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xmadman

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  1. Abschied eines Deppen Ich möchte am Anfang darauf hinweisen, dass meine nochfolgenden Ausführung ernst gemeint sind! Danke Marina, du hast mir persönlich die Augen geöffenet. Mir ist klar geworden, dass ich einem Phantom hinterher jage. Ich beschäftige mich seit 13 Jahren mit Roulette und der Suche nach einer mathematischen Lösung. Und plötzlich lese ich einen Satz und mir wird klar, was ich hier eigentlich mache. Ich sitze oft nächtelang am PC, schleppe meinen Laptop mit in den Urlaub und träume von einem Dauergewinn. Man, bin ich eigentlich noch ganz da .... hallo .... aufwachen. Mir ist in den letzten Tagen mit der Arbeit an Kasinoschreck und der damit verbundenen Vernachlässigung meines Geschäftsprojektes klar geworden, dass ich auf dem falschen Weg bin. Hiermit werde ich mich aus der Rouletteszene zurückziehen. Mein Account xmadman und meine Email-Adresse werde ich gleich löschen, meine Programme ebenfalls. Die Dateien unter Geocities werde ich noch zwei Wochen stehenlassen. Dann werde ich auch diesen Account löschen. Also bitte vorher, wenn gewünscht, die Dateien herunterladen. Ich bedanke mich bei allen hier im Forum für die Zusammenarbeit. Besonders bei "helm", "ludo" und "henri". Ich wünsche euch alles Gute und hoffe, dass ihr den richtigen Weg in eurem Leben findet.
  2. @Marina WOW, jetzt habe ich es endlich kapiert. Ein überlegenes Spiel bedeutet, dass man einige Jahre in Verlust ist und dann plötzlich gewinnt. Am besten spielt man neben einigen Tischen auch gleichzeitig einige Casinos, dann ist die Gewinnchance noch höher. Klasse! Werde mich nun wieder in meine Kinderstube zurückziehen und weiterhin mit meinen Bauklötzen spielen, dass kann ich wenigstens! Danke Marina
  3. @roulettespieler Meinst du dieses "positive" Posting von casadogra? Hmm, was ich nicht ganz verstehe, warum du meinst, nach dem Satzsignal "2x Steigerung" würde die mathematische Wahrscheinlichkeit anders aussehen als z.B. bei "1x Steigerung" oder nach einer 2er Serie oder ... oder ... Wenn du die Posting durchgehst, wirst du sehen, dass einige Mitglieder schon ausgeführt haben, dass die Verteilung der Intermittenzen, 2er Serien, 3er Serien durchaus im Bereich des Erwarteten liegen (siehe z.B. Posting von Klaus am 11 Aug 2002, 10:45). Unter Einbeziehung der Zero haben wir dann das übliche Ergebniss - nämlich Verlust! Jeder Test, den du auf einfachen Chancen mit Figuren machst, wird als Ergebnis die meisten Treffer auf Intermittenzen und 2er Serien in der ersten Staffel haben. Die hängt damit zusammen, dass Intermittenzen ca. 50% und 2er Serien ca. 20% aller Figuren ausmachen - und dies unabhängig vom vorhergehenden Satzsignal! Zwar ergeben meine Auswertungen einen leichten Gewinn, aber nur unter Vorbehalt, da das Programm noch nicht bis aufs Letzte auf Fehler überprüft wurde. Können also durchaus noch schlechtere Ergebnisse auftreten. Und mit einer 8stufigen Progression hast du, unabhängig vom Satzsignal, in ca. 250 Angriffe Erfolg (statistischer Mittelwert)! Aber im 251 erwischt es dich dann und es sind 255 Stücke weg! Natürlich stellt Marina hier nicht absichtlich "Schrott" ein. Sie hat lediglich ein System zur Diskussion vorgestellt. Die Diskussion wurde angenommen und kam zum üblichen Ergebnis. Oder gibt es dir nicht auch zu denken, dass Marina sich so schnell aus dem angeblich lukrativen System zurückgezogen hat? Denk mal darüber nach <_< Wenn du den anderen Forumsteilnehmer zeigen willst, wie gut das System ist, so teste doch den Monat Juli durch und stelle diesen gleich ins Forum. Warum noch einen Monat warten? Verstehe ich nicht Aber ich will dir nicht die Hoffnung nehmen und vielleicht findet ihr ja eine Satzstrategie, welche zu einem Dauergewinn führt. Wenn dem so ist, dann brauchst du aber nicht auf die drei, vier mageren Satzchancen nach einer "2er Steigerung" zu warten, sondern kannst diese Lösung auf jedes Satzsignal der einfachen Chancen anwenden (z.B. 2er Serie).
