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Roulette Forum

RCEC

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Alle erstellten Inhalte von RCEC

  1. Hallo Psi-player! War gestern mal wieder in Realtimemodus mit Wiensschlechtem(welch untertriebener Name),Roulette hat mich wie üblich gelangweilt,deshalb wieder BJ Glaubst es kaum eine 21 Serie-gewinnfolge(unterschiedliche Tische/Einsätze und das ärgste ein Streitsatz mit diesen dämlichen asiatischen Gören"diese Box muß frei bleiben,störsts unser spiel usw Kacke) Die Summe welche Ich im Plus sein werde,notiere Ich immer vorher,seit Ich deine Threads lese und immer hat es geklappt bisher,wenn nicht die Gier nach mehr da wäre,aber das ist eines eigenen Thread wert. Eines folgendes Formates: Hätte Ich doch aufgehört wenn:..... Mit persönlichen Erfahrungsberichten..... DAS IST DAS REALE CASINO GESCHEHEN,aber wer gibt solch intimes schon zu? Servus RCEC
  2. @lennoxlee(falls du gestern auch im cercle warst) hast auch den gestern gesehen setzte maximum und ging dann seiner wege hatte ihn natürlich angesprochen sagte im prinzip folgendes: strenge verlustbegrenzung,persönliche permanenz cu rcec
  3. ***Beispiel aufsteigende Serie: R S S R R R 0 R S *** Das ist aus REALSPIEL folgendes: Rot Serie Länge 1 Schwarz Serie Länge 2 Rot Serie Länge 3 0-R ist ja kein ECHTER Gewinn,da nur Prison-bereit,de facto also ein Verlust Schwarz Serie Länge 1 Die 0-"hätte-gewonnen-wenn-Zero-nicht-zuvor" sind DIE ECHTEN VERLUSTE sonst eigentlich nichts,da ja alle Chancen gleich oft kommen,quasi ausgeglichen. es gibt noch ein kriterium die standardabweichung,maximale +- grenzen cu gb
  4. Hallo WS! Du glaubst es kaum aber mach das mal mit Excel 1te Spalte zufallszahlen 2te Spalte zufallsspieleinsatz 3te spalte auswertung Satz nur auf eine EC 4te Spalte + oder Minus 5te Spalte gesamtsaldo und das ganze dan als Diagramm Eine Achterbahn ist ein Schaß dagegen Aber du wirst sehen Nullinie wird immer durchbrochen mehrmals Darauf läßt sich bauen Servus RCEC
  5. sorry das ich mich kurz melde habe mit tiger schon sachen erlebt die +10000 bis +16000 stk brachten nur wer wollte das spielen niemand aber die "gewurzelte Ecart Labouchere" ist wirklich unendlich ,erreicht das Tischlimit nie und kommt zu 99,995% zum Zielsaldo +1 Zurück Werde Ich bald mal vorstellen Heute zu schon zu müde Servus RCEC
  6. Hallo Ludo! Ich gebe Dir recht was Garcia betrifft,nur landete der in der Gosse am Ende Allerdings dachte Ich zuerst es geht ohne Mathe auch nur aus dem Bauch heraus,seit dem Ich etwas gscheiter bin(theoretisch) sind die Verluste auf einen Bruchteil zurückgegangen und die Gewinne relativ stabil,solange der Alkspiegel unter 0,5 Promille liegt. Bold play ist voll meines,nur net beim Roulette ist zu langweilig aber BJ oder Würfeln das ist ein Kick! Servus Ich suche noch die alte Strategie vielleicht passt sie ja sogar hier rein RCEC
  7. Diese Einsatzstaffelung entspricht der Fibonnaccifolge mit welcher sogar ich selbst die besten Erfolge Progressionsmäßig erfahren habe,ist sie doch zugleich wie von Koken beschrieben >1.6 Progressionsfaktor,welcher eine längste erlaubte Spielstrecke von bisschen über 10000 Coups erlaubt,in welcher Gewinne überhaupt möglich sind. Werde mal so ein +10000 Stk in 10000 Coups Ding posten,mit genau dieser Progri mit Masse-egale -teilen,aber völlig praxisfremd,weil fast genausoviel Minuslauf entstehen kann,folglich irrelevant,obwohl theoretisch gut. CU RCEC
