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Roulette Forum

Berni

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Alle erstellten Inhalte von Berni

  1. Jo, Altersvorsorge. dat dürfte stimmen.......... LG Berni
  2. Hallo, zu dem ein oder anderen möchte ich mal meine Statements abgeben. Früher war es wirklich mal unüblich, das die Croupiers mit den Gästen sprechen, Spaß haben usw. Das ganze ist aber schon sehr lange aufgeweicht und derzeit nicht mehr gültig. Croupiers sind halt normale Menschen, die Ihr Geld im Casino verdienen. Jede Arbeit macht mehr Spaß, wenn die Kunden nett und lustig sind. Das gilt fast überall. Ich sehe das auch nicht alles so ernst, wenn ich mal auf Tour bin. Spaß sollte ein Besuch unabhängig vom möglichen Verlust und Gewinn schon bereiten. Ich kann da sagen, ich treffe fast immer auch sehr nette Casinomitarbeiter. Das mit den Freikarten und Freigetränken wird in einigen Häusern so praktiziert. Ich finde eine angenehme Kundenpflege und dazu noch preiswert für die Casinos. Welche Häuser besucht IHR?? LG Berni
  3. Spielbank Mainz: Hitzig am Pokertisch bei frostigen Temperaturen am Rhein Mainz, 21. Dezember 2007. Bei frostigen Temperaturen und undurchblickbarem Nebel über dem Rhein zog es 36 Teilnehmer an die Pokertische der Spielbank Mainz, wo schon bald nach Turnierbeginn die Temperatur anstieg. Nach einer zögerlichen Anfangsphase hallte mehrfach der Ruf „Seat open!“ durch den Raum. Besonders heiß ging es an Tisch 3 her, an dem sich etliche Favoriten und Gewinner letztmaliger Turniere versammelt hatten, so dass man scherzhaft von einem Pre-Final Table sprach. Doch schon bald zeigte es sich, dass sich hochklassige Konkurrenz auch gegenseitig rauswerfen kann. Von den „gesetzten“ Spielern hielt schließlich Markus Jordan am längsten durch, der auch lautstark vom Cash-Game-Tisch angefeuert wurde. Er setzte sich gegen Steven Mendetzki durch, der ein Neuling in Mainz ist, aber ein gutes Spiel machte und damit auf den zweiten Platz kam. Carsten Wendt gelangte auf den dritten Platz. Ausgezahlt wurde wie üblich 40, 30, 20 und 10 % vom Pott, also 1440 Euro (1.), 1080 Euro (2.), 720 Euro (3.) und 320 Euro für den Dritten. Bis zum Schluss war Cash Game geöffnet. Quelle: Spielbank Mainz
  4. Hey, ein Superbericht und noch besser der Riesenerfolg! Mit einem 20er 500 Euros beim Roulette gemacht?? LG Berni
  5. Spielbank Bad Ems informiert: Erstbesucher triumphiert Bad Ems, den 16.12.2007: 16 Teilnehmer, darunter einige Erstbesucher, trugen einen Pott von 1.600 Euro zusammen. Auch Dieter Ernzerhof hatte sich heute für seine erste Turnierteilnahme entschieden. Eigentlich freute er sich am meisten auf das Cash-Game, das parallel zum Turnier angeboten wird, doch das musste noch eine Weile ohne ihn auskommen. Schnell wurde er Chip-Leader und nahm seine Gegner meist persönlich vom Tisch. Seine clevere Spielweise brachte ihn an den Final-Table, wo er sich gegen den Dritten Mark Kölmer und im Heads-Up auch gegen Thorsten Kirrinnes durchsetzten konnte. Bad Ems bietet die günstigsten Cash-Game-Bedingungen: Nur 5 Euro Taxe ab einem Pott von 100 Euro!
  6. Spielbank Mainz: Rasanter Pokerturnier-Auftakt endet in konzentrierter Atmosphäre Mainz, 15. Dezember 2007. Der Sonntag beschert ein neues kleines Geschenk vom Adventskalender, doch einige Gäste der Spielbank Mainz durften sich bereits am Samstag ein Türchen aufmachen, denn die ersten Fünf bekamen einen Teil des Potts, der mit 2500 Euro gefüllt war. Schon in den ersten Minuten des Turniers ging es hoch her. Nach nicht einmal vier Coups hieß es an einem Tisch bereits drei Mal „Seat open!“ und etwas später kegelte es in zwei Spielen gleich fünf Teilnehmer von einem anderen Tisch. Danach kehrte ein wenig Ruhe ein, das schnelle Ausscheiden hatte einigen wohl Respekt eingeflößt. So dauerte es einige Zeit, bis der Final Table zustande kam, und auch hier war der Beginn verhalten, bis schließlich die letzten Vier unter sich waren. Vorher hatte man sich auf 25 Euro Bubbles für den Fünften geinigt, der damit seinen Buy-In wieder drin hatte. Dann ging alles ganz schnell. Vierter und Dritter schieden durch verlorene All-Ins gegen den Zweitplatzierten Kai Müller aus, und im Heads-Up vereinbarten die Kontrahenten das Teilen des Pottes für die ersten Zwei mit einem leichten Vorteil für den Chipleader Sharon Ingber, der damit 925 Euro bekam. Kai Müller konnte sich als Zweiter über 825 Euro freuen. Der Dritte, Frank Müller, erhielt 500 Euro, der Viertplatzierte 250 Euro.
  7. Spielbank Mainz informiert: Starke Frauen mit routinierter Spielweise Mainz, 14. Dezember 2007: Nina Blau belegte bei ihrer zweiten Turnierteilnahme in einem 25 Personen starken Teilnehmerfeld erneut den vierten Platz und bewies mit ihrer routinierten Spielweise, dass gute Platzierungen von Frauen keine Seltenheit mehr sind. Mittlerweile beträgt der Anteil der weiblichen Turnierteilnehmer in der Mainzer Spielbank schon mehr als 15%. Sieger wurde Michael Pirro, der den äußerst unkonventionell spielenden Antonio Ciardo und Heiko Richter auf die Plätze zwei und drei verwies.
  8. Spielbank Bad Ems informiert: Starke Hände ohne Chance beim Adventsturnier Bad Ems, den 09.12.2007: Nach 40 Minuten war noch keiner der 19 Turnierteilnehmer ausgeschieden. Erst nach dem ersten Race for Chips kam Bewegung in das Turnier. Sehr selbstbewusst spielte Sabri Celikkiran auf, der bereits nach zwei Turniersiegen heute zum dritten Mal in Bad Ems an den Start ging. Am Final Table ging er mit zwei Konkurrenten gleichzeitig preflop All-In. Sein Paar Könige traf auf ein Paar Asse und ein Paar Damen. Im Turn kam der dritte König und bescherte ihm eine deutliche Chip-Führung. Doch nach diesem Spiel verlor er jede Hand und verließ schließlich mit A T suited gegen D 9 des späteren Dritten Frank Rieke unglücklich den Tisch. Auch die letzte Hand des Turniers verlief kurios. Dieter Raetz fand zwei Asse und ging gegen den baldigen Turniersieger All-In. Für den Sieger war das ein leichter Call, da er auf dem Flop 2-Pair getroffen hatte und auf dem River seinen Fullhouse komplettierte.
  9. Hallo, auch ich als "BJ Tourist" habe das Angebot auch erst sehr spät wahrgenommen und auch davon ausgegangen, Angebot wäre sofort weg, KLARO! LG Berni
  10. Das erste Bad Homburger Christmas Turnier ist Vergangenheit. Es wurde wieder ein schönes Turnier einschließlich guter kulinarischer Genüsse durchgeführt. Es hat Spaß gemacht und wer Lust gekriegt hat, vielleicht ist ja noch eine Turnierteilnahme am 10.12.2007 möglich. LG Berni
  11. Berni

