odotus
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Langzeitbeweis, dass dauerhafter Gewinn nach Grilleau möglich ist
topic antwortete auf odotus's odotus in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
T2 eröffnete mit der 24. Beginn somit am 03.08.2018 mit dem 25. Coup 102 P 9 -1,0 103 O 7 -2,0 107 I 30 -3,0 110 N 13 -2,0 116 I 34 -3,0 130 I 34 -4,0 164 O 34 -3,0 172 R 3 -2,0 179 I 11 -1,0 182 I 23 0,0 236 O 6 1,0 242 R 5 2,0 251 O 6 3,0 258 O 6 4,0 273 P 11 3,0 276 M 17 1,0 277 R 2 0,0 278 P 5 -1,0 280 M 22 -2,0 15 Sätze 3,0 4 Sätze -2,0 Plus 1,0 Somit wurden in 3 Tagen 38 Sätze getätigt. Das Gesamtergebnis beträgt 13,5 Minus. (1 x Zero insgesamt) Aufgefallen? Es fiel 3 x in Folge die 34. Hallo Kesself*****, hat der gewonne Kaffee in der Kantine wenigstens geschmeckt? -
Langzeitbeweis, dass dauerhafter Gewinn nach Grilleau möglich ist
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Hääte fast vergessen die heutigen Annoncen einzustellen. Hier sind sie: 102 P 103 O 107 I 110 N 116 I 130 I 164 O 172 R 179 I 182 I 236 O 242 R 251 O 258 O 273 P 276 M 277 R 278 P 280 M 282 O 283 P 308 O 316 P 326 N 328 R T1 - T3 sind noch nicht live. Nehmen wir den ersten Cuop des Tisches, der zuerst online ist. Bis später dann -
Langzeitbeweis, dass dauerhafter Gewinn nach Grilleau möglich ist
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Der 2. Tag Erster Livewurf Wiesbaden war 31. Fangen wir somit beim 31. am 02.08.20, T2 an. Da lege ich ja gleich einen tollen Start hin. Nochmal die vollen 7 Minus. Dazu einmal Zero. Aber das ist nicht ungewöhnlich. Stand wäre somit: Tag 1 Sätze 7 Plus Minus 7 Stand erforderlich 10 zur Kapitalisation 2 1 0,5 Zero 11 7 14,5 -
Langzeitbeweis, dass dauerhafter Gewinn nach Grilleau möglich ist
topic antwortete auf odotus's odotus in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Leuuute, müßt Ihr den Thread denn so vollmüllen? Zickenkrieg oder wie? Ab auf den Parkplatz und schlagt Euch. Ich will Blut sehen. :-) -
Langzeitbeweis, dass dauerhafter Gewinn nach Grilleau möglich ist
topic antwortete auf odotus's odotus in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
@Sachse Aha, Travemünde. Ich bin in Tavemünder und mit Kindern von Croupiers aufgewachsen. Je ein Jugendfreund wurde Croupier, einer ging an die Rezeption. Zum Rad drehen war er zu dumm. Aber B-Schein. Daher mag die Info mit dem Kesseltausch stammen. Wo ich sie her habe, weiß ich ehrlich nicht. Ist mir aber von Insidern bestätigt worden. -
Langzeitbeweis, dass dauerhafter Gewinn nach Grilleau möglich ist
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@Egon Du führst als Nick tatsächlich Analytiker? Wow. Außerhalb der Psychologie wird Analytiker als Person definiert, die einen komplexen Sachverhalt im Detail untersucht. Unabdingbare Voraussetzung des Analytikers setzt die Fähigkeit, Schluß- und Beweislehre in der Logik zu beherrschen, voraus. Auch bei wohlwollender Auslegung fällt es mir schwer, in Deinen Ausführungen zu meinem Post logische Analyse erkennen zu können. Woher beziehst Du Erkenntnis, ich hätte monatelang „nur quer“…..? Bitte um Aufklärung. Es handelt sich tatsächlich um rund 40 Jahre, die ich mich intensiv mit dieser schwierigen Materie beschäftige. Als Analytiker schüttelst Du doch die