Jump to content
Roulette Forum

RCEC

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    3.426
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von RCEC

  1. Na Bumm,Lesestoff für das ganze nächste Jahr.... :laugh2: Hier dafür ein download zum selberexperimentieren mit original craps "noch ohne Psi" :laugh2: Craps zum Selbertesten: downloads-zdnet.com.com/redir?pid=899105&merid=54459&mfgid=54459<ype=dl_dlnow&lop=link&edId=2&siteId=2&oId=3120-2101-899105&ontId=2101&destUrl=%2F3001-2101-899105.html Servus Gerhard
  2. Hallo Psiplayer! Das Problem beim 7-11 sind die bedingten Wahrscheinlichkeiten. Es gibt nur 12 Möglichkeiten von 36 in denen das Spiel sofort beendet würde Also 1/3 ist "GUT" wenn man auf Pass setzt Man verliert -4 und gewinnt +8 =+4 somit +4/36=1/9 im Erstwurf Damit 1/3*1/9=1/27 =+3,7% Vorteil ! Aber wie es ja so ist,kommt es zu 2/3 zu einer weiteren Runde die einen Nachteil von -5,1% Gelänge es nun tatsächlich mit "Psi" oder durch Dicesetting,was weiß ich was sonst noch für bezeichnungen.... die Wahrscheinlichkeit auf 18/36 das heißt man gewinnt soviele erstrunden wie 2te runden zustande kommen,hätte man einen kleinen echten vorteil 1/2*1/9=5,5-5,1 =+0,4% Oder man spielt gleich das echte Craps in Amerika 1 Stk auf Pass wenn 1ste Runde +1/27 wenn 2te Runde 2-? mal Buy bets mit true odds(kein hausvorteil)+1 Stk come bet da kommst auf ein geringes plus aber leider hier in europa gibts diese regeln nicht servus gerhard(nacheditiert)
  3. Hallo Descartes! Zu Beginn einmal die erste Grundsatzregel: Traue KEINEM Systemverkäufer,außer er kann davon leben(nicht vom Systemverkauf,sonderm vom Inhalt dessen) Spiele nur jene Spiele die deinem Temperament und Geldbeutel entsprechen,Spaß machen und einen niedrigen Casinovorteil bieten. Spiele nur solange bis ein Bruchteil deines Spielkapitals gewonnen ist. Als Regel: Wurzel(Spielkapital*Auszahlungsquote) Damit wirst du längerfristig gut fahren. Servus RCEC
  4. hier ein gutes Beispiel,aber leider sind die seven-eleven regeln anders.... :laugh2: craps calculation www.thewizardofodds.com/game/crapsapx.html CU RCEC
  5. Danke Psiplayer! Jetzt habe Ich verstanden.....(grau ist alle theorie) Also möglichst nur kurze Zeit am Tisch mit "Psi" verbringen und sofort nach saldoplus dann aufhören,so in etwa...... Irgendwie trotzdem komisch das so ein effekt abnehmende Tendenz haben soll,wenn wirklich signifikant,sollte er ja stabil bleiben,wenn nicht sogar steigen.... muß mich erst durch das web lesen Rhine ist aber ein großer bekannter in dieser szene Cu RCEC
  6. Hallo Psiplayer! Bin schon gespannt,denn bisher kein Psi zu erkennen. Habe im Web researched,man glaubt ja gar nicht das dies sogar Wissenschaftler wirklich machen solche Experimente. Leider sind die seven-elevenregeln bei weitem nicht so gut wie die original craps regeln. ich habe mich schon gefreut und beim nachrechnen,,,,"$%&%$/SCh...e beste ist -1 in 72 Würfen.... so long CU RCEC
  7. Hallo Achim,wenns so leicht wäre im nachinein ist man immer schlauer. Aber wenn die Theorie stimmt,müßten sich wenigstens eine dieserFavoriten zahlen fortsetzen nach dem 6tmaligem erscheinen,zumindest sagt dies pascals empirische untersuchung. ob das auch täglich funktioniert,ist ja gerade die frage über längere strecken wochen oder monatsweise glaube ich das sogar,aber wo bekommt man dann die permanenzen her,außer in manchen wenigen casinos? muß ihm jetzt mal 20 jahre permanenzen schicken um dies zu bestätigen oder zu wiederufen lassen... servus gerhard
  8. Lieber einen "near-by-real" test Also wenn es stimmt,dann Satz masse-egale Tisch 9 heute wenn folgende zahlen mind 6mal gekommen bis tagesende: 11,14,15,34 Morgen werden wir sehen...
  9. Hallo Pascal! Einfach genial,auch wenn Zweifel die Mutter der Vernunft ist. Habe einen Quickcheck gemacht und folgendes als "Spielidee" für meinen nächsten Casinobesuch: Beim Eingang ins Casino Ausdruck der laufenden Tischpermanenzen aller Tische(bei uns in Österreich ist das gegen Tronc möglich) Jede Permanenz wird folgender weise bearbeitet: Strichliste aller bisher gekommenen Zahlen bis nur mehr 18 offene Zahen übrig.(meistens bis zum 25 Coup abgeschlossen) Die Favoriten Zahlen,alle die mindestens doppelt so oft wie die anderen gekommen sind,im durchschnitt,werden weiter beobachtet. Alle die mind 6 mal erschienen sind,werden dann weitergesetzt. Beispiel folgt anhand gestriger Permanenzen.... bis bald.... CU RCEC
  10. hallo pascal wirklich sehr interessant! hast du auch wiederholung des ersten 10ers bis 37ers? da hast du wirklich etwas entdeckt!!!!!!! servus gerhard
  11. WOW,Pascal! Könntest Du die wichtigste ERscheinung auch damit testen? ERscheinung des ersten 2ers? Also Auf erscheinen der ersten Pleinwiederholung? Danke wäre sehr aufschlußreich... Servus GErhard
  12. ich nehme mal an dort liegt es im postfach CU G.B
  13. Spielen von von Karten- shuffler und -zufuhr Auszug Ein spielendes Karten- shuffler und -zufuhr hat ein Gehäuse und einen Vorratsbehälter für einen Stapel shuffled spielende Karten, die im Gehäuse, den Vorratsbehälter geordnet werden, der eine Ausgangsöffnung für ein einzelnes der spielenden Karten vom Stapel nacheinander entladen definiert. Eine spielende Karte, die Behälter für einen Stapel des Spielens Karten der shuffled shuffling ist, wird im Gehäuse geordnet, das der Vorratsbehälter angrenzend ist und ist das Bewegliche, das parallel sind und Verwandtes dazu zwischen zwei Zielpositionen, das Gehäuse, das eine Eingangsöffnung für das Einziehen der spielenden Karten shuffled in den shuffling Behälter in einer der Zielpositionen davon definiert. Der shuffling Behälter wird durch einen nach dem zufall funktionellen Antrieb zwischen die Zielpositionen verschoben. Ein spielender Karten- Ejektor drückt ein jeweiliges der spielenden Karten shuffled vom shuffling Behälter in den Vorratsbehälter, und ein nach dem zufall funktioneller Antrieb läßt den Ejektor laufen. -------------------------------------------------------------------------------- Erfinder: Blaha; Ernst (Unter-Tullnerbach, AN) Bevollmächtigter: Casinos Österreich Aktiengesellschaft (Wien, AN) Appl. Nr.: 122881 Eingeordnet: September 15, 1993 Fremde AnwendungscPrioritätscDaten -------------------------------------------------------------------------------- Okt 13, 1992[AT ] 2011/92 Gegenwärtige VEREINIGTE STAATEN Klassifizieren: 273/149R Kategorie Intern'l: A63F 001/12 Feld der Suche: 273/149 R -------------------------------------------------------------------------------- Hinweise Zitiert [ Vorbei Bezogen ] -------------------------------------------------------------------------------- VEREINIGTE STAATEN Patentieren Dokumente 4659082 Apr, 1987 Greenberg 273/149. 