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@ Sachse und Highländer Wo soll ich unterschreiben? Albatros
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Angeber versus Intelligenz?
topic antwortete auf Albatros's Albatros in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Hallo Sachse, Du hast ja völlig recht. Ich möchte trotzdem nur nicht, daß wir etwas übersehen. Deine Meinung von mathematische Unmöglichkeit beim Roulette werde ich auch bald unterschreiben.Aber der Knabe behauptet ja gerade klassisch gehe nichts.Meint er nicht vielleicht eine wie auch immer geartete Außenseitermethode?Auch Deine Methode kennt ja nur Einer weltweit (von nahen Verwandten abgesehen). 21.01 Uhr Zeit für im Bette Albatros -
Angeber versus Intelligenz?
ein Thema hat Albatros erstellt in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Seit gegrüßt! Nachdem der -wie wohl jeder zugeben wird - äußerst interessante und intelligente thread(Markov-Ketten) von Pianoman wie üblich zu atomisierten "Kettchen" verhackstückt worden ist, möchte ich (übelste Beschimpfungen in Kauf nehmend) an dessen Beginn und den Dialog von Pianoman mit Delta bzgl. des Spielansatzes erinnern. Laßt uns meinetwegen davon ausgehen, daß Delta ein Aufschneider ist, sich lt.recherchiertem Zitat von Sachse noch kürzlich an jeden "Strohhalm" klammerte und seine gepostete "Teststrecke" viel zu kurz ist. Trotzdem gab es Gemeinsamkeiten zwischen beiden Ansätzen. Die Frage ist, ob es wirklich sein kann, daß eine mit viel Arbeit und Hirn ausgearbeitete Strategie (Pianoman) ggf. weniger erfolgreich ist als die eines Angebers(?) [Delta], der fast Nichts preisgibt. Natürlich kann man der Meinung sein, es lohne sich nicht über Deltas Sprüche weiter nachzudenken,zumal man kaum Anhaltspunkte hat. Andererseits hat man sich hier auch sehr viel Mühe gegeben Pianoman zu widerlegen. Was, wenn an Deltas Spiel doch irgendwas dran ist. Ich finde, es ist angebracht hier gedanklich nochmals anzusetzen. Was "wissen" wir von Deltas Spiel? "Klassisch geht nichts" Er negiert den Markov-Ansatz ausdrücklich nicht. Er hat - im Gegensatz zu Pianoman nicht zwei, sondern vermutlich nur eine Schlüsselzahl (bzw. Ziel,-/Satzzahl). Die ermittelte, zu setzende Zahl wird eins/eins angespielt.Also drei Pleinsätze pro Satzcoup. Angeblich hat er eine Umsatzrendite von 20%. Gewinnt pro Monat 5000€ -10000€ mit 50€ Jetons (also 100-200 Stücke); 400 Stücke pro Monat bei vier Besuchen pro Woche seien möglich(ca. 25/Besuch). Spielstrecke :1,5 Jahre Minus-Maximum:102 Stücke bisher 95 Spieltage, davon 1 Verlusttag!! Pianomans Ermittlungs,-und Satzweise im Hinterkopf: vielleicht hat ja jemand eine zündende Idee? Albatros(der Golfer,nicht der Vogel) -
@Ecartstresser, hier Vorschläge für Satzsignale: eine simple bleibt zweimal in Folge 11 oder mehr Coups aus, bis sie wieder erscheint.Nach dem zweiten(dritten) Erscheinen dann Spielbeginn. Zehnmal keine Doublette auf irgendeiner simple> nach Erscheinen einer Doublette Spielbeginn auf weitere Simpledoublette. Dabei spielst du zwar auf das" Ausbleiberphänomen " Simpledoublette, aber auf wechselnde Simple (Favoriten und /oder Restanten). Ohne Fleiß und Disziplin geht gar nichts. Bei durchschnittlich 5 Stücken und Kapitalisierung wäre die erste Million ganz schnell da. Es findet sich hier sicher jemand,der schnell berechnet ,wie schnell. Gruß Albatros
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Hallo Ecartstresser, eine insgesamt sehr schön durchdachte und wie ich finde auch neue Idee (speziell der Vergleich mit Tennissätzen). Wünsche dir, daß sie auch nur annähernd so gut funktioniert -zumindest bis zur ersten Million- wie erhofft! Werde sie mir demnächst genauer ansehen. Eine Nachfrage:du spielst also die Tranversale, die zum Spielstart bis dahin am häufigsten erschienen ist, egal ob 10, 50 oder 200 Coups vorher gelaufen sind? Grüße Albatros
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Wenn das Wörtchen 'Wenn' nicht wäre
topic antwortete auf Albatros's beau-coup in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
