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Roulette Forum

Papa Maus

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Alle erstellten Inhalte von Papa Maus

  1. Hallo Monopolis! Ich sehe schon, daß es nicht so einfach ist! Ich will mal noch 3 Beispiele hinschreiben: 1. Beispiel: A B -------- 1 2 3 x 4 x 5 6 7 x 8 9 x 10 11 x 12 --------- Erg.: 41 ===== Berechnung: 12+10+8+6+5 2. Beispiel: A B -------- 1 x 2 3 x 4 x 5 x 6 7 8 9 x 10 11 x 12 x --------- Erg.: 33 ===== Berechnung: 10+8+7+6+2 3. Beispiel: A B -------- 1 2 x 3 x 4 x 5 x 6 x 7 x 8 x 9 x 10 x 11 x 12 x --------- Erg.: 0 ===== Berechnung: 0 Wenn in Spalte B kein x ist, sollen die entsprechenden Werte der Spalte A addiert werden. Dabei spielt es keine Rolle welche Werte dort stehen! 1,2,3... ,sowie auch das x, sind nur der Einfachheit halber gewählt! Die Tabelle selbst ist auch nicht auf nur 6 Zeilen begrenzt und kann je nach Einzelfall länger oder kürzer sein. Aber einfach mit "Summe" klappt nicht! Ich vermute, daß man über Hilfsspalten zu einem Ergebnis kommt. Die Schwierigkeit besteht darin, daß nur eine Addition stattfinden darf, wenn oberhalb des freien Platzes in Spalte B noch ein x steht! Wenn dort keins mehr steht, dann darf der Wert nicht mehr addiert werden! Daher ist in Beispiel 3 das Ergebnis auch 0 und nicht 1! Der Hintergrund für diese Bemühungen ist folgender: Ich habe mir eine Tabelle aufgebaut, die mir Prozentzahlen mit 3 Stellen hinter dem Komma ermittelt. Sie funktioniert tadellos aber sie ist für den täglichen Gebrauch ohne Computer nicht verwendbar. Mir ist daher die Idee gekommen, anhand der Fehlstellen eine schnelle und auch im Kopf realisierbare Ermittlung durchzuführen. Bei den Tabellen bis zu 6 Zeilen habe ich dies mal per Hand gemacht, ist ja keine Schwierigkeit, aber bei längeren Tabellen habe ich bisher noch keine Kontrollmöglichkeit. Deshalb wollte ich meine Tabelle entsprechend erweitern. Aber meine Tabelle hier hereinzustellen würde die ganze Sache nur noch Komplizierter machen. Ich knoble schon 14 Tage an diesem Problem und habe bisher noch keine Lösung gefunden. Hoffentlich habe ich mit diesen Erläuterungen die Problematik ein bischen verdeutlicht und nicht das Gegenteil damit bewirkt und euch noch mehr vewrwirrt! Viele Grüße und einen schönen Sonntag Papa Maus
  2. Hallo Monopolis, vielen Dank für Deine Ausführungen. Werde mich, da ich am Wochende ein bischen eingespannt bin, in der nächsten Woche damit auseinander setzen. Das Optimum wäre natürlich eine einzige Formel, die die Zahlen der Spalte A, je nach Stellung der x berechnet, da meine Tabelle sich nicht nur auf die angegebenen 6 Zeilen beschränken soll, sondern evtl. noch erweitert werdenkönnte, und dann könnte es kompliziert werden. Ich habe auch schon daran gedacht Hilfsspalten einzubauen, aber trotzdem komme ich nicht weiter. Na ja, und so ein großer Exel - Kenner bin ich auch nicht, es reicht halt eben nur für den Hausgebrauch. Viele Grüße Papa Maus
  3. Hallo Monopolis, vielen Dank erst einmal für Deine Mühen! Sehe ich das richtig, daß Du für jede mögliche Kombination der "x" die Formel aufstellst? Also keine Addition der Zahlen aus der Spalte A? Viele Grüße Papa Maus
  4. Hallo Monopolis, Danke für den Hinweis, ist mir gar nicht aufgefallen! Aber spielt letzten Endes keine Rolle, da der betreffende Wert aus der ersten Spalte addiert werden soll. Viele Grüße Papa Maus
  5. Hallo Wenke, habe ein kleines Problem mit Exel. Vielleicht kannst Du mir weiterhelfen. In einer kleinen Tabelle (6 Zeilen) habe ich in der 1. Spalte von oben nach unten die Zahlen 1 bis 6 stehen. In der 2. Spalte kann ein x stehen, muß aber nicht. Nun möchte ich eine Summenbildung der Zahlen aus der 1. Spalte, wenn in der 2. Spalte das x nicht steht, aber nur bis zum obersten x. 1. Beispiel: 6 5 4.....x 3 2.....x 1 Summe: 1+3 = 4 5 und 6 sollen nicht gezählt werden! 2. Beispiel: 6 5.....x 4.....x 3.....x 2 1 Summe: 1+2= 3 6 wird nicht gezählt! Wie mache ich das? Vielen Dank schon einmal für Deine Mühe! Papa Maus PS: Von allen anderen Exel-Experten nehme ich natürlich auch gern Lösungsvorschläge entgegen!
