Maitre
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topic antwortete auf Maitre's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Und hast du auch nach Mitteln und Wegen gesucht die geistige Arbeit zu reduzieren? Du hast Plein gespielt. Rot und Schwarz sind - bis auf die Null - regelmäßig angeordnet. Winzige Unterschiede in der Rotorgeschwindigkeit. Ein Test ob 10.000 Coups mitsamt diesen Daten einen relevanten Unterschied ausmachen wäre doch interessant. -
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Der Unterschied zu sachses Spiel ist eben, daß er mit tatsächlichen Parametern der Maschine arbeitete, die die Ergebnisse produziert. Was er hatte waren Variablen, die für das Ergebnis verantwortlich sind. Er WUSSTE, daß bestimmtes oft genug eintretten wird. Interessant wäre es doch zu fragen wo @sachse nach sovielen gespielten Coups normalerweise stehen würde, wie sie Sven vorgeführt hat. Auch interessant wäre es zu wissen, ob grobe und erkennbare Parameter der Maschine ausreichen, um den Unterschied zwischen Rot und Schwarz zu erkennen. In letzter Zeit beschäftige ich mich öfters damit. Es heißt doch, daß die Restlaufstrecke der Kugel mit konstanter Geschwindigkeit geschieht. Letzteres dürfte also stets konstant sein. Das ganz grobe, das man relativ leicht und rechtzeitig einschätzen kann ist die Rotorgeschwindigkeit. Man fixiert die Null an einem Diamanten und zählt rhythmisch: "21, 22, 23, 24..." bis der Rotor einmal 360 gedreht hat. Ich habe mal Kessel aus Landcasinos in online-Übertragungen mit meinem Stammcasino verglichen. In der Regel komme ich dort bis 24, irgendwas. Die Online Kessel können hingegen bis zu 30 und mehr langsam sein. -
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Was weiß ich was du dir zusammengewürfelt hast und benutzt. Ich habe mit dem was ich brachte 2015 bis 2019 am Tisch 2 von Wiesbaden teilweilse 4 % über ein halbes Jahr gehabt. Knapp 500 Stücke Plus. Und dann drehte sich die Sache und es begann das langsame Sterben. Hätte man das rechtzeitig erkannt könnte man vielleicht mit dem umgedrehten System schöpfen. Und wie gesagt. Ich programmiere das Zeug. Minutensache, während du Jahrelang alleine für die Auswertung der Daten brauchst. Meine Arbeit sieht so aus: Ich habe eine Idee, programmiere sie hin und dann kommt der Tornado von Millionen von Coups aus unterschiedlichen Quellen einschließlich Random.org. -
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Um die Sache in der Welt der Quanten in den Griff zu kriegen bräuchte man ein energiearmeres Medium für die Beobachtung. In der alltäglichen Welt sind die Wechselwirkungen der Photonen geringfügig. Zu fein um die grobe Struktur kaputt zu machen. In der Welt der Quanten hingegen sind sie regelrechte Bomben und die Wechselwirkung spiegelt nicht die Eigenschaften davor. Man braucht etwas feineres als das um dort nachzugucken. Vielleicht gibt es sowas und wartet auf Entdeckung. Viel feiner als das was wir kennen. Neue Augen sozusagen. Augen die mit etwas anderem als Photonen arbeiten. Etwas energiearmeres. -
