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Casoni

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Über Casoni

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    Roulette, Baccarat, Blackjack, Sic Bo (meistens als Live Version gespielt)

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  1. Casoni

    15.10.2020

    Ja, von Deutschland aus kann man (sehr) wahrscheinlich auf der bisher bekannten casinoclub.com-Seite von denen spielen. Aber nur mit registrierter Wohnanschrift in Österreich. Die IP-Nummer (z.B. über cyberghost VPN mit IP in Wien) reicht nicht aus. Wenn du das als in Deutschland so registrierter Spieler so machst, wirst du trotzdem gleich zur neuen Website von denen umgeleitet. Das wurde bereits getestet.
  2. Das müsste noch mathematisch und empirisch überprüft werden. Bisher war es rein gefühlt eher so: Die Bank eröffnet mit 10, J, Q oder K und sie zieht dann viel zu oft (rein gefühlt) eine weitere 10wertige Karte dazu und gewinnt die Spielrunde. Beim Live Power Blackjack läuft es bisher sehr oft ganz anders: Die Bank startet zwar immer noch mehr oder weniger häufig mit J, Q oder K, aber dann zieht sie die 5 oder 6 (viel öfter als normalerweise die sonst eigentlich 10wertigen Karten) und dann muss sie weiter spielen und überkauft sich ganz zwangsläufig sehr oft, weil relativ viel zu wenige Karten mit 1er (Ass) bis 5er Wert im Spiel sind, denn es sind ja trotz der geänderten Regeln noch alle 6er-, 7-er, 8-er Karten im Spiel und alle Buben, Damen und Könige. Live Blackjack spiele ich inzwischen seit sehr langer Zeit (15 Jahre oder etwas länger) und habe schon sehr viel Umsatz mit vielen verschiedenen Versionen gemacht. In der ganzen Zeit habe ich keine keine derartigen Häufungen von Dealer-Überkauft-Spielsituationen erlebt. Falls doch, dann waren es mal einige Runden in Folge mit jeweils drei gezogenen Karten. Jetzt sind es auch Fälle mit vier bis fünf gezogenen Karten und dann folgt der Überkauft-Fall. Behaltet die Dealer-Bust-It Nebenwette im Auge. Ich bleibe bei meiner Vermutung, dass diese spezielle Nebenwette früher oder später wieder abgeschafft wird, zumindest bei der Power BJ Variante.
  3. Hat jemand von euch schon die Live Power BJ Version gespielt? Die Version kann inzwischen in vielen verschiedenen Online Casinos gespielt werden, in denen auch die Live Dealer Spiele von Evolution Gaming angeboten werden. Größtes Unterscheidungsmerkmal gegenüber allen anderen Blackjack Versionen: Die beliebige Starthand kann statt nur gedoppelt (bzw. double, 2x ursprünglicher Einsatz) auf 3x oder sogar 4x Grundeinsatz erhöht werden. Screenshot: Hohe Gewinnauszahlung nach ver4-fachtem Einsatz Der dadurch zu erwartende eigentlich noch größere Vorteil des Spielers bei diesen speziellen Konstellationen (bei Beachtung der Basisstrategie) wird dadurch verschlechtert, dass die 9er- und 10er- aus den insgesamt 8 Kartendecks entfernt wurden. Es fehlen also 64 besonders hilfreiche Karten, mit denen man nach der Verdoppelung oder Verdreifachung oder sogar Vervierfachung beim Live Power Blackjack den Sack so gut wie zu gemacht hätte (z.B. nach 11 vs 6 auf Zwischenstand 20 vs 6 oder 21 vs 6 gekommen). Stattdessen wird es häufiger zur Situation kommen, dass man nur eine kleine Karte zugeteilt bekommt und auf den Dealer-Bust spekulieren muss. Bei den bisherigen Black Jack Varianten würde man ansonsten häufiger mit z.B. 20 vs 17 oder 19 vs 18 gewinnen. Der Nachteil der fehlenden 64 Karten (9er und 10er) bei den 8 Decks kann zugleich ein Vorteil bei der Dealer-Bust-It Nebenwette sein. Die Bank überkauft sich deutlich häufiger, als ich es jemals bei anderen BJ-Versionen gesehen habe. Dafür gibt es bei dieser Version sogar die Nebenwette mit bis zu 250:1 Auszahlung, falls sich die Bank mit 8 oder mehr Karten überkaufen sollte. Das ist ziemlich graue Theorie und viel zu unrealistisch. Ähnlich dem Überkauft-Fall mit 7 Karten und 100:1 Auszahlung. Alle anderen Fälle von 1:1 bis 25:1 (für 3 bis 6 Karten Fälle) habe ich selbst schon real erlebt und das läuft derart (fast schon) regelmäßig, dass man beim Power Blackjack vielleicht sogar eine Strategie daraus entwickeln könnte. Es könnte sich auf jeden Fall mal lohnen, die Sache durchzurechnen.
