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elli1000

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Alle erstellten Inhalte von elli1000

  1. Hallo Flax Du überschätzt die Gewinnmöglichkeiten beim Roulette.Ein Gewinn von 726 Stücke bei 17 000 gespielten Coup`s ergiebt einen Statistischen Ecart von 5,568 (Was einer Serie von 31 mal Rot oder Schwarz) entspricht.Dein Gewinn-Überschuss von 4,3%.Das bedeutet das dein System Sehr gut ist aber eher ist der Zufall oder die Software der OC`s schult ,also spiel dein System im Live-Modus der OC`s oder Prüfe es an Permanenzen der Casino`s .Wenn dann die Ergebnisse immer noch so hoch sind dann hast Du es geschafft. Sonst war es der Zufall,der sehr gemein sein kann,gerade am Anfang von Systemen. elli1000
  2. Hallo Hier ein paar Ergebnisse : 1 Stück Plus bis Minus 3 gleich 31 Stücke Plus 2 Stück Plus bis Minus 3 gleich 45 Stücke Plus 3 Stück Plus bis Minus 5 gleich 70 Stücke Plus gespielt wurden 50 Partien. elli1000
  3. Hallo Sextase Um dieses Verhältnis 30 : 70 zu erreichen ein Tip : Teile die EC auf 6 Plätze auf und nun Wartes du das sich auf irgendeine Chance die Zahlen mindestens 2 mal Wiederholen und das 8 mal.diese werden dann gespielt. Schwarz Rot Pair Impair Manque Pass 2,2.......................2,2.....................2,2 4,4........................4,4.....................4,4................. 31,31...............................31,31.......................31,31 15,15...............................15,15......15,15 13,13...............................13,13......13,13 22,22....................22,22..................................22,22 24,24....................24,24..................................24,24 10,10....................10,10..................10,10 So nun haben wir das Signal:SCHWARZ Zahl=2,4,31,15,13,22,24,10 EC=18 Stücke,Zahl=1 Stück Einsatz. Dann warte man das diese Permanenz irgend wo siehst. elli1000
  4. Hallo Hallo Handwechsel du hast vollkommen recht,dieses man kann auf Dauer nicht im Roulette gewinnen,wird immer wieder von Klugscheisser,Mathematiker und sonstige Verlierern benutzt.Sie Selber sind unfähig logisch zu Denken.Sie plappern das was in der Bildzeitung steht,oder was sie sich ergooglen nach und meinen nun sind sie wissend. Dein System würden sie nur Spielen wenn sie es in einen Buch geschrieben sehen und es z.B heißt nach jeden 3.Satz verdoppeln und das Geld für den Einsatz ist an der Kasse abzuhohlen. elli1000
  5. hallo Danke für deine Antwort auf ´elli1000´. Das du viel im Forum aus Langeweile schreibst kann ich verstehen,aber es wird wohl mehr Eitelkeit oder Anerkennung sein die du suchst. Wenn du dich mehr auf KG beschränken würde hättest du auf sicher die Anerkennung die dir im KG zustehen wurde. Aber diese "Altersbesserwissenheit" wie bei Helmut Schmidt ist eher Lustig und Dumm ,auch wenn man viel Wissen besitzt. Mit den Freunden ist Richtig,einen richtigen Freund erkennt man in der Not oder durch eigenes Tun. Nun zu den Thüringer Professor der Mathematik ,ich frage mich wie kann man Vorlesung halten das etwas nicht geht,"Wir können nicht zum Mars fliegen weil....,Das ist Schwachsinn.Wenn ich eine Vorlesung über den Gewinn auf Dauer beim Roulette halte,und er über oh Gott es geht nicht.wer würde wohl mehr Zuhörer haben,Na. elli1000