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@sachse Die Realität der Mathematik sagt sehr eindeutig, daß ein System existiert. Nämlich die Wellenbewegung. Ich habe Werkzeuge, die es mir erlauben den Verlauf des Saldos über alle zu durchlaufenden Coups grafisch zu beobachten. Die Wellenbewegung, das Auf und Ab, der verräterische Knick des Graphen bei Berührung der Nulllinie - das alles ist Realität. Sobald man Logik ins Chaos bringt zeigt sich diese Wellenbewegung. Und in der Natur begegnet uns diese Wellenform ebenfalls. - Man schaue sich einen in der Mitte durchgeschnittenen Apfel an. - Man schaue sich die Form des elektromagnetischen Feldes an - Man schaue sich die Form der DNS an Überall zeigen sich Wellen. Es ist aber ein launisches System. Es kann kurzwellig und langwellig sein. Es macht keinen Sinn zu versuchen eine Gurke aus einer Banane zu machen - das funktioniert nicht. Die einfachen Chancen sind die bessere Wahl, weil man mit gleichem Einsatz mit, oder gegen das benutzte System spielen kann. Höhere Chancen kann man nicht auf solch eine Art und Weise umdrehen und gleichen Einsatz verwenden. Des Weiteren bleibt die Frage, ob man nicht selbst auf irgendeine Art und Weise Einfluß hat, wenn man vor Ort im Casino spielt. Diese Wellenbewegung hat nämlich die Angewohnheit gerade dann zu versagen, wenn man spielt. Solange das ungeklärt ist bleibt die Spekulation, daß die Croupier doch irgendwie die Sache steuern. Die normale Wellenbewegung entsteht vielleicht während des Leerlaufes, wenn niemand spielt und die Croupiers ungestört sind, also während sie einfach vor sich hin die Permanenz erzeugen. Sobald aber Spieler am Tisch sind wird es anders. Wenn es so ist, dann wissen die da bestimmt bescheid. Denn die haben die Kameras und Daten und können die Sache besser untersuchen. Unsereiner ist da auf Übertragungen aus den Casinos angewiesen und die weisen Lücken auf, weil die Anbieter einen nach einer Weile raus schmeißen. Sicher kann ich folgendes sagen: Ich habe Szenarien, in denen ein Croupier die Permanenz vor sich hin warf. Leerlauf - es wurde nur online gespielt während ich die Wurfweiten maß. Dann kamen ein Paar Spieler an den Tisch und die Wurfweiten veränderten sich. -
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@Sven-DC, sagmal... eins verstehe ich aber nicht. Wozu machst du das hier? Wenn dein Ansatz tatsächlich funktioniert, wozu dann Zeit mit diesen Leuten hier verschwenden, statt im Casino abzuräumen? @sachse scheint nicht der einzige zu sein, der bei dieser Sache hier Spaß hat... Dir weht ordentlicher Wind entgegen und Erfolg würde das wieder weg machen. Du brauchst noch nicht einmal darüber zu schreiben, wenn er sich einstellt. Du weißt es dann einfach. Und zu den Regeln des Zufalls möchte ich noch hinzufügen, daß die Treffer Wellenförmig kommen. Was ordentlich hinauf ging geht auch ordentlich wieder runter. Auch wenn nicht ganz so weit nach unten wie nach oben bei einem positiven Erwartungswert. -
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Daß dies Spaß gemacht haben muß sehe ich auch so, keine Frage. Weiter oben wurde Langwelligkeit als eine der klassischen Lösungen genannt. Und ja @sachse, es ist tatsächlich so, daß Systeme existieren, die extrem langwellig sein können. Was ich da brachte ist z.B. in der Lage über ein halbes Jahr lang ca. 3,5 % positiv zu erreichen um dann über 4 Jahre dieses Plus sehr langsam wieder abzugeben. Daß heißt sehr lange, vorhersagbare Tendenzen. Beobachtet man den Verlauf weiß man, daß eine gewisse Zeit lang an diesem einem Kessel der Hase überwiegend in eine bestimmte Richtung läuft. Systeme die immer nur in eine einzige Richtung laufen gibt es zwar, jedoch reden wir hier über einen minimalen Anstieg. Nicht der Rede wert, kaum wahrnehmbar, aber es summiert sich über Millionen von Coups nun mal zu einem Plus. -
Ok. Wenn du das so siehst, dann ziehe ich mich vorerst zurück - es hat keinen Sinn.
