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Franky

2/3-Gesetz beim Roulette

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@Plus

"Ich glaube an die Gültigkeit des 2/3 Gesetzes auf den einzelnen Erscheinungen der Roulette, aber es wirkt sich meines Erachtens nur auf großen Permanenzstrecken aus und kann nur in Tausenden von Coups seine Gültigkeit beweisen..."

Habe mal eine kleine Studie bezüglich des 2/3-Gesetzes gemacht. Dabei wurden 1.000.000 Coups in Abschnitte zu je 37 Coups eingeteilt:

Summe der eingelesenen Coups: 1.000.000

1 PMZen pro Rotation:       0

2 PMZen pro Rotation:       0

3 PMZen pro Rotation:       0

4 PMZen pro Rotation:       0

5 PMZen pro Rotation:       0

6 PMZen pro Rotation:       0

7 PMZen pro Rotation:       0

8 PMZen pro Rotation:       0

9 PMZen pro Rotation:       0

10 PMZen pro Rotation:       0

11 PMZen pro Rotation:       0

12 PMZen pro Rotation:       0

13 PMZen pro Rotation:       0

14 PMZen pro Rotation:       0

15 PMZen pro Rotation:       3

16 PMZen pro Rotation:      33

17 PMZen pro Rotation:     329

18 PMZen pro Rotation:    1866

19 PMZen pro Rotation:    7755

20 PMZen pro Rotation:   25768

21 PMZen pro Rotation:   64143

22 PMZen pro Rotation:  124890

23 PMZen pro Rotation:  183836

24 PMZen pro Rotation:  207486

25 PMZen pro Rotation:  179348

26 PMZen pro Rotation:  117390

27 PMZen pro Rotation:   58398

28 PMZen pro Rotation:   21564

29 PMZen pro Rotation:    5911

30 PMZen pro Rotation:    1094

31 PMZen pro Rotation:     129

32 PMZen pro Rotation:      20

33 PMZen pro Rotation:       0

34 PMZen pro Rotation:       0

35 PMZen pro Rotation:       0

36 PMZen pro Rotation:       0

37 PMZen pro Rotation:       0

Summe/Abschnitte     :  999963 zu je 37 Coups

Dabei fällt auf, daß in den 999963 Rotationsabschnitten nicht eine einzige Rotation vorkam, die weniger als 15 bzw. mehr als 32 verschiedene Coupzahlen aufwies. Daher ist doch m.E. zu ersehen, daß das 2/3-Gesetz immer auch in einer einzigen Rotation (bei Plein-Vergleichen) - und nicht nur in großen Permanenzstrecken - annähernd wiederzufinden ist. Auch wenn man einen Würfel 6 mal hintereinander wirft, wird es wohl nie vorkommen, daß in einer 6er-"Rotation" alle 6 verschiedenen Zahlen vorkommen - es sind quasi immer einige doppelt => 2/3-Gesetz im Kleinen.

Oder habe ich den Sachverhalt falsch verstanden?

Erläuterung zur blauen Tabelle: "xx PMZen pro Rotation" meint "xx verschiedene Zahlen pro Rotation"! Um möglichst viele Abschnitte zu erhalten, wurde hier "überlappend" getestet: Ab dem 1. Coup 37 Zahlen = 1. Abschnitt, ab den 2. Coup 37 Zahlen = 2. Abschnitt, ab dem 3. Coup 37 Zahlen = 3. Abschnitt usw. ...

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  Die empirische Prüfung über 10 authentische Permanenzjahre ergab nach 999922 Rotationen zu je 37 Coups (gleitende Abfrage) einen Durchschnittswert von 23,599 verschiedenen Zahlen. Das kommt dem mathematisch errechneten Mittelwert von 23,57612 (Kurt von Haller's Roulett-Lexikon, S.191, "Häufigkeitsverteilung der Nummern") ziemlich nahe.

3ges001.gif

 

Die mittels Zufallsgenerator ermittelten Zahlen von Franky weichen stärker ab (durchschnittlich 23,931 verschiedene Zahlen). Vielleicht lässt sich lupenreiner Zufall doch nicht so einfach künstlich generieren. Das wäre ein eventuell ein guter Ansatzpunkt fürs Online-Roulette. Besonderheit bei der empirischen Prüfung: Eine Tagespermanenz weicht extrem von den üblichen Verteilungen ab. Es handelt sich um den 6.Juli 1994 der Spielbank Bad Homburg (Tisch 1).

