-
Gesamte Inhalte
1.700 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Inhaltstyp
Profile
Forum
Kalender
Articles
Alle erstellten Inhalte von mondfahrer
-
hallo TKC , da hast Du schon recht, ich hoff auf was ganz anderes, kommt bald, war nur so ne kleine Vorankündigung, bin gerade am arbeiten, da ich kurzfristig Kohle brauche, um auf dem Mond weiter existieren zu können, und zwar ziemlich schnell brauche ich die ... Die Vergangenheit wird allerdings schon ausgewertet, nur ist diese ziemlich kurz ... gruss mondfahrer ]
-
D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf mondfahrer's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Streut Erbsen hin die andre Nacht, mondfahrer -
hallo TKC ! nicht mehr lange (hoffe ich) gruss m.
-
wie cool . leider nicht ! haben sie auch Jetons verschenkt ? mondfahrer
-
D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf mondfahrer's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Und macht sich diesen Zeitvertreib: mondfahrer -
D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf mondfahrer's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Neugierig war des Schneiders Weib, mondfahrer -
Chaos im Kessel=Charakter des Universums
topic antwortete auf mondfahrer's Mr. Zickzack in: Roulette-Systeme
guten-morgen-philosophie Dein Will ist vor allem frei von Freiheit ... mondfahrer (der freiwillig zum Mond fährt) -
hallo 007 Frage am Rande : Hast Du mal getestet, ob das Zahlenverhältnis bei gleich bleibt , wenn Du die 270.000 in zwei Gruppen zerlegst, z.B. die ersten 135.000 und die letzten 135.000 ? gruß mondfahrer
-
D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf mondfahrer's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
War Bürgermeisters Rock... bereits gemacht! mondfahrer -
Martingale für Roulette berechenbar?!
topic antwortete auf mondfahrer's scarface in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
hallo Jörg war es das hier, worüber Du gestolpert bist ?-: "Es bleibt also höchstens die Frage "Welche Spielweise führt bei wiederholtem Spiel zum geringsten Verlust?" Auch hier liefert die Wahrscheinlichkeitsrechnung eine Antwort: Die vielen Spielern bekannte Progressionsstrategie "Martingale", bei der ein Spieler mit einem Grundeinsatz beginnt und im Verlustfall so oft den Einsatz verdoppelt, bis er gewinnt, führt auf Dauer zwar nicht zu einem Gewinn, aber zum geringsten Verlust, falls der Spieler rechtzeitig aufhört. Wenn der Ausstieg nicht rechtzeitig erfolgt, bringt diese Strategie jedoch hohe Verluste. . Ohne diese Einsatzobergrenzen würde z.B. die Stategie des Verdoppeln bei ausreichendem (unendlich hohem) Kapital in jedem Fall zum Gewinn führen, wenn auch nur in Höhe des anfänglichen Einsatzes, im Beispiel also ein Gewinn von 10 Euro bei mehr als 20.000 Euro Einsatz nach 9 Coups. Beim Roulette ist kein dauerhaftes Gewinnsystem bekannt, und wie oben bereits gesagt, ist sogar mathematisch bewiesen, dass ein solches System an einem richtig funktionierenden Tisch gar nicht existieren kann - auch wenn selbsternannte "Roulette-Forscher" (oft Spielsüchtige) teilweise fest glauben, solche Systeme entwickelt zu haben. " gruß: mondfahrer -
Gewinnstarkes System auf DZ und KOL
topic antwortete auf mondfahrer's Zocker1963 in: Roulette-Systeme
