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Paroli

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Beiträge erstellt von Paroli

  1. Über jeweils 100.000 Coups gesehen gibt es wohl kaum Unterschiede zwischen Zufallsgenerator und handgeworfener Permanenz.  Die Frage ist, wie verhält es sich mit den Figurenverteilungen und Phänomen in kleineren Permanenzabschnitten.

    Im Rahmen einer Diskussion zum Thema Zufallszahlen gab es in einem amerikanischen Forum eine interessante Feststellung:  Ungewöhnliche Minusstrecken (z.B.  40 Verlustspiele beim Blackjack, ein Spieler berichtete sogar von unglaublichen 64 Minus-Spielen in Folge) traten bei bestimmten Online-Casinos dann auf, wenn sich der Spieler auf eine endlos lange Partie einließ.

    Machte er zwischendurch Unterbrechungen, gab es in der Permanenz der eigenen Ergebnisse nicht so viele Verluste in Folge.

  2. Zum Thema RC:

    Esoterik-Fans können es probieren, ob sie mit dem Versuch,  Intuition zu erlernen zurecht kommen. Nach meiner Erfahrung gibt es bis auf ein, zwei Ausnahmefälle mit intuitivem Talent keine RC-Spieler, die in der Praxis tatsächlich abräumen.

    Der Entwickler der RC-Strategien hat nie selbst im Casino gespielt. Seine Theorien und Beweisführungen sind als Grundlage, um die Grenzen und Möglichkeiten des Zufalls zu durchschauen, durchaus gut geeignet.  Konstante Gewinne sind mit diesen Erkenntnissen allerdings auch nicht zu generieren, bzw. handelt es dabei um Spieler, die bereits über intuitive Fähigkeiten verfügen.  

  3. Mit dem Kasino-on-Net machte ich bislang gute Erfahrungen. Beim ersten Mal gewann ich US$ 180 (davon  US$ 60 Bonus).  Die Rückzahlung dauerte etwa zwei Wochen.  Später zahlte ich US$ 300 neu ein und stehe jetzt bei  US$ 410,50.  Gespielt habe ich nur Roulette nach der Tendenz (EC).

    In letzter Zeit bin ich aber nur noch selten in diesem Online-Casino, weil es woanders mehr Spass macht (Boss-Casinos, GPC).  Außerdem stören mich bei Kasino-on-Net das merkwürdige Roulette-Tableau (ohne Kolonnen-Satzfelder und ohne Satzfelder für Passe und Manque) und das mangelhafte Chatsystem.

    Positiv ist der umfangreiche Statistikteil, in dem die letzten Sätze auch durch Abbildungen nachvollzogen werden können. Ebenfalls positiv ist das Bonussystem, bei dem jeder aktive Spieler einen Bruchteil vom Umsatz als neues Eigenkapital gut geschrieben bekommt.

    In einem großen englischsprachigen Forum zu diesem Thema las ich den Beitrag von einem Spieler, der sieben Mal hintereinander  US$ 1000 einzahlte und in keinem einzigen Fall jemals einen positiven Zwischensaldo erreichte (beim Roulette).  Seine Spielweise ist zwar unbekannt, aber die Sache sollte dennoch zum Nachdenken anregen.

  4. Ich habe keine guten Erfahrungen mit diesen Online-Casinos gemacht.  Auf Nachfrage bei einem Mitarbeiter vom Casino Fantasy über Online-Chat meinte dieser, dass der Bonus nicht ausgezahlt wird (Screenshots dazu sind vorhanden).

    Im Casino Treasure ergaben meine mitgeschriebenen Zahlen (effektiv gesetzte Coups) beim Roulette eine Abweichung bis in den Bereich 6Sigma (6-fache Standardabweichung), was nach so kurzer Testzeit äußerst ungewöhnlich ist.

    Das Erscheinungsbild dieser Online-Casinos wirkt veraltet.

  5. Ich denke, das wird sich mit der Zeit herumsprechen.  Bis dahin wäre mir lieber, wenn sich noch mehr Webclub-Spieler melden würden.  Vom Forum-Mitglied  "jasti" weiß ich, dass er beim Roulette insgesamt Plus gemacht hat.  Andere haben vielleicht auch bessere Erfahrungen dort gesammelt.  

