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Bitte um Eure Meinung zu meiner Spielidee
topic antwortete auf nimmsgern's thomweh in: Roulette-Systeme
@ Sunny ... hauptsache ohne Platzer ... Gruß nimmsgern -
Hallo Wenke, zunächst besten Dank für Deinen ausführlichen Bericht und die Anregungen, um so eine Permanenz zu meistern. Was die Berechnung von Perkin betrifft, hat er wohl mehrere Jahre Hamburger Permanenzen herangezogen. Natürlich können Abweichungen davon eintreffen, aber was soll`s .... Du hattest Dich ja auch schon mit Perkin auseinandergesetzt. Schade, daß er Dir nicht verriet, wie er die verlorenen Stücke wieder reinholt. Wahrscheinlich ist es müßig, diese Permanenz bezwingen zu wollen. An anderer Stelle habe ich mal gelesen, daß man die Killerpermanenz nicht suchen muß, denn sie findet Dich. Und die sieht dann wieder ganz anders aus. Dennoch war es für mich eine Herausforderung. An Labby`s habe ich probiert - die Herkömmliche, kann man sofort vergessen - die von Perkin mit Minimartingale, das ist ja irre, was da zusammenkommt .... - die Langsame, wo nicht die erste und letzte Stelle gestrichen werden, sondern immer die beiden ersten (die, die am längsten her sind) das geht sehr lange gut, aber dann ... - die Startfolge 0,0,0,0,0,0,0,0,0,1 das geht auch eine Weile gut, aber dann .... - die mit Verluststellenzähler, da kann man während des Spiels "am Zähler drehen" um die Einsätze zu steuern, nach einiger Zeit .... - die Vario Plus mit Low und High, leider .... Alle Genannten habe ich auch mit Pflichtspielern und beliebigen Ersatzspielern im Differenzsatz gespielt. Das hat alles nichts gebracht. Ich habe mehrere Arten der D`Alambert probiert, auch in Kombination mit der Martingale - alle scheiterten an dieser Permanenz. Sogar die gestreckte Martingale mit den Stufen 1 (15x), 2 (15x), 4 (15x), 8 (15x), 32 (15x) also 90 Coups und einer ausreichenden Trfferquote von 16,88 % um zu gewinnen, scheiterte. Ich persönlich habe damit abgeschlossen, diese Permanenz innerhalb von 80 Coups gewinnen zu wollen. Ich muß gestehen, daß ich noch kein Einziges Roulette-Buch gelesen habe. Es gibt bestimmt noch viele weitere Spielarten, die ich nicht kenne. Mathematisch geht natürlich nichts, dennoch macht (mir) das Tüfteln Spaß. Gruß nimmsgern
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@ Theoretiker ich hatte gesagt, daß sich lt. Perkin die Verteilung 20:60 auf Paarsätze bezieht. Damit sind aber 80 Coups gemeint. Das Verhältnis 20:60 bzw. 1:3 kann man offensichtlich nur mit Paarsätzen/Minimartingalen knacken. Ich muß gestehen, die nette Permanenz von Wiesbaden werde ich wohl nicht schaffen. @ Monopolis leider weiß ich überhaupt nicht, was mit Deinen Tabellen gemeint ist. Ich stehe da völlig auf dem Schlauch und brauche Deine Hilfe. Kannst Du mir das bitte kurz erklären, das wäre nett! Gruß nimmsgern
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Hallo antimort, da auch ich im CC spiele, interessiert mich das: Was meinst Du damit, kannst Du ein Paar Beispiele nennen ? Das wäre nett ! Gruß nimmsgern
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@ theoretiker, anbei die Permanenz in Excel Wiesbaden.zip Gruß nimmsgern
