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Roulette Forum

quarlon

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Alle erstellten Inhalte von quarlon

  1. quarlon

    Texas Calculatem hilfe?!

    Was ist denn an Calculatem so schlecht? Zumindest für Anfänger - zu denen ich mich zähle - halte ich es als Orientierungshilfe für durchaus geeignet, man sollte sich nur nicht streng an die Spielempfehlungen halten, sondern seine eigene Strategie entsprechend den vorhandenen Gegebenheiten entwickeln.
  2. Hallo sonic, zunächst mal danke für das Lob. Danach habe ich eine Bitte: Wenn Du schreibst, die Argumentationshilfen seien z.T. auch sachlich nicht ganz so richtig, dann benenne in Zukunft bitte, welche Du meinst und warum Du sie nicht für richtig hältst. Sonst ist Dein Beitrag in der sachlichen Diskussion nicht zielführend und damit überflüssig. Natürlich hast Du mit der Aussage selbst recht. Es ist aber gar nicht meine Absicht, nur sachlich ganz richtige Argumente zu verwenden. Im Kampf gegen MMs sollten alle - also auch sachlich nicht ganz richtige - Argumente verwendet werden, die der Sache dienen. Im Ergebnis ziehen wir an einem Strang. Zu Bad Homburg: Man könnte permanent Nachfragen, ob nicht "private tables" mit Schlitten gewährt werden, u.U. zu höheren Limits. Die Argumentationhilfen könnten dabei helfen. Wünsche gute Karten, Gruß Quarlon
  3. Berichtigung: Es war gar keine Super-777 Wette, sondern ein schlichter Bonus, der ohne zusätzlichen Einsatz ausgezahlt wurde, sorry.
  4. Fast niemand mag Mischmaschinen (MMs), ausser einigen Casinos und einigen Spielern in Österreich. Andere Casinos haben die Zeichen der Zeit erkannt und die MMs im Interesse und auf Wunsch ihrer Kunden wieder abgeschafft (z.B. Travemünde, Mainz, Bad Neuenahr). Damit weitere Casinos diesem Beispiel folgen, könnten wir aktive Unterstützung leisten und nicht mehr an MMs spielen sowie den Saalchefs folgende Argumentationshilfen geben: - Eine Untersuchung hat ergeben, dass die Spieler bei sonst gleichen Bedingungen an MMs nachweislich mehr verlieren, als an Schlitten. MMs sind also für Spieler nachteilig! Zur Kundenzufriedenheit und damit auch im Interesse der Casinos sollten zumindest auch Schlitten angeboten werden. - MMs stören durch nervende Geräusche! - Wenn man auf Toilette geht ist entweder der Platz weg oder man hat einen guten Lauf verpasst. - MMs sind eben Maschinen. Wollte ich an einer Maschine spielen, könnte ich gleich im Internet online spielen. Es entstünden dann keine weiteren Kosten und Trinkgeldverluste und obendrein gibt es dort auch noch für Spieler vorteilhaftere Regeln. - MMs stinken! - Es gibt gute und schlechte Schlitten. Bei einem guten Schlitten kann man auch mal gewinnen. An MMs gibt es so etwas nicht. - Wir wollen klassisches Spiel aus Schlitten! Beim klassischen Roulette kommt auch keiner auf die Idee, den Kessel durch einen Zufallsgenerator zu ersetzen. Die Liste der Argumentationshilfen ist sicher nicht vollständig und erschöpfend. Bitte ergänzt sie um geeignete Beiträge und tragt die Argumentationshilfen weiter! (Vielleicht gelangen diese Ideen auch eines Tages nach Österreich zu den ansonsten recht guten Casinos dort)
  5. JoJoGo, was wird hier eigentlich gespielt? Die Postings werden immer unverständlicher. Ursprünglich hattest Du um Bewertung eines Postings gebeten (bunch of ...), ohne die Quelle (50outs) zu benennen, und wolltest dann für Aufklärung sorgen. Nach meiner Einschätzung treffen die Aussagen von 50outs überwiegend zu. Laut seiner Homepage verfügt er auch über sehr gute BJ-Kenntnisse, wenn auch nicht auf spezielle Turnier-Strategien ausgerichtet. Mir drängt sich der Verdacht auf, dass hier eine Privatfehde ausgetragen wird, oder was steckt dahinter? Bitte um endgültige Aufklärung, damit dieser Thread beerdigt werden kann.
