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Roulette Forum

bonus74

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Alle erstellten Inhalte von bonus74

  1. Wie gesagt, ist manches System, welches Einsätze in wechselnder Höhe verwendet, auf den Einfachen Chancen dann schnell am Ende, wenn die Zero gehäuft auftritt. Dies kann auch 10 Mal in 37 Würfen passieren und dann ist möglicherweise das Kapital weg und das Spiel zu Ende. Wenn die Zero dagegen ausbleibt, kann das nicht passieren. Das ist ein anderer Fall. Ob jemand "jahrzehntelang" herumdiskutiert hat und dann jemand zu einem andern Ergebnis kommt, mag sein. Aber das glaube ich eigentlich nicht. Denn wer einigermassen bei Verstand ist, sollte das Argument einsehen. Es gibt aber, wie sehe, doch sehr viele falsche Glaubenssaetze hier, die keine anständige Begründung als einen Verweis auf irgendeine zweifelhaft Autorität haben. Ich bin gegen den Verweis auf Autoritäten, sondern bevorzuge es, selbst zu denken.
  2. Das wäre eine Voraussetzung, die aber weit weg von der Realität ist, zu weit, würde ich sagen. Warum nicht zugeben, daß die zero auch 10 Mal in 37 Coups kommen kann und das passiert halt und dann ?
  3. Das ist ein sehr guter Beitrag, wie ich finde, vielen Dank dafür. Du sprichst aus Erfahrung und erzählst über "Dein Kapitalmanagement". Die Menge der Stücke gibst DU mit 70-80 Stücken an, davon hältst Du die Hälfte im Hintergrund (wofür ?). Du setzt Dir ein Gewinnziel, nach essen Erreichung Du aufhörst zu setzen (was schwer fällt ?). Weiter führst Du aus, daß es beim Abnehmen des Kontostandes ein Limit geben soll, bei dem man ebenfalls aussteigt, für den Tag. Das Ganze beziehst Du auf einen einzigen Spieltag. Ich finde das eine gute Grundlage für weitere Überlegungen. Auch die überzogenen Erwartungen mancher Mitspieler hast Du erkannt und lehnst es für DIch ab, solche ebenfalls aufzubauen, sondern Du gibst Dich bescheiden. Das finde ich eine gute Haltung und gibt sehr viel Orientierung, auch für Neue, wie ich finde. Deine Aussage, jeder müsse für sich selbst entscheiden, wieviel er bereit ist zu riskieren, kann ich verstehen, allerdings müßte es meiner Meinung nach auch - gemessen am Gesamtkapital für diesen Spieltag - ein optimales Risiko geben, was sich in der Stückgröße äußert. Bei 500 Euro Stückgröße, müßte der erwähnte Spieler etwa 80 mal 500 = 40 000 Euro zur Verfügung für Überlagerungen gehabt haben und das könnte nach meinem Eindruck auch so gewesen sein.
  4. Die erste Aussage ist der Versuch, bei einem einzelnes Ereignis durch einfache Vervielfältigung den statistischen mathematischen Zugriff zu ermöglichen, der nur bei großen Zahlen greift. Dabei bewegt sich Deine Argumentation in einem mittleren Bereich, der bis zum Hundertfachen geht. Bei einer solchen Anzahl von Wiederholungen hat die Wahrscheinlichkeitsaussage eine größere Wahrscheinlichkeit ihres Zutreffens, aber keine absolute Gewißheit. Jede statistische Aussage hat immer eine Wahrscheinlichkeit, mit der sie zutrifft. Aber die Überlegung ist sinnvoll und vermutlich im Groben kann man so denken. Aber das ist nicht alles. Der einmalige Spielbankbesuch, oder Spieltag bestehe aus mehreren Spielsequenzen, die getrennt voneinander gewertet und abgerechnet werden können. Ich sehe es so, daß es ähnlich, wie beim Kaufmann gemacht werden könnte, daß man am Anfang des Tages einen Kassensturz macht und am Ende des Tages dann wieder, und einen Vergleich anstellt und dadurch eine einfache Einnahme-Überschußrechnung anfertigen kann. Mehr sehe ich mich nicht in der Lage buchhalterisch zu erfassen. Ich möchte ja auch noch Spass haben und nicht nur klitzekleine Zahlen in große Tabellen einfüllen, dabei. Das Turnier in Hamburg, da bin ich überfragt, weil ich das nicht kenne und sehe das auch nicht als Sinn des Spiels an.