@beau-coup, es geht leider nicht.Bin kein Programmierer, aber was ich heute streng nach deiner zuletzt geposteten Vorgabe per Hand getestet habe (sowohl nach Originalpermanenzen,als auch mittels Scheinspielern) bringt das übliche Null bis Minusergebnis. Mir ist nicht klar, wo der Denkfehler liegt; ich fand es vordergründig nachvollziehbar.Vermutlich hat Roulettist recht. Gruß Albatros -
Neue Spielmethode
topic antwortete auf Albatros's Silberdollar in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Tach, dazu müßte doch Sachse kompetent und abschließend ein Urteil abgeben können -
Hallo Ecartstresser, das Beste an deiner sehr interessanten Idee ist die erste Progressionsstufe mit 2 Satzstücken!! Ermittelst du deine Satztransversale nicht allein nur nach Gefühl, sondern nach einer wie auch immer gearteten "inneren Logik", wirst du nämlich erkennen, daß du auf lange Sicht wesentlich häufiger im 1.Satz triffst, als im 2.. Im 2. häufiger als im 3. usw. Daher ist der erste Progressionsatz 2 Stücke immer gut. Bin gespannt auf weitere Erläuterungen.Insbesondere Satzfindung und Langzeitprogressionen. Selbst habe ich über Jahre fast ausschließlich simple gespielt.Hatte die immer besser im ""Griff"" als Dutzende oder gar EC. Bin dann irgendwann in die Pleins abgewandert, obwohl die simples nach wie vor meine Lieblingschance sind. Beste Grüße Albatros Langzeit
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Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
topic antwortete auf Albatros's Blues Brother in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Hallo B.B., gestern mal trocken versucht. 13.30 Uhr (14.00 Uhr Casinoöffnung) auf Parkplatz gestellt und versucht Kopf leer zu bekommen. [Methode mit hohen Zahlen zählen versuche ich das nächste Mal] Es "erschienen" die Zahlen 5, 6, 16, 28. Eröffnung Ti 1 (wie gesagt trocken)>> im 2.Coup die 16, im 9. die 6 Ende . Neue Ermittlung für die nächsten 10 Coups: Treffer im 9. Neu Treffer im 7. Neu Treffer im 3. und 8. Das ist bestimmt alles Zufall (ist ja auch kein wirklicher Überschuß); werde aber weiter testen und spielen. Gegen 17.00Uhr kam mir plötzlich die 6 i.d.Sinn: an Tisch 1 kam ? im selben Moment fiel an Tisch 2 die 6. Ca. 20 Minuten später sage ich zu mir selbst und zum Kollegen am "Schreibtisch": die 11.. stehe auf, will setzen, dann kommt Absage, es fällt : die 11. Ich glaub (noch) nicht wirklich dran, weil meiner Erfahrung nach solche Phänomene nur treffen, wenn man nicht real im Spiel ist und nicht wenn eigenes Geld im Spiel ist. Macht aber richtig Spaß! Gruß Albatros -
Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
topic antwortete auf Albatros's Blues Brother in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Abend, warum geht's hier nicht mehr weiter? Habe diesen thread gerade erst endeckt. Wie ging es weiter mit Milan Ryzl @ Rabert?? Ohne ASW mache ich manchmal folgendes: denke mir willkürlich vier Zahlen, warte bis eine von denen kommt und spiele dann diese vier bis zum oft sehr schnellen Treffer. Es wartet das letzte Weihnachtsbier.Prost. Albatros -
Tag Ihr Alle! Hier im Forum machen wir uns unglaubliche Mühe eine (oder mehrere) gewinnbringende Lösungsansätze für das Roulette zu finden. Programmierungen, Teststrecken über Hunderttausende von Coups (teilweise immer noch von Hand),diverse Nachweise, daß NICHTS geht. Im Casino (real oder online) dann: akribisches Mitschreiben, ausgeklügelste Satztechniken, i.d.R.bescheidene Gewinne (oder rabenschwarze Tage). Geht es ggf. auch ganz locker?Nahezu ohne jegliche Kenntnisse von Wahrscheinlichkeit und anderer "Roulettemathematik"? Ich möchte diese Frage anhand eines Beispiels zur Dikussion stellen. Vermutlich kennen hier etliche im Forum ähnliche Mitzocker wie unten dargestellt.Ehrlicherweise muss ich zugeben, daß ich manchmal auf solche Typen regelrecht neidisch werde.Für die ist es wirklich noch ein Spiel, ohne jeden Anflug von Arbeit. Besagter älterer Herr kommt regelmässig (ca.15x pro Monat) ins Casino. Er spielt genau mit 20 Stücken (2€ Jetons!!!).Behauptet, er wolle nur seinen Spaß haben, nicht bangen müssen, deshalb nur ganz kleiner Einsatz. Gewinnen will er ebenfalls 20 Stücke! Er schreibt die Zahlen von mehreren Tischen auf.Allerdings nicht sehr sorgfältig, eher lustlos.Die meiste Zeit sitzt er rum und unterhält sich mit jedem der Lust und Zeit dazu hat.Irgendwann beginnt er sein Spiel, ohne eindeutiges Signal.Setzt mal eine einfache Chance, läßt ggf.Paroli stehen, spielt mal ein, mal zwei Dutzende (meist, aber nicht immer Ausbleiber).Auch hier manchmal einmal, manchmal zweimal Paroli.Ist dabei stets locker, versäumt auch mal mögliche(aber nie wirklich zwingende Einsätze) ohne Groll. Lacht sich über meine ausführliche und ausgeklügelt Buchführung tot. Nimmt mich nicht ernst, weil ich nicht täglich mind.500€ gewinne ;bei 2000€ Kapital. Sind seine 20 Stücke weg ist definitiv Ende.Das Limit von +20 ist nicht unbedingt das Ende.Nach Lust,Laune und Lauf habe ich ihn auch schon 50 und mehr Stücke gewinnen sehen. Natürlich sind seine 20 Stücke bei dieser Spielweise oft weg.Er behauptet aber (und ich bestätige das hiermit durch langes ,ungefähres Mitzählen), daß er wesentlich häufiger gewinnt und an guten Tagen sogar wesentlich mehr, als er an schlechten verliert.Er ist oder wäre also ein Dauergewinner, der sich nach eigenen Angaben noch NIE die Mühe gemacht hat ein Spiel zu testen, oder seine "gefühlsmäßigen" Sätze anhand einer Permanenz trocken abzusichern.Ich bewundere eine Spielweise, die so unverkrampft an die Materie herangeht; spielen könnte ich so nicht.Es ist mir zu wenig logisch.Und einfach nachsetzen ?Da habe ich auch meinen Dünkel. Außerdem verliere ich nicht gerne an 5-7 von 15 Spieltagen. Und trotzdem: "darf" man so gewinnen?Kann an so einer Spielweise mehr dran sein als Glück und Dummheit?Wäre besagter Herr auch mit größeren Stücken so erfolgreich?Oder würde er verkrampfen, dadurch unbewußt anders spielen und verlieren? Eure Meinung hierzu würde mich interessieren? Albatros
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Damals in Zoppot
topic antwortete auf Albatros's Casiyes in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
@Herry, das sind dann seitenlang Regeln und Sonderregeln, je nachdem ob in den sechs Coups 3, 4,5 oder 6 verschiedene TVS`s gefallen sind.Einige Regeln enthalten deutliche "Unschärfen", die man zunächst einmal für sich selbst eindeutig definieren muss, um einen aussagefähigen Test zu produzieren. Ich beschreibe mal nur die Regel (mit meinen Zusatzregeln) für den Fall, daß nach sechs Coups 4 von 6 TVS's gefallen sind: fällt in den sechs Coups Zero, so spielt das lt.Regel keine Rolle(ich habe immer sechs Coups OHNE Zero ausgezählt, da ja durchaus auch 2-3x Zero in sechs Coups kommen kann und so das Bild"verfälscht".) Sind also 4 von 6 gefallen, werden die beiden noch nicht getroffenenTVS's im 7.Coup gesetzt. Trifft der Satz, wird solange auf diesen TVS's weitergespielt, bis insgesamt drei Treffer erzielt worden sind.[diese Spielweise kann sehr weit ins minus führen>> also Eigenregel:b. -21 Stücken ist Schluß!]. Verliert Coup 7 wird bis Coup 9 weitergespielt: verlieren alle drei Sätze wird pausiert (Saldo bis hier -9) Trifft einer oder mehrere Sätze von 7.-9. wird solange weitergesetzt bis Plussaldo erreicht ist [oder Platzer von -21 >> Eigenregel] Spiele, die nach Coup 9 unterbrochen wurden, werden nach einem fiktiven Treffer auf einer der beiden Tranversalen SOFORT wieder fortgeführt und bis zu einem Gewinn oder -21 fortgeführt. Interessieren die anderen Regeln immer noch ? Bis bald Albatros -
Damals in Zoppot
