K. Hornblau
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Hallo alle Ploppies und Nicht Mathematiker, ich möchte hier einen thread aufmachen, der versuchen soll, nur mit Strategien gegen die Bank zu gewinnen. Mir geht es darum möglichst viele Erfahrungen zu machen, ob es mit geeigneten Strategien und Verhaltensmaßnahmen möglich ist, gegen die Bank zu gewinnen. Grundlage ist natürlich die Basis Strategy, hiermit hat man für unser allgemeines Spiel in Deutschland, ob nun gegen Handmischung oder Mischmaschinen nur einen mathematischen nachteil von ca. 0.56 %. Ich möchte aber nur den Lauf ausnutzen. Alle Strategien wie Progressionen z.B. Martingale und ähnliches ist zu vergessen. Oskars Grind klappt vielleicht bei gutem Lauf, Dahl's Progression auch nur bei gutem Lauf, also nicht mit Gewalt. Walter Thomason's Methode halte ich teilweise für die Beste, die Progression 2-3-4-5 auch wieder nur bei gutem Lauf zu empfehlen, sonst nach Simmulationen von Wattenberger auch in die Tonne. Jerry Patterson's Target auch wohl sinnlos, also ich kenne Alles und habe auch fast Alles ausprobiert. Und trotzdem, ich spiele fast täglich mehrere Stunden im Casino und versuche diese Strategien nur als sogenannte "waiting bets", weil ich meinen Platz halten muss um mein Sequenzing einzusetzen, was einen mathematischen Vorteil hat, das ist keine Frage. Aber ich möchte auch so noch einen Gewinn mitnehmen. Ich würde also gerne mit Euch die verschiedenen Strategien ausprobieren, weil es mehr bringt, wenn viele Leute auf lange Sicht so etwas machen, als wenn ich das nur alleine ausprobiere. Ich habe mit meiner Voodoo Strategie als "waiting bet " auf jeden Fall in der letzten Zeit Erfolg gehabt. Nur um das klar zu sagen: ein Weg zum Reichtum wird das wohl nicht werden, aber auf jeden Fall die beste Strategie um möglichst wenig zu verlieren, oder sogar um wenig zu gewinnen. Was ich so täglich im Casino sehe, da gibt es bestimmt etwas Besseres. Mein heutiger Slogan : Man sollte unendliche Geduld aufbringen, wenn man BJ spielt, vor Allem bein schlechtem Lauf nur Minimum spielen. Wer beim BJ keine Geduld aufbringt, sollte es lieber lassen. Kein Overbetting zur bankroll. K.H.
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Stell Dich nicht so verzogen an, alter Neider ! Sehe das etwas lockerer, nicht immer so verbissen, mit mehr Liebe unter den Menschen, vor Allem wo unser Staatssystem bald kollabiert, da müssen wir kleinen Leute zusammenhalten. Verkaufe alle Deine Papierwerte und gehe ins Gold. Gehe mal zu www.hartgeld.com Auch Dich Ungläubiger schließe ich in mein Nachtgebet mit ein, Grüsse K.H.
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Rufe da doch einfach an, Englisch wirst Du doch wohl können. Evtl. können die sogar Deutsch verstehen. Gruss K.H.
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Hier nochmal zuletzt, das ist wohl das Nonplusultra, aber wieder schwer, ohne Mühe geht aber nichts, wenn etwas leicht ist kann es jeder. Betreff : John Crawford erstellt durch ETFan am 02-03-2008 20:47 I played Gin Rummy all through childhood. Best thing I ever found was two chapters in How to be a Consistent Winner in the Most Popular Card Games by John Crawford. You can still get used copies on the internet, I'm sure. Oswald Jacoby said Crawford was the best Gin player in the world, which counts for something, since Jacoby was trying to sell his own book on Gin. ETF K.H.