  6. Dealer hits soft 17 (H17) erhöht Deine negative Gewinnerwartung bei einem 6-Deck Schlitten um 0,21, also lass die Finger davon! Das wissen in USA natürlich die Casinos, deshalb gibt es im Low Limit Bereich in LV inzwischen überwiegend H17 Tische, an denen Unwissenden das Geld aus der Tasche gezogen wird. Trotzdem sind die Tische voll.
  7. Soeben hat mir ein Mitarbeiter der Spielbank Bad Neuenahr mitgeteilt, dass die dortigen MMs seit August 2005 abgeschafft sind. Danke für die Info. Bad Neuenahr: KS
  8. Lustig und pikant ist es, dass diese Dame die Frau des Pokerspielers zu sein scheint, der laut dem Thread "Wie interpretiert Ihr dieses Posting?" von JoJoGo die Blackjackspieler in Schenefeld als die Schlechtesten der Welt bezeichnete. Hat er damit seine eigene Frau gemeint? Zumindest gehört sie nicht zu den besten Blackjackspielern, sonst hätte sie erstens nicht an der MM und zweitens keine Super7-Wette (oder wie auch immer diese Wette heißt) gespielt.
  9. Ähnliche Geschichten von "den zwei Griechen" habe ich nun schon mehrfach gehört, und das macht mich neugierig. Sind das immer die gleichen beiden Griechen? Wer weiß etwas oder hat die beiden schon mal live erlebt. Wie spielen die, und wo? Danke für Antworten im voraus.
  10. Habe die Pontoon Tabelle aus dem link überprüft, sie kommt dem richtigen Ergebnis sicher schon recht nahe, trifft aber auch nicht voll: Denn beim Pontoon gewinnt der Dealer die Unentschieden (Push), hat also riesigen Vorteil. Also müsste man wohl noch agressiver ziehen, als in der Pontoon BS-Tabelle. Gruß Quarlon
  11. Keine Holecard, 6 Karten gewinnen immer, wenn nicht überkauft, auch gegen BJ der Bank. Ist das beim Pontoon auch so? Ich glaube aber, bei Pontoon gibt es noch andere Sonderregeln, die die BS wieder anderweitig beeinflussen. Danke für link.
  12. quarlon

    Poker ohne Glück

    Das ist bei Bridgeturnieren seit eh und jeh gängige Praxis, um das Kartenglück zu minimieren und die wirklich besten Spieler zu ermitteln. Die Karten werden vorab gemischt und verteilt und dann in entsprechenden Mappen von Tisch zu Tisch weitergeleitet, wobei die Stiche natürlich nicht gemischt werden. Jeder Spieler gibt sein Originalblatt in die Mappe. Am nächsten Tisch erhält ein anderer Spieler das gleiche Blatt. Online ist das natürlich mit Computerunterstützung noch einfacher darzustellen. Man muss nur sicherstellen, dass die Spiele dort synchron stattfinden, was etwas nervend werden könnte, da man auf die anderen Tische warten müsste. Im Prinzip aber eine gute Idee.
