Papa Maus
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systemsperre bei ebay?
topic antwortete auf Papa Maus's Werner-Linz in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Hallo, die dürfen das anscheinend! Meine Aktionen wurden 5 Std. vor Ende gestrichen, obwohl es sich um Originalschriften handelte. Meine Anfragen wurden nur nichtssagend beantwortet, wahrscheinlich irgendwelche Satzbausteine. Auch mein Verweis auf den Strategie Verlag wurde ignoriert! Viele Grüße Bernd Müller -
systemsperre bei ebay?
topic antwortete auf Papa Maus's Werner-Linz in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Hallo Mandy16, das ist leider nicht richtig! Auch die Original Systemschriften werden nicht geduldet, da sie zur Spielsucht führen könnten. ebay drückt sich diesbezüglich nicht deutlich aus! Wenn man versucht die Originalschriften doch noch ein zweites Mal anzubieten, riskiert man einen Rausschmiß! Um Systemschriften anbieten zu können, müßte man z.B. nach Hood gehen, hat auch den Vorteil, daß es nichts kostet! Viele Grüße Papa Maus -
Hallo buk, Umverteilen ist nicht richtig. Ich versuche es noch einmal zu erklären. Wenn nach einem Satzsignal meine Statistik mir sagt, daß innerhalb der nächsten 5 Coups der Treffer zu 80% kommen sollte, dann brauche ich den 6. , 7. usw. nicht mehr setzten. Ich warte dann lieber auf das nächste Satzsignal. Dies gilt übrigens für jedes System. Viele Grüße Papa Maus
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Hallo webpirat, entschuldige bitte, daß ich mich erst jetzt melde, aber ich sitzte erst jetzt wieder vorm Rechner. Am Besten läßt sich daß. was mir vorschwebt, an einem kleinen Beispiel erklären. Zwei Männer gehen mit jeweils 6000 Euro ins Spielcasino und spielen das selbe System. Der Erste (A) ist Millionär und spielt nur Just for Fun. Er setzt beim ersten Mal 1000 Euro, bei Verlust 2000 Euro und dann 3000 Euro. Nach 3 Mal setzten verläßt er das Casino, egal ob gewonnen oder verloren. Beim nächsten Besuch kommt er wieder mit 6000 Euro. Er hat also eine 3 stufige Progression. Der Zweite (B) hat sich sein Spielgeld schwer zusammengespart und ist daher sehr vorsichtig und spielt dementsprechend auch. Seine Progression ist so aufgebaut, daß er z. B. 30 Mal hintereinander verlieren kann um am Ende doch noch zu gewinnen. Er verläßt das Casino immer mit einem kleinen Gewinn. Würden aber beider Spieler ihr System einmal analysieren, würden sie vielleicht feststellen, daß spätestens beim 5. Coup der Treffer kommt. Spieler A brauch also nur seine Progression auf 5 Stufen zu erweitern um trotzdem noch sehr hoch zu spielen, während Spieler B seine Progression auch demensprechend anpassen könnte, als vorsichtiger Spieler noch genügend Reserve einbauen könnte und trotzdemn noch mit größeren Gewinnen das Casino immer verlassen könnte. Daß dies alles nur konstruiert ist, ist mir klar! Man wird keine Spielweise finden, die immer spätestens beim 5. Mal den Siegtreffer liefert, aber man kann herausfinden, daß sich z. B. spätestens beim 5. Coup ca. 60, 70 oder 80% der Treffer einstellen. Wenn man das herausgefunden hat, kann man seine Progression darauf einstellen. Für den Verlustbereich könnte man z. eine Überlagerung einbauen und was ich schon mehrmals geschrieben habe, über eine entsprechende Buchführung lassen sich solche Verlustphasen reduzieren und am Ende vielleichtr sogar ganz ausschalten. So, ich hoffe, daß Dir klar geworden ist, was ich mit dem Zählen der Minusabständen meine und wozu ich sie benutzen möchte. Ich wünsche noch einen schönen Sonntag! Viele Grüße Papa Maus
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Hallo webpirat, erst einmal meinen Dank, daß du diese Änderung programmieren willst! Wenn es nicht zuviel Arbeit bereitet, dann baue doch bitte einmal einen Zähler ein, der die Minusabstände in einer, zweier dreier usw. in Zahlen ausgibt, damit man einen Überblick hat. Das wäre dann wichtig, damit man eine geeignete Pogression findet. Viele Grüße Papa Maus
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Hallo webpirat, für mich ist bei Erscheinung von Zero der Coup verloren, und zwar ganz. Ein Gewinn durch den halben Einsatz zähle ich nicht. Nach Deinem Beispiel habe ich dann eine 4er- und eine 3er-Serie. Viele Grüße Papa Maus