  6. Hallo Der Thüringer,Sachse und alle anderen "Nix geht,kein Dauergewinn ist möglich!" das wird von allen Mathematikern seit 250 Jahren behauptet. Wie Kleingeistig ist es wenn man 2,7% nicht überwinden kann.Dann geht zur Sparkasse und laßt euer Kapital mit 1,25% verzinsen. Nun möchte ich mal erklären was Schwachsinn beim Roulette ist.Sachse mit 15 000 Antworten im Forum ,aber keine einzige bring einen Weg der in der Roulette-Forschung einen weiter bringt.Dann schreibt er in seinen Größenwahn noch ein Buch "Die Roulette-Bibel" ein Buch ebenfalls ohne Lösung und ohne Anregung.Dann sein Freund Basileux auch ein Bücherschreiber ohne Lösung aber wenigsten mit Anregungen. Basileux scheitert 1984 mit einer von Ihn gegründeten Spielgemeinschaft,die Geldgeber warten noch heute auf ihr versprochenen Geld und Gewinne.Dann erklärt Herr Basileux er würde aus Krankheitsgründe nicht mehr im Kasino spielen,es ist für ihn zu Anstrengend. Ha,Ha,Ha,weil ihn die Mitglieder der Spielgemeinschaft immer noch verfolgen. Nun zu den Thüringer wer sagt das er Mathematiker ist und wenn seine "Im Roulette ist kein Dauergewinn möglich" meint,dann soll er sich aus diesen Forum fernhalten. Jetzt möchte ich meine Meinung zu den Dauergewinn im Roulette sagen:Alle Figuren-spiele auf den EC bringen Gewinn (0-1,75% Plus) Alyettschen Figuren die kleine und die große Manderin,de Cryee,Sir Cecil Swan und andere.Durch Auswertung dieser Systeme wird man immer einen Gewinn erzielen können. Bloß das ist für die Mathematiker zu viel der Arbeit.Die meisten Erfindungen sind von Aussenseitern erfunden worden und nicht von Leuten die 15 ooo Beiträge schreiben wobei 12 000 antworten zusammen gegooglt sind.. also noch schöne Festtage. elli1000
  7. Hallo img001.bmp Na,das war ein Kampf mit den Bild hochladen. Das System sollte in EXcel geschrieben werden. Was muß mann Tun ? Es muß die gefallene Zahl in der mitte der Eingeben (27) und die Nachbarzahlen 6 und 13 eingegeben werden. Jetzt folgt die zweite Zahl 14 und die Nachbahn 20 und 31. die 3.Zahl =22 die Nachbahn 9 und 18 die 4.Zahl =33 die Nachbahn 16 und 1 die 5.Zahl =31 die Nachbahn 9 und 14 nun haben die 31:9 ;14 sich wiederholt und werden mit grün markiert,weiter werden auch die Felder in den beiden Kästen in der Mitte Markiert. die 6.Zahl =20 die Nachbahn 1 und 14 diese Zahlen wiederhohlen und werden ebenfalls Markiert. die 7.Zahl =36 die Nachbahn 13 und 11 die 13Wiederholt sich und wird Markiert. die 8.Zahl =8 die Nachbahn 23 und 30 die 9.Zahl =12 die Nachbahn 35 und 28 die10.Zahl =27 die Nachbahn 6 und 13 die 27; 6:und 13 wiederholt sich und wird Makiert. die11 Zahl =5 die Nachbahn 10 und 24 die12.Zahl =31 die Nachbahn 9 und 14 die Zahlen wiederholen sich und werden Markiert. die13.Zahl =13 die Nachbahn 27 und 36 wiederholen sich werden Markiert. Das waren die Zahlen auf die wir gewartet haben. Sehen wir uns die beiden Kästen in der Mitte an. 4 Zahlen senkrecht und 3 Zahlen wagerecht ergeben einen Unterkasten,es sind 6 davon vorhanden. sollten sich eine von den senkrechten außen Linien und wagerechten Linien grün Markiert ,dann haben wir ein Satzsignal,z.B. Kasten unten mittleres Kästchen mit den Zahlen 14 ; 9 ; 20 wagerecht und 14 : 31 ; 13 : 36 Die 14 ist zweimal vorhanden wird aber nur 1 mal gespielt. Also setzen wir 14 : 9 : 20 : 31 : 13 : 36 das sind 6 Zahlen die wir setzen. Mehr als 6 Zahlen sollte man nur in Ausnahmen setzen,weil sonst das Gewinn/Verlust-Verhältnis nicht mehr stimmt . Nun zurück zu den Probespiel es fällt die 35 der Verlust beträgt -6 Stücke Die nächste Zahl ist die 14 und ein Gewinn von 29 Stücke. als Gesamtgewinn bleiben 23 Stücke. Man sollte nach einen Gewinn und einen Gesamtgewinn aufhören,lieber ein Neues Spiel ansetzen. Dann ein Frohes Fest und spielt man schön. elli1000
  8. Hier mein Weihnachtsgeschenk für das Forum "Roulettesystem Das geheime elli1000-Protokoll" * Bei diesen System handelt es sich um ein Zahlen-Spiel,was aus den Systemen "Optimum"Wolfgang Clarius leider gestorben, und den Garantie Plein G71 entstanden ist. Mein System elli-Protololl ist hoffentlich besser und leichter zu Spielen. Es geht gleich weiter.
