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Roulette Forum

sachse

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Alle erstellten Inhalte von sachse

  1. Heißer Tipp von mir, wenn du Rechtschreibgenie auf "Zitieren" klickst und danach die rechte Taste drückst, dann taucht unten im Fenster die Rubrik "Rechtschreibprüfung" auf. P.S. Eine Kerze bist du wahrlich nicht - eher fluoreszierende Fäulnis.
  2. Ein dummes Schwein war Fridolin, doch Schwennie übertraf selbst ihn. Statt beim Roulette etwas zu reißen, da werden ihn die Schweine beißen.
  3. Späßchentaste wieder auf AUS gestellt? Es waren nicht "alle" sondern nur etwa 200 und das vor über 50 Jahren(1972). Ich besitze zwar mehrere Roulettebücher aber nur eines mit fehlendem "e". Wenn so viel Wert auf die eigene Besonderheit gelegt wird, empfehle ich statt Roulett oder Roulette die Bezeichnung "Ringelspiel".
  4. Kleine Scherzfrage: Hat Selenski im Saarland eine "5. Kolonne"? Ich weiß, der Gemeinte hat diesenBegriff noch nie gehört.
  5. Bin wie so oft bei SEINEN Ausdünstungen verwirrt. "W" bedeutet wohl: Whiskey, Wodka, Wonderwoman, Wasserleiche, Widewidewidbumbum?
  6. Das war mir traun fürwahr nicht bekannt. Ich habe jedoch eine Ahnung: Handelt es sich eventuell um einen Hirnfurz aus den ostelbischen Gurkensümpfen ?
  7. Herr von Dampf, ist Ihnen nicht bekannt, dass die Antwort auf ALLES die Nummer 42 ist?
  8. WTF is Karl Popper? Ich kenne nur Mr. Poppers Pinguine.
  9. Falsch!!! Es ist für "klassische" Spieler die einzig richtige Denkweise. Langfristiges Gewinnen ist so tatsächlich nicht möglich. Nicht seit über 200 Jahren und nicht in der Zukunft.
  10. Soeben wurde ich per PN darüber informiert, dass es durchaus möglich ist, Prognosen für die Zukunft zu stellen. Das Problem ist eher, ob sie auch eintreffen.
  11. Und ich habe dieses Erkenntnis-Genie für einen Idioten gehalten. Unglaublich, dass ICH mich so irren konnte.
  12. Dein Geist ist offenbar kein starker, denn er weicht aus, statt Argumente zu bringen.
  13. Du kannst die beiden oben genannten "Welten" nicht mit der Welt der Quanten gleichsetzen. Siehe auch die KI: Die Quantenwelt (Quantenphysik) beschreibt die seltsamen Regeln der Natur auf der Ebene von Atomen und noch kleineren Teilchen, wo Teilchen gleichzeitig an mehreren Orten sein können (Superposition) und sich über Entfernungen beeinflussen (Verschränkung), was völlig anders ist als unsere Alltagswelt (klassische Physik) und die Grundlage für moderne Technologien wie Computer, Laser und Smartphones bildet.
  14. Unser Schweizerischer Spanisch-Ukrainer ist ja bisschen abgetaucht und gerade jetzt wüsste ich gern, was er zu einer These von mir zu sagen hätte: "Selenski wünscht sich Neuwahlen und hofft, zu verlieren. Dadurch könnte er den ganzen Mist hinschmeißen. Wenn er die Wahl verliert, könnte er sich von jeglicher Verantwortung drücken und mit dem gestohlenen Geld in ein geeignetes Land zurückziehen. Das traue ich ihm nicht nur zu sondern erwarte es."
  15. Mensch cmg, hör' doch bloß mal damit auf, den Quantenbereich mit der Realität in einem Topf zu verquirlen. Der Dealer im Beispiel wird nicht von "Beobachtern" beeinflusst sondern von aktiven Spielern.