4770421 Sept., 1988 Hoffman 273/149. Fremde PatentcDokumente 136311 November, 1902 De 273/149. 277216 Dez., 1913 De 273/149. PrimärcPrüfer: Layno; Benjamin H. Rechtsanwalt, Mittel oder Unternehmen: Kohl U. Rogen -------------------------------------------------------------------------------- Ansprüche -------------------------------------------------------------------------------- Folgendes wird verlangt: 1. Ein spielendes Karten- shuffler- und -zufuhrenthalten (a) ein Gehäuse, (B) ordnete ein Vorratsbehälter für einen Stapel shuffled spielende Karten im Gehäuse, das Vorratsbehälterdefinieren (1) eine Ausgangsöffnung für ein einzelnes der spielenden Karten vom Stapel nacheinander entladen, © eine spielende Karte, die Behälter für einen Stapel des Spielens Karten der shuffled, der shuffling Behälter dazu geordnet wird im Gehäuse angrenzend der Vorratsbehälter und seiend Bewegliches parallel und Verwandter zwischen zwei Zielpositionen shuffling ist, (1) das Gehäuse, das eine Eingangsöffnung für das Einziehen der spielenden Karten shuffled in den shuffling Behälter in einer der Zielpositionen davon definieren, und das shuffling Behälterenthalten (2) a, Grundmauer, (3) eine seitliche Wand angrenzend der Vorratsbehälter und (4) therebetween eine Kopfwand an einem vorderen Ende der seitlichen Wand, der Kopfwand, die aus einer oberen Platte bestehen und der untereren Platte, die einen Abstand definiert, die Platten, die einen Ausstoßenschlitz mit dem vorderen Ende der seitlichen Wand, der Ausstoßenschlitz definieren, der eine Breite hat, der Stärke von einem einzelnen der spielenden Karten im wesentlichen zu entsprechen, (d) ein nach dem zufall funktioneller Antrieb für das Verschieben des shuffling Behälters zwischen die Zielpositionen, (e) ein spielender Karten- Ejektor für den Druck ein jeweiliges der spielenden Karten shuffled vom shuffling Behälter in den Vorratsbehälter, der spielende Karten- Ejektor, der funktionell ist, durch den Abstand zu bewegen beim entlang das vordere Ende der seitlichen Wand für den Druck der jeweiligen spielenden Karte in den Vorratsbehälter glidingly geführt werden und (f) ein nach dem zufall funktioneller Antrieb für das Laufen lassen des Ejektors. 2. Das spielende Karten- shuffler und die Zufuhr von Anspruch 1, worin die unterere Platte eine Schulter hat, den Ausstoßenschlitz auf dem Niveau der Grundmauer zu begrenzen, die Schulter, die convexly in eine Fläche gekurvt wurde, definierten durch das vordere Ende der seitlichen Wand hingegen das jeweilige spielende Karten- Gleiten in den Vorratsbehälter entlang der convexly gebogenen Schulter. 3. Das spielende Karten- shuffler und die Zufuhr von Anspruch 1, worin der Ejektor ein Glockenkurbelhebel ist, der als Drehpunkt in die Strecke der Grundmauer davon angebracht wird. 4. Das spielende Karten- shuffler und die Zufuhr von Anspruch 3, worin der Glockenkurbelhebel einen kurzen Arm und einen längeren Arm hat, der Hebel, der an einem Ende des kurzen Armes geschwenkt wird. 5. Das spielende Karten- shuffler und die Zufuhr von Anspruch 3, worin der Antrieb für das Laufen lassen des Ejektors ein reizbares Zahnrad enthält. 6. Das spielende Karten- shuffler und die Zufuhr von Anspruch 1, weiter, eine Trägerplatte hinzugefügt zum shuffling Behälter und davon an einer Seite der shuffling Behälterdirektübertragung vom Vorratsbehälter seitlich geordnet, die shuffling Behälterkopfwand enthalten schief, die rückwärts in Richtung zur Ausgangsöffnung, in Richtung einer Fördermaschinestruktur hinzugefügt auf die Trägerplatte verlängert und Vorwärts- von der Kopfwand und zum Antrieb für das Laufen lassen des Ejektors angebracht wird an der Fördermaschinestruktur sich projiziert. 7. Das spielende Karten- shuffler und die Zufuhr von Anspruch 6, worin der Antrieb für das Laufen lassen des Ejektors ein Motor in Position gebrachtes im wesentlichen paralleles zu schief verlängern shuffling Behälterkopfwand, ein Kegelzahnrad, das durch den Motor angetrieben sind, eine reizbare Scheibe, die durch das Kegelzahnrad angetrieben sind, und eine Pleuelstange, welche die reizbare Scheibe mit dem Ejektor anschließt enthält. 8. Das spielende Karten- shuffler und die Zufuhr des Anspruches 6, worin der Antrieb für das Verschieben des shuffling Behälters eine Spannvorrichtung an einer Seite der Trägerplatteeinfassungen weg vom shuffling Behälter, von einem gezahnten Riemen, der angebracht werden, um von der Trägerplatte seitlich zu rotieren und von der Spannvorrichtung, die an einem Tragbalken des gezahnten Riemens, ein Motor, ein Kettenrad festgeklemmt wird, das durch den Motor, der gezahnte Riemen angetrieben ist, der über dem Kettenrad ausgebildet werden und eine Führerriemenscheibe, die Führer enthält, welche die Trägerplatte sich engagieren und dasselbe führen, und der gezahnte Riementragbalken, der im wesentlichen paralleles zu den Führern verlängert. 