  9. Hallo So jetzt kommt der Rest. Roulette-System Analyse: EC-Gewinnformel Die Werbeaussage: "Bei keiner uns bekannten Roulette-Strategie sind die handschriftlichen Notizen derart minimal und einfach. (...) Die Notierung hierbei beschränkt sich nach jedem Satz auf die Notiz des aktuellen Saldos, weil nach +1 die Partie beendet ist. Einfacher kann eine Buchung nicht sein!" Die Realität: Zitat aus der Systemschrift "EC-Gewinnformel": "Wir Weisen an dieser Stelle mit allem gebotenen Nachdruck darauf hin, daß die hier zur Darlegung gebrachten Kriterien in ihrer Abfolge insoweit als hierarschisch gegliedert anzusehen sind, als die Anwendung jener Regeln, welche für einen Verlustfall in Höhe von nicht mehr als drei Einheiten gelten, Priorität gegenüber der Gesamtheit der anderen Möglichkeiten besitzt und zwar in gleicher Weise, wie, einen höheren Gesamtverlust als drei Einheiten vorausgesetzt, die Regelungen bezüglich der Behandlung jener Konstellationen, welche nicht mehr als fünf Wechsel zeigen, Priorität gegenüber den beiden verbleibenden für sich in Anspruch nehmen." Alles klar? Die Beschreibung der Roulette-System Satzregeln erfolgt etwa im gleichen Stil, wie der eben zitierte Schachtelsatz formuliert ist. Die Buchung ist keineswegs einfach. Vor allem die Spalte "Se" hat es in sich (im Beispiel rechts neben den Spalten mit den eingekreisten Zahlen). Statt einfach mal so den laufenden Saldo zu buchen (siehe Werbe- aussage oben), findet in dieser Spalte eine Form der Buchung statt, wie ich sie komplizierter selten erlebt habe. Entscheidend für die schwer zu ermittelnden Sätze sind die Spalten "S-" und "S+", in denen der Chartverlauf des zu buchenden Fiktivspielers das Satzsignal liefert. Die Regeln sind so unklar zusammengewürfelt, dass man nur mit extrem hohem Zeitaufwand nachvollziehen kann (wenn überhaupt), welche Festlegung bei welcher Konstellation anzuwenden ist. Zitat: "Als 'Tunnelbildung' bezeichnen wir eine Chartkonstellation, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß der Chart über mehr als die Hälfte der beobachtungsgegen- ständlichen fünfzehn Coups um nicht mehr als zwei Punkte nach oben und unten geschwankt hat oder aber innerhalb der Gesamtheit der fünfzehn Coups niemals um mehr als drei Punkte in den Minusbereich gegangen ist und der Saldo gleichzeitig im Gefolge von Zeroverlusten den Wert drei überschritten hat." Das sind schon mal vier Denkprozesse ( > Hälfte von 15 Coups? / max. +/- zwei? / max. -3? / Wert > 3 durch Zero?), die sie nur für diese eine mögliche Konstellation beachten müssen. Allein aus dieser einen Regel können sich vier verschiedene Konsequenzen ergeben. Daneben gibt es viele weitere Nebenüberlegungen, die in der knapp bemessenen Zeit zwischen den Sätzen anzustellen sind. Dazu ein weiteres Beispiel: Zitat: "Als gegenläufige Tendenz bezeichnen wir nun all diejenigen Spielverläufe, in deren Rahmen innerhalb eines der beiden Bereiche "S-" und "S+" der letzte umkreiste Wert kleiner ist als der vorletzte und es demgegenüber im jeweils anderen Bereich genau umgekehrt ist." Neben diesen gegenläufigen Tendenzen gibt es auch noch die "waagerechte Minusspitzentrendlinie", den bereits genannten Tunnelverlauf oder weitere Sonderfälle, wie z.B. diesen hier: Zitat: Sofern sich innerhalb der unsererseits betrachtungsgegenständlichen fünfzehn Coups die Konstellation ergibt, das innerhalb der "S-" / "S+" - Folge in drei oder mehr Fällen jeweils zwei umkreiste Werte untereinander angetroffen werden, welche die gleiche Größe haben, so wird so lange auf Wechseltendenz gesetzt, bis sich ein Effektivgewinn ergeben hat oder der Chart nach Aufnahme des Spieles mit Sätzen zu je zwei Einheiten zum dritten Male in Folge in die selbe Richtung gegangen ist. Diese Beispiele ließen sich noch fortsetzen. Insgesamt sind es so viele unterschiedliche und nicht ausreichend klar definierte Möglichkeiten, dass ein Gelegenheitsspieler damit völlig überfordert ist. Selbst wenn es ein geübter Spieler schaffen sollte, die Satzfindung nach mühseligen Trainungssitzungen in den Griff zu bekommen, bleibt die Fehleranfälligkeit bei den nachfolgenden Sätzen ein Problem. Das liegt daran, dass er nicht einfach so auf Rot und Schwarz