chris161109
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Der Psychokrieg
topic antwortete auf chris161109's Palu in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Benötigt man 50 Stücke Kapital bei einer linearen Spielweise, dann braucht man für zwei voneinander unabhängige aber gleichzeitige Partien nicht das Doppelte, sondern nur ungefähr (50 x Wurzel aus 2) ungefähr 70 Stücke. Für 3 Tische etwa ( 50 x Wurzel aus 3) ungefähr 70 Stücke. Also: Wenn zwei Tische gleichzeitig bespielt werden, schwankt das Gesamtergebnis nicht doppelt, sondern (Wurzel aus 2 - 1 ergibt: 1,41-1 = 0,41) mehr als für einen Tisch, somit ungefähr 40%. Der Gewinn ist aber doppelt so hoch ! (Mittelwert) Chris -
Etwas einfach übersetzt: "Spielt nicht fürs Publikum, oder die Zuschauer".
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Hallo Ego, Roemer, Spielkamerad und ........ Ein Formular hält nicht auf, ganz im Gegenteil. Es reglementiert ein erfolgreiches Dauerspiel und hilft dabei das Geschehen etwas berechenbarer und steuerbarer zu machen. Als "System" gilt natürlich nur eine Spielweise, die einen festen "Marsch" und eine genau geregelte Satztechnik hat, Wer einfach nur plan-und sinnlos nach Intuition mit seinen Jetons herumpflastert, kann eine Methode natürlich niemals überprüfen, weil er für seine Sätze keine Buchführung hat, die man zur Bilanzrechnung braucht. Ich halte nach wie vor an meiner Meinung fest: Beim Roulette bringen uns nur pragmatische Schlussfolgerungen zum Ziel, also Erkenntnisse, die auf Tatsachen und auf langjähriger Praxis beruhen. Roemer gibt zu bedenken, dass man niemals eine erfolgreiche Spielstudie preisgibt. Ich halte dagegen: Ich habe in den letzten Jahren eine große Anzahl von Spielvorschlägen an Roulettefreunde völlig kostenlos preisgegeben. Und da gibt es noch einige davon, die nach wie vor mit "Papier und Stift" in den Casinos tätig sind. Natürlich hat sich die Casino-Landschaft gewandelt. Das ist wohl auch ein Grund mit, warum man heute "Papierspieler" belächelt. Aber sogar "Sachse" hat damals in Hittfeld mit Papier und Stift gearbeitet. Und das war gut so, war doch ein Casino noch ein Casino und keine "Spielhölle" wie man sie heute kennt. Und es war eine prächtige Atmosphäre, Égo. Vielleicht hast Du das niemals kennengelernt. Ich kenne ja nicht dein Alter. Ich kann der jetztigen Zeit in den Casinos nichts mehr abgewinnen. Schlecht gekleidete Zocker mit der Bierflasche in einer Hand und in der anderen ihre Chips drehend, das ist auch keine Atmo, Ego. Eher ein schlechtes Schauspiel ! In den französischen Casinos gibt es nach wie vor einmal pro Woche ein kostenloses Abendessen für alle Spieler, das gibt doch was her, oder ? Und in Frankreich gilt immer noch das Motto: "Ne jouez pas pour la galerie!" Viele Grüße Chris
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topic antwortete auf chris161109's chris161109 in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Du wechselst ziemlich schnell deine Meinung, Spielkamerad. Gestern hast Du nämlich selbst etwas von "sinnloses Zeug untereinander" geschrieben. Nicht wie es gerade passt! Chris -
Wenn Du eine normale Permanenzfolge auf den drei Einfachen Chancen verfolgst und diese über 50 Coups "ohne Papier" oder andere Hilfsmittel bis zum jeweiligen Satz im Kopf sortieren kannst, besitzt Du eine außerordentliche Fähigkeit. Alle Achtung! Chris
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topic antwortete auf chris161109's chris161109 in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Die ungelösten Probleme erhalten einen Geist lebendig und nicht die gelösten. Würden wir im Forum vernünftiger miteinander umgehen, wären wir sicher ein gutes Stück weiter. Das ist wohl unser Problem! Chris -
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ein Thema hat chris161109 erstellt in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Grundsätzlich nicht unwichtige Nebendiskussion aus dem Thema System DT37 verschoben. Es ist nicht einfach eine Forumsdiskussion sauber zu gestalten. Erweckt man den Anschein, dass man Verkaufsabsichten hegt, wird man sofort klein gemacht. Stellt man "fertige Spielvorschläge" zu Diskussionnszwecken ins Forum, ergeht es einem aber nicht besser. Das Misstrauen ist und bleibt immer ein schlechter Berater. Chris -
Warum soll man mit einem Roulettesystem unauffällig bleiben?