9. Das spielende Karten- shuffler und die Zufuhr von Anspruch 1, worin die spielenden Karten eine Breite und eine Länge, den shuffling Behälter haben, der eine Breite hat, der Breite der spielenden Karten und des Vorratsbehälters zu entsprechen haben eine Breite, der Länge der spielenden Karten zu entsprechen. -------------------------------------------------------------------------------- Beschreibung -------------------------------------------------------------------------------- HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Feld der Erfindung Die anwesende Erfindung bezieht auf einem spielendem Karten- shuffler und -zufuhr, die ein Gehäuse, einen Vorratsbehälter für einen Stapel shuffled spielende Karten enthält, die im Gehäuse geordnet werden, den Vorratsbehälter, der eine Ausgangsöffnung für ein einzelnes der spielenden Karten vom Stapel nacheinander entladen definieren, und eine spielende Karte, die Behälter für einen Stapel des Spielens Karten der shuffled, der shuffling Behälter shuffling ist, der im Verhältnis zu dem Vorratsbehälter justierbar ist. Ein Antrieb für das Einstellen des shuffling Behälters und ein Antrieb auf das Laufen lassen eines spielenden Karten- Ejektors für den Druck ein jeweiliges der spielenden Karten shuffled vom shuffling Behälter in den Vorratsbehälter werden durch einen nach dem zufall funktionellen Logiksteuerstromkreis oder ein randomizer gesteuert. 2. Beschreibung der vorherigen kunst Eine spielende Karten- Zufuhr dieser Art ist in VEREINIGTEN STAATEN Pat. No freigegeben worden. 4.659.082, In dieser spielenden Karten- Zufuhr ist der shuffling Karten- Behälter ein Drehkarussell, das radial verlängernde Fächer jede empfangende eine spielende Karte hat . Ein Eingangszufuhrbehälter hält einen Stapel des Spielens Karten der shuffled, die in die Karussellfächer eingespritzt werden und in einen Ausgangszufuhrbehälter für die shuffled spielenden Karten eingezogen. Die einzelnen Karten werden nach dem zufall in den Ausgangszufuhrbehälter ausgestoßen. Solch eine spielende Karten- Zufuhr erreicht einen hohen Grad von shuffling der Karten, und darzustellen ist praktisch unmöglich, aus der Reihenfolge der Karten im shuffled Stapel, selbst wenn ein zählendes System benutzt wird. Jedoch erfordert der Gebrauch eines Drehkarussells einen großen Raum. Zusätzlich die Karten aus dem Karussell heraus ist zu nehmen falls von einer Störung sehr ungünstig und zeitraubend. ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG Es ist das Primärziel dieser erfindung, diese Nachteile in einem spielenden Karten- shuffler und in einer Zufuhr der erst-beschriebenen Art zu vermeiden, und solch eine Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, die einen minimalen Platz erfordert und der falls von einer Störung bereitwillig geleert werden kann, damit Spiel sofort fortgesetzt werden kann, indem es manuell die Karten shuffling. Die oben genannten und anderen Ziele der Erfindung werden mit einem spielendem Karten- shuffler und -zufuhr erreicht, die ein Gehäuse, einen Vorratsbehälter für einen Stapel shuffled spielende Karten enthält, die im Gehäuse geordnet werden, den Vorratsbehälter, der eine Ausgangsöffnung für ein einzelnes der spielenden Karten vom Stapel nacheinander entladen definieren, und eine spielende Karte, die Behälter für einen Stapel des Spielens Karten der shuffled, der shuffling Behälter shuffling ist, der dazu im angrenzenden Gehäuse der Vorratsbehälter geordnet wird und seiend paralleles Verwandtes des Beweglichen zwischen zwei Zielpositionen. Das Gehäuse definiert eine Eingangsöffnung für das Einziehen der spielenden Karten shuffled in den shuffling Behälter in einer der Zielpositionen davon. Ein nach dem zufall funktioneller Antrieb wird für das Verschieben des shuffling Behälters zwischen die Zielpositionen zur Verfügung gestellt, und ein spielender Karten- Ejektor für den Druck ein jeweiliges der spielenden Karten shuffled vom shuffling Behälter in den Vorratsbehälter wird durch einen nach dem zufall funktionellen Antrieb für das Laufen lassen des Ejektors bearbeitet. Dieses liefert eine sehr Kompaktbauweise, die wenig Raum erfordert. Da die Einzelperson, die Karten spielt, nach dem zufall vom shuffling Behälter in den Vorratsbehälter eingezogen werden, shuffled sie gänzlich und unvorhersehbar, damit die Reihenfolge der Karten im Stapel der shuffled Karten nicht heraus dargestellt werden kann, selbst wenn ein zählendes System benutzt wurden. Zusätzlich wenn es eine Störung gibt, kann Spiel mit dem gleichen Satz der Karten fortgesetzt werden, der einen beträchtlichen Vorteil im Betrieb eines casino hat. Alles, das getan werden muß, soll den Satz der vorher gespielten Karten aus dem shuffling Behälter heraus nehmen und shuffle sie manuell, worauf der Satz der shuffled Karten in den Vorratsbehälter, wie der Fall, wenn die Karten ohne automatisches shuffling gespielt werden, und die einzelnen Karten werden zugeführt nacheinander vom Vorratsbehälter gesetzt wird. Auf diese Art wenn das automatische shuffler stört, können unangenehme Debatten unter Spielern vermieden werden, wenn ein neuer Satz des Spielens der Karten verwendet wurden, wie würden sein der Fall mit der bekannten Karten- Zufuhr. Entsprechend einem bevorzugte Eigenschaft, der shuffling Behälter enthält eine Grundmauer und eine seitliche Wand, die der Vorratsbehälter angrenzend sind und eine Kopfwand an einem vorderen Ende der seitlichen Wand, der Kopfwand, die aus einer oberen Platte bestehen und der untereren Platte, die einen Abstand definiert, therebetween, die Platten, die einen Ausstoßenschlitz mit dem vorderen Ende der seitlichen Wand, der Ausstoßenschlitz definieren, der eine Breite hat, der Stärke von einem einzelnen der spielenden Karten im wesentlichen zu entsprechen. Der spielende Karten- Ejektor ist funktionell, durch den Abstand zu bewegen beim entlang das vordere Ende der seitlichen Wände für den Druck der jeweiligen spielenden Karte in den Vorratsbehälter glidingly geführt werden. Dieses versichert einem sicheren und Problem-freien Einziehen von der Einzelperson Karten vom