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Ein neues Reiseziel
topic antwortete auf sachse's K. Hornblau in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Ich mache jetzt meine Runde mit dem Rad und dann suche ich Flüge und Mietwagen. Mietwagen wegen der anderen Casinos, wenn man schon mal dort ist. sachse -
EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf sachse's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Mensch Optimierer, jetzt hast Du eben meine Grundeinstellung zum Roulette in ordentlicher Formulierung vorgebracht. sachse -
Ein neues Reiseziel
topic antwortete auf sachse's K. Hornblau in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo horny, das Mazagan ist nicht neu. Es gehört zur Kerzner Group(Atlantis Bahamas und früher Sun City, RSA) Wer fährt demnächst hin? sachse -
Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf sachse's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Mann, NF, da denkt man nun, Du hast dich völlig ausgewrungen und dann kommt doch immer noch ein neuer Lauwarmwasserschwall. Liest Du eigentlich selbst, was Du so alles absonderst, wenn der Tag lang ist - ich überfliege es nur noch. Also, hier spreche ich ausdrücklich nur für mich, MICH langweilt es, was Du schreibst. Es sind vorwiegend hochgestochene Worthülsen, die aneinandergereiht den Eindruck höherer Bildung vermitteln könnten, wenn nur Substanz dahinter wäre. 6.500 Beiträge und nur theoretisches Wunschdenken - gepaart mit Abenteuergeschichten aus alter Zeit, die nirgends dokumentiert sind. Was soll der dümmliche Spruch, es hätte damals kein Internet gegeben? Das gabs bei den alten Römern und Griechen auch nicht und trotzdem ist das Internet voll von Informationen über sie. Die Liga taucht weder in deutsch, englisch, italienisch und erst recht nicht in französisch auf. Also war sie nicht bemerkenswert Erfolgreich kann sie ohnehin nicht gewesen sein, wenn Du danach mit dem BUS die französischen Küstencasinos abklappern musstest. Mir kommt es vor, als ob die Highlights Deines Lebens aus weißen Anzügen und der Bekanntschaft eines Rank Xerox Managers bestehen. Achso, entschuldige bitte! Natürlich noch aus dem: geb. in Wuppertal o Rethel-Gymnasium Jugendzeit in Düsseldorf o Flick-Konzern „Feldmühle AG“ — Ausbildung Administration und Papierproduktion o IHK - Düsseldorf — Kaufmannsgehilfenprüfung o Flick-Konzern „Mercedes-Benz“ — Praktikum in der Werbeagentur des Konzerns o Flick-Konzern EDV-Zentrum — Ausbildung (es lebe die Lochkarte! lol o Deutsche Bundeswehr, Hilden/Rheinld. — gastronomische Ausbildung Deutsche Wehrakademie o London University College — Studium Macro/Micro-Economics o "NicK Howad Imagement" — Verselbständigung (Marketing für Gastronomie) o „Fuck“ Studentenkneipe Altstadt Düsseldorf — jüngster selbstständiger Gastronom der Landeshauptstadt o Europa, USA — Studienreise über drei Jahre o New York, WorldTradeCenter — Verselbständing mit dtsch.amerk. Finanzierungspartner „Smith Xerografic Copies WTC“ o Argentinien, Buenos Aires Auswanderung und — Verselbstständigung (Export-/Importgesellschaften) u.a. „South American Tex S.A.I.C.I.“ Buenos Aires „SouthAmTex GmbH“ Düsseldorf o Benalmadena, Costa-del-Sol, Spanien — Verselbstständigung Gastronomiebedarf o „IBM Deutschland“ — Fachausbildung ‚Composersatz‘ — Retusche, Leuchttischmontage o Albrecht-Dürer-Schule Düsseldorf — Studium Design o Creativ School Of International Design, Amsterdam — Studium 'International Corporate Identities' o ETEC - Essener Technologie- und Entwicklungszentrum — Studium Druckvorstufentechnologie o „ULTRA Gastronomie Verwaltungs- & Beteiligungsgesellschaft mbH“ — Gesellschaftsgründung in Mettmann / Berg.Ld. — Eröffnung von 7 Gastronomiebetrieben im Großraum zwecks späterer Nutzung als Anzeigenannahmen/Redaktionen o „ULTRA“ Mettmann - Drinks in Marmor und Licht im Hypersound Longdrinkbar und Pressetreff o „Verlag ULTRA Verwaltg.