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Roulette Forum

Claus

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  1. Diesen Beitrag bitte löschen, versehentlicher Doppelbeitrag wg. hakendem DSL. Danke.
  2. Hallo,

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    Grüße

    Claus

  3. @sachse @msoprofi Nur um das klar zu stellen, ich bezog mich auf die klassischen Gesetze der Aerodynamik, die sich was z.B. die dynamische Auftriebskraft anbelangt auf das folgende Gesetz von Bernoulli (ja sicher kein Unbekannter hier) aufbauen: „In einer stationären Strömung ist die Summe aus dem statischen Druck und dem dynamischen Druck konstant. Sie entspricht dem hydrostatischen Druck der ruhenden Flüssigkeit“ Und die greifen beim Insektenflug nur bedingt, bzw. bei etlichen flugfähigen Insekten gar nicht richtig. Also finde ich Eure Kommentare zu diesem Thema höflich ausgedrückt, etwas daneben, da möchte man am liebsten den Nuhr zitieren, aber lassen wir das, ist ja kein Physikforum hier, auch wenn die Physik beim Roulette ihre Rolle spielt. Um zum eigenrlichen Thema zurückzukommen, weitere Tests geben weitere Indizen dafür her, dass an meiner Theorie was dran ist. Im Laufe der nächsten Wochen, werde ich sie deshalb real im Casino testen und berichten.
  4. In der Welt mögen ja einige (...) Artikel erscheinen, aber darum geht es nicht. Früher gab es andere Erkenntnisse bzgl. der Flügendrehung bestimmter Insekten, es wruden einfaxch die Gesetze für Objekte mit starren Flügeln angewant, was falsch war, heute werden sogar die neuen Erkenntnisse von Objekten mit aktiven Flügeln auf Objekte mit starren Flügeln angewandt, Bernoulli gilt da nur in bestimmten Grenzen. Mit dem verhungern von Hummeln oder anderen flugfähigen Insekten hat das alles nichts zu tun, da bist Du einer Hoax aufgessen.
  5. Du solltest jetzt Post haben.

  6. Die Mathematik ist unschuldig, sie ist eine Geisteswissenschaft und kreis in erster Linie mal um sich selbst, erst ihre Nutzung als Hilfwissenschaft für andere Wissenschaften läßt sie manchmal als verdorbene Hure erscheinen, die sie aber nicht ist. Vielleicht erinnern sich ja noch einige an die Geschichte mit der Hummel, die nach den damals gültigen aerodynamischen Formeln und Gesetzen nicht fliegen können sollte, wie auch etliche andere Insekten, die Hummel aber wußte das nicht und so hat es sie nicht gestört, sie flog trotzdem, mittlerweile hat man neue Erkenntnisse sammeln können und mußte einige Formlen und Gesetze neu schreiben, z.T. sogar für Flugobjekte mit starren Flügeln. Gerade die Wahrscheinlichkeitsrechnung verstehen meiner Meinung nach viele Leute falsch, mit ihr lassen sich nur Erwartungswerte errechnen, die sich empirisch über eine große Anzahl von Versuchen verifizieren lassen, sie geben aber keinerlei Auskunft darüber, wie sich der Zufall im nächsten Moment verhält. Daher nehmen viele an, dass er deshalb nicht berechenbar sei, ein Trugschluss meiner Meinung nach.
  7. Ja, z.T. Auch nur z.T., hauptsächlich geht es darum aufgrund bestimmter Muster ein Vorhersage für den nächsten Coup zu machen, klappt das nicht gilt die Vorhersage für den übernächsten oder den darauf folgenden. Der eine macht eine Wettervorhersage für morgen, der andere eine in 25 Tagen für den darauf folgenden Tag - wo meinst Du da ein Problem zu entdecken. Mal so mal so, die Muster geben es vor, Progression ist ein Teil der Strategie, aber nur bescheiden mit zwei Verdoppelungen, Ausetzen gehört ebenso dazu und eine Veränderung der Satzstrategie im Falle von Verlusten und Gewinnen. Naja, Zettel und Stift sind nach Aussage hier auch heutzutage in D. beim Rouelette noch immer erlaubt. Das mag sein, aber Reklamation ist möglich, außerdem habe ich nicht vor so kleine zu spielen, in der Anfangsphase mit 50 EUR pro Stück, später falls es funktioniert mit 500 EUR oder auch deutlich mehr, die geringe Progression läßt die zu, das Satzarme Spiel ebenso. Je länger sie wird, desto unschärfer darf sie sein, aber einer bestimmten Länge zählen im Makrobereich nur noch Tendenzen, wichtig ist das Spiel im Mikro- und Midibereich, welches aber z.T. von den Tendenzen abhängig ist. Was ihm bei ECs wohl nicht gelingen wird, außer man erteilt mir Hausverbot. Es gibt immer solche und solche Leute, zu welchen ich leztlich in diesem Zusammenhang gehören werden, weiß ich mit Bestimmtheit nicht.