shuffling Behälter spielend in den Vorratsbehälter, nur eine einzelne Karte , die durch den Ausstoßenschlitz gedrückt wird und in einstapeln des Spielens der Karten im Vorratsbehälter geschoben ist. Die unterere Platte hat vorzugsweise eine Schulter, den Ausstoßenschlitz auf dem Niveau der Grundmauer, die Schulter zu begrenzen, die convexly in eine Fläche gekurvt wird, die durch das vordere Ende der seitlichen Wand definiert wird, hingegen die jeweilige spielende Karte in den Vorratsbehälter entlang der convexly gebogenen Schulter gleitet. Dieses liefert einen definierten Weg, entlang dem die Einzelperson, die Karten spielt, vom shuffling Behälter in den Vorratsbehälter gedrückt werden. In diesem Anschluß ist es vorteilhaft, wenn der shuffling Behälter eine Breite hat, der Breite der spielenden Karten zu entsprechen und der Vorratsbehälter eine Breite hat, der Länge der spielenden Karten zu entsprechen. Dieses ermöglicht den vorher gespielten Karten, in den shuffling Behälter bereitwillig gelegt zu werden, da sie aufrecht darin gesetzt werden können und die shuffled aus der Ausgangsöffnung des Vorratsbehälters heraus bereitwillig zu nehmenden Karten, da sie seitlich darin gestapelt werden. Zu diesem Zweck ist es nützlich, wenn der Ejektor einen Teil des oberen Endes jeder Karte sich engagiert, die die Karte veranläßt, von seiner Senkrechte in die sideways Position gekippt zu werden, während sie vom shuffling Behälter hinausgeschoben wird. Dieses kann mit einem Ejektor bewirkt werden, der durch einen Glockenkurbelhebel festgesetzt wird, der zur seitlichen Wand des shuffling Behälters in der Strecke der Grundmauer davon geschwenkt wird. Der Glockenkurbelhebel hat vorzugsweise einen kurzen Arm und ein längerer Arm, der Hebel, der als Drehpunkt an einem Ende des kurzen Armes nahe der Unterseite des shuffling Behälters angebracht wird. Der Antrieb für das Laufen lassen des Ejektors kann ein reizbares Zahnrad enthalten. Auf diese Art engagiert sich der Ejektor immer die spielende Karte, in einen oberen Teil davon ausgestoßen zu werden und kippt die Karte. Wenn ein reizbares Zahnrad benutzt wird, muß der Antriebsmotor nur in eine Richtung gedreht werden und kann folglich entsprechend einfach konstruiert werden, die der Reihe nach die Steuerung seines Betriebes vereinfacht. Entsprechend einer anderen bevorzugten Eigenschaft wird eine Trägerplatte an den shuffling Behälter angeschlossen und wird seitlich davon an einer Seite der shuffling Behälterdirektübertragung vom Vorratsbehälter, die shuffling Behälterkopfwand geordnet schief, die rückwärts in Richtung zur Ausgangsöffnung verlängert. Eine Fördermaschinestruktur wird zu die Trägerplatte und Projekte Vorwärts- von der Kopfwand hinzugefügt, und der Antrieb für das Laufen lassen des Ejektors wird an der Fördermaschinestruktur angebracht. Der Antrieb für das Laufen lassen des Ejektors enthält vorzugsweise ein Motor in Position gebrachtes im wesentlichen paralleles zur schief verlängernden mischenden Behälterkopfwand, zu einem Kegelzahnrad, das durch den Motor angetrieben sind, zu einer reizbaren Scheibe, die durch das Kegelzahnrad angetrieben sind, und zu einer Pleuelstange, welche die reizbare Scheibe mit dem Ejektor anschließt. Von dieses liefert einen sehr einfachen Aufbau, und die Lagebestimmung des Motors, der zur schiefen Kopfwand des shuffling parallel ist Behälters, verringert die Länge den spielenden Karte Mischer und Zufuhr. Entsprechend dennoch enthält eine andere bevorzugte Verkörperung, der Antrieb für das Verschieben des shuffling Behälters eine Spannvorrichtung an einer Seite der Trägerplatteeinfassungen weg vom shuffling Behälter, von einem gezahnten Riemen, der angebracht werden, um von der Trägerplatte seitlich zu rotieren und von der Spannvorrichtung, die an einem Tragbalken des gezahnten Riemens, ein Motor, ein Kettenrad festgeklemmt wird, das durch den Motor, dem gezahnten Riemen angetrieben ist, der über das Kettenrad und eine Führerriemenscheibe ausgebildet werden, den Führern, welche die Trägerplatte sich engagieren und dasselbe führen, und dem gezahnten Riementragbalken, der im wesentlichen paralleles zu den Führern verlängert. Dieses versichert einer sicheren Verladung vom shuffling Behälter, damit eine unterschiedliche Überwachung der Position des shuffling Behälters im Verhältnis zu dem Vorratsbehälter vermieden werden kann, besonders wenn der Antrieb für das Verschieben des shuffling Behälters einen Schrittmotor enthält. Von KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG die oben genannten und anderen Gegenstände, die Vorteile und die Eigenschaften der Erfindung wird von der folgenden ausführlichen Beschreibung bestimmter jetzt bevorzugter Verkörperungen davon offensichtlicher, genommen in Verbindung mit dem Begleiten, zeichnend, worin FIG. 1 schematisch eine Verkörperung das spielende Karte shuffler und Zufuhr, in einer Perspektiveansicht veranschaulicht, wenn die Teile teilweise weg gebrochen sind, um Einheit innerhalb des Gehäuses zu zeigen; Von FIG. 2 ist eine fragmentarische Seitenansicht, die das vordere Ende einer anderen Verkörperung des shuffling Behälters das spielende Karte shuffler und Zufuhr zeigt; und FIG. 3 ist eine fragmentarische Endenansicht des shuffling vorderen Endes des Behälters, das in FIG. 2 gezeigt wird. AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN VERKÖRPERUNGEN in der Zeichnung, wie den Bezugsziffern vorgesehen wie die Teile, die auf gleiche Weise in allen Abbildungen arbeiten. Auf FIG. 1 jetzt verweisen, dort wird spielendes Kartenshuffler und die Zufuhr, die Gehäuse 1 enthält gezeigt. Schief steigender Vorratsbehälter 2 für Stapel 6 shuffled spielenden Karten wird in Gehäuse 1, der geordnet Vorratsbehälter, der definiert den Ausgang, der 3 in vorderer Wand 4 des Vorratsbehälters für ein einzelnes der spielenden Karten von Stapel 6 durch einen Schlitz nacheinander öffnet