  6. Genau zweifler, das ist es:

    "...daß man den zufall akzeptiert und lediglich modelle entwickelt, die sich ausschließlich nach der gewinnentwicklung richten. da ist glaube ich noch viel mehr spielraum, als bei satzstrategien..."

    Den Zufall akzeptieren, also wenn es schlecht läuft (Persönliche Permanenz), die Einsätze senken oder zumindest nicht endlos lange versuchen, dem Zufall seine eigene Meinung aufzuzwingen.

    Viele Spieler erhöhen die Einsätze aber genau dann, wenn es besonders schlecht läuft. Wir sind eben innerlich auf Ausgleich und Gerechtigkeit gepolt.

  7. Hallo zweifler,

    das Tendenzspiel ist starr und deshalb für sich allein gesehen kein System mit Gewinngarantie.  Das wurde bereits ausführlich beschrieben.

    Zitat: "Die Erkenntnis resultiert aus der Erfahrung nach mehreren hundert Spielbankbesuchen, sowie der Analyse der meisten Roulette-Systeme, die seit 1995 auf dem Markt erschienen sind, sowie der ebenfalls bis jetzt getesteten Klassiker.  Eines kristallisierte sich immer wieder heraus:  Egal, ob man die Permanenzfolge zwischen Schwarz und Rot  (oder auch Pair/Impair, Passe/Manque oder TS-Kombinationen)  als Ausgangsbasis verwendet oder die Plus/Minus-Folge aus einem hochkomplizierten Marsch mit 30 Sonderregeln  -  in allen Fällen werden die vier zuvor beschriebenen Tendenzphasen in gleichartiger Form auftreten."  (siehe http://www.paroli.de/roulette/tendenz2.htm ).

    Der Sinn liegt darin, sich den Richtungsbewegungen der Permanenz mit geringstem Buchungsaufwand anzupassen und dabei im positiven Fall lang anhaltende

    Läufe auszunutzen.  Der geringe Buchungsaufwand lässt weitere Denkprozesse zu, die den Gesamteindruck aller Nebeneinflüsse berücksichtigen.  Diese Konstellation wird sich woanders niemals wiederholen und ist damit nicht reproduzierbar (also auch nicht am Computer simulierbar).  Es kommt dadurch gelegentlich zu nicht starr vorhersehbaren Entscheidungen des erfahrenen Spielers, die den minimalen Unterschied ausmachen können.

    Warum noch kein Millionär?    Es gehört eine hohe Risikobereitschaft dazu, die Kapitalisierung mit eigenem Geld steil voran zu treiben.  Zu solchen Risiken bin ich derzeit nicht bereit. Die Ergebnisse auf kleinem Niveau sind noch nicht so konstant, dass der nächste Schritt aktuell sinnvoll wäre. Aber darüber nach zu denken, wie es gehen kann und in diese Richtung weiter zu forschen

    muss deshalb nicht sinnlos sein.

  8. Hallo zweifler,

    ich glaube, da ist einiges missverstanden worden. Alle getesteten Systeme waren starr (also "im Gleichschritt, Marsch!" ), was nicht funktionieren kann. Wir können dem Zufall keine starre Schablone aufzwingen.

    Die Sache mit der 1 Mio ist auch aus dem Zusammenhang gerissen. Es ging darum, dass es einigen Spielern mehrfach gelungen ist (mit nicht ganz starrer Spielweise), sich von geringem Niveau aus bis auf 1 Mio (Punkte) zu kapitalisieren.  Die Spielbedingungen waren ziemlich realistisch, weil die Zufallszahlen von einem echten Kessel generiert wurden und weil sich die Sätze im Rahmen der Maximum-Limite eines Roulette-Tisches mit 5 DM Minimum bewegten.  Zudem erfolgten die Veränderungen des Saldos unter ständiger Beobachtung von konkurrierenden Mitspielern.

    Da die Anzahl der Neuversuche (Neustarts mit jeweils 1000 Punkten Anfangskapital) nicht nachvollziehbar ist, aber im Verhältnis zur beobachteten Onlinezeit deutlich unter 1000 Versuchen liegen musste, spricht einiges für die Theorie, dass es einzelne Spieler gibt, die dazu in der Lage sind, Überschüsse zu generieren.