- & Beteilig.ges.mbH Düsseldorf“ — Gesellschaftsgründung — Herausgabe Mettmanner Tageszeitung „ULTRA“ im kommunalen Zeitschriftenhandel — Herausgabe Dreimonatsperiodika „NIGHTWALKER“ - Kriminalnovelle vor dokumentarischem Hintergrund im regionalen Zeitschriftenhandel — Herausgabe "Deutschland's Schwarze Serie" im deutschsprachigen Zeitschriftenhandel o „ULTRA“ Tonstudio der Gastronomie Düsseldorf — tontechnisches Verarbeitungsatelier für die Gastronomie o IHK - Köln — Meisterklasse der Restaurantfachleute o „ULTRA“ - Arts For Restaurants — Airbrushstudio für Gastronomiedesign o IHK - Düsseldorf — Prüfung zum Ausbilder der Industrie o „Video GrafiX“, Emden — Organisation von gastronomischen Veranstaltungen o BBS II / Fachhochschule Emden — Studium Fachbetriebswirtschaft Gastronomie o „Frank Bräuer Faldernstraße“, Emden — Errichtung eines Ausbildungszentrums im Verlagswesen o „Verlag PINboard Emden“ — Verlagsgründung — Herausgabe des größten norddeutschen Veranstaltungskalenders "PINboard" — Gründung einer Werbeagentur des Ausbildungzentrums o „NicKHowad MasterDesign“, Bremen — Eröffnung eines Fachateliers für die Kunstdruckvorstufe — Erstellung von fälschungssicheren Urkunden, Dokumenten — Herausgabe der "Bremer Blätter" im kommunalen Schreibwaren- und Kunstbedarfshandel o „NIGHTWALKER“ — Wiederaufnahme der Düsseldorfer Romanserie o „StephenKingKontor“, Kaltenkirchen / bei Hamburg — Vorbereitung einer deutschen Medienplattform (Netzwerk, Literatur-Chat + Forum, Börse, Literatur-On-Stage, Buchhandel, cineastische Artikel, Filmmusik, Gastronomie) -Projekt abgebrochen- o NACHTFALKEüberBERLIN (Internet- und Spielerpseudonym) seit 1999: — hauptberuflich Roulettespieler o „WIKIPEDIA“ Ressort Glücksspiel — Fachbereichsbetreuung "Roulette" o „ROULETTE-PORTAL DEUTSCHLAND“ — Ressortleitung für Historik und Entwicklung o „Roulette-Forum“ — Redaktion und Fachbereichsbetreuung Roulette o „PAS - Berlin“ Pool anonymer Spielsüchtiger — Suchtspielberatung und Präventionsmaßnahmen contra glücksspielteinahmebeding te Kriminalität o Humbold-Universität Berlin (Dissertationsmitwirkung) „Projekt MEDICAL JOKER“ — Stressbelastungsstudie in Spielsituationen am Roulettetisch an Hand elektrokardiografischer Mitschrift während der Casinobesuche, — Mitarbeit am Forschungsvorhaben zu Gunsten der Suchtprävention, Universitätspublikationen o Internetstation Berlin — Netzwerk Ostbahnhof o Hum. Verband Deutschland — Seminar-Coordination o Bachmann-Hoover-Laurentzen — Beginn des Aufbaus einer Navigationsplattform im Internet o HvD Landesvbd. Berlin — Dozent (Seminare für angewandte Informatik) o ICAT International City-Airport Tempelhof — Wahlkampf 2007/2008 seit 2008: o „Roulette-Forum“ — Administration — Einrichtung eines Verlagsarchivs in Berlin seit 2009: Konfiguration und Aufbau der deutschsprachigen Internetplattform „paroli.de“ — eigener Nachrichtendienst und Copyrightverwaltung in Berlin Tut mir alles nicht Leid aber das musste jetzt einfach mal raus aus mir. So viel WENIG gibt es selten auf einen Haufen. sachse -
