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Roulette Forum

sachse

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Alle erstellten Inhalte von sachse

  1. Ach, da fällt mir noch etwas ein: Habe ich außer dem Lamborghini, Ferrari, Haus, Wasserschloss und viel Bargeld eigentlich die 220 Gramm schwere Schweizer Platin Automatik Uhr von Ebel mit einem Zifferblatt voller Brillanten erwähnt? Der Listenpreis ohne die Brillis lag damals bei 60.000 DM.
  2. Helen Mirren kennt sich in Dreden aus? Wieder etwas gelernt.
  3. Man verurteile ihn nicht! Die Intelenz ist nun einmal nicht gleichmäßig verteilt. ER hat einfach bisschen Pech mit den Genen gehabt.
  4. Das Folgende kann man lesen, wenn man deinen Link anklickt. www.duden.de+2 Sal­do, der Substantiv, maskulin
  5. Plötzlich finde ich diese Methode der Kommunikation gut. Vor kurzen(Fehler) hattest du noch geschrieben, das(Fehler) die Casino(Fehler) gr(Fehler) nicht wussten(Fehler) das(Fehler) es KF - Spieler gibt und dehsalb(Fehler) horrende Gewinne möglich waren. Jetzt haben(Fehler) jeweils Freitag die Kessel getauscht, was ja acu(Fehler) weniger Sinn macht, weil das die beste Methode ist, die anderen 6 Tage sich das Fell über die Ohren ziehen zu lassen. Das die KF,(Fehler) die Kessel eventuell markieren ,(Fehler) wird nicht nur den Spieler(Fehler) eingefallen sein. Also es ist widersprüchlich und sinnfrei(Fehler) was du schreibst. Falls ich nichts übersehen oder mich verzählt habe, sind es 13 Fehler in 77 Worten. Gerundet ist die Fehlerquote 16,9%. Das ist stark.
  6. Hilfe, aber ich konnte einfach nicht anders! Solange es genügend Spieler gibt(Komma) dessen(deren) Gier größer als deren Verstand ist, können einzelne Gewinner den fortbestand(Fortbestand) der Casinos nicht Gefährten(gefährden).
  7. Diese Sitte gab es noch in den 1980er Jahren. Jeden Freitag wurden die Kessel ausgetauscht. Allerdings wurde praktisch im Kreis getauscht. So tauchten also Kessel aus dem Lager immer mal wieder auf. Die damals noch dort aktiven KF-Profis konnte man natürlich damit nicht treffen, denn die exakte Klassifizierung aller Kessel anhand von Merkmalen wie Kratzer usw. ist eine der Grundlagen des Spiels. Ebenso wurden von Schreibern alle Zahlen in Abhängigkeit von der Drehrichtung akribisch notiert. Benno Winkel hat die von ihm als gewinnsicher erkannten Zahlen zur Verschleierung als "Generalfavoriten" bezeichnet. Zu Deutsch also: "Allgemeine Favoriten". Damit dürfte schon klar sein, dass er die Journalisten nur bisschen verscheißert und in die Irre geschickt hat.
  8. Ich habe jetzt eine zeitlang Skisport im TV geguckt. Herrlich. Keine Idioten am Tröten, was sie zu wissen glauben. Die Hirnabsonderungen des Dresdener Schwachkopfes sind nur mit einer fettgrünen Qualster-Aule zu vergleichen. Das ist eklig und nicht gut für die eigene geistige Hygiene. In den 22 Jahren im Forum habe ich schon eine Menge Bekloppte erleben müssen, aber der Weichschädler aus den ostelbischen Gurkensümpfen übertrifft alle. Möge ER mich fürderhin am A.rsch lecken oder falls ihm das zu ordinär ist, kann er mit seiner Zunge auch gern an meinem braunen Gewölbe um Einlass winseln.
  9. Was soll das denn? Du glaubst doch nichts sondern weißt alles.
  10. Die Vermutung lag schon länger in der Luft, aber obige Behauptung zeigt deutlich auf, dass es sich um galoppierenden Realitätsverlust handelt. Höflichst! sachse
  11. Üblicherweise habe ich das Geld bar im Handgepäck transportiert. Einmal habe ich es, weil es einfach zu viel wurde, in Perth/Australien bei American Express auf mein Konto eingezahlt. In der Zeit bis etwa 2006 gab es z.B. in den USA keinerlei Pass- oder sonstige Kontrollen bei der Ausreise. Lediglich bei der Einreise musste man sein Bargeld deklarieren. Das wurde dann auch in einem Extraraum nachgezählt. Das alles geschah bei Ankunft in Las Vegas völlig problemlos. In Deutschland gab es Deklarationspflichten schon länger. Dann hat man eben die Summen eingetragen und auf Verlangen vorgezeigt. Es war doch schließlich kein Schwarzgeld.
