Berni
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Spielbank Mainz: Erneut ausverkauftes Pokerturnier Mainz, 3. November 2007: Die Pokerturniere in Mainz haben sich längst etabliert und daher war auch an diesem Samstag kein freier Platz mehr für spät entschlossene Interessenten zu vergeben. Als Alternative bot sich das Cash-Game an, das pünktlich um 19.00 Uhr startete, und auch Die Spiele Black-Jack und Roulette zogen die Besucher in ihren Bann. 3.600 Euro Preisgeld waren zu verteilen. Die Ausscheidungskämpfe am Final-Table dauerten ungewöhnlich lange und so fielen die Entscheidungen über die Platzierungen „im Geld“ erst bei ungewöhnlich hohen Blinds. Sieger wurde Stammgast Windy Ramel, der sich über die Siegprämie von 1.440 Euro freute. Oliver Fronius, der bei seiner zweiten Turnierteilnahme bereits zum zweiten Mal einen vorderen Platz belegte, erhielt 1.080 Euro. Der Drittplatzierte und der Vierte Andreas Biernacki erhielten 760 Euro bzw. 360 Euro. Zwei Cash-Game-Tische waren bis zum Schluss voll besetzt. Quelle: Spielbank Mainz
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Spielbank Mainz: Die Finalisten des Pokerturniers einigen sich auf Teilen des Potts Mainz, 2. November 2007. Einen sehr ausgedehnten Final Table erlebte das Freitagsturnier in der Spielbank Mainz. Die letzten drei Finalisten tasteten sich eine halbe Stunde an ihre Gewinnerhand heran; im Heads-Up einigten sich die Finalisten auf das Teilen des Preisgeldes, nachdem sich ein längeres Duell anzukündigen schien. Mit 36 Teilnehmern war das Turnier wieder komplett ausgebucht, 3600 Euro waren zu verteilen. Der spätere Drittplatzierte hielt sich wortreich in der Runde der letzten Drei, doch irgendwann zog es ihn ans Cash-Game, und so riskierte er einen All-In mit D-J, den er allerdings gegen ein Paar 10 des Chipleaders verlor. Immerhin bekam er 720 Euro dafür. Im Heads-Up einigten sich Ralf Albert und Silvia Modreanu recht bald auf das Teilen des verbleibenden Preisgeldes von 2520 Euro. Ralf Albert erhielt 80 Euro mehr, weil er zu diesem Zeitpunkt Chipleader war. Der Vierte erhielt 360 Euro. Die beiden Cash-Game Tische waren bis Spielschluss geöffnet. Quelle: Spielbank Mainz
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Über einen Turnierbericht von Dir, würden wir uns sehr freuen. LG Berni
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Bad Emser Pokerturner erfreut sich wachsender Beliebtheit Ausnahmsweise findet das Bad Emser Pokerturnier am Samstag, den 17. und 24. November statt, da die Spielbank an den darauf folgenden Sonntagen geschlossen ist. Bad Ems, den 04.11.2007: 19 Teilnehmer fanden sich an diesem Sonntag in der ältesten Spielbank Deutschlands ein, um wieder in angenehmer Atmosphäre zu pokern. Der Preispool betrug somit 1.900 €. Den Löwenanteil mit 950€ sicherte sich Arno , der kräftige Unterstützung von seiner Frau und Glücksfee Beate Jansen bekam. Nicht nur, dass er mit A2 gegen A4 gewann und sich so vor dem Aus rettete, er knackte auch mit T 4 die ‚Pocket Rockets’. Als Chipleader unter den letzten Vier wurde sein All-In-Raise vom Big Blind gecallt, doch bei einem A J 5 - Flop, einer Dame auf dem Turn und einem König auf dem River baute er sich die Strasse zusammen und seine Führung aus, die er dann bis zum Ende nicht mehr hergab. Der Zweite gewann 570 €, Sergius Hahn als Dritter 380 €. Der Cashgame-Tisch lief voll besetzt, bei weiter wachsender Spielerzahl wird wohl bald ein zweiter Cashgame-Tisch angeboten werden. Quelle: Spielbank Bad Ems