hallo TKC ! fällt mir grad ein, wie gehts eigentlich Deinen WW- Forschungen ? - Immer noch von Erfolg gekrönt ( Schwankungen hin oder her )? Habe selbst auch Schwankungsexperimente durchgeführt (physikalisch) und graphisch aufbereitet, wobei entsprechende Wolkenwirbel erzeugt werden, die Unmut aufkommen lassen.... sehr hübsch, in der Kürze liegt die Würze. Vielleicht noch kleine Ergänzung dazu : Auch die relative Häufigkeit des Eintretens von Ereignissen korrespondiert mit sich selbst und lässt sich nicht dadurch vergrößern oder verkleinern, dass man ihr durch "Auswahlkriterien" eine größere oder kleinere "überstülpt". "Überstülpen" - das Unwort beim Roulette. gruß mondfahrer ( begebe mich in Kürze mal wieder auf eine Mondreise) -
hallo ! habe ein paar Fragen zu Deinem System : Warum sollte dadurch die "Wahrscheinolichkeit" erhöht werden ? Die "Wahrscheinlichkeit erhöhen" würde doch aussagen, dass bei einer nachträglichen Auszählung das tatsächlich erschienene Ereignis statistisch häufiger vorgekommen ist als es vorher zu erwarten war. Nur so kann man mehr einnehmen als man ausgegeben hat. Warum sollte das in dem von Dir angenommenen Fall so sein ? Welches "Kalkül" steckt also hinter Deiner Vermutung, die "Wahrscheinlichkeit" durch dieses Auswahlkriterium erhöhen zu können ? auch hier frage ich : Welches Kalkül steckt dahinter ? Es wurden Einsätze gewichtet. Dies kann nur einen finanziellen Vorteil bringen, wenn dadurch Chancen "getroffen" werden , die "häufiger" kommen als es nach der mathematischen Wahrscheinlichkeitstheorie zu erwarten ist. Wenn dem so ist, warum erwartet man dann aber nicht diese Chancen in der Konzentration, in der sie tatsächlich vorkommen ? Denn die Wahrscheinlichkeitstheorie beurteilt die Wahrscheinlichkeit danach, wie oft das erwartete Ereignis tatsächlich auftritt. Pisa machts mal wieder "möglich" : Obwohl ich kein Germanist bin, wäre m.E. mal Folgendes erwähnenswert : 1. In Deutschland wechselt regelmäßig sehr viel Geld rechtswidrig seinen Besitzer, weil viele Amtsrichter, Rechtsanwälte und ähnliche Leute ihre eigene Muttersprache nicht beherrschen - oder aber sie so beherrschen, dass sie planmäßig durch verbale Manipulation ihre Opfer täuschen. Das sind dann ganz normale §-263-Delikte, die aber wegen Beweismangel ( die inneren Tatsachen lassen sich nicht nachweisen) nicht zur Verurteilung führen. Die Worte "kann", "will", "möglich" "muss" usw. spielen bei der Auslösung solcher illegalen Geldverschiebungen eine zentrale Rolle. Ein Systemverkäufer "kann" durch sinnreichen Gebrauch dieser Vokabeln Opfer finden, die er dann abmelkt. Woran liegt das ? - Antwort : Weil z.B. das Wort "kann" - ähnlich wie andere Vokablen im Deutschen - sein eigenes Gegenteil bedeuten "kann", wenn vorher nicht vereinbart wurde, was "kann" bedeuten soll. An solchen Vereinbarungen fehlt es regelmäßig, wenn Systemverkäufer Marketing betreiben. Es besteht kein Vertrag zwischen dem Systemverkäufer und dem anzulockenden Kunden, was unter "kann" jeder von beiden verstehen will. "Einigungsmangel" würde man sowas im Juristendeutsch nenen. "Es kann sein" kann - je nach Begriffsdefinition - die einer Einigung bedarf - dass "Es kann sein" bedeutet, dass das, was definitiv nicht geschieht, zwar "sein kann", aber nicht eintreten kann , also nicht sein kann. ..... 2. In Deutschland werden viele Prozesse mit der oben skizzierten Masche gewonnen. Diese Masche eröffnet zum Beispiel einem kriminell veranlagten Richter - wenn er z.B. bestochen wurde - außerdem , eine Rechtsbeugung zu begehen, ohne dass sie verfolgt wird. Er kann sich im Falle eines Ermittlungsverfahrens einfach -eine weitere Straftat begehend- darauf berufen, es "anders verstanden" oder "anders gemeint" zu haben oder ganz einfach ein bisschen blöd gewesen zu sein.... 3. Die Aussage des Systemerfinders ist also eine Art "Tautologie". D.h. die Aussage ist wegen der in sich selbst widersprüchlichen Bedeutung immer wahr - und zwar auch dann , wenn das System in 99% aller Fälle einen Verlustsaldo produziert. 