entladen, der zwischen Unterseite 5 von der den Vorratsbehälter und ein untererer Rand der vorderen Wand definiert wird. Kartenschuh 7 in Vorratsbehälter 2 wendet einen unveränderlichen Druck auf Stapel 6 der shuffled spielenden Karten gegen das Innere vorderer Wand 4 an. Der Kartenschuh ist von einer Form, die einem Kasten ähnlich ist und bedeckt eine Rolle, die drehbar in den seitlichen Wänden des Kartenschuhes gehalten wird und von einem verhältnismäßig schweren Material gebildet wird, wie Stahl. So wegen der Steigung von Unterseite 5 des Vorratsbehälters, neigt Kartenschuh 7, auf der Rolle in Richtung zu vorderer Wand 4 gegen den Stapel der shuffled spielenden Karten im Vorratsbehälter zu gleiten. Veranschaulicht wird die Unterbringung 1 von zwei Teilen enthalten, die durch Scharniere 1a, ein unterbringenteil enthalten Vorratsbehälter 2 und das andere Gehäuseteil enthält angeschlossen werden, die Karte spielend, die Behälter 8 für Stapel 9 des Spielens Karten der shuffled shuffling ist. Der shuffling Behälter wird im Gehäuse geordnet, das der Vorratsbehälter angrenzend ist und ist parallele Bewegliche und Verwandtes dazu das in einer Längsrichtung zwischen zwei Zielpositionen. Für bereiten Zugang zu shuffling Behälter 8, kann das andere Gehäuseteil bereitwillig angehoben werden, durch ihn an den Scharnieren 1a aufwärts schwenken. Abdeckung 33 unterbringend, definiert den Eingang, der 34 für einziehendes vorher gespielt öffnet, Karten shuffled die in shuffling Behälter 8 in einer der Zielpositionen davon spielend. Ein Logiksteuerstromkreis (gezeigt und beliebig nicht von einer Art völlig beschrieben und in VEREINIGTEN STAATEN Pat. Nr. 4.659.082 veranschaulicht) läßt nach dem zufall einen Antrieb für das Verschieben des shuffling Behälters zwischen die Zielpositionen laufen. Das Spielen von Kartenejektor 14 drückt ein jeweiliges der spielenden Karten shuffled von shuffling Behälter 8 in Vorratsbehälter 2, und der Logiksteuerstromkreis läßt nach dem zufall einen Antrieb für funktionierenden Ejektor 14, die der erläuterte shuffling Behälter Grundmauer 42 enthält, angrenzender Vorratsbehälter der seitlichen Wand 13 2 laufen und eine Kopfwand an einem vorderen Ende der seitlichen Wand, der Kopfwand, die aus oberer Platte 10 bestehen und der untereren Platte 11, die einen Abstand definiert, therebetween. Kopfwand überzieht 10, 11 sich engagieren das vordere Ende seitlicher Wand 12 der shuffling Behälterdirektübertragung von Vorratsbehälter 2 und definieren den Ausstoßenschlitz 41 (gezeigt in FIG. 2) mit dem vorderen Ende der seitlichen Wand 13, der Ausstoßenschlitz, der eine Breite, der Stärke von einem einzelnen der spielenden Karten im wesentlichen zu entsprechen, hat und den Kartenejektor 14 zu spielen ist funktionell, durch den Abstand zu bewegen beim entlang das vordere Ende der seitlichen Wand des Drucks der jeweiligen spielenden Karte in den Vorratsbehälter glidingly geführt werden. Kartenschuh 7' (ähnlich, Schuh zu kardieren wird 7) geordnet, wenn man Behälter 8 shuffling, um Stapel 9 der spielenden Karten shuffled zu betätigen gegen Kopfwandplatten 10, 11. Wie gezeigt, hat shuffling Behälter 8 eine Breite, der Breite der spielenden Karten zu entsprechen und Vorratsbehälter 2 hat eine Breite, der Länge der spielenden Karten zu entsprechen, damit die Karten in der aufrechten Position im shuffling Behälter und in der sideways Position im Vorratsbehälter gehalten werden. Die vorderste Karte in Stapel 9 wird in einstapeln 6 in Vorratsbehälter 2 durch Ejektor 14 beim von seiner aufrechten Position im shuffling Behälter in die sideways Position im Vorratsbehälter gekippt werden gedrückt, wie in den Phantomlinien in FIG. 3 gezeigt. Wie in FIG. 3 veranschaulicht, hat Wandplatte 11 des untereren Endes Begrenzungsausstoßenschlitz 41 der Schulter 44 auf dem Niveau von Grundmauer 42, die Schulter, die convexly in eine Fläche gekurvt wird, die durch das vordere Ende seitlicher Wand 13 definiert wird, hingegen die jeweilige spielende Karte in Vorratsbehälter 2 entlang der convexly gebogenen Schulter gleitet. Der erläuterte Ejektor ist ein Glockenkurbelhebel, der kurzen Arm 20 und längerer Arm 15, der Hebel hat, der als Drehpunkt an einem verdickten Ende des kurzen Armes in der Strecke Unterseite 42 des vorderen Endes von shuffling Behälter 8 und des längeren Glockenkurbelhebelarms hat ein freies Endenbewegliches in den Abstand zwischen Kopfwandplatten 10, 11 zum Drücken der vordersten Karte Stapels 9 in Vorratsbehälter 2 beim Kippen er angebracht wird. Der erläuterte Antrieb für funktionierenden Ejektor 14 enthält reizbares Zahnrad 37. Das erläuterte spielende Kartenshuffler und -zufuhr enthält weiter die Trägerplatte 22, die zu shuffling Behälter 8 hinzugefügt wird, indem sie Stück 21 anschließen und seitlich davon an einer Seite der shuffling Behälterdirektübertragung von Vorratsbehälter 2, die geordnet ist. Zu wie gut gezeigt in FIG. 2, verlängert die shuffling Behälterkopfwand schief rückwärts in Richtung zum Ausgang, der öffnet 34 und Fördermaschinestruktur 16 wird die Trägerplatte und Projekte Vorwärts- von der Kopfwand hinzugefügt. Der Antrieb für funktionierenden Ejektor 14 wird an Fördermaschinestruktur 16 angebracht. Er enthält in Position gebrachtes im wesentlichen paralleles des Motors 17 zu schief verlängern shuffling Behälterkopfwand, das Kegelzahnrad 49, das durch den Motor angetrieben sind, die reizbare Scheibe 18, die durch das Kegelzahnrad angetrieben sind, und die Pleuelstange 19, welche die reizbare Scheibe mit dem Ejektor anschließt. In der Verkörperung, die in FIG. 1 gezeigt wird, trägt Trägerplatte 22 drei frei drehbare Rollen 23 v-förmige periphernuten 24 Definierens, welche Messerränder der Führungsleisten sich engagieren 25, die an einer seitlichen Wand von Gehäuse 1 angebracht werden. Die Führungsleisten lassen im wesentlichen paralleles zu Unterseite 5 von Vorratsbehälter 