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Paroli

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Beiträge erstellt von Paroli

  1. Am 15.8.2025 um 15:05 schrieb elementaar:

    PS:

    Hallo @Paroli,

    wäre es vielleicht möglich, die im Beitrag

    https://www.roulette-forum.de/topic/31217-der-wiederholer/#comment-521839

    gezeigte Tabelle als irrelevant zu markieren (löschen, rot durchstreichen o.ä.) oder durch die obige, richtige zu ersetzen?

     

    Falls ja, bitte ich darum.

    Mit Dank im Voraus!

     

    Gruss

    elementaar

     

     

     

    Hallo elementaar,

    danke für den Hinweis. Habe diesen eben erst gesehen und die Sache wie gewünscht korrigiert. In solchen Fällen am besten auch noch mal per PN nachfragen, falls es mit der Reaktion zu lange dauert. Die mögliche Nachbearbeitungszeit wurde jetzt deutlich verlängert. 

     

    Gruß

    Paroli

     

  2. Am 11.8.2025 um 15:24 schrieb sachse:

    Ich konnte feststellen, dass die bekannten Blödköppe immer noch blöd sind bzw. teilweise sogar eine Steigerung der Verblödung zu beobachten ist.

     

    :hut:  Willkommen zurück

     

     

    Am 11.8.2025 um 15:24 schrieb sachse:

    ...  muss das Forum eben aushalten.

     

    (die nicht direkt genannten für dich unerwünschten Teilnehmer). Sehe ich auch so. Der gemeinsame Nenner ist nach wie vor das Interesse am Roulette. Einem inzwischen zur Randerscheinung verdrängten Glücksspiel, das bis vor nicht allzu langer Zeit als das beste und faszinierendste Glücksspiel galt. Mit vergleichsweise fairen Auszahlungen (z.B. nur 1,35% Auszahlungsnachteil vom Spielumsatz beim Französischen Roulette (Einfache Chancen), statt -10% bei Sportwetten oder -50% bis mehr als -70% beim Lotto, je nach Version). 

     

    Als derart marginalisierte Nische macht die Zersplitterung in noch viel kleinere Nano-Fragmente keinen Sinn mehr. Der allgemein an Roulette interessierte Spieler kauft wahrscheinlich eher dein nächstes Buch, als eine eine noch viel kleinere verbliebene Rest-Gruppe an Sachsen-Fan-Fundamentalisten, nachdem alle unbequemen "Beinpinkler" aus dem Weg geräumt wurden.  Betreutes denken (politisch) mögen wir ja nicht. In dem Sinne sollten wir auch beim Roulette-theoretischen Denken nicht zu strenge Maßstäbe anlegen. Manche wissenschaftliche Theorie hat sich erst nach sehr langer Zeit doch als besser als vorher gedacht erwiesen.

     

     

    Am 11.8.2025 um 15:24 schrieb sachse:

    Meine Biografie wird zu meinem Geburtstag im Oktober fertig. Sie trägt den Titel: „Ich schlug Las Vegas“.  In diesem Sinne………..                                                                                                                                                                                              sachse

     

    Du kannst das Buch gern hier im Forum bewerben, obwohl es dazu keinen Deal oder sowas gibt. Du warst ja vor einem Jahr hier auf Vorprüfung (aber nicht viel später schon wieder ohne rechtliche Einschränkung) und wir hatten seitdem auch keinen Kontakt mehr. Rein faktisch gesehen bist du nach wie vor der erfolgreichste Roulette-Spieler der letzten Jahrzehnte. Dabei zählt der zwischenzeitlich erzielte Millionen-Gewinn und nicht der spätere Lebenslauf. Siehe dabei auch die vielen hoch verehrten Olympia-Gewinner und Fussball-WM-Gewinner usw. (ohne nachfolgende Tragödien).

     

  3. Am 22.12.2024 um 11:59 schrieb Zahlenfresser:

    Frohe Weihnachten!

     

    :wb003:

     

    Und nu bin ich wirklich weg für dieses Jahr, versprochen! ^_^

     

    Wünsche ich dir auch. Und danke für deine Bemühungen, das zuletzt immer weniger wichtige Forum mit einigen konstruktiven Argumenten zu reaktivieren. 

     

     

    Frohes Weihnachts-Fest wünsche ich allen Forum-Teilnehmern, die immer noch aktiv oder nur passiv (die viel größere Mehrheit) an diesem Forum teilnehmen. 