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Mortal, danke für die guten Infos. Berni
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Hallo Wenke, auch ein "Turnierpokerspieler" freut sich auf das Spiel und ist dabei Berni
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Hallo Leute, gestern soll wohl jemand bei Falschspielen in Bad Zwischenahn erwischt worden sein. Wer hat Informationen? LG Berni
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Ja, Paroli. Die Wirtschaftlichkeit siegt. LG Berni
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Hallo, danke für die neuesten Infos. Was mir nicht gefällt, sage ich ganz ehrlich, der jetzt doch mögliche direkte Einkauf in das Turnier. LG Berni
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Hallo, herzlich willkommen bei uns. Vielen Dank für Deine Informationen. LG Berni
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Spielbank Mainz: Ruhiges Pokerturnier endet in rasantem Finale Mainz, 1. November 2007. Was ganz entspannt und gemäßigt als Feiertagsturnier begann, endete in einem wahren All-In-Rausch, der innerhalb von zehn Minuten den Final Table mit sechs Finalisten leerfegte. 15 Pokerfaces waren zum Allerheiligen-Turnier angetreten, es ging um einen Pott mit 1500 Euro, der an die ersten Drei ausgeschüttet wurde. Der Flop brachte die spektakulärsten Wendungen hervor, etwa der Drilling Dame, der doch noch von einem Full House mit 4-5 geschlagen wurde. Am Ende waren die Gewinner froh, diese All-In-Schlacht überlebt zu haben. Dieses Mal kamen übrigens ausschließlich Gäste ins Geld, die vorher noch nie einen Rang belegen konnten. Besonders Mohamed Ahmed freute sich über 300 Euro, die ihm sein 3. Platz brachten. Silvia Modreanu erging es ähnlich, sie war noch nie auf dem Siegertreppchen in Mainz zu sehen. Sichtlich zufrieden nahm sie 450 Euro für den zweiten Platz entgegen. Der Sieger heißt Sebastian Schmidt und er sicherte sich damit 750 Euro. Bis zum Schluss war Cash-Game geöffnet. Quelle: Spielbank Mainz
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Croupier-Ausbildung
topic antwortete auf Berni's LarsKa in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Hallo, das von Deinem Freund berichtete, ist schon korrekt. Die Ausbildung ist sehr hart. Im Regelfall bilden die meisten Häuser ab und an aus. Die Ausbildung ist meist kostenfrei. Du kannst ja mal Herrn Ring in Bad Neuenahr kontaktieren, bei dieser Gelegenheit auch liebe Grüsse an den Herrn Ring! www.spielbank-bad Neuenahr -
Neuling schlägt Sonnengott Ausnahmsweise findet das Bad Emser Pokerturnier am Samstag, dem 17. und 24.11. statt, da die Spielbank an den darauf folgenden Sonntagen geschlossen ist. Bad Ems, den 28.10.2007: Sabri Celikkiran heißt der glückliche Gewinner des Sonntags-Turniers von Bad Ems. Er schaffte somit nicht nur direkt bei seiner ersten Teilnahme in Ems zu gewinnen, sondern besiegte im Heads-Up auch den Sonnengott des Turniers. Der Zweitplatzierte entschuldigte sich teilweise mehr als er spielte, so gut waren seine Blätter. War seine Hand einmal nicht so vielversprechend, half ihm das Board. So nahm er fast den späteren Sieger