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VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)
topic antwortete auf Michael1401's Mark Wendor in: Roulette-Systeme
Den VPS Leitfaden Version 1 habe ich gestern morgen hochgeladen. Freigegeben wurde er bisher nicht*... Mein Status ist hier Rookie, und ich brauche noch 46 Punkte, um den nächsten Status zu erreichen. Ernsthaft? Wo bin ich hier? Anbei sende ich die Aufschlüsselung der Beispiel Permanenz aus dem Leitfaden. Da sieht jeder - auch ohne Leitfaden - wie einfach die VPS-Strategie sein kann. Und die Permanenz habe ich willkürlich ausgewählt. Ihr seht anhand meiner Ausarbeitung, dass ich bereit bin, das Wissen hier aufzuarbeiten. Das ist Arbeit! Zwischen der Theorie am Schreibtisch und der praktischen Umsetzung am Spieltisch liegt aber ein himmelweiter Unterschied. Das merkt jeder, sobald er einen mittleren dreistelligen Betrag auf dem Tableau liegen hat. Das geht meines Erachtens nur - oder zumindest am besten - mit Unterstützung in einem Team. Ich bin bereit, Euch die Theorie hier näherzubringen (mit Marks Unterstützung im Hintergrund), und das mit sehr viel Mühe und Arbeit. Aber Beleidigungen, Nebelkerzen durch unsinnige Beiträge, die vom Kern ablenken, oder sonstiges sind hier fehl am Platz! Diese Strategie ist genial - Punkt. Und wer immer noch glaubt, Mark und ich seien dieselbe Person, darf mir gern seine Nummer mailen und das Gespräch (ich rufe euch an) anschließend hier wiedergeben. Ihr dürft mich sogar im Casino besuchen und Euch von meinen Aussagen überzeugen. Auch hier erwarte ich hier nur eine anschließende schriftliche Bestätigung bzw. Wiedergabe des Treffens. Ich bin offen und ehrlich, weil ich von der Strategie absolut überzeugt bin. Und nebenbei erwähnt, weil das hier auch thematisiert wurde: ich verfüge vermutlich über eine der umfangreichsten Roulette Bibliotheken überhaupt. Da finden sich auch Ansätze anderer Rouletteforscher, die bereits gedanklich auf ähnlichem Terrain unterwegs waren. Da gucke ich gar nicht mehr rein. Denn der VPS-EC-Figuren-Scanner ist die Endstufe. Schaut Euch die Anlage an und überlegt, ob Ihr nur mit dem Wissen auf dem Arbeitsblatt auf Passe ab Coup 82 Gewinn machen könntet oder nicht. Ihr habt jetzt die Möglichkeit, diese Strategie hier in den nächsten Monaten/Jahren zu widerlegen. Das wollen doch einige hier. Aber das geht nur auf einem einzigen Weg: sachlich begründet. Fallbeispiel 1 inkl Permanenz.pdf *) Admin-Hinweis: Veröffentlichung ist in der zuvor hochgeladenen "plakativen" Form nicht möglich. Verkürzte Ausschnitte, wie in der PDF von diesem Kommentar sind kein Problem -
Ich habe jetzt diverse Beiträge gemeldet und bitte den Admin, die Moderatoren darum, die zahlreichen themenfremden Beiträge zu verschieben. Das belastet die Lesefreundlichkeit derjenigen, die sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen wollen. Für alles gibt es Themenbereiche. Zur Erinnerung: Hier geht es um "VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)". Auch Beleidigungen, Behauptungen und / oder Vermutungen sind hier fehl am Platz.
