...Coupreihenfolgen...", in die Figuren und Rückläufe mühsam hineininterpretiert werden, nur auf. Sie können uns am Schluss einer Sitzung eher Aufschluss darüber geben, weshalb wir an welcher Stelle der Permanenz verloren haben. Den meisten Spielern geht das so. Aber dann haben sie wenigstens eine genaue Verlustbuchhaltung! Das ist ja auch was wert .
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