Ok, machen wir mal ne Ausnahme und reden über das System.
Vorweg möchte ich sagen, dass ich ebend diese Fragen überflogen habe und mich nicht daran erinnere sie so gestellt bekommen zu haben.
Ich bitte um Zitate, aus dennen hervorgeht, dass mir die Fragen genau so gestellt wurden. Denn ich vertraue diesem Menschen nicht und habe keine Lust seine Behauptung zu überprüfen.
Aber ich gehe jetzt darauf ein und beantworte es, soweit es mir möglich ist.
1. Das Prinzip des Würfels ist mir unbekannt. Aus dem Wort abgeleitet frage ich mich aber ob es hier angemessen ist, da der Würfel 6 Seiten hat und wir es hier mit insgesammt 37 Plätzen zu tun haben, wobei nur 36 Plätze zu einem Tipp führen.
2. Das Prinzip Zufall gegen Zufall, das du hier nennst, verstehe ich so, dass es Zufall ist welche Ordnungsnummer fällt und auch Zufall, in welche Richtung gezählt wird. Wir haben hier also 2 Zufälle, die gegen einander laufen sollen. Warum gegeneinander und nicht miteinander?
3. Das kommt darauf an für welchen Satz man sich entscheidet. Zufallssatz, oder den dem Zufall entgegengesetzten. Es ist so, dass eine der beiden Seiten eine Dominanz entwickelt. Mal stärker, mal schwächer. Ab und zu kommt es zu einem Ausgleich. Beim letzten Spiel, das ich um Geld spielte, entwickelte der dem Zufall engegengesetzte Satz eine aussergewöhnliche Dominanz. Ich erinnere mich da an einen Beitrag von NewFish, in dem er von seinen Sinuskurven schrieb, die er beim Spielen auf EC hinlegt. Bei meinem Spiel war es so, dass der gewinnende Satz kontinuierlich gewann. Es war wie eine Strömung in eine bestimmte Richtung. Diese ging ab und zu in die andere Richtung, aber die generelle Tendenz war halt nach Oben für ihn.
4. Ich weiß es nicht, kann nur spekulieren. Wenn es das System in seiner aktuellen Form bisher nicht gab, dann ist es originell und neu insgesammt. Auf seine einzelnen Teile bezogen wäre da zunächst einmal die Trefferliste. Ich erinnere mich noch an deine Frage Ropro und meine das hier im Thread auch geschrieben zu haben. Sie lautete wie man die Permanenz lesen muß, damit alle Spieler zum gleichen Ergebnis kommen, auch wenn sie zu verschiedenen Zeitpunkten beginnen zu spielen. Meine Lösung ist halt die Ordnung nach Trefferabstand. Ich halte das Muster, das sich da bildet für einen Ausdruck des Zufalls. Zwar nicht direkt von der Pemanenz abgeleitet, sondern von dem was übrig bleibt, nachdem es zu Wiederholern kam. Also Teile der Pemanenz auseinander gerissen wurden. Und was die Bestimmung der nächsten Satzes angeht, da war die letzte Neuerung halt die Wurfrichtung, die ich ins Boot geholt habe, damit es aus meiner Sicht der Dinge zufälliger ist, als wenn es immer nur darum geht, ob die Ordnungsnummer gerade, oder ungerade ist.
5. Speziell bei dieser Frage runzle ich mit der Stirn, weil ich der Meinung bin sie auf keinen Fall im Thread gestellt bekommen zu haben. Ich habe keine Ahnung.
6. Serien und Intermittenzen gab es. Ich frage mich aber, ob man die Werte, die als die zu erwartenden gelten, auf das System anwenden kann, da ich davon ausgehe, dass jene direkt von den EC abgeleitet sind und nicht auf dem System beruhen. Da müßte man Forschung investieren und Grundlagen ausarbeiten.
7. Die Zero fällt, daran kann das System nichts ändern. Wenn sie fällt, dann erhöht sich das negative Spielergebnis, also so, als ob der Satz fallen würde, den man nicht gesetzt hat. Ich glaube man müßte da einen Langzeittest machen, also ähnlich dem Marathon wie beim letzten Spiel um Geld, um ein sehr langes Spiel zu haben und zu schauen wie hoch der Anteil der Zeros war.
8. Soweit kam ich bisher nicht, weil ich die Tests verläufig eingestellt und mich mit anderem beschäftigt habe. Vielleicht aber überlege ich es mir doch anders und mache hier weiter, wenn endlich Ruhe im Karton ist. Dann können wir dem allen nachgehen.
9. Wie versprochen habe ich mir den Thread angeschaut und die Erläuterungen von elementaar gesehen. Da müßte man aber einen Versuchsaufbau für programmieren um die Ergebnisse zu vergleichen. Und das Problem ist halt die Zeit. Es dauert sehr lange, bis man die Partien durch hat wegen der nötigen Wurfrichtung.