mit 6 4 suited vom Tisch, als dieser mit A K auf einem 4 Q 5 8 - Board All-In ging und vom Zweitplatzierten gecallt wurde. Doch mit seinen wenigen verbliebenen Chips schaffte Sabri Celikkiran doch noch die Wende. So blieb letztendlich auch Sasa Kasumovic „nur“ der dritte Platz, der sich am Anfang des Turniers mit einem Fullhouse „Asse über Könige“ gegen einen Drilling Könige etwas Luft im Kampf um die Plätze verschaffen konnte. Insgesamt war es wieder ein sehr stimmungsvolles Turnier, im anschließenden Cashgame wurden dann noch einmal die gespielten Hände fachmännisch analysiert. Das Cashgame lief bis Spielschluß. Quelle: Spielbank Bad Ems/ David Klein
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Spielbank Mainz: Kurzentschlossener gewinnt Pokerturnier Mainz, 27. Oktober 2007. So schnell kann das gehen: David Constroffer entschloss sich um 19 Uhr, an diesem Abend an einem Pokerturnier teilzunehmen, eine Internet-Suchmaschine gab ihm das Samstagsturnier in der Spielbank Mainz an und vier Stunden später hatte er es gewonnen. Sein Preisgeld betrug 1360 Euro, die aus einem Pott mit 3400 Euro kamen. Dabei sah es am Final Table gar nicht so gut aus für David Constroffer, er lag mit seinen Chips weit hinten. Dieter Keth, Marco Hohmann und Volker Buchholz hatten schon beachtliche Türmchen vor sich aufgebaut, als sich Constroffer entschloss, mit 4-4 All-In zu gehen. Buchholz callte – kein Wunder, hatte er doch ein Paar Asse auf der Hand. Constroffer wandte sich schon zum Gehen, doch der Flop brachte 3-3 und im River kam noch eine 4 hinterher: Full House. Erleichtert ließ er sich wieder auf seinen Stuhl plumpsen. Dies war die Wende im Spiel. Constroffer machte nun etliche Spielpunkte gut, und schaffte es sogar, Volker Buchholz, der zuvor Chipleader gewesen war, aus dem Turnier zu werfen. Als Vierter erhielt er 340 Euro. Dieter Keth, der Vorwochensieger, schied als Dritter aus und bekam dafür 680 Euro. Im Heads-Up saßen sich nun Constroffer und Marco Hohmann, der schon einmal das Turnier für sich entscheiden konnte, gegenüber. Doch dieses Mal behielt Constroffer die Oberhand und siegte, Hohmann bekam für seinen zweiten Platz 1020 Euro. Bis zum Schluss liefen zwei voll besetzte Cash-Game-Tische. Quelle: Spielbank Mainz
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Spielbank Mainz: Viele neue Gesichter am Final-Table An Allerheiligen, Donnerstag, den 01. November findet ein zusätzliches Turnier mit einem Buy-In von 100 Euro statt. Direkt nach Öffnung der Spielbank um 20.00 Uhr ist Turnierbeginn. Mainz, 26. Oktober 2007. Wie fast immer in Mainz waren auch heute die drei Turniertische mit je 11 Spielern voll besetzt. Auch viele neue Gäste fanden sich rechtzeitig im Pokerbereich ein – auch die Mainzer Pokergemeinde wächst ständig. So verwundert es nicht, dass auch der Final-Table von den „Neuen“ dominiert wurde. Lediglich Herr Dieter Haag kam als Stammgast unseres Hauses aufs „Treppchen“. 990 Euro waren die Belohnung für seinen hervorragenden zweiten Platz. Auf die Plätze drei und vier kamen Herr Günther Gerhard und Herr Noureddine El Ayari, die dafür 660 Euro und 330 Euro erhielten. Herr Sven Viedense freute sich ganz besonders über seinen ersten Platz bei seinem ersten Pokerturnier in Mainz und erhielt die Siegprämie von 1.320 Euro. Cash-Game lief an zwei prall gefüllten Tischen bis Spielschluss. Quelle: Herr Gutermilch Spielbank Mainz
