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Roulette Forum

mondfahrer

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Alle erstellten Inhalte von mondfahrer

  1. hallo Sachse ! ich dachte auch nicht daran, dass Du es unerlaubt benutzt, sondern erlaubt , muss aber noch abklären, ob es so möglich wäre, wie ich es mir vorgestellt habe. (mehr darüber später - habe momentan ganz wenig Zeit ). Selbstverständlich möchte ich Dich nicht vom rechten Weg abbringen, zumal ich der Überzeugung bin, dass Du als einziges Forumsmitglied es geschafft hast, in 2000 Beiträgen nicht zu lügen , was belohnt werden muss mit dem Geschenk einer Mondbombe. gruß mondfahrer
  2. hallo Sachse ! Computer nicht, Mondbomben aber schon .... möchtest Du eine (kostenlos) ? mfg. mondfahrer
  3. der tiefere existenzphilosophische Sinn des Roulette besteht in der Erzeugung von Gerechtigkeit :
  4. O weh! nun sind sie alle fort modfahrer
  5. hallo ! nur dann , wenn Du aus der neunerserie nicht bereits die ersten 5 abgewartet hast .... gruß vom Mond mondfahrer
  6. hallo ! Orakel vom Mond : es gibt genauso viele Möglichkeiten eine dreier-serie fortzusetzen wie es Möglichkeiten gibt sie abzubrechen. mondfahrer
  7. hallo Pechvogel ! ist im Prinzip genauso, nur andere Zahlenwerte. wie D a n n y schon sagte, es sind einfach nur die Zufallsgesetze. Du kannst für alle möglichen Fragestellungen solche "analogen 2/3-Gesetze" aufstellen, für Paare, Tripel usw, für "Rotationen zu 45 Coups" usw. Deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt .... Es beruht alles nur auf der mathematischen Wahrscheinlichkeitstheorie, die sich unter anderem mit der Frage der Anzahl von Realisierungsmöglichkeiten beschäftigt, z.B. wie viele Teilmengen zu soundsovielen Elementen man aus Mengen mit soundsoviel Elementen bilden kann usw. .... Es gibt z.B. viel mehr Realisierungsmöglichkeiten, dass bei einer Zufallsziehung von 37 Coups mindestens eine Zahl doppelt vorkommt ( und deswegen mindestens eine andere fehlen muss) als dass jede Zahl genau einmal vorkommt. gruß mondfahrer
  8. hallo Sachse in der Tat !! Also NOCH unwahrscheinlicher, das Ganze, egal wie man es sieht ( man kann statt dessen auch die fingierten Intervalle vergrößern) Ich habe versucht, es so primitiv wie möglich auszudrücken und dabei mathematisch gesehen etwas "gemogelt", d.h. dabei so getan als würde die Scheibe stillstehen. In Wirklichkeit müsste man noch berücksichtigen, dass bei den ganzen Berechnungen auch die absolute Anzahl der Runden ( also z.B. ob zwischen 12 und 15 oder zwischen 24 und 30 Runden geschmissen wird) eine Rolle spielt, ferner die absolute Scheibengeschwindigkeit usw..... Also unkalkulierbare Unsicherheiten und "Schwankungsgeneratoren" ohne Ende. Ich traue auch Basieux´s Aussagen über die WW überhaupt nicht über den Weg. Es sind viel zu viele qualitative und damit nicht objektivierbare Annahmen in seiner WW-Konstruktion enthalen, um das Ganze als "wissenschaftlich" zu bezeichnen. Ich sehe es mehr als eine Art hypothetische mathematische Spielerei an - zu Zwecken der Unterhaltung für Leute , die Geld zuviel haben - aber nicht real in Geld umwandelbar .... gruß mondfahrer
  9. :dance:hallo Sachse und TKC ! ich nörgele jetzt mal und verteile etwas Senf , denn mir kommt es so vor, als ob hier ständig aneinander vorbei geredet wird. An die WW kann ich auch nicht glauben- natürlich wäre es erstrebenswert vorher setzen zu können - und zwar auch dann nicht, wenn ich versuche mich in TKC´s Sichtweise hineinzudenken, wobei ich vermute, dass TKC "statistisch" denkt, in etwa so : Es sei ganz egal, dass der Croupier natürlich nie auf 1% genau unbewusst oder bewusst werfen kann. und zwar sei es deswegen egal, weil es nur darauf ankomme, dass im statistischen Mittel in einem vielleicht 7 Fächer umfassendes Intervall häufiger Treffer vorkommen als in den anderen Intervallen, z.B. pro erworfenes Fach in dem betreffenden 7-Fächer-Sektor doppelt soviele Treffer wie pro Fach in den äußeren Rand-Fächer-Sektoren bei z.B. 12 bzw. 15 Runden . Auf den ersten Blick wäre diese Denkweise sogar plausibel. Denn wenn sich durch Beobachtung herausstellt, dass der Croupier sagen wir z.B. nie weniger als 12 Runden schmeißt und nie mehr als 15, dann müsste der Spielraum innerhalb von 3 Runden ( bestehend aus ungefähr 16 Teilintervallen zu je 7 Fächern) liegen , und dabei wäre es sehr unwahrscheinlich, dass nicht ungefähr in der Mitte( jedenfalls zumindest irgendwo zwischen den Rändern ) der gesamten Strecke (aus 16 Teilintervallen bestehend) ein Maximum liegt. Wären alle Weiten innerhalb des Intervalls gleich häufig, dann würde dies ja bedeuten, dass an den Rändern ein plötzlicher Übergang in Nichts erfolgen würde. Bei anderen Zufallsexperimenten ( Elektronen durch ein Loch schiessen u.