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Roulette Forum

Maitre

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Alle erstellten Inhalte von Maitre

  1. Keine Antwort auf meine Frage. Ich halte das für Zeit und Geldverschwendung. Wer sagt mir nämlich, daß die Bedingungen zwar passten, sich aber prombt änderten als ich zu spielen begann. Tendenzen sind nur gewöhnliche Serien. Vor der Vollendung einer Figur steht eine 50/50 Chance, daß sie eintritt, egal wie gut es vorher aussah. Deswegen wette ich, daß eure wunderbaren Spielweisen den Langzeittest NICHT bestehen werden, sondern sich am Ende ausgleichen. Wie geschrieben: Schwankungen KÖNNEN verdammt lange dauern und einem etwas vormachen.
  2. Ja, wunderbar. Beispiel: Rot-Schwarz-Rot an einer bestimmten Stelle. Aber es ist ein besonderes Rot-Schwarz-Rot, auch an dieser bestimmten Stelle, denn Rot ist beides Mal der gleiche Plein. Äußerst selten in dieser Zusammenstellung. Nun könnte man erwarten, daß Rot deswegen öfter fällt. Denkst du. Es kommt genau einmal und wird wunderbar ausgeglichen. Jede der Stellen in der Permanenz kommt im Schnitt 18 mal Rot und 18 mal Schwarz. Bis auf die Wiederholer.
  3. Ich habe es schon einmal geschrieben. Nenne mir ein einziges in der Permanenz erkennbares Phänomen, daß als Ursache für etwas erkennbar ist. Der positive Erwartungswert der Wiederholer ist auch vorhanden, wenn man die Permanenz rückwerts liest. DAS läßt mich glauben, daß in der Vergangenheit Regeln existieren, die die Zukunft diktieren und DAS hat Potential mich zu überzeugen, daß die Dinge vorherbestimmt sind. Lange Zeit war dies eine der Motivationen weiter zu suchen. Ich habe diverse weitere Phänomene gefunden. Aber: NICHTS davon taugt als Satzsignal, der einen Unterschied bewirken würde. Deshalb denke ich, daß Regeln existieren, die den Fall der Kugel vorherbestimmen. Aber sie sind in der Permanenz nicht erkennbar.
  4. Ja. Die Nichtexistenz von etwas kann nicht bewiesen werden. Soviel dazu.
  5. Mich würde interessieren wie sich dieses universelle Gesetz auf 5 Millionen Coups (Oder grob gerechnet 50 Jahren durchgehendes Casinoroulette) verhält. Ist dir klar, daß eine Schwankung 50 Jahre lang andauern kann? (Wenn man Random.org auf Casinos 1:1 übertragen KANN (eingeschränkt also)) Das heißt: Ich will auf keinen Fall in Abrede stellen, daß langfristige Schwankungen existieren. Und wenn du von einem GESETZ sprichst, so heißt es, daß deine Aussage sich mit der Unendlichkeit anlegt. Das heißt, daß man ständig prüfen muß, ob nicht irgendwann (vielleicht in 50 Fantasie-illionen Jahren) nicht doch die Spitze einer Schwankung kommt und es ab da sehr, sehr schnell und plötzlich, aus heiterem Himmel, gewaltig nach unten geht. Sehr gewaltig... Aktion = Reaktion Eine Kraft wächst und es arbeitet eine Gegenkraft in die entgegengesetzte Richtung. Irgendwann geht der wachsenden Kraft die Puste für Wachstum aus und sie geht in die Seitwertsbewegung. Das heißt sie wirkt noch immer, nur jetzt gleichstark mit der Gegenkraft = Neutrales Verhalten. Und irgendwann geht der wirkenden Kraft die Puste aus und sie wird schwächer und immer schächer und immer schwächer... - weil die Gegenkraft unerbittlich dagegen wirkt. Zwar wirkt die Gegenkraft nicht mehr so stark wie an der Spitze, aber das weil es nicht länger nötig ist, da die wirkende Kraft ja nachgelassen hat. Es ist die wirkende Kraft, der die Puste ausgeht. Die Gegenreaktion kommt automatisch.
  6. Das von mir genannte Phänomen tritt bei sehr vielen Systemen auf. Ein Abknicken der Saldokurve bei der Nulllinie. Als ob eine Art Guthaben aufgebraucht wurde (in dem Fall der Saldo ( und zwar positiv wie negativ)) und der Zufall sich ab da neutral verhält, bis wieder ein Guthaben aufgebaut wurde, sei es positiv oder negativ. Du siehst keinen Sinn darin? Was hälst du von folgender Annahme: Der Zielwurf ist real. Und wenn er gemacht wird beeinflußt er das natürliche Gefüge in einer Weise, die kompensiert werden muß. Ich kenne ein sich selbst organisierendes System. Völlig egal ob eine Zahl dazwischen falsch aufgeschrieben, oder falsch geworfen wurde. Die anderen Würfe kompensieren das und das System kehrt zur natürlichen Ordnung zurück.
  7. Dann erkläre mir bitte den Knick der Saldokurve auf der Nulllinie. Abklingende Schwankungen haben oft einen großen Winkel und knicken plötzlich ein, wenn sie sie berühren. Ab dieser Berührung schwankt die Saldokurve dann oft genug ganz zaghaft um die Nulllinie herum. Und wir reden hier von aneinandergereihten Jahrespermanenzen. Und Random.org zeigt auch dieses Verhalten und das bei einer Tagesziehung, für die Casinos ca. 7 Jahre bräuchten um sie zu erzeugen. (Um die 700k Coups) Aber ja, es gibt auch Systeme, die es schaffen einen Überschuß zu erzeugen. Zumindestens für die Dauer der Untersuchung.
  8. Die 37 verschiedenen Zahlen, die z. B. bei Rot und Schwarz gleichmäßig auf 18 Zahlen verteilt sind. Im letzten Fall kommt noch die Null dazu. Beispiel: 1 2 3 4 5 3 Die Zahlen 1 bis 5 sind verschiedene Zahlen. Sie bilden einen Block, der vom Wiederholer - in dem Fall die 3 - abgeschlossen wird. Ab dem 7. Coup in diesem Beispiel würde der nächste Block beginnen.
  9. Guten Morgen, Thema in diesem Thread ist der Wiederholer und sein positiver Erwartungswert, wenn man es schafft ihn zu erwischen. Die Formel für die Wiederholer sieht folgendermaßen aus. Man nimmt eine bestimmte Menge an Wiederholern, z. B. 1.000.000. Von dieser Menge wird die Menge an Wiederholern abgezogen, die der Wahrscheinlichkeit der sich wiederholenden Zahlen entspricht, beginnend mit 1 = einer Zahl = 1/37 von 1.000.000 Vom Rest wird die nächst höhere Menge an Wiederholern abgezogen, die der Wahrscheinlichkeit der nächst höheren Menge an sich wiederholenden Zahlen entspricht, in dem Fall 2 = zwei Zahlen = 2/37 vom Rest. Und immer so weiter bis man bei 37 verschiedenen Zahlen ankommt. Daraus ergibt sich eine Tabelle die einem durch Versuch und Fehler verrät wie wahrscheinlich es ist, daß 37 verschiedene Zahlen fallen mit dem zwangsläufigen Wiederholer im 38. Coup. Diese Tabelle deckt sich ungefähr mit der Analyse der Permanenz. Die Wiederholer sind gleich verteilt über die sich zu wiederholenden Zahlen und das bedeutet einen positiven Erwartungswert bei den einfachen Chancen, wenn eine der beiden Seiten beim Wiederholer in der Mehrheit ist.
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