sachse sagte am 28 Feb 2010, 17:47:
Definition für Quantenobjekte von Wikipedia:
Als Quantenobjekte werden in der Physik Objekte bezeichnet, für deren Beschreibung die Quantenmechanik benötigt wird.
Dies betrifft insbesondere Elementarteilchen und andere Objekte vergleichbarer Masse, also Objekte in der Atom- und Kernphysik,
aber auch größere Teilchen wie Moleküle, wenn diese niedrige kinetische Energie und damit eine große De-Broglie-Wellenlänge haben.
Ergo ist die Obergrenze für Quantenobjekte ein Molekül.
Aus Molekülen besteht zwar auch die Roulettekugel aber eben nicht aus einem Molekül sondern einer Riesenanzahl.
Somit ist die Kugel für die Quantenmechanik ein zu großes und nicht beschreibbares Objekt.
sachse
P.S.
Wenn da was ginge, hätte Einstein seinen berühmten Spruch sicher gegenteilig formuliert.
Einstein hat sich in etwa so geäußert:
„Man kann beim Roulette nur gewinnen, wenn man Jetons vom Tableau klaut“ .
Eigentlich war mein Ansatz ja ironisch gemeint, aber .....
1. Die Quantenmechanik hebt sich nicht auf, nur weill mehrere Moleküle miteinander verbunden sind. Sonst dürfte sie ja auf der ganzen Erde garnicht stattfinden.
2. Hat sich Einstein (meines Wissens) Zeit seines Lebens geben die Quantenmechanik gewehrt.
Seine Arbeit in allen Ehren, aber er war auch nur ein Mensch (mit Irrtümern)
[...]niedrige kinetische Energie[...] aufgrund der abnehmenden kinetischen Energie kommen Ausgänge(Zahlen) ja erst zustande
[...]„Man kann beim Roulette nur gewinnen, wenn man Jetons vom Tableau klaut“[...]
Siehste, da hatte er auch nicht Recht. Wenn ich mit Gweinn gehe, dann hab ich Gewinn. Basta.
Ansonsten müßte ich ja annehmen, das die erfolgreichen Spieler dieses Forums "Diebe" wären.
[...]Somit ist die Kugel für die Quantenmechanik ein zu großes und nicht beschreibbares Objekt[...]
Dies beweist nur die Unzulänglichkeit dieses Modells. (es gab ja da auch mal ne klassische Physik mit Atomen als unteilbare kleinste Objekte]
So, ....Mehr Schelte Bitte
msoprofi