  5. Das ist eine Rechnung, die ohne Zeroteilung gemacht ist und damit falsch. Ansonsten sehe ich da im statistischen Sinne wahrscheinlich eine mathematische (hoffentlich fehlerfreie, ich habe es nicht nachgerechnet) Behandlung, die aber in der Realität nicht angewendet werden kann. Der Grund ist, wie schon erwähnt, daß das Spiel niemals unendlich viele Coups erreicht und 100 000 Coups kann niemand an einem Tag spielen.
  6. Ich bin unausgesprochen davon ausgegangen, daß das Spielkapital und der Umsatz das gleiche sind. Denn wozu sollte man sonst das Geld, welches man in der Tasche hat, wenn man in die Spielbank geht, überhaupt mitführen, ohne es einzusaetzen, dann könnte man auch weniger mitnehmen. Ich denke dabei an 100 Euro. Du hast Recht, daß diese Begriffe leicht verwechselt werden können und eine klarere Definition wäre angebracht.
  7. Ich sehe es sogar allgemein so, daß die Null immer mitgesetzt werden sollte.
  8. Das würde ich auch so sehen, die laufende Permanenz ist in der Sprache der Stochastik eine "Stichprobe".
  9. Dr. Basieux hat die Meinung vertreten, daß "alle Systemspieler verlieren" und das stimmt aus der Sicht des Mathematikers auch, weil der von unendlich vielen Spielen ausgehen kann, was aber in der realen Welt nicht möglich ist. Pierre Basieux war Mathematiker und hat sich wegen dieser seiner Annahme auf "physikalisches" Spiel verlegt und die "klassischen Systeme" kurzerhand vollständig beiseite geschoben, ausser einem. Und das war die sogenannte "Unverlierbare" (UVP).
  10. Wenn, wie hier mehrmals erwähnt wurde, jeder Spieler im Durchschnitt etwa 90 +- 10 Euro pro Spielbankbesuch dort läßt, also verliert, dann müßte nach Adam Riese, wenn also der sogenannte "Erwartungswert" maßgeblich wäre jeder Spieler im Durchschnitt 10 000 Euro Spielkapital mit in die Spielbank gebracht haben und das ist ganz offensichtlich nicht der Fall, womit die Annahme ad absurdum geführt ist.
  11. "Auf Dauer" ist ein dehnbarer Begriff und die Erwartungswerte beziehen sich in der Mathematik auf einen Grenzwert wenn die Anzahl der Würfe und Spiele also Sätze gegen unendlich extrapoliert wird, was aber in der realen Welt niemals vorkommen kann, da diese endlich ist. Jedes reale Spiel ist also endlich und daher nicht "auf Dauer". Und daher kann ein Spieler sein ganzes Leben lang Glück haben.
  12. Zu Deiner ersten Frage kann ich nur sagen, dass ich selbst nur einen Verdacht fuer den Anfang habe. Jener geht aus der Warnung von Pierre Basieux hervor, der meinte, sie fingen in Online Casinos erst dann an zu mogeln, wenn es fuer sie auch eine Bedeutung hat und das ist, wenn der Spieler eben hoehere Einsaetze macht, die vielleicht im Rahmen seiner Progressions- oder Parolispielweise (Beides sind ja Systemspiele, die manchmal ja in den AGB's schon ausgeschlossen wurden, ebenso wie auch durchgehend Computergestuetzte Systeme in den AGB' ausgeschlossen wurden) aber die dann ebend vorkommen und so auf solche Weise bekaempft leicht werden koennen und aus meiner subjektiven Beobachtung, es ist aber erstmal nichts weiter als ein Verdacht und ich gebe Dir Recht, in Deiner Ansicht, daß es sehr schwierig zu beweisen waere, weil ja es ebenso auch Zufall sein koennte. Eine entsprechende Pruefung wuerde nur eine Camtasia-Aufzeichung in Verbindung mit dem Chi-Quadrat-Test erlauben. Deine zweite Frage ist zirkulaer und eine Antwort eruebrigt sich daher. Aber Danke fuer Deine Gedanken dazu, die ich schaetze.
  13. Wie ich mehrmals subjektiv beobachtete, ging bei höheren Einnsaetzen groesser als 100 Euro, verdaechtig oft etwas schief, in dem Sinne das jemand auffaellig oft und groessere Betraege verloren hatte, obwohl bei kleinen 10 Cent Einsaetzen alles statistisch unverdaechtig aussah. Aber das ist ja nur subjektiv. Aber Pierre Basieux hat diese Ansicht auch geaussert. Hat jemand von Euch Erfahrungen mit ploetzlichem Absturz bei hohen Einsaetzen bei Online-Casinos ? Das wuerde mich mal interessieren, echt jetzt.