Hallo Easy, aufzuhören ist weder im Gewinn noch im Verlust eine Lösung. Ich war mir sicher, dass ich keine Fehler gemacht hatte und deshalb musste ich weiterspielen. Es kommt öfter vor, dass sich in der Statisitk die Wahrheit nicht sofort zeigt. Wenn z.B. Rot 19x vorhanden wäre und Schwarz nur 17x, würdest Du dann nach 5 Schwarztreffern in Folge aufhören zu spielen? Sicher nicht. Du würdest richtigerweise stur Rot weiterspielen. Das Gleiche geschieht im übertragenen Sinne auch bei meinem Spiel: Wenn ich alles richtig mache, wird sich mein anvisierter Bereich durchsetzen. Die Auswertung hat ergeben, dass ich einen breiten Bereich hatte, innerhalb dem ich setzen konnte, was ich wollte und auf allen Zahlen wäre mit 2/2 ein Gewinn entstanden. (Du musst Dir das bei mir wie eine Sinuskurve vorstellen, dessen höchster Kurventeil mein Gewinnerbereich ist) Innerhalb diesen Gewinnbereichs von etwa 12 Zahlen bin ich mit meiner 2/2 Annonce hin- und hergesprungen und zwar meist falsch. Fazit: Im Prinzip das Meiste richtig gemacht aber ein paar falsche Entscheidungen getroffen. Jetzt, da ich weiß, woran es lag, beunruhigt es mich nicht mehr. Kann ja mal passieren. sachse
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Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf sachse's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Das ist das Erbe aus den 60ern. Man könnte es auch als das "Benno-Winkel-Syndom" bezeichnen. Siehe Beitrag von PsiPlayer und folgende: Geschicklichkeitsspiele - deutsche / österreichische Gesetzgebung sachse -
Naja, die Liga....... So, genug für heute. Ich war 3 Tage unterwegs und habe in den ersten 2 Tagen täglich etwa 10 Stunden mit dem üblichen Ergebnis gespielt. Gesten waren es 14 Stunden bis heute früh um 6:30, weil der Flieger ging und ich - vorerst ohne zu wissen warum - richtig auf die Mütze bekommen habe. Nur mal so als Beispiel: Start mit 38x ohne Anzahler bei Spiel auf 2 Nachbarn. Später kamen noch eine 21er und ein 24er Serie dazu. Schade, dass das Nosti nicht erlebt hat. Der hätte sofort alle Forschungen eingestellt. Die Auswertung zu Hause hat ergeben, dass sich der Streubereich im Laufe der Nacht mehrmals stark verändert hat, ich mich zwar angepasst habe aber ehe ich das statistisch bemerkt habe, bin ich schon gegen die nächste Verschiebung ins Messer gelaufen. So extrem habe ich das noch nie erlebt und ich kann nur hoffen, dass es so selten bleibt. Nun schläft mein Geld eben paar Tage aushäusig. sachse
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Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf sachse's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Kann es sich bei der Sperre um eine verwechslung handeln? Der Berufs- und KF-Spieler Harald K. wurde nach 18 Jahren in Travemünde ohne Angabe von Gründen gesperrt. Diese Sperre wurde vom Bundesgerichtshof in letzter Instanz bestätigt(7.7.1994, Az.: III ZR 137/93) Allerdings wurden außer "Hausrecht" keine Gründe angeführt. KEIN Casino wird jemals bestätigen, dass sie einen Gast z. B. wegen seiner Gewinne auf ECs gesperrt haben. Nicht einmal der sichere Gewinn eines guten KF-Spielers taugt als Begründung, denn das hieße ja nichts anderes, als dass das Casino gegen seine Konzessionsauflage, "ein Glücksspiel zu veranstalten", verstoßen hat. Damit wäre die Konzession in Gefahr. sachse -
Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf sachse's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Also einen Ehrenkodex gibt es ganz sicher nicht, weil die Ehre - auch erfolgreicher Spieler - nicht unbedingt das markanteste Charaktermerkmal ist. Wir können uns alle weitgehend untereinander nicht leiden - Manni Kühl mal ausgenommen - der mit jedem gut konnte aber der ist leider gestorben. Wegen der Weitergabe: So lange es mir Spaß macht, in der Weltgeschichte herumzugeistern, ist das kein Thema. NIEMAND kann und würde mir das bezahlen, was ich allein noch gewinnen kann. So wenig Casinos sind es nun auch wieder nicht, die mich noch reinlassen. Schätzungsweise sind das immer noch 1.000-2.000 und da bleibt noch genug abzubeißen. Sollte es mir doch eines Tages danach sein, hätte ich noch Kinder bzw. Enkel anzubieten. Provision von einem Spieler? Du kennst wohl nicht allzuviel in dieser Zunft? Der fängt sofort an "zu verlieren" und ich sehe keine Mark. Bisher hat noch nie jemand eine nachweislich gewinnende Strategie verkauft oder verschenkt. Dabei wird es vermutlich auch bleiben, weil die erstens sehr rar sind und Gewinner bekanntlich nicht verkaufen. sachse -
de harde kern von rotterdam ;-)
topic antwortete auf sachse's bratmaxe1979 in: Casinos und Spielbanken
Nicht nur. Mit Gewürzhandel aus den Kolonien wurde früher richtiges Geld gemacht. sachse -
de harde kern von rotterdam ;-)
topic antwortete auf sachse's bratmaxe1979 in: Casinos und Spielbanken
Vor der Bezeichnung "Käsköppe" hießen die holländischen Geschäftsleute "Pfeffersäcke" War sicher freundlich gemeint. sachse -
Habe gerade gesehen: Bei Wikipdia findet man Einzelheiten. Außerdem ist mir ein Zitat aus einem alten Buch wieder eingefallen: "Neuerdings schreibt man Baccara ohne das "t" am Ende. Wahrscheinlich, damit es sich besser auf Cholera reimt." sachse
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Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf sachse's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hattest Du damals eine Tarnkappe, dass Du so viele Einzelheiten weißt? Zumindest ist es recht ungewöhnlich, dass ein akribisch buchhaltender Spieler so viel Einblick in seine Buchführung gewährt. Dein phänomenales Gedächtnis bewundernd.... sachse -
Wer seine Gelddruckmaschine der Öffentlichkeit präsentiert bzw. verschenkt, ist sehr krank. Kranke besitzen aber keine Gelddruckmaschinen. Noch etwas zu den stillen heimlichen Gewinnern, die ihr Wissen nur an die würdigen Erben weitergeben usw.: Gäbe es sie, könnte man davon ausgehen, dass einer aus der jüngeren Erbengeneration gelegentlich bisschen "a........ hoch" spielen würde. Glaubt wirklich jemand ernsthaft, dass von zig Erben und deren Erben KEINER die Beherrschung verlieren würde? Es könnte ihm nämlich auch dann nichts passieren, denn er hätte genug Geld, um jeden Tag in einem anderen Casino/Land abzuräumen. Diese Leute existieren jedoch nicht. Lediglich die aus Wunschträumen geborenen Legenden gibt es, die immer wieder neue Forscher anlockt. Die Casinos freut es - die werden öffentlich sogar diese Legendenbildung unterstützen. sachse
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EC-Figuren-Scanner! (Reloaded)
topic antwortete auf sachse's Boulgari in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Der Maurer hat einen Plan oder meinetwegen mauert er freihändig aber in jedem Fall weiß er, was er will und das macht er dann auch. Der Croupier kann wissen, was er will und machen, was er will aber er wird kein gezieltes Ergebnis wie es dem Maurer gelingt, erreichen. sachse -
Hallo Schängel, Du spielst in einem Casino, welches mit einem normalen Telefon nur in schlechter Qualität zu erreichen ist........? sachse
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Fernseh-Tipp..............