    Nicht ein, zwei Mal rein zufällig, sondern öfter als zufällig zu erwarten.

    Das widerspricht sich auch nicht mit den 250 Jahren scheinbar ergebnisloser "Rouletteforschung".  Es gab nie die große Mehrheit der glücksseligen Gewinner und es wird sie auch künftig nicht geben. Es gibt dennoch Möglichkeiten, Gewinnläufe so optimal wie möglich auszunutzen. Wer aus Leidenschaft gern spielt, wird es so oder so tun, egal ob die Börse langfristig mehr abwirft. Warum soll man sich dann nicht mit solchen Fragen beschäftigen, wie lang anhaltend Gewinnläufe sein können und welche Strategien weniger sinnvoll erscheinen?

    Die Sache mit dem Beweis bezieht sich auf die Aussage  "Ich wäre schon froh, wenn ich eine Spielart wüßte, bei der man nicht so viel verliert. Also plus, minus, abzüglich Zero".  Ich bleibe bei meiner Behauptung:  Es geht einiges mehr.

  9. Hallo MB,

    geimeinsames Spielen mit Chat machen wir schon länger, zuletzt oft zu dritt.  Wegen der Wechsel zwischen den Casinos benutzen wir allerdings den "AOL Instant Messenger"  (zu bekommen auf der Seite http://www.aol.de).

    Eine einzige Partie kann nichts beweisen. Es muss die Möglichkeit geben, zwischen wenigstens drei Online-Casinos mit Multiplayer-Roulette  wechseln zu können.

    Dann können wir das mal machen.

    (Edited by Paroli at 12:42 am on Nov. 26, 2001)

  10. Screenshots liegen vor, aber ich muss noch abklären, ob bereits jetzt eine Veröffentlichung möglich ist.  Im Moment sieht es so aus, dass noch keine näheren Infos veröffentlicht werden sollen.

    Der Abwurf ist zu erkennen, allerdings ist das Gesamtbild etwas unscharf und die Darstellung der rotierenden Kugel erst nach der Satzsperre.  

  11. Blackjack-Tournier

    Im Global Player Casino hat das Blackjack-Tournier begonnen. Zwischen dem 24.November, 6:00 Uhr und dem 28.November, 4:00 Uhr (jeweils Mitteleuropäische Zeit) läuft die Qualifikation.

    Derjenige Spieler, der bis zum Ende der Qualifikation den prozentual größten Saldoanstieg geschafft hat, bestreitet am 30.November (1.Dezember, 2:00 Uhr MEZ) das Finale gegen den  "GameMaster" (einer der weltweit besten Blackjack-Spieler).

    Falls der GameMaster geschlagen wird, gewinnt der Herausforderer die US$ 2000. Ansonsten gibt es  US$ 300 Bonus für den Finalisten + die Spielgewinne.

    Für den Zweitbesten der Qualifikation gibt es US$ 200 Bonus und für den Drittbesten gibt es US$ 100 Bonus.

    Das Ereigniss kann live mitverfolgt werden (auch für nicht registrierte Beobachter über den "GUEST GAMES" Modus möglich).

    Am 30.November bzw. 1.Dezember besteht auch die Möglichkeit, mit anderen Turnier-Teilnehmern und den Mitarbeitern vom Online-Casino zu chatten.

  12. Die Seite ist leider immer noch offline. Schade. Es handelte sich meiner Ansicht nach um das bislang beste Konzept im Bereich des Online-Roulette: Live übertragene Kugelwürfe als Zufallsquelle und eine unterhaltsame Moderation des Spielgeschehens.

    Hoffentlich geht es mit dem Gewinnspiel oder einer Echtgeld-Umsetzung in irgend einer Form weiter.

  13. Wichtiger Hinweis vorab:  Die nachfolgende Information ist nicht als Werbung gedacht. Ein anderer Forum-Teilnehmer hat schlechte Erfahrungen mit diesem Online-Casino gemacht.

    Das derzeit beste Bonus-Angebot für Roulette-Spieler bietet wohl das Online-Casino "Geisha Lounge". Ich zahlte  US$ 100 ein und bekam dafür  US$ 100 als Bonus oben drauf  (also 100%).

