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Roulette Forum

marc86

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Alle erstellten Inhalte von marc86

  1. @maxwell Danke für Deine Antwort. Ich werde während deinen Ferien diese Idee mal genauer anschauen und hier posten, damit Du bei Deiner Rückkehr mit frohem Mut wieder an Deine Arbeit zurückkehren oder sofort kündigen und ins Casino rennen kannst ( ) Schöne Ferien und gute Erholung wünscht marc86
  2. @singleman Besten Dank für Deine Antwort. Ich habe gestern wieder einige Partien bei WIN2DAY mit folgenden Resultaten gespielt: Partie 1: Plus11 Partie 2: Plus 29 Partie 3: Plus 10 Partie 4: Plus 63 Partie 5: Plus 32 Und wieder ist mir aufgefallen, dass es immer eine TVP ist, die in die Progstufe 2, 3 oder gar noch höher kommt, während alle anderen "relativ bald" mal kommen und wieder aus dem Spiel verschwinden. Ich bitte Dich nun Deine Partien mit hohem Kapitalbedarf aus deinem Arbeitsurlaub mal dahingehend zu analysieren, ob eine sufenweise Erhöhung der Einsätze auf allen TVPs das Spiel markant gekürzt hätte. Diesen Allgemeinplatz möchte ich so verdeutlichen, dass es meiner Meinung nach evtl. auch möglich wäre, zB. bei einem Minusstand von >25 generell mit 2 Stücken zu spielen > 60 mit 3, oder so ähnlich. Ich weiss, ich weiss, für dich ist die Welt in Ordnung, so wie Du jetzt spielst, Du machst ja Plus. Aber sicher bist Du meiner Meinung, dass etwas bestehendes sicher verbessert werden kann. Ich will Dich beileibe nicht von Deinem Weg abbringen, aber vielleicht gelingt uns gemeinsam ja ein Schritt vorwärts. Nehmen wir Deine Ziele, die du in den Sicherheitsregeln niedergeschrieben hast: Besser weniger Gewinn aber Platzer vermeiden. Darf ich diesen Satz mit einem Wunschgedanken ergänzen. Besser weniger Gewinn aber Platzer durch Beharren auf einer TVP unbedingt vermeiden. Es ist möglich, eine "tote" TVP durch soziales Denken (alle für einen, eine für alle) zu entschärfen, ich weiss noch nicht genau wie, aber ich bin 100 % überzeugt, dass die Lösung in dieser Richtung zu finden ist. Und bitte sei ehrlich: Du hast bei Deinem Spiel auch schon insgesamt >12 Stücke über alle TVP gespielt und dich insgeheim ein wenig geärgert, wenn dann immer die TVP ausbezahlt wurde, die mit einem Stück belegt war, also gewonnen und im Saldo doch weiter abgerutscht. Sei nochmals versichert, es liegt mir fern, Dein Spiel einfach so zu verändern. Ich möchte einfach mit Dir zusammen an der "Verfeinerung und evtl. Verbesserung des Kapitalbedarfs arbeiten. Darf ich auf diese Zusammenarbeit hoffen? gruss marc und bitte nicht so:
  3. @maxwell Bitte entschuldige, ich habe mir etwas Zeit gelassen mich mit Deiner Dutzendidee zu beschäftigen. Also es ist soweit, ich lese Deine Beispielpermanenz und studiere und studiere. Ich kann mir vorstellen, dass es für Dich als Ideeausbrüter Sonnenklar ist, für mich aber ist eine riesige Nebelwand. Sorry ich habe nur Bahnhof verstanden. Einmal ist Satzsignal 333 wird aber nicht gespielt, dann ist Satzsignal, dann ist Satzsignal 213 und ergibt minus und dann spielst du noch Zero und eine Transversale dazu. Warum, weshalb wieso?? Bitte erklär uns doch wie sich diese Reihen aufbauen, wann welches Signal entsteht und wie du setzen und progressieren willst. Ein verdutzer marc
  4. @netzmeister das kannst du doch besser: zum znüni gits es iklämmts usem chuchichäschtli, gopfertelli versuch mal den: de papst häts bschteck bschtellt marc aber jetzt lassen wir das wieder: zurück zu roulette
  5. @herb Du bist ja wohl der Anlass für dieses Kapitel im Forum gewesen. Also von mir erst mal ein herzliches Hallo und Grüezi aus der Schweiz. Deine private Rechtschreibreform, ok. ich kann gut damit leben. Also noch viele vergnügliche Stunden beim Durchstöbern der Beiträge und Ideen und allzeit viele Stücke wünscht marc