topic antwortete auf sachse's D a n n y in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Hallo Fritzl, der Text stammt ja nicht von Dir aber der Schreiberling erfindet ein Genie, welches schon nach 2 kriminellen Jahren für zig Jahre im Knast gelandet ist. sachse -
Auch wenn ein Spieler solo "Banco", also allein gegen die Bank spielt, kann er nur gegen die(eventuell geringe) Lage des Bankers stoßen. Es gibt mehrere Arten: Das original Baccarat wo der Schlitten im im Kreis herum geht, wird kaum noch gespielt. Eine Abart heißt Chemin de fer(Eisenbahn). Durchgesetzt hat sich aber hauptsächlich das "Punto Banco", wo das Haus die Wetten hält. Vorteil: Auch 1 Spieler kann allein spielen und es ist immer eine hohe Lage der Bank vorhanden. Der Spieler kann auf "Punto"(-1,24%), "Banco"(-1,06%) oder Tie = Unentschieden(-14,4%) setzen. sachse
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Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf sachse's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
Bin schwer beleidigt und stark angefressen: Denke, wenn ich mal paar Tage aushaeussig bin, bricht hier die ganze Streiterei zusammen. Aber nein. Bin ich sooo leicht zu ersetzen? Muss vor Frust gleich ins Casino. sachse -
Karten zu zaehlen waere beim Baccarat ausschliesslich auf Tie sinnvoll. Ist es aber nicht, weil Tie mit -14% bezahlt wird. Beim echten Bac hat progressieren keinen Zweck, weil andere Spieler die Bank reihum halten. Wenn nun einer mit wenig Geld Banker ist, kannst Du auch nur bis zur Hoehe seiner Lage setzen. Anders bei der Abart Punto Banco. Dort haelt das Haus dagegen aber auch da stoesst Du ans Limit. Das Ergebnis duerfte etwa wie auf ECs beim Roulette ausfallen, obwohl der Hausvorteil etwas geringer ist. sachse
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Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf sachse's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
Nee, lass ihn doch. Seit der Ausserirdische hier nicht mehr sein juristisches Halbwissen verschleudert, kommt mir ein Pseudowissenschaftler als Rouletteknacker gerade recht. Roulette soll doch ein Spiel sein - also muss auch bisschen Spass bei der Beerdigung sein. So, muss wieder an die Arbeit. sachse -
Dir kann man schlecht glauben. Flucht? Du bist gekauft worden. Siehe: Nach der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen stieg die Zahl deutscher Aussiedler aus Rumänien rasant an – von ungefähr 900 pro Jahr im Zeitraum 1950 bis 1967 auf durchschnittlich 3400 jährlich zwischen 1968 und 1971. Zwischen 1973 und 1977, als das Verfahren bereits in einigermaßen geregelten Bahnen verlief, erreichten die Aussiedlerzahlen durchschnittlich 7200 Personen pro Jahr. Anlässlich seines Rumänienbesuchs im Januar 1978 traf Bundeskanzler Helmut Schmidt mit Rumäniens Staats- und Parteichef Nicolae Ceauºescu eine Vereinbarung, wonach Rumänien sich verpflichtete, jährlich zwischen 12000 und 16000 Deutschen die Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland zu gestatten. Im Gegenzug sagte der Bundeskanzler die Zahlung eines Pauschalbetrags pro Aussiedler zu. Dieser Betrag stieg von 5000 DM im Jahre 1978 auf 7800 DM zum Zeitpunkt der Wende an. sachse
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Bourgogne&Grasset - ganz vorzueglich. AAAAAABER nicht mit den zu kurz laufenden Teflonkugeln. Vorsicht! Mich haben sie nach einem 20min Besuch ohne Spiel und natuerlich auch ohne jeglichen "Vorfall" gleich bundesweit gesperrt. sachse
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Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf sachse's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
Lochkartentechnik kann man vielleicht nicht gerade "Computer" nennen aber das gab's damals sogar in der DDR. Hallo Reinhardt, lass Dich mal nicht von Nosti beirren - der irrt selbst gerade ganz gewaltig im Roulette-Nirwana umher. sachse -
Seriöses online Roulette ohne Bonus Falle
topic antwortete auf sachse's Tony Sabatini in: Online-Casinos
Ich habe live in Dublin gespielt. Fuer das KG ist die Bildqualitaet zu schlecht. Ich war in einem Jahr etwa 10-15x fuer 2-4 Tage dort. Leider haben sie vor einiger Zeit wegen der techn. Schwierigkeiten im Internet die Kessel gewechselt und ploetzlich hatte ich keine Gewinnchance mehr. Deshalb fahre ich nicht mehr hin und weil es mir jetzt nicht mehr schaden kann, (Emails von Neidern) erzaehle ich auch darueber. sachse