    Baltic Poker

    Turnierausblick Schwerin bzw. Warnemünde Die erfolgreiche Turnierserie Baltic-Poker wird auch in 2008 wohl wieder in ähnlicher Form stattfinden. Also aufgepasst, wann wieder Satelite Turniere stattfinden. Ich kann eigentlich eine Turnierteilnahme empfehlen, die beiden Orte sind schön. In Warnemünde war ich selbst zu Gast und habe mich mal ein bißchen dort umgeschaut. Gute Möglichkeiten, mal so richtig auszuspannen und die rauhe Ostsee zu geniessen. Das Preisniveau im kulinarischen Bereich ist recht niedrig. Also auf und in 2008 mal in den Pokerosten. Berni
  12. Spielbank Mainz informiert Sieger der letzten Woche verteidigt seinen Titel Mainz, 08. Dezember 2007: Wie in der Vorwoche siegte auch heute Christian Hencinski souverän und erhielt dafür 920 Euro Siegprämie. Sensationell ist damit auch seine Bilanz in der Mainzer Spielbank: Drei Turnierteilnahmen, davon zwei Siege und ein dritter Platz. Letzte Woche noch Glücksfee des Siegers, belegte diesmal Nina Blau einen tollen vierten Platz und erhielt dafür 230 Euro.
  13. Mainz, 01. Dezember 2007: Trotz Verkehrschaos in der Mainzer Innenstadt bahnten sich 29 Teilnehmer den Weg bis an die eingedeckten Turniertische. Einige schafften es nicht mehr rechtzeitig, freuten sich aber umso mehr über eine frühe Öffnung des ersten Cash-Game-Tisches. Wie immer herrschte eine gute Stimmung bei den Poker-Fans, die sich wiederholt erfreut zeigten über die äußerst großzügig geschnittenen Pokertische und die Freigetränke für die Turnierteilnehmer. Als Vierter schied Duc Cuong Vu aus, der mit A D All-In ging, aber gegen die gefloppte Straße des späteren Turniersiegers Peiam Arad chancenlos war. Dieser war jetzt Chipleader geworden und trug durch sein risikoreiches Spiel dazu bei, dass ungewöhnlich viele Hände gespielt wurden. Kurze Zeit später schied Oliver Ladner als Dritter aus, war aber sichtlich zufrieden über seine Platzierung. Im Heads-Up leistete der Poker-Profi Clemens Sobek und Mitinhaber von Poker-Yacht.com sehr lange erbitterten Widerstand. Er ging All-In mit K T suited gegen A D, Flop K 9 T, Turn D, River A.
  14. Berni