  4. @PsiPlayer Unabhängig von der witzigen Diskussion beschäftigen sich seriöse Wissentschaftler mit der Erforschung des Unvorstellbaren. Einen Versuch hierzu haben amerikanische Forscher mit einem Test der Intuition gemacht. Sie haben Studenten für einen Bildschirm gesetzt und diese mußten die nächste Spielkarte (z.B. König oder Dame, es gab nur zwei) per Knopfdruck erraten. Hierbei wurden die Hirnströme gemessen. Interessant war nicht das Ergebnis der bewußten Entscheidung der Studenten - diese lag im üblichen, statistischen Bereich. Wichtig war, dass das Gehirn erhöhte Aktivität zeigte, wenn als nächstes eine bestimmte Karte (z.B. König) kam. Das heißt, unser Gehirn hatte die Karte richtig vorausgeahnt. Leider konnten die Probanden dies nicht für sich nutzen.
  5. @PsiPlayer Hallo PsiPlayer, kannst du mir bitte mal verraten, ob deine Methoden auch in der Praxis funktionieren. Mich würde interessieren, ob du persönlich mit "PSI-Spielen" auf Dauer gewinnst. Ich persönlich habe schon einige Ansätze unternommen, um mit Intuition und Zufallsereignissen aus meiner Umwelt beim Roulette Gewinne einzufahren. Leider auf Dauer immer mit dem selben Ergebniss -> Verluste im erwarteten Rahmen Danke im voraus für deine offene und ehrliche Antwort
  6. @Outlaw Ich schliesse mich der Meinung von Ludo an. Ich denke nicht, dass wir DEN mathematischen Ansatz für die Lösung des Rouletteproblems finden werden - sofern es diesen überhaupt gibt. Aber wir können gemeinsam eine Spielweise entwickeln, die dauerhaft einen Gewinn abwirft. Davon bin ich fest überzeugt. Daneben sei bemerkt, dass du in jedem Casino "Berufsspieler" beobachten kannst, die nicht nur durch Kesselgucken ihr Geld verdienen. Ich persönlich habe in einem bayerischen Casino über Jahre hinweg einen Spieler beobachten können. Dieser war immer da. Ich habe mit großen Unterbrechungen (bis zu einem Jahr) ca. 4 Jahre in einem Casino gespielt. Und immer, wenn ich kam, war dieser Spieler schon da. Er hat immer mit großen Stücken (100er / 500er DM-Jetons) gespielt und nach meinen unvollständigen Beobachten auch regelmäßig gewonnen!
  7. @Marina Ich finde deine Beiträge immer wieder lesenswert. Nur eine Anmerkung zu "Mathematik" und "Statistik": die Statistik ist ein Teilgebiet der Mathematik. Also hier bitte nicht die beiden als getrennte Wissenschaften darstellen und behaupten, man müsse die Statistik neben der Mathematik beim Roulettespielen berücksichtigen. Ich könnte mir vorstellen, die wolltest eher in Richtung persönliche Permanenz mit deiner Aussage. Und in diesem Punkt gehst du mit den meisten Usern in diesem Forum konform. Die Frage ist nur, wie wir die beiden Teile - Mathematik und PP - gewinnbringend zusammen bringen können. Ich denke, dass wir unsere Ressourcen in diese Richtung bündeln sollten. Hier sehe ich persönlich den erfolgsversprechenden Ansatz für die Lösung des Rouletteproblems.
