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Sven-DC

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Alle erstellten Inhalte von Sven-DC

  1. Genau das meine ich damit, das der Spieler zum großen Teil selbst das Problem ist und nicht das System was er spielt. Es wird weitergespielt, obwohl alle Signale im System auf rot stehen und der Spieler das auch bemerkt. Hier setzt ein Kontrollverlust ein, diese Situationen kann man nur durch regelmäßiges Spielen unter Kontrolle bekommen. Es dürfen beim Spiel keine Emotionen aufkommen, das lässt sich trainieren, aber nur Live mit echten Geld. Wer nur am Küchentisch prüft, wird deshalb im Casino versagen, obwohl das System nicht versagt hat. Sven
  2. Durch Glück kommen Treffer zustande, welches nichts oder nur wenig mit dem eigentlichen Ansatz zu tun haben. Glückstreffer verwässern positiv das Spielergebnis, in diesem Sinne sind Sie eher schädlicher als nützlicher. Sven
  3. Du hast ja auch nicht Dein komplettes Regelwerk hier hingeschrieben, in dem was ich gelesen habe, sehe ich keinen Zusammenhang zu Perm, es werden einfach nur die Coup gezählt und mit dem Spielsaldo abgeglichen und dann der Angriff gestartet oder gestoppt. Richtig finde ich die starren Regeln beim Kapitalbedarf, so ist es möglich die tiefen Minuswellen, eines Ansatz nicht in voller länge und höhe mitzunehmen, nachteilig das man sich damit auch einige Gewinne abschneidet, Die Begrenzung der Verluststrecken ist aber wichtiger, als den Treffer zwanghaft nachzujagen. Hier gilt der Satz, vermeide die Verluste, dann kommen die Gewinne von allein. Sven
  4. Durch Glück kommen Treffer zustande, welches nichts oder nur wenig mit dem eigentlichen Ansatz zu tun haben. Glückstreffer verwässern positiv das Spielergebnis, in diesem Sinne sind Sie eher schädlicher als nützlicher, weil Sie bei der Beurteilung der Gewinnfähigkeit des Ansatzes eben ein falsches Bild abgeben. Deshalb ist Glück zu haben, eher der Albtraum eines Systemspieler, er will das sein System die Treffer "produziert" und nicht Glück haben, dann könnte er ja auch gleich irgendwas spielen und auf sein Glück hoffen. Sven
  5. Diese absolute Gewissheit und das man jeden Tag das Casino mit Gewinn verlässt ist nicht nötig. Völlig ausreichend ist es mit dem Geld der Bank zu spielen und das langfristig ein Überschuss erzielt wird. Jeden Tag zu gewinnen, halt ich auch für unmöglich. Ich finde Ego, hat schon den Finger in der richtigen Wunde, man braucht mehrere Systeme/Ansätze um langfristig zu Gewinnen. Genau das hat auch Erfolgsspieler B. Winkel geäußert. Wann, was zum Einsatz kommt, entscheidet jeder Spieler nach seinen Erfahrungswerten mit dem jeweiligen Ansätzen, d.h. er riecht praktisch, ob das ausgewählte System zu der gerade laufenden Perm passt. Das Unterscheidet den Gewinner von den Verlierer. Sven
  6. Dieser Wert entstammt aus meinen eigenen Erfahrungen und aus Angaben der Roulettbüchern,( dort steht zu einen großen Teil) Ich halte Ihn sogar für etwas zu niedrig. Ich empfehle Dir, mit der "Küchentischauswertung" aufzuhören, es bringt nichts, außer hätte, hätte....... Fahradkette. Die Tore werden auf dem Platz geschossen. Zumal die Prüfstrecken,welche man schafft immer zu kurz sind um eine wirkliche Aussage treffen zu können. Um bei Deinen Beispiel zu bleiben, wird es so sein, das Du auf einer anderen Prüfstrecke, das Plus sich wieder ins minus verwandelt. Die Ursache dafür sind die starren, nicht der Perm angepassten Angriffe. Der Marsch eines überlegenen System hat immer einen hohen flexiblen Anteil, welcher sich nach der Perm richtet. In Deinem letzten Spielansatz konnte ich keine variablen Teil erkennen. Du hast einfach wahllos eine TVS angegriffen und die dann über einige Sätze verfolgt, nach starren Regeln gestopt und wieder neu begonnen. Da genügt reines durchlesen um zu erkennen, das man damit auf Dauer keinen Erfolg hat. Deine selbstaufgestellten Regeln müssen flexibel sein, sich sklavisch an ein festes Regelwerk zu halten, kann langfristig nur im minus Enden. Der Spielansatz sollte keinenfalls die Entscheidungmöglichkeiten begrenzen. An dieser Hürde scheitern die meisten Spieler, sie suchen nach Sicherheiten und flüchten sich in feste Regeln. Am Ende kommen Sie zu der Auffassung beim Roulett ist langfristig nichts zu holen, wie Recht sie da haben. Sven