  6. @carlo und @alle Hallo und besten Dank für Deine Stellungnahme, mit der Du sicher in sehr weiten Teilen Recht hast. Das wollte und will ich auch gar nicht bemängeln. Aber ich bin nun mal ein Mensch, der noch nach dem Motto "C'est le ton qui fait la musique" erzogen worden ist. Und genau dieser Ton ist bei vielleicht 1,35 % der Beiträge ehrlich überzogen, aber lassen wir das als Bankvorteil gelten. Kannst du mit meiner nun versöhnlichen Stellungnahme leben? marc86
  7. @alle Kommt noch dazu, das viele Beispiele im Forum sind, wo eine Idee mit sehr rüden, teileweise völlig übertriebenen Kommentaren, abgeschmettert werden. Das ist sicher für einige Leser eine gewichtige Hemmschwelle hier die Meinung zu posten. Ich bin sicher kein Mimöschen, aber Kommentare, die ich hier lesen musste / durfte sind teilweise echt an der Grenze des tolerierbaren. Das ich mit meiner Meinung nicht alleine bin zeigt ab und zu Paroli und/oder David Cooper die zu Mässigung aufrufen. In einem Forum von Erwachsenen schon eher ein Armutszeugnis. So, nun ist auch dieser "Frust" oder dieses "Früstchen" wieder von der Seele geschrieben. Zurück zum Tagesgeschäft und Nüt für unguet wie wir "KUHSCHWEIZER" jeweils sagen. marc86
  8. @singleman Super! Superresultate. Ich habe mittlerweile die Hucke voll bekommen von Win2Day. Die TVP 31-33 ist in über 400 Kugeln nicht 10 mal erschienen und hat mir das Genick gebrochen. Dabei hatte ich sehr viel Zeit und habe mir überlegt, ob die Progi von den zu spielenden TVP nicht zusammengezählt und auf alle verteilt werden sollten. Ich habe nämlich bei meinem Niedergang immer wieder kleine TVP gewonnnen, die neu im Spiel waren, aber das nützt natürlich gar nichts, wenn eine ständig 16, 18 und sogar 22 Stücke verliert. Beispiel: Zu spielen: 1-3 mit 2 Stücken 10-12 mit 1 Stück 16-18 mit 1 Stück 19-21 mit 3 Stücken 31-33 mit 16 Stücken Total 23 Stücke auf 5 TVP = 4 x 5 Stücke und 1 mal 3 Stücke (die jüngste zum Beispiel) Auch die Jüngste bringt so noch Gewinn (13 Stücke) statt Verlust von 11 Stücken beim Treffen. Was meinst du, lieber singleman, zu dieser Ueberlegung? Marc86
  9. @maxwell irgendwie ist heute der wurm drin oder auf dem mars ist vollmond. ich verstehe dein spiel beim besten willen nicht wirklich. mag sein, dass ich müde oder (also stoned bin ich jedenfalls nicht) ..... bin. bitte sei so nett und stell nochmals ein echtes beispiel mit permanenz und angriffspunkt und satz hinein, ich danke dir. gruss marc
  10. @friedhof Die Wahrscheinlichkeit, daß bei einer bestimmten Konstellation die betreffende Chance einen ganz bestimmten Verlauf nimmt, ist nicht mehr 50:50, sondern 65:35 für den Spieler, der diesen erstaunlich überwahrscheinlichen Fortgang der Permanenz bespielt. Diese Quote ist nicht getürkt und ohne jegliche Rechenfehler ermittelt worden. Mit dieser Wahrscheinlichkeit kann man den Trend ermitteln. Dieses bedeutet, daß man in 65 von 100 dieser Konstellationen im voraus weiß, welchen Verlauf die Permanenz kurzfristig nehmen wird. Der sich hierdurch herauskristallisierte Vorteil des Spielers ist nicht wegzureden. Man hat eine echte Chance, Verluste zu vermeiden, welche durch ein 50:50 "Ratespiel" (also eigentlich letztendlich alle herkömmlichen Roulettemethoden) alleine durch Zero stets entstehen und dadurch Gewinne, welche durch die Reduzierung der Verluste entstehen, einzustreichen. Der Durchschnittsgewinn meiner Methode beträgt 2-3 Stücke pro Spieltag. Sie können also im Monat 60-90 Stücke gewinnen. Mehr ist beim Roulette nicht möglich. Dieses aber ist für jeden erreichbar Oben steht das Originalzitat aus der Werbung von L.'s Roulettesystem (ist im Internet für jeden einfach einzusehen. Und nun lies bitte nach was du aus dieser Aussage gemacht hast. Das was du daraus gemacht hast ist unseriös, nicht die obige Aussage. Ich habe das noch zu meinem vorausgegangenen Artikel geschrieben, um nochmals aufzuzeigen, wie oberflächlich von einigen Mitgliedern mit der Wahrheit umgegangen wird. Schade, ein so tolles Thema wie Roulette od auf BILD oder BLICK-Niveau herunter zu ziehen. marc86
