Ja ich weiss,du bist genervt,tut mir ja auch leid,aber da musst Du jetzt durch. Wer Programmiert muss die Grund begriffe des Rouletts schon drauf haben,sonst kann es böse missverständnisse geben. So, und nun zieh dir mal Haller rein Mit der Einfachen Chance verhält es sich im Grundsatz genauso, was hier zweckmäßig noch nachgetragen sei: Während ein 10maliges Ausbleiben von Rot oder Schwarz alle 784 Coups einmal auftritt, sind „irgendwelche“ Nummern regelmäßig, d.h. mit größter Wahrscheinlichkeit noch nach 26 Coups offen. Denn es gibt auch hier 37 über 18 = 17.672.631 880 (=17,7 Milliarden) verschiedene Möglichkeiten, 18 Nummern (einschließlich Zero) miteinander zu einer „Einfachen Chance“ zu kombinieren. Aus diesem Grunde ist es auch möglich, daß „irgendwelche“ 18 Nummern sogar 37 Coups lang ausbleiben können. In der von uns analysierten „Elektronischen Permanenz“ sind in einer von 163 Rotationen, d.h. innerhalb von 6031 Coups bereits einmal nur 19 verschiedene Nummern aufgetreten, also 18 Nummern ausgeblieben. Und es ist nicht gesagt, daß die 20. Nummer schon beim 38. Coup erschienen ist. Kehren wir nach dieser notwendigen Abschweifung zu den Ecart-Verhältnisssen bei den übrigen Chancen zurück. Für die Sechsertransversale ist täglich einmal mit einem Ausbleiben von 32 Coups zu rechnen, während das Ausbleiben über 75 Coups hindurch nur alle 5,4 Jahre einmal auf irgendeiner Transversale zu beobachten sein wird. (Der Verfasser hat selbst in Travemünde im August 1962 an Tisch 2 erlebt, wie die letzten Sechs insgesamt 96 mal wegblieben. Dies wird an diesem Tisch ganz sicher nur einmal überhaupt vorkommen. Der Durchschnitt liegt pro Tisch bei einmal innerhalb von 220 Jahren.) Die Dreiertransversale, die etwa jedes 12. Mal trifft, bleibt innerhalb eines Tages einmal sogar für 68 Coups aus. Alle 1000 Tage bzw. alle 2,75 Jahre muß man einmal mit einem negativen Ecart von 150 Coups rechnen. Tatsächlich dauert es im Mittel 31 Coups, bis sich die letzte Dreiertransversale manifestiert, so daß mit deren Treffen im Mittel erst beim 43. Coup zu rechnen ist. Aus der exakten Binomialverteilung ergibt sich weiter, daß die letzte offene Nummer sich im Mittel erst nach 132 Coups manifestiert, folglich der Theorie nach durchschnittlich nach 169 Coups (132+37) erst treffen wird. Pro Tisch und Jahr müssen wir einmal damit rechnen, eine Nummer über 425 Coups lang nicht herauskommen zu sehen, während das 500malige Wegbleiben einer Nummer im Schnitt nur alle 8,25 Jahre einmal an einem Tisch vorkommen sollte. In Baden bei Wien wurde eine Nummer, die 33, 2 Tage lang nicht geworfen (20. bis 22.10.1960), sie ist für insgesamt 552 Coups ausgeblieben. Natürlich kann ein solcher Fall auch durch geringfügige mechanische Mängel (zu kleines Fach für eine Nummer) begünstigt werden und zu entsprechend übernormalen Abweichungen, auch hinsichtlich der Häufigkeit des Auftretens solcher Ecarts führen. Vitara