  8. @PsiPlayer Grundsätzlich bin ich deiner Meinung, dass jeder selbst entscheiden muss und kann, was er aus den großen Bereich der Systemspiele und aus dem Forum zieht. Ich denke aber, mann sollte RC nicht grundsätzlich "verteufeln". Prof. Evert hat es geschafft, über die reine mathematische Sichtweise auf Roulette eine "praktische" Ebene einzuführen. Die Kombination beider Ansätze erscheint mir im Moment der erfolgsversprechendes Ansatz zur Lösung des Rouletteproblems. Vor allem die Ausführungen zum Zufall / Zeitfenster / PP finde ich sehr interessant. Die meisten hier im Forum sehen dies ähnlich und handeln ja auch danach. Was mir bei Evert nicht gefällt, ist die "Bevormundung" des Programmanwenders. Als alter Hacker habe ich erst mal mit einem einfachen Hexeditor alle Kapitel freigeschaltet. Ich habe nämlich keine Lust, in jedem Kapitel den gleichen Schmonz zu lesen, sondern ziehe mir gleich das Neue und Interessanteste direkt heraus
  9. @roulettespieler Hallo, erst mal Respekt vor dem Vorhaben und den Enthusiasmus, die du mit deiner Gruppe an den Tag legst. Ich kann nachvollziehen, dass ihr erst mal manuelle Test durchführen wollt, bevor ihr anfangt zu programmieren. Was ich aber nicht verstehe, warum ihr hier den August 2002 abwarten wollt. Im Internet findet ihr tausende von Originalpermanenzen, die ihr bequem herunterladen könnt. Diese stehen sofort zur Verfügung. Warum testet ihr mit denen nicht einen Monat? Ich habe das Gefühl, dass ihr darauf hofft, das andere aus dem Forum die (Programmier-)Arbeit für euch übernehmen. Wenn ihr aber von dem System wirklich überzeugt seit, so macht euch bitte selber an die Arbeit. Auch mein Angebot zur Übersendung meiner MS Visual Basic Quellen steht noch. Ich habe das System mit der 8stufigen Martingale (4 *2 Staffeln) schon programmiert (auch die Zero ist berücksichtigt). Die Software müßte lediglich auf Bugs gecheckt werden. Ich werde mich nicht weiter mit dem Millionenspiel beschäftigen, da ich es nicht für erfolgversprechend halte. Also, weiterhin viel Erfolg mit dem Millionenspiel.
  10. @henri Die Rechnung mit +8/-6 habe ich auch noch verstanden. Nur die Schlussfolgerung von Earle gipfelt ja in einer Formel für eine Kurve Da hört es dann bei mir auf Ich programmiere nicht in Excel (beleidige nie einen Systementwickler) Meine bevorzugte Programmiersprache für solche Sachen ist Visual Basic, da ich mich damit nicht auf die Sprache, sondern auf die Lösung konzentrieren kann -> schnelle Ergebnisse! Aber natürlich verarbeite ich meine Ergebnisse mit Exel weiter. Deshalb hast du schon richtig angenommen, dass die Programmresultate mit Exel (auch Diagramme) darstellbar sind. Dein Ansatz mit der Wellenbewegung gefällt mir sehr gut. Auch ich denke schon längere Zeit darüber nach, in Heimbuchung das Tal zu durchschreiten und nur bei einer Aufwärtsbewegung real im Casino zu gehen. Wenn Earle die Ergebnisse liefert, die er verspricht, ist es auf jeden Fall eine gutes System für solch einen Ansatz. Ich bin ganz deiner Meinung, dass die Auswertung der Wellen uns der Lösung des Roulette-Problems einen entscheidenden Schritt näher bringt. Mit der Programmierung kann ich aber nicht so schnell dienen. Ich bin nächste Woche im Lande, fliege dann aber für drei Wochen in den Urlaub. Nächste Woche muss ich meine Projektergebnisse dem Kunden präsentieren!! Somit liegt mein Schwerpunkt auf diesem Projekt und nicht mehr auf Kasinoschreck. Im Urlaub nehme ich auf jeden Fall meinen Laptop mit und hoffe, dort in Ruhe Kasinoschreck programmieren zu können. Falls ich ein Internetcafe oder Internanschluss finde, werde ich mich aus dem sonnigen Süden melden