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Hi my friend, ich kann Dir da auch nicht viel zu sagen, nur ein paar cents. Vor dem Pokerboom in den USA war Gin Rummy als Geldspiel sehr verbreitet. Es gab da auch Experten und es hing auch damit zusammen wieviele schon ausgespielte Karten man sich merken konnte. Der jetzt verstorbene Chip ( David ) Reese, neben Doyle Brunson wohl weltbeste Live Cashgame Spieler fing auch mirt Gin Rummy an. In dem Buch von Richard W. Munchkin "Gambling Wizards" wird öfter über das Spiel gesprochen. David Moss war auch solch ein Experte. Das waren zu den alten Las Vegas Zeiten. In englisch sprachigen Foren wird es bestimmt Strategien geben. Wenn Du eine Anfrage bei A. Snyder Blackjack Forum Online machen würdest gäbe es sicher Hinweise, leider nur in Englisch. Gruss K.H.
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Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
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Ich werde hier weiter dazu nichts mehr sagen, aber dieser Hinweis noch :-------------------------------------------------------------------------------- Neu 2008-01-31: Kann man sich in einer Hyperinflation leicht entschulden? Krassimir Petrov: Is Real Estate a Good Hedge Against Hyperinflation? Say the borrower makes $2,000 — $1,000 goes to pay the mortgage; the other $1,000 goes to pay the bills. Rising food and gasoline prices squeeze the borrower. To pay the bills, he cuts down on consumption, but the bills overwhelm him — they cost him now $1,600. He got a raise and his salary is now $2,300, but he must still borrow some more, maybe on his credit cards, to pay the bills and keep up with the mortgage. He falls deeper and deeper into debt. The higher interest on the credit drains more and more of his income, leaving less for living expenses and the mortgage. Eventually, the consumer buckles. Only now it becomes apparent that he erred — he knew all along that he was paying off his mortgage with cheaper dollars, but he didn’t realize that the same cheap dollars made up his monthly salary. Even a mortgage with a fixed interest rate and fixed monthly payments did not help. Many fell for this in the 1970s, but few saw it coming. Worse, many seem to fall for this today, yet no one warns them. Forewarned is forearmed! Thus, leveraged real estate is not only a poor hedge against inflation, but also a very risky one. However, if you must hedge, then hedge with gold, not with real estate. Ein MUST READ für alle Hypotheken-Sklaven. Kurz gesagt: die Kosten steigen schneller als sich die Hypothekenrate real verkleinert. Das wirkliche Hedge gegen Hyperinflation ist nicht Kredit-Immobilien, sondern Gold. K.H. -
Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
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@ Lexec, ich bitte Dich, ich bin doch kein Pessimist, sonst würde ich mich nicht mit gambling befassen und würde hier nicht ab und zu einigen "Blödsinn" verzapfen. Das mit den Immobilien ist mir aber sehr ernst, in den USA ist es ja schon definitiv. Die Blase wird platzen. Verkaufe Deine Häuser in England und Spanien, solange es noch Geld dafür gibt. K.H. -
Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
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Übrigens, mir ist jetzt das Gleiche passiert, weil ich einem Landwirt eine Melkmaschine verkauft habe und dafür die letzte Kuh in Zahlung nahm. Nein mal Spass beiseite, ich schreibe das, weil in der ganzen Welt die Immobilienfonds platzen, in USA, England und Spanien ganz schlimm, keiner kauft mehr Immobilien, bald kann man für eine Unze Gold in diesen Ländern ein Haus kaufen. und der Ohoven in dieser Art und Weise verkauft hat, dieser Möchtegern Seriöse. K.H. -