  11. @alle Ich habe dieses alte Thema wieder ausgegraben, weil es eigentlich brandaktuell ist. Was auf Seite 2 in diesem Thema abgeht ist schlicht unterste Schublade oder Stammkneipen-Polemik. @Friedhof Wenn du, wie du behauptest, die L.'s Roulettesystem wirklich in deinen Händen hast, wirst du sehr wohl gemerkt haben, dass ein Programmieren dieser Strategie sehr, sehr, sehr schwierig ist, da es sich um kein System handelt. Und wenn du einen Satz aus den Erklärungen einfach so postest, dann erlaubst du dazu ein Diskussion über etwas was du nicht verstanden hast, einfach weil es möglicherweise deinen Horizont übersteigt. @alle bei L.'s Roulettesystem handelt es sich um eine Anleitung die persönliche Permanenz anzuwenden. Etwas was in diesem Forum grundsätzlich bejaht wird. Die Einsätze werden anhand der PP verschieden gewichtet und versucht eine Gewinnsicherung einzubauen. Lobenswert!! L.'s Roulettesystem spricht von durchschnittlich 10 Spieltagen, an denen an 7 Tagen gewonnen und an 3 verloren wird. Eine ehrliche Aussage!! Ich meine die Beschäftigung mit L.'s Roulettesystem ist wert, dass man sich näher damit beschäftigt und ist es nicht wert, dass einige Miglieder ihre destruktiven Sprüche über etwas was sie nicht kennen loslassen. Man verzeihe mir, es ist das erste Mal, dass ich etwas massiver schreibe. Aber was ein Teil von Mitgliedern in diesem Forum von sich geben, ist schlicht und einfach unterste Schublade und hat mit einem wirklichen Interesse an diesem Forum nichts zu tun. Es sind Leute, die bei jedem Unfall anhalten, geil darauf einen Verletzten zu sehen, aber keine Erste Hilfe leisten, weil es sich ja sowieso nicht lohnt und der am Bodenliegende sowieso krepieren wird. Damit meine ich Schreiberlinge wie zum Beispiel der Sachse (damit ist er allerdings nicht der Einzige), der nicht müde wird zu sagen es geht nicht. Aber ausser dieser Aussage hat er noch gar nichts, aber auch gar nichts von sich gegeben, das evtl. dieses Forum bereichern würde. Aber und damit komme ich zurück auf die Mehrzahl der Mitglieder: Es ist sehr einfach mit Allgemeinplätzen zu erklären, warum etwas nicht geht. Aber es ist sehr schwer mit Disziplin und Ausdauer auf eine mögliche Lösung, oder zu mindestens einen Lösungsansatz hinzuarbeiten. Und genau auf dieses kleine Licht am Ende des Bankvorteil-Tunnels hin wird gearbeitet. Ich persönlich besitze die L.'s Roulettesystem und arbeite mit einigen Ansätzen der PP und der Gewinnsicherung. Es ist nicht die Lösung, aber es hat etwas! So nun lasst mich zum Schluss kommen: ich möchte nun nicht eine endlose Serie von Antworten zu meinen obigen Aussagen, so wie im Thema Grossbrief DIN 4 (oder wie das Ding hiess) lostreten. Ich werde darauf nicht eingehen. ICH BIN AN EINEM KONSTRUKTIVEN FORUM INTERESSIERT, NICHT AN GELABER UND BESCHIMPFUNGEN DURCH IRGENDWELCHE TEILNEHMER. Und noch etwas: Es ist mir völlig egal, ob jemand die L.'s Roulettesystem kauft oder hier publiziert. Ich bin werder der Verkäufer, noch will ich irgend jemanden dazu ermuntern Geld dafür auszugeben. Es ist einfach eine von einem Mann gemachte Arbeit, die er verkauft, eine legitime normale Geschäftstätigkeit. Ich äussere mich zu einem Thema, weil ich etwas weiss oder eine Idee dazu habe, aber nicht um zu beschimpfen und zu beleidigen. Jedenfalls wenn Paroli (oder auch David Cooper) mich einmal dazu auffordert wieder sachlich zu werden, dann weiss ich, dass ich über das Ziel hinausgeschossen habe und halte die Schnauze. So das wars. Ich wünsche trotzdem allen, und ich meine ALLEN, einen schönen Tag und ein erfolgreiches Forschen und Spielen. Grüsse aus der Schweiz Marc86 (NB: Mein Name ist nicht OMEN: ich heisse in Wahrheit Guido und habe Jahrgang 49, der gewählte Namen ist zufällig entstanden, er bezieht sich auf meinen Sohn, der Jahrgang 86 hat und überhaupt nichts mit Roulette am Hut hat. Ich spiele seit 1974 unregelmässig, und beschäftige mich seit Wersterburg mit den Gesetzen des Zufalls, habe alle Klassiker, auch teilweise eher Unbekannte.)