     

    :wb004:

     

    Das Glücksspiel Roulette (damals das elitärste Glücksspiel von allen - das Glücksspiel der Reichsten und Adligen) ist meiner Meinung nach heutzutage aus verschiedenen Gründen gezielt aus dem Bewusstsein der Mainstream-Spieler verdrängt worden (passend zu gewissen historischen Verschiebungen). Siehe (legale) TV-Werbung heutzutage nach dem Wohlstand-für-Alle-Prinzip:  Lotto und Sportwetten. Es wird wird niemals logisch argumentiert, warum der Lotto-Tipp oder die beworbene Sportwetten-Empfehlung einen wirklich nachweisbaren Gewinnvorteil haben. Zugleich haben Lotto und Sportwetten immer eine deutlich schlechtere prozentuale Gewinnauszahlung vom Spielumsatz als Roulette, weil die Gewinnquoten viel schlechter festgelegt sind. Mit einer progressiven Roulette-Strategie (oder progressiv/degressiven Mischform) lässt sich so gesehen schon rein mathematisch gesehen (nachweisbar) mehr heraus holen, als bei den zuvor genannten Spielarten. Leider nur auf untere Quoten-Stufen begrenzt, weil das klassische Roulette keine vergleichbar hohen Jackpot-Gewinne ermöglicht wie beim Lotto.  

     

  4. Frohes neues Jahr wünschen ich allen mehr oder weniger aktiven Forumteilnehmern.   :boeller:

     

    Das Thema wurde nach fast zwei Jahren aus dem Unterforum "Casinos und Spielbanken" in das deutlich weniger sichtbare Unterforum "Sonstiges" verschoben. Später wird es seinen endgültigen Platz in der "Unteren Schublade" finden. Das allgemeine Interesse an diesem weiter unten angesiedelten Forumbereich ist ziemlich gering. 

     

    Warum die Verschiebung zu diesem Zeitpunkt? Corona war fast zwei Jahre lang das alles beherrschende Thema, vor allem auch durch die vielen verordneten Einschränkungen usw.  Vielleicht sogar vergleichbar mit Sonderverordnungen zu Kriegszeiten. In dieser Zeit lässt sich dieses alles überstrahlende Thema nicht einfach so ausblenden und einfach nur über Roulette weiter diskutieren. Das war in vielen Themen zu sehen, wo es immer wieder zu Randbemerkungen und Nebendiskussionen zur aktuellen Corona-Lage oder damit verbundene ähnliche Streitereien kam. Viele dieser Kommentare wurden in besser passende Themen verschoben (z.B. Corona-Themen oder Politik-Stammtisch in der Unteren Schublade) oder bei Überschreitung gewisser Grenzen der Kommunikation direkt aus dem öffentlich sichtbaren Bereich entfernt. 

     

    Inzwischen sieht es so aus, dass die Omicron-Corona-Variante das Problem bald beenden wird. Diese Corona-Version ist zwar extrem ansteckend, aber nicht so wirksam, was die Sterblichkeit der angesteckten Erkrankten betrifft. Das bedeutet meiner Meinung nach: Die bereits 70% oder mehr Geimpften werden durch die nachträgliche Ansteckung in den (wahrscheinlich) meisten Fällen die vollständige Immunität erreichen, entsprechend der Herden-Immunität. Noch nicht Geimpfte werden wahrscheinlich auch eine höhere Chance haben, die Sache mit weniger Risiko zu überstehen. Das Medikament Paxlovid wird vielen neu Erkrankten das Leben retten, wenn es nicht zu spät zur Anwendung kommt. In ein, zwei Jahren wird es wahrscheinlich eine Kombination aus verschiedenen Wirkstoffen geben (so wie damals bei der Aids Bekämpfung) und dann wird sich kaum noch jemand für das Thema Corona interessieren.   

     

  5. vor einer Stunde schrieb Boulgari:

     

    @Sachse und @Paroli suchen 3 authentische, „organische“ Permanenzen aus – die nur diese beiden kurz vor meinem Live-Spiel Beginn, kennen werden. Etwa 40 Min. vor dem Spielbeginn geben die beidem mir hier live im Forum die DREI ca. 75-Coups-Vorläufe aus den zufällig ausgesuchten, später verifizierbaren Permanenzen.

    Ich entscheide mich für eine Permanenz – und die Show kann beginnen.