Dem Sachsen Roulette Millionär sein Stammtisch
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Weiss jemand etwas Näheres ? Christian soll eine Klage am Hals haben, weil er Kühlschränke an Eskimos verkauft hat ? Loll K.H. -
Zwei Fragen zu BS und zum Counten
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<, und fallen kurz über lang auf die Fresse, weil der Long Run very long sein kann. Nur für den Fall, dass Du unterkapitalisiert bist, dass weisst du natürlich, gilt übrigens für das roulette anbietetende Casino genauso, bei einer Lage von 10.000 wären die schnell alle.> Tja, Frau Witwe, da liegt das grosse Problem. Die Kapitalisierung bzw. die Bankroll gilt es zu bedenken, darüber sollte man alleine schon einiges besprechen. Bei Bj21.com steht da einiges, ich sage einmal mathematisch gesehen. Ich finde den psychologischen Faktor viel wichtiger. Nur ein paar Stichworte : nur Geld was man erübrigen kann, Risk of Ruin sehr klein, nur Fraktionen Kelly, gut bei 1/3 Kelly kommt die Gier schon wieder zu kurz. Wie sind die Nerven oder das Durchhaltevermögen wenn auf Grund der swings die bankroll halbiert ist ?? Evtl. eine 2. bankroll, aber wer hat das schon ? Man muss sich auch als Investor sehen, der sein Kapital mit einem kalkulierten Risiko vermehrt, nicht als Spieler. Da kommt übers Jahr allgemein eine sehr gute Rendite heraus. Alle Counter, die ich persönlich kenne, gehen nicht runter im Verlust mit Ihren Einheiten, gehen aber auch nicht hoch im Gewinn. Ausgeschlossen Don F. UK ein guter Bekannter von mir. Er ist ein Genie, hat auch die Pferderennen im Griff auch wieder mit Kelly Betting. Er hatte in den 80ern in Macau mit guten Regeln dadurch innerhalb von 3 Monaten seine bankroll vervierfacht, bei täglichem Spiel. Dr. Jarecki, Kesselfehlerspieler war zu der Zeit auch in dem Casino. Don F. spielte damals die Asse und countete. Jarecki kannte Ihn und immer wenn Don hoch setzte, kam Jerecki noch angerannt und setze auch noch hoch mit, lief dann wieder zum Roulette. Das nervte Don, weil das ja auch Aufmerksamkeit erregte, so setzte er ein paar Male wieder nur hoch in ungünstigen Situationen, Jarecki kam und setzte wieder mit, Don zog dann seinen hohen Einsatz schnell noch wieder ab und nur Jarecki verlor hoch. Seitdem hatte er vor Jarecki Ruhe. K.H. -
Zwei Fragen zu BS und zum Counten
topic antwortete auf K. Hornblau's nodronn in: Blackjack, Poker, Sportwetten
Oh, Schreck lass nach, sorry nicht persönlich. Beim counten werden die gesammten ausgespielten Karten gezählt, nicht nur die einer box, also alle die herauskamen, denn dadurch kann man statistisch und mathematisch theoretisch erwarten, welche Karten noch kommen könnten und so seinen Vor-oder Nachteil kalkulieren ( zu erwartende hohe karten geben dem Spieler einen Vorteil, falls sie dann noch kommen und nicht hinter der Cut card bleiben ). Wenn Du jetzt über den Lauf von Schlitten schreibst, verlassen wir den Boden der Mathematik und kommen in den BJ Voodoo Bereich, theoretisch keine positive gewinnerwartung. Wie man sich bei schlechtem Lauf verhält, ist Sache der persönlichen Einstellung. Die ganzen "Kamikaze" Advantageplayer hier sagen jetzt : egal, wie der Lauf ist, wir spielen hoch wenn der Count hoch ist, und fallen kurz über lang auf die Fresse, weil der Long Run very long sein kann. Darum sieht man diese Leute auch sehr lange in den Casinos, sie sagen Einem dann auch den durchschnittlichen theoretischen Stundenlohn. Aber eines Tages sind sie verschwunden, weil sie einen furchbar schlechten Dauerlauf