 

3g94bh07.gif

 

Im Ausschnitt aus der Tagespermanenz ist der Abschnitt farblich hervorgehoben, in dem es nur 11 verschiedene Zahlen innerhalb einer Rotation gab (Coup 15 bis Coup 51).  Dieser Zustand hält über 6 Coups lang an, wenn man jeweils die letzten 37 Coups zusammen rechnet.

 

Insgesamt erreichte der Permanenzabschnitt mit nur 11 verschiedenen Zahlen eine Länge von 42 Coups! Ein außergewöhnliches Phänomen.

Klammert man diesen Tag aus, liegt die Streuung um den Mittelwert zwischen 15 und 32 verschiedenen Zahlen bei fast 2 Mio abgefragten Rotationen.

Nicht ganz auszuschließen ist die Möglichkeit, dass die Permanenz vom 6.Juli 1994 nicht ganz dem tatsächlichen Verlauf der Zahlenfolge entspricht. Technische Störungen bei der Erfassung der zuletzt erschienenen Zahl treten auch heutzutage noch in einigen Spielbanken auf.

Kurze Anmerkung zum Thema Würfel: Das lässt sich leicht mittels 6er-Transversalen simulieren. Ich habe eben mal die Permanenz Hamburg 1998 durchlaufen lassen und dabei  102.715  "Rotationen" zu je 6 Coups (gleitend verschoben) abgefragt. Ergebnis:  19x nur eine TS in 6 Coups (incl. Zero dazwischen), 2672x nur 2 TS, 26246x je 3 TS, 50637x je 4 TS, 21731x je 5 TS und 1410x je 6 TS.  Für eine reine Würfel-Simulation müsste man Zero ausklammern. Gäbe es keine Fälle mit 6 verschiedenen Simple-Transversalen innerhalb einer TS-Rotation hätten wir die Lösung.

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Hallo Paroli. Vorausgesetzt, Deine Zahlen stimmen:

21731 x 5 TS

1410 x 6 TS

Spiele immer, wenn 5 TS erschienen sind innerhalb von 5 Coups auf diese 5 TS.

Gewinn: 21731 Stücke

Verlust: 1410x5= 7050 Stücke

Saldo: 14681 Stücke

Umsatz: 21731x5 + 1410 x 5 + (21731+1410)x 2,7%= 116329 Stücke

Zéroverluste: 2,7% x 116329 = 3140

Gesamtgewinn: 14681 - 3140 = 11541 Stücke!!!!!

Wo ist mein Denkfehler?

Ascenio

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Hi Paroli.

Bitte überprüfen sie doch mal die Zahlen. ihr Beispiel mit den TS kann nicht stimmen! Denn dann müssten wir gewinnen.

Es kommt 10mal hüfiger vor, das 3 TS in 6 Coups kommen als das 2 TS in 6 Coups kommen. dann setze ich doch nach 5 Coups, wenn nur 2 TS erschienen sind auf die anderen 3 TS! Ganz einfach.

Aber so ist es bestimmt nicht.

Ascenio

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Hallo Ascenio,

die Verteilungsergebnisse haben keine Aussagekraft bezüglich der Berechnung von Überschüssen oder Verlusten.

Beispiel:

3ges002.gif

Aufgrund der gleitend verschobenen Abfrage kann nach der Anzahl 5 TS wiederum 5 TS kommen, ohne dass wir dabei getroffen hätten. Im obigen Beispiel hätten wir nach dem Vorlauf zwischen Coup 101 und Coup 106 auf die Transversalen 1, 3, 4, 5 und 6 setzen müssen.  Es kommt jedoch die nicht gesetzte Transversale 2. Um einen Coup verschoben gesehen gibt es jedoch rückblickend wieder 5 verschiedene TS, was uns nichts genützt hat.

Bitte noch mal genau nachlesen. Die Vorgabe lautete  "Rotationen zu je 6 Coups" und nicht,  "Vorlauf von 5 verschiedenen TS in genau 5 Coups". Genau so muss man das auch bei den anderen Verteilungen sehen.