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Ach komm schon... Ich erkläre doch die ganze Sache. Das sind alles überprüfbare Informationen.
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Programmieren lernen und die Sache vom Computer erledigen lassen. Meinst du, daß ich die 5,5 Millionen Coups per Hand analysiert habe?
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Ja, ich arbeite lieber mit Random.org. Trotzdem könntest du Glück haben, wenn das Casino in deiner Nähe Permanenzen im Internet anbietet und diese in Ordnung sind. Müßte man prüfen. Wie gesagt: Bei mir siehts düster aus. 6 Zahlen. Das sind die Stellen 1 bis 6 der Blöcke. Zahl 7 ist dann der Wiederholer: So ist das gemeint. Es gibt aber größere und kleinere Blöcke. Maximal (wenn man die Null mit einbindet) bis zu 37 Stellen. Ich mach es aber ohne die Null, ich ignoriere sie, deshalb sind es bei mir maximal 36 Stellen. Überwiegend sind es aber deutlich weniger Stellen. Einen 37er werden wir wohl beide nicht erleben... Nimm die Blöcke und addiere die Farben der Stellen zusammen. Beispiel: Block 1 - Stelle 1 Block 2 - Stelle 1 Block 3 - Stelle 1 Und immer so weiter. Eine der beiden Farben überwiegt in der Regel an einer bestimmten Stelle. Es KANN aber auch passieren, daß du gerade eine Zeit in deinem Casino erwischst, in der es hin und her geht. Zu einer solchen Zeit könnte man auf Ausgleich der Farben an den entsprechenden Stellen spielen. Es KANN auch passieren, daß z. B. Stelle 4 und Stelle 5 einen Überschuß entwickeln, während Stelle 2 und 6 hin und her gehen. In dem Fall könnte man versuchen 4 und 5 auf Überschuß zu spielen und 2 und 6 auf Ausgleich. Und man kann auch versuchen die Minderheit der Farben eines Blockes an irgendeiner Stelle zu spielen, wenn es mit der Schablone passt. Minderheit, weil man nur EINEN Wiederholer pro Block hat es aber deutlich mehr Ausgleiche der Farben innerhalb des Blockes geben kann. Mehr Möglichkeiten den UMGEKEHRTEN positiven Erwartungswert zu erwischen, der durch den einen Wiederholer über Zeit kompensiert wird.
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Hm? Ich habe es dir doch gerade erklärt und das gratis... Langfristige Muster. Ich habe dir auch gesagt wie sie zustandekommen... Abzählen der Farben an den Stellen der Blöcke. Mach es doch einfach mal und sieh es dir an. Wenn du es schaffst ein ganzes Jahr abzuzählen wirst du dich bestimmt wundern... Aber wie gesagt: Vorsicht vor den Daten. Die könnten falsch sein.
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Weil ich in meinem Spiel einen Hinweis habe, der in deinen Beispielen fehlt. Langfristige Muster. Die Sache mit der Musterverzerrung durch den Wiederholer spielt da eine Rolle. Im Grunde genommen ist es simples abzählen der Farben an den Stellen 1 bis 37 der Blöcke. (Vollständig aufgeführt.) Dort bilden sich Überschüße. Mehrheiten. Ich habe sozusagen eine Schablone, die mir sagt was gerade läuft. Aber diese Sache ist trotzdem auch nur "auf gut Glück" und nicht methodisch.
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Anmerkung zum rot markierten. Nein, eben nicht. Man müßte seit der ersten Zahl eines Blockes die ganze Zeit Folge spielen, weil man nicht weiß wann der Wiederholer kommt. Und der Wechselüberschuß des Blockes würde den Folgeüberschuß des Wiederholers kompensieren.