hatten, bleiben zu Hause, lecken Ihre Wunden und versuchen es mit Poker. BJGold möchte ich hier ausschließen. Darum, Christian der "Ringer" ( Thüringer ) heult jetzt auf, würde ich folgende Taktik empfehlen, diese Taktik hat nach Simmulationen von Norm Wattenberger auch wieder im Log Long Run nur genau das prozentuale negative Ergebnis gebracht, was es mathematisch ergeben muss. Ich bezweifle aber, daß man es richtig simmulieren kann. Diese Taktik beim BJ ist die folgende in dem Buch von Walter Thomason beschrieben : IN Bj21. com von S. Wong wurde darüber jahrelang diskutiert , natürlich da verworfen. Man hat die Steigerungsstufe von 2- 3- 4- 5 im Gewinn, wenn man einen Schlitten spielt. Bei Verlust geht man wieder auf den Faktor 2 zurück, z.B. 2X 5 Euro. Hat man während eines Schlittens 4x verloren, beendet man den Schlitten und spielt erst wieder den nächsten Schlitten. Das ist bei dieser Methode in meinen Augen das Wichtigste. Die Progression 2-3-4-5 spiele ich nicht. Ich sage nicht, daß diese Methode in sich einen Vorteil ergibt, beileibe nicht, es ist aber meiner Meinung die beste Methode praktisch sein Geld zu verteidigen, ohne zu Counten, oder auch, weil man am Tisch sitzt und während dieser Zeit ja setzen muss, weil man seinen Platz behalten muss. Oder wie ich auf gute Gelegenheiten lauert beim Sequenzing. Meine Erfahrung : in schlechte lange Läufe keinen Cent investieren.´und die kann man erkennen, wenn die Jetonablage des dealers immer voller wird und er abgibt. immer nur aus 6 er Aufkarte 21 macht, oder aus einer 10 häufiger BJ. Gestern war solch ein Tag bei mir im Casino in der Nähe. 2 Stundenlang hat der dealer alle rasiert. Ich bin da aber nur zum theoretischem Training. Herr S., der fast immer sein Voodoo erfolgreich spielt, langte 2 X in sein wallet und zog x 2 500er heraus, alles weg , dann qualmte er ab und der ist hartnäckig, spielt jedem Tag. In diesem Sinne K.H. Ich spiele dieses Spiel ca. täglich 100-200 Hände mit Casino Verite' aber nur zum Training für meine Asse und bin dabei ständig im Plus. Wie gesagt, aber praktisch spiele ich es nicht im Casino, wäre aber einen Versuch wert. HALT, WO IST MEINE BRILLE ? niemand verlässt das forum. lol Ich schreib das jetzt alles nicht für Dichh alleine my friend, sondern auch um meine Gedanken für mich selber zu definieren . Any suggestions appreciated. Sorry "Deutschlehrer". -
Zwei Fragen zu BS und zum Counten
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Oh, Schreck lass nach, sorry nicht persönlich. Beim counten werden die gesammten ausgespielten Karten gezählt, nicht nur die einer box, also alle die herauskamen, denn dadurch kann man statistisch und mathematisch theoretisch erwarten, welche Karten noch kommen könnten und so seinen Vor-oder Nachteil kalkulieren ( zu erwartende hohe karten geben dem Spieler einen Vorteil, falls sie dann noch kommen und nicht hinter der Cut card bleiben ). Wenn Du jetzt über den Lauf von Schlitten schreibst, verlassen wir den Boden der Mathematik und kommen in den BJ Voodoo Bereich, theoretisch keine positive gewinnerwartung. Wie man sich bei schlechtem Lauf verhält, ist Sache der persönlichen Einstellung. Die ganzen "Kamikaze" Advantageplayer hier sagen jetzt : egal, wie der Lauf ist, wir spielen hoch wenn der Count hoch ist, und fallen kurz über lang auf die Fresse, weil der Long Run very long sein kann. Darum sieht man diese Leute auch sehr lange in den Casinos, sie sagen Einem dann auch den durchschnittlichen theoretischen Stundenlohn. Aber eines Tages sind sie verschwunden, weil sie einen furchbar schlechten Dauerlauf hatten, bleiben zu Hause, lecken Ihre Wunden und versuchen