  13. Bei einigen Blackjackturnieren in Norddeutschland gibt es eine interessante Regelvariante, nämlich, dass der Spieler bei 6 Karten (ohne sich zu überkaufen) immer gewinnt, und dabei eine Auszahlung von 2: 1 erhält (6-card automatic win pays 2:1). Meine Frage: Kennt jemand zu dieser Variante die korrekte Basisstrategie? Hinweis: Insbesondere die hohe Auszahlung von 2:1 macht die Sache interessant, man muss dadurch noch aggressiver ziehen, als bei der - mir bekannten - Basisstrategie bei einfacher Auszahlung (1:1). Danke für qualifizierte Antworten, Gruß Quarlon
  14. Hallo Data, das Preisgeld in Potsdam ist nicht doppelt so hoch wie das Preisgeld in Travemünde, sondern viel niedriger; man muss das Kleingedruckte lesen: In Potsdam gibt es ein garantiertes Preisgeld von 4000. Ausgeschüttet werden primär die Startgelder und Rebuys. Nur wenn diese 4000 nicht erreichen, entsteht ein overlay und die Spielbank muss draufsatteln! Da dies kaum zu erwarten ist oder ein overlay nur in geringer Höhe entstehen kann, ist das Turnier in Potsdam aus rein monetärer Sicht nicht zu empfehlen. Allerdings ist das Ambiente und Publikum in Potsdam immer sehr angenehm und deshalb zu empfehlen. In Travemünde wurden alle Startgelder und Rebuys plus 2000 Sponsorgeld (als overlay) ausgeschüttet, insgesamt über 12000. Viel Glück, Gruß Quarlon
  15. Oder wurden in Mondorf etwa die Spielentscheidungen unabhängig vom Button immer an der ersten Box begonnen? Das wäre wirklich ein riesiger Nachteil und total ungerecht! Würde sicher auch gegen alle ungeschriebenen Turnier Conventionen verstoßen und müsste dem Veranstalter unbedingt mitgeteilt werden, damit er für das nächste Turnier Abhilfe schafft.
  16. Hallo Selecti! Diese Theorie habe ich nun schon mehrfach bei Blackjackturnieren von Teilnehmern gehört, kann sie aber nicht nachvollziehen. Wo ist denn der Nachteil? Die Reihenfolge der Karten unterliegt doch dem Zufall. Natürlich verschieben sich die Hände, doch dies kann auch vorteilhaft sein. Kannst Du mich aufklären? Danke. Gruß Quarlon
  17. Die Kernaussage des Artikels lautet für mich: Das Spielniveau beim Blackjack ist in Deutschland sehr niedrig, deshalb lohnt es sich für einen versierten Spieler unbedingt, an hiesigen Blackjackturnieren teilzunehmen. Diese Aussage halte ich für zutreffend, insbesondere im Vergleich zu den USA, wo scheinbar jeder BJ spielen kann, wie hierzulande Skat. Streiten kann man sich über Stil und Details. So erscheinen einige Formulierungen deutlich überzogen ("schlechteste Spieler der Welt", da ist er noch nie in Italien gewesen!) und teilweise auch nicht zutreffend (overlay war nicht besonders hoch). Das ganze scheint mir aus der Sicht eines überheblichen Pokerspielers geschrieben, der selbst nur mittelmäßige BJ-Turnierkenntnisse hat. So ist der von ihm angeprangerte Rest mit 12 gegen 10 oder As der Bank zwar normalerweise grottenfalsch, aber in einigen Turniersituationen der einzig richtige Move. Z.B. letzte Runde, Du bist Chipleader, vor Dir ist der einzige Verfolger bei gleicher Satzhöhe mit 16 gegen 10 der Bank gerestet. Wer hier mit 12 gegen 10 der Bank noch zieht ist, lebensmüde, denn die Bank könnte sich ebenfalls überkaufen und der Verfolger vorbeiziehen.