  7. Sachse, was ist passiert ?? Hat der Zufall etwa doch Gesetze ? , was Du ja noch vor wenigen Tagen für unmöglich gehalten hast. Sven
  8. Besser kann man es nicht mehr ausdrücken. Sven
  9. Ja ich kenne jemanden und den auch noch sehr gut. Das bin ich selbst. Beim einem System, welches das 2/3 Gesetz als Grundlage hat, ist es nicht zwingend erforderlich die vorlaufenden Chancen anzugreifen, man kann auch auf die Restanten setzen, das ist in erster Linie eine Frage des Marsches. Alle beide Seiten haben Vor-und Nachteile, meine Meinung ist das bei Favo die Summe der Vorteile überwiegt. Je nach der Entwicklung der Perm, kann es auch im Moment vorteilhafter sein die Restantenseite anzugreifen. Also das Du jemand kennst, welcher mit Restantenangriffe gewonnen hat, steht zum 2/3 Gesetz nicht im Widerspruch. Ich bin mir deshalb so sicher und überzeugt, weil ich ja den Härtetest seit Jahren mache. Ich habe noch nie was händisch am Küchentisch ausgewertet, sondern immer gespielt, nur so lernt man es. Für Dauergewinne ist nicht nur der Ansatz von Bedeutung, sondern mindestens zu 50 % kommt es darauf an seine emotionen beim Spiel unter Kontrolle zu halten und eine handvoll grundregeln zu beachten ( welche ich schon hier schrieb) den nur so kann man die nötigen Entscheidungen treffen, welche der Moment erfordert. Wer das nicht beherrscht, wird auch es sehr schwer haben mit guten gewinnfähigen Ansätzen vorn zu bleiben. Sven
  10. und selbst im Leben gibt es keine Garantien, ( außer den Tod) aber es gibt große Wahrscheinlichkeiten und deshalb fällt uns auch nicht jeden Tag ein Dachziegel auf den Kopf,obwohl es theoretisch möglich wäre und es man auch math. Berechnen könnte. Wer 100 % Sicherheit, sucht, für den ist das Spielcasino der falsche Ort. Sven
  11. Ja der hat es durchgezogen, ganz schön heftig, 330 Mill. zu verschenken und vom Betteln zu leben.
  12. Ich habe kein Interesse mehr auf diese Spitzfindigkeiten zu antworten. Wenn du das Buch" Berechnung des Zufalls" gelesen und verstanden hättest, würdest Du nicht so respektlos über Haller schreiben und seine Aussage nicht mit "Amen" und 5 € fürs Phrasenschwein komentieren. Er hat großartiges geleistet, nur weil Du es nicht verstehst, ist es noch lange kein Mist. Sven
  13. Ja hier liegt genau der Unterschied, im Gegensatz zu einen Journalisten/Autor hat er Wissen ( math. Berechnungen) von anderen nicht aufbereitet und allgemeinverständlich dargestellt. Er hat sich ca. 20 Jahre lang selbst geforscht und seine Ergebnisse veröffentlicht und nicht das Wissen anderer neu aufgekocht. Seine Darstellungen und Berechnungen sind in großen teilen alles andere als allgemeinverständlich. Wenn jemand jahrelang intensiv physikalische, chem., biologische Zusammenhänge untersucht , dann ist er Physiker, Cheniker, Biologe, auch wenn er es nicht als Beruf ausübt oder studiert hat. Seine Beschäftigung damit ist das ja das eigentliche Studium. Warum wehrst du dich hier so, Haller als Mathematiker durchgehen zu lassen, das ist doch einfach lächerlich. Seine math. Berechnungen bezüglich Roulett sind einmalig, keiner hat sich so intensiv damit beschäftigt, ihn als billigen Schreiberling darzustellen, passt zu all denen, welche seine Berechnungen nicht verstehen und in dem Buch die schnelle Lösung des Gewinnproblem suchen. Er schreibt in seinen Schlusswort " das selbst die Hochschulmathematik keinen einzigen Beitrag zu diesen Wissensgebiet geleistet hat." Haller bleibt der einzige, welcher auch dazu math. Formeln erarbeitet hat.