    (ALLE unsere VPS-Team-Spieler Starten ihre Spiele nach diesem Prozedere - und suchen sich in den jew. Spielcasinos für ihr Spiel zunächst einen, aus ihrer Perspektive und an dem Tag günstigsten Permanenz-Vorlauf aus.)

     

     

    Was soll das Geschwurbel. Beweise es gegen zukünftig generierte authentische Permanenzen einer Spielbank. Nur das zählt. Später verifizierbare Permanenzen wären auch vor dem angeblichen Nachweis verifizierbar. Es kann sich ja nur um Permanenzhefte und ähnliches (Westspiel-Archiv usw.) handeln, die im Umlauf sind bzw. auf die allgemeiner Zugriff besteht.

     

  6. vor 13 Stunden schrieb MarkP.:

     

    Wir machen es kurz:

    keine Permanenz, nach Satz wird Live! geworfen, echter Roulette Zufall per Videoschaltung, per Webex Meeting, Teams...

    200 Angriffe - 200 Ergebnisse!

     

     

    Hat alles keinen wirklichen Referenzwert. Es sollte durchaus eine Permanenz geben. Aber keine Permanenz, die irgendjemandem vorher schon bekannt sein kann. Egal wem. Bleibt nur die Spielbank. Vorher setzen. Danach die offizielle Permanenz. Alles andere geht mehr in Richtung Hütchenspiel bzw. hat für den Turniergewinner keinen Beweiswert bezüglich seines Systems.

  7. Am 3.5.2021 um 22:43 schrieb chris161109:

    Machst Du nur einen auf Gros malin oder kannst Du auch Roulette?

     

    Will nur stänkern (geht nix), bei zugleich eingeschränktem Status* seit der Registrierung (User-Gruppe). Zwei weitere Beiträge dieser Art von ihm entfernt. 

     

     

  8. vor 10 Stunden schrieb Dword:

    Die Entdeckung ist, dass der Saldo ohne Hausvorteil langfristig nach oben geht.

     

    Das wäre bereits ein erster guter Schritt in die richtige Richtung. Die Teststrecke müsste ausreichend lang sein (möglichst mehrere hunderttausend gesetzte oder wenigstens "fiktiv gesetzte" Coups). Prüfe am besten erst noch mal, ob du irgendwo einen Berechnungsfehler gemacht hast und ob die geprüfte authentische Permanenz ausreichend viele Zahlen beinhaltet. Zu kurze Stichproben sind nicht geeignet für Schlussfolgerungen aufgrund von empirischen Testergebnissen. 

  9. Am 7.9.2019 um 01:35 schrieb Paroli:

    Am 21.07. wurde Kurt von Haller 98 Jahre alt. (...)

     

    besuch-bei-kurt-von-haller-bzw-ekkehard-   

     

     

    So schnell vergeht die Zeit. Heute feiert Kurt von Haller seinen 99.Geburtstag und er ist abgesehen von einigen üblichen Einschränkungen immer noch ziemlich fit. Ich wiederhole auch an dieser Stelle noch mal meinen Glückwunsch zu diesem biblischen Alter. Kurt von Haller hat das sogenannte "Roulette Problem" zwar nicht gelöst (im Sinne einer einfachen Gewinnformel), aber er hat in seinen Büchern die wichtigsten bisheriges Erkenntnisse über das Roulettespiel recherchiert und auf das Wesentliche verdichtet veröffentlicht, ergänzt durch zahlreiche Wahrscheinlichkeitsberechnungen usw.  Kaum ein anderes Roulette-Fachbuch wurde mit ähnlichem Aufwand erstellt, wie "Die Berechnung des Zufalls" und "Kurt v.Haller's Roulett-Lexikon". 

     

  10. Am 10.6.2020 um 21:47 schrieb mathias:

    gab es das Marina/Harald Millionenspiel, weiß jemand ob und wie tief es in der Versenkung verschwunden ist ?

     

    Die Versenkung ist gut erkennbar durch die Verschiebung des Themas in die Untere Schublade. Vorher war es zeitweise das am besten laufende Forum-Thema. Im weiteren Diskussionsverlauf wurde es problematischer, weil immer klarer erkennbar wurde, dass dem Themen-Eröffner die Argumente für sein Gewinnkonzept ausgingen. Später eskalierte die Sache, weil Harald/Marina hier eine regelrechte Lösch-Orgie veranstaltete (90 bis 100 Beiträge gelöscht und zugleich Veröffentlichung immer gleicher Beiträge mit Anschuldigungen, Verschwörungs-Theorien usw.). Harald K. ist es zu "verdanken", dass die Zeit für mögliche Nach-Editierung erheblich verringert werden musste und dass auch andere Rechte etwas weiter eingeschränkt werden mussten. Er gründete dann sein eigenes Forum, das nach einiger Zeit wieder offline ging. 