  11. @Henri danke für deine Unterstützung. Ich habe mir in meiner Programmvorlagen schon notiert, dass ich beide Progressionsarten umsetzen werde. Aber ich schließe mich deinen Ausführungen an, dass eine verteilte Progression zu flacheren Ecarts führt und somit zu bevorzugen ist. Aber wie gesagt, programmtechnisch ist dies kein großer Aufwand umzusetzen. Eine Bitte noch einmal in Bezug auf die Platzer. Ich denke auch, dass nach Erreichen der letzten Progressionsstufe (10 oder 12) wieder bei 1 begonnen werden sollte. Was mir aber überhaupt noch nicht klar ist, wie viele Abschnitte in Serie mit einem Minus-Ecart abgeschlossen werden müssen, um von einem "Gesamtplatzer" zu sprechen und diesen Angriff als komplett verloren zu werten. Hat hier jemand eine Idee dazu. RCEC hat bereits in einem früheren Posting einen Platzer mit Verlust > 1.000 beschrieben. Auch bei Hertel findet sich in der mathematischen Einführung eine Definition mit 1.100 Minusstücken als Platzer. Allerdings wird bei Hertel der Platzer nur in der mathematischen Voranalyse zur Entwicklung des Systems erwähnt - also noch nicht im eigentlichen System. In der eigentlichen Regelbeschreibung findet sich absolut kein Hinweis mehr auf einen Platzer. Hertel deutet sogar in seiner mathematischen Einführung an, dass ein "Gesamtplatzer" überhaupt nicht möglich ist. und Interessant hierbei ist, dass Earle davon ausgeht, dass er im Verhältnis doppelt so viele Plusabschnitte erzielt wie Minusabschnitte. Durch die Gewinnprogression bei einem positiven Abschnittswechsel soll ein vorher erzielter Minus-Ecart getilgt werden. Soweit ich das alles verstanden habe, behauptet Earle, genau diesen Umstand mathematisch bewiesen zu haben. Sind hier Mathematiker unter auch, die das Theorem von Earle vielleicht nachvollziehen können? Ansonsten müssen wir uns auf den empirischen Nachweis dieser Aussage per Computertest verlassen. Wenn wir vielleicht in den nächsten Tagen noch die Frage des Gesamtplatzers klären könnten, könnte ich mit der Programmierung loslegen. So long
  12. @henri nach zweimaligen Durchlesen habe ich es kapiert. Laut deiner Systemschrift wird die Progression über ALLE TVS vorgenommen. Hmmm, gibt mir schon zu denken. Zitat von Hertel: und Du schreibst, jede Transversale wird für sich gespielt. Ist natürlich ein Unterschied, ob gespielt oder progressiert. Ich hatte das so interpretiert, dass dies tatsächlich bedeutet, das jede TVS für SICH ALLEINE progressiert wird. Auch der zweite Hinweis - auf allen Transversalen - läßt mich schlussfolgern, dass jede TVS für sich progressiert wird. Da hier expliziet alle TVS angesprochen wird, heißt dies für mich, dass jede TVS einzelnen für sich betrachtet wird. Deshalb muss mann hier auf alle TVS hinweisen. Auch ein Zitat aus der mathematischen Einführung von Hertel lies mich dies schlussfolgern: Diese Hinweis auf die Einsätze von 5, 6 oder 7 (gemäß Progressionstabelle) auf einer einzelnen Transversale läßt mich schlussfolgern, dass durchaus jede TVS für sich progressiert wird. Was meinen die anderen dazu, sehe ich das falsch - kann man dies anders interpretieren? Einzig der Platzer war mir bis jetzt nicht klar. Auch aus deinem Beispiel geht ein Platzer ja nicht hervor, weil hier die vorletzte Stufe (Einsatz 10 Stk.) gewonnen wird. Deshalb hatte ich ja auch gefragt, ob in deiner Systemschrift direkt und eindeutig formuliert wird, dass nach einem Platzer wieder mit Stufe 1 begonnen wird bzw. der Abschnitt beendet wird und ein neuer Abschnitt mit Stufe 1 begonnen wird? Könntest du mir bitte deine Systemschrift zusenden? So hätten wir die gleiche Grundlage. Vielen Dank
  13. @Henri hatte ich noch vergessen: meine Testpermanenzen sind durch einen Link zu erreichen. Ich habe diese auf geocities abgelegt, da ich mich mit Tabellen in diesem Forum nicht mehr herumquälen werde Hier der Link für die Testpermanenz, auf die ich mich in meiner Systembeschreibung beziehe: de.geocities.com/xfiletransfer/download/TestEarle.htm]Testpermanzen für Systembeschreibung Diese ist mit Vorsicht zu geniessen, da ich hier in der Satzfindung gravierende Fehler gemacht habe. Ich habe sie aber nicht korrigiert, da ich an Hand dieser Permanenz sehr gut die Regeln erklären konnte und ich mich an verschiedenen Stellen in der Systembeschreibung direkt darauf beziehe. Hier findest du die korrigierte Fassung. Diesmal dank der Mithilfe von Merlin hoffentlich ohne Fehler: de.geocities.com/xfiletransfer/download/TestEarleKorrekt.htm]Korrigierte Testpermanenz