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Hallo Theoretiker, ja, ich lebe noch. Also , auch ich habe bisher keinen Ansatz gefunden, die genannte Permanenz zu knacken. Alle mir bekannten Verlustprogressionen haben versagt. Egal ob das eine irre gestreckte Labby ist, oder eine gestreckte D'Alembert oder eine Kombination beider. An einer Progression bin ich noch am testen. Das ist so eine fürchterlich gestreckte Martingale. Da soll eine Trefferquote von knapp 17% auf EC ausreichen, um zu gewinnen. Die von Perkin genannte Verteilung 20:60 bezieht sich auf seine Paarsätze. 1:3 kann man sonst nicht tilgen. Wenn wir nicht herausfinden, wie Perkin die entnommenen Verluste tilgt, bringt uns das garnichts. Übrigens hat er versucht, die Verluste auf der Gegenchance zu tilgen und den Versuch bald wieder verworfen. Er hatte festgestellt, daß das nur bei Anhäufungen von Intermittenzen funktioniert. Wenn wir mit 1:3 (20:60) in Paar-Sätzen nicht weiterkommen, sollten wir uns mit dem Verhältnis 65:135 in frühestens 200 Coups beschäftigen. Das wäre für eine normale Labby 1:2 und da hat Ivoire meiner Meinung nach einige Ansätze gefunden. Auch da bin ich am testen. Jetzt habe ich auch noch angefangen, mich mit Excel zu beschäftigen. Das ist für mich Neuland, aber klappt schon ganz gut. Ich hatte einfach keine Lust mehr, alles per Hand zu testen. Ich f orsche weiter! Gruß nimmsgern
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Hallo Wenke, vielen Dank für die netten Worte. Das mit dem Zippen wußte ich nicht und habe es gleich umgesetzt. Ich hoffe, daß das klappt. 10erDeance.zip Gruß nimmsgern
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Ich habe gerade eine 10 ner Deance gespielt. Das wollte ich mal darstellen. Da ich kein Exel hochladen kann, habe ich hier die 10 ner Deance als Beispiel hinterlegt. Gruß nimmsgern
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Hallo Theoretiker, zunächst mal die Goldstein-Progression auf EC 1. Nachfolgende Staffel geht davon aus, daß 5x in Folge verloren wurde: ------------ 1 1 1 1 ------------ 1 2. Nun wird der fünfte Verlust auf das unterste Glied der Vierer-Staffel umverteilt/zugezählt ------------ 1 1 1 2 <= 1+1 ------------ 3. Ab jetzt sind 2 Stücke zu setzen. (es wird immer der unterste Wert der Vierer-Staffel gesetzt) Geht dieser Satz mit 2 Stücken wieder verloren, dann wird der Verlust auf die niedrigsten Glieder der Vierer-Staffel umverteilt. Die Staffel sieht dann wie folgt aus: ------------ 1 2 <= 1+1 2 <= 1+1 2 ------------ 4. Nun müssen wir wieder 2 Stücke setzen (unterster Wert der Staffel). Und wenn wir einen weiteren Verlust erleiden, dann wider den Verlust umverteilen wie folgt: ------------ 2 <= 1+1 2 2 3 <= 2+1 ------------ 5. Insgesamt haben wir nun in 7 Verlustsätzen -9 Stücke Verlust. Als nächster Satz werden 3 Stücke gesetzt. Im Verlustfall wieder umverteilen, was folgende Staffel ergibt: ------------ 3 <= 2+1 3 <= 2+1 3 <= 2+1 3 ------------ Im Gewinnfall wird der entsprechende Wert abgestrichen und es wird der nächste Betrag aus der Staffel gesetzt. Wie Du siehst, benötigst Du immer 4 Gewinnsätze, um die Proggi zu beenden (Peter Goldstein spielt da noch teilweise mit Paroli, aber da will ich nicht weiter daruf eingehen.) Jetzt zur Deance Bei der Deance werden von vornherein 4 Verlustsätze vorgegeben: ------------ -1 -1 -1 -1 ------------ Gesetzt wird 1 Stück und im Gewinnfall wird das Stück aus der Reihe abgestrichen. ------------ 0 <= 1-1 -1 -1 -1 ------------ Wird jetzt beispielsweile 1 Stück verloren, dann sieht das so aus ------------ 0 -1 -1 -2 <= 1+1 ----------- Die Proggi ist zu Ende, wenn alle Stellen gestrichen sind. Du hast dann immer 4 Stück gewonnen. Werden weitere Verluste gemacht, dann wird eigentlich so wie bei der Goldstein-Progression verfahren. Genaues kannst Du nachfolgendem Link entnehmen: Progression Deance Ivoiere ist davon ausgegangen, daß eine Deance nicht aus 4 Stellen bestehen muß. Das können auch 10 Stellen und sogar 50 Stellen sein. Übrigens hat er als weiteren Favoriten noch die D`Alambert. Auch da beschäftige ich mich gerade mit einer gestreckten Variante. Ich hoffe, es ist alles einigermaßen verständlich gewesen. Gruß nimmsgern
