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Ecartspieler

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Alle erstellten Inhalte von Ecartspieler

  1. Sachsens Hauptsätze des Roulettes ("Meine Roulette Bibel"): 1. Setze im richtigen Moment mit Maximum auf die richtige Zahl! 2. Weiche den Verlusten aus, dann kommen die Gewinne automatisch! (Dazu wurden keine Durchführungsbestimmungen erlassen) sachse ← Tja, wer für solche "Weisheiten" Geld ausgibt, ist selber Schuld. Aber dieses Schundwerk passt ja ganz gut zu Ebay zu den "Systemen"
  2. wisch dir mal den mund ab, dir rinnt der mist, den du verzapfst schon raus ← stimmt, jetzt sind die realisten die trottel.......man,man,man!? träumt mal alle schön weiter bis auf die 2 oder 3 im forum, die von ihrem pokerspiel tatsächlich leben können, oder die wirklich schon seit jahren sich ein dickes zubrot damit zuverdienen. hier werden theorien rausgehauen noch und nöcher, nur wer von den "super profis" hier , kann denn nun wirklich von seinem pokerspiel leben? jetzt mal butter bei de fische.... oder rennen hier nur typen rum, die in ihrer traumwelt gefangen sind? ← Farlaine, da stimmt ich Dir zu. Wobei die allermeisten Pokerspieler in einer Traumwelt leben, nämlich nach dem Traum vom grossen Gewinn. So gehts jedenfalls einem Bekannten von mir. Deswegen auch der ganze Psychologenkram wie "wie nimmt man die Karten auf" oder " wenn sich der Gegner am Po kratzt, hat er ein schlechtes Blatt", kennt man ja alles. Das man deswegen seine Gewinnwahrscheinlichkeiten nicht ändert, kapieren die wenigsten. Man kann aus jeder Mücke einen Elefanten machen, wenn man nur will.....
  3. Womit wir wieder bei den berühmten "Tells" sind, so nach dem Motto: "Wer laut furzt, hat gute Karten und wer leise...." oder die Sache mit dem Torwart und der Ecke des Schützen. Das wird für Dich im Online-Casino dann aber schwierig oder? Viele Spieler wollen ja gerade, daß Du sie in eine gewisse "Schublade" steckst, um dann im entscheidenden Moment ganz anders zu spielen. Und dann siehst Du alt aus. Also wenns so einfach wäre, daß man nur am Verhalten des Spielers sein Blatt können würde...aber träum einfach weiter.....
  4. Womit wir wieder bei den berühmten "Tells" sind, so nach dem Motto: "Wer laut furzt, hat gute Karten und wer leise...." oder die Sache mit dem Torwart und der Ecke des Schützen. Das wird für Dich im Online-Casino dann aber schwierig oder? Viele Spieler wollen ja gerade, daß Du sie in eine gewisse "Schublade" steckst, um dann im entscheidenden Moment ganz anders zu spielen. Und dann siehst Du alt aus. Also wenns so einfach wäre, daß man nur am Verhalten des Spielers sein Blatt können würde...aber träum einfach weiter.....
  5. Interessante Aussage, die ich näher beleuchten möchte. Das heisst: ich hoffe darauf, daß meine Mitspieler einfach schlechter Pokern und Fehler machen, dann gewinne ich. Sicherlich richtig. Aber was passiert, wenn dies nicht so ist? Schon wieder hoffe ich auf das Glück und auf die Karten. Und bin, bei gleicher Spielstärke schon wieder beim Nullsummenspiel. Ich will nicht bestreiten, daß man gewisse Grundregeln beherrschen muss. UndFortgeschrittene, die sich intensiv mit der Materie befassen, kennen ganz genau die Gewinnwahrscheinlichkeiten ihres Blattes, wenn bestimmte Karten auf dem Tisch liegen. Damit haben sie zweifelsohne einen Vorteil gegenüber denjenigen, die das nicht tun. Das ist dann aber mathematisches Hintergrundwissen, was mir dann hilft, wenn ich die entsprechenden Blätter habe. Wenn man dies als "Können" bezeichnen will, aber dafür gibts ja Software von Neufelius ← so Ecartspieler, nachdem du jetzt sachlich antwortest, können wir diskutieren. ich hatte auf deinen provozierenden skat-poker vergleich mein posting wieder gelöscht, denn da war mir der kamm geplatzt und es wäre beleidigend ausgefallen. nur so viel, ich hatte schon bei den deutschen skatmeiserschaften mitgespielt, leider mit mässigem erfolg und unter ferner liefen, aber ich glaube