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Hallo webpirat, ich möchte noch einmal meine Ansicht darlegen, sie ist vielleicht nicht richtig rübergekommen. Wenn ich durch eine Satztechnik ( Marsch ) von 200000 Coups ca 50% und evtl. sogar mehr treffe, dann habe ich einen sehr guten Ansatz. Wenn er durch einfaches Nachsetzen des letzten oder vorletzten Coups genauso erfolgreich ist, auch gut. Man muß dann untersuchen, wie lang die Minusphasen sind und kann dann durch eine entsprechende Progression und entsprechende Buchhaltung ein gutes System entwickeln. Du schriebst das Wort "zerobereinigt" und 1.35% Zeroverlust. Ich lese diesen Quatsch immer wieder. Entschuldigung! Aber für mich ist es wirklich Quatsch! Frage mal eine Hausfrau die ein Haushaltbuch führt nach ihren Ausgaben. Sie wird Dir mit Sicherheit nicht sagen:"Letzten Monat habe ich 1500 Euro an Lebensmitteln austgegeben und zusätzlich 240 Euro Verlust durch Mehrwertsteuer gehabt. Für sie zählt nur die 1740 Euro an Gesamtausgaben! So ist es beim Roulette doch auch. Wenn ich mit 1000 Euro ins Casino gehe, interessiert mich doch nur mit wieviel Geld ich wieder hinausgehe. Für meine Überprüfung des Spielabends zu Hause, interessieren mich die Anzahl der Treffer und Nichttreffer, die Abstände der Nichttreffer und die Treffer- und Nichttrefferserien. Wie oft die Zero gekommen ist oder wie oft die 16 gekommen ist, ist vollkommen uninteressant. Viele Grüße Papa Maus
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Hallo webpirat, lies Dir mal mein posting von heute Morgen 8.34 Uhr durch. Wenn Die Ergebnisse so gut sind, wie Du geschrieben hast, dann ist doch der 1. Teil schon erfüllt! Besser kann er doch nicht werden! Nun müssen noch die anderen beiden Teile zurecht geschnitten werden und wir haben das ideale System! Viele Grüße Papa Maus
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Hallo buk, eine fertige Schreibeweise kann ich Dir noch nicht einmal ansatzweise geben, da ich mich damit noch nicht befasst habe. Ich habe gestern beim Spiel nur die gefallenen Chancen durch x markiert und dann einfach nur rückwärts nachverfolgt. Viele Grüße Papa Maus
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Hallo Rouletteforscher, die Beobachtung aller 3 ECs gestern war nur ein Test. In einem meiner ersten Postings zu diesem Thema hatte ich schon geschrieben, daß man nur eine Chance bespielen sollte, wobei darunter auch das Bespielen von nur R/S oder G/U oder M/P fällt! Zum Kapitalmanagment ist noch einiges zu sagen, dafür muß ich aber etwas ausholen. Das Systemspiel, so wie wir es betreiben, sollte aus 3 Teilen bestehen. 1) Das Regelwerk ( allgemein nennt man es Marsch ) legt die Regeln fest nach denen beim nächsten Coup gesetzt ( z. B. entweder auf R oder auf S ) wird. 2) Das Kapitalmanagment besteht aus 2 Teilen. .....a) Es wird die Progression für diese Spielweise festgelegt, z. B. Martingale, 1,2,4,8,16,32 danach ist Spiel verloren. .....b) Die Buchung meiner Einsätze! Dieses ist ein Kapitel was überall vernachlässigt wird und wenn überhaupt mal angegeben, nur in primitivster +/- Form abläuft. Aber hier liegt ein großes Potenzial vergraben, vielleicht sogar der Schlüssel für den Erfolg um das Roulette zu besiegen! ( Meine eigenen Forschungen zielen in diese Richtung. Ich bin zwar nocht nicht am Ende angelangt, aber die bisherigen Ergebnisse geben mir Recht! ) 3) Die Buchhaltung ist ebenfalls wichtig. Sie gibt mir an, ob ich im Plus oder Minus bin. Beispiel: Wenn ich meine Ausgaben und meine Gewinne nicht nachhalte, weiß ich nicht ob ich mit meiner Spielweise gewinne oder verliere. Die Teile 1, 2a und 2b bilden meines Erachtens eine Einheit von 100%. Erst wenn alle 3 Teile ihren Anteil von 1/3 erfüllen ist das Roulette besiegt, vorher nicht! Man wird dann immer wieder Phasen erleben in denen man total verliert, gewinnen ist dann, je nachdem wie gut diese 3 Teile sind, nur in guten Phasen möglich. Unser Ziel muß es aber sein alle 3 Teile zu 100% zusammenzufügen! Viele Grüße Papa Maus
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Einen schönen guten Abend zusammen, habe heute Mittag in Hohensyburg am Multiroulette das Flügelspiel etwas gespielt, mehr fiktiv, als tatsächlich gesetzt. Dabei habe ich alle drei EC gleichzeitig bespielt! Ich kann davon nur abraten!!! Man muß sich zu sehr konzentrieren und dann kommen die Fehler. Besser nur eine Chance bespielen und wenn es sein muß mit höheren Einsätzen! An der Einsatzhöhe, sprich Progression etc. sollte man noch etwas arbeiten! Ansonsten lief es ganz gut. Viele Grüße Papa Maus