    Für die Auszahlung war ein Umsatz von  US$ 500 erforderlich. Ich spielte auf allen drei Einfachen Chancenpaaren nach der Tendenz, sowie ab und zu auch auf Dutzende oder TS, wenn sich Absicherungssätze anboten.  Die Satzhöhe lag im Bereich von US$ 1  und höchstens US$ 6  je Chance.

    Nach vielen Kurzpartien hatte ich etwa US$ 700 Umsatz gemacht. Die Saldoschwankung lag im Bereich von  US$ 180 bis 225.

    Zuletzt stand ich wieder bei US$ 200 und forderte diesen Betrag am 30.10.  zur Auszahlung an. Am 13.11. traf der Scheck ein (9 Werktage unterwegs). Es wurden keine Gebühren berechnet.

    Ohne einen einzigen Dollar Effektivgewinn konnten somit US贄  Plus eingesackt werden.

    Die Sache erschien mir vorher etwas unsicher, weil das Online-Casino zur berüchtigten GoldenPalace-Gruppe gehört, bzw. die gleiche Software verwendet, wie das Golden Palace Casino.  Dieses steht auf diversen schwarzen Listen, weil es Auszahlungs-Probleme gab.

    In meinem Fall ging alles gut. Um nicht als Bonus-Jäger eingestuft zu werden, werde ich später noch mal einen neuen Betrag einzahlen und weitere Kurzpartien machen.

    Nachteilig bei diesem Online-Casino:  Es gibt zwar Single-Zero, aber keine Teilung auf den Einfachen Chancen. Außerdem hat man beim Start meist nur 3 Coups Vorlauf und muss zunächst "Blind-Umsatz" mit Sätzen von mindestens US$ 1 machen.

    (Edited by Paroli at 10:56 pm on Nov. 29, 2001)

    (Edited by Paroli at 12:48 am on Dec. 13, 2001)

  14. Im Global Player Casino hat das Blackjack-Tournier begonnen. Zwischen dem 24.November, 6:00 Uhr und dem 28.November, 4:00 Uhr (jeweils Mitteleuropäische Zeit) läuft die Qualifikation.

    Derjenige Spieler, der bis zum Ende der Qualifikation den prozentual größten Saldoanstieg geschafft hat, bestreitet am 30.November (1.Dezember, 2:00 Uhr MEZ) das Finale gegen den  "GameMaster" (einer der weltweit besten Blackjack-Spieler).

    Falls der GameMaster geschlagen wird, gewinnt der Herausforderer die US$ 2000. Ansonsten gibt es  US$ 300 Bonus für den Finalisten + die Spielgewinne.

    Für den Zweitbesten der Qualifikation gibt es US$ 200 Bonus und für den Drittbesten gibt es US$ 100 Bonus.

    Das Ereigniss kann live mitverfolgt werden (auch für nicht registrierte Beobachter über den "GUEST GAMES" Modus möglich).

    Am 30.November bzw. 1.Dezember besteht auch die Möglichkeit, mit anderen Turnier-Teilnehmern und den Mitarbeitern vom Online-Casino zu chatten.

  15. Nachfolgend die Beiträge aus dem vorigen Forum:

    Paroli (11/9/01 5:15:19 am)

    Webclub

    Es häufen sich die Rückmeldungen, dass es beim Roulette im Webclub zu viele Verlustläufe gibt, die sich nicht aufholen lassen. Ich kann das bislang aus eigener Erfahrung bestätigen. Inzwischen liegen mir einige tausend mitgeschriebener Zahlen vor, die noch statistisch ausgewertet werden müssen.

    Wie sind eure Erfahrungen mit diesem Online-Casino?

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    Max (11/10/01 4:28:00 am)

    Antworten  Webclub Erfahrungen

    Nachdem ich jetzt ca. 1o.ooo Zahlen vom Zufallsgenerator gespielt habe (EC und TV 3) glaube ich nicht an eine Manipulation, denn gerade bei den TV3 liege ich fast genau im Prozentbereich, den mir seinerzeit Kurt von Haller schriftlich mitgeteilt hat. Konkret: Zwischen dem 9 und 12 Coup kommt in 40.9% aller Fälle der 1. Dreier. Bei mir sind es bei 700 TV 3 genau 40,8%. Sebst bei den EC habe ich die gleichen Phänomen wie im Casino festgestellt. Z.T. bis zu 6o Coups nur Intermitenzen mit nur wenigen 2er. Oder 12 Serien usw,usw. Man muss m.E. nur warten können- und nach 2 oder 3 Fehlsätzen abwarten. Gestern kam ständig S und P, nur unterbrochen durch 21 und 25 (3x). Dann muss man halt mit einem Stück diese beiden Zahlen zur Absicherung belegen; prompt kam innerhalb der nächsten 15 Coups eine der beiden Zahlen (3x erneut).

