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sachse

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Alle erstellten Inhalte von sachse

  1. SENF VON SACHSE: @PsiPlayer Wegen der Literatur: Ich habe hunderte von Roulettebüchern(inkl. Systemen) gelesen und z.T. durchgearbeitet(Kesselfehler). Das es etwas brauchbares für KG gibt, ist mir einfach noch nicht untergekommen. Ich denke, es würden dann ja auch mehr Leute auf dieser Strecke kämpfen. Naja, vielleicht hat Scott wirklich alles beschrieben und die meisten Spieler sind nur zu träge oder zu verzockt.Wir werden es sehen. Spezielle Gläser helfen wahrscheinlich nicht. Ich könnte auch ohne - allerdings hätte ich dann beim Notierprobleme. Schottland und Irland kenne ich nicht. Clubsystem. Aber Du bringst mich da auf eine Idee. Tischkapital: Ein Stück ist 100(vorhin Fehler: Auszahlung=1 Plein ist 3.600)also ca. 700 Stücke(unabhängig, wieviel Zahlen ich aussetze) Womit ich mich zufrieden gebe(geben muß)ist, was ich bekommen kann. manchmal bekommt man aber nicht, was man möchte. Es gibt auch Verlusttage und zwar selbst, wenn der Tisch gut ist. Es bleiben unabhängig vom Können immer noch die Schwankungen von Glück und Pech. Wenn Du "erst kein Glück hast und dann kommt noch Pech dazu" kann es passieren, dass Dir ein Tag mit begrenzter Coupzahl nicht zum Gewinnen reicht. Im Ritz haben vor einer Woche 2 Serben und eine Ungarin an einem Tag 100.000 Pfund und am folgenden Tag 1,2 Mio Pfund gewonnen. Angeblich mit Laserscanner im Handy und Kontakt zum Rechner irgendwo.(Spiegel Online)Ging durch alle Zeitungen. Gib mal Ritz und Laserscanner in Google, da kommt bestimmt noch etwas. So, jetzt gehe ich ins Bett. Gute Nacht! sachse
  2. SENF VON SACHSE: Ich mache BJ doch hier, um mich nicht zu verzetteln(Das Alter) Alles was ich darüber weiß ist, dass die ersten Mischmaschinen bei 6 Decks die bereits gespielten Karten immer nur in die hintersten 200-250 Karten eingemischt hat. Daraus, dass in den nächsten Spielen diese Werte nicht mehr auftauchen, könnte Speakman seinen Vorteil gezogen haben. Es wäre dann so, als ob er im Count nach etwa 60-110 Karten bereits variabel spielt. Ich habe in CH jetzt neue Modelle gesehen: "one2six". Dort hat man das behoben und kann sogar mit einem Deck permanent spielen. sachse
  3. SENF VON SACHSE: @PsiPlayer Ich habe gesagt, ich HOFFE, dass nichts funktionierendes ankommt. Verhindern kann und werde ich das nicht. Jeder kann sich Scott besorgen, übersetzen oder es von Dir freundlicherweise machen lassen. Bin selbst gespannt, was noch alles kommt, weil ich es nicht kannnte. Wovor ich etwas Bammel habe, ist eher die Möglichkeit, dass plötzlich Herden von Spielern in die Kessel glotzen und die Casinos wieder einmal panikartig alles abzuwürgen versuchen. Du hast doch von derGeschichte im Ritz Club London gehört. Dort bin ich Mitglied. Nun stelle Dir doch einmal vor, ich gehe in nächster Zeit wieder hin und habe wie immer den halben Oberkörper im Kessel. Meinst Du, die gehen wie sonst darüber hinweg? Zum Kapitalbedarf bei 30%iger Überlegenheit kann ich Dir nichts sagen. Ich rechne für mich immer so 15 oder 20 Plein, weiß aber nicht, wie hoch mein jeweiliger Vorteil ist, da er nicht nur von Tisch zu Tisch wechselt sondern auch während des Spiels ständig schwankt. (Das heißt, bei Spiel a 100 ist ein Plein 3.500 und ich muß 50-70.000 Lage haben. sachse