topic antwortete auf Albatros's Casiyes in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Hallo Casiyes, habe den Beitrag eben erst gelesen.Habe das Spiel vor vielen Jahren gekauft. Steht jetzt im Archiv, habe es gerade mal rausgekramt. Es ist kein ganz schlechtes Spiel (sonst wäre es schon im Müll). Einfache Regeln, i.d.Regel kurze Partien. Habe noch eine Handauswertung über 436 Spieltage gefunden (täglich eine Partie mit dem 1.Tagescoup beginnend): + 120 Stücke Endsaldo also 0,27 Stücke durchschnitllich pro Tag.Hatte damals lt .meinen Aufzeichnungen bei einer Regel leicht modifiziert, was das Ergebnis ganz leicht verbessert hat. Die ersten Regeln: die erste gefallene TVS simple wird einmal nachgespielt. Bei Treffer Ende der Partie mit + 5. Fällt feindliche TVS werden im 3.Coup die beiden bis dahin gefallenen Transversalen gesetzt.Bei Treffer Ende +3. Verliert auch dieser Satz wird Spiel unterbrochen.Bis zum 6.Coup wird dann nur notiert und danach nach weiteren Regeln gespielt, abhängig davon wieviel verschiedene Transversalen in diesen sechs Coups gefallenen sind. Der Platzer ist (nicht ganz eindeutig!) bei - 21 Stücken definiert. Beste Grüße Albatros -
@mylady@herbie@kobold Auch mein Stammcasino ist Bad Dürkheim. War wegen selbstauferlegter Pause allerdings zwei Monate nicht dort. Keinerlei Atmosphäre, nahezu keine Serviceleistungen (z.B.kostenloses Parken wie in Saabrücken und andeswo);dreiste Bettler in schwarzen Anzügen (Croupiers).Aus beruflichen und Wohnortgründen habe ich jedoch keine praktikable Alternative.Onlinecasinos traue ich nicht. Zum 350.00 € Gewinn des Asiaten: Er hat den Gewinn nicht an einem Tag ,sondern innerhalb von 3-4Tagen erzielt. Es war auch bevor das Pleinmaximum an den Zweiertischen von 300€ auf 100€ drastisch reduziert worden ist (als Resultat EINES Gewinners??). Bisweilen hat er fast das ganze Tableau mit Maximumsätzen zugeknallt. Bei grobem Mitzählen kam ich mehrfach auf ca. 40.000€ Einsatz pro Coup. Bei guten Treffern wurden dann teilweise 90.000€ ausbezahlt. Auch später kam es immer wieder vor, daß er plötzlich ganz klein angefangen hat (10er und 20er).Wenn er sich dann heissgespielt hat und schon mal schnell 20.000€ verzockt hat, verließ er die Bank (man dachte dann, daß er für heute die Nase voll hat) , um eine Viertelstunde später mit neuen Bündeln 500er Noten wieder aufzutauchen und weiterzu(verlieren). Er kann sich wirklich fast alles erlauben.Einmal habe ich sogar beobachtet, daß -da er selbst mit seinem Pflastern nicht mehr nachkam - ein SAALCHEF nach seiner Anweisung (mit seinen Jetons) für ihn mitsetzte !!! Man stelle sich das in einem "seriösen" Casino vor. Guten Rutsch und im nächsten Jahr nur Plus wünscht Albatros
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Roulette Arbeitsgruppe
topic antwortete auf Albatros's Blue_Dolphin1980 in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
@ blue dolphin und webpirat, sehr interessanter Vorschlag. Wäre dabei. Albatros -
@TKC @ ALLE (speziell Sachse) Das Buch würde auch mir sofort gehören (und ich würde es sicherlich auch ein paarmal verschenken). Es folgen NUR Positive Gründe, warum ich dieses Forum als Newbie (wer definiert eigentlich die Kategorien?) schon so schätzen gelernt habe: 1. Man lernt soviel! Zumindest weiß ich jetzt ungefähr was ich mir unter einem "thread" vorzustellen habe.Kann man das ggf.übersetzen( z.B. ins Deutsche oder Chinesische?). Jedenfalls habe ich mir diesen thread heute morgen von Anfang bis zum momentanen Ende durchgelesen und bin teilweise aus dem Lachen nicht mehr rausgekommen >also > 2. Man kann hier so viel lachen! Wußte gar nicht, daß es wirklich so viele ernstzunehmende Spieler mit wirklich ernstzunehmenden Humor gibt.Der Durchschnittszocker ist doch bestenfalls lustig, nur zotig oder am häufigsten fad. Wenn ich Unterzeilen (oder wie man das nennt? wie kann man das rein- stellen?) lese, wie die z.B. von Tottermann"Denn wo Ihr hingeht - dort werdet Ihr Euch dann befinden!" bekomme ich regelmäßig Atemnot (da hilft dann z.B.Salbutamol, kein Haloperidol!). 3. Man ist hier weit überdurchschnittlich intelligent! Wenn der durchschnittliche Casinobesucher die gleiche durchschnittliche Intelligenz der Forummitglieder hätte, hätten die Spielbanken KEINE Chance mehr; egal ob wir jemals eine mathematische Lösung finden oder nicht. 4. Das muß jetzt einfach raus: Sachse ist der GRÖSSTE! Als Spieler vermutlich auch. Ich meine aber vielmehr die regelmäßigen, ehrlichen, hilfreichen, sehr gebildeten, humorvollen, warmherzigen Statements eines über die Maßen intelligenten Menschen (MENSA?).Ich gönne ihm jeden erarbeiteten Dollar! Sollte das jetzt irgendwem zu seicht gewesen sein, und vermutet irgendwer jetzt unsaubere Motive, so ist das nur sein Problem. Gruß Albatros