doch, das spiel einigermassen zu beherrschen und ich kann dir nur versichern, ich hatte seinerzeit skat wegen blackjack und poker aufgegeben und dieses poker ist um ein vielfaches komplexer wie skat. deine oben angesprochenen grundregeln alleine helfen dir nichts, das wird schon wesentlich diffiziler. nur mal als beispiel, wenn ich As 10 als holecards (startkarten) bekomme, spiele ich sie bei einem limit fullring folgendermassen: bin ich einer der ersten der wetten muss, schmeisse ich sie weg, bin ich in late position und der erste, erhöhe ich sogar, bin ich aber in dieser late position und einer oder zwei haben schon gewettet, überlege ich nur noch mehr, ob ich mitgehen oder passen soll, du siehst also nur eine kartenkombination positionsbezogen total anders gespielt. da hilft dir auch deine sogenannte software rein gar nichts, da gibt es bessere und selbst die taugt nix, frage mal den sachsen, der glaubte mit TexasCalculatem abräumen zu können, er hat das bald aufgegeben. den unterschied beim pokern zwischen gewinnern und verlieren macht folgendes aus, auf lange, lange sicht erhalten alle spieler im schnitt dieselben karten und gewinner wird der sein, der weniger fehler macht. die grosse maxime beim pokern ist, verluste minimieren, gewinne maximieren!! da interessiert es nicht, ob ich jetzt heute oder eine woche lang verloren habe, am ende wird der bessere sich die taschen füllen. selbst der dümmste newbie wird den besten pro einige partien besiegen können, weil der kartengott ihm günstig gesonnen ist, aber auf lange sicht--no chance! ← Ich denke, daß es sinnlos ist, über "Glaubensfragen" zu diskutieren. Nur soviel: 1. Zum Thema verlieren: Gewinner wird der sein, der weniger Fehler macht. Wohl wahr, Problem ist nur, daß man hinterher immer schlauer als vorher ist. Wenn man die Karten gekannt hätte.....hat man aber nicht. Es sei denn, Du bist Hellseher oder hast PSI-Fähigkeiten. 2. Wenn der selbst der dümmste Newbie mal gewinnen kann, unterstreicht dies ja gerade den Glücksspielcharakter. Diese Argumentation kann ich auch ins Gegenteil verkehren. Tja und jeder Newbie wird vielleicht dann irgendwann mal zum Profi... 3. Zu Deiner obigen Ausführung zu As und 10. Auch das ändert nichts an der Tatsache, daß Du weder diese beiden Karten noch die auf den Tisch zu legenden ändern kannst. Du lügst Dich da einfach in die Tasche und klammerst Dich an Hoffnungen, die vielleicht oder vielleicht auch nicht eintreten. Deswegen kommt dann der ganze Psychologiekram ins Spiel, weil man über die Karten keine Überlegenheiten erzielen kann. Das Spiel bleibt ein Wetten auf Karten, die man nicht kennt, auch wenn Du das anders siehst. Ich denke, damit sollten wir es bewenden lassen.
  6. Das heisst umgekehrt bei Deiner Argumentation, daß 99 % einfach Idioten sind, weil sie nie oder kaum was gewinnen. Und das restliche Prozent sind Einsteins! Ah ja, so einfach ist das! Gewinner wirds immer geben und die Pokerprofis haben zum einen Dusel und zum anderen würde ich sagen, einfach "das gewisse Etwas" in kritischen Situationen. Im Tennis sagt man dazu "Big points". Momentan macht z.B. ein Federer einfach diese Punkte, eine Erklärung gibts nicht dafür, entweder hats man oder man hats nicht. Manche sagen auch "Intuition" dazu, wie dem auch sei. Das macht den Champion aus. Lernen kann man dies nicht. Das ändert aber am Glücksspielcharakter nichts, okay, ich gebe zu, daß Poker dann eben nur zu 99 % Glücksspiel ist, gemäss Deiner Argumentation. Eben dadurch, dass vielleicht nur 1 % riesige Summen gewinnen, wird Pokern zum Glücksspiel, weil sonst wären die anderen ja alles Deppen, was ich nicht annehme. Gibt ja auch Leute, die schon dreimal nen Sechser im Lotto hatten, nur will man das halt nicht wahrhaben. Man darf auch nie vergessen, daß salopp gesagt für einen 100000 € Gewinner, 1000 Leute 100 € verlieren, wobei der Veranstalter ja auch noch dran verdient. Wo Verlierer, da Gewinner und umgekehrt, das ändert nichts an den Wahrscheinlichkeiten.