    Baltic Poker

    Die kleine und feine Spielbank hat außer dem gesagten Tunier viel im Angebot. Besonders beliebt die Sit und go Turniere. Hier kann der Teilnehmerkreis des Turnieres selbst entscheiden, wieviel eingesetzt wird. Die Schwankungsbreite beträgt hier von 20 Euro bis 50 Euro. Ferner einiges im Cashgame-Angebot. Also ruhig mal den Kontakt suchen oder auf die Homepage! http://www.spielbanken-mecklenburg.de/
  15. Berni

    Baltic Poker

    Das Turnier Baltic Poker ist Geschichte. Bin zwar schon etwas müde. Möchte aber trotzdem meine ersten Eindrücke schildern. Ein tolles Finalwochenende hat am Wochenende in Warnemünde stattgefunden. Die Spielbank Warnemünde hat keine Mühen und Kosten gescheut. Ein im Gebäude befindlicher grosser Saal wurde extra für das Turnier angemietet. Endlich mal viel Platz zwischen den Tischen, wo gibt es das?? Für ein superleckeres Buffet wurde für zwei Tage lediglich ein Fee von 40 Euro verlangt. Insgesamt haben sich am 30.11.2007 103 Teilnehmer eingefunden. Darunter einige bekannte Turniergrössen und auch ein bekannter Schwimmer. Sieger wurde Nico J. aus Schwerin vor Rudolf Z. und Sven E. Preisgelder: 1. 25.802 Euro 2. 14.744 Euro 3. 7372 Euro Letzlich aus meiner Sicht, ein hervorragendes Turnier mit viel Spielzeit und einer guten Rebuylösung. Nämlich nur einmaliges Rebuy und das auch nur bei einem Take von unter 3.000! Also bei 103 Teilnehmer war bestimmt auch jemand aus dem Forum dabei gewesens ein. Also ruhig mal in die Tasten gehauen. Möchte ich nicht immer alles nur aus meiner Sicht schreiben oder?? LG Berni
  16. Berni