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Hi Paroli,

aber das macht doch nichts ob es gleitend ist oder nicht. Cih verstehe das nicht. Sind bei deinen Zahlen die Coups 102-107 als 1 Mal "5TS" oder als 2 Mal "5TS" gewertet worden? oder mit 108 sogar als 3 Mal?

Wenn du es nur als 1 Mal gewertet hast ist mr alles klar.

Aber wenn nicht, dann..........

Ascenio

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Hi Ascenio!

Sorry, wenn ich mich da mal einklinke - ich versuche mal Deine Frage zu beantworten:

"Sind bei Deinen Zahlen die Coups 102-107 als 1 Mal "5TS" oder als 2 Mal "5TS" gewertet worden? oder mit 108 sogar als 3 Mal?"

So scheint es zu sein!

Überlappend (es ist ja eine statistische Auswertung) bedeutet, wie ich es auch schon oben geschrieben hatte, daß der Rechner nach folgenden Regeln die Daten heraussucht: Ab dem 1. Coup 6 Zahlen = 1. Abschnitt, ab den 2. Coup 6 Zahlen = 2. Abschnitt, ab dem 3. Coup 6 Zahlen = 3. Abschnitt usw. ... ! Die Graphik 2 Postings über dieser zeigt das auch ganz deutlich. Das geschieht, um möglichst viele Abschnitte zu erhalten, damit man halbwegs genaue statistische Daten erhält.

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Hallo Franky,

ja. Es wurden offensichtlich in den obigen Beispielen bei 3 mal "5TS" verbucht. Genauso habe ich das ja auch gesehen. Es ist doch völlig egal wann ich mit der rotation beginne. Ich könnte ja auch links/rechts unterscheiden. Alles egal.

Aber dann verstehe ich nicht warum meine obige Rechnung keine Gültigkeit haben soll!

Irgendwas kann an den Zahlen nicht stimmen! Wenn 3,4 und 5 Mal eine TS pro Rotation so viel häufiger kommen als 1,2 und 6 dann lässt sich das auf jeden Fall gewinnbringend umsetzen.

Und es ist egal, ob es gleitend verschoben ist oder nicht.

Paroli, bitte zeige mir doch mal an deinem Beispiel, wie das programm zählt.

Danke,

Ascenio

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Es spielt keine Rolle, ob die Buchung im gleitenden Fenster (Coup 1 bis 6, Coup 2 bis 7, Coup 3 bis 8 usw.) oder im springenden Fenster (Coup 1 bis 6, Coup 7 bis 12, Coup 13 bis 18) gebucht wird. Wenn ich 5 Sechser-Transversalen gleichzeitig setze, kann ich auch dann verlieren, wenn es bei der Verteilung von 5 TS innerhalb von 6 Coups bleibt.

Das starke Ungleichgewicht zwischen den Fällen, in denen 5 verschiedene TS und 6 verschiedene TS innerhalb von sechs Coups auftreten kann man also nicht einfach so ins Verhältnis setzen, dass man alle 5er-Fälle für gewonnen erklärt und davon die 6er-Fälle als Verlust abzieht.

Das muss auf andere Weise getestet werden.

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Hallo Paroli,

wenn du Zeit findest könntest du bitte troztzdem mal folgendes versuchen:

Wenn in den ersten 5 Coups einer Rotation(egal ob gleitend oder nicht) nur 1 oder 2 TS gekommen sind im 6.Coup auf alle restlichen TS zu setzen.

Beispiel:

Pmz   Satz(TS)

18

18

27

25

15

20    1,2,4,6

Gruss

Ascenio

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Hallo Ascenio,

Habe deine Frage an Paroli  mal programmiert, HH 2000

Masse-egale

                                        *** GS=-689 H= 22  Tief=-761

                                        Ec- 783 Tg= 348 Zero= 504

SatzCps= 4718, ca. 13/Tag   ***********************

                                 -3.64 % v.

---------------- GesUM= 18953 ----------------- Tag= 364 ---

TAG-ENDE 364  Ges.-Cps= 89775

Bei Progr. bis zum bitteren Ende ist das Maximum ist oft erreicht.