Berechnung der Vervierhundertfachung des Kapitals mittels e-Kurve doch sicher locker aus dem Ärmelchen. Dir sagt doch die Anekdote mit den jeweils verdoppelten Reiskörnern auf dem Schachbrett etwas. Nennt man exponentielles Wachstum. Oder auch Zins und Zinseszins. Auf die Zinsen werden erneut Zinsen fällig. Dir als Analytiker muss ich das doch nicht an einem Beispiel erklären. Für Mitforisten, die „einfacher gestrickt“ an die Materie herangehen: Jeder kennt den berühmten Schneeball, der einen Berg hinabrollt. Anfangs klein und leicht. Er wird dicker und schwerer. Hierdurch wird er schneller. Somit auch schneller dicker und schwerer. Usw. usf. Na, lässt sich diese Kugel mittels e-Kurve berechnen? Die physikalischen Einflüsse dürften dem Schneeball allerdings bis zur Vervierhundertfachung seiner urspünglichen Größe im Wege stehen. Er würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vorher zerbrechen. Hierbei handelt es sich um äußere Einflüsse. Wo erkennst Du denn vergleichbare äußere Einflussnahme beim exponentiellen Wachstum der Kapitalisation? Wie beschrieben, benötigt eine Kapitalisation tatsächlich etwa 9 – 15 Monate. Das ist abhängig vom jeweiligen Spielverlauf. Obwohl ich den Ausdruck „Spiel“ in diesem Zusammenhang für unpassend halte. Wie ich bereits in meinem Post schrieb, produziert das Roulette permanent I0. Die vom Roulette generierten Permanenzen unterliegen den Gesetzmäßigkeiten der Stochastik. Worauf ich an dieser Stelle nicht näher eingehe, da diese in einem Rouletteforum hinlänglich bekannt sein dürften. Jedes Casino der Welt und jeder Tisch generiert Permanenzen, die für sich einzigartig sind, aber allesamt den Gesetzen der Stochastik unterliegen. Sie unterscheiden sich im Detail, aber nicht insgesamt. Wobei statistische Schwankungen zum Zeitpunkt der jeweiligen Analyse normal sind. Kleines Gedankenspiel Du spielst ein System auf EC, Morgen stehst Du am Tisch. Musst auf Passe setzen. Du setzt. Was fällt? Richtig. Passe ODER Manque. (Zero lassen wir mal außen vor). Ob man nun eine Serie von x-mal abwartet, dagegen oder mit ….. völlig egal. Egal, was, wie und aus welcher Quelle die Annonce ermittelt wird. Nie und nimmer lässt sich der einzelne Wurf voraussagen. Ich nehme eine Münze und Würfelbecher. Definiere Kopf als links, also Passe. Zahl als Manque, also rechts. Nun würde jemand Wetten auf das Erscheinen von Kopf oder Zahl annehmen. Genau so, wie das Casino auf schwarz oder rot. Schüttel schüttel peng. Was fällt? Richtig. Kopf oder Zahl. Du erkennst (?), Du hättest auch „bei mir“ auf Kopf, statt am Tisch auf Passe setzen können. Deiner Annonce, ob sich aus einem System ergebend oder intuitiv aus dem Bauch heraus, ist das egal. Es fällt …. - richtig! ODER. 18.04.2018, Spielbank X, Tisch Y, Coup 126. Stehst Du da und setzt auf ….? Was fällt? Oder peng auf meinem Schreibtisch? Na, Treffer oder Niete? Frage an Dich, als Analytiker: Wenn überhaupt, um welchen Faktor ist die Wahrscheinlichkeit des Eintreffens der Vorhersage eines einzelnen Wurfs am Roulettetisch höher, als bei meinem Würfelbecher? Lassen wir doch in Bombay den indischen Bettler seine letzte Rupie werfen. Vielleicht triffts sich bei ihm einfacher? NOCHMAL !!! Das Roulette ist NICHTS WEITER als eine Maschine, die unmanipuliert I0 (schwarz/rot & Co) produziert. Auf das Erscheinen eines getätigten Satzes nimmt der Betreiber Wetten entgegen. Ich habe eine Mannschaft von ca 500 Spielern. Jeder dieser Spieler entwickelt seine persönliche Permanenz. Jeder Coup, den einer dieser Spieler jemals getätigt hat, wird akribisch notiert. Wobei es völlig unerheblich ist, wann oder wo dieser Wurf getätigt wurde. Siehe oben. Aus den Daten des „Personalbogens“ jedes Spielers ist erkenntlich, ob dieser sich (gerade) im Minus oder Plus bewegt. Ich agiere ähnlich eines Personalmanagers, indem ich entscheide, ob und welcher der Spieler an den Start darf. Hierbei ist es unerheblich, wann, wo und ob er ein Casino betritt. Oder überhaupt. Entscheide ich, dass Spieler 102 einen Satz auf Passe zu tätigen hat, ist es für mein „Spiel“ absolut gleichgültig, ob ich ein Casino betrete und einen Jeton aufs Tableau lege. Für diesen Satz wird eine zufällig gefallene Seite notiert. Wo die herkommt – schnuppe. Mich interessiert es nicht, ob ich Plus oder Minus mache. Und wenn ich 20 Minus oder mehr mache. Egal ich weiß, dass ich auf lange Sicht einen Vorteil von 2,5 – 3% (um die 2,7%) netto erwirtschafte. Was ich mache basiert ausschließlich auf Zufallszahlen. Ein Großteil stammt aus Casinopermanenzen. Der andere wird von einem „Zufallsgenerator“ generiert, der annähernd (!!!) Zufall liefert. Echter Zufall lässt sich nur physikalisch herstellen. Was ich mache, hat NICHTS mit dem Roulette zu tun. Das Roulette lässt sich dazu nutzen, Wetten auf links oder rechts anzunehmen. Mehr nicht. Das Roulette kann man nicht „knacken“. Wie viele Coups täglich? Im Schnitt würde die Verweildauer 20 – 30 Min. täglich betragen. Es gibt relativ seltene lange Tage. Die meisten sind kurz. Wie z.B. 2 x 2 Plus, 2 Minus. Macht 2 Plus in 6 Coups und tschüß. So etwas kommt häufig vor. Die Häufigkeit des Erscheinens läßt sich hochrechnen. Hääää? Von welcher Praxis sprichst Du? Ich bin kein Spieler. Habe einmal in meinem langen Leben Lotto gespielt. Damit habe ich die Chance auf einen Gewinn genutzt. Das Ausfüllen eines weiteren Lottoscheines hätte meine Chance geringer als im homöopathischen Bereich erhöht. Wozu also. Und ja. Ich war auch schon mal in einer Spielbank, Mit einem Freund n den 70er Jahren. Wir waren neugierig. Nahmen je 100,- DM mit. Wenn schon dort, dann wollten wir ja auch mal zocken. Zum Schluss hatte mein Freund noch 14,- Mark. Die setzte er einfach auf die 14. Und was soll ich Dir sagen? Es fiel ….. eine andere Zahl. Mein übriges behaltenes Geld reichte noch für ein freundliches Bierchen auf dem Nachhauseweg. Der Huni tat nicht weh, da er zum Verdaddeln eingeplant war. Vielleicht konnte ich die Lösung finden, da ich als Nichtspieler ganz anders an die Materie hergehe. Wie sagte Grilleau bereits? Man könne die Lösung riesengroß in den Casinos an die Wand schreiben. Spieler würden abwinken und weiterhin spielen. Egon, Du hast meinen Post nicht verstanden. Es gibt keinen franz. Onlinetisch. Alle Tische Wiesbaden, auch vom 09.10.2020, die Online eingestellt werden, sind american mit Doppelnull. Hier ist der Vorteil gegenüber der Bank dermaßen gering, dass es weder akzeptabel noch praktikabel erscheint +3-sigma? Was soll das sein? Vor vielen Jahren las ich in einem Forum von einem Schlaumeier. Er