    Zum Spiel EWR 6

    wegen meinem sehr hohen Kapitalstand als ABO: 1 Stück auf 16 3 Stücke auf das mittlere Dutzend LG Berni
  17. Spielbank Mainz: Run auf Samstags-Turnier Mainz, 24. November 2007: Zahlreiche Anmeldungen und eine lange Nachrückerliste zeigten wieder deutlich, wie wichtig ein rechtzeitiges Erscheinen zu den Mainzer Poker-Events sein kann. Einige „Nachrücker“ konnten sich noch verbindlich anmelden – das Turnier startete pünktlich um 19.30 Uhr mit 39 Teilnehmern. Demestre Schandor hatte sich zu seiner ersten Turnierteilnahme in Mainz sehr kurzfristig entschlossen und freute sich riesig dabei zu sein. Von Anfang an sorgte er mit seinem südländischen Temperament für eine tolle Stimmung am Tisch und schaffte es tatsächlich bis an den Final-Table und von dort auf den vierten Platz. 390 Euro waren die Belohnung. Andreas Birnacki, ein eher ruhiger Zeitgenosse, nahm während des gesamten Turniers fast regungslos einen Gegner nach dem anderen vom Tisch und wurde mit dem dritten Platz und einem Preisgeld von 780 Euro dafür belohnt. Im Heads-Up teilte sich der unangefochtene Chipleader (er möchte nicht genannt werden) mit Marco Rehm das verbleibende Preisgeld in Höhe von 1.730 Euro und löste damit ein zuvor gegebenes Versprechen ein. Wie immer lief Cash-Game bis zum Schluss. Quelle: Oliver Gutermilch Spielbank Mainz
  18. Spielbank Mainz: Italienisches Temperament macht das Rennen Mainz, 23. November 2007: Endlich kam auch Guiseppe Bruno wieder einmal auf das Treppchen. Schon lange ist er für seine unkonventionelle Spielweise bekannt, die es seinen Gegnern schwer macht, ihn einzuschätzen. So erging es auch diesmal seinen ambitionierten Gegnern, die er auf die Plätze verwies. Der Vierte, Oliver Ladner erhielt 300 Euro Preisgeld. Kurz nach ihm schied Andreas Laus aus, der sich mit 600 Euro begnügen musste. Guiseppe Bruno war bis zum Schluss Chipleader und teilte trotz allem im Heads-Up die verbliebenen 2.100 Euro mit seinem Gegner, Herrn Stefan Szczygiel. Dafür wurde er von allen als ein würdiger Turniersieger gefeiert. Wie immer lief Cash-Game bis zum Schluss. Casino Mainz
  19. Die Weihnachtszeit beginnt in Bad Ems Bad Ems bietet die günstigsten Bedingungen im Cashgame, „No flop, no drop“ und nur einmalig 5,- € bei einem Pot ab 100,- €. Bad Ems, den 24.11.2007: ‚Ja, ist denn scho’ Weihachten?’ werden sich einige Teilnehmer des 100,- €- Buy-In-Turniers von Bad Ems gefragt haben. Der spätere Sieger sammelte innerhalb der ersten drei Blindstufen über die Hälfte aller Chips vor sich, indem er einen Spieler nach dem andern vom Tisch nahm. Diesen Vorteil wusste er geschickt zu nutzen. Nur Herr Roos, der spätere Zweite, schaffte es, Johannes Schmidgen mit K8 gegen K3 vom Tisch zu nehmen. Dies sicherte Herrn Schmidgen als Drittplatziertem dennoch 240,- €. Bei Blinds von 200/400 ging es bereits ins Heads-Up. Herr Roos war allerdings deutlich hinten. Jedoch schaffte er es durch geschicktes Spiel und Geduld, nicht nur auszugleichen, sondern auch eine deutliche Führung aufzubauen. Als es zum All-In zwischen Herrn Roos mit K 6 und dem späteren Sieger mit Q J kam, gab es ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk. Obwohl im Flop zwei Sechsen erschienen und damit Herr Roos einen Drilling bescherte, lag da noch eine Dame, die sich über Turn und River mit jeweils einem Buben zum Fullhouse für Herrn Roos, aber zum höheren Fullhouse für den späteren Sieger entwickelte. Auch die letzte Hand hatte es in sich: Herr Roos hatte J J, sein Gegner A T. Im Flop kommt 5 T 4, auf dem Turn erscheint die 2 und auf dem River noch eine T, wodurch sich der Drilling komplettierte. Herr Roos musste sich mit dem zweiten Platz und 360,- € begnügen, der Sieger erhielt immerhin 600,- €. Cashgame lief bis zum Ende in angenehmer Atmosphäre. Quelle: Casino Bad Ems
  20. Berni

    Zum Spiel EWR 6

    Hey Wenke, als Abo ab Heute den 19.11.2007 Mittleres Duzend 155 Stücke 16 5 Stücke 20 1 Stück LG Berni
  21. Berni