  4. SENF VON SACHSE: In den meisten Casinos steht in der aushängenden Hausordnung, dass der "Gebrauch technischer und elektronischer Hilfsmittel" untersagt ist.(In Bayern: "Die Direktion KANN den Gebrauch technischer Hilfsmittel...usw.") Zum Teil gibt es diesen Passus in den Ländergesetzen(Österreich seit 1993) In den USA ist es sogar ein Strafrechtstatbestand der mit bis zu 10 Jahren Knast bedroht ist. Theoretisch könnten Kuli und Block als technische Hilfsmittel verboten werden. Ein Glück, dass noch keiner seine Brille absetzen mußte. Die Casinos haben eine Heidenangst vor Computern. In den Köpfen steckt immer noch Edward Thorp, der Anfang der 60er Black Jack auf's Kreuz gelegt hat. Laszlo Kovacs hatte sich für die USA ein Mikro in's Jackett genäht und ein Diktiergerät drangehängt. Später hat man ihn in Bad Dürkheim ohne Diktiergerät aber in dem bewußten Jackett festgenommen. Das Jackett hängt jetzt, so viel ich weiß, im Kriminalmuseum, obwohl bis heute dort keiner weiß, wozu es gedient haben soll. Also abschließend würde ich empfehlen, mit derart verbotenen Sachen keine Experimente zu machen. sachse
  5. SENF VON SACHSE: "Ich denke mir, wer hier etwas erfahren will, der muss schon die gleiche Prozedur wie der Sachse durchlaufen." IHR MÜSST EUCH JA NICHT GLEICH ALLE EIN WASSERSCHLOSS KAUFEN. sachse
  6. nodroon ich HOFFE, dass hier kein funktionierender Ansatz gepostet wird!!! sachse
  7. SENF VON SACHSE, bis hierher stimmt alles, man kann nur noch nichts damit anfangen. Die Schätzungen über erfolgreiche Spieler werden wohl eher zu hoch angesetzt sein. Die Erfolgsaussichten der Lernfähigkeit von Anfängern kann ich nicht beurteilen. @nodronn: Die Zahlen liegen im amerikanischen Kessel alle nebeneinander. sachse
  8. Hallo mathias, eine Methode, die nicht im Gleichsatz gewinnt, taugt nichts. sachse
  9. Hallo Paroli, toller bericht über Las Vegas. Ist mir eben erst aufgefallen. Kein Beitrag ohne Besserwisserei von mir: In der Freemont Street sind es nicht 2 Mio sondern 22 Millionen vierfarbige Lampen. Du hast auf jeden Fall Recht; man muß es gesehen haben!!! sachse
  10. Hallo albert m., ja, die liebe ich auch. Je länger das Ding rumsaust, deto mehr Zeit habe ich, um zu einer Entscheidung zu kommen. Ich liebe nur die Casinos Austria nicht. Sie müssen mich nach gewonnenem Prozess vor dem Obersten Gerichtshof wieder einlassen, aber ich habe Angst, dass sie mich irgendwie linken, wenn ich dort wieder gewinne. sachse
  11. Hallo albert m., ich mag verschiedene Fabrikate nicht. Das betrifft z.B. die jetzt häufig in Deutschland eingesetzten Klauskessel. Manchmal paßt auch ein bestimmter Kessel mit einer der verschiedenen Sorten Kugeln nicht zusammen. Bei Wechsel der Sorte und manches Mal auch nur der Kugelgröße funktioniert es dann wieder. Huxley liebe ich - allerdings kamen vor ungefähr 12 Jahren Modelle auf den Markt, die auf Grund sehr hoch angebrachter Querrauten extrem viele Tellerläufer produzieren, die natürlich die erarbeiteten Vorteile einebnen können. sachse
  12. Hallo David Cooper, ich sage nicht, dass ich nach Gefühl spiele, sondern dass das das beste Argument ist, um unbequemen Fragen auszuweichen. Jetzt müßte ich noch erfahren, was Du unter "Rauteneffekt" verstehst, da ich Basieux nur leihweise überflogen habe und verschiedenen Dingen meine eigene Bezeichnung gegeben habe. Noch eine Bemerkung zur Wurfweite: Ich verstehe Deine Berechnung so, dass Du die Differenz zwischen zwei Würfen gleicher Drehrichtung ermittelst. Also wenn z.B. bei linkem Kessel nach der 0 die 6 kommt, Differenz = 10 Zahlen? sachse