  8. Glaubst Du auch, dass nur der beruflich/geschäftlich erfolgreich ist, der sich so ein Statussysmbol erwirbt, Menschen haben sehr verschiedene Wertevorstellungen. Das ist ein klassischer physikalischer Ansatz, den ich auf keinen Fall bestreiten möchte, aber es mag auch andere geben.
  9. Hast Du eigentlich gelesen was ich schrieb. Rein physikalisch nach klassischer Lehre gebe ich Dir recht, aber dennoch scheint es sich anders zu verhalten, warum, das weiß ich auch noch nicht. Man sollte nie so vermessen sein, die wissenschaftliche Lehre seiner zeit als absolut zu betrachten, die Geschichte lehrt uns, dass das nicht so selten ein großer Fehler ist. Darüber solltest Du nachdenken.
  10. @msoprofi wer so verbissen daran glaubt, daß ein System machbar ist ... es sich selbst empirisch belegt, also von sich selbst überzeugt ist (so wie Du) der wird später behaupten, daß der Groupier (oder das OC) bescheißt, weil es ja ein sicheres bewiesenes System ist. Ich habe nie beahuptet, dass ich 100% davon überzeugt bin, ich forsche noch. Wenn Du tatsächlich Ahnung von mathematik hast, dann Frag Dich doch mal, wieviele Muster alleine eine Folge von 8 Coups haben kann. 2 ^ 8 = 256 (null vernachläßigt !) Theoretsich ja, aber betrachte mal selbst die Permanenzen, es sind bestimmte die in bestimmten Folgen häufiger vorkommen als andere, das ist seltsam und verträgt sich nicht mit dem allg. mathematischem Stand der Forschung, dennoch ist es so. Dein Denkfehler liegt darin, immer z.B. 8 Coups zu betrachten, anstatt die Muster variabler länge wahrzunehmen. Früher wurden immer die Fernsehsender nachts abgeschaltet. Wenn man lang genug auf das gekrisele schaute, konnte man ganze Filme sehen :-) Ja, und es gibt leute die höhren am Rand des UKW-Bandes Stimmen, das hat aber nichts mit meinen Erkenntnissen zu tun. Daas menschliche Hirn ist darauf traniert, Muster zu suchen und hineinzu interpretieren. Richtig. Leider sind diese dann jedoch schon Vergangenheit, und keine Sau weiß, ob und wann sie wieder erscheinen. Sie tun es aber regelmäßig, noch mal betrachte selbst die Permanenzen und Du wirst staunen. Ein unvorhersehbares Quantenereignis kann dazu führen, daß aus sicher voraus berechnetem Rot doch noch ein Schwarz wird. :-) Ein Restrisiko bleibt immer, nur kann das so klein sein, dass es z.B. in einem Spielerleben oder in einer überschaubaren aktiven Spielphase so selten auftritt wie 5 oder 6 Richtige im Lotto.
  11. Mit Spiel meine ich einen Durchgang vom setzen bis eine Zahl fällt, in Eurer Fachsprache ist das wohl ein Coup. Die Mittelgroßen gehen über rund 50 bis 100 Coups, die großen über mehrere hundert bis in die tausende, also durchaus über mehrere Spieltage, diese werden aber nur als grundsätzliche grobe Tendenzen interpretiert. Wichtig ist, dass man das System stets auschwingen läßt, d.h. bei Gewinn oder verlust die Figur/Muster auslaufen lassen, damit kann man zwar insgesamt weniger oft setze und das Spiel verlangsamt sich insgesamt, aber die großen Verlustserien bleiben z.g.T. aus.