4. Die folgende Aussage ist der Aussage des Systemerfinders vollkommen äquivalent : "ich versichere hiermit, dass mit diesem System überwiegend kein Gewinn erzielt werden kann" Die Übersetzung dieser beiden Aussagen in "Präzisionsdeutsch" : a) (Aussage 1) Es kann vorkommen, dass jemand mit diesem System überwiegend Gewinn erzielt. b) (Aussage 2) Es kann vorkommen, dass jemand mit diesem System überwiegend keinen Gewinn erzielt . Alternativ-Übersetzung : "Ich will mich nicht darauf festlegen, ob mit meinem System eher häufiger gewonnen wird oder eher häufiger verloren wird , sondern ich will diese Frage vollkommen unbeantwortet lassen , weil dann die Wahrscheinlichkeit steigt, dass ich das System los werde" Würde der Systemverkäufer vor Gericht gestellt , dann müsste er den Prozess selbstverständlich gewinnen, weil er sich nämlich wie folgt verteidigen kann : "Meine Aussage sagt nicht aus, dass mit meinem System mehr Spieler gewinnen als Spieler verlieren. Sie wäre sogar dann wahr, wenn 99% der Spieler damit verlieren und jeder Spieler , der verliert 10 mal soviel Kapital dabei verliert wie ein Spieler, der gewinnt und dabei sein Kapital nur um 0.00016 Prozent erhöht." Diese Aussage des Systemverkäufers wäre selbstverständlich wahr. Und wahre Aussagen darf jeder in Deutschland nach Belieben verbreiten. Deswegen müsste der Systemverkäufer also vor Gericht gewinnen. Wer also vom Gewinnen träumt und deswegen seine Aussage anders auslegt, ist also selbst schuld, wenn er dadurch verliert. alles klar jetzt ??? mondfahrer
-
D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf mondfahrer's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Und eh mein Schneiderlein erwacht: mondfahrer -
Aus dem lustigen Gerichtssaal
topic antwortete auf mondfahrer's Blues Brother in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
wie geil ! kann ich das zu ´ner Richterin auch sagen ? -
D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf mondfahrer's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Und zupften und ruckten, mondfahrer -
hallo kleiner Demagoge wieder piratativ unterwegs ? Piraten wollen meist anderen wegnehmen, was ihnen nicht zusteht, sie sind sogar fähig Prinzessinnen zu klauen , um sich dafür zu besaufen - "dreizehn Mann saßen auf einem Sarg ... "- und sie an einen giftigen Drachen auszuliefern ! -so hab ichs jedenfalls gelesen bei Michael Ende ... Du weißt doch selber ganz genau, dass aus der mathematischen Wahrscheinlichkeitstheorie zwingend folgt , genauso zwingend wie das Zweidrittelgesetz, dass es immer ungefähr genauso viele Dauergewinner geben muss wie Dauerverlierer, und dass man dazu neben einem funktionierenden Gehirn auch "Glück" braucht. Außerdem weißt Du genau, dass ein Dauergewinner irgendwann vorher auf anderen Gebieten ständig Pech hatte und deswegen ruhig mal reich werden darf, um z.B. mal in Urlaub zu fahren. Das Gewinnen im Roulette ist dann der wohl verdiente Ausgleich, Schadensersatz sozusagen für Fortunas Pflichtverletzungen.Was natürlich nicht heißt, dass man deswegen Frau Mahlzahn das, was man ihr einmal weggenommen hat, wieder in den Rachen schieben sollte ... mondfahrer
-
Grundsätzliche Frage zu Online Casinos...