  18. Es könnte sich um die Bewertung eines Blackjackturniers in Schenefeld handeln, da gab es mal einen Strandkorb oder Liegestuhl zu gewinnen, habe ich dunkel in Erinnerung, obwohl ich nicht mitgespielt habe. Nicht wörtliche Übersetzung: (Das Turnier) hatte 47 Spieler, 100% Auszahlung, diesen "Strandstuhl" wie im Bild zu sehen gab es zusätzlich zum 1. Platz, 3 Extra Preise für Frauen, ein Lucky Looser Preis und eine Tombola mit 2 freien Eintritten für die Deutsche BJ-Meisterschaft, jeweils im Wert von sagenhaften 100 Euro. Deshalb glaube ich, das overlay dort war ziemlich hoch, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass dort einer Horde der schlechtesten BJ-Spieler der Welt saßen (in deren Augen eine 12 gegen ein As oder Bild ein sicheres Rest ist). Ich würde sagen, dass jeder halbwegs akkurate Spieler einen 30%igen Vorteil hatte, dort etwas zu gewinnen. JoJoGo, wann kommt die Auflösung, woher der Text stammt?
  19. Hallo Waidler, folgende Fragen sind interessant: Ist der Umtauschkurs von Euro zu Dinar reell? Kann man Dinar in Euro rücktauschen? Wenn ja, zu welchem Kurs? Wie sind die Spielbedingungen beim Blackjack? (MM oder Schlitten, Regeln wie DA2, Double after Split, Resplit, Surrender, Anzahl der Decks, Penetration) Gruß Quarlon
  20. quarlon

    PP-Account eingefroren

    Am Wochenende habe ich einen Real Money Account eingerichtet, 120 US$ eingezahlt, 24 US$ Bonus erhalten, und begonnen zu spielen. Nach kurzer Zeit wurde mein Account eingefroren und ich wurde aufgefordert, eine von zwei Nummern zu wählen, um einen security check durchzuführen. Da ich über die Telefonleitung im www war, musste ich vom Handy aus anrufen, Kosten 16 Euro (fast der ganze Bonus). Der security check war banal, allgemeine Daten wurden bestätigt, allerdings mit mehrminütiger Warteschleife. Meine Fragen: Ist dieser check übliche Praxis bei PP oder anderen OC? Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht? Dank im voraus für Antworten Gruß Quarlon
  21. Hallo Palu, noch ein kleiner Hinweis zu Deiner Aussage: "Ich habe nun Baccarat nach meiner EC Methode (wie von Paroli empfohlen) getestet ..... mit sehr gutem Ergebnis. Sogar etwas besser wie beim Roulette, da ja die Zero fehlt." Das wundert mich nicht, obwohl ich die "EC Methode" nicht kenne, denn beim Roulette hast Du eine negative Gewinnerwartung von 1/37 = 2,7 %. Bei Baccarat liegt diese negative Gewinnerwartung nur bei 1,17 (Banker) bzw. 1,34 % (Player). Für die exakten Nachkommastellen kann ich keine Gewähr übernehmen, könnte ich aber nachliefern. Auf jeden Fall ist die negative Gewinnerwartung beim Roulette fast doppelt so hoch wie bei Baccarat, also ist Baccarat mit Abstand das für den Spieler fairere Spiel. Und setze immer auf Banker! In die niedrigere negative Gewinnerwartung ist die Commission von 5 % auf Bankergewinne schon eingerechnet. Banker gewinnt einfach häufiger, anders als rot/schwarz bei Roulette. Viel Glück, Gruß Quarlon