topic antwortete auf chris161109's Luck Norriz in: Grundsatzdiskussionen
Mit keinem "System" kann man die Existenz einer großen Spielbank gefährden.Das können nur millionenschwere Hasardeure. Da wird sich die Spielbank hüten, sie zu vergrämen. Ein Hasardeur verliert immer früh oder später was er gewonnen hat. Man muss ihn nur spielen lassen. Dagegen ist ein "Systemspieler" in der Spiebank willkommen. Würde dieser wirklich so viel gewinnen, dass es den Spielbanken auffällt, würde man ihn nicht sperren, höchstens die Regeln ändern. Chris -
Ein "Einfaches System" Die im Forum permanent wiederkehrenden Diskussionen über Progressionen, Spannungen, Serienbildungen oder den hoch geschätzten "Ausgleich", führen im praktischen Spiel kaum auf die Siegerstraße. Der Zufall ist die Ordnung eines chaotischen Genies. Er steht in einem andauernden Entscheidungsprozess unter Einbeziehung seiner Vergangenheit und seiner Zukunft. Nur die Gegenwart lässt ihn kalt und ist ihm völlig gleichgültig. Deshalb müssen sich Systemüberlegungen der Erscheinungen bedienen, die dem Roulette geläufig sind. In der vorgestellten "einfachen" Spielweise greifen wir das Alltägliche an, denn nur was alltäglich ist, erscheint entsprechend häufig. Dagegen sind die Ausnahmen selten und sie zeigen sich auch selten. Ich kannte Grilleau-Spieler die sich mit mühevollen Notierungen aufgerieben haben. Ihr monatlicher Gewinn deckte nicht einmal die Unkosten. Meine aufgeführte "Einfache Systematik" hält da mühelos mit und ist für ein Dauerspiel bestens geeignet.. Es lässt sich auch einwandfrei variieren. Es ist mit den Vierer-Figuren spielbar und auch ohne Plus-Minus-Zeichen, also der direkten Zeichensetzung. Die Vervielfältigungsstränge sollten - müssen aber nicht unbedingt eingesetzt werden. Chris
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Non est ad astra mollis e terris via. Der Weg von der Erde zu den Sternen ist nicht eben. Seneca Man kann sich im Leben über vieles ärgern, aber man sollte stets Haltung bewahren.
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Heutzutage rennen sie am Straßenrand entlang. Das Ganze nennt man Fitness-Joggen. Sie überleben auch einige Jahre!
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Auf dem Bau !
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Die Grunlage deiner Figuren-Strategie ist eine Ableitung vom Allround-Rhythmus. Die Satzweise läßt sich auch auf Dutzend-Kolonnen, Transversalen und Pleinspielen nutzen. Allerdings muss man mitunter langwierige Minushäufungen hinnehmen. chris
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Der "Hebel" hat mit Figuren so wenig zu tun, wie ein Pferderennen auf dem Oktoberfest.
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Es ist meiner Meinung nach völlig illusorisch, auf Dauer diese Stafflungen durchzuhalten ohne einen Gehirnriß zu bekommen. Ebenso illusorisch ist es außerdem, solche Einsatzhöhen überhaupt als ausführbar anzusehen.So gesehen sind diese Diskussionen reine Zeitverschwendung.