  14. @henri Vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Lässt machne Dinge klarer erscheinen! zu 1) in meiner Systemschrift ist die Staffel eindeutig nur bis 10!! Macht aber nichts, da bei einer Programmierung die beiden Staffel leicht zu implementieren sind. Werde also bei der Programmierung beide Staffel testen! zu 2) sehr wichtiger Hinweis, der hatte mir noch gefehlt! zu 3) Trefferpan = Trefferpari = Trefferparität!!! jetzt ist es klar! Aber zu Glück hat die Wortinterpretation keine Auswirkung auf die Regeln, da ich die Paritätstabelle ja entsprechend genutzt habe. Wichtig ist noch der Hinweis des "Defizites" = Treffer unter Parität = Treffer unter Plan -> passt also. Mit der Interpretation der Gewinnstaffel bin ich nicht konform mit dir. Da in der Einleitung für der Staffel steht: Dies heißt für mich, dass nicht ab 22 mit Stufe 2 der Progressionsstaffel begonnen wird, sondern ab 0. Im Original steht bei mir: Ich interpretiere das "Bei" als "bis", anscheinend durch die Abschrift genauso verhunzt wie "Trefferpan". Die Interpretation mit "bis" würde auch Sinn machen, da durch die Einleitung ja eine Verwendung der Stuffe 2 schon ab +0 oder mehr gefordert wird. Wie steht du aber zu meiner Auslegung der Regel 3. Geht aus deinen Anmerkungen nicht ganz hervor. Richtig interpretiert oder siehst du hier Fehler (bis auf die Staffel ab 0 oder ab 22!). zu 4) damit erübrigt sich ja die Frage, ob ich bei Progressionsende wieder bei 1 oder bei 10 (12) weitermachen soll. Da ein Platzer laut deiner Angabe dadurch entsteht, dass die letzte Progressionsstufe verloren geht -> einen neuen Abschnitt bei 1 beginnen und diesen nach Regel 2 beenden! Ist dies aber wirklich ein Platzer?? Es kann ja durchaus sein, das eine TVS bis zur Stufe 10 kommt, aber durch Gewinne auf anderen TVS per Saldo ein Plus vorhanden ist. Hast du hier aus der Originalschrift direkte und eindeutige Hinweise, wie ein Platzer definiert ist? zu 5) Formel hin oder hier, ich will erstmal das Original spielen und programmieren. Dann kann ich auch ohne Formel sehr schnell durch Parameteränderung das optimalste Ergebnis ermitteln <_< Nochmals vielen Dank für deine Unterstützung. Ich denke, wir sind ein Stück weiter mit der Rekonstruktion des Systems. Weiter so .....
  15. @Merlin Ich musse mich bei dir mal ausdrücklich bedanken. Ich bin sehr froh, dass du so kritisch und akribisch meine Auswertungen analysiert. Ich weiss aus eigener Erfahrung, wei mühsam es ist, die Notationen anderer Spieler nachzuvollziehen. DANKE! zu Deinen Fragen betreffs Satzhöhen. In Abschnitt 1 / Coups 11 -> Permanenzcoup 23: es gibt zwei eindeutige Regeln für die Progression: [*]jede TVS wird für sich progressiert!!! [*]Rückfall auf Stuffe 1 innerhalb eines Abschnittes nur nach Gewinn!!! Ich denke, damit wird klar, dass auch in der Erweiterung eines Abschnittes (Regel 2b) die Progression einfach fortgesetzt wirde. D.h. es wurden zwar bis Abschnittscoup 11 drei mal verloren, aber auf unterschiedlichen TVS -> jede TVS wird für sich progressiert. Du kannst dies aus meiner Notation entnehmen. Z.B. bedeutet 3-2 dass die Progressionsstufe 3 mit der Satzhöhe 2 gesetzt wird. In jeder Spalte der TVS muss nun die erste Nummer (hier 3) fortlaufend sein - natürlich unterbrochen durch einen Gewinn, dann wird wieder bei 1 begonnen. Somit ergibt sich auch im Abschnittscoup 22 die 4 Stufe der Progression und damit die Einsatzhöhe von 3. Habe aber durch deinen Hinweis einen Fehler entdeckt: bin in Coup 27 nach einem Gewinn auf TVS 1-6 nicht wieder auf die Stufe 1, sondern auf die Stufe 2 zurück. Diese Fehler hat aber zum Glück keine Auswirkung auf die weiteren Abschnitte Werde das korrigieren, also nicht wundern, wenn dann die Progressionsstufe 3 im Abschnittscoup 22 steht!
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