  8. Wie weit kann man dann diesen Permanenzen vertrauen? Teste immerhin damit alles? Kommt so etwas öfter vor? Sigmagrenzen werden bei weitem überschritten cu rcec
  9. Klingt ein bischen wie Kelly´s Basicstrategie für Ballistiknovizen Er spielt es so,daß er 5er Sektoren verwendet Abwurfsektor und Einfallsektor Aber vielleicht kennst du Ihn ja?! Erzähle noch mehr bitte. CU RCEC
  10. @jaque Kann es sein das Du einen Verwandten hast der Fuzzi heißt? Wortsyntaktik nahezu ident Andernfalls sorry,recht hast Du ja trotzdem Boxi
  11. Hallo Psiplayer! Mir gefallen deine Beiträge sehr gut. Kannst Du mir einen besonderen Buchtip geben? Hatte nämlich schon oft folgendes erlebt.(unabhängig von Roulette,jedoch immer mit Zahlen verbunden) Eine Idee die "plötzlich" da ist und mich einige Zeit lang beschäftigt. Dann liest man in Zeitschriften oder "sieht" diese Idee auf einmal verwirklicht. Kann es sein das Ich ein Medium bin? Klingt jetzt verrückt ich weiß.(Ist aber schon mehrmals passiert) Oder kannst du mir einen Tipp geben wo es Foren gibt die sich mit solchen Dingen befassen? Liegt es an meinem Querdenkertum oder weil Ich wirklich "verrückt" bin? Möchte diesbezüglich auch meinen Horizont erweitern. Servus Gerhard
  12. Finde Ich auch mutig! Hier in Wien spielt auch ein Bekannter von mir(M.G) RDRD ist doch RC auf Transversalen mit Erfolg. Ich kann damit nichts anfangen weil für mich immer nur EC und seit neuem auch Plein von Interesse. Wenn schon Transversalen dann Kesselbezogen also 1 Zahl mit Nachbarn x-1-1 oder gleich 6 6erSektoren. Weiterhin viele Stücke in deine Taschen wünscht G.B
  13. Danke Psiplayer ! Werde Ich demnächst mal testen,wäre ja eine urgemeine Erleichterung! Servus G.B
  14. Hallo Boozo! Ich halte ja nur bedingt was davon(sehr Zeit(Geduld)aufwendig,welche ich nicht aufbringen kann) Pierre Basieux hat genügend Bücher geschrieben,nicht nur über Roulette Empfehlenswert allemal! Servus RCEC
  15. Hallo Ludo! Suche es mir mal aus dem Archiv raus. Edith Earle war eine der ersten nachweislich nachprüfbarer Testerinnen,die es real gespielt und anhand permanenzen nachvollziehbar machten. Überliefert sind in etwa +29000 Stk bei 2 ??? Platzern á >1000 Stk innerhalb 6 Monaten. Das habe Ich noch nicht geschafft.Rekord +16000 stk Egal es stimmt es ist ein Spiel auf TVS und deren Wiederholungen. Die Infos bisher sind also absolut richtig. Servus Gerhard
  16. Soll heißen: zB 100 Stk für 1 Tisch aber nur 300 Stk für 9 Tisch Wurzel aus (100*9)=300 gemeint ist 1fache kapital mit 1 Tisch und nur 3fache Kapital mit 9 Tischen sorry
  17. Hallo Ludo! Basieux schreibt doch auch wie diese Wellen zu glätten sind. Gesetz der Gesamtstreuung. Spiel auf mehreren Tischen gleichzeitig. Kapitalbedarf bei gleicher Chance nur im Verhältnis Wurzel(N) Soll heißen: zB 100 Stk für 1 Tisch aber nur 300 Stk für 9 Tisch Wurzel aus (100*9)=300 Der eine gleicht das andere aus sogar wenn man auf allen tischen nur EC´s alle 3 setzen würde(die zuletzt gefallenenen masse-egale) würde man im plus landen(allerdings nur 1-3 Tage gespielt,dann fängt die Zero an zu wirken...;-((( wer das nicht glaubt soll das mal testen. hier geht es aber um wesentlicheres,nämlich verlustbegrenzung bei gleichbleibender Chance. servus Gerhard
  18. @marina Stört es dich wenn Ich parallel ebenfalls Hamburg 9 Tische teste und poste? ist etwas ganz anderes und ich möchte es mit 370 Stk Grundkapital versuchen. Servus Gerhard