  7. Interessante Aussage, die ich näher beleuchten möchte. Das heisst: ich hoffe darauf, daß meine Mitspieler einfach schlechter Pokern und Fehler machen, dann gewinne ich. Sicherlich richtig. Aber was passiert, wenn dies nicht so ist? Schon wieder hoffe ich auf das Glück und auf die Karten. Und bin, bei gleicher Spielstärke schon wieder beim Nullsummenspiel. Ich will nicht bestreiten, daß man gewisse Grundregeln beherrschen muss. Und Fortgeschrittene, die sich intensiv mit der Materie befassen, kennen ganz genau die Gewinnwahrscheinlichkeiten ihres Blattes, wenn bestimmte Karten auf dem Tisch liegen. Damit haben sie zweifelsohne einen Vorteil gegenüber denjenigen, die das nicht tun. Das ist dann aber mathematisches Hintergrundwissen, was mir dann hilft, wenn ich die entsprechenden Blätter habe. Wenn man dies als "Können" bezeichnen will, aber dafür gibts ja Software von Neufelius
  8. Tja das ist sinnlos. Ich habs schon versucht zu erklären. Aber wer keinen Taschenrechner bedienen kann und nicht 1 und 1 zusammenzählen kann, der wird auch nie Poker spielen können. Zumindest nicht erfolgreich. Und das ist ja bei den meisten der Fall. Sonst würden die anderen 10% nicht auf Dauer gewinnen. mfg Neufelius ← Neufelius, zu Dir wollt ich auch mal was sagen. Es reicht Dir nicht, sinnlose Roulette-Software zu verkaufen, mit denen kein Mensch auf Dauer gewinnt, jetzt programmierst Du auch noch Software für Poker. Wenn ich dann noch lese, daß damit auch "Anfänger" gewinnen können, muss es sich bei Poker doch um ein Glücksspiel handeln, wenn es doch so einfach ist, zu gewinnen. Wenn jetzt der ganze Tisch Dein Programm verwendet? Wie nennt man das dann? Nullsummenspiel oder Glückspiel? Im übrigen, warum programmierst Du ständig neuen Müll, wo doch Deine Software so "erfolgreich" sein soll? Zwei Stunden im Casino und Du hast Dein Geld. Wie sagt doch der Sachse? "Gewinner verkaufen nicht"!
  9. Der letzte Satz trifft es ganz genau. Ist doch beim Roulette genauso. Wer gibt schon gerne zu, wenn er verloren hat? Und behaupten kann man vieles. Es gibt wenige Gewinner, viele, die mehr oder weniger auf Null stehen und wo sind dann die Verlierer? Es gibt sie zweifellos, nur sagen wird dies keiner. Und wenn ich dann nach dem Spiel immer höre, was man dann falsch gemacht haben soll...bla bla bla. Hinterher ist man immer schlauer.