  4. Beim bet-at-home Casino (bet-at-home.com) gibt es immer noch die Daily Free Spins. Gültig für ein ganzes Jahr (365 bis 366 Tage) nach der letzten Einzahlung, egal in welcher Höhe. Paysafecard-Einzahlungen sind ab nur €1 möglich. Für diese geringe Einzahlung bekommt man Freispiele im Gegenwert von Ø gerechnet etwa €53. Die Berechnung ergibt sich aus 365 Freispielen x 0,15€ Einsatz auf unterschiedliche Slot-Games, abzüglich 4%, weil bei den Spielautomaten in den meisten Fällen nur mit 96 bis 96,50% Return To Player zu rechnen ist. 0,15€ täglich 'geschenkter' Free Spin Einsatz ergibt sich aus der groben Schätzung, dass Spiele mit 10 Cent Einsatzwert und 20 Cent Einsatzwert ungefähr gleich verteilt sind im Laufe des Jahres. Es können auch mehr Tage mit nur 10 Cent oder 20 Cent Gegenwert sein. Das wurde nicht ganz genau durchgerechnet. Mein bestes Gewinnergebnis war +28,24€ mit einem dieser Free Spins (direkt auszahlbar, kein weiterer Umsatz erforderlich). Im Nomalfall handelt es sich aber nur im Centbeträge oder man geht einige Tage in Folge leer aus. Das bei einem Zeitaufwand von nur 45 Sekunden pro Tag, wenn man sich schnell durchklickt und nichts gewinnt oder etwas länger, falls Gewinnbilder eingeblendet werden oder Freispiele aktiviert werden.
  5. Das ist bei vielen Online Casinos inzwischen auch schon in den Bonus Terms & Conditions geregelt. Die großen Jackpots gibt es meistens erst ab einem gewissen Mindesteinsatz je Spin. Dieser Mindesteinsatz könnte in den Bonusregeln bereits als unzulässig eingestuft werden für Gratisbonus und Gewinne aus Free Spins. In anderen Fällen sieht man in den Bonusregeln immer öfter eine Auflistung von bestimmten Slots, die nicht fürs Bonusspiel zugelassen sind. Heutzutage würde ich in den meisten Fällen vom Bonus abraten, vor allem Roulette-Spielern. Als VIP-Spieler mit Loser-Image kann man es machen. Das wird fast immer kulant ausgelegt. Ansonsten erkauft man sich mit dem ziemlich wertlosen Bonus nur einen etwas geringeren Auszahlungsnachteil, gibt dafür aber seinen größten Vorteil gegenüber dem Casino aus der Hand: Das Recht auf freie Entscheidung, zu welchem Zeitpunkt man sich den Gewinn auszahlen lassen will.
  6. Meine bisherigen Gewinn-Einsätze am Foxwoods Live-Roulette Tisch wurden in allen Fällen korrekt ausbezahlt. Wenn es nicht so gewesen wäre, hätte ich mir die Videoaufzeichnung genauer angeschaut. Seit knapp zwei Jahren mache ich von allen Spielsitzungen Videoaufnahmen, die zum großen Teil auch aufgehoben werden. An einigen anderen Live-Tischen gab es gelegentlich verpasste Auszahlungen. Das hatte in den Fällen mit unbestätigten Einsätzen zu tun. Entweder wurde zu spät gesetzt oder die Datenverbindung war zu schlecht. Die Fälle von verpassten Gewinncoups und verpassten bzw. ersparten Verlust-Ergebnissen (diese werden bei solchen Diskussionen gern vergessen) waren bisher ungefähr ausgeglichen. Also ein rein technisches oder eigenes Problem.
  7. Das ist die allgemein anerkannte Theorie. Wer das nicht akzeptiert, sollte sich nicht weiter mit Glücksspiel beschäftigen. Das ist meiner Meinung nach die wichtigste und vielleicht sogar einzig wichtige Faustregel! Die Fähigkeit, im Verlust aufhören zu können und dann noch mal im Verlust aufhören zu können (zweite Sitzung) und im besten Fall noch in zwei, drei weiteren nachfolgenden Verlustsitzungen der Versuchung widerstehen zu können, sich auf die endlos lange Schlacht gegen den Zufall bis zum 'erlösenden' Guthaben-Nullstand einzulassen. Den Verlust über mehrere Sitzungen (OC) bzw. Spielbanken-Besuche (LC) hinweg kann man auch als Pechsträhne bezeichnen. Kein bisher bekanntes Roulette-System kann die gelegentlich fällige Pechsträhne verhindern.