  19. Möchte dies erweitern auf +1 Trefferüberschuß pro Tag,soll heißen per Saldo Plus innerhalb eines Tages. dieses Thema hat ja Hansngenie(fehlt mir irgendwie echt) und Franky am Beginn dieses Forums dargestellt bis zum 18 Coup sind es schon >80% für +1 Stk bei >300 schon über 95% usw mit pleins sieht die sache anders aus sogar >100% möglich mfg rcec
  20. S S S S S S 0 S S S S Stimmt da hast Du recht ! Betrachtest Du aus Sicht S Serie von 6 S gefolgt von 3 S(im Sinne von gewonnen) Betrachtest Du aus Sicht R Serie von 11 "Nicht"-Rot. G.B
  21. Und Basieux´s Basisstrategie(Satz innerhalb höchstwahrscheinlichster Möglichkeit für eine Pleinwiederholung) mit WW auf Kesselsektorenwiederholung ist wohl kaum zu überbieten. Genaueres in Kürze servus G.B
  22. Hallo Marina das fände Ich auch toll! Bin schon gespannt denn EC mäßig kommst höchstens 3 Monate weit (wenn jeder Coup gesetzt) also ca 30000 Coups wennst willst sende ich dir meinen Rekord >+16000 Stk bei ebenfalls ca~16000 stk (höchstes minus)kapitalbedarf War vorhin im Casino un weil Roulette wiedereinmal so scheiß langweilig war ab zum Black Jack Waren nur 3 frz und 4 ami offen mit wenigen Spielern Konnte mich von €70 auf 280 raufgambeln aber wenn ich nur aufhören könnte gegangen bin ich dann mit lächerlichen € 80 BJ ist einfach viel geiler aber auch viel gefährlicher für mich mit meinen euphorischem ALLE BOXEN PAROLI(ein zocker bleibt ein zocker nicht immer aber oft) hatte mit einer asiatin mitgespielt auf vorletzter box hat jedes 2te spiel gewonnen ist mit 1500 € dann abgedüst Servus Gerhard
  23. @marina/nachtrag Betrifft Martingale! Mathematisch gesehen ist diese die URMUTTER aller Progressionen(theoretisch unfehlbar) Im Prinzip sind alle anderen Arten nur ein Ableger davon. Bei der Martingale halt die brutalste Version: Neuer Satz = Summe aller bisherigen Verluste Bei der Labby eine sehr beliebte Version davon: Neuer Satz = Summe von bisher 2(od mehr) Verlusten Im übrigen hat die Martingale eine Trefferquote von 99,95%! 100-((1/(2^11))*100)=99,95% Versuche mal eine bessere zu finden Ich brauchte ca 1 Jahr um eine zu finden die 99,99% gewinnt,trotzdem negativ im Langzeittest Ist eine Fibonnacciversion mit Masse-egale-elementen á la RC Aber mit EC hat es nur wirklichen Sinn mit mind 100€ Jetons die Ich mir noch nicht leisten kann. Servus G.B
  24. @marina natürlich kann es so nicht funktionieren,außer bei einem kesselfehler aber zum besseren verständnis kopiere ich dir meinen beitrag hier auch rein: Hallo Pierre! Habe in einem früherem Posting von Dir gelesen Ziel sei es mit minimalem Umsatz maximale Schwankungen zu erzeugen. Dies funktiioniert gewinnbringend eben nur bei den Pleins. Deshalb habe Ich die Strategie nun so modifiziert,daß max nur mehr auf 1 Plein gesetzt wird. Ist zwar dadurch sehr satzarm geworden,doch bei 2 stelligen Renditen kann einem das echt egal sein. Noch dazu läßt sich alles statistisch nachweisen! Nochmal die Grundidee: Spiel auf erste Wiederholung einer Pleinzahl mit größtmöglicher Wahrscheinlichkeit Man nimmt sich ein Fenster 6,7,8 genauergesagt 5te,6te,7te FOLGECOUP nach dem erstem Erscheinem der gewünschten Pleinzahl Berechnung mittels: ((p!