  14. Haller hat genau gezeigt, wo und wann es Sinn macht anzugreifen. Es liegt an jedem selbst, anhand seinen Berechnungen sich ein System zusammenzustellen. Ich zitiere hier mal was aus seinen Schlusswort "Sicher werden manche nur nach kurzlebigen Spielerfolg strebende Leser, das optimale Roulettsystem und seine vollständige Beschreibung vermissen. Auch fehlen repräsentative Erfolgsstatistiken, wie sie das absichtlich kurzgefasste Kapital "Roulett und Computer" eigentlich herausfordern. Derartige Mitteilungen können nicht Sinn und Zweck eines solchen um objektive Erkenntnisse bemühten Lehrbuches sein. Der Rahmen vernünftiger Wege und Möglichkeiten auf fast allen Chancen des Rouletts ist in diesen Buche klar abgesteckt. Alles weitere der richtigen Interpretation der Vervollständigung und der geschickten Kombination ist Sache findiger Köpfe. Einige Großgewinner hat es schon früher gegeben und es steht alles dafür das in Zuknft noch mehr ERrfolgsspieler von sich reden machen. Dem Wissenden und Erkennenden eröffnet sich nicht nur eine Möglichkeit dem Roulett dauerhaft überlegen zu sein. " Ende Übersetzt heißt es doch, lies das Buch, es steht alles drin was der erfolgreiche Spieler wissen muss und strenge Deinen Kopf an. Das ist auch der Grund weil es keine Herrscharen von Gewinnern gibt, lesen können noch die meisten, mit Kopf anstrengen tun sich aber viele schwer. Sven
  15. Ich seh das anders, Haller hat auch konkrete Spielansätze vorgestellt, z.b. Pleinprogression nach Anpeilung,über 148 Stufen Spiel durch alle Chancen Lineare Pleinprogression über 70 Stufen steile liniare Progression über 35 Stufen Rentabilitätsstät.Statistik auf das Wiedererschein des 1. Vierers und noch mehr. Weiterhin hat er auch Spielansätze von anderen Autoren/Spielern über die Pleinchancen hinaus überprüft. Zu allen hat er umfangreiches Zahlenmaterial geliefert und es math. betrachtet und auch selbst interpretiert. Konkreter gehts doch nun wirklich nichts. Oder meinst Du mit Konkret, eine einfache schnelle Lösung des Gewinnproblem, was Du nicht gefunden hast ? Sven
  16. Du willst hier anhand eines Verkaufsprospektes nachweisen, das Haller kein Mathematiker war. Diese Sätze gehören zur Verkaufsstrategie des Verlages Wenn die schreiben das es im Buch auf ca. 200 Seiten nur Formeln und Tabellen gibt, ist das eher hinderlich für den Verkauf, weil es vielen zu anstregend ist sich da durchzulesen, wovon Sie nichts verstehen. Der Verlag lebt vom Verkauf und da gilt es eine breite Masse das Buch schmackhaft zu machen. Der Verkaufstext ist auch widersprüchlich, sie schreiben das er kein Mathematiker war, dann steht wieder da es es mit wissenschaftlichen klugen mathematischen Überlegungen aufgebaut ist und das es ihm nach 20 jährigen Studium gelungen ist, exakte Berechnungsverfahren aus den Grundlagen der Mathematik und Statistik abzuleiten. Also Fazit: Da beschäftigt sich einer 20 Jahre mit Roulettberechnungen und ist aber kein Mathematiker. Die meisten Leser suchen nach simplen Lösungen und deshalb hat man hier Haller mehr als Publizist als Mathematiker dargestellt, verweist aber gleichzeitig auf den math. Hintergrund und Berechnungen in seinem Buch. In Wahrheit ist das Buch "Berechnung des Zufalls" zum größten Teil, für den math. Laien überhaupt nicht verständlich, weil wie der Titel ja schon ausdrückt, es geht um die Berechnung des Zufalls. Im Verkaufsprospekt müsste eigentlich stehen, wenn Sie keine math. Vorkenntnisse besitzen, dann kaufen Sie das Buch besser nicht. Aber wie bezeichnet man jemand, welcher sich ca. 200 Seiten lang mit Formeln/Tabellen/Berechnungen übers Roulett beschäftigt. Ist da der Begriff Mathematiker nicht zutreffend ? Es geht nicht darum ob es sein Beruf war oder er ein abgeschlossenes Mathematik Studium hatte und er von der Mathe gelebt hat. Das habe ich auch mit keiner Silbe behauptet. Trotzdem ist Haller Mathematiker . Hast du die Widersprüche im Text nicht erkannt oder hast Du nicht sein Buch " Berechnung des Zufalls" gelesen, wohl kaum, sonst würde man ja nicht schreiben, das Haller kein Mathematiker war. Du hast einfach wiedergegben was in dem Prospekt steht, ohne nachzudenken, deshalb kam ich zu der Feststellung , da hat einer keiner Ahnung von was er da schreibt. Also Haller nicht als Mathematiker zu bezeichnen, wäre vergleichbar mit einem Bäcker, welcher selbst sein Brot backt und verkauft, ihn als Verkäufer und nicht als Bäcker zu bezeichnen. Ungeachtet ob er Bäcker gelernt hat oder nicht. Sven