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Hallo Mandy16, auf Serienabbruch zu spielen war schon immer tödlich!!! Finger weg davon!!! Viele Grüße Papa Maus
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Hallo Webpirat, ich schließe mich der Aussagen von Rouletteforscher an. Erst den Flügel zu Ende spielen! Immer auf die größtmögliche Ergänzung spekulieren! Viele Grüße Papa Maus
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Hallo webpirat, freue mich schon auf die Auswertungen! Mach weiter so!!! Viele Grüße Papa Maus
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Hallo nodronn, Die Symmetrien kannst Du auf allen EC beobachten! Aud den D/K sieht man sie auch deutlich, wenn auch nicht in dieser Häufigkeit. Auf allen anderen Chancen kann man sie auch finden. Ich könnte mir sogar vorstellen, daß die Symmetrie auch auf den Pleinzahlen stattfindet. Da wir aber nur einen kleinen Teil ( evtl. DIN A4 Seite, = 80 Coups ) sehen, können wir diese Symmetrien nicht erkennen. Bei 10000 Cous dürfte es dann vielleicht anders aussehen. Da wir dafür aber nicht das Auge ( d. h. die Übersicht ) haben, bleibt uns diese Betrachtungsweise bei dieser Chance verborgen. Viele Grüße Papa Maus
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Hallo Falcon, zu Deinem Beispiel: ...............................E.....+/-.....Saldo 1-............................1........-......-1 1-............................1........-......-2 2-............................1........-......-3 2-............................1........-......-4 3-............................1........-......-5 3-............................1........-......-6 4+...........................1.......+......-5 8+(Paroli)................3........+......-2 3-............................3........-.......-5 3+...........................1........+......-4 6+(Paroli).................3........+......-1 2-.............................3........-......-4 2+............................1........+.....-3 4+(Paroli).................3.........+......0 +10Endsaldo................................Ausgeglichen ..................................................max. Einsatz 3 Stück! Viele Grüße Papa Maus
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Hallo Falcon, da ich gestern Abend nur 3 Permanenzsträge per Hand und auf Schmierpapier getestet habe, ist meine folgende Aussagem mit Sicherheit nicht aussagekräftig genug! Aber so wie es aussah, könnte ein Gleichsatzspiel mit einer ein- oder zweistufigen Überlagerung durchaus schon ausreichen. Die endgültige Entscheidung würde ich aber fällen, wenn eine Vierteljahrespermanenz getestet wurde und man sieht, wie viele Nichttreffer hintereinander man hatte. Dann wäre es auch durchaus denkbar die Martingale zu spielen, natürlich je nachdem wie hoch der Grundeinsatz ist!!! Viele Grüße Papa Maus
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Hallo webpirat, prima, daß Du diese Idee einmal programmieren willst! Ich hatte gestern Abend noch schnell 3 Permanenzstrecken per Hand überprüft. Dabei hatte ich sofort Flügelspannweiten von 12 und 14 dabei. Setzte also Deine Flügelspannweite nicht zu klein an! Ich würde dann besser für den Anfang auf die Überprüfung von Spiegelungen um die vertikale Achse verzichten. Viele Grüße Papa Maus
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Hallo Mandy16, ein kleiner Hinweis zu folgendem: "Genau! Denn bei der Zero verliert man nur die Hälfte, während mein Einsatz auf schwarz bei allen 18 roten Zahlen verliert. Eine Absicherung auf eine rote Zahl erscheint deshalb sinnvoller." Daß man bei derZero nur die Hälfte verliert ist leider nicht immer so! Beim Spiel am Rouletteautomat z.B. bei den Multiplayertischen ist dies nicht der Fall. Ich rechne daher bei der Zero mit einem vollen Verlust. Viele Grüße Papa Maus
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Hallo Buk, vielen Dank für den Hinweis! Man kann dann aber auch bei der vertikalen Schreibweise bleiben und die Erscheinungen dann jeweils ein Feld nach links bzw. nach rechts verschieben. Etwa so: 28 ...............s 18 .............r 11 ...............s 22 .................s 22 ...................s usw. Man kann dann auch den entsprechenden Ausschlag erkennen! Viele Grüße Papa Maus ( hatte beim ersten Mal nicht so ausgesehen, wie ich es wollte! )