es mit Poker. BJGold möchte ich hier ausschließen. Darum, Christian der "Ringer" ( Thüringer ) heult jetzt auf, würde ich folgende Taktik empfehlen, diese Taktik hat nach Simmulationen von Norm Wattenberger auch wieder im Log Long Run nur genau das prozentuale negative Ergebnis gebracht, was es mathematisch ergeben muss. Ich bezweifle aber, daß man es richtig simmulieren kann. Diese Taktik beim BJ ist die folgende in dem Buch von Walter Thomason beschrieben : IN Bj21. com von S. Wong wurde darüber jahrelang diskutiert , natürlich da verworfen. Man hat die Steigerungsstufe von 2- 3- 4- 5 im Gewinn, wenn man einen Schlitten spielt. Bei Verlust geht man wieder auf den Faktor 2 zurück, z.B. 2X 5 Euro. Hat man während eines Schlittens 4x verloren, beendet man den Schlitten und spielt erst wieder den nächsten Schlitten. Das ist bei dieser Methode in meinen Augen das Wichtigste. Die Progression 2-3-4-5 spiele ich nicht. Ich sage nicht, daß diese Methode in sich einen Vorteil ergibt, beileibe nicht, es ist aber meiner Meinung die beste Methode praktisch sein Geld zu verteidigen, ohne zu Counten, oder auch, weil man am Tisch sitzt und während dieser Zeit ja setzen muss, weil man seinen Platz behalten muss. Oder wie ich auf gute Gelegenheiten lauert beim Sequenzing. Meine Erfahrung : in schlechte lange Läufe keinen Cent investieren.´und die kann man erkennen, wenn die Jetonablage des dealers immer voller wird und er abgibt. immer nur aus 6 er Aufkarte 21 macht, oder aus einer 10 häufiger BJ. Gestern war solch ein Tag bei mir im Casino in der Nähe. 2 Stundenlang hat der dealer alle rasiert. Ich bin da aber nur zum theoretischem Training. Herr S., der fast immer sein Voodoo erfolgreich spielt, langte 2 X in sein wallet und zog x 2 500er heraus, alles weg , dann qualmte er ab und der ist hartnäckig, spielt jedem Tag. In diesem Sinne K.H. Ich spiele dieses Spiel ca. täglich 100-200 Hände mit Casino Verite' aber nur zum Training für meine Asse und bin dabei ständig im Plus. Wie gesagt, aber praktisch spiele ich es nicht im Casino, wäre aber einen Versuch wert. HALT, WO IST MEINE BRILLE ? niemand verlässt das forum. lol Ich schreib das jetzt alles nicht für Dichh alleine my friend, sondern auch um meine Gedanken für mich selber zu definieren . Any suggestions appreciated. Sorry "Deutschlehrer". -
Zwei Fragen zu BS und zum Counten
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Eigentlich war es naheliegend, daß auf der website so etwas steht, hatte ein Brett vorm Kopf. K.H. -
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@Eure bankierswitwe Besten Dank, Du weisst ja gut Bescheid. Gruss K.H.
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---------------------------------------------------------------------------------------------- Na,na, ma Guuster, wirf doch die Flinte nicht gleich ins Korn, ich mag Dich ja. Wenn Du meinst, meine Antwort ist falsch, dann korrigiere sie doch, indem Du das Richtige hier reinstellst. Du hast anfangs den Fehler gemacht, daß das Alles sehr Besserwisserisch klang, insofern musst Du mit Gegenangriffen rechnen. Wenn Du dann auch noch den "Majestäten" beleidigst und herausforderst, dann gibt es natürlich Haue, auweia. Zu Deiner Programmiererei : wenn das Alles Hand und Fuss hat , weiss ich solche Fähigkeiten schon zu schätzen und wenn es nur für Dich ist. Sicher kommt auch noch die Gelegenheit etwas Anderes bezügl. BJ zu programmieren. Also, wie hiess das früher auf meiner Fregatte: "Kopf hoch und Finger lang" und bleibe uns erhalten. Ich muss jetzt ins Casino. Karo---------------- und Finger weg von der Buddel, höchstens wenn Du ein Buddelschiff einbauen willst. Ich habe früher auf See Buddelschiffe gebaut und das geht nur in Schnapsflaschen, dafür musste ich aber die Flaschen vorher austrinken, das war sehr hart. Ich könnte jetzt schon wieder ein Buddelschiff bauen, wenn ich nicht ins Casino müsste. Ahoi Kapitän Hornblau -