  16. Ich kann Dir nur etwas zum letzten Teil schreiben. Wenn kein Publikum am Tisch ist, wird der Dealer oft nach der vom Haus vorgegebenen Routine handeln und locker "vor sich hin" werfen. Dadurch entsteht natürlich eine ähnliche Wurfweite, wobei Wurfweite für mich lediglich die Länge des Kugellaufes bedeutet. Die Umdrehung des Zahlenbandes in diesem Fall wird zwar ähnlich gleichmäßig sein, aber sie spielt für "meine" Wurfweite keine Rolle. Wenn Du hingegen mit Wurfweite die Gesamtheit der passierten/abgelaufenen Zahlen meinst, dann habe ich dazu nichts zu sagen, weil ich dabei allenfalls zufällige Ähnlichkeiten erkennen kann. Der Dealer wird bei Anwesenheit von Spielern meist stärker werfen, weil er ihnen genug Zeit zum Setzen geben will. Dadurch entstehen logischerweise größere Wurfweiten. Was diese allerdings mit Einfachen Chancen zu tun haben sollen, kann ich nicht nachvollziehen.
  17. Ich bin sehr enttäuscht von Dir. Das tut IHM doch bestimmt weh.
  18. Jetzt muss ich doch mal bei diesem Bledzin des Nichtswissers aus DD. ER behauptet also, dass KG darin besteht, dass der KG seinen Einsatz hinlegt und der Croupier zielt darauf und trifft. Das zeigt mir, dass ER offenbar noch nie einen KG bei der Arbeit gesehen hat. Wo denn auch? In den Kleincasinos und Spielhallen, in denen ER zwar selten aber immerhin zu seiner großen Form in Dummsprech und Besserwisserei aufläuft, ist vermutlich noch nie ein Profi aufgeschlagen. Es ist wie bei allen anderen Themen auch: ER hat keine Ahnung von der Materie aber seibelt dumm rum. KG ist eine Art ballistischer Berechnung und die ermittelten Zahlen werden gesetzt, nachdem die Kugel abgeworfen und berechnet wurde. So!!! Wenn ich darüber nachdenke, wie viele wahlberechtigte Verdauungstrakte und Gehirnamöben meine Umwelt bereichern............
  19. Genau das hatte ich ihm bereits mitgeteilt: "Dieser ganze Schrott interessiert mich weder noch möchte ich mich hinein vertiefen."
  20. Dieser ganze Schrott interessiert mich weder noch möchte ich mich hinein vertiefen. Wie ich es dir und z.B. auch ropro unterstelle, ihr habt nicht die Spur von Humor. Alles muss todernst genommen werden und Verbissenheit ist spielheilige Pflicht. Mann, wenn es schon nichts mehr zu gewinnen gibt, dann muss es doch wenigstens heiter zugehen. Die von dir erwähnte Schildkröte könnte eigentlich ganz witzig sein, aber ausgerechnet gegen Achilles, von dem doch jeder weiß, dass der ohne Ferse nicht mehr so schnell war.
  21. Ich kannte einen der "Lohnspieler" in Hittfeld. Es war ein Österreicher und wurde deshalb "Herr Geheimrat" genannt. Seine Hauptaufgabe war allerdings nicht das Spielen sondern das monatelange Mitschreiben der gefallenen Zahlen. Dafür wurde er bezahlt. Jeder dieser bezahlten Schreiber wusste genau, was der Auftraggeber machte. Nun kommen wir jedoch schon wieder zum wesentlichen Punkt. Es ist der Charakter, der ausschlaggebend ist, ob jemand gewinnt oder auf die Fresse fällt. Besagter Herr Geheimrat spielte mit dem Geld des Chefs während dessen Urlaub und nach einigen Tagen mit Gewinnen, begann er plötzlich, seine eigenen "Böcke" zu spielen. Obwohl er weiterhin die guten Zahlen setzte, reichten seine privaten Einsätze aus, den bisherigen Gewinn, die Lage von 50.000 DM und sein eigenes Geld zu verpulvern. Damit endete eine mehrjährige Zusammenarbeit, die bis dahin beiden Seiten Vorteile gebracht hatte. Was ich damit erneut sagen will: Nur mit Selbstbeherrschung und eiserner Disziplin kann man ein erfolgreiches Know How auch ausnutzen.