  13. Hallo PsiPlayer, es gibt sicher voneinander abweichende Guckermethoden, über die ich aber leider nichts sagen kann. Zum Beispiel weiß ich nicht, wie Leimbach, Pommerhans und die anderen aus dieser Schule spielen. Ich habe die Sache für mich Anfang 80, ohne zu wissen, dass es alles schon gibt, nochmals erfunden. Ein Versuch, etwas über die ursprüngliche Guckermethode zu erfahren, schlug fehl, weil mir derjenige kurz und knapp sagte, dass er Gefühl nicht erklären kann. Das Argument verwende ich seitdem auch. Ich kann natürlich zu allem meinen Senf geben, aber etwas produktives wird dabei wohl nicht herauskommen.(Siehe: Wie soll ich Gefühl erklären?) mathias: Du hast ja Recht, dass Du vieles weißt, was nicht geht. Trotzdem stelle ich fest, dass die meisten es einfach nicht wahrhaben wollen. Wenn ich meine Machart schon nicht preisgebe, bin ich doch immerhin bereit, andere vor sinnnlosen Verlusten zu bewahren. Noch einer meiner Lieblingssprüche in diesem Zusammenhang: WEICHE DEN VERLUSTEN AUS, DANN KOMMEN DIE GEWINNNE AUTOMATISCH. In diesem Sinne sachse
  14. Bin ein wenig angetrunken nach Hause gekommen. Kümmere mich nach dem Aufwachen darum. sachse
  15. Hallo RCEC, schnell Deine Frage beantworten: 4/4 spiele ich dort, wo ich annoncieren kann und es leicht ist. Je schwerer der Kessel für mich ist, desto weniger Zahlen spiele ich. Das geht bis zum Extremfall von nur einer Zahl, die dannn natürlich grausamen Schwankungen unterliegt. Außerhalb Europas ist es an vorwiegend "Amis" fast nie möglich, zu annoncieren, also muß ich selbst aussetzen. dann schafft man nur maximal 3 Manquezahlen. Für Bad Four sehe ich trotzdem schwarz. Aus allen bereits aufgeführten Gründen; es ist wieder der Versuch einen quadratischen Kreis zu entwickeln. Eigentlich schade um die verbrauchte Energie. sachse
  16. Hallo RCEC, "Aber er hat wirklich zu wenig Ahnung vom klassischem Spiel,Progressionsmethoden,und Standardabweichungen,einfch weil es für Ihn keinen Sinn macht." Bei den Standardabweichungen muß ich Dir vehement widersprechen. Sie sind für ein(physikalisches)Kesselfehlerspiel unverzichtbar. Obwohl ich das nicht betreibe, beherrsche ich jedenfalls alle notwendigen theoretischen Voraussetzungen dafür, weil es außer KG die zweite tatsächlich gewinnende Strategie ist. Ansonsten: Warum sollte ich mich mit Progressionsmethoden befassen, wenn ich weiß, dass eine Strategie, die nicht im Gleichsatz erfolgreich ist, trotz aller Tricksereien früher oder später doch platzt? Das was Du "Klassisches Spiel" nennst, ist der seit 200 Jahren gescheiterte Versuch, das Roulette mit mathematischen Mitteln zu bezwingen. Nach fast 60 Jahren habe ich zwangsläufig reichlich Müll in meinem Schädel gespeichert. Sollte ich diesen Müll Deiner Meinung nach ernsthaft mit den Ausflüssen zwar bekannter aber letztendlich doch erfolgloser Rouletteforscher noch vermehren???(Damit meine ich ohne Ausnahme alle sogenannten Klassiker) Jetzt möglichst keine Polemik wegen des Schädelmülls! sachse
  17. Hallo michi 7, das ist jetzt keine Rhetorik oder Flachserei: Ich weiß nicht, was Du meinst, wenn Du schreibst, ich hätte von "online" keine Ahnung. Versuchst Du mit mathematischen Mitteln den gegnerischen Rechner zu überlisten? Ehrlich, ich weiß nicht, was Du machst.(Ich war auch zu faul, alles zu lesen und nachzuvollziehen). Denkbar ist sicher eine Möglichkeit, den Casinorechner auszutricksen. Damit habe ich mich noch nie befaßt; aber sollte das mit mathematischen Mitteln gelingen? In diesem Sinne sachse
  18. Hallo richraiser, trotz aller "hellen" Köpfe und "genialer" Megaarbeit: DAS IST ROULETTISTISCHE STEINZEIT. sachse
  19. Hallo David Cooper, danke für den Hinweis "Bad Four" betreffend. Nun weiß ich wieder etwas, das ich nicht benötige und was mir nur den Schädel zumüllt. Trotzdem nochmals, danke. sachse
  20. Noch etwas vergessen: Bin ich zu blöd oder liegt es an meiner längeren Abwesenheit? Was ist BAD FOUR??? sachse