/p^n)/(p-n)!) p=Möglichkeiten = 37 n=Coups innerhalb welcher sich die Wiederholung zeigen soll gibt folgende Werte: 6=10,19% 7=10,58% 8=10,34% Total: 31,11% aller Wiederholungen fallen in dieses Fenster! Wir benötigen allerdings noch eine zweite Komponente die Wurfweiten als Bestätitigungsgrundlage für einen realen Satz Um es auch mit Permanenzen testen zu können,habe Ich statt Links- und Rechts- würfen eine vereinfachte Wurfweite genommen,die Kurzweite. Diese ist einfach der kürzeste Abstand zwischen den zwei zuletzt gefallenen Zahlen. Es gibt derer dadurch genau 19. 0 und 18 weitere,wobei den 18 jedoch 2 Zahlen zugeordnet werden dürfen eben links und rechts davon. Ist total leicht zu buchen. Benötigt wird bloß ein Stk Karton mit beweglichem Rouletterad und aufgedruckten Kurzweiten 1-18 links und rechts davon. Weiter: Wir bilden ebenfalls ein Fenster 4,5,6 Werte: 4=13,38% 5=15,03% 6=14,83% Total:43,24% Als Zahlen bzw Kurzweiten kommen nur jene in Betracht,welche über einen längeren Zeitraum über der +2 fachen Sigmagrenze sind. Sind solche eruirt,werden diese ausgewertet ob sich die beiden Fenster mit einer gemeinsamen Zahl überschneiden und diese wird letzlich real gesetzt! Ob das nun klassisch ist oder nicht,jedenfalls läßt es sich statistisch nachweisen,daß es positive Ergebnisse bringt. Die Praxis ist wie immer ein eigenens Kapitel,doch wie sagts du immer Theorie und Praxis sind ein und das selbe. Das Ergebnis der Praxis ist immer durch die Theorie bestätigt. --------- i was eh oba a klanes beispü: Seit Mai 2001-juni2002 ist 27 de anzige Zoa de des +2 sigma überschrittn hoat hamburg tisch ans. Woher Ich das weiß? www.roulettewissen.com gehört sicher einem member in deutschland Würde Ich nun von 1.Juli bis 15.Juli nach jeweiligem Erscheinem der Zahl 27 auf ein weiteres Erscheinen in dem Fenster 6,7,8 gesetzt haben wären dies +57 Stk bei 213 Stk Umsatz also über +25% Und das ist erst ein Teil des Ganzen,die Wurfweiten noch nicht hinzukombiniert das ergäbe dann die höheren 2 stelligen bis 3 stelligen Renditen Allerdings zu dem Preis der absolut seltenen Satzmöglichkeit Servus @Paroli falls du mitliest mit welcher formel hast du in excel deinen test mit den zeroabständen erzeugt?
  25. Hallo Marina! Danke erstmal. Ich dachte am Anfang auch immer so,daß ein Ausgleich kommen müßte,bis Ich erstmal Bücher in die hand bekam die mich eines besseren belehrten. Relativ gesehen(je mehr Coups gesetzt umso genauer tritt der Erwartungswert ein) Absolut gesehen(ein Favorit baut seinen Vorsprung kontinuirlich weiter aus!) Nimm dir eine Jahrespermanenz und notiere jeden Monat die am häufigsten 3 gefallenen EC zB Du wirst sehen ,daß sich zB die Halbjahresfavoriten zu 66% auch die Ganzjahresfavoriten geblieben sind. Nur bei EC nützt einem das nichts,weil zu breit gestreut. Ganz anders bei Transversale simpel und Plein Habe übrigens ein neues Plein-projekt das nachweislich überlegen ist.(Praxistauglichkeit noch fraglich,wegen langer Beobachtungszeit) Auch warum es keine Beoabchtungen von längeren Serien auf einer EC gibt ist klar. Innerhalb einer Rotation zB sind die Grenzen +9 bis +27 mal einer EC +- 3fache Standardabweichung welche als Richtwert in der Statistik gelten. Weil du jedoch die Martingale(Koken beschreibt diese ausführlich in seinem Buch) erwähnst,die Ist nicht einmal so schlecht nur müßte man sie anders verwenden. Habe da ein Konzept entworfen wie diese optimal anzuwenden ist. Codename:Weekendcoup Funktioniert garantiert ein Wochenende lang mit ein paar hunderten Stk Gewinn. Dann sollte man es aber bleiben lassen. Poste Ich in den nächsten Tagen Servus Gerhard
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