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VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)
topic antwortete auf Michael1401's Mark Wendor in: Roulette-Systeme
Im Anhang befindet sich nun die erste Version. Die hat 2,9 MB. Da Anhänge auf 3 MB limitiert sind, dieser Leitfaden aber nun stetig (durch die wichtigen Fallbeispiele) anwachsen wird, müssen wir mal schauen, wie wir das machen. Ich mache mich nun an das erste Fallbeispiel. VPS Leitfaden.pdf -
VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)
topic antwortete auf Michael1401's Mark Wendor in: Roulette-Systeme
Meine Antworten auf einige Fragen befinden sich weiter oben, weil meine Beiträge (zur Zeit noch) erst freigeschaltet werden müssen. Die erste Beleidigung ("einem bekloppten Jünger") hat auch schon stattgefunden. Vielen Dank dafür Da ich ganz sicher bin, dass hier zum einen auch sachlich Interessierte mitlesen und mitlesen werden, mache ich ganz sachlich weiter, da zum anderen ich davon überzeugt bin, allen beweisen zu können, dass diese Strategie das Beste ist, was es gibt, und was jeder erlernen und umsetzen kann. Jeder entscheidet für sich, ob er mitdiskutieren, oder lieber über seine Zimmertemperatur berichten möchte. Ab dem nächsten Beitrag werde ich den aktuellen Stand des Leitfadens als PDF anhängen, dann werden die Beiträge an sich nicht ganz so lang. -
VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)
topic antwortete auf Michael1401's Mark Wendor in: Roulette-Systeme
Punkt 10 Bankrollmanagement habe ich um Punkt 10.2 Kapitalisierung ergänzt. Da befinde ich mich gerade und komme dann darauf zurück. Ich habe damals zwischen 500 und 1.000 € im Monat bezahlt. Allerdings dauerte die Ausbildung letztendlich gut ein Jahr, in denen es aufgrund der - auch von mir unverschuldeten Verlängerung - Monate gab, in denen ich nichts bezahlt habe. (Unverschuldet deswegen, weil ich glaube, dass Mark letztendlich etwas überfordert war mit der Anzahl der Schüler, was am Ende zu Differenzen geführt hat.) Im Gegenzug haben wir zweimal die Woche zwei Stunden telefoniert und uns einmal im Monat in Düsseldorf getroffen, ein Treffen dauerte gut vier Stunden. So kann man es umgerechnet auf einen Stundenlohn von maximal 50 € umrechnen. Das war m.E. absolut korrekt. Ich war von Anfang an so begeistert von der Strategie, dass ich, ohne dass mich Mark dazu motiviert hat, drei Freunde (C., J., L.) gefragt habe, ob sie Lust hätten, die Ausbildung mit mir zusammen zu machen. Später kam noch ein Student aus Norddeutschland zu uns (P.), der sich bereits vor mir/uns separat von uns bei Mark gemeldet hatte, und den Mark mit uns der Gemeinschaft wegen zusammengefügt hat. Davon haben P. und wir auch profitiert. Wir haben uns damals als Gruppe mit Mark in Düsseldorf getroffen. Davon habe ich noch Fotos, die ich hier natürlich nicht veröffentliche. Darüber hinaus gab es noch einen Ingenieur, G.. Dieser hatte sich auch separat von uns bei Mark gemeldet und die Ausbildung als erstes abgebrochen. C., J. und L. haben jeweils - soweit ich es erinnere - 500 € bezahlt. Mark hat das an der Einkommenssituation der Teilnehmer angepasst. L. hat die Ausbildung nach ungefähr drei Monaten abgebrochen, ich nach einem Jahr, J. kurz vor mir, C. kurz nach mir. P. hat wohl noch sehr lange Kontakt zu Mark gehabt, war auch schon sehr weit. Ich habe ihn im Casino live gesehen. Gescheitert