schrieb über Monate die Permanenz eines Tisches mit. Berechnete die Spannung der Tendenz zu einer Seite. War davon überzeugt, sobald die Spannung groß (stark) genug sei, müsse es einen Ausgleich geben. Es kam, wie es kommen musste. Er ist auf den A*sch gefallen. Selbstverständlich lag das Verschulden nicht in seinem „System“, sondern beim Casino. Klaro. Da ja zu Schulungszwecken nach Feierabend das Rad gedreht wird und diese Würfe nicht in der offiziellen Permanenz des Tisches auftauchen, wurde das Spannungsverhältnis verfälscht. Aua aua aua. Der gute Mann wusste nicht, dass jedes Casino mehr Kessel besitzt, als Tische vorhanden sind. Die Kessel werden nach dem Spielbetrieb herausgenommen und in einem Tresorraum verschlossen. Mittels eines streng geheimen Verteilerschlüssels (werden wohl nur zwei oder drei Leute einsehen können) werden die Kessel dann wieder eingesetzt. Niemand weiß also, welcher Kessel wann in welchem Tisch landet. Davon abgesehen ist das Roulette doch kein Gummiband, dass sich bei einer bestimmten Spannung – schnurrrrr – wieder entspannt. Fiktivling 142 hat sich aus 2.636.526 Coups entwickelt. Sowohl fiktiv als auch aktiv (da ich nicht spiele also so, wie ich es nun demonstriere – also fiktiv aktiv – welch eine Wortschöpfung) tätigte 142 insgesamt 653 Sätze. Die einzelnen Etappen schlossen wie folgt ab. 10 -11 3 -5 10 -5 7 -7 5 -6 10 -9 7 -6 3 -17 8 -6 9 -2 3 -3 39 -4 4 -5 5 -12 142 beginnt mit 10 Plus. Jeder, der „an der Permanenz“ spielt, würde nun die nachfolgenden -11 mitnehmen. Ich sperre diesen Spieler (einen von 500) nach 2 Minus in Folge. Somit habe ich 8 Plus im Sack. Jetzt wird er nur noch fiktiv weiter "gesetzt", bis er den letzten Höchststand wieder erreicht hat. Alles, was dazwischen rauf und runter bummelt, geht mir gepflegt am Dingens da hinten vorbei. Sind nur überflüssige Sätze, die unnütz Zero kosten. Was soll das bringen? In diesem Fall wären das immerhin um die 450 Sätze = ca 12 x Zero (stat. Durchschnitt) = rund 6 komplette Stücke an Zeroabgabe eingespart. Was sagte Grilleau? SATZARM !!! Auf die 11 Minus folgen später noch 17 Minus, die uns aber nicht tangieren. Der Fiktivling ist sowieso gesperrt. Da wir nun bei -17 stehen, darf 142 erst nach Erreichen von + 17 wieder ran. Es bleiben somit 39 – 17 = 22 Plus. Nun kommt die nächsten -4. Gesperrt wird nach -2, Bleiben 20 Plus. Mit den 8 von vorher macht das insgesamt 28 Plus. Wir warten wieder die -4 bis zum Ausgleich ab und gehen rein. Aber der Ansc*iss lauert bekanntlich überall. Sofort -5. Wovon wir aber nur 2 Minus „abbekommen“. Stand somit 26 Plus. Jetzt produziert er wieder 5 Plus. Also rein. Wie war das mit dem Asc*iss? -12. Nach 2 Minus Abbruch. Verbleiben also 24 Plus bei einem aktuellen Stand von -12. Wurden wieder 10 Minus gespart. Zu den ca. 450 Sätzen kommen noch 127 hinzu. Um 24 Plus zu erreichen wurden knapp 580 Sätze getätigt. Wären am Tisch knapp 8 Stücke an Zero gegangen, womit ein echtes Plus von 16 Stücken erreicht worden wäre. Der Spieler 142 benötigte in der Gesamtpermanenz 2.636.526 Coups, um ein Brutto von 35 zu erreichen. Hätte bei der hohen Zahl an Sätzen rund 35.629 (fünfunddreißigtaused) Stücke an Zero abgegeben. Was sind denn dann schon die 35 Plus, die sich in Gesamtpermanenz ergeben? Obwohl, wer könnte schon 2.636.526 Coups ........ Ich habe aus den 35.594 Minus immerhin 16 Plus herausgefiltert. Aus der Gesamtpermanenz Teilstrecken herausfiltern. Hier nach 2 Minus bis zum letzten Höchststand sperren. Abwarten, einfach abwarten. Die langen Plusläufe kommen von ganz allein. Sagte Grilleau. Bei 500 Spielern kann man locker beobachten und abwarten. Das geht. 114 -6 3 -10 8 -11 7 -4 3 -6 5 -8 Die -6 bringen -2 ein. Das wars. Bei 2 Sätzen de facto kein Zero. Die Gesamtpermanenz umfasst 29.537 Coups. Hier werden immerhin noch 21 ½ Stücke an Zero fällig. Auf dem Arbeitsblatt ergeben sich insgesamt 319 Sätze mit einem Gesamtergebnis von –17. Hierzu kämen noch mind. 4 Stücke an Zero. Also -21. Ich sperrte ihn nach zwei Sätzen mit -2. Lass ihn bis zum letzten Höchststand machen, was er will. Soll er rumtoben. Ich habe Spieler, die,bei „Durchspielen“ der Gesamtpermanenz 3.500 oder tiefer ins Minus gerauscht sind. Die 214 habe ich, wie mehrere, bei rund 10 Mio Coups erstmal gestoppt, Gerät man als Spieler an eine solche Permanenz (die gar nicht so selten sind), hat man die A-Karte gezogen. Wie war das mit diesem „Gummibandecart“? Die 215 bringt 2 -5 8 -7 14 -2 = 8 Plus Bei 10.000.000 gestoppt. Wieviele Zerostücke waren beim Durchspielen der Permanenz fällig geworden? Hunderte. Egal. Ich habe 10 Plus mit 56 Sätzen erreicht. Macht ca. 7 Nettostücke. Insgesamt hat er einen Minusstand von 3269. Viel Spaß demjenigen, der in einen solchen Lauf gerät. Schau ihn Dir an. Letzter Höchststand 152. Hier sollte eigentlich ein Bildschirmfoto sein. Kann aber kein PDF einfügen. Funzt, genau wie die Etappenergebnisse, aber nicht. Nein, man kann diese App nicht kaufen. Ist ein Unikat. Selbst geschrieben. Ist damit Deine Frage, warum ich nicht einen Fiktivling bespiele, beantwortet? Früher oder später endet das im Totalverlust, Warum? Dann lass mal die Synapsen glühen. Nochmals zum Verdeutlichen. Das Roulette dient nur dazu, ab und an auf links oder rechts zu setzen und darauf zu wetten. Ist schwer zu verstehen? Na dann. -
Langzeitbeweis, dass dauerhafter Gewinn nach Grilleau möglich ist
topic antwortete auf odotus's odotus in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Dann man los. Offensichtlich wird der T 1, Wiesbaden, nicht geöffnet. Nehmen wir T2. Hier fiel als erste Zahl die 35. Es wird kein frz. Tisch live online angeboten. Beginnen wir also am 01.08.2018 an einem frz. Tisch, Wiebaden T2, mit dem 35. Coup. Gestern postete ich die heutigen Annoncen. Ist ja gleich ein Klassestart. 7 Sätze und alle daneben. Ganz normal. Deshalb halten wir 100 Stücke. Wir notieren 7 Coups – Stand -7. Hier die Annoncen für Samstag: 102 P 103 O 107 I 110 R 116 O 130 I 172 N 179 O 182 O 236 O 242 N 251 I 258 O 273 M 276 M 277 N 278 P 280 M 282 i 283 M 308 O 316 M 326 N 328 N 343 N Egon, zu Dir komme ich gleich. Momentchen noch. -
Langzeitbeweis, dass dauerhafter Gewinn nach Grilleau möglich ist