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Black Jack Turnier: "Das Goldene Blatt" im Casino Schenefeld, 4. November 2007 Passend zum Goldenen Herbst veranstaltet veranstaltet das Casino Schenefeld das Black Jack Turnier "Das Goldene Blatt". Check-in: 18.00 Uhr Beginn: 19.00 Uhr Startgeld 85€ + 15,-€ Fee Insgesamt wird um einen Preispool von bis zu € 6.000,- gespielt. Doch es gibt noch viel mehr zu gewinnen - am Ende des Abends werden unter den anwesenden Teilnehmern tolle Sachpreise verlost: ein Lady´s Preis, gesponsert von der Parfümerie Douglas, ein Krügerand im Wert von ca. € 500,-und ein Abendessen für 2 Personen bei Mr Wong. Rechtzeitige Anmeldung erwünscht. Kontakt : Casino Schenefeld Industriestr. 1 22869 Schenefeld Tel. 040/ 8390020 oder email: [email protected] Quelle: Casino Schenefeld
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Hallo, ich war leider aus zeitlichen Gründen einige Zeit nicht in OS. OS, da möchte ich mal bald wieder zu Gast sein. Habe mal gerade die PR Abteilung kontaktiert. Die Fusion ist immer noch fest geplant für den Zeitpunkt Ende 2007/ Anfang 2008! LG Berni Quelle: Telefonische Auskunft PR Abteilung Spielbank OS
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Hallo, ich war noch nicht in Baden-Baden bei einem Pokertunier. Es ist in den Häusern sehr verschieden. Ich verstehe es so, als wenn die Turniere in Baden-Baden dauerhaft gespielt werden. Ich vermute also, die Turnier gehen im Oktober genauso wie im September weiter. Bin jetzt auch in Eile, kannst ja mal in Baden-Baden anrufen und dann auch hier die Informationen posten. LG und vielen Dank für das Posten der Informatioen Berni
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Hallo, Turnier gibt es mittlerweile fast täglich in einem der deutschen Casinos ein Turnier. Bei den Turnieren zahlt Du ein Startgeld. Sämtliche Startgelder wandern in einen Pott. Dieser Pott wird später nach einem Schlüssel verteilt. Einfaches Turnierbeispiel: Teilnehmer 50 Startgeld 50 somit 2500 im Pott! Man könnte z.B so aufteilen: 1. Platz 50% 2. Platz 20% 3. Platz 15% 4. Platz 10% 5. Platz 5% Nach diesem Grundmuster hat jede Spielbank ähnliche Bedingungen. Die Startgelder schwanken von 50 Euro bis zu vielen Tausend Euro. Ich habe mal auf die amerikanischen Begriffe verzichtet und ganz in Deutsch geschrieben. Bei Fragen ,einfach kontaktieren. LG Berni
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Großes Black Jack Finale im Casino Westerland Am letzten Samstag wurde im Casino Westerland der Schleswig-Holstein Black Jack Meister 2007 ermittelt. In mehreren Hausturnieren in den Spielbanken Schleswig-Holsteins hatten von August bis Anfang Oktober fast 200 Black Jack Spieler versucht, sich für das Finale der letzten 14 zu qualifizieren. Mit der Finalteilnahme war ein kostenloses Wochenende im Strandhotel Sylt verbunden. Während des Finalturniers im Casino Westerland wurde ein reichhaltiges und ausgezeichnetes Menu des Hotel Sylter Hof geboten, um die Teilnehmer bei Kräften zu halten. In spannenden Spielrunden kämpften die 14 Finalisten dann um das Preisgeld von insgesamt € 7.777,--. Um 0.30 Uhr endlich konnte der Sieger gekürt werden. Er kommt in diesem Jahr aus Kiel und kann sich neben dem Titel über ein Preisgeld von fast € 2.000,-- freuen. Quelle: Casino Westerland