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Das ist deine Entscheidung, nicht meine. Ja, es ist verwirrend. Ein gefallener 6er sind 7 Zahlen. 6er Block + Wiederholer Was ich in meiner Auflistung unter 6 stehen habe sind also 7 Zahlen. Ich habe das mit der Häufigkeit der Erscheinungen und der Wahrscheinlichkeit für den Eintritt unterschieden. Der 6er hat die Eintrittwahrscheinlichkeit von 6/37. Daß gefallene 6er die häufigste Erscheinungsform sind sagt aber nicht aus, daß man dadurch irgend einen Vorteil hätte (soweit mir bekannt). Wenn man den 6er spielt, also immer setzt wenn 6 verschiedene Zahlen vorliegen, wird man zwar am häufigsten den Wiederholer treffen, jedoch sind die Treffer insgesamt in solchen Abständen, daß Ausgeglichenheit herrscht. (Wenn man bei Plein mit 36 Stücken plus und nicht 35 Stücken plus rechnet, den Hausvorteil für die Berechnung also ausklammert.) Etwas klarer? Die gezeichnete Kurve ist eine reine Häufigkeitsverteilung gefallener Blöcke und sagt GARNICHTS über die Eintrittwahrscheinlichkeit aus. Die entspricht der Größe des Blockes, also der Anzahl verschiedener Zahlen. Das heißt: Der 8er ist wahrscheinlicher als der 6er, kommt aber seltener vor. Und zu deiner Frage was ich setzen würde: In meinem Heimatcasino spinnen die komplett. Für mein Spiel bräuchte ich saubere Daten und die liegen im Internet nicht vor. Diese Leute veröffentlichen Daten, die nicht den Tatsachen entsprechen. Ich kann mich also auf das Spiel nicht vorbereiten. Auch die Anzeigen sind dort falsch. Die reden sich damit heraus, daß die Technik fehlerhaft sei. (Als ob man nicht sicherstellen könnte, daß man saubere Daten zur Verfügung stellt...) Ist man vor Ort muß man schon am Kessel stehen und notieren, wenn man mit den tatsächlichen Daten arbeiten will. Man kann sich nicht hinsetzen. Und darauf habe ich keinen Nerv. Ich sitze an der Bar, trinke in der Regel Kaffee und rauche zwischendurch. Für das Rauchen stecken sie einen seit einer Weile in den Affenkäfig. Eine Raucherkabine. Ich bin dazu übergegangen nur noch zum Vergnügen zu spielen. Ich setze irgendwas und habe Regeln wann ich aufhöre zu spielen. Das heißt das Casino ist für mich eine reine Vergnügungsaktion und ich melke die mit Mindesteinsatz auf Rot/Schwarz, da die alkoholfreien Getränke gratis sind. Wie soll ich nämlich sicher sein, daß andere Casinos, die Daten im Internet veröffentlichen, nicht ebenfalls Mist bauen. Wenn einer das macht könnten die anderen es auch machen.
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Tja, was kann ich dafür, daß Roulette nun mal kompliziert ist.