  14. Beim Roulette-Spiel sind die Zahlen mit der Nummer 0 bis Nummer 36 die einzige als Ergebnis des Wurfes der Kugel verfügbaren 37 Zahlen. Vom Zufallsprinzip her kann die in den Kessel geworfene Kugel bei jedem Wurf wieder in eines dieser Fächer auf der Scheibe fallen. Jedoch sehe ich bei der 0 (zero) noch die Besonderheit, daß die Einsätze auf den Einfachen Chancen nicht sofort verloren gehen, wenn die 0 kommt, sondern sie gehen ins Gefängnis. Die gesetzten Jetons auf Rot (R wie Rouge (franz. Rot) , Schwarz (S wie Schwarz oder N wie Noir (franz. Schwarz) , Manque (1-18, die Niedrigen Zahlen) und Passe (19-36, die Höheren Zahlen), Gerade und Ungerade ( Ohne Rest durch 2 teilbare Zahlen außer der 0, bzw. nicht ohne Rest durch 2 teilbare Zahlen) werden nicht von der Spielbank weggenommen sondern gehen en prison (Prison = Gefängnis) Diese werden an die Linie auf dem gleichen Feld verschoben. Das ist bei den anderen Zahlen nicht so. Es kann deshalb einen Unterschied machen, wann die 0 fällt nämlich wie groß dann gerade der Einsatz auf den EC war, wenn unterschiedliche Einsatzhöhen gemacht werden, in verschedenen Würfe. Sonst kann ich Dir da aber folgen, da hast Du im Prinzip recht, wenn man die Variation der Einsätze nicht berücksichtigt.
  15. Das glaube ich aufs Wort, dass Sie mich sofort finden würden, wenn ich eine solche "Personalakte" hätte. Denn meinen vorgezeigten Personalausweis kann ich ja nicht ändern. Ich würde, wie schon gesagt, eben daraus den Schluss ziehen, in der Spielbank nicht besonders auffällig zu werden. Das geht natürlich besser, wenn man alleine ist. Denn bei Pärchen gucken sie meist schon gleich. Einmal haben Sie mir, als ich zu zweit da war, vom Eingang an jemanden unauffällig hinterhergeschickt, der war allerdings so unauffällig, dass er schon wieder auffällig war.
  16. In Berlin muss man auch beim Rausgehen die Karte zum Öffnen des Ausgangsdrehkreuz haben und das war auch schon vor Corona so. Demnach kann es mit Corona nichts zu tun haben, wenn das stimmt, das es vor Corona auch schon so war., Wie man hörte. Was für Daten da erfaßt werden weiss ich nicht. Ich nehme an die Ausgangszeit. Vielleicht kann man damit die Aufenthaltsdauer berechnen, wenn man die Eintrittszeit auch hat. Oder man kann es mit Einsätzen korrelieren oder mit besonderen Gewinnen, statistisch. Aber das weiss ich auch nicht.
  17. Korrektur: Anstatt "The second point is, that all systems fail in the long run. Every system player knows this, but few realize why. Many with only a superficial knowledge of the subject would ascribe this faulure to zero. A simple example will prove this false." muss es heißen: ""The second point is, that all systems fail in the long run. Every system player knows this, but few realize why. Many with only a superficial knowledge of the subject would ascribe this failure to zero. A simple example will prove this false." Die Legende, die Spielbank gewinne wegen des sogenannten Zero-Vorteils sollte deswegen nicht mehr verwendet werden, weil Norman Leigh in seinem Buch "Thirteen against the Bank" (Deutsch: "Dreizehn gegen die Bank", gemeint sind 13 Personen, die gemeinsam gegen die Spielbank von Nizza gespielt und gewonnen haben) den Beweis geliefert hat, daß es sich um eine falchse Zuschreibung handelt (s.S. 71 in seinem Buch).
  18. Es mag sein, dass Du Recht hast, in der Vermutung, ich läge falsch. Aber es könnte auch genausogut sein, daß Du falsch liegst. Um das zu klären sind wir ja hier und es macht nichts, wenn dabei der ein oder andere "Funken sprüht", so ist das Leben nun mal. Ich möchte aber doch bitten, mehr sachlich zu bleiben. Du schreibst: "Sobald du gewinnst, bzw. sie das Gefühl haben, du könntest mehr gewinnen als verlieren, verfolgt man auch deine Einsätze." Dem würde ich jetzt nicht direkt widersprechen, denn ich weiss aus Erfahrung, daß es tatsächlich die Gegenwehr der Spielbank gegen auffällige Gewinner ohne Zweifel und auch in der Literatur ausführlich beschrieben gibt, auch selbst miterlebt, allerdings bei anderen. Das streite ich garnicht ab, sondern ich ziehe ganz einfach den Schluss daraus, daß es deswegen eben besser wäre, kein auffälliger Gewinner zu werden. Diese bedeutet ganz simple keine großen Gewinne zu machen, sondern im Rahmen des Üblichen zu bleiben. Konkret bedeutet das, wenn ich mir die veröffentlichten Zahlen ansehe, nach denen bei tausenden Besuchern der Spielbank jeder im Schnitt etwa 80 Euro verloren hat, kann man davon ausgehen, daß Gewinne in dieser Größenordnung durchaus unbemerkt bleiben und keinen Anlaß für Gegenmassnahmen darstellen.