Hier einige Phänomene:

HH, 4. März 2000, Cp.Nr. 115-128

2--  12, 11, 21, 10, 21, 22, 11, HW, 12, 23, 8, 12, 11,++ 5

trotz Handwechsel, aber kein Zero dazwischen.

HH, 25. März 2000, Cp.Nr. 21-35

14--  25, HW, 12, 11, 28, 26,  7, 28,  8, 30, 26, Zero, 11, 28, HW, ++ 23,

dann weiter  8, 27, 29, (35, 23) 28, 27, 25, HW, 12...  

HH, 12.Sept.2000, Cp.Nr. 110-127

Zero, 25, (32), 25, (36)--  4, 30, 3, 4, 27, 30, HW, 6, 26, 2, 28, 3, 2, ++ 17

und dann mit reichlich Zero:

HH, 18.Nov.2000, Cp.Nr. 47-61

2--  33, 11, Zero, HW, 8, 34, 12, 8, 7, 32, 36, Zero, Zero, Zero, ++ 19,

jetzt Durchlauf HH 2000 mit nur 1-mal Prog bei vier (5) ges. TvS =

1111(1) / 3333(3):

                                       *** MS=-803 H= 106 Tief=-923

                                             Ec- 1029 Tg=347 Zero= 865

SatzCps= 4380                       ************************

Angr.= 3201             -2.89 % v.

--------------GesUM= 27743 ---------------------- Tag= 364 ---

TAG-ENDE 364  Ges.-Cps= 89770

Das war das (relativ) beste Ergebnis, k.v.

Grüße von

tbarry

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@Ascenio

Hallo allerseits,

Bin neu hier im Forum.

Ich habe mir Ascenios Systemansatz und Parolis Test der Hamburger Jahrespermanenz mal genauer angeschaut, um auf Ascenios Denkfehler zu kommen.

Es gibt genau 7756 (6 hoch 5) Möglichkeiten von 6 TS-Kombinationen,

Durch den Computer gejagt, ergeben sich folgende Wahrscheinlichkeiten (in Klammern Ergebnis nach Parolis Recherche):

1 TS binnen 6 Coups   0,013 % (  0,019)

2 TS binnen 6 Coups   1,993 % (  2,601)

3 TS binnen 6 Coups 23,148 % (25,552)

4 TS binnen 6 Coups 50,154 % (49,299)

5 TS binnen 6 Coups 23,148 % (21,157)

6 TS binnen 6 Coups   1,543 % (  1,373)

Das 2/3-Gesetz ist eher ein Beweis für die Ausgegelichenheit des Zufalls. (Läßt sich mit 3 Zahlen (oder Dtz. oder Col.) auf einem Bierdeckel nachprüfen - es gibt nur 9 Kombinationen)

Der große Unterschied zwichen 5 und 6 TS binnen 6 Coups rührt daher, daß ein großer Teil der 5-er Kombinationen sich erst im 6. Coup einstellt. Für ein System also unbrauchbar.

Merlin

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Hilfe, ich werde aus dem 2/3-Gesetz einfach nicht ganz schlau!

Wenn ich den letzten Eintrag von Merlin anschaue, wäre ich zu folgender Satzweise verleitet: 5 Coups notieren, den 6. setzen auf die bisher erschienenen TS (das müßten dann im Schnitt 3 - 5 TS sein).

Hab ich gerade jetzt nach einem anstrengenden Tag einen Knopf im Hirn? :D

LG

DanDocPeppy

:sleeping:

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@DanDocPeppy

Es ist verdammt schwer zu erklären und ich weiß nicht, ob ich mit meiner Ausdrucksweise dies schaffe, aber ich versuche es mal. Es handelt sich um eine statistische Auswertung in 6er-Blöcken. Ich versuche das mal an Merlins Beispiel  "5 TS binnen 6 Coups" zu erläutern.

Die Daten sagen nicht:

"In genau 5 Coups beträgt die Wahrscheinlichkeit 23,148%, daß es sich um genau 5 verschiedene Transversalen handelt und die Wahrscheinlichkeit beträgt 1,543%, daß der nächste Coup eine der bis dahin noch nicht gefallenen Transversalen ist."

Die Daten sagen vielmehr:

"In einem Block von genau 6 Coups beträgt die Wahrscheinlichkeit 23,148%, daß genau 5 verschiedene Transversalen gefallen sind."