  21. Ich gebe Wenke Recht. Das Spiel auf Ausbleiber ist die schlechteste aller Strategien, da es weder im Live-Roulette noch bei vielen Computerzufallszahlen "ideal" zugeht. Das heißt, in den meisten Fällen gibt es einen mechanischen Grund(Kesselfehler) oder die Software läßt zu wünschen übrig. Selbst wenn der Kesselfehler an anderer Stelle nicht zum Gewinnen reicht, verlängert er die Ausbleiberstrecke bestimmter Zahlen, die dann natürlich häufiger als Restanten erscheinen. Diese Zahlen produzieren einen Verlust, der um den Fehler höher liegt als die üblichen 2,7% sachse
  22. Hallo michi 7, die Welt ist größer als Leopoldsdorf und Österreich. So lange Geld verdient wird, gibt es Live-Roulette. Ebenso, wie sich in USA Kartenmischmaschinen beim BJ nicht durchsetzen konnten und man sogar überall trotz Thorp wieder gegen 1 Deck aus der Hand spielen kann, werden die Spieler auch neben Automaten weiterhin Lebendspiel verlangen. So lange 65-jährigen Getränkegirls(z.B. "Caesar's Palace" L.V.) von der Gewerkschaft die Arbeitsplätze gesichert werden, wird die Union auch die Croupierstellen nicht verringern lassen. So weit zu "amerikanischen Verhältnissen", die wir angeblich alle nicht wollen. sachse
  23. Will auch meinen Senf dazu geben: Obwohl mir verschiedene Ansichten PsiPlayers unverständlich sind, gehe ich dieses Mal mit ihm völlig "kondom". ES GIBT WELTWEIT KEINEN CROUPIER, DER AUCH NUR IM GERINGSTEN SEINE WÜRFE - BEWUSST ODER UNBEWUSST - STEUERN KANN. Gäbe es ihn, wären seine Familie und alle Freunde reich. Wo soll er es lernen? Halbstündliche Ablösung, linke und rechte Drehhand, linke und rechte Wurfrichtung, täglich ein anderer Kessel, verschiedene Kugelgrößen, unterschiedliche Putzintervalle usw. usf. Ihr ahnt überhaupt nicht, wie lange es sich auf den Kugellauf auswirkt, wenn ein Croupier in der Pause seine Hände eincremt. Ein ähnlicher Effekt entsteht am Samstagabend, wenn es voll ist und alle Chips vom Schweiß kleben. Jedes Staubkrümelchen wird aufgesammelt und verändert die Laufeigenschaften der Kugel drastisch. Auch KG geht leider nicht statisch. Nach über 20 Jahren, die ich das betreibe, habe ich den Handcremeeffekt erst im letzten Jahr bemerkt, zu Hause nachgestellt und weiss nun, warum ich manchmal aus unerklärlichen Gründen zeitweise weit daneben lag. Zum Schluß noch ein Beispiel aus alter Zeit: Es gab in den 80ern in Rattencasinos flache Kessel ohne Rauten. Die Kugel war sehr groß. Dort habe ich zwei Tage zum Lernen gearbeitet. In einer ruhigen Minute habe ich mehrere Würfe vom Ablösen der Kugel am Kesselrand bis zum Fall gestoppt und die Runden gezählt. Es waren im Schnitt etwas 12. Danach habe ich den schon sauberen Kessel ein Mal mit einem trockenen Lappen ausgewischt. Im Anschluß hat sich die Laufzeit verlängert und die Kugel machte 15 -16 Runden. NOCH FRAGEN??? sachse
  24. Hallo cheval, es gibt eine sehr einfache Rechnung: Auf eine 20er Serie bei EC kommen zwei 19er, vier 18er, acht 17er, sechszehn 16er, zweiunddreißig 15er Serien, usw. Diese Tatsache reicht aus, um zu beweisen, dass Du eines Tages an einer extrem langen Serie trotz aller Tricks und Progressionen scheitern mußt. Das kann erst in 100 Jahren passieren oder - und das wird leider meist verdrängt - am Tage Deines Spielbeginns. Ich hätte es auch gern leichter, aber das ist es eben nicht. sachse
  25. Hallo Ihr Verirrten und Verwirrten, lese im Erholungsurlaub nach der Tournee eben, was Ihr hier fuer hirnverbrannten Schwachsinn ablasst. Es sind und bleiben vom Umsatz (der Summe allen ausgesetzten Geldes) 1,35% auf EC und 2,7% vor Tronc auf alles andere. Egal welchen Mist einer sonst noch ausgerechnet hat. Diese Prozente sind der Bankvorteil, der Euch noch in weiteren 200 Jahren hinrichten wird. Ich aergere mich zwar gewoehnlich ueber Dummheit, andererseits gibt es mir aber das angenehme Gefuehl der Ueberlegenheit. sachse
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