  12. @alle Nein ich habe nicht abgestimmt, weil ich nicht mehr konnte; ihr kennt das, man blättert im Forum, sieht die Resultate, loggt ein und stellt fest: sie haben bereits abgestimmt! Pustekuchen. Habe ich nicht, aber ich hätte wie folgt abgestimmt: EINE mathematische Lösung: daran galube ich nicht. Aber ich glaube immer noch ganz fest daran, das es möglich sein muss, X.Minus durch Y-Plus auszugleichen und das es möglich ist, Y langfristig kleiner zu halten als X. Zweiter Punkt meiner festen Ueberzeugung: Das obengesagte ist sichere nicht in 50 oder Hundert Kugeln zu realisieren, sondern in vielen Hundert Kugeln, deshalb muss man mehrere solche X-Minus-Konstellationen nebeneinander verfolgen und erst noch gegenseitige Hilfe (Transport von teilweise unverdienten Gewinnen) zur Verbesserung von Y - Plus heranziehen. Viel Theorie. Aber wo ist die Lösung? Diese lässt sich nur mit Ueberlagerung, nicht mit Progression, finden. Es gibt neben den bekannten Klassikern (Grill, Chat und Billedivoire) noch einen nahezu unbekannten, genannt SEXTIUS, auch aus der Zeit, in der Grilleau seine Theorien verbreitete. Kurz gesagt was dieser Sexitus publiziert hat: Wie der Verlsut eines Kapitals unmöglich werden kann. Ein französischer Spieler namens Sexitus hat eine Arbeit von aussergewöhnlicher Findigkeit verfasst, ein Kapital auf den Einfachen Chancen der Roulette geschickt zu verteidigen. Heute sagen wir zu den Ueberlegungen von Sexitus einfach Money-Management und nicht mehr Superposition. Und genau da setzt mein Glaube ein. Ich bin immer noch felsenfest überzeugt, dass der Bankvorteil von 1,35 % auf den EC überwindbar ist. Wir wissen mittlerweile soviel über dieses Glücksspiel, das es möglich sein muss auf durchschnittlich 100 Angriffe bei 50 Verlusten und 50 Gewinnen mit Money-Management einen Gewinn von rund 3 % zu erwirtschaften. Daran glaube ich und daran arbeite ich!!!! In diesem Sinne marc86
  13. @data Zeichne die Figuren mal auf, du wirst feststellen, dass die Anwendung wenn du diese optisch vor dir hast, nicht sehr problematisch ist. Ueber Sinn und Unsinn dieser Figuren erlaube ich mir allerdings kein Urteil, ich habe damit keine weitergehende Erfahrungen gemacht. marc86
  14. @Ocean und @alle Ich habe dieses alte Thema wieder hervorgeholt, weil ich beim Blättern darauf gestossen bin und die Originalniederschrift von Paufler besitze. 1. Zu die Ocean: Die Stufen sind von Dir absolut richtig niedergeschrieben, jedoch beginnt die Gewinnprogression nicht mit einem Stück, sondern eben mit 2 Stücken. Wenn Du 2 mal 2 Stücke gewonnen hast, spieslt du 3 Stücke. Auch wenn du diese verlierst bleibt immer noch ein Stück netto übrig. Also jede Stufe zweimal gewinnen, dann auf die nächste Stufe. Bei Verlust zurück zur nächsten Hauptstufe: 1. Stufe: 2 2. Stufe: 3 - 4 - 6 3. Stufe: 8 - 12 - 16 4. Stufe: 20 - 30 -40 Wenn also beispielsweise der Einsatz von 6 Stücken dev. verloren ist, geht man zurück auf 2 Stücke. Wenn der Einsatz von 8 Stücken dev. verloren ist geht man zurück auf 