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Das Mißverständniß liegt in der Beurteilung des Wiederholers als zum Block zugehörig. Das ist nämlich falsch. Wenn ich 6er sage, so meine ich 6 verschiedene Zahlen und nicht 5 verschiedene Zahlen + Wiederholer. Das ist für die Auswertung von Folgen und Wechseln innerhalb des Blocks wichtig. Der Block hat einen Wechselüberschuß. Der Wiederholer einen Folgenüberschuß. Trotz des positiven Erwartungswertes auf Farbe durch die Gleichverteilung der sich wiederholenden Zahlen sind die Wiederholer in der Summe farblich ausgeglichen. Würde man keine Trennung zwischen Block und Wiederholer machen käme es zu einer Musterverzerrung. Beispiel: 1. 5 verschiedene Zahlen + Wiederholer 2. 6 verschiedene Zahlen Man würde die gefallene Farbe des Wiederholers (die ein Ungleichgewicht hat (da positiver Erwartungswert auf Farbe durch Gleichverteilung)) des 6. Coup von 1. dem 6. Coup von 2. zurechnen. Ausnahme hiervon sind gerade verschiedene Zahlen, da sie farblich ausgeglichen sein können, es aber nicht immer sind. Ungerade verschiedene Zahlen haben stets ein Ungleichgewicht. (Null dazwischen ignorierend und mit 36 Zahlen arbeitend) Überträgt man das Prinzip des Wiederholers auf 2 Seiten des Münzwurfes, so erhält man 6 Figuren. R R, RS R, RS S und umgekehrt. Diese 6 Figuren bilden ein sich selbst organisierendes System. Es ist egal wo man in der Permanenz hinein springt und anfängt zu notieren. Es ist auch egal ob eine der Zahlen falsch notiert wurde und man statt Schwarz, Rot hat. Irgendwann stellt sich die natürliche Ordnung ein. Wenn man diese 6 Figuren auf Folgen und Wechsel überträgt, so ergibt sich eine 50:50 (minus Null) Verteilung zwischen R R (und umgekehrt) und RS R, RS S (und umgekehrt) ein. Auch hier hat der Wiederholer einen Folgenüberschuß, nämlich 75% Folge und 25% Wechsel.
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Guten Morgen, nein, nein @Paroli, lass den gemeinten Beitrag von @elementaar bitte stehen. Damit jeder sehen kann, daß man sich DURCHAUS mißverstehen kann. Nun denn, hier ein Screenshot über etwas mehr als 5,5 Millionen Coups. Genauer gesagt handelt es sich um die zu Zahlen konvertierten Bits von Random.org vom 11.03.2006 bis zum 17.03.2006. In Spalte "C" sind die errechneten Werte von 681.262 Wiederholern. Diese Zahl wiederrum kommt durch die Addierung der statistisch erfassten Wiederholer in der Spalte "I". Spalte "J" errechnet die Differenz der statistisch erfassten zu den berechneten Wiederholern. Spalte "G" dient der Kontrolle der insgesammt erfassten Wiederholer mit der Anzahl durchlaufener Coups. Viel Spaß beim Gucken und korrigieren des Mißverständnisses.
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Ja. Wer die Wahrheit sagt benötigt ein schnelles Pferd. Ich bin nicht hier um an irgend einem Wettbewerb teilzunehmen und irgend einen Preis zu gewinnen. Ich weiß was ich weiß und schreibe was ich weiß. Ich habe in der Eröffnung eine Formel hingeschrieben. Hättest du die Formel ausgerechnet und mit der statistischen Tabelle von elementaar verglichen wäre dir aufgefallen, daß sich die Werte ungefähr decken. Es ist eine statistische Abweichung in der Tabelle. Genau die gleiche Art von Abweichung, die man bei der Verdopplungsstruktur der ECs findet, wenn man statistisch auswertet. Mutiger Angriff, trotzdem - vollkommen sinnlos.
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Die Tabelle von elementaar enthällt Abweichungen. Sie ist ungenau. Das kann vorkommen. Der 6er ist aber die häufige Erscheinungsform. Er ist die Spitze einer Kurve. Alles davor und danach kommt schrittweise weniger oft vor.
