Hallo Zwilling, hallo Roulettefreunde, interessanter Beitrag, leider etwas unpräzise. vor einer Lösung des Rouletteproblems, oder gar einer Theorie des Zufalls, muss eine umfassende Analyse stehen. Eine strukturierte Vorgehensweise kann nach folgendem Muster geschehen: Problem- vermutete Lösung- Kritik einschließlich Überprüfung- Ersetzung falscher Theorien- neues Problem. Wenn die Überschrift lautet: Die Waffen meines Gegners, sollten diese auch möglichst genau beschrieben werden. Quote: Wenn das Gewinnverhältnis eC 1:1 ist, warum gewinnt dann die Bank auf die eC erheblich mehr als den mathematischen Vorteil der Zero (und ihr könnt mir glauben, es ist erheblich mehr)? Weil die Bank außer dem mathematischen noch weitere Vorteile hat - die Nachteile des Spielers: 1. Unkenntnis der Häufigkeiten bzw. Schwankungen 2. Ungenügende Kapitalausstattung – ist das zu klein, wird die Spielkurve trotz positiver Erwartung den Nullpunkt erreichen- (einer der Gründe, warum Blacky gescheitert ist) 3. Mangelnde Disziplin- Entmutigung durch Verluste, Unvorsichtigkeit durch Gier 4. Konzentrationsdefizite des Spielers/rin- vor allem durch gezielte Störmanöver (abrupte Handwechsel, unregelmäßige Einwürfe, Auszahlungsverhalten, Sprüche, ua.) 5. Optimierte Betriebsabläufe vs fehlender Kenntnis der Spielbankinterna 6. Gruppendynamik vs wechselnder Befindlichkeiten des Einzelkämpfers/rin Und weitere. Die Ergänzung ist dem Verfasser dieses Themas vorbehalten. Viel Erfolg und Grüße Plato In eigener Sache - Stratege sucht (keinen) Taktiker mehr: Einige der o.a. Nachteile führen regelmäßig zu Verlusten in Höhe von 10-20% vom Umsatz, ansonsten wurden die zuvor beschriebenen Ergebnisse bestätigt. Sorry Roulettist für die unverlangt zugesandte Mail, meine Beiträge werden teilweise verzögert angezeigt, und PM funktioniert auch nicht.