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Pokerturniere vom 14.+21. Oktober in Deutschlands ältester Spielbank Vater und Sohn erfolgreich Bad Ems am 14. Oktober 2007: Bei 18 Teilnehmern war ein Preisgeld in Höhe von 1.800,- € zu verteilen. Nach wenigen Minuten hieß es bereits zum zweiten Mal „Seat open“. Danach ließen es die Spieler etwas ruhiger angehen und es dauerte eine Weile, bis der Nächste sein All-in verlor. Der dritte Platz von Thomas Schäfer wurde mit 360 Euro belohnt. Sein Vater Bruno Schäfer setzte sich mit seiner größeren Erfahrung im Heads-Up durch und erhielt 900 Euro Siegprämie. Damit war das erste Turnier, das von Vater und Sohn gespielt wurde von doppeltem Erfolg gekrönt. Professioneller als Lewis Hamilton Bad Ems am 21. Oktober 2007: Seit knapp zwei Monaten treffen sich ambitionierte Pokerspieler der Region zum Sonntags-Turnier und anschließendem Cashgame in Bad Ems. So auch vor zwei Tagen, wo um einen Preispool von 1200 € gespielt wurde. Der spätere Sieger Rolf Schwan legte einen perfekten Start hin, als er mit AQ in der ersten Hand ein Full-House floppte und dadurch nicht nur verdoppeln, sondern auch einen Lokalmatador vom Tisch nehmen konnte. Obwohl er zwischendurch ähnlich wie Lewis Hamilton etwas von der Spur abkam, ließ er sich nicht aus der Ruhe bringen und gewann einen wichtigen Pot mit einem Zehner-Drilling gegen ein Paar Asse, wodurch er wieder ganz nach vorne kam. So hatten Kurt Müller als Dritter und der Zweite letztendlich keine Chance, durften sich aber über 240 € bzw. 360 € freuen, die Siegprämie von 600 € blieb allerdings Herrn Schwan vorbehalten. Im Cashgame kam auch eine heitere Runde zusammen, die erst vom Floorman bei Spielschluss vom Tisch gelöst werden konnte.
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Spielbank Mainz: Mit Sieg beim Pokerturnier geht ein Wunsch in Erfüllung Mainz, 20. Oktober 2007. Nun hat er es endlich geschafft: Dieter Keth hat den ersten Platz bei einem Pokerturnier der Spielbank Mainz errungen. „Mir geht es nicht so sehr ums Geld, ich möchte das Turnier gewinnen!“, beschreibt er seine Devise. Entsprechend forsch ist seine Gangart im Turnier, die ihn schon öfter bei fehlendem Kartenglück früh aus dem Wettbewerb getragen hatte. Heute war nicht nur seine Strategie die richtige, auch die Karten waren ihm gewogen. Mit 22 Teilnehmern gab es einen Pott von 2200 Euro zu verteilen. Unter den letzten Fünf befanden sich auch zwei Damen, doch angesichts des Table Stakes eines Giuseppe Bruno oder Dieter Keth nahmen sich ihre Spielpunkte und damit auch die Hoffnung auf den ersten Platz bescheiden aus. Ein erneuter Sieg einer Frau, wie beim gestrigen Turnier, schien unwahrscheinlich. Und tatsächlich, beide schieden aus, als Vierte Virginie Steinert. Mit ihrer tighten Spielweise hatte sie sich immerhin 220 Euro gesichert. Nun waren mit Dieter Keth und Giuseppe Bruno zwei muntere Pokerspieler am Werk, die sich gegenseitig nicht nur mit Karten, sondern auch gerne mit Worten auszubremsen versuchten; Juri Kaucher spielte dazwischen seine ruhige Art einfach weiter. Mit italienischem Temperament ging Bruno schließlich All-In, scheiterte jedoch an Kaucher, allerdings nur knapp mit einem Paar plus Kicker. Keth und Kaucher waren somit unter sich, und sie wollten die Entscheidung, freilich nicht zur selben Zeit: ging der eine All-In, foldete der andere und umgekehrt. Doch schließlich war Keth es, der mit einem besseren Blatt gewann. Für seinen Sieg bekam er 880 Euro, Kaucher bekam 660 Euro. Bis zum Schluss war Cash-Game geöffnet. Quelle: Spielbank Mainz