Somit müßte die Aussage von Merlin "Der große Unterschied zwichen 5 und 6 TS binnen 6 Coups rührt daher, daß ein großer Teil der 5-er Kombinationen sich erst im 6. Coup einstellt. Für ein System also unbrauchbar." eigentlich alles erklären.

Aber es ist schwer, und verleitet zu falschen Schlüssen - es liegt also nicht an einem eventuellen Knopf im Hirn Deinerseits.

Hoffentlich kann es jemand anders sprachlich eleganter erläutern, denn wenn ich etwas zu erklären versuche, versteht es keiner  :D

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Hi,

ich bin auch schon lange am überlegen, wie man das 2/3 Gesetz ausnützen kann. Allerdings finde ich, trifft das Gesetz nur auf Plein-Zahlen zu. Denn hier tritt das Gesetz immer, d.h. in jeder Rotation auf. Dazu habe ich schon einiges versucht, z.B. wenn nach 30 Coups schon ca. 24 Zahlen getroffen sind, diese 24 Zahlen (entsp. 2 Dtz) bis zum 36 Coup weiterzuspielen usw...!

Aber ich komme einfach nicht weiter !!!!! Hat von Euch jemand eine Idee ?

MfG

joe

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@Franky

Vielen Dank für deine Erklärung.

Mir ist leider jetzt erst aufgefallen, daß ich ein paar Zeilen, u.a. den Absatz "..., daß ein großer Teil der 5-er Kombinationen sich erst im 6. Coup einstellt." einfach überlesen habe.

Sonst hätt ich diese blöde Frage gar nicht gestellt.

LG

DanDocPeppy :D

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@casadogra

Du schreibst: "Ich bin auch schon lange am überlegen, wie man das 2/3 Gesetz ausnützen kann."

Leider haben das auch viele andere probiert - jedoch meines Wissens ohne Erfolg. Der Knackpunkt liegt darin begründet, daß die Angabe von 24 Zahlen pro Rotation lediglich ein Durchschnittswert von einer Unmenge (global) an Blöcken von 37 Zahlen darstellt. Die graphische Kurve jedoch dazu verläuft "gaussförmig". Die "Ausbuchtungen" dieser Kurve machen dann im Einzelfall lokal dem Spieler zu schaffen. Vergleiche doch mal die prozentuale Summe der außenliegenden "Ausbuchtungen" um die Zahl 24 mit der der Zahl 24 benachbarten- dann dürfte vielleicht klar werden, warum das 2/3-Gesetz auf Dauer nicht gewinnbringend einzusetzen ist.

@DanDocPeppy

Keine Ursache! Gern geschehen!

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Hi Franky,

Du hast ja recht. Aber ich finde , das 2/3 Gesetz auf andere Chancen als auf Plein anzuwenden ist Blödsinn. Fact ist : Das in einer Rotation nie alle 37 Zahlen erscheinen, bzw. min. ca. 15 Zahlen erscheinen.

Natürlich ist diese Spanne sehr groß, aber vielleicht gibt es doch irgend eine Möglichkeit.

Bye

joe

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@casadogra

"Natürlich ist diese Spanne sehr groß, aber vielleicht gibt es doch irgend eine Möglichkeit."

Es gab mal eine Zeit, da hab ich wie ein Irrer mit Pleinzahlen diesbezüglich herumexperimentiert - bis ich es dann verbittert aufgab und nie mehr was über vermeindliche Gewinn-Möglichkeiten mit dem 3/3-Gesetz hören wollte. Daß das Phänomen unwiderlegbar ist, da hast Du recht - jedoch, daß es nicht klappen kann ist m.E. auch längstens bewiesen.

Jetzt müssen sich die Profis melden, ob und wie nun doch was geht! :D

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Hallo!

Ich habe so nebenbei ein bißchen mit dem 2/3-Gesetz auf die Tv Simple herumexperimentiert. Und zwar nach folgenden Regeln:

1. In die erste Spalte eines Blatt Papieres werden die gekommenen Zahlen notiert, in die zweite Spalte die Nr. der dazugehörigen TS (1=1-6, 2=7-12, 3=13-18,...)