2 laufen, damit shuffling Behälter 8, zu dem Trägerplatte 22 angebracht wird, zum Vorratsbehälter geführtes paralleles ist. Der Antrieb für beweglichen shuffling Behälter 8 entlang Führungsleisten 25 enthält Spannvorrichtung 26 an einer Seite der Trägerplatteeinfassungen weg den shuffling Behälter und dazu hinzugefügt, der gezahnte Riemen 27, der angebracht wird, um von der Trägerplatte seitlich zu rotieren, der gezahnte Riemen, der ausgebildetes Überantriebskettenrad von 28 und von der Riemenscheibe 30 angebracht wird an Haltewinkel 32 auf Unterseite 31 von Gehäuse 1 ist. Die Spannvorrichtung wird an einem Tragbalken gezahnten Riemens 27 festgeklemmt, und der Antrieb enthält weiter Motor 29 und das Kettenrad 28, das durch den Motor angetrieben ist. Anstelle vom erläuterten Antrieb für bewegliche shuffling Ähnlichkeit des Behälters 8 zu Vorratsbehälter 2, kann dieser Antrieb eine verlegte Spindel enthalten, die durch Motor 29 und eine Nuß ersetzbar ist entlang der Spindel nach Umdrehung davon angetrieben und zum shuffling Behälter hinzugefügt ist, damit dasselbe verschoben wird, wenn die Spindel gedreht wird. Mit solch einem Antrieb werden keine Führungsleisten angefordert, da die verlegte Spindel die Führermittel liefert. Antriebsmotoren 17 und 29 für funktionierenden Ejektor 14 und Bewegen beziehungsweise shuffling Behälter 8 sind für gelegentlichen Betrieb durch einen Logiksteuerpult kontrolliert (nicht gezeigt) damit der shuffling Behälter ständig zwischen zwei Zielpositionen ausgetauscht wird und nach dem zufall therebetween, um Ejektor 14 laufen zu lassen gestoppt wird. Diese Weise werden nach dem zufall vorgewählte Karten an den nach dem zufall vorgewählten Anschlägen durch Ejektor 14 von Stapel 9 der spielenden Karten shuffled eingedrückt und werden in Stapel 6 der shuffled spielenden Karten in Vorratsbehälter 2 eingesetzt. In der Steuerstromkreis kann sein also dafür gesorgt, daß der Logiksteuerpult direkt Motor 29 für beweglichen shuffling Behälter 8 und Stoppen ihn an nach dem zufall vorgewählten Punkten steuert, worauf Motor 17 wird betätigt, um auszustoßen, verschiebt eine spielende Karte von shuffling den Vorratsbehälter und Motor 29 wieder den shuffling Behälter. Diese unvorhersehbare gelegentliche Vorwähler jeder ausgestoßenen spielenden Karte bildet es unmöglich, aus der Reihenfolge der Karten in Stapel 6 sogar mit hoch entwickelten zählenden Methoden darzustellen. In Kraft, shuffled die spielenden Karten in der folgenden Weise: In der hinteren Zielposition von shuffling den Behälter 8 (gezeigt in FIG. werden 1), vorher gespielte Karten in einer aufrechten Position in den shuffling Behälter durch Öffnung 34 in Abdeckung 33 von Gehäuse 1 eingesetzt. Darauf wird Motor 29 angestellt, um den shuffling Behälter mehrmals entlang Vorratsbehälter 2, die Einzelperson hin und her zu verschieben, welche zufällig die Anschläge der Karten spielt, die durch den Betrieb von Ejektor 14 von Stapel 9 in einstapeln 6 beim von ihrer aufrechten Position gekippt werden gedrückt werden, wenn man Behälter 8 in ihre sideways Position in Vorratsbehälter 2 shuffling. In der Verkörperung veranschaulicht in FIGS. 2 und 3, Fördermaschinestruktur 16 hat ein ues-förmig Profil, Arme 35 dieser Struktur, die im wesentlichen paralleles zu den schief verlängernden vorderen Enden seitlicher Wände 12, 13 von shuffling Behälter 8 verlängert, während Motor 17 an anschließendem Netz 6 der uen-förmig Fördermaschinestruktur angebracht wird. Dieser Aufbau ermöglicht der Länge von shuffling Behälter 8 mit dem funktionierenden zu verringernden Motor 17 des Ejektors. Nockenscheibe 18 angetrieben durch Nockenzahnrad 37, das durch Kegelzahnräder 49 festgesetzt wird. Ausserdem trägt Netz 6 von Fördermaschinestruktur 16 Winkeleisen 38 dessen aufrechten Arm 39 mit dem Gleiten ausgerüstet wird, das längeren Arm 15 mit 40 wherealong des Gleitens des Ejektors 14 trägt, wenn er für den Druck einer spielenden Karte durch Schlitz 41 geschwenkt wird. Winkeleisen 38 dient, Ejektor 14 während seines Betriebes niederzuhalten und zu führen, um zu versichern, daß der Ejektor die vorderste spielende Karte von Stapel 9 sich engagiert und dasselbe von diesem Stapel ausstößt und es in Stapel 6 einspritzt. Fig. 2 zeigt offenbar den Schlitz 41, der zwischen Kopfwandplatten 10, 11 von shuffling Behälter 8 und das vordere Ende von shuffling seitliche Wand 13 des Behälters definiert wird. Als Figs. 2 und 3 veranschaulichen, engagiert sich verdicktes Zubehör 43 von Wandplatte 11 des untereren Endes das vordere Ende von Unterseite 42 von shuffling Behälter 8 und wird convexly bei 44 am seitlichen Einfassungausstoßenschlitz 41 gerundet, damit (wie in den Phantomlinien gezeigt) das ausgestoßene spielende Auto über dem convexly gebogenen Ende verdickten Kopfwand-Plattenzubehörs 43 gleitet und wird in das Spielen von Kartenstapel 6 in Vorratsbehälter 2 gekippt. Da frusto-konischer Kopf 48 von Ejektor 14 einen oberen Teil der ausgestoßenen spielenden Karte während der gesamten Angelbewegung des Ejektors sich engagiert, während der unterere Kartenteil frictionally in Stapel 9 wegen des Drucks gehalten wird, der darauf durch Kartenschuh 7' angewendet wird, wird die Karte während des Ausstoßens gekippt. In der Verkörperung von FIGS. 2 und 3, Le-Förmig Fördermaschine 45 wird an seitlicher Wand 13 von shuffling Behälter 8 angebracht und Druckölelement 46 trägt, das die shuffled spielenden Karten in Stapel 6 gegen Unterseite 5 von Vorratsbehälter 2, wenn es Behälter 8 shuffling, wird verschoben hin und her entlang den Vorratsbehälter betätigt. Das Druckölelement wird entfernbar an Fördermaschine 45 angebracht und ein verbogenes vorderes Ende 47 hat, das sein Bewegen über hervorstehende Karten im Stapel erleichtert. Verbogenes vorderes Ende 47 von Druckölelement 46 betätigt solche hervorstehende Karten in einstapeln 6 gegen Unterseite 5 von Vorratsbehälter 2.