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topic antwortete auf Maitre's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Wofür du Jahre brauchst erledige ich in einigen wenigen Minuten. Ich sage dir, daß ein wirkliches Muster ungefähr ein Jahr benötigt um sich aufzubauen und dann ungefähr 3 Jahre hält. Es sind langfristige Muster, die sich sehr langsam verändern. Eine simple Schablone die man nutzen und auf gut Glück spielen kann. Und mehr ist es nicht. -
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topic antwortete auf Maitre's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Bei Rot/Schwarz weißt du nicht wann die Null zuschlägt. Und bei Plein weißt du nicht wann du triffst und wann nicht. Häufigkeitsverteilung ist eine Sache. Wann die Häufigkeitsverteilung erfüllt wird eine andere. Es kann eine lange Minusserie kommen. Um sich auszugleichen nachdem du pleite bist. Und das immer und immer wieder. Du weißt es einfach nicht. Du hast zwar einen groben Hinweis, aber mehr auch nicht. -
Sowohl bei Plein, als auch bei den ECs, ist der positive Erwartungswert an den Treffer des Wiederholers gebunden. Bei Plein ist es halt so, daß man z. B. bei 6 verschiedenen Zahlen wissen müßte wann dieser 6er getroffen wird. Man würde in dem Fall diese 6 Zahlen setzen und treffen. Es wäre egal welche der 6 Zahlen gefallen ist. Aus der Tabelle die man nach Anleitung berechnen kann geht die Häufigkeit bestimmter Wiederholer hervor, nicht die Wahrscheinlichkeit ihrer Treffer. Bei Plein ist es bei 6 verschiedenen Zahlen 6/37, bei 8 verschiedenen Zahlen 8/37 und bei 10 verschiedenen Zahlen 10/37. Die Tabelle sagt aber, daß die 6er häufiger auftretten werden als die 8er und die wiederum häufiger als die 10er. Spielt man auf Wiederholer, setzt also immer auf die Mehrheit einer EC, so ist das Spiel trotzdem ausgeglichen. Das kommt daher, daß der Ausgleich der Farben BIS zum Wiederholer den positiven Erwartungswert hat, der DURCH den Wiederholer kompensiert wird. Grafisch kann man den positiven Erwartungswert wunderbar sehen, wenn man NUR den Wiederholer analysiert. Dann sieht man, daß die Mehrheit einer Farbe häufiger vorkommt. Oder wenn man den Wiederholer wegläßt und auf die Minderheit der Farbe setzt. Auch dann hat man einen positiven Erwartungswert. Wir haben es hier scheinbar mit 2 Gesetzen zu tun, die einen ständigen Kampf führen. Und ja, diese Häufigkeitsverteilung des Wiederholers ist auch Rückwerts gegeben.
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topic antwortete auf Maitre's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Also ich glaube schon an den Zufall. Ich glaube, daß manche Menschen sich dermassen unter Kontrolle haben, daß sie dem Universum ihren Willen aufdrücken können. Sie verändern das Universum und das Universum korrigiert sich wieder von selbst. Da die Wellenbewegung und Mengenverteilung der Ereignisse FAKT ist. Würde diese Korrektur durch das Universum NICHT passieren, würde sich nach einer Weile ein Muster in den Zahlen finden lassen. Das aber ist bei gewöhnlichen Systemen, durch die man JAHRE durchjagt, nicht der Fall. Der Ausgleich findet IN DER REGEL statt. Nur eine Frage der Zeit. Ich schlage ein Kompromiss für diese Diskussion vor: Der Zielwurf findet permanent statt. Entweder durch das Universum, sprich im Fall daß der Croupier dermassen willensschwach ist, daß das Universum ihn lenken kann um die Gleichverteilung gewährzuleisten. Oder durch einen Croupier der sich unter Kontrolle hat und der das Universum mit seinem Willen dahin beeinflußt, daß es sich selbst durch die willensschwachen Croupiers korrigieren muß. Die Frage lautet also: Ist man ein Anführer, oder folgt man einem Anführer. (Ein weiser Mann folgt NUR sich selbst.) -
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topic antwortete auf Maitre's Mark Wendor in: Roulette-Systeme
Und abschließend noch etwas: Wißt ihr überhaupt ob ihr selbst Einfluß nehmt? Euer Erfolg im Leben. Eure ganze Art, die in dem von cmg beschriebenem Netz von Verknüpfungen AUCH auf das Ergebnis wirkt? Wie wollt ihr DAS beweisen oder wiederlegen? In der Zeit zurückreisen und die beiden Permanenzen vergleichen? Einmal als ich dabei war und einmal als ich nicht dabei war.