  22. Hallo Palu, Du hast vollkommen recht, die Internetabdeckung aller Poipet Casinos/Hotels ist miserabel. Auch ich habe versucht, per mail Kontakt aufzunehmen. Vergeblich. Bei HWG kamen die mails gar nicht an! Die anderen haben teilweise noch nicht mal Homepages! Echt provinziell und im totalen Gegensatz zu der Größe der Anlagen. Zu Deinen Fragen: 1. ist der Shuttlebus(Mercedes) rauchfrei? 2. gibt es in der Hotelanlage einen Swimmingpool? 3. Wenn ich keine Glücksjetons kaufe, was kostet dann die Fahrt? 4. Wurde während deines Aufenthalts überhaupt Roulette gespielt? 5. Kann man in Poipet auch herumspazieren oder ist das zu gefährlich? zu 1.: Bei uns war der Shuttle-Bus zwar kein Mercedes, sondern ein VIP-Van asiatischer Herkunft mit max. 6 Plätzen und allem Schnickschnack, aber rauchfrei, da wir die einzigen Passagiere waren. zu 2.: Nein. Habe ich auch bedauert. Einen Pool soll es aber im Princess Holiday Resort Poipet geben. zu 3.: Ungefähr 350 Baht (= 7 Euro) pro Strecke und Person mit Touristenbus. Noch weniger mit Eisenbahn, es gibt eine Strecke. Busse verkehren regelmäßig, da Poipet auf der Strecke nach Angkor Wat (berühmte Tempelanlage, Weltkulturerbe) liegt, und außerdem viele Reisende den Grenzübergang zur Erneuerung ihres Visums für Thailand nutzen. Nachteil des Touristenbusses ist es, dass er unbequem sein könnte, lange unterwegs ist, und man erst zum Busbahnhof in Bangkok muss. Vorteil des VIP-Treatments ist auch, dass man an der Grenze alle Formalitäten abgenommen bekommt. Man wird vom HWG VIP Service in Empfang genommen und durch die Grenzanlage geführt. Visum für Kambodscha wird organisiert, etc., Taxi zum Hotel auch. Visum ist erforderlich und kostet ca. 20 US$. zu 4.: Roulette wird in allen Casinos gespielt, ist zweitbeliebtestes Spiel dort. Das Verhältnis ist ungefähr so: Von 60 Tischen sind 50 Baccarat, 5 Roulette, 2 BlackJack und 3 sonstige Spiele. zu 5.: Man kann sich vollkommen frei bewegen, die Casinos liegen direkt nebeneinander, Abstand höchstens jeweils 100 Meter. Zwischen allen Casinos gibt es einen regelmäßigen kostenlosen Taxi-Service. Der Casino-Strip in der Enklave zwischen den thailändischen und kambodschanischen Grenzanlagen erscheint mir sehr sicher, dafür sorgen schon die Casinos im eigenen Interesse. Unser Sicherheitsgefühl war jedenfalls recht hoch. Passieren kann natürlich überall etwas. Hinter der kambodschanischen Grenze Richtung Poipet Dorf wäre ich etwas vorsichtiger. Kambodscha ist eines der ärmsten Lander der Welt. Thailand ist vergleichsweise reich. Hier an der Nahtstelle sorgt das Wohlstandsgefälle für Begehrlichkeiten. Noch etwas: Ich bin natürlich auch durch alle Casinos (außer Tropicana) getingelt, nachdem ich die Glückjetons durchgetauscht hatte. HWG Casino war im Verhältnis zu anderen eher Mittelmaß, schon etwas angegangen, Essen Durchschnitt. Übrigens: Man kann in den anderen Casinos auch nur ein Zimmer gegen cash in für Glückjetons ohne VIP Behandlung erhalten. Das ist billiger, man muss nur ca. 300 Euro tauschen. Bleibt mir nur viel Spass zu wünschen. Gruß Quarlon P.S.: Wir waren die einzigen Kaukasier vor Ort, sonst nur Asiaten dort!