Zwei Fragen zu BS und zum Counten
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Zu meiner Antwort oben, >Der dealer überkauft sich alle 28% oder alle, Moment Taschenrechner ; 3,57 mal. Du darfst also nicht auf bust des dealers hoffen. Splittest Du die 8 8 hast du gegen dealers 8 eine größere Chance durchzukommen, denn der Anteil der 9-11 Karten zu 2-8 z.B ist höher als 28%.< Etwas wesentliches wäre mir beinahe untergegangen, mit 88 = 16 kann sich der Spieler leichter überkaufen, als wenn er eine 8 hat. 16 ist ein schlechter Kartenwert, mit 16 vs 9 soll man z.B. auch schon surrendern, wenn möglich. So, muss zur Schicht K.H. -
Zwei Fragen zu BS und zum Counten
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Ohhh, heute habe ich keine Lust mehr, eine 1/2 Stunde geschrieben, ein falscher Mausklick und alles weg Ganz kurz: count sagt > 0 stand , da count 0 und minus häufiger vorkommen allgemein hit. 1.Frage :16 gegen 10 ; warum soll man noch eine Karte ziehen (die gleiche Frage von nodronn) wenn ja warum? 2.Frage :88 gegen 8 ; soll man Split machen wenn ja warum ?????????? Der dealer überkauft sich alle 28% oder alle, Moment Taschenrechner ; 3,57 mal. Du darfst also nicht auf bust des dealers hoffen. Splittest Du die 8 8 hast du gegen dealers 8 eine größere Chance durchzukommen, denn der Anteil der 9-11 Karten zu 2-8 z.B ist höher als 28%. Wenn das man jetzt so stimmt, na,ja beweist mir das Gegenteil. Aber es kommt der Sache schon sehr nahe. (Annanhme: nach den Kartenziehungen ändern sich die Häufigkeiten der Restkarten nicht;Kartenstapel 6 decks;) Deine Annahme zeugt von Sachverstand und ist wichtig, obwohl Du heute wohl einen gebechert hast, werd' mir nicht zum Alk. Prost Alter K.H. -
Hallo Scoubidou, ich sehe zufällig, daß Du aus dem Land der Gallier kommst. Sehr interessant. Wenn ich bei casinocity. com hereinsehe, sehe ich jede Menge Casinos in Frankreich. Meine Frage zu Blackjack, ist dort noch meist Handmischung oder überwiegend Mischmaschinen und welches Fabrikat an Maschine verwenden die ? Diese mit dem runden Körper von One2six ? Wird in den meisten Casinos Blackjack angeboten ? Gruss K.H.
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Karo "Einfach", ich muss noch etwas dazu sagen: entschuldige bitte meinen etwas rüden Ton,das ist nicht so gemeint. Das darfst Du nicht so ernst nehmen. Ich komme auch gerade aus dem Casino zurück und hatte einen sehr erfolgreichen Tag. Ich kann heute dicke Backen machen weil ich in 6 Stunden 20x gesetzt habe und 8 Asse getroffen habe. Davon 3x Blackjack und einmal habe ich Doppel Ass getroffen. Insgesammt 9,5 Stücke plus. Das ist aber nicht immer so, manchmal habe ich, allerdings selten, auch 10 Stücke minus. 2x 2-fach standard deviation von 20 Sätzen sind ca. 10 Stücke Verlust. Das gute Ergebnis kann auch daraus resultieren, weil ich seit ca. 2,5 Wochen fast täglich 5 Stunden Real trainiere. Überwiegend aber gegen Mischmaschinen, da kann man nicht so gute Ergebnisse erzielen, aber es trainiert gewaltig. Ich bin mental gesehen auch noch nicht auf dem Höhepunkt meiner Leistung, z. Zt. habe ich ca. 20 Ass Sequenzen im Kopf und kann die auch verfolgen. Bei den Mischmaschinen muss ich immer fortlaufend ca. 20 Ass Sequenzen kontollieren, das ist schwerer als bei Kartenschlitten. Na,ja langer Rede kurzer Sinn, in 3 Monaten ist Las Vegas reif. Gruss K.H.