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- sachse
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Hallo Foxfire, hallo Ideenmichel, danke immer noch vielmals, daß ihr euch interessiert zeigt(zeigtet) und euch Arbeit gemacht habt.An 99 Teuronen soll gar nichts scheitern. Allerdings begreife ich die Auswertung von Foxfire nicht wirklich. Mir ist es doch egal, welche Viergruppe in definierten Coupvolumen am häufigsten und welche am seltensten trifft. Sie soll ja nur einmal treffen, wenn ich sie anspiele.Dann ist sie "gestorben" und ich muss mich wieder für eine neue Gruppe mit deutlicher Rückständigkeit für "Doppelgruppentreffer" entscheiden. Als Beispiel eine Monatsstatistik der Treffer im x-ten Satz bei Durchspiel einer Gruppe (11/13/15/17) täglich 38 Coups, ohne! Abwarten eines Ecarts und chronologische Fortführung des Spiels am Folgetag mit Coup 1: (Marsch wie erläutert:abwarten, bis eine der vier Zahlen fällt> dann diese EINMAL Plein nachsetzen) Bad Dürkheim August 2004 Ti 1 Treffer im 6./20./ 3./2. / 9./ 1./ 6./ 17./ 13./ 1./2./ 18./5./1.// Ende d.h. kein Platzer, wenn man 20x progressiv setzt. Gleicher Monat Gruppe 30/32/34/36 : Treffer im 44./21./ 9./7./3./ 9./ 10./18./ 17./ 10./7.// Ende Gleicher Monat Gruppe 7/8/9/10 : Treffer im 18./1./11./ 7./ 16./ 7./6./ 23./ 3./ 1./2./ 4./6./5./ 14./ 2./ 2./ 1./2./ 2./3.// Ende Gleicher Monat Gruppe 21/22/23/24: Treffer im 11./28./17./5./ 13./ 22./ 1./17./11.// Ende usw.usw. Habe sehr viele Gruppen täglich per Hand(!) ausgewertet und dies über Monate. Wenn man immer alles spielt (egal ob m.e.oder progressiv macht es natürlich minus). Habe mit dieser Methode auch einige Monate wirklich gut gewonnen, weil ich das Glück(?) hatte mir oft die richtigen Gruppen rauszusuchen. Dann kamen jedoch (persönliche Permanenz?) die Platzer häufiger, als sie statistisch durften; und dann hatte ich keine Freude mehr daran. Pro Platzer braucht man ca.10 Treffer für PARI > jede Verbesserung des Treffer:Platzer Verhältnisses bringt reines Plus. Daher die Idee mit den großen Minusecarts als Vorlauf. Wie ihr seht kommt schon der Treffer im 44.nur einmal. Und das so späte Treffer so selten kommen ist die Regel. Als Variante habe ich auch vier Vierergruppen zusammengefaßt und diese als ein Strang gespielt, um die Satzhäufigkeit zu steigern. Funktioniert genauso (oder auch nicht). Beste Grüße Albatros
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Hallo Ideenmichel, du hast etwas falsch verstanden.Es kann doch sein, daß die vier Zahlen einer Gruppe Favoriten sind, jedoch zwei dieser vier Zahlen lange nicht direkt hintereinander gekommen sind(z.B. 20x oder 30x). Für einen "Gruppendoppeltreffer" entsteht damit ein Minusecart. Völlig richtig ist, daß ich aus einer Vielzahl auswählen muss.Das ist dann das "nicht" starre an der Methode.Das ist zugegebenermaßen das Hauptproblem; alllerdings glaube ich, daß ich in diesem hohen Ecartbereich fast immer richtig wähle,da die Wahrscheinlichkeit für weitere Negativtreffer bei Spielbeginn schon ziemlich in die Ecke gedrängt ist. Gruß Albatros
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Hallo Ideenmichel,hallo Sachse, ich glaube nicht , dass mein Spiel unbedingt ein Spiel auf Restanten ist. Grundidee ist ja, daß auf lange Sicht in einem "nahezu" fehlerfreien Kessel auf jede beliebige Zahl jede beliebige andere mit gleicher Häufigkeit folgt. Es könnten also in jeder beliebigen Zahlengruppe auch durchaus 1-4 Favoriten stecken.Entscheidend ist nur, daß zwei dieser Zahlen direkt nacheinander fallen müssen. Die Idee mit den vier Restanten kann natürlich funktionieren, ist aber nur eine von 66045 Optionen. Gruß Albatros