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Hallo Mike, Du solltest die "falsche Fährte" nicht zu schnell als solche ausmachen. Manchmal muss man ziemlich lange suchen um die richtige Spur (wieder) zu finden. Gruß, Chris
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Hallo Ego, Was man nicht selbst macht, das macht einem keiner! Das ist nun einmal so, beim Roulette sowieso! Eine neue Idee zu testen bringt einen Wust an Arbeit. Und kommt dann eines Tages das Aus, liegt man jedes Mal am Boden. Und dann fängt man eines Tages doch wieder an, mit neuem Elan und neuer Hoffnung. In realen Casinos eine Stufen-Progression - hoch gegliedert - zu verwirklichen, ist wohl sicherlich utopisch. Das hält man alleine gar nicht durch. Und Online-Casinos manipulieren, das steht außer Frage. So gesehen bleiben eben nur Strategien für einige Stücke. Das ist sicherer und bringt weniger Stress. Grüße, Chris
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Hallo Ego, am 07.05.2014 , # 283 hast Du dich bei chris und hl über mangelhafte Erklärungen der eingestellten Spiel-Vorschläge beschwert. Ich möchte dazu klarstellen, wir haben die Vierer - Figuren und Marschmuster immerhin erläutert. Auf Nachfragen einzelner Spieler habe ich stets geantwortet. Wie wäre es denn nun, von deiner Seite aus deine "Wunder-Progression" den Spielern im Forum näher zu bringen. Gegenüber deinen Erklärungen machst Du leider immer nur reißerische Andeutungen. Nun mal los, jetzt kannst Du mit gutem Beispiel voran gehen. chris
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Jede Verlustprogression ist immer ein Wettlauf gegen den Tod.
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Pardon, natürlich ungefähr 1 Stück pro Tag. Es war wirklich eine völlig andere Welt, damals. Die Menschen liebten die Ruhe, ihren einfachen Lebensstil und die Gemütlichkeit. Vor allem in der Provence war das sehr ausgeprägt. Kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen. Wenn man das nicht selbst erlebt hat, schon überhaupt nicht. Ich bin sehr dankbar für die schönen Jahre in der Provence.
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Zufall und Einfache Chancen Die Frage von 4-4Zack "was würdest du zu einer Spielweise sagen die ohne Progression 0 zu 0 ausgeht"?, weckt in mir Erinnerungen an die Sechziger Jahre in Monte Carlo. Man traf sich gemeinsam um 09:30 Uhr morgens im Cafè de Paris auf dem Casino Vorplatz zum Frühstück. Pünktlich um 10:00 Uhr ging dann das Spiel los. Fast jeder der mir damals bekannten Spieler hatte einen Stapel Formulare dabei und die Einfachen Chancen wurden favorisiert. Man spielte nach Figuren von Alyett oder vereinzelt wohl auch Grilleau. (Damals waren meine französischen Sprachkenntnisse noch ziemlich mau) Im Casino machte ich die Bekanntschaft eines Franzosen, der mit aufwendigem Elan jeden gefallenen Coup mit Plus oder Minus in ein Raster-Formular markierte. Es war angeblich die Original-Methode von Alyett. Ungefähr alle 15 bis 30 Minuten kam er zum Satz und brachte es mit masse-ègale in 5-7 Stunden täglicher Spieldauer auf ein monatliches Durchschnittsergebnis von 1 Stück. Nun gut, die Zeiten haben sich geändert. Diese Geduld würde heute wohl kaum einer mehr aufbringen. Stattdessen sieht man in den Casinos immer häufiger schlecht gekleidete Spieler welche in der einen Hand die Bierflasche halten und in der anderen Hand ihre Chips drehen. Dafür werden aber heute zum Glück mit den Zigaretten keine Löcher mehr in die Jacken gebrannt. In dieser Zeit damals kannte ich einige Spieler, deren Spielweise auf den Einfachen Chancen pari ausging. Soviel zu Spielweisen 0 zu 0 ! Natürlich lassen sich die Einfachen Chancen besonders übersichtlich in Figuren gleicher Länge zerlegen. Diese Idee hatte damals schon der orientalische Professor für Mathematik Alyett, bezüglich der Vierer-Figur. Dazu L. von Graph: Leider wurde die Idee verfälscht und nicht konsequent zu Ende