  10. ich spiele schon seit über 30 Jahren Schaafkopf und Skat , habe in jungen Jahren Schach erlernt und bin etwas später zum Pokern gekommen . Es war zwar noch nicht die Holdem Vaariante aber ich bekam einen ersten Eindruck was pokern bedeutet.Später spielte ich dann 7-Card stud ,Holdem , OmahaPL und Omaha H/L. Ich bin sehr wohl der Meinung das man sein Blatt und damit den Spielausgang beeinflussen kann, schon dadurch ob und wie hoch man die Einsätze platziert. Es ist sogar wesentlich anspruchsvoller erfolgreich Poker zu spielen als Skat oder Schaafkopf.Das ist für mich heute ganz klar. Das Problem ist nur das die meisten Verlierer eine Entschuldigung für ihr Versagen suchen und das Spiel selber dafür verantwortlich machen weil sie a. nicht den schnellen Erfolg haben b. zu faul sind um es richtig zu lernen c. einfach von der Menthalität nicht geeignet sind , da Charaterschwach. Bei deiner sinnlosen Post behaupte ich entweder du gehörst zu dieser Spezies oder du bist ein Burnz Klon. Auf jeden Fall bist du kein Pokerexperte sonst würdest du es besser wissen. P_R P.S. Dieses Pokerforum muß sich jetzt damit beschäftigen ob Poker reines Glück ist oder nicht...traurig ..woanders ist das kein Thema mehr da würden solche Trottel keine Chance habe ihren Stuss zu verbreiten. JUNGS WARUM GEHT IHR NICHT ANDEREN LEUTEN AUF DEN SACK Z:B. IRGENDEIM KEGELFORUM UND LAST UND UNSEREN GLAUBEN DAS POKER EIN SKILLGAME IST. ← Mein Gott, was für ein Schwachsinn, was Du da schreibst. Klar, Du bist der Oberexperte in Sachen Poker, bist die Nummer Eins der Weltrangliste und sicher schon Millionär? Und nur weil Du 30 Jahre lang Skat spielst, heisst das nicht , daß Du es kannst. Klar, man kann seine Karten beeinflussen, sie werden einem ja nur auf den Tisch gelegt. Aber okay, mit Dummköpfen, die meinen, sie könnten alles, brauche ich nicht zu diskutieren. Du bist in Wirklichkeit nur eine ganz kleine Nummer. Im übrigen, lieber charakterschwach als saudoof und peinlich, so wie Du. Übrigens bietet "Neufelius" für Holdem jetzt sogar eine Software an, die "berechnet", wie gut die Chancen des Blattes sind und schlägt vor, wie man zu spielen hat. Soviel zum Thema "Können". Wenn es jetzt sogar schon Anfängern leicht gemacht wird, mitzuspielen, da muss dieses Spiel gar schön schwer sein. Lässt sich alles berechnen und beruht auf Wahrscheinlichkeiten, die sich ausgleichen. Wenn das kein Glücksspiel ist....
  11. Nein,natürlich nicht,es sind ja gerade die Amateure die von Turnier zu Turnier reisen und nicht die Pros sicherlich waren mehr Amateure dabei,aber bei jedem anderem Strategiespiel wie z.b Schach wären die Amateure in Grund und Boden gespielt worden,aber bei diesem Glücksspiel ist sogar zum 2. Mal hintereinander ein Amateur WELTMEISTER geworden. Und da unterhalten wir uns ob Poker ein Glücksspiel ist? ← So siehts aus. Du kannst beim Pokern Dein Blatt nicht beeinflussen, dies steht im völligen Gegensatz zum Skat, was viel komplexer ist. Aber wenn ich mir die Threads vorhin so durchlesen, wissen hier die wenigsten, wie man Skat spielt, deswegen lasse ich besser den Vergleich. Und wenn sich wirklich mehr Leute wirklich sich ERNSTHAFT mit Pokern beschäftigen würden, wäre es noch mehr Glücksspiel, als es ohnehin schon ist.
  12. Ah ja und beim Poker brauchst Du keine guten Karten? Es ist doch so: hast Du beim Skat gute Karten, gewinnst Du eh, bei nem Luschenblatt wird man gar nicht Reizen. Nur hat man beim Skat durch taktisches Spiel bei mittelmässigen Blättern viel mehr Möglichkeiten, wohingegen ich beim Poker nur noch Warten kann, welche Karten auf den Tisch kommen. Das einzige, was ich dort beeinflussen kann, ist die Satzhöhe, auf das Spiel selbst hast Du, im Gegensatz zum Skat, keinen Einfluss mehr.
  13. Stimme ich zu. Die Möglichkeiten beim Poker sind recht beschränkt. Man bekommt in dieser Variante zwei Karten und "wettet" bzw setzt, daß von den fünf die noch kommen, die eine oder andere brauchbare dabei ist. Dabei ist es relativ wurscht, wie gut oder schlecht die Anfangskarten sind. Ich finde, daß man beim Skat noch wesentlich mehr taktische Möglichkeiten hat als beim Pokern. Und dann setzen die Typen immer noch Sonnenbrillen auf, lächerlich, frage mich wofür.
  14. Für alle die, die es immer noch nicht kapiert haben: Die Tests waren natürlich fingiert. Er hat mit seinem Kumpel, mit dem er sich mittlerweile auch zerstritten hat, die ganzen "Tests" durchgeführt. Hat er übrigens selbst zugegeben, der Trottel. Schon klar, daß da nicht viel schiefgehen konnte. Was man so unter der Hand in seinem "Forum" hört, so hält sich scheinbar die Begeisterung einige seiner Käufer "in Grenzen", aber offensichtlich will wohl keiner die Verluste zugeben. Und daß er dann noch vor Casinos seine Werbemasche durchziehen will und jetzt logischweise eine Klage nach der anderen auf dem Hals hat ist wohl logisch. So blöd kann nur er sein.
