Bandit
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Alle gelisteten Situationen kommen bei mir vor, bei jedem Durchgang eine davon. Ich weiß aber vorher nie was davon eintritt und wie ich nach 10 Wuerfen dastehe. Aber in der Regel habe ich nach 100 Wuerfen ein Plus erwirtschaftet, entweder ein kleines oder ein großes, meistens irgendwo dazwischen. Ich kann das auch nicht vorhersagen. Hauptsache das Ergebnis ist nicht negativ, was aber auch zwischenzeitlich nicht vermeidbar ist. Solange das die Ausnahme bleibt laesst sich das problemlos auffangen.
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Zu bestimmen welcher Spieler vorne liegt ist natuerlich kein Problem. So einfach ist es aber bei weitem nicht. Ich kann auch nicht vorhersehen welcher Spieler den naechsten Coup gewinnt. Ich begnuege mich damit, in etwa 10 Wuerfen durchschnittlich einmal oefters richtig als falsch zu liegen, das aber moeglichst konstant. Das gleicht den Bankvorteil bereits vollstaendig aus. Es gibt auch mal laengere Phasen, in denen mir das nicht gelingt, was aber durch die Phasen ausgeglichen wird, in denen ich uberdurchschnittlich haeufig richtig liege. Meine Einsaetze strukturiere ich so, dass ich nicht den naechsten Coup vorhersage, sondern den naechsten Permanenzabschnitt. Das liest sich kompliziert, laesst sich aber ganz schnell erlernen, wenn bekannt ist, wie strukturell vorzugehen ist. Im praktischen Spiel kommt es auch mal vor, dass ich 10 Coups in Folge verliere (aber nur sehr selten). Das verkrafte ich sehr gut, weil ich ueberwiegend einen stetigen Kapitalzuwachs erwirtschafte. Von Verlustprogressionen wie DAlembert halte ich nichts, auch nicht in einer optimierten Variante. In schwierigen Phasen wuesste ich nicht, wie ich damit wieder aus einem Tal herauskommen sollte.
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Die Zero (bzw. der Bankvorteil) ist nicht der Grund fuer scheiternde Systeme. Die Ursache liegt einzig und alleine in den Schwankungen, die es zu bewaeltigen gilt. Das Problem ist es, dass es nicht vorhersehbar ist, wann eine Schwankung nur stark oder in seltenen Faellen ungewoehnlich stark ausfaellt. Auf beide Situationen muss der Spieler richtig reagieren. Um das zu beherrschen gehoeren zahlreiche Komponenten dazu. Ausgangspunkt ist die richtige Chancenwahl. Das ist die schwierigste Bestimmung, weil die richtigen Parameter hierfuer verwendet werden muessen. Wenn diese gefunden wurden, dann ist bereits die Haelfte der Arbeit getan. Das ist allerdings insbesondere deswegen so schwierig, weil jede identische Signalbestimmung anhand der Permanenz immer irgendwann auf eine gegenlaeufige Schwankung trifft, die unbestimmt lange anhalten kann. Der Rest ist richtiges Moneymanagement und das Erkennen von Warnsignalen, um das Risiko zu minimieren.
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Es mag sein, dass es in Buechern, die ich nicht kenne, gute Hinweise gibt. Es reicht aber nicht herauszufinden, warum bestimmte Ansaetze scheitern. Das zu belegen ist im Langzeittest sehr einfach zu belegen. Ich weiß nicht was andere wissen oder nicht wissen. Ich weiß nur wie schwer eine Loesungsfindung ist und somit verstehe ich auch warum kaum jemand langfristig gewinnt.
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An dieser Stelle berichte ich von meinen persoenlichen Erfahrungen. Ihr koennt dem Glauben schenken oder nicht. Es spielt keine Rolle für mich. Also: Lange Zeit habe ich hier im Forum mitgelesen und versucht Anregungen für ein dauerhaft erfolgreiches Spiel zu finden. Für mich hat sich herausgestellt, dass alle Experten mich auf die falsche Spur gelenkt haben. Mustererkennungen, Ecartabweichungen, Dealersignaturen, Wurfweiten und alles andere was ich im Forum finden konnte haben mich von meinem Vorhaben nur abgebracht und mir keinerlei Vorteile gebracht. Ich bin ueberzeugt, dass alle diese Methoden langfristig nicht bestehen koennen. Das einzige was mir geholfen hat ist es Schwankungen zu verstehen und auf diese angemessen zu reagieren und zwar so, dass das Spiel so risikoarm wie moeglich gestaltet werden kann. Ich habe im Forum sehr viel gelesen, aber ich konnte an keiner Stelle etwas finden, was dies auch nur im Ansatz beschrieben hat. Also musste ich es selber entwickeln. Nun weiß ich, dass es geht. Wer aehnliches vorhat, dem kann ich nur sagen, dass dies eine Menge Arbeit bedeutet. Mehr Hinweise kann ich leider nicht geben. Wenn ich konkreter werden wuerde, muesste ich zu viel verraten. Das tue ich nicht, um mein Wissen zu schuetzen. Somit ist dieser Beitrag lediglich der Versuch, Dinge in der Oeffentlichkeit richtig einzuordnen. Betrachtet es als gutgemeinten Hinweis oder ignoriert es einfach.