ä.) werden nie solche scharfen Grenzen beobachtet sondern Beugung , mit der Folge unscharfer Grenzen und einem Maximum ungefähr in der Mitte der Beugungsfigur . Nur fragt es sich sehr, wie flach das Maximum ist und wieviele Versuche man machen muss, damit überhaupt ein Maximum sichtbar wird und zugeordnet werden kann. Für mich ist in keiner Weise nachvolziehbar, wie 6 "Ziehungen" ausreichen sollen, um zu einer Aussage über einen auf 7 Fächer genauen Trend hinsichtlich des Maximums zu machen. Bis man soviele Stichproben zusammen hat, dass ein Maximum identifizierbar wäre, haben sich die Bedingungen längst geändert und man weiss nun nicht, in welchem der 16 möglichen Intervalle das Maximum liegen soll.Selbst wenn also die Streuweite immer exakt gleich wäre und die Scheibe sich jedesmal mit exakt gleicher Geschwindigkeit drehen würde , wüsste man also nicht, wohin man bevorzugt setzen soll. Deshalb glaube ich, dass die bisherigen WW-Erfolge ganz normales Glück waren und in den Sigma-Berechnungen wahrscheinlich irgendwo ein Fehler steckt . Wie löst Du das Problem , TKC ?????? gruß mondfahrer
  10. hi TKC wenn ich sowas höre , werde ich so heiter, dass ich unwillkürlich Brot brechen muss um es unter den Armen zu verteilen. gruß mondfahrer
  11. Mit Licht: husch husch husch husch! mondfahrer
  12. hallo gibt´s die denn immer noch ???? - Wie kommst Du jetzt drauf ? War seinerzeit saumäßig teuer ( ich glaube 8000 oder sowas) und hat nicht an dem Übungsband funktioniert, das sie mitgeliefert haben. Allerdings konnte keiner wissen, ob es unter anderen Bedingungen irgendwo anders funktioniert, da man nicht wusste, was sie einem draufprogrammieren und wie das Programm durch den neuesten Code beeinflusst wurde, den man von ihnen für neue Versuche bekam, wenn der alte ( für eine begrenzte Zahl von Versuchen) verbraucht war. Bei mir hat das Gerät jedenfalls nirgendwo funktioniert. Man musste setzen, wenn "Grosse Serie" signalisiert wurde. In der damaligen Vertragsversion ( ist es heute anders ?) kostete jeder Versuch etwas, egal, ob er zum Erfolg führte oder nicht. Als Test haben sie einem angeboten, das Gerät an ihrem eigenen Kessel zu testen. gruß mondfahrer
  13. Sie springt hinunter auf den Schall Erdgruß : mondfahrer
  14. hallo D a n n y ! super Idee, funktioniert hervorragend , leider nicht verkäuflich, sonst würdest Du steinreich damit. Hat bei mir bisher immer funktioniert. Vorher ausrechnen, und dann strikt genau so machen wie berechnet, auch wenn ein ganz zahmes Eichhörnchen kommt und um Kohlen bettelt und Dich bittet ,den Unglücksfall aus Mitleid mit seiner Hungersnot zu riskiern . Weil´s noch Deine allerletzte Kohle will, weil ´s Hunger hat . In Wirklichkeit will´s die Kohle nämlich gar nicht aufessen sondern nur sammeln um´s Lager aufzufüllen, und das ist schon ziemlich voll .... gruß mondfahrer p.s. ´s Eichhörnchen hält man sich auch vom Leib, wenn man einen Kastanienbaum züchtet und dem bettelnden Eichhörnchen dann statt Kohlen Kastanien anbietet. Dann ist´s erst mal beschäftigt und lässt´s einen derweil in Ruh´
  15. Und vermaledeien! heute Erdgruß : mondfahrer