  23. Hallo Paroli! Die Glückjetons bleiben einem solange erhalten, bis sie alle verspielt sind. Nur die Gewinne werden in Cashjetons ausbezahlt. Also muss man rechnerisch die Glücksjetons ungefähr zweimal durchspielen. Bei meinem cash in von 2500 US$ musste ich also einen rechnerischen Umsatz von ca. 5000 US$ machen. Also hat mich der Spass für die ganze Familie ungefähr 65 US$ gekostet (5000 Umsatz x 1,3 % Nachteil beim Baccarat = 65 US$ rechnerischer Verlust). Dass war mir dass Erlebnis wert, zumal ich ja noch Transfer, Kost und Logis gegenrechnen kann. Baccarat ist auch lustig, obwohl man das Spiel nicht beeinflussen, sondern nur auf Player oder Banker setzen kann. Aber die Asiaten sind spielverrückt und extrem abergläubisch. Nach jedem Schlitten müssen neue Karten gebracht werden, weil die Spieler die meisten Karten bis zur Unbrauchbarkeit zerknicken. Aus dem Aufdecken wird eine richtige Zeremonie gemacht. Echt crazy. Nächstes Jahr will ich unbedingt mal nach Macao, hoffentlich gibt es dort ähnliche Angebote. Bist Du schon mal dort gewesen? Gruß von Quarlon (Hoffentlich bis bald, Luxemburg schaffe ich nicht)
  24. Bin gerade aus dreiwöchigem Urlaub aus Südostasien zurück. Dabei war ich auch mehrere Tage in Poipet, einem Spielerparadies in einer Enklave an der thailändisch-kambodschanischen Grenze. Dort gibt es einen Strip mit 8 großen Casinos/Hotels direkt nebeneinander. Viel Action! Hatte folgenden Deal: Ich checkte für die ganze Familie im Büro des Hoh Wah Genting Casinos für 2.500,- US$ ein. Dafür erhielten wir entspechend Glückjetons plus einem cash in Bonus in Höhe von 1,8 % ebenfalls in Glückjetons. Außerdem VIP-Limu Service vom Bangkoker Hotel nach Poipet (ca. 4 Stunden) mit Klimaanlage, Liegesitzen, Leder, DVD-Kino und Getrankebar und zurück, sowie Hotelzimmer mit All-Inclusive für die ganze Familie, also Essen und Trinken satt. Kleiner Haken: Die Glücksjetons durften nur beim Baccarat eingesetzt werden. Da man beim Baccarat aber nur mit einem Nachteil von 1,3 % ca. spielt, hat man durch den Cash-in Bonus von 1,8 % immer noch einen geschenkten Vorteil von 0,5 %! Lustig: Die Kids durften mit ins Casino, haben aber nicht gespielt. Zum Spiel: Es wird auf unzähligen Tischen überwiegend Baccarat gespielt, wenig Roulette (aber mit single Zero) und ganz wenig Black Jack sowie die sonstigen üblichen Tischspiele, natürlich auch endlose Slotbatterien. Black Jack wird überwiegend mit 8 Deckern aus dem Schlitten gespielt, wobei 2 bis 2,5 Decks abgestochen werden und vorher mehrere Karten gebrannt werden. Limits sind eher niedrig. Regeln wie in Europa üblich: Doppeln bei 9,10,11, DAS, S17, kein Surrender. Also insgesamt nicht besonders attraktiv. Insgesamt aber ein tolles Erlebnis. Wer mal in Thailand ist, sollte sich das für ein paar Tage gönnen. Ähnliche Deals bieten fast alle Casinos/Hotels in Poipet an, zumindest Hotel/Essen/Getränke gibt es überall gegen CashIn für Glücksjetons. Gruß Quarlon
  25. Hi Maxwellsmart Sorry, wenn ich mich mißverständlich ausgedrückt haben sollte. Folgende Frage wurde aufgeworfen: Was kann man daraus schließen, dass ein Count permanent ins minus läuft? Mögliche Antworten (HiLow balanced Count vorausgesetzt): 1. Zufall (halte ich bei einer Stunde für wahrscheinlich) 2. Es sind zuwenig kleine Karten im Spiel, also kommen überproportional viele hohe Karten heraus (damit wäre der Spieler im Vorteil) Keineswegs lässt sich aber daraus schließen, dass für den Spieler vorteilhafte hohe Karten fehlen, denn dann liefe der Count ja ins plus, weil überproportional viele niedrige für den Spieler nachteilige Karten erscheinen müssten. Klar ist natürlich, dass bei ordnungsgemäßem Deck in minus Counts die noch zu spielenden Hände für den Spieler im Nachteil stattfinden. Dafür hatte er aber bei den schon gespielten Händen einen Vorteil, da ja hohe Karten auf den Tisch fielen. Alle Klarheiten beseitigt? Gruß Quarlon
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