  6. Hallo, im Casino in Bad Oehnhausen ist mir mal jemand aufgefallen, der an 3 Tischen gleichzeitig gespielt hat. Er ging von Tisch zu Tisch, nahm seinen Gewinn, schaute sich die Permanenz an und setzte erneut. Dann ging er zum nächsten Tisch. Nach ca. 1,5 Stunden hat er das Casino verlassen. Er spielte masse egal auf den EC, es sei denn, er hatte 3 mal hintereinander verloren, dann verdoppelte er seinen Einsatz für 1 oder 2 Spiele. Aufgefallen war er mir, da er nur mit 500 Euro Platten spielte. Ich habe mal versucht mitzurechnen, was er so rausgeholt hat, ich kam auf eine Summe von ca. 15000 bis 20000 Euro. Ein Stundenlohn der mir auch gefallen könnte!!! Viele Grüße Papa Maus
  7. Hallo Sachse, vielen Dank für Deine prompte Antwort. Was Du so "wissenschaftlich" geschrieben hast, deckt sich mit meinen einfachen und "unwissenschaftlichen" Überlegungen. Ich wünsche Dir und Deiner Familie eine schöne Weihnachtszeit! Viele Grüße Papa Maus
  8. Hallo Sachse, ich habe in den letzten Tagen das Buch Stefan Amon Roulette - Ein Geschicklichkeitsspiel? gelesen. Der Autor schreibt darin, daß ein Croupier einen Sektor nicht treffen kann, geschweige denn eine bestimmte Zahl. Er kann aber einen bestimmten Sektor bewußt nicht treffen! Da Du ja als KG der richtige Ansprechpartner bist, möchte ich Dir die Frage stellen, ob dies Deiner Meinung nach überhaupt möglich ist? Desweiteren schreibt der Autor, daß ein Croupier den Zahlenbereich, der die geringste Auszahlungsquote erzielt, schnell erfassen kann. Auch das scheint mir doch sehr zweifelhaft, wenn man so einige Pflasterer sieht, die den ganzen Tisch zudecken. Wie siehst Du das? Viele Grüße Papa Maus
  9. Hallo Prantocox, genau das ist das, was ich auch schon lange überlege! L. hat sich diesbezüglich nie exakt ausgedrückt! S2 könnte genauso gut 1 oder 0 sein. Wenn aber z.B. S2 = RI rauskommt, muß man sich auch fragen was dies denn bedeuted. Es kann heißen setze auf R! Es kann aber auch heißen Wenn der letzte Coup RI ist, dann setze auf Serie! oder zumindestens so etwas in der Richtung. Trotz vieler Rechtschreibfehler, die natürlich jedem hier beim schreiben schnell passieren, kann L. sehr gut mit der deutschen Sprache jonglieren!!! Man muß schon sehr genau lesen und genau analysieren auf was er sich genau bezieht. Kleines Beispiel: Siehst Du die Äpfel und die Birnen in der Schale liegen? Ich esse gerne Äpfel, Du auch? - Wenn dann Lukasz mit "Ja" antwortet, denkt man sehr schnell, daß er auch gerne Äpfel mag. Aber genausogut kann sich sein "Ja" auch nur auf die erste Frage beziehen! Für das ganze Enträtseln muß man folgendes bedenken: 1) Lukasz hat keinen Notizzettel! Er schreibt, sein Notizzettel ist die Anzeigentafel. Die jedoch kann 12 oder 15, manchmal auch 18 Zahlen anzeigen. Also kann sein Binärer Code nicht sehr lang sein. Auch würde er sehr schnell die Übersicht verlieren. 2) S2 muß schnell und einfach erkannt werden! 3) S1 ist ein "Weichensignal" (wenn ich das mal so sagen darf), S2 muß nicht so ein Weichensignal sein. Es kann auch nur einfach signalisieren ob nach S1 oder das Gegenteil von S1 gesetzt werden soll. Am Anfang schrie L. einmal:"S1 kann auch heißen: Nicht setzten auf"! Ich denke man sollte nur das 1. Dittel an Beiträgen zu Lösung heranziehen, da L. nachher nur versucht an Hand von Beispielen S2 zu erklären. Diese Hilfestellung macht die Sache eigentlich nur noch komplizierter! Viele Grüße Papa Maus
