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elementaar

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  1. Schade, daß der IchhabeImmerRechtDOGMATIKER sich so gar nicht auskennt. Noch bis mindestens 1987 hantierte der abergläubige Zahnarzt K. mit einer Stoppuhr - und das ganz offen, sowohl in SB wie in MZ, wie in HG. Nach meinem Eindruck um seine innere Uhr mit einem objektiven Zählwerk zu kalibrieren. Kein Mensch hat ihn daran gehindert. Die Ruhlättcornifähre war allerdings nicht anwesend, soweit ich weiß.
  2. Wie schön, daß Euch der Humor nicht abhanden gekommen ist. Beste Grüsse an Euch beide. Praktisch gesehen stellt sich mir die Frage, die oben @sachse schon angesprochen hat: wenn meine Analyse für Zahl-2-2 gut genug ist, warum sollte ich dann 18 Zahlen setzen? Ich habe allerdings die Frage von @Maitre tatsächlich rein akademisch aufgefasst - vielleicht um die äußersten Grenzen der Vorhersagefähigkeit beim physikalischen Spiel besser einschätzen zu können. Möglich, daß er's uns verrät. Gruss elementaar
  3. Abstrakt und akademisch vielleicht schon. Allerdings sehe ich da doch einige Hürden - und daß noch bevor @sachse mit seiner Zentimeterberechnung der Laufstrecke ankommt. Je größer die bespielte Chancengröße, desto zufälliger die Ereignisse. Drehrichtung (je nach Croupier sind die Unterschiede nicht vorhanden bis eklatant). Feststellen geht nur persönlich in Echtzeit, weil heruntergeladene Permanenzen dafür ungeeignet sind. Praktisch: Nach Fallpunkt ans andere Ende des Tisches flitzen, um "Rot" oder "Schwarz" zu setzen? Annoncieren wird auf Dauer nur mit sehr hohen Stückwerten und reichlich Trinkgeld gehen. Warum auf den winzigen Vorteil von Pair/Impair verzichten? Gruss elementaar
  4. Hallo @Ropro, gratuliere Dir und Deinem Experiment. Im klassischen Roulette dürfte eine andere These kaum Bestand haben - volle Zustimmung. Statt Zeit und Energie mit der Auswahl der Satzzahlen zu verplempern (die Wahrscheinlichkeit des Treffens ist immer gleich der gesetzten Chancengröße), ist die Reaktion auf das, was beim Setzen heraus kam, das Wesentliche. Verblüffender Weise interessiert das die meisten Spieler gar nicht. Auch hier im Forum hat sich diese Erkenntnis nur bei den wenigsten realisiert. Immerhin: beim Thema der Hans Dampf & Charly Setzweise schien Einigen ein Lichtlein aufzugehen. Aber sonst, wenn wundert's: Spieler halt. Gruss elementaar
  5. Dreister Lügner. Vor 1 (einer!) Stunde schrieb ER: Und wiederholt den Quatsch gleich nochmal: NEIN bedeutet es NICHT. Weder "dann" noch "soviel wie". 156 sind nicht gleich 78. Wenn's mit der Logik hapert und keinerlei Verständnis dafür vorhanden, was ein "=" BEDEUTET, einfach meinen obigen Beitrag noch mal ganz, ganz langsam lesen und dann auch verstehen. Wie ER über so eine überaus simple und auch vollkommen eindeutig zu beantwortende Frage zu SEINER Suada persönlicher Beschimpfungen kommt, dafür sollte sich vielleicht auch mal @Schneckchen interessieren. Das würde ihr vielleicht Einiges erklären. Aber klar: ER kann sich so unterirdisch benehmen, wie es IHM beliebt - ausschließlich die Anderen müssen sich das gefallen lassen, sonst leidet ja der Forumsfrieden.
  6. Allein die Schreibweise ist absolut verboten. Kommen die Schlüsselworte bei IHM an: VERBOTEN, ABSOLUT! RICHTIG wäre: 160-4= 156 156/2=78 Was ER hingegen schreibt ist: 160-4=78 und das ist FALSCH Das ist keine Frage der Meinung - absolut NICHT! SO und nicht anders sind die REGELN!! Da gibt es KEINERLEI Spielraum für "Interpretation" oder PRIVATMEINUNG!!! ANGEKOMMEN?
  7. Ausgezeichnet! Mal sehen, ob ER etwas merkt.
  8. Und die Wirklichkeit der Permanenz hat sich dann gefälligst nach SEINEM verkorkst unverstandenen Rechenzinnober zu richten. Tut sie aber nicht. Und das ist gut so!