  11. vor 50 Minuten schrieb MarkP.:

     

    Lass mich raten... Es fehlte die positive math. Erwartung??

     

    :lol:

    Lexis 

     

    Die fehlt bei jedem programmierbaren System. Dann verbleibt aber noch die Möglichkeit einer extrem lang anhaltenden Gewinnsträhne im Verhältnis zur besonders satzarm gestalteten Zeitauslastung. Beispiel: Jemand spielt irgend ein System und geht nur 3x pro Monat zur Spielbank (um dort auch jeweils nur wenige Einsätze zu machen). Oder der gleiche Jemand spielt online nur ganz selten, vielleicht auch nur an 3 Tagen pro Monat, entsprechend 36 Tagen pro Jahr. Nur wenige gesetzte Coups pro Spielsitzung. In den Fällen könnte jedes beliebige System jahrelang bis noch viel länger funktionieren. Ohne System hätte sich der Spieler ansonsten immer (und immer wieder) - weil ohne Konzept - auf Nullstand herunter gezockt. So gesehen ist jedes noch so besch...... System besser als kein System.

  12. vor 3 Stunden schrieb Verlierer2:

    Gut, Telekom lässt grüssen, die waren auch mal bei 100 und sind nicht mal mehr nah dran.

     

    Wer nie verkauft hat und die Dividenden im Spiel gelassen hat (Zinseszins-Effekt) ist inzwischen auf der Gewinnerseite. Das gilt selbst für die Höchstkurs-Käufer. 4 bis 5% jährliche Ausschüttung waren so sicher wie der Zins vom Sparbuch, als es den noch gab.  

  13. vor 21 Stunden schrieb Revanchist:

     

    das ist aber eine sehr beschönigende Aussage, wenn man das Wort Nachkaufen einmal unterstreichen will.

     

    Gesetzten Fall du hast ein Papier für 100 € erworben und es fällt an so "freien-Fall-Tagen" auf 50 € (egal ob an
    einem Tag oder in einer undefinierten Zeitspanne),  Dann sind das 50% Verlust (Buchverlust). Um aber wieder

    auf deine alten 100 € zu kommen, muss das Papier von dieser Basis aus, aber um 100 % steigen!.

    Also mit doppelt so schnell ist das so eine Sache

     

    Du hast das Wort Nachkaufen unterstrichen. In diesem Fall kannst du den Nachkauf (bei 50% Buchverlust) nicht unter den Tisch fallen lassen. Es geht bei der Argumentation genau um diesen Nachkauf. Der muss nicht mal im 1:1 Verhältnis sein (denkbar wäre ja auch 3:2 oder sogar 2:1 bezüglich Kauf zum ½ ursprünglichen Kauf). Bleiben wir mal beim 1:1 Nachkauf. Die Aktie wurde ursprünglich zu €100 gekauft. Dann wird bei €50 (entsprechend 50% Buchverlust der ersten Tranche) nachgekauft = Mischkurs €75 = schneller wieder am Break Even, als wenn nur der ursprüngliche Kursverlust ausgesessen wird. 

     

    Andere Börsianer machen das in diesem Sinne sogar dreiteilig oder vierteilig.  Noch bessere Mischkalkulation ergibt sich mit Sparplänen, z.B. monatlicher Nachkauf mit jeweils relativ kleinen Einheiten. In der Crash-Phase bekommt man dann viel mehr Anteile für den gleichen Spar-Betrag. In dem Fall reicht dann sogar eine noch kürzere Zeit, um wieder im profitablen Bereich zu sein. 

  14. vor 10 Stunden schrieb Das Kuckuck:

    Dax und Dow im freien Fall, Verluste im Casino sind dagegen ein Vogelschiss!