  12. @sachse Sorry, da muss wohl mein w-lan zusammengebrochen sein. Also noch mal mal von vorn. ich habe mindestens 70 Tage über mehr als ein Jahr verteilt in Dublin Roulette gespielt. Natürlich habe ich mir auch den BJ-Tisch im 1. Stock angesehen, von dem übertragen wird. Die Karten werden mit der Hand gemischt und aus dem Schlitten gezogen. Wenn Du das so berichtest, dann glaube ich das erstmal so, aber einen Haken muss es geben. Als OC-Spieler hast Du nur die Wahl zwischen: Setzen und nicht setzen und in der Höhe Deiner Einsätze. Alle anderen Entscheidungen wie doppeln, splitten usw. nimmt Dir der Computer ab. Da haben wir ihn dann ja schon. Anderenfalls könnte das OC im Bereich BJ nicht rentabel arbeiten. Das war mir zu nervig, weil das selbst in USA bei schnellem 8-Stunden-Spiel ein halbes Jahr Zweifel und schlechte Laune bedeutet hätte. Das wollte ich mir nicht antun und so habe ich mich schon ca. 10 Jahre nicht mehr darum gekümmert. BJ prof. gespielt ist anstrengend und brauch seine Zeit um Gewinne zu erwirtschaften. P.S. Du warst wohl noch in keinem Casino? Doch, doch, ist aber schon eine Weile her, sihe mein Erstposting in diesem Forum. Notierkärtchen und teilweise Stifte liegen an jedem Roulettetisch. Ja, beim Roelette, aber nicht beim BJ, ansonsten gib mir bitte bescheid, wo das erlaubt ist, wenn man dann auch noch einen Taschenrechner mitnehmen darf wäre es optimal.
  13. Klar darf man das, bisher beachte ich nur schwarz und rot, weil das am schnellsten geht, wenn Permanenzen von Hand ausgewertet werden sollen, die Erkenntnisse sollten aber auf alle EC übertragbar sein. Höhrere Chancen sind wesentlich Komplexer und daher weniger vorhersagbar. Ich starte immer mit dem Spiel des Tages und prognostiziere mind. nach drei Spielen, es kann aber auch länger dauern. Wichtig ist die größeren Muster zu erkennen um größere Verluststrecken abzudämpfen bzw. zu vermeiden, das gelingt mir mitterweile ganz gut, das war aber zu Anfang ein Problem.
  14. Du hast Deine Meinung, die ich auch durchaus teile was das Kesselgucken angeht, ich meine was das andere angeht, früher hätte ich auch genau so wie Du argumentiert, heute vermute ich anders, ob ich recht habe, weiß ich freilich noch nicht, aber es deutet einiges darauf hin.
  15. Nochmal, mein Ansatz ist jener, dass chaotische Systeme gleiche Daten produzieren, wie solche die als reine Zufälle produzierend gelten. Also z.B. produziert ein Doppelpendel die gleichen Datenmuster wie Münzwürfe, wenn man Links- und Rechtsausschlag des unteren Pendels über die Ruhestellung als Kopf und Zahl interpretiert. Das Doppelpendel ist ein gekoppeltes System, die einzelnen Münzwürfe aber mechanisch voneinader unabhängig. Das Doppelpendel müsste man nach Deiner Logik in seinem verhalten berechnen können, weil alle Parameter bekannt sind, aber das ist dennoch nicht möglich, weil kleinste Einflüsse seinen Lauf schon nach wenigen Schwingungen unvorhersagbar machen. Was aber geht, ist durch langes Beobachten, bei einem bestimmten Verhalten eine prognose für den nächsten ein bis zwei Pendelbewegungen abzugeben, die eine höhere Trefferquote hat als der statistische Erwartungswert. Beim Wetter ist das ähnlich, wenngleich erheblich komplexer. Nun, was hat das eine mit dem anderen zu tun, erst mal nichts, aber meine Überlegung ist jene, dass wenn man den Daten ihre Herkunft dieser verschiedenen Systme nicht ansehen kann, dann ignoriere ich einfach die Herkunft und wende die Erkenntnisse aus dem einen auf das andere an. Und genau das scheint zu funktionieren, auch wenn es nach gültiger Lehrmeinung physikalisch und mathematisch unsinnig erscheint.