ein Thema hat odotus erstellt in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallöchen. Seit vielen Jahren schaue ich immer mal wieder in dieses Forum. Es ist schon erstaunlich, wie viele Personen immer wieder das Gleiche versuchen und andere Ergebnisse erwarten. Nun auch noch ein eigener Thread zu Grilleau. Wer hat sich denn überhaupt intensiv mit Grilleau beschäftigt? Wie lauten denn die Erkenntnisse des Monsieur Grilleau? Wer kennt diese überhaupt? Ohne beleidigend oder anmaßend erscheinen zu wollen. Aber ein Großteil der Spieler ist inkompetent hinsichtlich Roulette. Der Inkompetente kann nicht wissen, dass er inkompetent ist. Die Fähigkeiten, die man braucht, um eine richtige Lösung zu finden, [sind] genau jene Fähigkeiten, die man braucht, um eine Lösung als richtig zu erkennen. Ach, lassen wir das. Einige wenige Eckpunkte zu Grilleaus (und darauf basierend [!] zu meinen) Erkenntnissen. Das Roulette (staatliche Spielbanken) ist lediglich eine Maschine, die unmanipuliert permanent I0, links/rechts, Plus/Minus, Kopf/Zahl oder halt schwarz/rot & Co produziert. Der Betreiber (die Bank) nimmt Wetten auf das Erscheinen einer der Seiten entgegen. Kassiert 1,35% miitels Zero ab. Wer außerhalb der EC setzt, hat selber Schuld und zahlt halt 2,7% „Gebühren“, ohne dafür einen Mehrwert zu bekommen. Grilleau baute mittels umfangreicher Buchführung fiktive Spieler auf der Basis von Zufallszahlen auf. Diese produziert auch das Roulette. Jeder Spieler bekommt ab „Geburt“ einen, nennen wir es Personalbogen. Jede Bewegung wird eingetragen, beobachtet und analysiert. Es wird immer wieder einige geben, die massiv ins Minus geraten, als auch im Plus laufen. Irgendwann“kippen mal einer um“, oder wie auch immer. Heimbuchung. Scheinspieler. Satzarmes „Spiel“. Mathematische Figuren. Masse egal. Und ganz wichtig – Kapitalisation des Kapitals auf Maximum. Dazu eine klare Angriffsstrategie. Verbindliche Regel für Beendigung des (täglichen) Angriffs, sowie für Abbruch. Stammt alles von Grilleau. Westerburg erläuterte in seinem Buch (Das Geheimnis des Roulettes, 1974) Grilleaus Erkenntnise bereits recht anschaulich. Allerdings stand Westerburg erst ganz am Anfang. Ein Beispiel zur Verdeutlichung. Gottlieb Daimler baute das erste Auto. Ein Rahmen, vier Räder, Motor, Lenkung, Sitz. Ein modernes heutiges Auto basiert im Grunde noch immer auf Gottliebs Motorkutsche. Aber so weit wie ein modernes Auto kam Westerburg mit dem Roulette nicht. Soll ich zeigen, dass es (basierend auf Grilleau) geht? Interessiert? Kapital 100 Stücke (Sätze) a 100,- Tacken. Kapitalisation erfolgt auf 100 x 10.000,- EUR (?). In meinem Laptop „wohnen“ 500 Scheinspieler. Jemand nannte sie mal Fiktivlinge. Habe den Begriff stibitzt. Also 500 Fiktivlinge, von denen etwa immer um die 10% im Plus „laufen“. Erscheint 2 x in Folge Minus, wird der Fiktivling gesperrt, aber weiterhin mit gefallenen Coups „gefüttert“. Erreicht er irgendwann wieder den letzten Höchststand, wird entschieden, ob er wieder aktiv teilnimmt. Diese Info wird dem „Personalbogen“ entnommen. Die Angriffstaktik: Es werden aus 25 Plusfiktivlingen (das reicht, wer will denn stundenlang im Casino rumhängen?) Annoncen für den nächsten Tag generiert. Der tägliche Angriff erfolgt gestaffelt. 