    Fazit: Ohne den Beweis antreten zu können, glaube ich nicht an Manipulation seitens der österr. Lotteriegesellschafft.

    Übrigens: Von W......... habe ich auch einen Brief mit Prospekt (Roulette Extra) erhalten. Ist gut aufgemacht- und sicher fallen viele darauf rein.

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    Max (11/11/01 2:41:57 am)

    Antworten  Transversalen Plain -Wiederholung von Zahlen nach den ersten

    Bei ca. 1000 Transversalen habe ich bei drei Oneline-Casinos -die offensichtlich die gleiche Software, mit dem gleichen Zufallsgerrator benutzen- festgestellt, dass nach den beiden ersten Zahlen bzw. Ziffern - also des 1. oder eines weiteren 2ers einer TV plain, diese Zahlen/Ziffern viel häufiger erneut erscheinen, als sie es mathematisch (nur in 2/3 aller Fälle) dürften. Beispiel: Aus drt TVp erscheinen die Zahlen 4 und 5 innerhalb von 8 Coups. Jetzt ist es zwäckmässiger -und lukrativer- 4/5 a` Cheval zu setzen, als die betreffende Transversale.

    Oder es erscheint 4 und 6; dann ist es besser, beide Zahlen plein zu sezten. Das Verhältnis der Treffer bei dieser Satzweise war bei meinen Untersuchungen 3:1 anstelle von -mathematisch korrektem von 2:1.

    Vorschlag: Mehrere TVp (nur 2er) beobachten und beim Wiedererscheinen innerhalb von 12 Coups auf erschienen Zahl/Ziffer auf o.a. Aussagen achten.

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    Max (11/11/01 2:57:38 am)

    Antworten  Dreiertransversale -Korrektur von Tippfehlern

    In meiem Beitrag habe sich Tippfehler eingeschlichen. Man sollte halt das Geschriebenen nochmals genau lesen, bevor man es abschickt.

    Transversale plain schreibt man korrekt: Transversale pleine

    Auch muss es im angeführten Beispiel heissen: aus der TVp 4-6 erscheinen.......

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    Paroli (11/11/01 6:04:49 am)

    Antworten  Drittelgesetz

    Ich würde das Phänomen auch damit erklären, dass laut Drittelgesetz nicht alle Chancen gleich stark auftreten. Das gilt auch für die Verteilung der Zahlen innerhalb einer favorisierten Chance. Man setzt meist etwa ein Drittel unbrauchbare Zahlen mit. Ob diese Effekt bei Zufallsgeneratoren noch deutlicher auftritt, müssen wir anhand der Permanenzen analysieren. Mehrere tausend Coups liegen mir bereits vor. Das ist für verlässliche Aussagen allerdings noch zu wenig.

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    Paroli (11/11/01 6:10:01 am)

    Antworten  Schlechte Erfahrungen im Webclub

    Mich wundert die hohe Anzahl von Fehlstarts. Nur ganz selten gelang es mir, mit einer Kurzpartie das Ziel von umgerechnet 10 oder 20 DM Gewinn zu erreichen. Meist gibt es sofort Abstürze oder ein zähes Hin und Her knapp unter der Null-Linie. Warum läuft es in anderen Online-Casinos mit Multiplayer-Tischen ungleich besser?

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    Paroli (11/16/01 5:43:50 am)

    Antworten  Webclub

    Diese Mail bekam ich am 8.November von Herrn S.

    Sehr geehrter Herr S.!

    Seit vielen Jahren spiele ich erfolgreich Roulette. Seit ich Mitglied im Webclub bin, erlebe ich, wie viele Kollegen unserer Spielgemeinschaft, eine Pleite nach der anderen.