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Hallo Buk, vielen Dank für den Hinweis! Man kann dann aber auch bei der vertikalen Schreibweise bleiben und die Erscheinungen dann jeweils ein Feld nach links bzw. nach rechts verschieben. Etwa so: 28 s 18 r 11 s 22 s 22 s usw. Man kann dann auch den entsprechenden Ausschlag erkennen! Viele Grüße Papa Maus
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Hallo Falcon, man muß eine gewisse Permanenzstrecke prüfen um eine einigermaßen sichere Satzanalyse betreiben zu können. Das müssen nicht 100000de von Coups sein, aber genügend um aussagefähig zu sein. Ein Bäcker, der jeden Tag 40 Brote ordentlich backt, dem wird es in 10 Jahren vielleicht auch einmal passieren, daß er das Brot schwarz werden läßt. Deshalb ist er noch lange nicht ein schlechter Bäcker! Wenn man bei diesem Spiel verlässliche Werte erarbeitet hat, dürfte es auch nicht mehr schwer fallen entsprechende Abbruchkriterien zu schaffen um solche schwarzen Tage zu meistern und nicht unser gesamtes Kapital zu verbraten, d.h. mit anderen Worten: unser Brotrand ist zwar schwarz, aber das Innere ist noch genießbar. Viele Grüße Papa Maus
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Hallo Rouletteforscher, Deiem Absatz über die Flügelgröße kann ich nur voll zustimmen, denn es ist genau das was auch ich gemeint habe. Den Absatz über die PP würde ich dem Bereich der Progression zuordnen. Da spielt es ja eine Rolle mit welchen Einsatzgrößen man spielt und was man sich erlauben kann, auch nervlich gesehen! Ansonsten wird auch die PP ihre Symmetrien aufweisen, die man dann ja benutzen kann! Viele Grüße Papa Maus
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Hallo Buk, erkläre doch das bitte einmal näher! Viele Grüße Papa Maus
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Hallo Rouletteforscher, glaube mir, wenn ich Dir sage, daß 2 Spiele gleichzeitig nichts bringen! Wenn Du z. B. auf den Dutzenden spielst, dann spielst Du auch nur auf den Dutzenden und nicht auf den Kolonnen. Du kannst zwar Glück haben, daß es eine zeitlang gut läuft, aber es kommt wie es kommen muß, daß beide Spiele ihre schlechte Phase gleichzeitig haben und dann verlierst Du Dein Geld in doppelter Geschwindigkeit durch die doppelten Einsätze! Es gibt im Roulette nur 2 Zustände: Treffer oder Nichttreffer! Daß, was man sich erarbeiten muß ist, sein Spiel zu optimieren, wie dies auch immer aussehen mag! Dieser Ansatz hier ist sehr gut! In der Natur ist zwar nicht alles, aber so doch sehr, sehr viel symmetrisch! Warum soll man also nicht auch beim Roulette diese Symmetrie beachten! Ich hatte es gestern schon geschrieben, daß ich die Symmetrie auf ihre Spannweite untersuchen würde und mir darauf hin einige Regeln erarbeiten würde. Auch würde meine Variation der Einsatzhöhe von diesen Ergebnissen abhängen. Wie ich die Symmetrie kennzeichne, ist dann nachher eine Sache, die sich dann zwangsläufigertweise ergibt und für den Anfang nicht entscheident ist. Wichtig ist jetzt nur, daß man die Symmetie erkennt. Man muß sich erarbeiten, ob es besser ist auf kleine Symmetrien zu setzen oder auf große. Eine Symmetrie aus 2 Coups wäre z. B. für mich nicht relevant und nicht bespielbar. Wenn ein einzelner Flügel z. B. schon über 10 Coups ginge, wäre ich auch schon skeptisch! Aber das sind Dinge, die man anhand von Permanenzen prüfen muß. Man benötigt dafür mit Sicherheit nicht Millionen von Coups, aber anhand von einer Vierteljahrespermanenz sollte schon ein gewisser Trend erkennbar sein! Wenn Dann auch noch die Progession und die Buchung stimmt, dürfte einem dauerhaftem Erfolg nicht im Wege stehen. Bei der Progression sollte man aber eines bedenken: Jeder Verlusttreffer benötigt zum Ausgleich einen Treffer in gleicher Einsatzhöhe! Man sollte also schon was ich oben erwähnte, sehr sorgfältig die Permanenzen untersuchen um die optimalen Spannweiten zu finden und dementsprechend seine Angriffe gezielt mit der entsprechenden Progression durchführen. Leider fehlen mir die entsprechenden Exelkenntnisse um so etwas zu programmieren und für eine Handprüfung fehlt mir momentan einfach die Zeit. Aber vielleicht findet sich ja jemand hier in diesem Forum! Die Zeit dürfte sich auf alle Fälle lohnen! Viele Grüße Papa Maus