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@ Jason ...dürfte es vielleicht eine Zehner sein ? Zudem kannte ich zuerst die Goldstein-Progression auf EC die ein paar Abweichungen hat, aber der Deance ähnelt. @ Wenke Das ist vielleicht komisch, erst kann Fritz einen Link nicht öffnen und jetzt geht es mir mit Deinem Link genauso @ Theoretiker Die Labby kann auch schon nach 2 oder 3 oder 4 oder ... zu Ende sein, wenn der Gewinn stimmt. Perkin hat lediglich gesagt, daß nach 80 Coups das Verhältnis mindestens 20:60 ist. Und, ist das eingetreten ? Gruß nimmsgern
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Hallo Theoretiker, Perkin geht davon aus, daß mindestens 80 Coups gefallen sein müssen und dann das Verhältnis nicht schlechter als 20:60 sein wird. Und das ist hier der Fall. Es sind in 80 Coups 21:59. Du machst 74 Coups draus und sagst dann, das Verhältnis stimmt mit 19:55 nicht. Das geht nicht, alles klar ? Also, Enttäuschung zur Seite schieben und weiter machen. Ich hatte mich vor kurzem mit der Progression Deance beschäftigt (die u.a. von Ivoire bevorzugt wird) und bin gerade damit am testen, wie weit ich damit komme. Das Mitglied Data hat einen Zusammenhang zwischen Schwar/zRot und Pair/Impair festgestellt. Ich persönlich glaube, daß das kaum was ausmacht. Aber wenn wir mal die Permanenz von Mike 32 nehmen: Schwarz:Rot - 21:58 | Pair:Impair - 32:47 (Zeroverlust extra) Gruß nimmsgern
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Hallo Theoretiker, also ich habe mir alle Beiträge durchgelesen und das mehrfach. Mir gefällt, was er schreibt und das hat offensichtlich auch alles Hand und Fuß. Sein Hinweis, das man nur das spielen soll, was mit Sicherheit kommt, hat es in sich. Dank seiner vielfachen Ausführungen habe ich jetzt erst mal reichlich Stoff zum Nachdenken. Du hast übrigens Recht. Auch ich denke, daß der Hinweis von Perkin zum Tilgen der Verluststücke in Anbetracht der Ausführungen von Ivoire in den Hintergrund tritt. Ich glaube, jetzt wird`s langsam interessant. Wir bleiben unbedingt am Ball. Gruß nimmsgern
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Hallo Fritz, ...das ist kein Link. ...das ist die Möglichkeit, die Permanenz runterzuladen. Das funktioniert immer noch einwandfrei. Gruß nimmsgern
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Hallo WPADAA, ...ja, natürlich !! Mal abgesehen von dem genannten Marsch, den ich für gut halte, habe ich von Anfang an gesagt, daß ich vom Spiel auf die Alyettschen Figuren überzeugt bin. Wenn ich die genannte Hamburger Permanenz dazu heranziehe, habe ich 154 Plustücke und 166 Minusstücke. Da fliegt mir überhaupt nichts weg. Der Marsch ist relativ ausgeglichen und es gibt einen alleinigen höchsten Ausbleiber von 8 x. Das müßte mit jeder Labby erfolgreich zu bespielen sein. Gruß nimmsgern
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Hallo Danny, ich habe genau das gemacht, was Du vorschlägst. Mehrere Spieler (Pflichtspieler, Ersatzspieler), dazu die genannte Progression und das ganze noch im Differenzsatz. Da kann man wirklich lange spielen, wenn man vor lauter rechnen noch dazu kommt. Das Problem bei Verlustprogressionen ist, daß die einen nur hervorragend geeignet sind bei Serien und die anderen nur bei Intermittenzen. Was die genannte Progression von Hamburg betrifft, habe ich übrigens einen Marsch gefunden, der diese locker vernascht. Gruß nimmsgern