ist er nicht an der Theorie, sondern an der praktischen Umsetzung. Wie Mark bereits sagte, es ist - das kann ich bestätigen - ein Ferrari - und das ist nicht jedermanns Sache. Kontakt habe ich heute, nach zehn Jahren nur noch zu J., welcher ein guter Freund von mir ist. Wir haben in den vergangenen Jahren immer wieder gemeinsame Sessions verbracht, aber größtenteils erfolglos. Er interessiert sich sehr für die jetzigen Ergebnisse. C. lebt nach meinem Kenntnisstand inzwischen im Ausland. Ich kann mir vorstellen, dass alle sich nun nochmal motivieren, wieder einzusteigen. Uns fehlte damals ein Vorbild, der die Aussagen Marks bestätigt hat. Ich habe über die Jahre hinweg selbst weitergeforscht, tolle Roulettespieler kennengelernt, die hauptsächlich auf Zahlengruppen gesetzt haben. Das war nichts anderes, als das, was wir bei der Zero Absicherung auch machen. Dazu komme ich noch. Das ist in der Tat jetzt für mich der Gamechanger. Genau gesagt die Progression der Zero Absicherung. Dieser Baustein blieb mir damals verborgen. Warum auch immer... C. und P. hatten die Information noch bekommen, dass auch die Ersten Vier einer übergeordneten Rhythmik unterliegen. Mit dieser Information habe ich die letzten Jahre immer wieder geforscht. Ich nehme an, die Progression der Einsätze auf die Ersten Vier hat Mark später hinzuentwickelt, nachdem er gesehen hat, dass wir so nicht weiterkommen. Als ich die neuen Beiträge von Mark jetzt las (Seite 1ff), war mir sofort klar, dass mir dieser Baustein noch gefehlt hat. Ich habe daraufhin Mark angeschrieben und wir haben nun wieder intensiven Kontakt, was mich sehr freut, weil ich ihn sehr schätze, und behaupte, dass er das Roulette Problem tatsächlich gelöst hat. Und ich möchte das - so gut es geht - hier beweisen. Aus dem Grunde bitte ich euch, euch erstmal komplett neutral und sachlich mit dem Regelwerk zu beschäftigen. Ja, wir werden zu Situationen kommen, in denen das umfangreiche Regelwerk mehrere Möglichkeiten der Umsetzung bietet, aber es ist machbar. Ihr bekommt hier das komplette Wissen strukturiert und gebündelt kostenlos angeboten. Warum kostenlos? Es geht uns hauptsächlich darum zu zeigen, dass die VPS Strategie absolut genial ist. Jeder, der jetzt hier mitmacht, die Beiträge verfolgt und die Empfehlungen umsetzt, kann am Ende damit losgehen und in der Praxis umsetzen. Ich habe Verständnis für das Interesse an meiner / unserer Situation bzw. Entwicklung, aber ich denke, wir sollten den Fokus auf die Strategie legen. Denn Ihr bekommt jetzt hier einen umfangreichen Leitfaden. Ich habe viele Jahre in der Erwachsenenbildung gearbeitet und traue mir zu, das Wissen so aufzubereiten, dass Ihr alles verstehen werdet. Spaß macht es erst so richtig, wenn wir zu den Fallbeispielen (Punkt 12) kommen, denn dann wird sich zeigen, ob das Regelwerk eindeutig genug ist, um tatsächlich jede Permanenz erfolgreich zu spielen. Da werden wir auch noch zu kritischen Punkten kommen, quasi Weggabeln, an denen nicht eindeutig ist, für welche Richtung man sich jetzt entscheidet. Habt Geduld. Wir fangen jetzt erstmal an mit Kapitel 1 Grundlegende Voraussetzungen für professionelles Spielen. Warum so langweilig? Weil ich davon ausgehe, dass nach und nach auch Anfänger auf diesen Leitfaden aufmerksam werden. Und es wäre schade, wenn diese an Begriffen und Voraussetzungen, die den meisten Mitgliedern dieses Forums als