    Zum Spiel EWR 6

    Wer sich wundert, klar, Heute wird es keine Glückszahl geben, da kein Casino in Deutschland auf hat. Das gleiche dürfte für den nächsten Sonntag gelten. LG Berni
  22. Soeben frisch eingetroffen, die Info aus Bad Mondorf. Beim BJ Tunier mit der größten Tradition in Europa, dem luxemburger Turnier siegte dieses Jahr ein Dame aus dem Raum NRW. Die Dame ist bereits über 70. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit der Siegprämie in Höhe von 6.000 Euro! Vierter wurde ein vesierter BJ Spieler aus dem Rhein-Main-Gebiet. LG Berni
  23. Hey, ich stimmte Dir da weitgehend zu. In der letzter Zeit, passte es nicht so wirklich. Ich war selten dort. Ich war allerdings phasenweise trotz zeitlich aufwendiger Anreise sehr oft dort. Mir hat es immer gut gefallen. Sehr nette Mitarbeiter, gute Events, gute Charme mit dem alten Gebäude. Was uns die Zusammenlegung bringt, werden wir erleben. Aber die Wirtschaftlichkeit ist der entscheidende Punkt, das nun mal so im Leben! Bleibt zu hoffen, das die Mitarbeiter wieder eine neue Aufgabe finden. OS ist nicht gerade verwöhnt ( z.B. Karmann). LG Berni
  24. Die Dame auf dem Turn entschied den Titelkampf. Bis dahin hatte es am Finaltag neuneinhalb Stunden gedauert, ehe bei der Deutschen Pokermeisterschaft im Casino Bad Zwischenahn der Sieger gekürt war. Der neue Deutscher Meister heißt Ismail Dagli, der Lokalmatador. Im mehr als einstündigen Heads-up bezwang er Mickey Finn, einen Amerikaner aus Boston, der seit rund 40 Jahren in Frankfurt lebt und bereits eine Europameisterschaft gewonnen hat. Der 41-jährige Dagli bezeichnet sich selbst als Bremer und lebt seit seinem siebten Lebensjahr in Norddeutschland. Jetzt sogar nur wenige Kilometer von Bad Zwischenahn entfernt. Für ihn war es erst das dritte Live-Turnier überhaupt. Doch nach seinem vierten Rang beim großen Frühjahrsturnier fand er einen Sponsoren für die Deutsche Meisterschaft. Ismail Dagli gibt offen zu: "Ich hätte mir kein Satellite zur Deutschen Meisterschaft leisten können. Dafür fehlt mir einfach das Geld. Als Hartz-IV-Empfänger kann man sich so etwas nicht erlauben", gibt der alleinerziehende Vater offen zu. Deshalb geht der größte Teil der €71.680 Siegprämie an den Sponsoren. Ismail Dagli: "Für mich wird sicher etwas für meine Wohnung abfallen. Doch den Titel kann mir niemand mehr nehmen, auch wenn ich es noch gar nicht richtig glauben kann: Ich bin Deutscher Meister." So verteilt sich das Preisgeld auf die zehn Gewinner: 1. Ismail Dagli, € 71.680 2. Mickey Finn, € 51.200 3. Alexander Jung, € 38.400 4. Patrik Schulz, € 30.720 5. Denys Drobyna, € 23.040 6. Tim Gerdes, € 15.360 7. Shahin Moshirian, € 10.240 8. Roland Specht, € 7.680 9. Farhad Azadiastara, € 5.120 10. Maximilian Bracht,€ 2.560 Quelle: http://www.intellipoker.com (Auszüge!!)
  25. Spielbank Mainz: Chipleader verliert hoch das Heads-Up beim Pokerturnier Mainz, 17. November 2007. Uwe Schwarz hatte den Final Table fest im Griff. Mit drei Coups hatte er seinen Chip-Vorsprung deutlich sichtbar ausgebaut, und doch verlor er das Heads-Up, weil ihm in drei weiteren Spielen das Glück nicht treu blieb. Stattdessen gewann sein Kontrahent Klaus Störmer, der den Löwenanteil des mit 2400 Euro gefüllten Potts bekam. Der Final Table setzte sich aus höchst unterschiedlichen Spielern zusammen, tight und vorsichtig Uwe Schwarz, noch vorsichtiger Klaus Störmer, in entscheidenden Augenblicken aggressiv zuschlagend Nathaniel Taylor und dem späteren Viertplatzierten, einem ausgesprochenen Bauchspieler, der jedoch wegen einem nicht zustande gekommenen Flush das entscheidende All-In verlor. Zuvor war ihm das Kartenglück hold gewesen: Mehr als ein Mal erwischte er im River den Flush (Pik war sehr stark an diesem Abend) und konnte deshalb nicht nur seinen Table Stake aufbessern, sondern kickte auch andere Teilnehmer aus dem Turnier. Dem einen blieb der Flush versagt, dem anderen genügte das Pärchen. Nathaniel Taylor konnte sich noch einige Zeit im Turnier halten, doch sein Chip-Vorrat war bedenklich zusammengeschrumpft, so dass er wohl keine großen Chancen mehr für sich sah und deshalb einen All-In riskierte, den er auch verlor. Doch ihm blieben immerhin noch 480 Euro Preisgeld. Das Heads-Up entschied sich schließlich in kleinen Pärchen: 4-4 für Uwe Schwarz, 6-6 für Klaus Störmer, und im Flop kam noch 5-5 hinzu: Sieg für Störmer und 960 Euro Preisgeld. Schwarz erhielt 720 Euro, der Vierte 240 Euro. Wie immer lief Cash-Game bis zum Schluss.
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