  17. Es gibt erfolgreiche Nieten, welche es mit krankhaften Ehrgeiz an die Spitze geschafft haben. Sven
  18. Ehrgeiz ist nichts gesundes. Es ist die letzte Zuflucht des Versagers, welcher keine besonderen Fähigkeiten hat und mit großen Fleiß und Anstrengung sein Lebensziel zu erreichen versucht. Ehrgeizige Menschen sind meist erfolgreicher, aber nicht unbedingt glücklicher als andere Sven
  19. Wer so was schreibt, zeigt das er überhaupt keine Ahnung hat. Wie bezeichnet man jemand, welcher 9 spezifische Formeln zu Pleinberechnung und 12 allgemeine Grundformeln zu Wahrscheinlichkeitsberechnung beim Roulett aufgestellt hat Auf ca. 200 Seiten (knapp die hälfte des Buches) i " Berechnung des Zufalls" beschäftigt er sich mit Roulettberechnungen. Richtig Starwind, auf keinen Fall ist es ein Mathematiker. Ja , er hat seine Forschungen publiziert. Sven
  20. Ja du musst es ja wissen. Erst zweifelst Du das 2/3 Gesetz an, und versuchst eine Beweisführung von irgendwelchen Internetseiten, welche falsch ist. Jetzt machst Du den Wahrsager hier, stellst fest das ich Zocke und nicht zu den Gewinnern gehöre, und andere auch nicht gewinnen. Fazit gibt es überhaupt keinen, welcher dauerhafte Erfolge im Roulett hat oder hatte. Das ist doch der Kern Deiner Aussage. Du musst es ja wissen. Wieso schreibst Du das ein wellenartiges hochspielen des Saldo Kinderkacke ist. Jeder der selbst spielt weiß doch, das sein Spielsaldo nicht nur eine Richtung kennt. Alle, welche das 2/3 Gesetz in Frage stellen, zeigen damit das sie sich zu wenig oder gar nicht mit den Gesetzmäßigkeiten des Spieles beschäftigt haben. All Ihre bisherigen Gewinnen waren bisher einfach nur Glück. Ohne die Gesetzmäßigkeiten zu kennen, ist kein langfristiges erfolgreiches Spiel möglich. Sven
  21. Es gibt auch Untersuchungen, das weltweit Länder mit hohen Bruttoeinkommen,allenfalls mittlere Plätze bezüglich der Zufriedenheit/Glück ihrer Einwohner belegen. Also viel Geld= zufrieden, wenig Geld= unzufrieden, geht nicht auf. Sven
  22. Auf Reichtum verzichten, bedeutet ja nicht arm zu sein. Sven
  23. Sachse, Es geht doch eher um das übermäßige anhäufen von Geld. Studien zu folge, macht Einkommen über eine bestimmte Größe ( ich habe die Zahl nicht mehr im Kopf, liegt glaube ich bei ca. 40-60 tausend /Jahr, oder etwas mehr) nicht glücklicher. Einige Leute haben das erkannt und gehen eher Ihrer Leidenschaft nach, als darüber hinaus Geld zu scheffeln. Bei einigen besteht auch Ihre Leidenschaft aus Geld scheffeln, und Ihren Reichtum zu zeigen. Die ehemaligen Unternehmer verzichten wohl auf Reichtum, aber nicht auf den gesamten, dort liegt der feine Unterschied. Einige Sprichwörtert sagen diesbezüglich alles aus. "Weniger ist mehr" oder "Willst Du glücklich werden, so vermehre nicht Deinen Reichtum , sondern reduziere Deine Wünsche" oder " Glück besteht nicht darin viel zu haben, sondern nichts zu brauchen" Ich weiß sowas ist Dir eher Weltfremd. Schade das es bei Dir nicht mehr zum 12-Zylinder und Wasserschloss reicht. so gesehen bist du auf einem guten Weg . Sollte Deine Leidenschaft aber eher daraus bestehen, Geld zu scheffeln und Deinen Reichtum vorzuführen, hoffe ich mal das die Durstrecke bald überwunden ist. Sven
  24. Es verzichten mehr Leute als du glaubst auf die große Kohle, weil sie eher Ihrer Leidenschaft folgen, als zweifelhafte Werte anzuhäufen. Dafür gibt es auch Beispiele aus der Wirtschaft. Besitzer großer Firmen verkaufen alles und verzichten damit weiter auf sprudelnde Gewinne und malen Bilder und widmen sich dem Tauchsport ( Beate Uhse) Nur ein Beispiel, es gibt noch weitere. Woher stammt die Quelle der Aussage genau, das er nicht gewonnen hat ? Im DC- Forum hat sich einer gemeldet, welcher seinen Sohn Oliver persönlich kannte. Dieser sagt aus, das sein Vater sehr wohl gewonnen hätte. Damit meint er sicher nicht nur einmalige Gewinne.
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