spielt, sondern mit oder gegen die Saldokurve des Fiktivspielers. Dabei gibt es vier verschiedene Vorgehensweisen: Genau so setzen, wie der Fiktivspieler (so wie es am Anfang der Partie geschieht), gegenteilig setzen (auch das ist noch leicht zu überschauen, weil man dann nur auf das Gegenteil der Einträge in der "Sf"-Spalte spielt), auf Serientendenz des Fiktivspielers (Spekulation darauf, dass sich seine Plusse oder Minusse fortsetzen) und schließlich auf Wechseltendenz der Fiktivspieler-Saldokurve setzen (nach Gewinncoup des Fiktivspielers auf nachfolgenden Verlustcoup und nach Verlustcoup des Fiktivspieler auf nachfolgenden Pluscoup desselben spekulieren). Bei den beiden zuletzt genannten Fällen kann man in der Praxis schnell mal durcheinander kommen, weil die Signale nicht mehr einfach gleichmäßig mit -oder gegenläufig zur "Sf"-Spalte zustande kommen. Die zuletzt genannten Beispiele sind nur Teile des gesammten Regelwerkes, das während der Partie zu beachten ist. Zur Erinnerung noch einmal die Werbeaussage: "Einfacher kann eine Buchung nicht sein!" Einfach ist allenfalls der ursprüngliche Marsch, der sich nach der Anzahl der Seriencoups in den jeweils letzten 15 Coups (gleitend verschoben) richtet. Bei diesem gilt: Enthalten die jeweils letzten 15 Coups 5, 6 oder 7 Seriencoups, wird auf Wechsel der zuvor erschienenen Chance (Schwarz oder Rot) gesetzt. Bei jeder anderen Anzahl von Seriencoups ist erneut auf die zuvor erschienene Chance zu setzen. Die Anzahl der Serien wird durch Zählung der Querstriche ermittelt (pro Seriencoup ein Querstrich). Mit jedem weiteren Coup scheidet jeweils die oberste Zeile des Buchungsformulares aus, so dass der 15-Coup-Abschnitt jeweils um einen Coup nach unten verschoben wird. Anfangs setzt man effektiv im Sinne des Marsches. Im Idealfall trifft man im ersten Satzcoup und damit ist die Partie dann mit dem Ziel von +1 Stück beendet. In der offiziellen Prüfstatistik gelingt dieser Soforttreffer an 194 von 358 Tagen. Eine beachtliche Trefferquote, die sich in weiteren Prüfjahren nicht einmal annähernd bestätigt. Dies ist der erste Hinweis auf "Rückwärts-Optimierung". Die Regeln wurden auf eine bereits bekannte Prüfstrecke nachträglich zugeschnitten. Dann gibt es noch Partien, die innerhalb der ersten 15 Satzcoups mit +1 Stück enden. Bis dahin wurde immer noch nach dem ursprünglichen Marsch gesetzt. Die Schwierigkeiten beginnen nach Anfangsverläufen, in denen der effektive Saldo über 15 Coups im Minusbereich geblieben ist. Ohne das komplizierte Sonderregelwerk würde diese Partien teilweise dramatisch ins Minus laufen. Das haben erste Computersimulationen gezeigt, bei denen nur der ursprüngliche Marsch getestet wurde. Der tatsächliche Autor der Methode (nicht etwa Marcel Chevalier, sondern vermutlich Martin Strauß) hat diese Minustage Schritt für Schritt ins Plus "gewurstelt", indem er die Regeln entsprechend angepasst hat. In der Systemverkäufer-Szene nennt man so etwas "kreativ". Es kostet schon einige Mühe, die Regeln so auf die schlechten Tage anzupassen, dass dabei ein "gemeinsamer Nenner" zwischen allen schlechten Tagen entsteht. Die Regeln müssen so ausgefeilt sein, dass mit der Verbesserung auf der einen Seite nicht wieder andere Tage ins Minus gerissen werden. Mit viel Zeit und Geduld bekommt man auf diese Weise ein ganzes Permanenzjahr ohne Verlusttag zusammen. Das geht in den meisten Fällen nur mit einem komplizierten Regelwerk, da es sich mehreren unterschiedlichen Tagen mit schwierigem Verlauf anpassen muss. Die so entstandene "Gewinnformel" ist jedoch praktisch wertlos, weil derart selektierte Systeme nicht auf anderen Zufallsstrecken funktionieren. Durch die vorherige Anpassung an besondere Phänomene kommt es bei Permanenzen mit gegenteiligen Phänomenen zu besonders ausgeprägten Minusläufen. Daher halte ich zu kurzfristig selektierte Systeme sogar für besonders gefährlich. Wie komme ich darauf, dass der angebliche Großgewinner Marcel Chevalier eine Märchengestalt ist? Falls Sie im Besitz der Methode "Die Hartmann-Gewinn- strategie" sind und auch die EC-Gewinnformel im Original kennen, vergleichen Sie mal das Schriftbild (Schreibmaschine, Buchstabe ä zu blass dargestellt). Beachten Sie