  14. Hallo habe die Permanenz des Fideliomarsches mal mit meiner Idee getestet(die von Hasadeur Exceltabelle) Hier das Ergebniss: Nur masse-egale da es zu keiner einsatzsteigerung gekommen ist. 35 35 1 1 15 2 1 3 4 3 0 1 4 31 4 -1 0 3 17 5 0 -1 4 13 6 1 0 7 8 7 2 -1 8 20 8 3 -2 9 10 7 4 -1 10 13 8 5 -2 11 2 7 6 -1 12 35 6 5 0 11 6 7 4 -1 10 5 6 3 0 9 6 7 2 -1 8 2 8 3 0 11 11 7 4 1 12 9 8 5 0 13 22 7 4 -1 10 3 6 3 -2 7 29 5 4 -3 6 23 4 5 -2 7 28 3 4 -1 6 21 4 3 -2 5 18 5 2 -3 4 34 6 3 -4 5 27 7 2 -3 6 9 8 1 -2 7 11 9 0 -1 8 28 8 -1 0 7 7 7 -2 -1 4 21 8 -1 -2 5 17 7 0 -3 4 29 8 -1 -2 5 13 9 0 -3 6 36 8 -1 -4 3 14 9 -2 -3 4 18 10 -1 -2 7 36 9 0 -1 8 2 8 -1 0 7 16 9 -2 1 8 20 8 -1 0 7 22 9 0 1 10 20 10 1 2 13 25 11 0 1 12 28 10 1 0 11 13 9 2 -1 10 3 10 3 -2 11 27 11 2 -1 12 27 12 3 0 15 15 11 4 -1 14 13 12 5 0 17 17 13 6 1 20 16 14 5 0 19 11 13 6 -1 18 17 14 7 0 21 5 15 8 -1 22 27 16 7 0 23 5 17 8 -1 24 12 18 7 0 25 3 19 8 -1 26 26 18 7 -2 23 14 17 8 -3 22 16 18 9 -2 25 28 19 8 -3 24 13 18 7 -2 23 11 19 8 -1 26 12 18 7 0 25 13 19 6 -1 24 8 20 7 -2 25 5 19 6 -1 24 16 20 5 0 25 0 20 5 0 25 31 19 4 -1 22 36 18 3 0 21 5 17 2 1 20 13 16 3 2 21 2 15 4 3 22 3 16 3 2 21 10 15 4 1 20 11 14 5 2 21 24 13 4 3 20 1 12 3 2 17 15 13 2 3 18 26 12 1 4 17 15 13 0 3 16 35 14 1 2 17 22 15 0 3 18 5 14 -1 2 15 17 15 -2 3 16 17 16 -1 4 19 13 17 0 5 22 6 16 1 6 23 4 17 2 7 26 17 18 3 6 27 15 19 4 7 30 14 20 3 6 29 34 21 2 7 30 16 22 3 6 31 29 21 2 5 28 24 22 3 4 29 15 21 4 3 28 24 20 3 4 27 6 21 2 5 28 35 20 3 4 27 34 21 2 3 26 5 22 1 2 25 36 21 2 1 24 35 22 1 0 23 18 21 0 -1 20 12 22 1 0 23 28 21 2 -1 22 4 22 1 0 23 30 23 0 -1 22 25 24 -1 0 23 10 23 -2 -1 20 34 24 -3 -2 19 2 23 -2 -3 18 15 24 -1 -4 19 16 23 -2 -3 18 18 24 -1 -2 21 14 25 0 -1 24 17 24 -1 0 23 34 23 -2 -1 20 24 22 -1 0 21 24 23 0 1 24 13 22 -1 2 23 25 21 -2 3 22 12 20 -1 2 21 4 21 0 1 22 27 20 -1 0 19 23 21 0 1 22 23 22 1 2 25 9 23 0 3 26 13 24 -1 4 27 24 23 -2 5 26 11 24 -3 4 25 1 25 -4 5 26 31 24 -3 4 25 10 25 -4 3 24 17 24 -3 4 25 36 23 -4 3 22 16 24 -5 4 23 10 25 -6 5 24 25 24 -7 4 21 15 23 -8 5 20 16 22 -9 6 19 21 21 -10 7 18 34 22 -9 6 19 34 23 -8 7 22 10 22 -7 6 21 20 23 -8 7 22 4 24 -7 6 23 27 23 -8 5 20 35 22 -7 6 21 5 23 -8 5 20 20 22 -9 4 17 4 23 -10 5 18 3 22 -11 6 17 20 21 -12 5 14 18 20 -13 6 13 4 21 -14 7 14 11 22 -15 8 15 1 21 -14 9 16 21 22 -13 8 17 34 23 -14 9 18 27 24 -13 8 19 32 23 -12 9 20 21 24 -13 10 21 23 25 -12 11 24 33 26 -13 12 25 31 27 -12 13 28 22 28 -11 12 29 25 27 -12 13 28 20 28 -13 12 27 12 27 -14 13 26 28 28 -15 12 25 3 27 -16 11 22 15 26 -15 12 23 3 27 -16 13 24 36 26 -17 14 23 30 27 -16 15 26 26 28 -17 16 27 9 27 -18 15 24 8 26 -17 14 23 29 25 -16 13 22 19 26 -15 12 23 28 25 -14 11 22 16 26 -15 10 21 6 27 -14 9 22 19 26 -15 8 19 15 27 -16 7 18 1 28 -15 6 19 17 27 -14 7 20 32 26 -15 6 17 11 25 -16 5 14 18 24 -15 4 13 10 25 -16 5 14 17 26 -17 6 15 8 27 -16 5 16 23 26 -17 4 13 17 25 -16 3 12 5 24 -15 4 13 26 23 -16 3 10 14 22 -15 2 9 8 21 -14 3 10 0 21 -14 3 10 25 20 -15 2 7 31 21 -14 1 8 8 22 -15 0 7 35 21 -14 -1 6 15 20 -13 0 7 20 21 -14 -1 6 21 20 -15 0 5 6 19 -16 -1 2 16 18 -15 0 3 30 19 -14 -1 4 26 20 -13 -2 5 fidelio hatte sich also eine "günstige" permanenz herrausgesucht,ein Schelm wer arges dabei denkt....überhaupt 1936! da gab es noch kesselfehler... Servus RCEC
  15. schau schau auch in berlin die schwarzen schafe in den hinterzimmern... www.strafverteidiger-berlin.de/rechtsprechung/-5-1Ss286-99-69-99-.htm
  16. das Spielfeld: www.casinoland.de/ander5.shtml
  17. so jetzt geht der link
  18. Für alle die es interessiert: http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&Sect2=HITOFF&u=/netahtml/search-adv.htm&r=2&f=G&l=50&d=PALL&p=1&p=1&S1=((austria+AND+card)+AND+shuffle)&OS=austria+and+card+and+shuffle&RS=((austria+AND+card)+AND+shuffle)'>Shuffle star Patent