  16. @sachse ich habe mindestens 70 Tage über mehr als ein Jahr verteilt in Dublin Roulette gespielt. Natü
  17. Nochmal, mein Ansatz ist jener, dass chaotische Systeme gleiche Daten produzieren, wie solche die als reine Zufälle produzierend gelten. Also z.B. produziert ein Doppelpendel die gleichen Datenmuster wie Münzwürfe, wenn man Links- und Rechtsausschlag des unteren Pendels über die Ruhestellung als Kopf und Zahl interpretiert. Das Doppelpendel ist ein gekoppeltes System, die einzelnen Münzwürfe aber mechanisch voneinader unabhängig. Das Doppelpendel müsste man nach Deiner Logik in seinem verhalten berechnen können, weil alle Parameter bekannt sind, aber das ist dennoch nicht möglich, weil kleinste Einflüsse seinen Lauf schon nach wenigen Schwingungen unvorhersagbar machen. Was aber geht, ist durch langes Beobachten, bei einem bestimmten Verhalten eine prognose für den nächsten ein bis zwei Pendelbewegungen abzugeben, die eine höhere Trefferquote hat als der statistische Erwartungswert. Beim Wetter ist das ähnlich, wenngleich erheblich komplexer. Nun, was hat das eine mit dem anderen zu tun, erst mal nichts, aber meine Überlegung ist jene, dass wenn man den Daten ihre Herkunft dieser verschiedenen Systme nicht ansehen kann, dann ignoriere ich einfach die Herkunft und wende die Erkenntnisse aus dem einen auf das andere an. Und genau das scheint zu funktionieren, auch wenn es nach gültiger Lehrmeinung physikalisch und mathematisch unsinnig erscheint. Ich bleibe dran und teste weiter, das ganze könnte nämlich nicht nur für das Roulettespiel interessant sein.
  18. a) Ist das nur der Erwartungswert den Dir die einfache Wahrscheinlichkeitsrechnung für eine genügend große Anzahl an Spielen liefert und b) ist es in der Realität über bestimmte Strecken eben genau nicht immer so, wie ja auch bei sechs mal würfeln nicht die Zahlen eins bis sechs erscheinen, auch wenn das der Erwartungswert vermuten läßt. Um mal bei deinem einfachen Beispiel zu bleiben, ist es nämlich vielmehr so, dass in Folge gehäuft entwerder fünf oder weniger oft eine Farbe auftritt und dann in Folge oft einige Male mehr als fünf mal eine Farbe auftritt und dann wieder das erste passiert, dann gibt es wiederum Phasen wo beides im engen Wechsel auftritt und die Phasen deuten sich an, wie sich bestimmte Wetterwechsel andeuten. Manchmal liegt man mit der prognose daneben, so wie mit der Wettervorhersage eben auch, aber oft trifft die Prognose zu und zwar deutlich häufiger als es der statistische Erwartungswert vermuten läßt. Ich weiß das ist schwer zu schlucken, habe das früher auch nicht wahrhaben/erkennen wollen/können, doch nun betrachte ich es aus einem anderen Winkel. Wenn ich ein Brathähnchen esse und Du keines, dann haben wir statitisch beide ein halbes gegessen, in der Realität jedoch, hast Du noch hunger.
  19. Nein, aber ein OC, welches BJ klassisch aus dem Schlitten spielt kann es nicht geben, das wäre so als würde ein echtes Casino Papier und Stift, Taschenrechner oder Notebooks am Tisch erlauben, tun sie aber nicht und das hat seinen Grund. Beim OC können sie das aber nicht kontrollieren, weshalb sie auch nicht klassisch spielen können. sonst würden dort alle Profis spielen und sie wären ganz rasch pleite.
  20. @sachse Ich habe mir das vor langer Zeit mal angesehen. Da hatten sie 8 Decks mit fast 50% Abstich. Selbst dann würden sie verlieren gegenüber Systemspielern, es sei denn sie betrügen.
  21. @sachse Die Frage ist auch:Wie viel Spiele wurden denn echt (trocken) gesetzt? Im Grunde alle, wenn wir das gleiche darunter verstehen. Vielleicht spielt er ja den "Loewencoup"(die Nase) mit Steigerung. Der kommt schliesslich nicht so oft, wenn man eine 6er oder 7er Serie voraussetzt. Ich weiß zwar nicht genau was Du damit meinst, aber schon im Anschein kann ich behaupten, kein solches Spiel zu betreiben.