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Hallo ihr, bin beeindruckt über die (positive)Resonanz. Also: nochmal zunächst zum Beispiel der Zahlengruppe 1,2,3,4. Fällt eine dieser vier Zahlen werden EINMAL diese vier Zahlen plein nachgespielt.Bei Treffer ist der Angriff beendet, bei Nichttreffer erneut warten, bis eine dieser Zahlen erscheint und erneut EINMAL Satz auf diese Zahlen. Allerdings will ich bei diesem Spiel nicht sofort beginnen, sondern für diese (und jede andere der 66044) Gruppen einen Ecart von minus 20 oder minus 30 oder noch mehr abwarten, bevor das Spiel beginnt. Testet man jede beliebige Vierergruppe nach obigem Marsch kommen sehr viele Treffer in den ersten 10 - 20 Sätzen.Wesentlich seltener wird zwischen dem 20 und 40.Satz getroffen.Treffer im 60. und später kommen vor, sind jedoch logischerweise die absolute Ausnahme. Da ich nicht mit Laptop ins Casino gehen will(bzw.darf) erfolgt die Ecartermittlung zuhause mittels Computerprogramm. Es wird täglich am gleichen Tisch (immer mit dem 1.Tagescoup beginnend) eine bestimmte Anzahl Coups (z.B 37 oder 50 Würfe) mitgeschrieben und zuhause ins Programm eingelesen. Man erhält meiner Überzeugung nach dadurch eine Permanenz, die sich von einer fortlaufenden Tagespermanenz auf Dauer nicht unterscheidet. Im Programm sind nun also alle 66045 Zahlengruppen hinterlegt. Ich gebe dann die erste Permanenzzahl (z.B. 14) ein. Alle 1785 Gruppen, in denen die 14 enthalten ist werden nun markiert oder aktiviert oder wie auch immer man das nennt. Eingabe der nächsten Permanenzzahl (z.B.27). Das Programm vergibt an die Gruppen, in denen sowohl die 14 , als auch die 27 enthalten ist ein + (denn diese Gruppen hätten ja bei realem Spiel getroffen). Alle anderen Gruppen erhalten ein MINUS. Gleichzeitig (danach) werden alle 1785 Gruppen markiert, in denen nur die 27 vorkommt. Eingabe der nächsten Permanenzzahl 4. Gruppen mit 27 und 4 erhalten + ; alle anderen ein MINUS . Immer so weiter, bis täglich die vorgegebene Coupzahl verarbeitet ist. Danach sollte ein Computerbefehl möglich sein: Zeige mir alle Gruppen, die aktuell bei z.B. minus 40 stehen.Sind das zu viele minus 50 usw. Ich suche mir dann ein paar Grupen aus, notiere sie mir , gehe ins Casino und warte z.B. bei der Zahlengruppe 12, 14, 16, 18 bis eine der Zahlen fällt um sie dann einmal nachzusetzen (Treffer Ende/Verlust erneutes Abwarten von Signal). Habe ich an einem Tag in einer Gruppe z.B. vier Verlustsätze innerhalb des definierten Coupvolumens, wird am Folgetag weitergespielt. Wie häufig man eine Gruppe anspielt ist sicher abhängig vom ermittelten Ecart, aber auch von der eigenen Überzeugung (m.e./ Progression). Ich persönlich spiele am liebsten eine Progression mit 20 Sätzen, wobei jeder Treffer plus bringt, der Platzer allerdings 200 Stücke kostet. Dieses Spiel hat natürlich keine mathematische Überlegenheit.Platzer werden auch in diesem extremen (schon fast unwahrscheinlichen Ecartbereich> siehe z.B. Gauß'sche Glocke)kommen. Allerdings glaube ich, daß diese die wesentlich häufigeren Trefferstücke nicht auffressen werden. Sehr hohe Ecarts sind sehr selten.Ein Spiel von einem mitellhohen Ecart "in" einen hohen Ecart sollte in den allermeisten Fällen Treffer im 1.-(8.)- 20.Satz bringen. Soweit ist vermulich alles klar. Ob es sich um eine gänzlich dumme Idee handelt entscheidet ihr. Beste Grüße Albatros
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Tag, etwas mehr Programmiererrückmeldung hätte ich schon noch gerne, bevor ich genau erzähle wie ich es mir vorstelle bzw. wie das Spiel dann in Zukunft trifft und triftt und trifft... Hätte natürlich auch gerne die kompetente und glaubhafte Zusage, daß ich ein Exemplar des irgendwann hoffentlich programmierten Spiels kostenfrei erhalte. Zum nachdenken: nimm dir eine beliebige Gruppe von vier Zahlen z.B. 1, 2, 3, 4. Anhand einer Permanenz siehst du nach, wie lange es dauert bis zwei dieser Zahlen in direkter Folge erscheinen oder anders: immer wenn eine der vier Zahlen erscheint, setzt du einmal diese vier Zahlen nach. Ich glaube du wirst erstaunt sein,wie häufig du triffst. Und wir haben nicht eine, sondern über 66.000 Vierergruppen. Es geht dann nur noch darum , was spiele ich wann wie lange? Gruß Albatros