  19. Hallo Psiplayer! Leider weiß Ich das auch nicht,aber in der "Halbwelt"bzw "Unterwelt" ist das ein sehr beliebtes Spiel in diversen Hinterzimmern. Zumindest in Wien Nicht das Ich da Zugang hätte,aber manhört so einiges..... Der Advocatis diabolo aus dem anderem forum (igen L?)müßte das zB kommentieren können.... Weiß nicht ob er hier mitliest.... Das tolle bei diesem Spiel ist,je nach Kapitalstärke läßt sich der Hausvorteil bis auf 0,01% reduzieren. auch für Normalgambler bis zu 0,7-0,3 % Servus Gerhard
  20. Hallo Leute,laßt euch doch von so einer "tollen" Tabelle nicht blenden(das muß gerade Ich sagen ) Wenn man sich Umsatz/Gewinn ansieht auch nicht mehr so toll eigentlich. Und überhaupt,keine Progression überwindet dauerhaft den Zeronachteil. Ich glaube BANK war es ,die/der es richtig beschrieben hat: Im Prinzip ist jedes Progressionsspiel ein Masse-egale spiel und spätestens nach 74 Coups jeder gesetzten stufe gibt es nur mehr Minus Es kann also echt nur eine gewisse "längste erlaubte Spielstrecke" geben in der man je nach gewählter Chance das Maximum herausholt. Roulette ist für mich eh schon fast ad acta, dank Hasadeur programm mit 99,999% gewinnsicherheit(kapitalbedarf exclusive ) Neuerdings auf der Crapswelle wo es je nach Kapitaleinsatz möglich ist den Hausvorteil unter 1% bis zu 0,01% zu minimieren. Servus Gerhard
  21. na geh georg ist alles im internet unter shuffle star mit konkreter suche einsehbar,sogar das us.patent haben es damals u.a wegen ian speakman entwickelt..... servus rcec
  22. Hallo Psiplayer! Worum es überhaupt geht bei diesem Spiel ist im Vornherein zu wetten,was eher passiert: Man wirft eine der Zahlen 4,5,6,8,9,10 2mal ,bevor die 7 gewürfelt wird,oder man wettet daß die 7 vorher kommt. Für ersteres mußt du im Erstwurf Pass setzen,also Zahl kommt wieder bevor 7 kommt. Für diesen Erstwurf gilt allerdings die Regel ,daß sofort nach 7 oder 11 diese Chance gewinnt. für 2teres gilt folgendes im Erstsatz: wenn 2 oder 3 kommt Gewinn,bei 12 Stand off,also nichts gewonnen/verloren. Ab dem 2ten Wurf geht eigentlich los: Sofern nicht schon beim ersten Wurf gewonnen/verloren wurde gilt nun folgendes: Die gesuchte Zahl also 4,5,6,8,9,1ß wiederzuwürfeln oder eben 7 vorher. Und hier kommt das eigentlich einzigartige dieses Spiels zum Tragen: Der Erstsatz Pass/don´t Pass darf bis zum Schluß nicht verändert werden,wohl aber bei jedem Coup der Satz auf die Zahlen 4,5,6,8,9,10 in Bezug auf überhaupt setzen und auch in Bezug wieviel man setzt!!! zB Erstsatz don´t Pass mit 1 Stk,es kommt 6 hier kann man nun ebenfalls 1 Stk auf 6 setzen und man hat so oder so +- null gewonnen1:1 Auszahlung ,weil eines von beiden muß ja passieren entweder 7 oder 6. Ok bei 1:1 gibts ja eh nichts zu gewinnen,aber bei 4,oder 10 mit 9:5 also 1,8 ist das schon was anderes bei 7 verliert man nichts bei treffer dann *1,8 Wie in einem vorherigem Posting beschrieben minimiert sich der Hausvorteil bei jedem Coup um ein mehrfaches(bedingte Wahrscheinlichkeiten) und wenn man nun bei jedem Coup die Einsätze erhöht,ergibt sich kurzfristig ein lukratives spiel,weil ja im verlustfall also der 7 nicht verloren wirdx,bei der gesuchten Zahl jedoch ein mehrfaches. gilt allerdings nur für 4,5,9,10 im internet suche Craps lay the bets Bis bald Jetzt erstmal Hasadeurs Programmcheck..... Cu RCEC
  23. hier noch einer:
  24. Hier ein Link: http://www.math.uah.edu/stat/games/games4.html'>Crapsmathematik
  25. hier der grund,warum craps besser ist als"klassisches" roulette HOUSE ADVANTAGE odds pass bet don't pass bet 0x 1.4141% 1.4026% 1x 0.8485% 0.8320% 2x 0.6061% 0.5915% 3x 0.4714% 0.4588% 4x 0.3857% 0.3747% 5x 0.3263% 0.3167% 6x 0.2828% 0.2743% 7x 0.2496% 0.2418% 8x 0.2233% 0.2163% 9x 0.2020% 0.1956% 10x 0.1845% 0.1785% bedeutet soviel das im n-ten coup bis gewinn folgender nachteil gilt pass:wenn zahl vor 7 kommt don´t pass wenn 7 vor zahl kommt cu rcec
×
×
  • Neu erstellen...