außerdem die ungewöhnlichen Formulierungen "betrachtungsgegenständlich", "auswahlgegenständlich" (Hartmann-Gewinnstrategie) und "beobachtungsgegenständlich" (EC-Gewinnformel). Dazu der völlig gleichartige Schreibstil mit den unendlich langen Schachtelsätzen. Wer die Hartmann-Gewinnstrategie zusammen gebastelt hatte, ist in der Szene bekannt. Es handelt sich dabei nicht um einen Übersetzer, sondern um einen Systemautoren, der im Auftrag von Roulette-Verlagen solche rückwärts optimierten Strategien nach Termin anfertigt. Von den W........z-Verlagen bekommt er zwischen 6000 und 12000 DM je System mit positiv zusammenkonstruierter Jahresstatitik. Ein Systemkäufer, der den Garantie-Nachweis erbringen will, hat teilweise einen ähnlich hohen Zeit-und Arbeitsaufwand, um das System so zu entschlüsseln, dass der Garantiefall unumstößlich nachgewiesen werden kann. Er muss also rechnerische Kosten (Zeitwert) aufbringen, die mehrfach über dem eigentlichen Kaufpreis liegen, um diesen zurück zu bekommen. Deshalb lohnt sich der Aufwand für den Einzelkämpfer nicht. Aus diesem Grunde ist der Verkauf von "Garantie-Systemen" ein gutes Geschäft für den Anbieter, weil die "Geld-zurück"-Option nur in wenigen Ausnahmefällen durchgesetzt werden kann. Testergebnisse von der Methode EC-Gewinnformel Geprüft wurde in diesem Fall der ursprüngliche Marsch der Methode, ohne die Regeln, welche erst dann zur Anwendung kommen, wenn man nach 15 Satzcoups noch nicht das Ziel von +1 Stück erreicht hat. Die Fragestellung lautet: Was taugt das "Fundament" der Methode? Etwa vier von fünf Partien sind bis zum 15.Satzcoup bereits entschieden (zumindest innerhalb der Permanenz Baden Baden 1995). Der vereinfachte Test liefert damit schon einen wichtigen Hinweis über die Tauglichkeit der Methode, denn nur allein das "Flickwerk" für die schlechten Tagen kann keine dauerhaft gewinnbringende Strategie ausmachen. Zu den Grafiken: Die blaue Linie zeigt jeweils den Verlauf, wenn die Partien nur nach dem anfänglichen Marsch gespielt werden (Abbruch bei +1 oder im letzten Coup, bevor man nach der schwer verständlichen Charttechnik hätte weiter spielen müssen). Die rote Linie stellt den Verlauf der Ergebnisfolge dar, wenn immer nur ein Satz pro Partie gemacht worden wäre (jeweils Coup 16, Ausnahme: Nachsatz bei Zero-Erscheinung). Baden Baden 1995 Baden Baden 2000 Hamburg 2000 Bad Homburg 2000 elli1000
  10. Hier die Fortsetzung "Roulettesystem Das geheime Paroli-Protokoll" * *Hinweis: Es gibt inzwischen eine Ergänzung bzw. Neufassung der Roulette-Methode, die noch nicht von uns geprüft wurde. Die Ergebnisse der neuen Version sind möglicherweise deutlich besser, als bei der bislang geprüften Version. Ob und wann es einen Test der neuen Variante geben wird ist noch nicht entschieden. Die Grafik des Saldoverlaufes verdeutlicht, dass man mit dieser Strategie auf lange Sicht keine Gewinne beim Roulette erzielt. Aus der Grafik geht hervor, dass es Aufwärtsbewegungen über 50 bis 60 Tage geben kann. Da für diesen Langzeittest jeweils etwa 10 Partien pro Tag getestet wurden, könnte die längste Gewinnstrecke weit über ein Jahr anhalten, wenn nur jeweils nur eine Partie am Tag gespielt wird. Langfristig überwiegen jedoch die negativen Ergebnisse. Die Auswertungsergebnisse und Stichproben wurden mir vom Programmierer Frank L. zur Verfügung gestellt. Nachfolgend einige Links zu demonstrierten Spieltagen. Wer sich genau an die Regeln halten will, braucht nur jeweils auf die erste Partie pro Tag zu achten. Die jeweils nachfolgenden Partien werden allerdings nach dem gleichen Prinzip gespielt. Es werden noch weitere Demo-Tage dazu kommen. Wer die genaue Regelbeschreibung der Roulette-Methode "Das Geheime Paroli-Protokoll" nicht kennt, wird die Satzweise nicht so ohne weiteres entschlüsseln können. HH.2001-01-01 HH.2001-01-02 HH.2001-01-03 HH.2001-01-04 HH.2001-01-05 HH.2001-01-06 HH.2001-01-07 HH.2001-01-08 HH.2001-01-09 HH.2001-01-10 Kurzüberblick System Das geheime Paroli-Protokoll bespielte Chance Transversale Simple Anbieter P & E Information Services Ltd. (T.J.Grüttner) Verkaufspreis 600 DM Rendite angeblich +15 Stücke Durchschnittsgewinn pro Partie (je 30 Coups) überprüftes Ergebnis Der Test