selbstverständlich geläufig sind, scheitern. Vorwort In diesem Regelwerk wird der Lesbarkeit wegen das Maskulinum (der Spieler statt der / die Spieler / Spielerin) verwendet. Wir gendern nicht, aber selbstverständlich ist diese Strategie und dieser Leitfaden auch für Roulette-Spielerinnen geeignet und gedacht. Diese sind oft sogar die besseren Spieler, da sie intuitiver spielen… Dieser Leitfaden wird permanent überarbeitet. Auch, wenn wir mit der VPS Strategie bereits sehr erfolgreich am Spieltisch sind, heißt das nicht, dass man die Strategie nicht noch weiter verbessern kann. Wir betrachten das wie eine Wissenschaft. Und wir nehmen auch Verbesserungsvorschläge von Dritten entgegen. Und wenn diese einer ausführlichen Prüfung standhalten, integrieren wir diese gern. Mark hat drei Jahrzehnte intensiv Rouletteforschung betrieben und die VPS Strategie ausgearbeitet. Michael (Michael1401), einer seiner Schüler, und Co-Autor dieses Regelwerks hat dabei geholfen, sie in Schriftform zu bringen. 1 Grundlegende Voraussetzungen für professionelles Spielen 1.1 Persönliche und mentale Eignung Professionelles Roulette-Spielen ist eine ernsthafte Herausforderung – nicht nur strategisch, sondern vor allem psychologisch. Der professionelle, erfolgreiche Roulettespieler verfügt über die folgenden Eigenschaften: Mathematisches & analytisches Denken Wahrscheinlichkeitsverständnis: Du musst vollständig verinnerlichen, dass Roulette ein Zufallsspiel mit einem festen Hausvorteil ist (2,7 % bei Europäisch, 5,26 % bei Amerikanisch). Kein System überwindet dies langfristig. Deswegen unterscheiden wir auch zwischen System und Strategie! Statistisches Denken: Üblicherweise bedeutet das das Verstehen, dass vergangene Ergebnisse die Zukunft nicht beeinflussen. Hier setzt die VPS Strategie an! Diese geht von einer übergeordneten Figurenrhythmik aus, die wir hier ausführlich darlegen werden. Die VPS Strategie widerspricht damit diesem Grundsatz! Bankroll-Management Präzises Rechnen mit Einsätzen, Limits und Verlustgrenzen. Emotionale Stabilität & Selbstkontrolle Verlusttoleranz: Verlustserien ruhig akzeptieren, ohne impulsiv zu reagieren – das ist die wichtigste Eigenschaft überhaupt. Daran scheitern viele Spieler, auch manche VPS Spieler. Verlusttoleranz kann man aber trainieren. Gier-Resistenz: Gewinne konsequent sichern, nicht "noch mehr herausholen wollen". Auch hierfür gibt es eine Regel, die wir noch erläutern werden: Nach der Zweidrittel-Regel sichert der VPS Spieler zwei Drittel seines Gewinns und spielt nur mit einem Drittel seines Gewinns weiter. Kein Tilt Auch nach großen Verlusten kühlen Kopf behalten und nicht die Strategie verlassen. Disziplin & Planungstreue Strikte Einhaltung vorher festgelegter Stop-Loss- und Take-Profit-Grenzen, Fähigkeit, eine Session auch bei Gewinnen konsequent zu beenden Realismus & Ehrlichkeit mit sich selbst Bereitschaft, anfängliche Verluste als Betriebskosten zu betrachten, keine magischen Denkmuster oder Aberglauben. Stressresistenz & Geduld Lange, monotone Sessions ohne Konzentrationsverlust durchhalten (wie ein Schach- oder Pokerspieler), Umgang mit dem sozialen Druck an Spieltischen, psychische Belastbarkeit bei größeren Schwankungen Finanzielle Eignung (oft übersehen) Nur mit Kapital spielen, dessen vollständiger Verlust verkraftbar ist, keine existenziell wichtigen Mittel einsetzen, klare Trennung zwischen