topic antwortete auf mondfahrer's Stallfeger in: Online-Casinos
hallo Carlo , " Ermächtigung durch unbestimmte Gesetzesbegriffe " in der Entscheidung wird übrigens auch über "Dritte" nachgedacht (=Unverdächtige) vielleicht hier als gestaltende Ergänzung noch zwei Zitate aus dieser Entscheidung betreffend das , was beispielsweise angedacht wurde : " .... Es stehe im Ermessen des Gesetzgebers, eine Ermächtigung durch die Verwendung unbestimmter Gesetzesbegriffe von vornherein zukunftsoffen zu gestalten...." "...bb) Die Verwendung des Merkmals "besondere für Observationszwecke bestimmte technische Mittel" wird diesen Anforderungen gerecht. Was damit gemeint ist, ist in seiner Zielrichtung leicht verständlich und lässt sich mit den anerkannten Methoden der Gesetzesauslegung konkretisieren...." Wir dürfen nun gespannt sein, ob der Gesetzgeber einen unbestimmten Gesetzesbegriff bereitgestellt hat, der einen zukunftsoffenen Zugriff auf die Online-Spieler-Gewinner-konten verständlich erscheinen läßt und sich mit den anerkannten Methoden der Gesetzesauslegung konkretisieren lässt ... mondfahrer. p.s. auf alle Fälle sollten zukunftsoffen alle Fahrten solcher Autos gespeichert werden, die irgendwann einmal vor einem Casino gehalten oder gar geparkt haben. -
D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf mondfahrer's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
, Und strichen und guckten ... -
D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf mondfahrer's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Und faßten Und paßten, mondfahrer -
Angriff auf Asymmetrien Farben/Kolonnen
topic antwortete auf mondfahrer's Finale in: Roulette System-Auswertungen
hallo Sachse interessante Geschichte - kann man das irgendwo mal genauer nachlesen ? ( ggf. Aktenzeichen ?). Ich kann mir eine ganze Liste von Möglichkeiten effektiver juristischer Haarspalterei ( davon lebt die Justiz ja ) vorstellen, um in einem vollkommen gleich gelagerten Fall genau gegenteilig zu entscheiden- falls begehrt. Tatsächliches Vorliegen eines Strafdelikts und Nachweisbarkeit "im Einzelfall " sind außerdem zweierlei. ( in dubio pro reo) "Manipulation" wurde hier wohl rechtlich nicht gleich gesetzt mit "Betrug", wobei diese begriffliche Unterscheidung viele verschiedene Gründe haben kann - je nach Rechtsauffassung des Richters und je nach Tatsachen -Feststellung bzw. je nach Ausreden der Täter . Da ich das Urteil nicht vor mir liegen habe, kann ich nur spekulieren : Der Richter könnte sich z.B. auf den Standpunkt gestellt haben , dass die Täter in der Nacht nur mal in einem wissenschaftlichen Zufallsexperiment ausprobieren wollten , ob es eigentlich tatsächlich möglich ist, durch Kesselmanipulation zu betrügen. Um das zu erforschen brauchen sie natürlich echte Kessel , sonst ist es ja keine seriöse Forschungsarbeit ... Sie konnten aus Sicht des Richters den Plan gehabt haben, aus wissenschaftlicher Neugier heraus zwei Stunden lang in der Nacht "Betrügen zu spielen", dann alles wieder in den Urzustand zu versetzen. Und dann fehlt es schon am Betrugsvorsatz und es kann schon deswegen in der Kesselmanipulation kein Betrugsversuch liegen... Aber wie siehts eigentlich bei erfolgreichem KG rechtlich aus - ist das Betrug und im Falle eines Misslingens Betrugsversuch ? Ein Anwalt, den ich um eine Meinungsäußerung gebeten habe , stellte sich zum Beispiel auf den Standpunkt, dass das von den casinospezifischen AGB abhängt, auf die man sich einläßt. Für den Fall, dass man bestimmte AGB mit entsprechendem Inhalt explizit oder konkludent anerkannt habe, liege im Erfolgsfall Betrug