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Hallo Paroli, endlich doch noch eine Antwort für einen Forum-Anfänger Schreibweise der Scheinspielermethode: 36 Coups werden nicht wie üblich senkrecht, sondern waagerecht notiert. Am nächsten Tag wird der 1.Tagescoup unter den 1.Coup des Vortages notiert,der 2. unter den 2. u.s.w. Gelesen und bespielt werden die so entstehenden 36 Stränge wie gewohnt von oben nach unten. (Macht man sich die Mühe, einmal einen Monat so zu schreiben, kommt man auf so manche neue Spielidee.Ich frage mich nur, ob man solch eine Schreibweise mit den "gewohnten" Programmen testen kann.Wäre toll). Der Marsch für jeden einzelnen Strang ist dann denkbar einfach. Man zählt ab, bis neunmal in Folge KEINE Simpledoublette gekommen ist.Danach spielt man maximal fünf Tage oder bis zu einem Treffer(=Ende) in dem entsprechenden Strang auf eine Simpledoublette.Zero ist beim Ermitteln und beim Spiel eine Zahl wie jede andere. Beispiel(bin leider PC-technisch nicht so firm, um es optisch anschaulich darzustellen): Im Coup (Strang) 10 waren die letzten Zahlen Datum Zahl 1.12.04 27 2.12. 6 3.12. 14 4.12. 19 5.12. 33 6.12. 28 7.12. 31 8.12 14 9.12. 4 10.12. 32 hier jetzt neunmal Keine Simpledoublette> am 11.12. wird in Coup 10 31/36 gesetzt> bei Treffer +5 und Ende des Angriffs> neue Ermittlung für Coup 10> bei NICHTtreffer> 11.12. 26 am 12.12. wird in Coup 10 25/30 gesetzt> bei Treffer +4 und Ende sonst wie gehabt Es wird insgesamt wie gesagt maximal fünfmal gesetzt.Ein Treffer am fünften Spieltag bringt also noch ein Stück. Es ist wie gesagt ein recht satzarmes Spiel und man geht an vielen Tagen (zumindest für dieses Spiel) mit Verlust nach Hause. Warum es solange gehalten hat (im Verlauf der 79 Monate lag ich lange(!) teilweise bei 7-8% vom Umsatz) ist mir bis heute nicht klar. An fortlaufenden Permanenzen geht es sehr schnell kaputt. Auch die zweiten 36 Zahlen bringen ein wesentlich schlechteres Ergebnis. Insgesamt ist es ein Spiel Zufall gegen Zufall. Und das ist zumindest grundsätzlich nicht schlechter als Tendenz,- oder Restantenspiele. Gruß Albatros P.S.Bin ab heute wegen Tagung drei Tage nicht im Forum
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Hallo, seit Jahren geht mir eine Idee für ein vermutlich gewinnträchtiges Pleinspiel durch den Kopf. Grundidee: auf lange Sicht kommt nach jeder beliebigen Zahl jede beliebige andere Zahl mit gleicher Häufigkeit. Faßt man nun mehrere Zahlen (ich favorisiere vier Zahlen) zu jeweils einer Gruppe zusammen, läßt sich daraus etwas basteln. Habe in der Vergangenheit schon mit mehreren Leuten gesprochen, die vermeintlich Ahnung im Umgang mit Computern haben (ich habe gar keine!).Einige behaupteten, sie könnten das Spiel nach meinen Vorstellungen programmieren, mußten jedoch schnell feststellen, daß es doch nicht so einfach ist.Oder sie hatten einfach kein Interesse, weil es keine Spielernaturen waren. Was ich bisher verstanden habe, reicht es nicht aus bestens mit Excel umgehen zu können, sondern man muss schon mindestens eine Programmiersprache beherrschen.Und selbst dann wäre es nicht leicht. Gibt es hier Jemanden im Forum, der das kann? Die erste Augabe wäre: bilde mir alle Vierergruppen, die man aus den 37 Roulettezahlen bilden kann und lege sie mir im Hintergrund zur weiteren Bearbeitung (oder wie man das nennt ) an. Das sind soweit ich weiß etwas mehr als 66.000 Gruppen. Weiteres bei entsprechender Rückmeldung später. Albatros
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Der Casino-Kompass vom P&E Verlag
ein Thema hat Albatros erstellt in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Guten morgen, kann schon jemand etwas über o.g.Spiel berichten? Habe gestern die Werbung dazu erhalten. Gruß Albatros -