     

    Nicht vergleichbar. Im Casino ist die Kohle weg, wenn du Pech hast. An der Börse hast du immer noch die gleichen Anteile an der Gesellschaft (Sachwert), nur temporär unter Wert gehandelt. An freien-Fall-Tagen kann man nachkaufen und ist dann bis zu doppelt so schnell wieder in der Gewinnzone. Im Casino (LC) ist der Nachkauf nicht selten das Nachladen am Geldautomaten während der extremen Pechsträhne und dann wird der gleiche oder doppelte Verlust mit Ansage ebenfalls in die Tonne gekloppt.

     

    Schau dir z.B. die Shell-Aktie an. Siehe Shell Aktie bei finanzen.net. Beim Chart auf  "Max" einstellen. Das war in den letzten 20 Jahren Tendenz-Spiel mit vergleichbaren Zyklen. Im Bereich 15 bis 17 einsteigen und nach Verdoppelung wieder raus. Nebenbei gab es jeweils 8 bis 10% Dividendenrendite für die Zeit bis zum Ausstieg. In der jetzigen Börsenphase ergibt sich die Chance, sich an völlig zu unrecht verprügelten AG's mit bis zu 20% Dividenden-Rendite (bei Einstieg zum extrem niedrigen Börsenkurs) pro Jahr zu beteiligen. Solche Einstiegs-Chancen gibt es nur zwei bis drei Mal im Jahrhundert. Dagegen steht das Risiko, dass es sich um einen Jahrhundert-Crash wie 1929 mit ähnlichen Folgen handeln könnte. Falls das der Fall sein sollte, werden wir ganz andere Probleme bekommen. Die Fehlspekulation wäre ziemlich bedeutungslos, weil sich sowieso alles ändern wird.  

  15. Am 13.2.2020 um 16:55 schrieb gerard:

    Hier zum Beispiel, denn 15 ist eine Zahl, wo sich nicht gerade dividieren läßt.

    So durch 9 zu teilen, funktioniert nicht sowie seine Große Schester mit 27 Angriff Möglichkeiten.

     

    Die genaue Drittelung der Spieleinheiten war meistens nicht möglich. Daraus ergab sich die Idee von anderen Garcia-Spielern bezüglich der Abschöpfung vom Restbetrag (écumer le reste). Dieser Teil des Guthabens wird jeweils endgültig aus dem Spiel genommen. Mit jeder weiter erreichten Progressionsstufe bzw. höher-Kapitalisierung ergeben sich auch höhere Restbeträge, die sich aus dem übrig gebliebenen Betrag nach der Dreiteilung ergeben. Dadurch kapitalisiert sich jeweils auch der Restbetrag, so dass sich das Verlustrisiko immer weiter verringert bzw. übersteigt die kapitalisierte Abschöpfung aller bisherigen Restbeträge das bisher eingesetzte Eigenkapital, so dass kein Verlustergebnis mehr möglich ist. Auch dann nicht, wenn die Progression des ursprünglichen Garcia-Spiels in den höheren Stufen scheitern sollte.  

     

    vor 28 Minuten schrieb gerard:

    Und als Letzte Hilfe, Denke bitte an das Flucht Land Wo Alle Ehemaliege Nazi Gefluchtet waren nach dem 2.Wk. 

     

    Du meinst Argentinien. Erzähl uns mehr davon.

  16. Am 12.2.2020 um 11:15 schrieb gerard:

    Aber hier, wurde immer wieder nur von seine Glücksperiode gesprochen, oder von seine Glückstränne!

    Aber in Wiesbaden und Baden-Baden, hier verlor Er Eine sehr große Menge.

     

    Du nennst es  "nur von seiner Glücks-Periode", aber es war der beste Gewinnlauf  (bzw. das erfolgreichste Spiel eines klassischen Roulette-Systemspielers), den es jemals gegeben hatte. Kein anderer System-Spieler hatte vorher oder danach ähnliche Gewinne beim Roulette anhäufen können. Zwei Spielbanken wurden durch Thomas Garcia beinahe ruiniert (Bad Homburg und Monte Carlo). Das halte ich für viel bedeutsamer, als dass Garcia später nicht in der Lage war, den Ausstieg zu schaffen und seinen Gewinn (bzw. einen Teil davon) anders anzulegen. 