2 x Plus = 1. Staffel endet mit Plus 2. Plus Minus Plus = endet mit 1 Plus. Macht insgesamt 3 Plus. (Reihenfolge als Beispiel) Es wird versucht, mind. Plus 3 zu erreichen. Danach (möglichst höher) erfolgt Abbruch bei 2 x Minus in Folge. Somit wird an diesem Tag mit (mind.) 1 x Plus garantiert nach Hause gegangen. Kommt selten vor, aber es gibt tatsächlich Tage mit 12, 18 oder mehr Plus. Mein höchstes Tagesplus waren 24 netto (Zero bereits rausgerechnet). Wie gesagt, kommt selten vor. Statistisches Wahrscheinlichkeitshäufigkeit läßt sich hochrechnen. Theoretisch sind Plusläufen keine Grenzen gestzt. Erreiche ich ab (selten) 11 Plus, breche ich erst bei 3 Minus in Folge ab. Zero ist außen vor und fließt lediglich in die Kassenbuchführung ein. Bei Minusstart wird versucht, auf mindestens Plus 3 zu kommen. Gelingt das nicht, wird bei max. Minus 7 abgebrochen. Für diesen Tag ist Feierabend. Bei fast 50:50 Chancenverhältnis ist die Bank auch mal dran. Das vergessen die meisten Spieler und fallen auf den *rsch, weil sie Verluste wieder rein holen wollen. Wie sagte Grilleau? Nicht den Plusserien hinterher setzen. Das führt zwangsläufig in den Ruin. Minus begrenzen. Die Plus kommen dann von allein. Stimmt übrigens. Plus Minus Minus wird als Start Minus 1 behandelt. Hier ebenfalls auf mögl. mind. 3 Plus, danach bei 2 Minus in Folge Abbruch. Im Minus bei 7 Minus Ende. Sonderfälle: Plus 2 sind erreicht. Darauf folgen 2 Minus = Null. In diesem Fall wird weitergemacht. Entweder läufts ins Plus oder bei Minus 7 Abbruch. Mit 0 geht man nicht raus. Sollte der seltene Fall eintreten, dass ½ Plusstück als Engergebnis eintritt, mache ich weiter. Dieses könnte durch folgende Konstellation eintreten. Plus Plus = Plus 2. Danach Plus Minus Plus – macht Plus 1 = Plus 3. Nun 1 x Zero. Nun Minus Minus = Endergebnis Plus 1 (abzüglich ½ für Zero). Obwohl Zero nur ins „Kassenbuch“ einfließt, mache ich in diesem Fall (½ Plus am Tag) weiter. Es werden dauerhaft ca 4% Überschuss brutto erwirtschaftet. Mehr geht nicht. Hier stimme ich vollumfänglich M Grilleau zu. Hiervon werden allerdings noch 1,35% an Zero abgeführt. Somit verbleibt ein Nettogewinn in Höhe von um die bummeligen 2,7%. Es pendelt sich nach einer gewissen Zeit IMMER auf diese 2,7% netto ein. Das lässt sich übrigens math. hochrechnen. Was aber hier den Rahmen sprengen würde. Wäre vielleicht für ein Matheforum von Interesse. Aus Respekt und Ausdruck meiner Hochachtung Monsieur Grilleau gegenüber, verwende ich die franz. Bezeichnungen der EC. N Noir für Schwarz – R Rouge für Rot O (das O um Verwechslung mit Passe auszuschließen) für Pair/Gerade – I für Impaire/Ungerade P für Passe/Hoch – M für Manque/Tief. Wems nicht gefällt, der braucht meine Ausführungen halt nicht lesen. Eine Kapitalisation von 100 x 100,- auf 100 x 10.000,- benötigt 507 Nettoplusstücke. Bei Start mit 100 x 50,- werden allerdings bereits 581,5 Nettoplusstücke nötig. Das nur für jemanden, der denkt, man könne mit 500,- € (100 x 5,-) oder 1.000,- € (100 x 10,-) loslegen und sich hoch kapitalisieren. Das dauert so elendig lange, das steht niemand durch. Wer möchte, kanns ja ausrechnen. Viel Spaß. Eine Kapitalisation von 100,- auf 10.000,- dauert, je nach Spielverlauf, etwa 9 – 15 Monate. Ohne Entnahme von krummen Restsummen oder Plusstücken. Alle Gewinne werden zu 100% rekapitalisiert.Das dürfte allerdings praxisfern sein. Wer würde nicht ab und an ein echtes (!) Plusstück entnehmen? Es werden immer wieder Minusstrecken eintreten. Diese dauern durchaus drei oder vier Monate, in denen man einfach nicht „vorwärts“ kommt. Ist völlig normal. Auch um die 50 Minusstücke sind nicht ungewöhnlich. Mein