  15. Natürlich kann die Martingale "auch mal" gutgehen. Hat ja keiner das Gegenteil behauptet. Der Vorteil ist, daß halt ein Treffer reicht, um noch mit einem Gewinn aus dem Angriff zu kommen. Was passiert, wenn dieser Treffer nicht kommt, braucht man ja nicht mehr zu erklären.
  16. es ist schon so, dass nur wenige Spieler die Möglichkeiten Deiner (ich nenne sie mal) Beobachtungssoftware auch nur annähernd ausschöpft, auszuschöpfen in der Lage ist. Es sind beispielsweise "Ausbleibekombinationen", die nur noch wenige Zahlen während der nächsten Coups "zulassen". Monopolis, dem kann ich absolut zustimmen. Aber wie ich sagte, das Programm ist schon wieder zu kompliziert. Wenn Du die einzelnen überwachten Chancen und Sektoren mit Wahrscheinlichkeitsrechnung kombinieren und zu einem Satzvorschlag verarbeiten könntest, das wärs. Wichtig ist dann auch immer der richtige Zeitpunkt aufzuhören, dies wird z.B. durch die Normalverteilung vorgegeben. Dies kombiniert und Du wärst der King.
  17. Hallo, wer meiner Meinung nach keine Geduld hat, sollte gar nicht Roulette spielen. Ein Dauerspiel von Anfang an ist zum Scheitern verurteilt. Und ich denke nicht, daß man hunderte von Würfen warten muss, denn bei den vielen Chancen, die Dein Programm erfasst, denke ich, daß man schon nach 30- 50 Coups gute Ergebnisse erzielen könnte. Dies als Hinweis. Gruß
  18. Neufelius, ich will nun auch mal etwas zu Deinem Programm sagen. Es ist sicher sehr gut, aber in der praktischen Anwendung im Online-Casino leider kaum zu gebrauchen. Du entwickelst meiner Meinung nach an einem einfachen Hilfsmittel vorbei. Dies liegt zum einen an der Darstellung, zum anderen an der Flut von Daten und Zahlen. Wie will ich da "so nebenbei" noch Roulette spielen, wenn ich erstmal die ganzen Zahlen analysieren muss? Für mich zu umständlich, sorry. Da gibt es auf dem Markt bessere Software. Zwar nicht so umfangreich, dafür einfacher und spielbarer. Den RouletteBot einzubauen wäre ne sehr gute Idee, wenn er funktioniert. Dies setzt natürlich eine Strategie voraus, die programmiert werden muss. Entwickel doch einfach mal ein Modul, welches Dir anhand der vielen Daten, die Du hast, Zahlenvorschläge macht. Hierzu können ja auch Hilfsmittel wie die Normalverteilung oder der statistische Ecart herangezogen werden. Die "beste" Chance sollte dann anzeigt werden. Beispiel: Rot ist deutlich im Rückstand. Hinzu kommt, daß ein Kesselsektor ebenso deutlich hinten liegt. Jetzt sollte das Programm dies kombinieren und nur die roten Zahlen in diesem Sektor anzeigen. Einfach mal so als Idee. Ich denke, daß weniger mehr wäre und der "einfache" Roulettespieler will sich nicht unbedingt durch einen Dschungel von Menüs und Einstellungen klicken. Vielleicht könntest Du auch ein neues Programm entwerfen. Gruß
  19. Tja, da gibts wohl Tausende, die dasselbe oder ein ähnliches System spielen. Ja, kann ne Weile gut gehen, aber insgesamt taugt das nichts. Habe vor ein paar Wochen im Online-Casino einen Spieler beobachtet, der ähnlich gespielt hat. Okay, die Progression war wohl ne andere, aber das ändert ja nicht wirklich was. Der Junge hat jedenfalls einige hundert Euro in den Sand gesetzt, also lass Dir das eine Warnung sein.
  20. Sachse, kann man so nicht sagen. Die Spannung nach 20x Rot kommt durch das Gesetz des Ausgleichs. Das Problem ist halt nur, daß man nicht weiss, wie schnell und wann der Ausgleich kommt. Die meisten Spieler scheitern an der Ungeduld und an der Tatsache, daß sie schlicht und einfach zu gierig sind.
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