  12. ** Wie ich feststellte, haben die Manager in Australien keine Ahnung gehabt, was ich da getrieben habe. Ansonsten hätten sie nicht zugelassen, dass ich denen in sieben Besuchen von 1998-2000 mehrere Millionen in ihren VIP-Rooms weggenommen habe. Spielkamerad hat auch paar hunderttausend gemacht. ** Das Gleiche gilt kurioserweise auch für die USA in Atlantic City und Las Vegas. Als ich die ersten Male in den 1980ern dort war, habe ich mich nicht einmal getraut, dort zu spielen, weil ich dachte, dass die Mafia bestimmt über alles Bescheid wüsste. Erst als ich wegen dem Ende in Australien von 2000-2006 in Vegas im "Caesars" klein, klein mit dem Spielen begann, merkte ich, dass ich regelrechte Idiotenfreiheit hatte. Übrigens alles ohne Trinkgeld. Nach und nach spielte ich in den anderen großen Casinos am Strip und auch immer höher. Ich habe regelmäßig ein 6-stelliges Depot angelegt, bekam daraufhin Limoservice, Gratiszimmer und freies Essen und Trinken im Restaurant. Als sogenannter "Whale"(Wal) hatte ich eine eigene Hostess und jede Menge Freiheiten und obwohl das Management durch mein Depot wusste, dass ich gewinne, haben sie 6 Jahre stillgehalten. So ähnlich spielte sich das im Bellagio, MGM, The Venetian und Mirage ab. Atlantic City bot ähnliche Bedingungen, aber dort war ich nicht so oft wie in Vegas. ** In China ist nur in der Sonderwirtschaftszone Macau Glücksspiel erlaubt. Mittlerweile macht man dort den siebenfachen - fünfzehnfachen Gewinn von ganz Las Vegas. Ich habe zwar auch da gespielt, aber es war nicht der Rede wert. Zu schnelle Kessel und zu frühe Absagen(teilweise vor dem Abdrehen) störten mich. ** So, jetzt kann der Alleswisser weiter schwadronieren, wie lange die ganze Welt schon über KG und KF Bescheid weiß. Na und natürlich ER. Richtig ist allerdings, dass ich in einem der Roulettebücher von einem britischen Spieler las, der in Monte Carlo vor über 100 Jahren eine Million Goldfrancs gewonnen hatte. Man schickte eine Dame, die er in M. C. kennen gelernt hatte nach GB, um ihn zurück zu locken. Er kam auch wirklich und nahm dem Casino eine weitere Million weg. Hier könnte ich mir einen KF-Spieler oder einen KG vorstellen.
  13. Es war parallel und ich habe nicht bei elementaar abgekupfert.
  14. Ich habe tatsächlich oft das Prinzip des KG bekannt gemacht. Anhand dieser Aussagen konnte jeder nachvollziehen, dass man damit das Roulette besiegen kann. Die praktische Durchführung ist jedoch viel komplizierter. Das Wichtigste gleich zuerst: Man darf kein Spieler sein. Damit fallen schon einmal über 90% der Interessierten aus. Das Nächste ist wie im Sport ein gewisses Talent für Geschwindigkeiten des Rades und der Kugel. Der dritte Hauptpunkt ist eine ganz exakte Statistik aller relevanten Daten. Dazu kommt dann noch eine gute Beobachtungsgabe, was z.B. ungewöhnliche Ereignisse wie das Klappern der Kugel, welches die Reibung erhöht und alle Ereignisse verfälscht.Auch miserabel gewartete Kessel, die bei langen Würfen stark an Geschwindigkeit verlieren, die ansonsten aufgrund ihrer Masse als fast gleichbleibend betrachtet wird. Eben bemerke ich, dass ich seit gestern oder vorgestern schon wieder mal an zu einer Art Schreibdiarrhoe neige. Heute nur noch, wenn Wichtiges anliegt.
  15. jason: 10 verschiedene Pleins??? Na gut, es waren tatsächlich 14 Pleins, aber über derartige Petitessen ist doch unser aller Großer Meister längst erhaben.
  16. Ich habe das Werk überflogen, aber meine mathematischen Kenntnisse reichen bei Weitem nicht aus, um auch nur Bruchteile zu verstehen. Die Universität Ignazius de Loyola oder so ähnlich in Lima/Peru, in der die Arbeit entstand, ist nach einem katholischen Heiligen benannt. Einen direkten Hinweis auf eventuelle Vorteile in Bezug auf das Roulette konnte ich nicht entdecken. Mir scheint eher, man hat das Rouletterad lediglich beispielhaft benutzt, um etwaige Erkenntnisse für den Börsenhandel zu gewinnen. Außer dem besonderen Forscher aus den ostelbischen Gurkensümpfen wird daraus wohl niemand ein funktionierendes System basteln können. In Lima gibt es reichlich Casinos. Könnte man damit gewinnen, hätte man es sicherlich nicht publiziert.
  17. Noch weitere Fragen?
  18. Worum der hier? (Habe mich nach dem Frühstück gelangweilt und es fiel mir nichts Besseres ein.)
  19. Leider gleicht sich erst im unbestimmbaren Unendlichen alles aus. Das auszublenden dürfte einer der Gründe für den Misserfolg sein.
  20. OK. Zurück zum Thema. Welches war das doch gleich?
  21. Die gleiche Frage kann man allerdings auch stellen, wenn 90% der Forenuser der festen Meinung sind, dass mit der BIN kein Blumentopf zu gewinnen ist.
  22. Das wird schwer, denn es heißt doch, dass Asiaten undurchdringliche Gesichtszüge haben und schwer zu lesen sind.
  23. Und den "Spaltenöffner" in einem Satz mit "Schwerenöter" und dem Bild eines attraktiven Huhns?
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