    In der Anlage sehen Sie Beispiele, die klar zeigen, dass der Zufallsgenerator zufällig immer zu Gunsten des Webclubs Zahlen erzeugt. Wird die Satzstrategie geändert, so scheint der Generator das sofort zu registrieren und beginnt auf den anderen, nicht gesetzten, Chancen Serien zu bilden, die normalerweise 5 - 6 mal im Monat so vorkommen. Werden bis auf 3 Zahlen alle anderen bespielt, so bildet der Generator sehr rasch Serien auf diesen 3 Zahlen. Zudem habe ich festgestellt: belege ich ALLE Zahlen mit Sätzen unterschiedlicher Höhe, gewinnen regelmäßig die Zahlen, die den geringsten Ertrag bringen. Ab und zu gewinnt auch eine andere Zahl. Aber die Häufigkeit der Treffer liegt klar auf den Chancen mit den kleinsten Satzhöhen.

    Auch Ihre Prüfung des Webclub zeigt, dass Sie von allen geprüften Online-Casinos den höchsten Verlust hier zu verzeichnen haben!

    Jedenfalls war mein Langzeittest Anlass genug, eine Anzeige bei der Bundespolizei (Wirtschaftspolizei) zu machen. Diese hat mein Anliegen geprüft und die Abteilung des Bundesministeriums informiert, die nun den Webclub auf Rechtswürdigkeit prüfen wird.

    Bitte informieren Sie mich, falls Ihnen seitens anderer Spieler beim Webclub derartige "Zufälle" bekannt werden.

    Mit freundlichen Grüßen

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    Herr S (11/21/01 1:10:52 am)

    Antworten  Webclub - Erfahrungen

    Nochmals: ich beschuldige nicht den Webclub, mit Absicht zu manipulieren! Unsere Langzeittests und Erfahrungswerte sind FESTSTELLUNGEN für die wir genug Beweismaterial gesammelt haben. Ohne Vorlage derartiger Beweise wäre die Wirtschaftspolizei wohl kaum tätig geworden. Zudem sammeln sich bei uns ähnliche Berichte. Zudem frage ich mich, weshalb der Webclub keine Multiplayer-Tische einsetzt? Jedenfalls wäre es da schwieriger, alle Spieler gleichzeitig zu benachteiligen.

    Generell gibt es im Online Casinobereich Software die gut und solche, die weniger empfehlenswert ist. Was auch immer andere denken mögen - beim Webclub ist meiner Meinung nach größte Vorsicht geboten. Wer es nicht glauben will, soll eben spielen.

    MfG

    Herr S.

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    GerryGerm (11/23/01 10:55:14 am)

    Antworten  GerryGerm

    ch möchte als WEB-CLUB User folgendes dazu sagen:

    Die Grafik und Atmosphäre ist echt altbacken, wenn man

    das Global-Player Casino kennt will man gar nicht gerne

    zu WEB-CLUB surfen !!!

    Was aber dafür spricht ist aber, dass man sein Geld 100%ig

    bekommt !!

    Zu den Manipulationsvorwürfen möchte ich sagen:

    Ich kanns nicht glauben !!!

    Dank Herrn Schröters PARITÄRER STRATEGIE habe ich, bei

    100 ATS Sätzen, schon 5000 ATS gewonnen.

    Zeitraum: 1 Monat bei 5 Spiele pro Woche

    Ende nach ca.+/- 5 Einheiten.

    Ein Vorteil ist auch, dass man ruhig Zeit nehmen kann für

    die Buchung, weil die Kugel rollt wenn man auf Start drückt.

    NEGATIV ist, dass jeder Kugellauf midestens 2 ATS KOSTET !!!!!

    Bin ehrlich gespannt wie es in diesem FORUM weitergeht.

    Die Paritäre Strategie wurde aus dem Französischen übersetzt und von Max Paufler vertrieben. In späteren Jahren kam sie immer mal wieder ins Gespräch, weil Anwender (tatsächlich existierende) von guten Ergebnissen berichteten.  Die letzte Version wurde von "Betzdorf" überarbeitet, der mir die Infos für die Paroli-Seite überlassen hatte.
  16. Ich stimme mabra weitgehend zu. Würden alle Leute zumindest  "mit der Bank" und auf 1 Stück Gewinn spielen, wären die Einspielergebnisse der Spielbanken deutlich geringer.  Das liegt vor allem daran, dass die Spieler viel sinnlosen Leerlauf-Umsatz vermeiden.