  9. Gleich zwei Methoden der Berechnung: https://www.roulette-forum.de/topic/31246-wie-oft-erscheint-in-6-coups-6-mal-eine-gleiches-dutzendkolonne/#comment-525221 Dort in Fett und Grün, oder unter "hoch6" unter "W" einzelnes Du/Ko x 3 = irgendein Du/KO Hier das Ergebnis der physischen Auszählung, nebst Plausibilitätsprüfung (das ist die Wirklichkeit, falls das hier noch irgendjemanden interessiert): https://www.roulette-forum.de/topic/31246-wie-oft-erscheint-in-6-coups-6-mal-eine-gleiches-dutzendkolonne/#comment-525220 https://www.roulette-forum.de/topic/31246-wie-oft-erscheint-in-6-coups-6-mal-eine-gleiches-dutzendkolonne/#comment-525222 Wenn SEINE Rechnung derart eklatant von der Wirklichkeit abweicht, diese jedoch mit zwei unterschiedlichen Methoden der richtigen Berechnung übereinstimmt, ist offensichtlich SEINE Rechnung falsch - entweder Formel oder Rechnung oder beides - und kein Argumentieren ändert daran etwas. Analog zu @chris161109 bekenne ich mich zu meiner Sammlung von Dreiecken, die paarweise zusammen gelegt (2 x 3 = 6), sechs Ecken haben, nicht wahr? Gruss elementaar
  10. Hallo @Silberdollar, damit sprichst Du eine fundamentale Erkenntnis gelassen aus. Respekt für Deinen Mut! Leider wird ja das IHM-Widersprechen, gerade in Sachfragen, hier gar nicht mehr gern gesehen. Damit macht man sich sofort der Mitgliedschaft bei Triaden oder, schlimmer noch, den berüchtigten Moppern verdächtig. Wer will sich selbst schon, von den qualifiziertesten Forensachwaltern, als mit dem Schaum der Raserei vorm Mund schreibend charakterisiert sehen. Trotzdem Danke für Deine Stimme der Klarheit im Gewusel der Meinungen. Gruss elementaar
  11. Hallo @Hans Dampf (von), hallo Mr. Think Deeper, Was Ihr beiden da serviert, ist ein neuerlich beeindruckender Leckerbissen, der Eure Überlegenheit in beinahe jeder Hinsicht demonstriert, und das in 30 Sekunden! Vielen Dank! Die dargestellte Erkenntnistiefe ist vielleicht in meiner Untersuchung ein winziges Quentchen umfangreicher, und der Aussage der Erscheinenshäufigkeit von: wäre noch eine "6er-Coupstrecke" beizugesellen - das sind aber bloß Kleinigkeiten. Etwas irritierender, aber natürlich mit dem angenehmen Schauer des Mysteriösen begleitet, ist, daß der Einstieg in Eure Überlegung, selbst für nicht entschlüsselbar ist: Weiter geht es mit: Besonders apart hier der Einsatz des "." in Mehrfachfunktion; und: Hier muss ich nun, vorbehaltlos, Eure um Dimensionen höhere Überlegenheit anerkennen: angesichts der transparent gemachten Formel, fast würde ich sagen: dennoch, zum richtigen Ergebnis zu kommen, und das in 30 Sekunden! (inklusive Textproduktion!!) - unglaublich!!! Im Rheinland: "Isch könnt' dat net." Und zum Schluß auch noch die oben vermissten Sagenhaft. Da muss ich, gehirnmäßig, wirklich noch mal "über die Bücher gehen", wie man so sagt. Besten Dank für Eure Arbeit! Gruss elementaar __________________________ Es steht wahrlich in keinerlei Zusammenhang mit dem Thema, auf nebulösen Assoziationswegen aber vielleicht doch ein wenig - heute morgen in der gedruckten, internationalen Ausgabe der NZZ gelesen: https://www.nzz.ch/wirtschaft/phaenomen-workslop-die-menschen-verzweifeln-am-polierten-schrott-der-kuenstlichen-intelligenz-ld.1911651
  12. V Persönliche Rechnung Eine Betrachtung von Dutzend/Kolonne über sechs Coups befand sich nicht in meinem Archiv. Die Auszählung habe ich also vollkommen neu erstellt, und dabei die aufgewendete Arbeitszeit notiert. Festlegen der Fragen, die beantwortet werden sollen, mit vorhandener Mappe Zellformeln und Makroanpassung: 20 min Reine Rechnerzeit für 185.000 neue Permanenzstücke: 211 min Gefundene Werte in für mich (!) lesbare Form bringen: 10 min Gesamt: 241 min, gerundet 4 Std. Zusätzlich für dieses Forum: Gefundene Werte in (für einige Leser) lesbare Form bringen: 160 min Bildschirmphotos erstellen und diesen Text schreiben: 50 min Gesamt: 210 min, 3,5 Std. Laut einer zur Zeit leider wieder wachsenden Anzahl an sich hier äußernden Personen, sind die hier dargelegten Tatsachen als bloße Meinungsäußerung anzusehen, genauso gehaltvoll oder -los wie jede beliebige andere. Auch gut, da bleibt mir nur, die Konsequenzen aus dieser irrigen, aber zur Zeit klimabestimmenden Ansicht zu ziehen. Gruss elementaar
  13. IV Bezugnahme Die von @gerard hier aufgeworfene Frage hat mit dem obig Dargelegten aber natürlich nichts zu tun: bei einem Zwei-Dutzend-Spiel ist ja nicht interessant, wie oft das Gegendutzend in einer festgelegten Coupstrecke erscheint (das wäre eine Betrachtung ohne Zéro), sondern wie oft bleiben zwei Dutzend in einer festgelegten Coupstrecke mit Zéro aus. Dann muss mit 13/37 Ausbleiberwahrscheinlichkeit gerechnet werden. Wie zu sehen ändert sich die Erwartung dramatisch. Knapp 700 Coups, oder über 100 6er-Pakete schneller ist mit einem Platzen der Progression zu rechnen.
  14. III Vergleich Unter dem Ergebnis der Auszählung im zweiten gerahmten Kasten ist die zweite Plausibilitätsprüfung (mit den in II errechneten Zahlen) zu finden. Ergebnis: Die Mutmaßung aus I hat sich bestätigt, die Werte stimmen weitgehend überein, das Auszählungsergebnis ist plausibel.
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