  16. hallo carlo ! interessanter Aspekt, und deswegen stellt sich mir schon lange die Frage, ob die WW-Spezialisten eigentlich nach Abwurf zusätzlich noch per KG eine feedback-Statistik erstellen , d.h. um herauszufiltern , ob der vermeintliche Erfolg auf Zufall beruhte oder auf Determination. Da sehr häufig Misserfolge beim WW-Spiel auf die sogenannten "Schwankungen" geschoben werden( wohl eine Art Verdrängungsmechanismus) : Wie wäre es , mal zu prüfen,ob die "Schwankungen" nicht einfach eine Ausrede sind, und wie die Verteilungen und "Wanderungen" bei per Zufallsgenerator erzeugten Permanenzen aussehen ? Bei zufälligen Ereignissen würden sich nämlich auch geometrische Häufungspunkte zeigen, die zufällig zu wandern scheinen. Und damit stellt sich dann die Frage, mit Hilfe welcher objektiver Kriterien solche zufälligen "WW-Wanderungen" von tatsächlichen (quantitativ) unterschieden werden könnten. Außerdem erscheint mir sachses Begründung seiner Ablehnung der WW plausibel. Denn selbst, wenn man unterstellt, dass sich die "Schwankung" von 0,1 sec nur statistisch auswirkt, so dass trotz der dadurch bedingten zusätzlichen Schwankung von 9 Fächern ( dass das stimmt, kann man ja leicht nachrechnen) eine Art schwache "Restordnung" übrigbleibt, die sich ausnutzen ließe, dann würde das ja bedeuten, dass das Maximum ständig pendelt, und dann würde TKC´s Aussage, dass man einen engen Sektor setzen soll, weil man sonst zu viele Stücke verschenkt, nicht zutreffen. Man würde bei einem "Schwanken" des Maximums und engem setzen ständig in die "Lücken" geraten, also voll daneben setzen. Welche der sich gegenseitig widersprechenden Aussagen sollen nun als richtig gelten und welche nicht , und mit welcher Begründung ???????????????????? gruß mondfahrer
  17. hallo ich bin ja kein Systemspieler,aber trotzdem : könntest Du dieses Zufallsexperiment mal wiederholen und dann im forum mitteilen, was dabei rausgekommen ist , sagen wir 10 mal hintereinander das Ganze ( dann müstest Du ja statistisch gesehen ungefähr bei Null liegen, wenn Du bei den "nichtmanipulierten " statt 0,1 jeweils 0,2 setzt.) , d.h. wieder das Ganze mit dem selben system, wieder kein systemwechsel usw. ........? weitere Frage : wieviel Prozent der OC-Spieler machen solche Experimente, und wie könnte man sie objektiviert auswerten um zu klären, ob die Manipulation real ist oder nur eine Fiktion als Folge Deines persönlichen Pechs ? gruß mondfahrer p.s. dass einfach ganz dreist manipuliert werden könnte, weil es natürlich nie jemand nachprüft geschweige denn nachweisen kann ( wenn es wissenschaftlich geprüft würde, und es "kommt tatsächlich raus", dann könnte sich die Nachricht nicht durchsetzen, weil sie von gegenteiligen Nachrichten überstimmt würde) , ist ja klar.Wie soll denn die Manipulation identifizierbar sein, falls sie denn stattfindet ? - Und genau diese Frage werden sich andere auch schon gestellt haben und auf die Idee gekommen sein, dass sich mit der Umsetzung dieses Gedankens Geld verdienen lässt. Da können schon ein paar milliönchen zusammengekratzt werden, wenn vorher ein programm geschrieben wurde, das sich ums automatische einsammeln kümmert.Auf solche Methoden des abkassierens sind ganz real übrigens schon etliche Einsammler gekommen, sogar sogenannte "Anstalten des öffentlichen Rechts" scheuen sich nicht , auf diese Art abzukassieren( aber darüber sag ich mal lieber nix mehr , denn wer weiss schon , über welche Datenkanäle Nachrichten dieser Art noch irgendwohin befördert werden und wer dann daran verdient ? )
  18. Die fallen Mit Schallen, Mondgruß : mondfahrer
  19. hallo ! mein Tipp : Lerne rechnen, wie folgt : Sei Investor, indem Du die Zinsen der 35.000 in ein Zufallskalkül, bestehend aus zufälligen Kaffeefahrten mit offenem Ausgang, investierst . Während dieser Miniurlaube, die Du Dir locker von den Zinsen leisten kannst, selbst wenn das Zufallskalkül keinen Erfolg haben sollte, triffst Du vielleicht zufällig auf eine gesperrte Hilfsorganisation und diese schenkt Dir als Geheimtipp ein funktionierendes "system", d.h. Du bezahlst nichts für das system. Je mehr Urlaubsfahrten, desto größer die Erfolgs-Wahrscheinlichkeit des Kalküls, d.h. etwas funktionierendes geschenkt zu bekommen. Vom kostenlosen system kannst Du dann leben und die 35.000, die Du dann nicht mehr brauchst, kannst Du Deinerseits an die Hilfsorganisation verschenken. Wenn die Hilfsorganisation es schafft , 10x was zu verschenken, was wirklich funktioniert , könnte sie damit 350.000 erwirtschaften. gruß mondfahrer
  20. Die gleiten von Stufen Und plumpen in Kufen,
  21. Eins fähret nun aus, Schlägt hin im Haus, mondfahrer
  22. Die Heinzelmännchen kommen sacht: mondfahrer
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