vor. Aber wie sollte der Richter feststellen können , ob der KG wirklich "dadurch" gewonnen hat, dass es also nicht einfach nur Glück war ? Es ist ja bisher nirgendwo ein wissenschaftlicher Beweis gelungen - ( auch Basieux ist bisher sowohl einen wissenschaftlicher Beweis in Sachen KG als auch in Sachen WW schuldig geblieben ) dass man dadurch wirklich gewinnt - sondern es ist bis zum heutigen Tag reine Glaubenssache . Von einem wissenschaftlicher Beweis wäre demgegenüber zu fordern , dass er lückenlos , nachvollziehbar und schlüssig ist ... (musste leider mal wieder sticheln) mondfahrer -
hallo 007 Hell sehen und Blick in die Vergangenheit und in die Zukunft vom Mond aus : Es stimmt allerdings nicht, dass rot seltener gefallen war als schwarz. Es war nämlich genau umgekehrt gewesen : In mehreren Rotationen davor , die Du nicht aufgeschrieben hattest, war rot ständig häufiger gewesen als schwarz, statistisch gesehen dreimal so häufig wie schwarz so dass diese vielen rot erst mal ausgeglichen werden müssen ... Warum sollte denn rot noch häufiger kommen als bisher schon und die Spannung dadurch noch mehr steigen ??? Also : Auf schwarz setzen, damit die enorme "Spannung" weiter abgebaut wird ... Es ist ja viel wahrscheinlicher, dass sich erst mal der Ausgleich weiter fortsetzt, um die enorme immer noch vorhandene Spannung weiter abzubauen. Warum sollte sie sich erhöhen ??? am besten also auf schwarz setzen und Martingale spielen ! mondfahrer
-
Angriff auf Asymmetrien Farben/Kolonnen
topic antwortete auf mondfahrer's Finale in: Roulette System-Auswertungen
hallo Sachse da würde ich aber aufpassen- jedenfalls wenn Du nicht in "Münchhausen" bist. Außerhalb Münchhausens könnte nämlich Bundesrecht nicht nur gelten sondern sogar auch beachtet werden. Ich vermute mal, das mit der "Nichtstrafbarkeit" haben Dir "Münchhausener" Verfolger weismachen wollen, jedenfalls wäre es typisch für die "Münchhausener" - weil bei denen nämlich angeblich immer Fön ist in Begriffsangelegenheiten, jedenfalls wenn es um sogenannte "innere Tatsachen" in eigener Sache geht. Bei entsprechendem eigenem Bedarf stellen sie einfach Fön an, und fertig. Ob etwas straf-bar ist (bei denen) , hängt (bei denen) ziemlich stark vom privaten Willen der Verfolger und davon ab, wer gerade der Gast ist , und an wen sie das Geld fließen lassen wollen. Die "Münchhausener" Verfolger haben bei sich sozusagen Hausrecht . Je nachdem ob sie Dich lassen, darfst Du - oder eben auch nicht. Das, was sie einem bei entsprechender Laune ggf. erlauben , geht weit über das hinaus, was Du beschrieben hast und ist allerdings nur möglich, wenn man vorher in ihre Spezial-Spielregeln eingeweiht war ... mondfahrer -
Gerade an B.B.s Stammtisch vernommen : sieht ja ganz danach aus, dass bald die Entampelung nicht genehmigter Ampeln erfolgt. mondfahrer
-
Grundsätzliche Frage zu Online Casinos...
topic antwortete auf mondfahrer's Stallfeger in: Online-Casinos
hallo D a n n y , weiß ich leider auch nicht, hängt vermutlich von ihrer persönlichen Penetranz ab, ob sie Dir´s erlauben, dass Du Dich mal vertippst ... Muss selber auch schon höllisch aufpassen, dass ich mich nicht vertippe mondfahrer -
Grundsätzliche Frage zu Online Casinos...
topic antwortete auf mondfahrer's Stallfeger in: Online-Casinos
Hallo Oli , Das machen mit Sicherheit nicht nur die Gelangweilten sondern vor allem die Interessierten, z.B. auch in Sachen "Partnerwahl". Kannte mal einen Bankangestellten, der so verfuhr. Muss fürs Opfer ein tolles Gefühl sein, wenn plötzlich irgendwelche Daten über einen im Umlauf sind, und man weiß nicht, wer es war ...