über 1 Mio. Coups im Endlosdurchlauf (20 Permanenz-Jahre) erbrachte folgende Ergebnisse: -80.556 Stücke in 30.856 Partien. Bei einem Umsatz von 2.922.288 Stücken liegt das Ergebnis mit -2,76% im Bereich des negativen Erwartungswertes für höhere Chancen. positiv Von den 957 Prüftagen aus der Hamburger Permanenz enden 8 Tage mit mehr als +200 Stücken, 105 Tage mit +100 Stücken oder besser und 227 Tage mit +50 oder besser. Insgesamt gibt es 404 Plustage (mit jeweils bis zu zehn Partien). Der durchschnittliche Überschuss beträgt knapp 68 Stücke je Gewinntag. Dem stehen allerdings 544 Verlusttage und 9 Tage mit Nullergebnis gegenüber. Mir liegt im Moment keine andere Form der Aufschlüsselung vor (z.B. langfristig gesehen nur jeweils eine Partie pro Tag), aber dazu wird es noch weitere Infos geben. negativ Die 544 Verlusttage der Hamburger Permanenz (mit jeweils etwa zehn Partien) enden durchschnittlich mit jeweils -80 Stücken. Anders als in der Werbung behauptet, gewinnt man pro Partie nicht durchschnittlich 15 Stücke, sondern man verliert statt dessen im Mittel etwa 2 Stücke pro Partie. Negativ zu beanstanden ist weiterhin, dass in der Roulette-Systemschrift nur eine vier Demo-Partien vorgespielt werden. Dadurch wird die Systemprüfung erheblich erschwert, da man einige Spielverläufe nicht so einfach nachvollziehen und mit eigenen Testergebnissen vergleichen kann. Besonderheiten Vergleicht man die Ergebnisstatistik aus der Werbung zur Roulette-Methode mit dem Ergebnis der Demo-Partie vom 4.1.2001 (Systemschrift Seite 24), gibt es für diesen Tag ein unterschiedliches Ergebnis. Die Prüfergebnisse von Frank L. wurden von drei erfahrenen Roulettefachleuten anhand von zahlreichen Stichproben nachgebucht und als korrekt eingestuft. den Rest gibt es morgen elli1000
  11. Hallo Ich möchte hier mal einen Text eingeben , der die Machenschaften von System-Verkäufern Beschreibt. Der Text soll das Prinzip der Buchung verdeutlichen. Bei der Strategie "Das schnelle Geld" wird der Kessel in zwölf Sektoren unterteilt. In diesem Beispiel werden statt dessen die zwölf Plein-Transversalen gebucht. Beide Arten der Buchung erbringen gleichartige Figuren-Tendenzen. Schwerpunkt der Buchung ist die grafische Darstellung von Abständen und "Bewegungen" zwischen den Sektoren. Die Figuren ergeben sich vor allem durch das Einzeichnen der "Verbindungslinien" zwischen den jeweils erschienenen Sektoren. Damit werden z.B. so genannte "Returns" sichtbar gemacht (Wechsel zu einer anderen Spalte mit direkter Rückkehr zur vorletzten Spalte bzw. Nebenspalte). Außerdem gibt es diverse andere Figuren. Diese haben die Bezeichnung "Bogen" (verzögerter "Return"), "Nachbarschafts- treffer" (Ballung von Treffern der gleichen Spalte unter Einbeziehung der linken und rechten Nachbarspalte) und "Symmetrie" (spiegelbildliche Verläufe, Kombinationen aus mindestens einem "Return" und seitenverkehrt gleichartigen Verläufen vor und nach dem mittleren "Return"). Darüber hinaus gibt es noch weitere Figurenbilder. Wie intuitiv das Regelwerk ausgelegt werden kann, beweist folgende Formulierung in der Systemschrift: "Es kommt aber noch vor, daß sich eine Zwischen-Figur bildet. Es ist ein Bogen, der aber auch zu den Symmetrie-Figuren zählen könnte." Sie laufen also Gefahr, sich für die falsche Figur zu entscheiden. Das obige Buchungsbeispiel veranschaulicht auch die Tendenz der "Wanderungsbewegung" diagonal von links nach rechts oder umgekehrt. Die Treffer bewegen sich Spalte für Spalte zur anderen Seite des Buchungsformulares. Einzelne Ausreißer beeinflussen die Gesamttendenz nicht. Phänomene dieser Art sind interessant anzusehen, aber sie sind in der ausgeprägten Form eher selten und ich halte sie für gefährlich, weil sie nicht der Normalverteilung entsprechen. Das Beispiel rechts ist ein Bild-Zitat aus der Systemschrift "Das schnelle Geld". Das Buchungs- beispiel verdeutlicht die länger anhaltende Bewegung in eine bestimmte Richtung. Die grafische Darstellung soll den Blick für solche Bewegungen erleichtern. Fraglich ist, ob es dem Spieler gelingt, solche Figuren gewinnbringend zu bespielen. Wenn die Tendenzen ausreichend stark sind, wird man sicher häufig ein paar Treffer machen können. Wer