  19. In seinem Buch, das es leider nur auf englisch gibt schreibt Leigh auf Seite 71: "The second point is, that all systems fail in the long run. Every system player knows this, but few realize why. Many with only a superficial knowledge of the subject would ascribe this faulure to zero. A simple example will prove this false." Auf Grund seiner Argumentation ist klar ersichtlich, daß es n i c h t der Zero-Vorteil der Bank ist, der die Verluste der Spieler ausmacht. Sondern er führt weiter aus, daß es ein psychologisches Problem gibt, welches dazu führt. Das Argument, die Bank gewinne immer, wegen der Zero ist daher als falsch einzustufen und sollte nicht mehr angeführt werden. Sondern der Grund ist ein anderer. "...but few realize why" heißt, aber wenige machen sich klar, warum die Systeme alle auf Dauer verlieren. Es ist für mich interessant, die wahren Gründe der Verluste und der Totalverluste zu erörtern und ich würde mich freuen, wenn ihr Eure Ansicht dazu und Eure Erfahrungen dazu mitteiltet. Vielen Dank und ein fröhliches "Gut Holz" in die Runde Euer bonus74
  20. " Bis hierher hast Du recht, aber………. Zitat von Bandit: aber erklären, wie bei evolution eine in einem zahlenfach vollständig zur Ruhe gelangte kugel nachträglich noch ins nachbarfach springt, könnt ihr nicht!" Die Erklärung dazu wurde bereits gegeben, es handele sich bei Evolution Gaming "Auto-Roulette" bei Boom-Casino und anderen um eine computeranimierte Veranschaulichung eines sich drehenden Roulette-Kessels, nicht um einen realen Kessel. Bei den sprunghaften und unrealistischen Bewegungen der Kugel handelt es sich um Programmierfehler, Artefakte, die nichts damit zu tun haben müssen, das hier betrogen wird. Verschiedene Unzulänglichkeiten der Software können hier leicht angenommen werden. Trotzdem ist der zu Grunde liegende Zufallsgenerator als verläßlich, geprüft und zugelassen anzunehmen und kein Betrug in diesem vordergründigen Sinne. Wie ich schon sagte, liegt der Betrug in der Zero-Regel, die nicht realisiert wird und der Umsetzungspflicht des Kapitals, sowie auch zusätzlich allgemein in der Annahme oder muss man ssagen in der Propaganda, die verluste beim Roulette kämen von dem Zero-Vorteil. Das ist unzutreffend, wie schon Norman Leigh in seinem Buch "Thirteen against the Bank" plausibel gemacht hat. Er führt an, daß es Spielbanken gab, die ohne Zero auskamen und dennoch Gewinne gemacht haben. Der Grund dafür sei eine flasche Spielweise der meisten Spieler. Und dem kann ich zustimmen.
  21. Es ist wohl eine Kreislogik, die Prämisse beruht auf der unbelegten Annahme, jeder wisse, wie man das Roulette knackt. Damit ist wohl gemeint, das Roulettespiel könnte auf eine Weise ausgeführt werden - als Spieler - so daß der Spieler daraus viel Gewinn ziehen könnte. Das ist aber nicht belegt und nicht bewiesen. Daher ist die Schlußfolgerung, die Online Casinos würden betrügen, auch wenn sie hier als Prämisse gesetzt wurde nicht haltbar. Eine andere Sache ist genannt, die Frage nach einem Beweis, daß die Abfolge der Zahlen im Online Casino nicht möglich sei. Dieser Beweis ist nicht möglich erbracht zu werden, was ganz einfach daran liegt, daß jede Abfolge von Zahlen möglich ist, weil sie vom Zufall bestimmt werden. Es gibt nur die Möglichkeit bei größeren Zahlen von Spielen oder Würfen einen statistischen Test durchzuführen, der ergibt, wie wahrscheinlich eine solche Abfolge von Zahlen zufällig ist. Dies nennt man den Chi-Quadrat - Test.
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