  22. @counter Hat jemand bereits Erfahrungen damit gemacht? Ich wollte es einmal auf bet-at-home ausprobieren. Die Karten werden aus dem Schlitten gegeben, das Spieltempo ist extrem langsam, also auch für Anfänger geeignet. Weiss jemand wie Live OCs auf Kartenzähler reagieren? Hat's jemand schonmal ausprobiert? Kein OC wird so dumm sein BJ klasssich aus dem Schlitten zu spielen, denn am anderen Ende sitzt jemand mit einem Computer und entsprechende gefüttert verliert das OC. Auch wenn es nach Schlitten ausschaut, es ist eine Shuffling Machine drin.
  23. @Webzocker Auch oder gerade bei dem Test von langen Permanenzen kann sich so schnell ein kleiner Fehler einschleichen. Fehler passieren, aber was genau meinst Du? Solange du keine realen Gewinne erwirtschaftet hast, sind deine Analysen leider nicht repräsentativ, weil sie keinerlei Beweis bringen können. Warum können sie keinen Beweis bringen, bzw. warum wäre das reale Spiel ein stärkerer Beweis? Mal davon abgesehen, dass ich schon schrieb, dass es mehr Spiele benötigt um meine These zu erhärten. Vielleicht ist deine Annahme ja nicht verkehrt, jedoch solltest du die 40,-- Euro real einsetzen und dann schauen, was bei deiner Spielweise funktioniert. Da du bereits viel Zeit investiert hast, sind es die 40,-- Euro allemal wert auszutesten. Das wird der nächste Schritt sein, aber etwas mehr Geld darf es dann schon sein, soll ja möglichst realistisch ablaufen der Test, man darf die Psyche bei höheren Beträgen nicht unterschätzen. Aber mach dir nicht zu viele Hoffnungen. Die meisten erfolgreichen "Trockenübungen" sind bei einer realen Anwendung schon nach sehr kurzer Zeit gescheitert, vor allem auch deswegen weil jede neue Permanenz wieder völlig anders aussieht. Finde nicht dass sie sich so großartig unterscheiden, die kleinen Muster sind immer die selben, lediglich in den größeren unterscheiden sie sich, aber da mein System dynamisch mitschwingt, macht das kaum Probleme. Trotzdem viel Glück bei deinem Vorhaben. Danke
  24. @ruckzuckzock Er behauptet aber, dass ihm trotzdem 16 Sücke übrig bleiben, pro Tag. im Mittel... Dass er 3 mal verdoppelt, schrieb er in seinem Eröffnungsthread. Nur zwei mal, stellte sich als die optimale Progression heraus. Dennoch hat es mit Martingale nichts zu tun.
  25. In meinem Einsteigerthread in dem ich eigentlich nur ein paar grundsätzliche Fragen hatte, deutete ich mein System und meine Grundidee bereits an. Ich habe es jetzt mit Hilfe von Permanenzen realer Spiele deutscher Spielbanken getestet, händisch, bisher rund 30.000 Speile, in den letzten 10.000 hätte ich pro Spieltag im Mittel bei einem Tageseinsatz von 40 Stücken, 16 Stücke Gewinn erzielt - Wahnsinn, kann es selbst kaum glauben, vorher waren etwas weniger aber im Mittel kein Verlust - nur Gewinn. Ich weiß, das ist kein Beweis und keine Gewissheit, aber ein starkes Indiz, werde weiter testen und zwar von Hand, denn das bringt mir laufend neue Erkenntnissse. Mein Ansatz ist, das Problem von einer anderen Seite, als jene es mit der einfachen Wahrscheinlichkeistrechnung anzugehen. Vielmehr betrachte ist das Roulettespiel als ein chaotisches System, welches es eigentlich nicht ist, da jedes Spiel vom anderen physikalisch entkoppelt ist, dennoch entdeckte ich gleiche Muster, daher mein Ansatz, ich weiß für die meisten nicht nachvollziehbar, es sträubt sich alles in ihnen dagegen und ich hätte das früher genau so betrachtet, aber es scheint tatsächlich zu funktionieren. Wenn ich richtig leigen sollte, dann hätte das auch für die "seriöse" Wissenschaft einiges an Brisanz.
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