  10. Hallo Leute, fragt euch doch mal, warum L. diesen ganzen Wust mitschleppt: SP ( SP ( SP ( RP ( S (P R)P ) RI ) RI ) RI Er braucht doch nur R oder S, warum dann die Arbeit mit P und I? Viele Grüße Papa Maus
  11. Hallo Helm, viele Wege führen nach Rom. Warum soll das hier anders sein? Ich habe in meinem Leben festgestellt, daß man viele Dinge sehr kompliziert erklären kann, die doch mit einfachen Worten sich als recht simpel herausstellen. Denke nur an die Bedienungsanleitung für so manches Gerät. L. hat hier auch etwas erklärt, was recht einfach ist, da er keine Aufzeichnungen dafür benötigt. Kompliziert wurden die ganzen Erklärungen nur, weil er nicht alles genau erklären wollte. Wenn der Lösungsweg von local auch funktioniert, auch wenn er sich nicht zu 100% mit der Lösung von Lukasz deckt, warum sollte man nicht diesen Weg beschreiten. Vielleicht kommt man dann auch erst im Laufe der Zeit über diesen Umweg dahinter, was Lukasz uns sagen will und dann werden wir vielleicht auch sagen:"Sooo einfach ist das?" Irgendeiner hat hier einmal geschrieben, daß, wenn man auch nicht das Rätsel löst, so hat man doch eine Menge an Ideen gesammelt. Viele Grüße Papa Maus
  12. Hallo local, ich versuche also R/S und P/I auszugleichen. Wenn P ausgeglichen werden muß und im Coup davor auch ein P war, setzte ich auf Fortführung der Farbe, war es I, dann auf Wechsel. Papa Maus
  13. Kann man das denn vielleicht auch so sehen: z. B. RI kann durch RI ausgeglichen werden, aber auch durch sein Gegenteil = SP. Dann wäre bei RI , SP , SP das RI mit dem 1. SP ausgeglichen und das2. SP müsste noch ausgeglichen werden. Dazu wäre wieder ein RI oder ein SP notwendig. Da aber S vorher überwiegt, nehmen wird SP. Papa Maus
  14. Man könnte natürlich auch so denken: Ich habe RI , SP , SP. RI liegt genau in der Mitte und interessiert momentan nicht. also muß ich zum Ausgleich SP nehmen. Ist es so? Papa Maus
  15. Bedeuted das, daß nach RI , SP , SP der Ausgleich nach SP stattfindet, da SP dominiert und RI damit unter den Tisch fällt? Papa Maus
  16. Hallo Zusammen, ich muß gestehen, daß es mir sehr schwer fällt und ich immer wieder von neuem anfangen muß. vielleicht liegt es auch daran, daß wir immer einen Ausgleich suchen. Unter Ausgleich verstehen wir doch so etwas wie eine alte Waagschale, was auf der einen Seite liegt, muß auf der anderen Seite auch liegen, damit die Waage ausgeglichen ist. Wenn ich aber RI , SP , SP habe, dann wäre nach althergebrachter Weise RI das Teil, was die Waage zum ausgleichen benötigt. Wenn aber SP ein "Ausgleich" sein soll, sollte man evtl. überlegen, ob "Ausgleich" das richtige Wort ist. Viele Grüße Papa Maus
  17. Hallo Helm, es geht doch erst einmal darum: "Was fange ich mit einem Sig2 = SI an? Wann kommt es zum Einsatz, sofort nach Ermittlung, oder erst ein paar Coups später bei einer bestimmten Konstellation?" Wenn ich diese Fragen doch schon einmal richtig beantworten kann, könnte man Rückschlüsse auf S2 ziehen und so der Lösung näher kommen. Viele Grüße Papa Maus
