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miboman2

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  1. das drehende Ding ist egal, die Kugel auch. Sie erzeugen nur Varianz. So feddich..
  2. Die 2,7% gelten immer. Ein häufiger Denkfehler ist, zu glauben das Langfristigkeit bedeutet, ein einzelner Coup hätte keine 2,7% Verlust da man ja entweder nur gewinnen oder verlieren kann. Das ist auch erstmal richtig, trotzdem bleibt der Erwartungswert vorhanden. Man muss ihn als mathematische Größe sehen, denn wenn man 100€ auf Rot setzt und auf 200€ verdoppelt, gewinnt man 102,30€ zu viel, und wenn man verliert, verliert man 97,30€ zuviel. Es stehen dem Spieler immer 97,30€ von 100€ Einsatz zu. Da entweder Rot oder Schwarz gewinnt und daher zuviel oder zuwenig ausbezahlt wird, ist die Vari
  3. Wenn man sich mal überlegt wieviele Coups gespielt werden müssen um auf EC´s ne vollständige Sinuskurve zu erzeugen, ist das mit den sogenannten Spannungen zu vernachlässigen. Jedes Spiel kostet 2,7% vom Einsatz und die Kurve geht genauso langsam runter wie sie hochgegangen ist. Vielleicht kann man, "theoretisch -wenn man weis das die Sinuskurve langsam kehrt macht", seinen Verlust auf -2,69% pro Einsatz reduzieren. Aber es ist einfach bescheuert einem Kurvenverlauf 40K Coups hinterherzujagen, nur um am Ende 500x mehr Rot getroffen zu haben. Davon abgesehen, das bei derart großen Stichprobengr
  4. Die Berge und Täler im Graphen sind noch zu groß. Zu sehen bei Coup 505 wo der Verlauf plötzlich konsequent die Richtung wechselt. Das ist noch weit entfernt vom Ausgleich.
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