     

    Das spätere Scheitern von Thomas Garcia ist meiner Meinung nach nicht der Beweis dafür, dass seine Strategie schlecht ist. Wir sollten nicht immer nur nach dem System für den unendlichen langen Dauergewinn suchen. Das wird erst relevant, wenn die Menschen unsterblich werden. So lange die Lebenszeit begrenzt ist bzw. die Spielerlaufbahn noch viel kürzer, reichen Strategien, mit denen sich die immer mal wieder auftretende Gewinnsträhne so optimal wie nur möglich ausnutzen lässt und umgekehrt sollte über Strategien nachgedacht werden, mit denen sich der Schaden während  der Pechsträhne am besten begrenzen lässt. Davon angesehen sollte es ein Limit für den endgültigen Ausstieg aus dem Glücksspiel geben. Ab einem gewissen Gewinnbetrag kannst du das nicht mehr steigern. Dann sollte die Sache beendet werden. Jeder Jackpot-Gewinner oder Lotto-Gewinner (ab sechsstelligem Gewinnbetrag) sollte nicht mehr weiter spielen oder falls doch, dann nur noch mit kleinen Beträgen aufwärts.

      

  17. vor 21 Stunden schrieb wiensschlechtester:

    Drei Punkte fehlen mir hier (zu PP und Einsatzverminderung)

     

    1. Nach einer Anregung aus PB´s Büchern (vielleicht die einzige welche ich daraus verwerten konnte)

     Werde einfach schmäler. Wenn mich die ECs im Stich lassen, so mag mich der Zufall nun eben nicht, und dann kann ich doch gleich weniger Zahlen spielen, also schmäler werden.

    Weiters bringen schmälere Chancen einen kostengünstiger wieder nach oben, außerdem ist der Zufall mir sowieso etwas schuldig.

     

    Chancen-Dregression bis auf Plein herunter ist eine Möglichkeit, aber die PP beziehe ich für mich selbst immer auf 1:1 Chancen (ungefähre Gleichwahrscheinlichkeit von Glück oder Pech). In diesem Sinne kann ich z.B. zwischen verschiedenen Spielen mit ungefähr 1:1 Auszahlungen wechseln (z.B. von Roulette zu Sic Bo oder Blackjack oder Baccarat usw.) und der persönliche Glück/Pech-Verlauf wird sich 'normgerecht' fortsetzen, statt dass später aus ganz anderen Bruchstücken (z.B. 12/37, 6/37, 3/37 bis 1/37 Wahrscheinlichkeiten) irgendwie passende und mit 1:1 Wahrscheinlichkeit vergleichbare Verhältnisse zusammen gerechnet werden müssen.

     

     

    Zitat

    2. Wenn ein Spiel bockt, warum nicht das Spiel wechseln? (gehört auch zu 1.) Einfach das Gegenteil zu spielen sehe ich als zu gefählich an. Wenn ich wüßte wie lange bei einer Strategievariante die jeweiligen Angriffe gut oder schlecht laufen, wäre ich reich. Es bleibt als nur das Austesten...

     

    Gute Inuitivspieler machen wahrscheinlich genau das. Sie wechseln zwischen verschiedenen Strategien, passend zur kurzfristig laufenden Tendenz. Das halte ich für besser, als typisch deutsch bis zum Untergang zu marschieren. Passend dazu haben ja viele klassische Roulette-Systeme auch die Bezeichnung "Marsch" für die starr festgelegte Satzvorgabe. 

     

     

    Zitat

    3. Kann man das Ganze bei Spielen welche mehr positive als negative Angriffe vorweisen (also die meisten), es auch anders angehen.

    Man warten einfach nen negativen Tag ab, und reibt danach richtig auf. Insbesonders bei EC-Spielen. Gibt es wirklich wem der mehrere Tage hintereinander negative Tage hat? Wenn ja, dann sollte er es wohl lassen.

     

    Einzelne Negativ-Tage lassen sich nicht so einfach umgehen. Wenn du in eine richtig heftige Pechsträhne geraten bist (Persönliche Permanenz) läuft dein Spiel völlig neben der Spur. Du kannst hinterher die Permanenzen checken (inclusive Saal-Tendenz). Eine Minute vorher oder später begonnen hättest du die Bank sprengen können. Du warst aber zur falschen Zeit am falschen Ort (bzw. Tisch) und das setzt sich wie eine Kettenreaktion fort. Diesem PP-Effekt kannst du an manchen Tagen nicht ausweichen. Egal, welches System du spielst.  

     

  18. vor 4 Stunden schrieb Sven-DC:

    @sachse

    Hast du das gelesen, @Parolischeint auch ein Verwirrter zu sein, er schreibt genau wie ich was von Gesetzen des Zufalls, 2/3 Gesetz usw. was es ja nach deiner Meinung überhaupt nicht gibt,  weil ja der Zufall keine Gesetze hat, sonst wäre es ja kein Zufall, wie du ja geschrieben hast.