jemals höchster Minusstand betrug übrigens 67 Minusstücke. Zum Risiko: Das Risiko ist = Schadenshöhe x Eintrittswahrscheinlichkeit. Die Schadenshöhe ist in jedem Fall auf das ursprüngliche Startkapital beschränkt. Nach einiger Zeit tritt die Bank gegen ihr eigenes Geld an. Murphys Gesetz. Was schiefgehen kann, wird auch schiefen. Nur ausgerechnet dann nicht, wenn man zeigen will, dass etwas schiefgeht. So lautet Murphys Gesetz. Bei einem dauerhaften Überschuß von 4% (52:48) wird es der Bank schwer fallen, 100 Sätze Vorteil zu erringen. Ich ordne das Risiko im Bereich Flugzeugabsturz (wir fliegen trotzdem) oder getroffen werden von einem Blumentopf, der aus einem Fenster fällt, ein. Trotzdem gehen wir Oma im Hochhaus besuchen. Tritt der unwahrscheinliche Fall eines Totalverlustes in der Frühphase (vor Abschluss der Kapitalisation) ein, wäre das mehr als ärgerlich. Ist die Kapitalisation (auf durchschnittliches Maximum/Tischlimit der wichtigsten Spielbanken) abgeschlossen, wären lediglich weitere 100 Stücke für ein zweites Kapital erforderlich. Sollte danach der unwahrscheinlich Fall des Totalverlustes (100 Minus) auftreten, beträgt der Verlust das ursprüngliche Startkapital. 10.000,- = 1 Stück. Die übrigen 99 Stücke hätte die Bank nur zurück erobert. Sind die 25 Annoncen am nächsten Tag durchgespielt, was nicht häufig vorkommt, wird einfach nochmals vorn vorn begonnen. Das geht. kann man machen. Leider finde ich keinen franz. Livetisch im Netz. Hat jemand einen Link? Americantisch funzt wegen der Doppelnull nicht. Gern würde ich direkt an einem Onlinelivetisch demonstrieren. Da es offensichtlich keinen gibt, muß man sich irgendwie behelfen. Ich werde eine Jahrespermanenz Wiesbaden, T2, 2018, „durchspielen“. Um dem Vorwurf der Manipulation, bspw. das ganze Jahr im voraus bereits alles berechnet und die Annoncen dementsprechend gestaltet (muhahahaaa) zu haben, werde ich täglich die Annoncen für den nächsten Tag (!) posten. Am nächsten Tag wird Wiesbaden Livetisch T1 (wenn nicht geöffnet, dann T2 oder T3) geschaut. Jeweils die Zahl des ersten Coups des Livetisches wird (täglich wechselnd) Startpunkt für den ersten Satz in der Archivpermanenz sein. Da niemand wissen kann, was am Folgetag fällt, ist jeglich Manipulation ausgeschlossen. Ob ich am Folgetag fiktiv an diesen Tisch trete oder dort physisch vorhanden bin, ist völlig gleichgültig. Ob es sich um fiktiv gesetzte, dann gewonnene oder verlorene Coups handelt, oder um tatsächliche gelegte Jetons, ist absolut egal. Noch eine grundsätzliche Bemerkung. Es gibt kein System. Es kann kein System geben. Das hier ist auch kein System. Ach, fast hätte ich es vergessen. Ich will und werde NICHTS VERKAUFEN. Ich werde nur zeigen, DASS es geht. Hier die morgigen Annoncen. Beginne dann am 01.01.2018, Wiesbaden, T2. Morgen wird der erste Satz durch Livetisch T1, bestimmt. Heute fiel die 18. Heute hätte ich somit mit dem 18. Wurf begonnen. 102 P 103 O 107 O 110 N 116 I 130 I 172 R 179 I 182 I 236 O 242 R 251 I 258 O 273 P 276 M 277 N 278 P 280 M 282 i 283 M 308 O 316 M 326 N 328 N 343 N Die Nummern 102 – 343 sind meine Fiktivlingsnummern und für Euch völlig uninteressant. Ich erwähne sie, da ich keinen Fehler (falsche Zuordnung) bei der Buchung der gefallenen Zahlen machen möchte. -