  18. Hallo! Ich habe mir mal so ein paar Gedanken zu Sig2 gemacht. Unser Satzsignal ist der Farbwechsel! Dann schauen wir nach pair/impair, das uns sagt wohin wir setzen sollen. Pair/impair ist sozusagen eine Art Weichenstellung. Wenn wir jetzt nun durch Sig2 eine Bestätigung oder Verneinung gebrauchen, würde ja ein + / - oder 1 / 0 ausreichen. Jetzt wissen wir, dass Sig2 RP, RI, SP oder SI sein kann. Wozu brauchen wir dieses zusammengesetzte Signal? Wenn es heißen sollte setze auf schwarz, würde doch ein einfaches S ausreichen. Wozu noch I und P? Die einzige Antwort die mir dazu einfällt, ist, dass Sig2 (z.B. SI ) nur dann zum Einsatz kommt, wenn der letzte Coup SI ist. Wir wissen auch weiter, dass Sig2 mit Serien zu tun hat. Ich schließe daraus, dass Sig2 vom Grunde her beim eintreten von z.B SI den nächsten Coup auf Serie spielen soll, aber sich vorher mit Sig1 „absprechen“ muß, nach den Regeln: Sagt Sig2 dasselbe wie Sig1, dann setzte Sig1 Sagt Sig2 dasselbe wie Sig1 und hat Sig1 vorher verloren, dann setze Sig2 Sagt Sig2 was anderes als Sig1 wird Sig2 gespielt, wenn es vorher recht hatte, ansonsten Sig1. Habe ich mit meinen Überlegungen Recht? Viele Grüße Papa Maus
  19. Hallo local, Zitat von Dir: Wie lautet die Regel für das Aufeinandertreffen von Sig1 und Sig2? Sagt Sig2 dasselbe wie Sig 1, dann ..... Sagt Sig2 dasselbe wie Sig 1 und hat Sig 1 vorher verloren, dann ... Sagt Sig2 was anderes als Sig 1 wird Sig 2 gespielt, wenn es vorher recht hatte. Zitat Ende Genau das wollte ich sagen! Es ist nicht nur einfach das Gegenteil von Sig1 - und das hat mit pinkeln nichts zu tun!!! Viele Grüße Papa Maus
  20. Und warum hörst du an der Stelle jetzt auf zu denken? Du stehst auf dem Signal und sei froh, daß es dich nicht beißt. Na: eigentlich müßte man X stzen aber er setzt Die Gegenchance Ihr seid manchmal wirklich vernagelt. gruss local ← Hallo local, das kann doch auch nicht sein, denn es heißt ja, daß Sig1 und Sig2 das gleiche bedeuten, bzw. bedeuten können. Viele Grüße Papa Maus
  21. Guten Morgen Lukasz, Du sprichst immer von einem Ausgleich, aber nach Deinen letzten Beispielen sieht es eher nach einem Favoriten aus. Wie soll man das verstehen? RP SP SI Der Ausgleich mit meiner Formel ist davon SP Es ist 1 x R 2 x S 2 x P 1 x I gekommen. Wenn SP der Ausgleich sein soll, ist das nicht zu verstehen. Wenn SP aber der Favorit ist, dann ist es deutlich zu erkennen. Klär uns bitte auf! Viele Grüße Papa Maus
  22. Mir fällt auf, daß jeder seine Beispielpermanenz hat, an der er herumdoktert. Wäre es nicht sinnvoller sich auf eine einzige Permanenz zu einigen und an dieser vom ersten bis zum letzten Coup die Satzfolge zu analysieren und entspechend den Signalen 1 oder/und 2 zuzuordnen? Papa Maus
  23. So wie ich es sehe, holt man sich von dem einen Coup das R oder S und von dem anderen Coup das P oder I. Papa Maus
  24. Wenn das so wäre, dann ... 1. könnte man Pair und Impair komplett vernachlässigen, denn interessant ist nur der 1. Buchstabe des Päärchens: die Farbe! 2. würde man immer, wenn die Serie aus 2 Coups oder mehr besteht, gegen diese Farbe setzen, also stets den Signalcoup nachsetzen. 3. hätte man bei einem vorangegangenen Intermittenzcoup (Einer-Serie) nie ein Satzsignal, also kein Satz, weil Rot und Schwarz ausgeglichen sind. Es soll zwar einfach sein, aber so einfach isses nun auch wieder nicht. Ihr werdet bemerkt haben, dass bei den Vorführungen SIG2 manchmal auch einen Satz gegen den Wechselcoup signalisiert hat. webpirat ← Hallo webpirat, so wie ich es sehe kann man i/p nicht vernachlässigen, da sie Bestandteil von Sig2 sind! Viele Grüße Papa Maus
  25. aus Beitrag 1687: Lukasz setzt nach der 5 auf ROT, weil Sig1 und Sig2 gleich sind und auf Rot hinweisen! Viele Grüße Papa Maus
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