gedacht. So haben die 8 Alyett`schen Figuren insgesamt zu mehr Verwirrung als Klarheit beigetragen. Und was das Wesen des Zufalls berührt, die Einschätzung, was kann der Zufall, was kann er nicht, oder nur schwer und damit selten, diser Betrachtungswinkel wurde völlig ausgespart oder-in Verbindung mit Ergebnis-Permanenzen-lediglich gestreift. Dem ist nichts hinzuzufügen! In jahrelangen Test und Spielabläufendes Figuren-Spiels in Verbindung mit Vervielfältigungs-Strängen konnten wir in Cassis (Südfrankreich) mit Partnern den Zufall in all seinen Bausteinen durchleuchten und auch Paroli bieten. Das gelang zwar recht spät, aber es gelang. Als wir vor einigen Monaten begannen, im Forum Interesse zu wecken, verpuffte das Echo im Raum. Nur der Widerhall dröhnt noch empfindlich in den Ohren. Es mag aber wohl auch daran liegen, dass für manche Spielarten nur elementare Marschmuster erklärt werden können, während die vielschichtigen Facetten der Satzweise erst bei der Spielführung in Erscheinung treten können. Denn am Anfang steht der Zufall. Und der ist in all seinerOrdnung und Unordnung zu durchleuchten, bevor überhaupt an eine Marschüberlegung zu denken ist. Und hat man das Wesen Zufall (an einer kleinen Stelle) durchschaut, funktionieren sämtliche Versuche mit den Einfachen Chancen nach einem gleichbleibenden Regelwerk. Nicht immer erfolgreich, langfristig aber siegreich. Mit diesen Erkenntnissen kann man heute beim Bespielen von Intermittenz und Seriensätzen der Bank dauerhaft einige Stücke abnehmen, ohne ein kompliziertes und mathematisch unlogisches Regelwerk zu bestimmen, welches auf Dauer nur eine Richtung kennt, den Ruin. Chris
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Hallo roemer, da hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen! Denn dann kommt es so, wie eine bekannte Definition besagt: Ein Experte ist jemand, der von weniger und weniger immer mehr und mehr weiß.
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Alle Menschen sind klug - die einen vorher, die anderen nachher. Hallo DA320, ich hoffe, Du warst vorher klug und hast deine Hausaufgaben gemacht. Denn im Spiel kommt es oftmals anders als man es vermuten würde. Das Figurenspiel erfordert langwierige Versuche und schließlich ein starkes Maß an psychischen Durchhaltevermögen. Ein gut gemeinter Rat: Spiele niemals unter psychischem Druck oder mit zu geringem Kapital. Die statistischen Häufigkeiten der Verluste und Gewinne solltest Du klar überblicken können, denn Schwankungen sind bei begrenzten Spielfolgen dem Spieler zwar bewusst, unterliegen aber dem Irrtum, sie seien völlig normal und deshalb ungefährlich. Chris
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Hallo roemer, es gibt keine Gewinn-Methode ohne disziplinierte Arbeit, darüber brauchen wir wohl nicht zu diskutieren. Darüber hinaus hat das damals Gesagte nach wie vor Gültigkeit, das steht außer Frage. Das hast Du schon alles richtig verstanden. Chris
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Na ja 4-4Zack, ich habe einmal eine Teststrecke von 11 Monaten mit einer Progression (4 Einzelspielstränge) ohne einen einzigen Platzer realisiert. Danach wollten wir einen gemeinsamen Angriff in Hittfeld starten. Der 1. Tag brachte 6 Stücke Verlust! Kein Problem, dachten wir. Ein gewaltiger Irrtum. Nach 5 Wochen haben wir die Sache aufgegeben. Zum Glück hielt sich der Verlust in Grenzen! Aber Du hast auch Recht....... es gibt Strategien die sich nahe der Null - Linie bewegen. Die Frage ist, wie lange geht es gut? Chris Nachtrag: Ich hatte Dir ja schon einmal einen Vorschlag in Bezug auf das Figurenspiel unterbreitet. War Quatsch, tut mir leid. Aber ich habe noch immer 48 Monate (Vierer-Figuren mit einem Vervielfältigungsstrang) abgespeichert im Schrank liegen. Es ist kein eintiger Minusmonat dabei! Das können 3 Forums-Mitglieder bestätigen. Auch nicht schlecht ...... oder? Auch wenn mich Trude dafür rund gemacht hat!