mangels praktischer Erfahrung nicht bemerkt, dass die Figuren sich nicht immer so geordnet weiter entwickeln, wird mit reichlich Lehrgeld rechnen müssen. Da immer zwei Sektoren zugleich gesetzt werden, stehen jeweils 6 Stücke pro Satz auf dem Spiel. Eine Pechsträhne im Bereich der Sechstel-Chance führt oft zu sehr hohen Verlusten. Kurzüberblick System Das schnelle Geld bespielte Chance Plein, Kesselsektoren Anbieter ICM Press, Antigua Verkaufspreis 650 DM Rendite angeblich +145% (laut Werbeversprechungen) überprüftes Ergebnis "Gummi-Regeln" (grafische Figurenbilder liefern nicht ganz klar definierbare Satzsignale) erfordern einen unverhältnismäßig hohen Prüfaufwand, bislang mehr negative Rückmeldungen von verschiedenen Anwendern (ermittelt anhand von Beiträgen in Foren, sowie Infos von News-Lesern) positiv Plein-Spieler mit langjähriger praktischer Erfahrung und dem nötigen Gespür für die Tendenz können mit dieser Strategie einige Wochen lang gewinnen. Der erwartete Gewinn dürfte eher im einstelligen Prozentbereich liegen. Spätestens wenn die persönliche Permanenz negative Ereignisse in Häufung beschert (auch durch Störungen usw.), sollte man auch als erfahrener Spieler nicht mehr nach dieser Methode spielen. Für positiv halte ich den Ansatz der Tendenzerkennung anhand von grafisch dargestellten Figuren. Ähnlich wie bei der Charttechnik hat man so einen besseren Überblick über den Verlauf einer Permanenz, als beim starren Durchlaufen einer Buchungsspalte mit kurzem Vorlauf. negativ Ein Langzeittest ist mit gewöhnlichem Prüfaufwand nicht zu realisieren. Das allgemeine Interesse an Plein-Methoden ist zu gering. Ähnlich wie bei Chartmethoden ist es schwierig, grafische Muster und Figuren, die mit "Augenmaß" bespielt werden, in ein starr ablaufendes Programm umzusetzen. Die bespielten Figurentendenzen treten in vielen Partien durchaus markant und oft auch ausnutzbar auf. In etwa gleichem Maße kommt es jedoch auch zum "Zerfall" von Figurenerscheinungen, was in geballter Form passieren kann. Dieses Risiko wird in der Systemschrift eher als Nebensache abgetan bzw. durch die Pseudo-Garantie sogar als praktisch nicht vorhanden dargestellt. Die Strategie "Das schnelle Geld" ist für Anfänger und Gelegenheitsspieler ungeeignet. Die "Geld-zurück"-Garantie ist irreführend, da sie selbst mit extrem hohem Prüfaufwand (alle erdenklichen Variationen der Figurenauslegung durchtesten) nahezu unmöglich durchzusetzen ist, selbst wenn bei allen Prüfdurchläufen ein negatives Ergebnis herauskommt. Besonderheiten Die Methode "Das schnelle Geld" wurde bereits 1991 verkauft. Damals war der S-M-R Verlag der Herausgeber (publizierte gleichzeitig die Fachzeitschrift ROULETTE). Die Gewinngarantie gewährte J.W........z bereits vor 10 Jahren, aber sie ist von vornherein nicht durchsetzbar. Zitat aus der Systemschrift: "Es gibt zwar keine starren Regeln, aber man darf dieses Spiel auch nicht mit einem intuitiven Spiel gleichsetzen." Ein System, das nicht starr aufgebaut ist, lässt sich nicht mittels Beweisführung widerlegen. Selbst wenn Sie in der Praxis ein halbes Vermögen verspielt haben, wird man Ihre Partien im Nachhinein alle ins Plus buchen, weil die Figuren-Bespielung rückwärts gesehen hervorragend funktioniert. Ähnlich wie bei der Charttechnik lässt sich hinterher genau erklären, warum diese oder jene Figur zum Gewinn geführt hätte. Also man könnte Klagen und würde dann doch kein Recht bekommen. Fortsetzung folgt elli1000
  12. Hallo Ich habe das Buch "Roulette" von Walter Faber gelesen Es werden die Spielregeln ,wie in den meisten Büchern erklärt ,dann ein paar Spielergeschichten Dann kommt der Höhepunkt die Geschäftsordnung eines Spielkasinos und Natürlich ein Roulette-Lexikon Also nichts neues in einen alten Buch,weiter Spielen und die AGB`s lesen,genauso gut wie dieses Buch. elli1000
  13. Hallo Sachse Deine Aussage"Wenn meine große Zeit auch vorbei ist - ich hatte jedenfalls 20 Jahre lang eine" Erinnert mich an die Aussage von Hermann Göring vor seinen Selbstmord "Wenigstens 12 Jahre gut gelebt" Ich weiß nur nicht ob diese Aussage auch die NS-Opfer erfreut. Du Sachse solltes zu den klassischen Roulette zurück kehren,wir brauchen dich doch. elli1000 .