  8. Du meinst diesen Kesselgucker bzw. Wurfweiten-Checker Kastratović? Von wem wurde ihm das tägliche Maximum-Limit verordnet?
  9. Das erscheint mir sinnvoll. Du solltest aber auch etwas intuitiv denken. Die häufigsten Erscheinungen sind vereinzelte Erscheinungen (nur 1x Rot oder nur 1x Schwarz) und dann folgen die Zweierserien. Dementsprechend rechne ich nach 2x Gewinn in Folge eher mit einem Verlustergebnis als mit der 3er Gewinnserie. Der Verlust wird also regelrecht erwartet bzw. intuitiv mit eingeplant, um danach wieder höher setzen zu können. In diesem Sinne setze ich in der Praxis lieber 3-4-1-2 statt 1-1-1-1. In diesem Beispiel wird in den ersten beiden Coups ein Gewinnergebnis erwartet und dann mit einem Minusergebnis gerechnet. Im dritten Coup gibt es dann trotzdem einen Gewinn, der eigentlich bezüglich der Ø Satzhöhe eher wie ein Verlust zu sehen ist (weil nur 1 Stück gewonnen wurde). Im vierten Coup rechne ich immer noch mit dem Verlust, aber es werden 2 Stücke gesetzt, weil der nicht erwartete Gewinn im 3.Coup das zweite Stück mit finanziert. Nach dem Verlust in Coup 3 oder 4 würde ich dann wieder höher setzen usw. Falls die mehr intuitiv gesteuerte Satztechnik für untauglich bzw. zu esoterisch befunden wird wäre die bestmögliche Lösung meiner Meinung nach eine Kombination aus verschiedenen Progressionen, zwischen denen gewechselt wird.
  10. In der Spielbank in Wiesbaden sind maximal €50.000 Einsatz auf 1:1 Chancen möglich, glaube ich. So war es zumindest vor einigen Jahren. War schon länger nicht mehr dort gewesen, weil ich fast nur noch online spiele.
  11. In den meisten Fällen handelt es sich wohl um Fake-Veranstaltungen, wenn die Casino-Streamer bei Youtube und Twitch angebliche Dauergewinne mit 3stelligen bis 5stelligen Auszahlungen machen. Die Streamer bekommen Guthaben vom Online Casino zur Verfügung gestellt, das keinen auszahlbaren Wert hat. Das läuft meistens über nicht einlösbares Bonusgeld, damit die Gewinne echt aussehen. Im Funmodus bzw. Playmoney-Modus wird sonst z.B. häufig 'Credits' statt Euro angezeigt. Das kann ich so nicht bestätigen. Ich spiele selbst fast jeden Tag und kenne Spieler, die täglich online spielen, ohne dass dabei zugleich hohe Verluste zustande kommen. Das sind allerdings keine High Roller oder Streamer. Im Low Roller Bereich gibt es durchaus Möglichkeiten, mit begrenztem Spielumsatz und kurzen Spielsitzungen über sehr lange Zeiträume hinweg das Guthaben im Plusbereich zu halten bzw. weiter aufwärts zu kapitalisieren. Die Einsätze sind aber zu gering und zu uninteressant, um sie als Live-Stream präsentieren zu können. Die Casino-Streamer, die du meinst, machen viel höhere Einsätze und sie haben scheinbar keine Pechsträhne zwischendurch. Das lässt sich technisch so umsetzen, dass bereits vorher aufgezeichnete Spielsitzungen neu zusammen geschnitten werden. Die Pech-Phasen werden dabei weg gelassen und die nicht passenden Kontostände werden durch zwischenzeitliche Neu-Aufladung von Bonusguthaben jeweils passend angeglichen. Beim nächsten Stream wird dann einfach die zusammen geschnittene Gewinnsitzung abgespielt und zugleich so getan, als wenn es sich um eine Liveübertragung der aktuellen Spielsitzung handelt. Wirklich live ist aber nur der Kommentar des Streamers, der dann vor der Webcam herum brüllt und vermeintlich spontan ausrastet, weil eine extrem hohe Gewinnauszahlung der nächsten folgt.
  12. Die Wells Progression geht in der ursprünglichen Version 10-9-8-7-6 bei Gewinnserien (degressiv jeweils ein Stück weniger Einsatz nach einem Gewinnergebnis) oder 10-11-12-13-14-15-16-17-18-19 im schlechtesten Fall bei einer 10er-Minusserie. Der maximale Verlust ist viel geringer als bei der Martingale Progression, aber die Tilgung von bisherigen Verlusten ist viel zu gering. Das ist in dieser Form viel zu starr aufgebaut, um sich halbwegs den immer wieder neuen Verläufen des Zufalls anpassen zu können. Wells riskierte mehr bei der 1. und 2.Wette als bei der Spekulation auf die 5er-Serie (im Gewinnlauf stufenweise verringerten Einsätzen), was ich für sinnvoll halte. Das passt zur Häufigkeitsverteilung. Trotzdem ist das ganze Prinzip sehr starr aufgebaut und deshalb nicht durchgängig praxistauglich.