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Spielbank Mainz: Zum zweiten Mal gewinnt eine Frau das Pokerturnier Mainz, 19. Oktober 2007. Zum zweiten Mal in der noch jungen Geschichte der Pokerturniere in der Spielbank Mainz konnte sich eine Frau gegen ein paar weitere weibliche und alle männlichen Kontrahenten durchsetzen. Leider wollte keiner der ersten Vier auf ein Foto, so dass der Bericht dieses Mal ohne eines auskommen muss. Bereits vor dem Turnier, kurz nach halb acht, öffnete der erste Cash-Game-Tisch. 36 Teilnehmer waren wieder angetreten, einen Teil des mit 3600 Euro gefüllten Potts zu erstreiten. Die spätere Siegerin war eine schwer einzuschätzende Spielerin. Am Final Table brachte sie ihre Gegner zur Verzweiflung. Es wurde geschnauft und sich das Gesicht geknetet, wenn sie wieder einmal, mit einer fast trotzigen Miene, All-In ging. Nichts ging ihr dabei schief. Entweder sie hatte durchweg gute Karten, oder sie wurde einfach nicht beim Bluffen erwischt. Denn immer wenn sie jemand callte, musste er es büßen und viele Spielpunkte lassen oder sogar aussteigen, wie es dem Vierten widerfuhr. Ralf Albert schied gegen den späteren Zweiten Helmut N. als Dritter aus dem Turnier aus und erhielt dafür 720 Euro. Das Heads-Up zog sich lange zwischen ihr und Helmut N. hin. Gedanken an das Teilen des Preisgeldes der ersten Zwei wurden laut. Helmut N. war es egal und überließ die Entscheidung seiner Widersacherin. Diese entschied sich – klar – für Weitermachen. Endlich prallten ihre All-Ins aufeinander, Helmut N. mit A-J, sie mit einem Paar 7. Der Flop drehte die Wertigkeit nicht, und so errang nach vier Wochen wieder eine Frau den ersten Platz. Sie bekam 1440 Euro, Helmut N. als Zweiter 1080 Euro. Der Vierte freute sich über 360 Euro. Quelle: Herr Scheele Spielbank Mainz
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Personal-Trainer, Roulette-Pro wie beim Golf
topic antwortete auf Berni's MUC-exploit in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Wenn ich dank meiner fast 25 Jahre Spielbankerfahrung, mal als Trainer tätig werden dürfte. Ich glaube, nach wie vor, wenn es auch die wenigsten wahrhaben wollen: Am wichtigsten ist "Aufhören können". Das höchste Tagesplus realisiert man nicht, das dürfte klar sein. Aber ein Tag mit einer aktzeptablen Überschusssituation (drei sss??) sollte auch beendet werden. Beispielhaft sollte bei einem Startkapital von 500 Euro, Höchststände von 800 Euro erreicht werden, sollte das Spiel spätestens beim Absinken auf 650 Euro verlassen. 150 Euros ist schönes. Selbst noch, wenn Spritgeld, Spesen, Eintritt abgezogen sind. Das Startkapital sollte keinsfalls mehr an diesem Tag verspielt werden. Man kann ja schließlich am nächsten Tag, die 150 Euro zuhause lassen und mit den 500 Euro antreten. Genauso meiner Meinung nach, nie Kreditkarten, Geldkarten und ähnliches mitnehmen. Ein Tag, der ganz miss ist, könnte zum riesigen Fiasko werden. Soweit mit den ganz einfachen Dingen! LG Beni -
Ideen hat er ja der Opa Brunz. LG Berni