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@ Wenke besten Dank für Die Permanenz, die ist ja wirklich krass. @ Theoretiker ich habe die Permanenz von Wenke schon aufbereitet, insbesondere die von Perkin angesprochenen Coups. Leider wird mir versagt, die Excel-Datei hier hochzuladen. Wenn Du mir Deine E-Mail Adresse gibst, sende ich Dir sie zu. Besser wäre noch, ich könnte die Excel-Datei hochladen. Gruß nimmsgern
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Hallo Theoretiker, ich habe leider nur einige wenige Beiträge von Ivoire gefunden, zum Einen über Intermittenzen und zum Anderen über die normale Labby. Er hat auch nur 1 eigenen Beitrag verfasst. Ich suche weiter. Vielleicht kannst Du mir aber auch einen Hinweis geben !? Auch ich habe keine Möglichkeit gefunden, mir die genannte Permanenz von der Hamburger Spielbank zu besorgen. Offensichtlich haben die keinen Link mehr. Da muß es aber ein Archiv geben. Auch da suche ich weiter. Perkin hat zwar gesagt, daß es sch......egal ist, welchen Marsch man benutzt, aber Intermittenzen sind seiner Labby sehr angenehm. Der Ansatz aber, das ganze ohne Marsch zu untersuchen, ist interessant. Mich würde mal interessieren, welches der höchstmögliche Einsatz wäre ohne zu platzen. Ich muß in den Paar-Sätzen ja nur 20:60, also 25% überstehen. Wenn ich nach Perkin`s Labby 20 x in Folge verlieren würde, hätte ich einen Minussaldo von 537 Stücken. Der nächste Satz wäre 93 und 186 Stücken. Nun weiß ich nicht, ob ich so rechnen kann. Lfd.Nr.--------1-2-3-4-5-6-7-8---9-10-11-12-13-14-15-16-17-18--19-20---21--22 Satz-----------1-2|2-4|3-6|5-10| 8-16|11-24|18-36|27-54|41-82| 62-124| 93-186 Labby----0-1|1-2|3-3|4-5|7 -8| 12-12|18-18|27-27|40-41|62-62|93-93| 139-140 Gesamt-------1-3-5-9-12-18-23-33-41-57-69-93-111-147-174-228-269-351-413-537-630-826 Da ich nicht weiß, wie ich eine Tabelle einfügen kann, habe ich einfach die einzelnen Paarsätze farblich hervorgehoben. Gruß nimmsgern
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Hallo easyflip, ich hab`auch nichts anderes vermutet. Ich verfolge übrigens Deinen Bericht von Anfang an und mir gefällt, wie Du unbeirrt Deine Spielweise fortsetzt. Gruß nimmsgern
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@ akteur 17 Das kann ich Dir sagen. Ich freue mich für jeden, der eine Methode gefunden hat, besser als der andere zu sein. Das ist Ansporn für mich. Ich hatte mal angeführt, daß ich selbständig bin; wenn ich anders denken würde, wäre ich längst kläglich untergegangen. Es mag sei, daß er kein armer Schlucker ist, aber das ist mir egal. Ich weiß nicht, was Du damit meinst. Sag doch mal ... Gruß nimmsgern
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Hallo Jason, Hebalino`s Zufall schwankt also bei weit aus mehr als 132.500,-- EUR. Ich finde das richtig gut und freue mich für ihn. Man muß aber auch bedenken, daß er mit 1.000 Stücken Kapital in`s Risiko gegangen ist. Das waren wohl 10.000,-- EUR. Gruß nimmsgern
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Hallo easyflip schau doch mal in`s "Deppen Haus", da wird über Dich berichtet. Gruß, nimmsgern
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Hallo Jason, woher weißt Du, daß Hebalino mit 132.500,00 Euro vorne liegt ? Hast Du das gesehen ? Er lag schon vor einiger Zeit bei über 100.000,00 Euro und zwischendurch hat er einiges an Geld abgefordert. Ich würde mich nicht wundern, wenn die Summe höher wäre. Gruß nimmsgern PS: Sag mal, der Sachse und Du, Ihr mögt Euch, nicht wahr ?