Spielkapital und Privatvermögen 1.2 Die Belohnung für die Mühe Der Aufwand, sich über mehrere Jahre professionell mit diese VPS Strategie zu befassen, lohnt sich. Am Ende steht ein stabiles Einkommen. Mit einer Bankroll (BR) von 5.000 Euro lässt sich gut arbeiten. Dazu kommen wir in Kapitel 10 Bankrollmanagement. Achtung! Dieses Regelwerk, der VPS Leitfaden, ist in Deutschland hergestellt und somit nach deutschem Recht urheberrechtlich geschützt! Veröffentlichungen, auch in Auszügen, sind nur nach Genehmigung durch die Verfasser erlaubt. Die Strategie ist geistiges Eigentum von Mark WENDOR. 1.3 Stabiles Umfeld Nicht selten scheitern professionelle Spieler schlichtweg am mangelnden, unterstützenden Umfeld. Wer traut sich schon, Dritten zu sagen, er sei professioneller Spieler. Gerade der Lebenspartner sollte über alles informiert und auf dem Laufenden sein, auch über anfängliche finanzielle Verluste. Jede Selbständigkeit beginnt mit Ausgaben, hier ist es genauso. Unterstützen können wir das mit persönlichen Gesprächen und Treffen, bei denen auch die Partner gerne dabei sein dürfen. 1.4 Die finanziellen Voraussetzungen Wir spielen mit und um Geld. Dieses Spielkapital muss über sein. Es darf nicht im privaten Haushalt fehlen! Kein Spieler darf mit Geld im Casino spielen, bevor er dazu von seinem Mentor/Ausbilder die Erlaubnis bekommen hat. Im Idealfall begleitet ihn sein Mentor/Ausbilder bei den ersten Echtgeldspielen an einem Spieltisch in einem echten Casino. Und auch dann spielt jeder nur mit dem Minimum des erlaubten Einsatzes auf die Einfachen Chancen (EC). Gehen wir von 5 € Minimum aus und einem Spielkapital von 150 Stücken (750 €) und einem Polster von 3 BR, benötigt ein Anfänger 2.250 €. Wir empfehlen aber aus psychologischen Gründen ein noch „dickeres“ Polster von 5.000 €. Das sollte jeder „selbständige“ Profi zur Verfügung haben. 1.5 Die Wahl des richtigen Casinos Die VPS Strategie ist erprobt und funktioniert an Spieltischen mit menschlichen Croupiers in staatlich zugelassenen und überwachten Spielbanken / Casinos, nicht online und nicht an Automaten. Alles, was (software)technisch manipuliert werden kann, ist tabu. 1.6 Begriffsdefinitionen und Regeln 1.6.1 Bankroll Die Bankroll ist das dedizierte Spielkapital, das ein Spieler ausschließlich für das Roulette-Spiel reserviert hat. Kernmerkmale einer Bankroll: Strikt getrennt vom Privatvermögen und Alltagsfinanzen, nur Kapital, dessen vollständiger Verlust verkraftbar ist, kein Geld, das für Miete, Lebenshaltung oder Rücklagen benötigt wird 1.6.2 Einfache Chancen (EC) Die Einfachen Chancen sind die drei Wettoptionen beim Roulette, die annähernd eine 1:1 Gewinnwahrscheinlichkeit bieten und jeweils zwei gleichgroße Gruppen bilden. Auszahlung: 1:1 (Einsatz wird verdoppelt) Gewinnwahrscheinlichkeit: 18/37 = 48,65 % (Europäisches Roulette) Hausvorteil: 2,7 % durch die Null Bei Null greift je nach Casino-Regel En Prison oder La Partage (halbiert den Hausvorteil auf ~1,35 %) Bedeutung für die Figurenrhythmik Die ECs erzeugen beim Aufzeichnen eine binäre Folge, z. B. bei Farbe (R = Rot, S = Schwarz): R R S R S S S R R R S R S S R ... Aus dieser Folge entstehen: Serien (S): mehrfache Wiederholung derselben Seite Wechsel (W): alternierende Folge Figuren: übergeordnete Muster aus Serien und Wechseln Merke: Wir spielen nur, wenn wir gesund sind und es uns gut geht. Wir spielen nur an live von Menschenhand gedrehten Permanenzen. Weiter geht es mit Kapitel 2 Die Grundlagen In dem darin enthaltenen ersten Unterkapitel werden wir das wichtigste Handwerkszeug des VPS Spielers betrachten: Das Arbeitsblatt. im zweiten Unterkapitel beschäftigen wir uns mit Permanenzen, im dritten Unterkapitel mit Figuren. Wie wir alles im Arbeitsblatt eintragen, damit sich das nächste Unterkapitel: Die richtige Schreibweise. Und das letzte Unterkapitel ist dann wieder "Begriffsdefinitionen & Regeln". -
VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)
topic antwortete auf Michael1401's Mark Wendor in: Roulette-Systeme
Hallo zusammen, vor elf Jahren habe ich hier die Beiträge von Mark Wendor über VPS gelesen, mit ihm Kontakt aufgenommen, die Ausbildung bei ihm gemacht und seitdem an der praktischen Umsetzung gearbeitet. Ich bin bereit, gemeinsam mit Mark, diese Strategie hier mit Euch (noch einmal ausführlich) sachlich zu diskutieren, und darüber hinaus, persönliche Einblicke in die Ausbildung und praktische Umsetzung zu geben. Mark Wendor und ich stehen im (E-Mail) Kontakt mit dem Betreiber dieses Forums, so dass Ihr davon ausgehen dürft, dass Mark Wendor und ich ich eigenständige Personen sind. Mark wohnt in Nordrhein-Westfalen, ich in Niedersachsen. Wir werden die Strategie und Ihre Regeln wie folgt veröffentlichen, erklären und mit euch diskutieren. Wir werden auch die bereits veröffentlichten Spiele und Permanenzen sowie aktuelle Spiele nochmal gezielt unter die Lupe nehmen und die einzelnen Sätze anhand des Regelwerks begründen. Ihr könnt dem "Inhalt folgen" (siehe Titel auf Seite 1) und Eure Benachrichtigungen so einstellen, dass Ihr neue Beiträge dieses Chats direkt nach Veröffentlichung angezeigt bekommt. 1 Grundlegende Voraussetzungen für professionelles Spielen 1.1 Persönliche und mentale Eignung 1.2 Die Belohnung für die Mühe 1.3 Stabiles Umfeld 1.4 Die finanziellen Voraussetzungen 1.5 Die Wahl des richtigen Casinos 1.6 Begriffsdefinitionen und Regeln 2 Die Grundlagen 2.1 Das Arbeitsblatt 2.2 Die Permanenz 2.3 Figuren 2.4 Die richtige Schreibweise 2.5 Begriffsdefinitionen und Regeln 3 Angriff 3.1 Die Angriffstabellen 3.2 Angriff auf Blockfiguren 3.3 Das Parolispiel 3.4 Absteigende und aufsteigende Figurenbildung 3.5 Angriff auf Signalfiguren 3.6 Bestätigungen 3.7 Zusatzangriffe 3.8 Begriffsdefinitionen und Regeln 4 Tendenz und Trend 4.1 Tendenz und Trend | Referenz | Erscheinungshäufigkeit 4.2 Abbruch und Bruchfiguren | Gleichsatz 4.3 Mitziehereffekt | Treppe und Durchbruch 4.4 Begriffsdefinitionen und Regeln 5 Rhythmus 5.1 Rhythmus und Rhythmusstörungen 5.2 Abstand und auf- bzw. absteigender Abstand | Vertretbarer Abstand 5.3 Die Nase / Bild Abfrage 5.4 Projektion und kumulierter Angriff 5.5 Begriffsdefinitionen und Regeln 6 Intermittenzen 6.1 Intermittenz 6.2 Swingwave 6.3 Begriffsdefinitionen und Regeln 7 Wahrscheinlichkeit 7.1 Häufigkeit, Wahrscheinlichkeit und Spannung 7.2 Begriffsdefinitionen und Regeln 8 Absicherung 8.1 Absicherung | Die Ersten Vier 8.2 Begriffsdefinitionen und Regeln 9 Die Spielphasen 9.1 Die Spielphasen (1, 2 und 3) 9.2 Dynamik 9.3 Persönliche Permanenz 9.4 Begriffsdefinitionen und Regeln 10 Bankrollmanagement 10.1 Bankrollmanagement 10.2 Begriffsdefinitionen und Regeln 11 Zahlengruppen 11.1 Begriffsdefinitionen und Regeln 12 Fallbeispiele 12.1 Fallbeispiel 1 12.X Fallbeispiel X (usw.)