Hallo Roulettegemeinde, bin ganz neu im Forum.Als ich Dieses vor ein paar Wochen entdeckte,war dies der letzte Impuls mir endlich einen "eigenen"(unabhängig von meiner Firma) Internetanschluß zuzulegen. Ich war schwer beeindruckt und begeistert vom sehr qualifizierten Mit,-und Gegeneinander um ein und dieselbe Materie. Daß viele "glauben" Roulette wirklich ernst zu nehmen ist ein alter Hut; daß soviele Gleichgesinnte sich mit der Rouletteproblematik WIRKLICH ähnlich intensiv wie ich beschäftigen hat mich doch sehr erstaunt und erfreut. Spiele seit ca. 10 Jahren Roulette.Weit über 1000 Casinobesuche. Erfolge natürlich, aber leider sehr, sehr bescheiden. Auch ich glaubte zwischenzeitlich mehrmals den Stein der Weisen gefunden zu haben...ich habe ihn nicht gefunden(Beispiel folgt später). Habe Dutzende Systeme gekauft und über sehr lange Strecken (die, die es wert waren) getestet.Kaum etwas hielt länger als ein Jahr > um im Folgejahr alles wieder zu verlieren. Auch Dutzende eigene Ideen wurden sehr lange getestet und gespielt: Erfolg?siehe oben. Ich glaube also eigentlich fast gar nichts mehr.Wenn mal wieder einer der Mitstreiter mit "neuem"tollen Spiel kommt, verlange ich immer mindestens einen Monatstest, den "überraschenderweise" nahezu nie jemand liefert.Und wenn doch, weise ich nach, daß falsch getestet wurde. Trotzdem fasziniert mich das Spiel nach wie vor. Und ich glaube auch weiterhin an den Erfolg (den RICHTIGEN Erfolg!) Nun - damit ihr wißt, mit wem ihr es zu tun habt - zunächst einige Daten zu einem TVS simple Spiel (masse egale) welches ich 79 Monate gestestet und teilweise auch selbst gespielt habe.Ich bin gerne bereit es genau zu erklären, weiß aber, daß es nie jemand spielen wird. Es ist ein sehr satzarmes Scheinspielerspiel. Man muss täglich, im gleichen Casino ,am gleichen Tisch ,von Beginn an 36 Coups schreiben und ggf. setzen!! Macht das Jemand? Ergebnis nach 79 Monaten: +351 Stücke Sätze (m.e.!) : 8747 entspricht 4,01 % vom Umsatz. Das Spiel hat in den ersten ca. 60 Monaten (5 Jahre) jeweils etwa 100 Stücke pro Jahr gebracht. Das fand ich noch toll und eigentlich (u.a.lt van Keelen Test) auch "mathematisch" überlegen Dann machte das Spiel in einem fortlaufenden Jahr an meinem Stammtisch 235 Stücke kaputt (Gott sei Dank spielte ich es zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr, da mir die tägliche, zwangsweise notwendige Casinorennerei zu anstrengend wurde).Ich legte dieses "mein Spiel" dann endgültig zu den Akten. Nun zu oben erwähntem Plein Spiel.Meines Erachtens ist ein Spel auf vier Pleinzahlen am "angenehmsten". Ich spiele 8 x einfach, 4 x 2 stck, 3 x 3 stck 2 x 4 stck, 1 x 5 stck und 2 x je 6 stck auf jede der vier Zahlen. Der Platzer kostet 200 Stücke, mit jedem Treffer bin ich im Plus.Natürlich hat das Spiel keine Überlegenheit...nur um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen.Man kann damit (mit ein paar Kniffen und GLÜCK!) aber durchaus gut gewinnen. Ich beobachte im Casino (auch über Tage hinweg) mehrere !! Pleinspiele auf jeweils vier Pleinzahlen. Es wird beobachtet, bis ein beliebiges Spiel mindestens 20 x NICHT getroffen hat. Dann wird 20 x nach obiger Progression gesetzt.Bei Treffer ist Schluss. Die Erfahrung zeigt, daß Treffer nach dem 40. Satz natürlich kommen, jedoch sehr selten. Ich beobachte wie gesagt diverse Spiele.Manche sind sehr differenziert und recht schwer erklärbar (bei Interesse vielleicht ein Andernmal), andere sehr simpel aber nicht unbedingt schlechter. Von letzterer Sorte ist folgendes Spiel: Tischeröffnung > in den Coups 1-4 werden die Zahlen 1-4 Plein gespielt (bzw.fiktiv minusgebucht) > in den Coups 5-8 werden werden die Zahlen 5-8 gespielt > in den Coups 9-12 die Zahlen 9-12 usw. bis Coup 36 Auch hier warte ich i.d.Regel einen Minusecart von 20 ab (dadurch habe ich natürlich viele Treffer nicht) und vertage das Spiel zur Not auf den nächsten Tag, beginnend wieder mit Coup 1. Man kann sicherlich auch mehrere Rotationen( a 36! Coups!) pro Tag spielen, aber die langjährige Erfahrung zeigt, daß die erste Rotation bei nahezu allen Systemen "berechenbarer" ist, als die Folgenden.WARUM?? Das war es mal für den Anfang. Danke für die Geduld. Die nächsten Beiträge werden kürzer.Versprochen. Beste Grüße Albatros