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Hallo Theoretiker, ich hoffe, Dir geht es wieder gut und die Grippe ist auskuriert! Das, was Du da beschrieben hast ist genau das, was mich so beeindruckt hat. Auch ich habe im englischsprachigen Forum Perkin`s Beiträge bemerkt, jedoch hatte ich meinen letzten Englichunterricht vor fast 40 Jahren. Gott, bin ich schon alt! Ich habe mittlerweile vieles versucht umzusetzen. So z.B. das Spiel nacheinander auf jede EC und immer den Verlust der vorherigen mitgesetzt. Das geht gut, aber dreht sich undendlich lang im Kreis und geht nach langer Zeit mit Null aus, bringt also nichts. Perkins Labby habe ich auch im Differenzsatz gespielt. Da gibt es gute Beispiele, wie man mit mehreren Spielern (webpirat) vorgehen kann und so die ganze Sache entschärft. Trotzdem bin ich irgendwann im Spiel an einer Permanenz gescheitert. Ich werde mir die Beiträge von Ivoire vornehmen. Mal sehen, ob mir was auffällt. Gruß nimmsgern
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Bwin.com Auszahlung Hinhaltetaktik (Erfahrungsbericht)
topic antwortete auf nimmsgern's mariarich in: Online-Casinos
Hallo mariarich, ich gehe mal davon aus, daß Du bisher keine Erfahrung mit Online-Casinos gemacht hast. Du beschreibst eine ganz normale Vorgehensweise. Kopie vom Personalausweis per Fax oder E-Mail ist durchaus üblich. Wenn man sein Passwort und/oder die Antwort auf die Sicherheitsfrage nicht mehr weiß, dann hat man irgendwas falsch gemacht. Ich will Dir nur ganz kurz sagen, was mir im CasinoClub passiert ist. Angemeldet ist dort meine Partnerin. Einzahlungen wurden immer von ihr mit Banküberweisung auf WebDollar gemacht. Jetzt tätigte ich eine Einzahlung mit VISA. Sofort wurde alles dicht gemacht. Wir konnten trotz Guthaben nicht spielen geschweige denn Geld ausszahlen lassen. In einem aufwendigen Schriftverkehr wurde mir erklärt, wenn ich mit VISA einzahle, läßt das System automatisch auch die Auszahlung auf die VISA-Card zu. Und da ich aber nicht der Kontoinhaber im CC bin, mußten sie das Konto dicht machen. Erst eine gegenseitige Bevollmächtigung, Kopie beider Ausweise und eine Kopie der Kreditkarte bewirkten die Öffnung des Kontos. Der ganze Vorgang dauerte ca. 2 Wochen mit wiederholten Faxen und E-Mails. Nun kann man wirklich nicht behaupten, daß das CC unseriös ist. Die haben ganz einfach einem evtl. Mißbrauch vorgebeugt. Ausweiskopien haben schon mehrere Online-Casinos von mir erhalten. Und ganz nebenbei, auch bei bwin bin ich Kunde und hatte dort bisher keine Probleme. Gruß nimmsgern -
Hallo sachse, ich vermute, daß Du nicht verstanden hast, was ich gemeint habe. Es interessiert für meine Anmerkung nicht, was Du Dir mit Roulette alles angeeignet hast und über Deine zweite Bemerkung kann ich nur lächeln. Ich will es mal so versuchen : Ich bin seit 25 Jahren selbständig und habe weiß Gott ausreichend Leute getroffen, die mir erzählen wollten, was alles nicht geht. Da reagiere ich ein wenig gereizt. Daß einem bei einer neuen Idee neun von zehn Leuten erklären wollen, was alles schief geht, soll übrigens eine typische deutsche Eigenschaft sein. Gruß nimmsgern