    Beispiel:  Beim Kurzangriff ist man oft schnell bei +1 Stück. Das kann nach ein bis fünf Coups gelingen, bei minimalem Umsatz.  Wenn man versucht, auf +3 zu kommen, braucht man oft mehr als den dreifachen Umsatz. Dieser sollte jedoch nach meiner Erfahrung immer so gering wie möglich gehalten werden, weil die Bank sonst ihren Vorteil voll ausspielen kann.

    Das Tendenzspiel selbst ist dabei nicht so entscheidend. Wer mit Gewalt irgend ein Plusziel erreichen will und dabei auch mitten in seiner Pechsträhne normal weiter spielt (meistens dann mit höheren Sätzen), wird langfristig immer scheitern.

  17. weitere Beiträge aus dem vorigen Forum:

    Paroli (11/13/01 6:55:58 am)

    Tendenz-Spiel

    Seit kurzem stehe ich im Kontakt mit einem Systemspieler, der auch nach der Tendenz spielt. Allerdings gibt es mehrere Unterschiede zu meiner Spielweise (z.B. startet er in einigen Fällen schon nach sechs Coups Vorlauf). Auch er bevorzugt Kurzangriffe und häufiges Wechseln der Spieltische.

    Das Interessante an der Sache: Der Tendenzspieler sagt, dass er seine Strategie völlig starr wie eine Maschine herunter spielt. Nach ca. 10.000 gesetzten Coups liegt er angeblich deutlich im Plus, wobei sein größter Kapitalbedarf bei 26 Stücken lag.

    Ich werde die Tendenz-Variante in Kürze am Computer testen.

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    Computer (11/21/01 12:08:14 pm)

    Testen?

    Alle, die ein System testen oder erstellen oder kaufen wollen,

    sollten mal folgendes überdenken:

    Jedes 'System' testet lediglich die Zufälligkeit des

    Kessels bzw. des Computers.

    Sobald ein System in der Simulation dauerhaft gewinnt, heisst das nur, dass der Zufallsgenerator nicht wirklich

    zufällig ist, und nicht etwa, dass das System gut ist.

    Ansonsten würde das System nicht gewinnen, denn

    Zufall heisst per Definition: Es gibt *kein* System!

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    Paroli (11/22/01 2:02:28 pm)

    Starres System

    Nach meiner Erfahrung geht es nicht völlig starr. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse. Es handelt sich um eine Aufteilung in fünf Tendenzarten und einige ausgeklügelte Nebenregeln mit Absenkung des Plusziels, abhängig von der Dauer der Partie usw.

    Bislang habe ich kein starres System gefunden, dass einen Test über 20 Jahre heil überstanden hat (geschweige denn über 10 Jahre).

    Zumindest scheint der Entwickler kein Spinner zu sein. Er fragte schriftlich an, was der Test kosten würde (Antwort: nix) und erzählte im späteren Telefonat, dass er nach ca. 10.000 gesetzten Coups vorne läge. Was mir Hoffnung macht, ist seine Aussage, dass er bis zu 70 Mal am Tag die Tische wechselt. Die Sitzungen gehen teilweise über 6 bis 7 Stunden, was ihm als Schachspieler nichts ausmachen würde. Vielleicht spielt er teilweise intuitiv. Das wird der Test zeigen.

  18. Der Beitrag war noch aus dem vorigen Forum:

    Paroli (11/9/01 5:32:11 am)

    Neu eingeführt wurden Quick-Tables (auch Französisches Roulette) mit 45 Sekunden Zeit zwischen den virtuellen Kugelwürfen (ansonsten 3 Minuten). Man kann jetzt auch mit Minimum US$ 0,20 spielen, allerdings gibt es an diesem Tisch nicht die Teilungsregelung.

    In Kürze werden sogar 15 verschiedene Spieler an einem Multiplayer-Tisch spielen können (bislang maximal acht). Die Tischlage dürfte dann so ausgeglichen sein, dass Manipulationen unsinnig wären.

    Was mir noch nicht gefällt, ist der Chatbereich, der sich bem letzten Test als nicht sehr stabil erwiesen hatte. Mehrmals verlor ich den Kontakt zu anderen Chat-Teilnehmern.

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