  14. Hallo Sachse Jedesmal wenn ich höre das du nicht spielen darfst muss ich weinen,dann noch dein Pech mit deinen Wasserschloss .Ich gebe Dir mal ein Tipp ,da im Augenblick alle Bücher schreiben und du ja deine Roulette-Bibel schlecht Verkaufs. Hier mein Tipp: Du staffelst deine Bücher,geschriebene und nicht geschriebene.Jeder der deine Bücher haben möchte muss die ersten Deiner Bücher auch kaufen. 1.Meine Roulette-Bibel 2.Nix geht oder doch (Muss noch geschrieben werden) 3.Das System "Sachse,Erklärung meines KG-System (muss noch geschrieben werden). Zugabe ein Kartenspiel für die ganze Familie. Du würdest auch genug Geld erhalten wenn du mit Buch 3 dein KG-System in 77 Metern die Richtige Zahl voraus sagen,.bekannt geben würdest. elli1000
  15. Danke für die Blumen. Aber im Informationszeitalter braucht man nur ein Gutes Gedächnis. also 4-4 Zack-Dank. elli1000
  16. Hallo Franz Kafka "Der Prozess " lässt grüssen. elli1000
  17. HALLO Starwind du hast völlig Recht diese Beamte werden nach "B" oder "C" der Besoldungstabelle bezahlt und teilweise zu ausgehandelten Gehältern führt. Die Klugheit der Beamten richtet sich nach der Klugheit der Politiker,denn welcher Politiker möchte gerne Mitarbeiter haben die ihn ständig verbessern und belehren. Und ihr könnt mir glauben der Steinbrück hat keine Intelligenten Mitarbeiter. elli1000
  18. Hallo In den 80er wurde Craps in Hittfeld gespielt und zum Anreiz bekam man einen Probechip mit den Eintritt. Aber es wurden nur die kostenlosen Chips gespielt,so das man den Crap-Tisch stilllegte. elli1000
  19. Hallo Sachse Deine Einstellung zum Beamtentum war mir klar spricht aber nicht für deine Intelligenz kein Staat würde ohne seine Staatsdiener überleben. Mit deiner These das viele Beamte im Bundestag sitzen stimmt ,aber die Rechtsanwälte hohlen auf . Natürlich ärgert man sich wenn man bei einer Behörde warten muss aber dieses liegt nicht an den Beamten sondern an der Bürokratie. Also für mich war die Beamten-Zeit hervorragend ,Ich konnte über die Beamten-Witze lachen und ausgeruht Roulette spielen, Was will man mehr? elli1000
  20. Hallo Sachse Da Ich 45 Jahre dem Staat gedient habe brauch ich mir über Arbeit und Geld keine Sorgen machen. Das ich meinen Arsch nicht drehen brauchte finde ich gut.Man muss ja nicht jeden scheiß machen. elli1000
  21. Das Dr.Rath ein Spinner ist wissen alle.# Das unser Sachse angst vor den Tod hat ist für ein Kellner, der auf St,Pauli gearbeitet hat doch Lustig,oder. elli1000
  22. Hallo hmmm Umsatz=Gewinn/Coup`s Umsatz=24 / 70 ergibt 34,28% mal 52 Wochen gleich 1783 % ,haswt du mal bei deiner Bank nachgefragt ob deine Bank das auch bietet!!! Meine Spielweise : 2 DZ. oder 2 Kol. oder 1 DZ + 1 Kol. Ich hatte angenommen du spielst 2 Dz+2 Kol oder 1Dz+1Kol. oder Withacker-Progression Minus-Satz 2- gleich 1 Stück Einsatz Minus-Satz 4- gleich 2 Stück Einsatz Minus-Satz 8- gleich 3 Stück Einsatz Minus-Satz 14- gleich 14/4 =3,... Runden 4 Stück Einsatz Plus-Satz 16+ Gesamtgewinn 2 Stücken Zu den Millionen:Auf jeden Fall einen VW kaufen,den Bugatti classic Sport.000 elli1000
  23. Hallo Hmm Ich weiß garnicht was du willst ? Du erzielst bei deinen Beispiel 34% Plus am Tag oder bei ein Spiel po Woche 1700% im Jahr.Wenn du mit Kapitalerhöhung spielst bis du in 1,5 Jahren Millionär.Du hast keine Progression nötig sonst bis Minus 8 durch 3 danach durch 4 ergebt den Progressions- Einsatz. Weiterhin Erfolg. elli1000
  24. Hallo Das Freispielen an Slotautomaten geht ,wenn überhaupt nur wenn man alle Linien und den Mindeseinsatz spielt,damit man die Freispiele; Sonderserien ect. also zum Beispiel King Kong mit 20 Cent oder Frankies Dettorie.dann öffters den Automaten nach Freispielen ,Bonus Runden u.s.w. wechseln. elli1000
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