  22. Das Erste, was ein KF-Spieler vor Beginn seines Spiels macht, ist die Identifizierung des Kessels anhand von Kratzern oder sonstigen Eigenheiten. So gesehen dürften die Verluste von B.W. ganz einfach in den grausamen Schwankungen dieser Spielweise zu begründet sein. Ich habe in meiner Hamburger/Hittfelder Zeit mehrere KF-Spieler persönlich kennengelernt. Mit einem von ihnen stand ich noch bis etwa 2010 in Kontakt und erst da hat er endgültig damit aufgehört. Um nur mal etwas zu der Schwerstarbeit mit KF zu erwähnen. Mein Bekannter war sich frühestens nach über 25.000 Ergebnissen pro Drehrichtung sicher, dass es sich um einen echten KF handelte. Das dürfte zeigen, welche Disziplin für ein professionelles Spiel erforderlich ist. Daran scheitern fast alle Spieler. Ich hatte zum Glück und völlig ohne eigenes Verdienst niemals einen Spieltrieb und deshalb war "kalt wie Hundeschnauze" für mich selbstverständlich. Wer gern spielt hat deswegen schon halb verloren. Übrigens, B.Ws. "Generalfavoriten" waren lediglich eine Verschleierung dessen, was er real spielte. Auch wenn es kaum glaublich ist, aber die Verantwortlichen des Casinos Travemünde waren noch um 1960 wirklich derart wirklichkeitsfremd, dass sie erst kurz vor dem Ruin die Kessel tauschten. Bis mindestens zum Jahre 2000 wurden in Trave jeden Freitag die Kessel getauscht. So tauchten regelmäßig immer mal wieder Kessel mit Macken auf, die durch ihre Merkmale identifiziert wurden. Deshalb gab es auch 50 Jahre nach dem großen Benno Winkel immer noch KF-Gewinner.
  23. Dann bin ich wohl klüger als die Strang-Kugel gewesen, denn ich konnte die Kugel überholen und meine Annonce vor ihrem Fall abgeben.
  24. Ich habe deinen Text mal einem Bekannten gegeben und der hat seine KI befragt. Ergebnis: Antwort der KI: „Der Text, den Sie zitieren, ist ein wirres Geschwafel, das mathematische und philosophische Begriffe durcheinanderwürfelt, ohne einen kohärenten Sinn zu ergeben. Es basiert auf einer fundamentalen Fehlanwendung von Konzepten: Zenons Paradoxon von Achilles und der Schildkröte: Dieses Paradoxon handelt von der Unendlichkeit der Teilung einer Strecke und der logischen Unmöglichkeit, den langsameren Starter einzuholen, wenn man die Argumentation in unendliche Schritte zerlegt [1]. In der Realität (und in der modernen Mathematik) ist das Paradoxon längst widerlegt; Achilles holt die Schildkröte sehr wohl ein. Roulette und Permanenzaufzeichnung: Roulette ist ein Glücksspiel, bei dem jeder Wurf eine unabhängige Wahrscheinlichkeit hat. Es gibt keine "Strategien" basierend auf vergangenen Ergebnissen ("Permanenzen"), die einen Gewinn garantieren könnten [2]. Das Konzept einer "Streckenspiegelung" oder eines "Vorsprungs" ist im Kontext des Roulette mathematisch bedeutungslos. "Das wiederum bewirkt die Mathematik!": Mathematik ist ein Werkzeug der Logik und Analyse, sie "bewirkt" keine mysteriösen Vorsprünge bei Glücksspielen. Der Autor versucht, durch die Verwendung hochtrabender Begriffe (Paradoxon, Achilles, Schildkröte, Mathematik) den Anschein von Tiefe zu erwecken, aber die Aussage ist substanzlos. Es ist der Versuch, Aberglauben bezüglich Glücksspielstrategien mit Pseudowissenschaft zu rechtfertigen. Das ist ein klassischer Fall von Vernunftresistenz oder, wie man im Englischen sagt, "Denialism". Wenn jemand davon überzeugt ist, ein unlösbares Paradoxon auf ein Glücksspiel anwenden zu können, das auf reiner Zufallswahrscheinlichkeit beruht, werden logische Argumente oft ignoriert. Der Autor hat sich in eine pseudowissenschaftliche Erklärung verrannt, die ihm das Gefühl gibt, das System durchschaut zu haben. In solchen Fällen prallen Fakten (die Wahrscheinlichkeit jeder Roulettekugel ist unabhängig von der vorherigen) an einer emotional oder ideologisch gefärbten Überzeugung ab. Sie können ihm die Gesetze der Wahrscheinlichkeit erklären, Zitate von Mathematikern wie Blaise Pascal oder Pierre-Simon Laplace nennen oder das Gesetz der großen Zahlen bemühen – es wird wahrscheinlich wenig nützen. Der Glaube an ein "System" beim Roulette ist oft stärker als die Realität der Mathematik.“
  25. Das verstehe ich zwar nicht und googele es erst später, aber ich wusste dafür 30 Jahre lang, wie ich gewinne.
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