  13. Die BILD-Redakteurin Daniela Heller interviewte Christian Kaisan (sachse). Der Beitrag wurde gestern im Paywall-Bereich bei bild.de veröffentlicht. Habe das Interview gelesen und schildere an dieser Stelle meine Meinung dazu. Das Interview ist mit nur 5 Fragen sehr kurz geraten und liefert keine neuen Erkenntnisse, wie man heutzutage den Millionen-Gewinn beim Roulette erzielen könnte. Auf BILD+ Beiträge kann man wohl gut verzichten, wenn es in anderen Fällen nach ähnlichem Schema abläuft (clickbait mit wenig sachdienlichem Inhalt). Zunächst wurde danach gefragt, wie das Kesselgucken überhaupt funktioniert. Sachse hat die Frage beantwortet und dann verneint (Bezug nehmend auf die zweite Frage), dass es auch im Online-Casino funktionieren würde. Dann ging es darum, wie viel insgesamt beim Kesselgucken gewonnen wurde. Über den Gesamtbetrag wurde hier bereits ausführlich im Forum diskutiert. Es handelt sich um mehrere Millionen Euro bzw. über die gesamten genannten Jahre hinweg gesehen mehr, als ein Minister jährlich in Deutschland verdient. Zuletzt ging es um den aktuellen Status und diese Fragen wurden ehrlich beantwortet. Es fehlte eben nur die Anleitung, mit welchem Trick man zum Roulette-Millionär wird.
  14. bild.de berichtet über sachse und seinen Roulette-Tick, wie man einfach so Roulette-Millionär wird. War eben so bei bild.de auf der Startseite zu sehen. Die Infos sind nur für zahlende Bild-Leser lesbar. https://www.bild.de/bild-plus/sparfochs/2020/sparfochs/auch-im-online-casino-moeglich-mit-diesem-trick-wurde-ich-roulette-millionaer-68928490,view=conversionToLogin.bild.html
  15. Gibt es neue Erkenntnisse bezüglich Marigny de Grilleau, z.B. in Kombination mit aktuell gespielten Strategien? Das Grundkonzept würde ich als eines der zehn besten Lösungsansätze einstufen, die es jemals gegeben hat. Vielleicht ist es sogar das beste Konzept auf der Grundlage des Spiels gegen den Zufall. Zunächst wird abgewartet, bis der Grenzbereich des Zufalls (3Sigma bzw. 3fache Standard-Abweichung vom Mittelwert des Zufalls) als Extremabweichung zustande gekommen ist und erst dann wird das eigene Spiel mit realem Verlustrisiko begonnen. Die Logik bezüglich der Gewinnlösung ist deutlich besser als bei hunderten anderen Roulette-Systemen, weil sich gewisse Grenzbereiche des Zufalls nicht verleugnen lassen. Würde es diese Grenzbereiche (ab 3Sigma) nicht geben, wäre es nur noch völlig beliebiges Chaos statt halbwegs geordnetem Zufall, der seine Grenzen haben muss. Das originale Grilleau-Buch in französischer Sprache bekam ich vor ca. einem Jahr von einem Roulette-Tüftler, der sich bereits seit etwa 50 Jahren mit Roulette-Systemen beschäftigt. Die bisher gescheiterten Strategien nach dem Grilleau-Prinzip haben meiner Meinung nach damit zu tun, dass bisher zu verengt auf einzelne Ausgleich-Coups gesetzt wurde (nur dieser einzige Satz wird alles entscheiden), statt dass eine längere Coup-Folge für den Spannungsausgleich für akzeptabel befunden wurde. Die extreme Abweichung vom zufälligen Mittelwert löst sich nicht innerhalb einer einzigen Spielrunde auf. Die Spannung (bzw. der Ecart) baut sich innerhalb einer Permanenz ab, indem sich z.B. das Schwarz/Rot-Verhältnis zu 30:15 ändert (nach vorher 10:35). Das ist ein umgekehrter Trendverlauf, aber keine Fokussierung auf nur einen einzigen Coup, mit dem sich alles auflöst und ausgleicht. So märchenhaft vereinfacht lässt sich der Zufall nicht bespielen. Trotzdem ist die grundsätzliche Theorie von Marigny de Grilleau richtig, dass wir uns an den Grenzbereichen des Zufalls orientieren sollten. Wir sollten dieses Grundprinzip deshalb nicht in Vergessenheit geraten lassen. Es geht mehr darum, wie sich mit den aktuellen Erkenntnissen mehr daraus machen lässt,.
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