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Sehr wertvoller Beitrag von dir. Tatsaechlich ist die Psychologie der groeßte Belastungsfaktor. Wenn sich der Spieler naemlich nicht von seinen Emotionen leiten laesst, sondern auch die notwendige Geduld in Verlustphasen mitbringt, dann ist z. B. die Monotonie des Spiels eine der groeßten Herausforderungen.
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Auch wenn diese Unterhaltung hier ueber 3 Jahre nicht fortgefuehrt wurde, so moechte auch ich meine Meinung zu diesem Thema geben, welches bislang ja großes Interesse fand. Dies sind meine eigenen goldene Regeln, die ihr gerne als gut oder realitätsfern bewerten koennt: - Es sollte eine Spielvariante gewaehlt werden, die Zeroverluste weitestgehend eleminiert, da die Zero in unguenstigen Phasen die Schwankungen zusaetzlich verstaerkt. - Es ist theoretisch und praktisch unmoeglich, mit einem dauerhaft identischen Marsch irgendwelche Erkenntnisse zu ziehen, die einen konstant zuverlaessigen Einfluss auf zukuenftige Prognosen hat. - Ein langfristiger Gewinn kann nur erzielt werden, wenn die Schwankungen fruehzeitig richtig erkannt werden und die Spielweise an diesen ausgerichtet wird. - Es muessen sehr viele Parameter alle korrekt aufeinander abgestimmt werden: Kapitalmanagement, Spielrhythmus, korrekte Schwankungserkennung, Spielfrequenz und Einsatzermittlung. - Eine erfolgreiches Spiel zu entwickeln ist super schwer, aber machbar.
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EC (18/36) 5er-Figur: Wann erscheint der erste F2?
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EC (18/36) 5er-Figur: Wann erscheint der erste F2?
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Danke fuer die Erklaerung wie Prozentrechnung funktioniert. Mein Frage war jedoch sehr viel tiefgruendiger gemeint und somit nicht an die Nix-geht-Fraktion gerichtet.- 58 Antworten
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EC (18/36) 5er-Figur: Wann erscheint der erste F2?
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Das ist eine sehr anschauliche Erklaerung, die es einfach macht, das Vorgehen nachzuvollziehen. Was ich jedoch nicht verstehe ist, wie damit eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 90% erzielt werden kann. Wenn dies ueber laengere Strecken funktioniert, besteht dann nicht die Gefahr, dass bei anderen Permanenzen die Gewinnwahrscheinlichkeit fuer dasselbe Signal nur noch weniger als 10% betraegt? Ein Beispiel: Wenn ich immer nach 10x rot erneut auf rot setze, dann ist es gar nicht schwer, sehr lange Permanenzen zu finden, in denen ich in 100% aller Prognosen einen Gewinn erziele. Genauso gibt es aber andere Permanenzen, in denen ich mit dem gleichen Vorgehen nur in 0% aller Faelle gewinne. Dabei ist es egal, ob ich zusaetzlich einen zweiten Strang zur Prognoseabsicherung heranziehe oder nicht. Natuerlich wird das zitierte Signal komplexer sein. Ich verstehe aber nicht, wie ein starres Signal jemals einen Vorteil erzielen kann, weil die Trefferwahrscheinlichkeit auf lange Sicht immer knapp unter 50% liegt. Ohne jetzt zu viel des Geheimnisses zu verraten, kann mir @chris161109 oder jemand anderes eine Erklaerung geben, wie es moeglich sein sollte, eine Gewinnwahrscheinlichkeit von ueber 90% anstatt von unter 50% zu realisieren.- 58 Antworten
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EC (18/36) 5er-Figur: Wann erscheint der erste F2?
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Danke fuer die Antwort. Das ist bestimmt nicht einfach zu finden, weil es unzaehlige Moeglichkeiten fuer Figurenbilder geben kann, je nach Laenge und Haufigkeit ihrer Erscheinung.- 58 Antworten
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