    Hat nun der alte Mann Recht, oder @Paroli und ich.

    Es nützt auch nichts wenn man den gesamten Bestand der örtlichen Zentralbücherei zum Thema Roulett liest und dann alles wieder vergisst und nur noch Blödsinn in Bezug auf die Gesetzmäßigkeiten des Spieles hier wieder geben kann.

     

    Diesen ganz speziellen Ego-Konflikt zwischen euch beiden solltet ihr an den Stammtischen ausfechten. Dafür wurde ja die Untere Schublade als Ventil zum Dampf ablassen eingerichtet. Einige Gesetzmäßigkeiten des Zufalls lassen sich nicht verleugnen. Diese werden nicht mal von Mathematikern bestritten. Die Zufalls-Gesetze lassen sich aber leider nicht auf eine ganz einfache Gewinnformel verdichten, mit der wir alle nur noch mühelosen Gewinn (ohne oder fast ohne Risiko) zusammen scheffeln könnten. Sachse hat sich nie für Systeme und Progressionen interessiert*. Er argumentiert nur logisch, dass wir rein zufällig nichts geschenkt bekommen werden (sonst wäre das Glücksspiel ansich absurd). Er selbst hatte den Zufall auf seine Weise ausgeschaltet und es hat einige Jahre lang funktioniert. Und er hat damit mehrere Millionen gewonnen, egal ob in D-Mark oder Euro gerechnet. Wir sollten das anerkennen, statt immer nur die Verzwergung von höher stehenden Denkmälern zu betreiben, um uns alle auf gleiche Zwergenhöhe zu bringen. 

     

    *) Deshalb sollte er sich allerdings aus einigen Diskussionen bezüglich Systemstrategien und Progressionen heraus halten

  19. vor 6 Stunden schrieb gerard:

    Also hier jetzt, habe ich ein spiel auf 2 coups gespielt. (Gegenwart Spiel)

    So wenn man sie verkürzert, hier verkürzt man auch die spiel coups. Nicht mehr 18 aber nur noch 16. -2 =14 coups Aber sowie ich einiegen Ks bekomme habe, = 9 Richstige spiel coups.

     

    Der Vorlauf sollte nicht zu kurz sein, meiner Meinung nach. Deshalb würde ich das Spiel länger beobachten und erst später effektiv setzen. Die Bespielung von kleinsten chaotischen Mustern halte ich für ähnlich problematisch (vor allem, weil wir den Auszahlungsnachteil haben) wie  Day Trade Strategien an der Börse. Aber dieser Nicolas Zografos hatte wohl sehr gute Gewinnläufe mit seiner Strategie, so dass das System mal durchgetestet werden sollte. Ich glaube selbst nicht daran, dass Systeme mit vorab festgelegten Regeln für immer und ewig funktionieren, aber es gibt Unterschiede bezüglich der Länge der möglichen Gewinn-Strecken und der Volatilität.

     

     

    Zitat

    in dem fall von eine originale Fibbo. = +1;+1;+2;+3;+5;+8;+13;+21;-34 = +13 Stk.

    und in dem fall von einem Quit or Double: +1;2;4;8;16;32;64;128;-256 = -1 Stk.

    und mit eine D'Allembert : +1;2;3;4;5+1;2;3;-4 = +18Stk.

    und mit eine Wells : +5;4;3;2;1;5;4;3;2;-1 = + 28Stk.

     

    Fibonacci, d'Alembert und Wells sind gute Progressionen, aber jede für sich funktioniert nur innerhalb begrenzter Permanenz-Phasen. Quit or Double (Martingale) hat meiner Meinung nach ein zu schlechtes Gewichtungs-Verhältnis. Der Satz in der 7.Stufe (64 Stücke) hat nicht 64x mehr Wert als der Satz in der ersten Progressionsstufe. Außerdem wird das Maximum oder das obere Kapital-Limit zu schnell erreicht. Du kannst es ja auch mit anderen Progressionen probieren, z.B. Labouchère oder Whittacker. Jede Progression hat in bestimmten Tendenz-Phasen ihre besondere Stärke. Für den Erfolg auf längere Sicht müsste intuitiv zwischen verschiedenen Progressionen gewechselt werden.

     

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