2. Notieren der ersten 5 Coups wie in Pkt. 1 beschrieben.

3. Sind jetzt erst eine, zwei oder drei verschiedene TS erschienen, wird je ein Stück auf die noch offenen TS gesetzt. Sind schon 5 TS erschienen, werden diese 5 TS mit je einem Stück belegt. Ganz nach der Theorie, daß in einer Rotation sehr selten alle 6 TS, aber meistens mehr als 3 TS erscheinen! :wink:

4. Sind in diesen 5 Coups 4 TS gefallen, wird weiter notiert aber NICHT gesetzt.

5. Spielabbruch bei -1 oder +5

6. Sind die TS 1, 2 und 3 bzw. 4, 5 und 6 satzreif, werden natürlich die entsprechenden einfachen Chancen mit 3 Stück bespielt (Zeroteilung!).

Ich habe auf diese Weise den Jänner 99 der Hamburger Permanenz händisch durchgerechnet und kam zu dem Ergebnis + 16,5 bei 207 gesetzten Stücken, d.s. 8% vom Umsatz.

Absolut wichtig sind die Abbruchkriterien!!! Bei Abbruch bei +1 oder -5 sah das Ergebnis dramatisch anders aus: -22,5. Bei Abbruch +/-1 kam ich auf -13,5.

Vielleicht sollte man das +Ziel noch höher als +5 ansetzten?!

Hat jemand diese Spielart schon mal durch den PC geschickt? Kann mir hier jemand weiterhelfen? :alien:

Vielen Dank im Voraus!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

LG

DDP

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Hallo DanDoc,

beschreibe das mal genauer. Abbruch bei -1 Stück ist nach meinem Verständnis unmöglich, wenn ich mehr als eine TS setze. Anfangs sind fünf, vier oder drei verschiedene Transv.Simple zu setzen. Bei Fehltreffer drohen also Ergebnisse zwischen -3 und -5 Stücken.

Andere Frage: Wenn abgebrochen wird, für wie lange gilt das dann?  Hilfreich wäre eine kurze Demo-Partie.

Gruss Paroli

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Hallo!

Zu den Abbruchkriterien: Natürlich ergeben sich die meisten Minusabbrüche mit -3, allerdings kann es durchaus auch ein -1 sein: 2x Gewinnen von Sätzen auf je 5 TS, danach ein Verlust eines 3 TS-Satzen = -1.

Hier eine Demopartie von Hamburg, 31.1.99:

Zahl / TS / TS in den letzten 5 Coups / Satz auf / Saldo

22 / 4

1 / 1

29 / 5

35 / 6

1 / 1 / 1456 / kein Satz

8 / 2 / 1256 / kein Satz

19 / 4 / 12456 / Satz auf 12456 / +1

35 / 6 / 1246 / kein Satz

16 / 3 / 12346 / Satz auf 12346 / +1, Gesamt +2

6 / 1 / 12346 / Satz auf 12346 / +1, Gesamt +3

33 / 6 / 1346 / kein Satz

18 / 3 / 136 / Satz auf 245 / +3, Gesamt +6 = Abbruch!

20 / 4

Ich hoffe, daß ich das schlüssig erklärt habe.

Nach Abbruch habe ich bei dem Test den Tag beendet und mit dem 1 Coup des nächsten Tages wieder begonnen. Beim Spiel in Online-Casinos legte ich eine Pause von mind. einer Rotation ein (bzw. Tischwechsel).

Am Anfang erschrak ich von der großen Anzahl der Verlusttage (18), diese wurden aber durch die wenigeren (12) , aber dafür höher ausgefallenen Gewinntage wieder mehr als kompensiert.

Freu mich auf eure Antworten!

LG

DDP :wink:

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Noch ein Nachtrag:

Wenn Sätze auf folgende TS fällig sind: 12456 bzw. 12346 -> dann werden selbstverständlich nicht alle 5 TS belegt, sondern nur die beiden aus der "unvollständigen" Hälfte, der Rest mit 3 Stücken über Manque bzw. Passe.

Damit verringere ich den Zeronachteil.

So kam ich auch bei meinem Monatstest auf 16,5 Stück.

LG, und vielleicht findet sich jemand, der mit EDV das über eine längere Permanenzstrecke testen könnte?!? :inlove:

DDP

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