3 Stücke. Sovie zu den Stufen. Nun zum dev. Verlust. Wenn man beispielsweise +2 +2 +3 +3 +4 -4 hat, dann wird nochmals 4 Stücke gesetzt, weil der Einsatz 4 Stücke noch nicht dev. verloren ist. Klar? Nun zu den Figuren, die nichts mit Gütting zu tun haben. Es handelt sich in der Systemschrift um einen Tendenzmarsch, den Paufler in der "Rollenden Kugel" vorgestellt hat und sowohl mit Masse égal als auch mit Progression Ueberschüsse produzieren soll (?) ! Figur 1: R-R-R-R-N-R-(N) Nach dem zweiten Intermittenz-Coup spielen wir auf Intermittenz. Figur 2: N-N-N-N-N-R-N-R-(N) Figur 3 EIGENTLICH GLEICH WIE OBEN Zu 2 und 3: Bildet sich aus der Zweierintermittenz eine Dreier-Intermittenz, so folgen wir der Intermittenz bis zum Abbruch, d.h. bis ein 2er-Coup erscheint. Figur 4: N-R-N-R-R-R-® Figur 5: N-N-R-R-R-® Zu Figur 4 und 5 Nach einem Dreier spielen wir auf Serie Figur 6: R-R-R-R-® Nach jedem Vierer und längeren Serie bleiben wir auf Serie bis zum Abbruch. Figur 7 R-R-N-N-N-N-R-® Figur 8 R-R-R-N-N-R-® Figur 9 N-N-N-N-R-N-R-N-N-R-® Figur 10 R-R-R-N-R-N-N-N-N-R-® Zu Figur 7, 8, 9 und 10 Bricht die Serie ab, so spielen wir den hierdurch entstandenen Intermittenz-Coup (Einer), wenn keine Nase vorausgeht auf Bildung eines Zweiers. Auch ein Zweier-Abbruch gilt als Serien-Abbruch im Sinne dieser Regel. Figur 11 R-N-R-N-N-N-R-N-N-R-(N) Figur 12 N-N-N-R-N-N-N-N-N-N-R-(N) Figur 13 N-N-N-N-R-N-N-N-N-N-R-(N) Figur 14 N-N-R-N-N-R-N-N-R-N-N-R-(N) Figur 11, 12, 13 und 14 Nach dem Abbruch einer Serie (auch Zweirer) spielen wir auf Bildung einer Nase, wenn eine solche vorausgeht. Figur 15 N-R-N-R-N-R-N-N-R-R-® Figur 16 N-N-N-N-N-N-N-N-R-R-® Zu Figur 15 und 16: Zweier, denen unmittelbar eine Serie (auch Zweier) vorausgeht, spielen wir auf Bildung eines Dreiers. Figur 17 N-N-R-N-R-N-R-N-R-R-(N) Figur 18 N-N-R-N-R-R-R-N-R-R-(N) Figur 19 N-N-N-N-R-R-R-N-R-R-(N) Zu Figur 17 und 18 und 19 Zweier, denen unmittelbar eine Intermittenz vorausgeht, werden auf Abbruch gespielt. Figur 20 R-R-R-N-R-R-R-R-N-R-R-® Figur 21 R-R-R-N-R-R-N-R-R-® Zu Figur 20 und 21 Ausnahme: Nur bei Auftreten der Nasenfigur (2 Nasen, 1 Zweier) - die Nase ist ja auch eine Intermittenz - bleiben wir auf der dominierenden Chance bis sich 3 Intermittenz-Coups gebildet haben oder ein Gegen-Zweier erscheint. Paufler schreibt dann zu diesen Figuren noch: Der heir bescfhriebene Tendenzmarsch eignet sich ausgezeichnet für eine Masse-égale-Spiel mit hohen Sätzen und geringen Stückzahl-Ansprüchen. Bei Anwendung dieses Marsches wird es dem Spieler fals jeden Tag gelingen, einige wenige Stücke Gewinn zu erzielen. So nun dürfte allen die Gütting-Progression und der von Paufler dazu empfholene Tendenzmarsch klar sein. Gruss marc86
  15. @twin Auch ich mache mir seit längerer Zeit solche Gedanken, nicht nur online. Schau mal mein Posting unter news + gerüchte / eine wahre Geschichte in diesem Forum nach. Ich habe tatsächlich sehr oft Mühe an den sogenannten Zufall zu glauben, wenn ich eine Strategie länger online spiele. Ein wenig Abhilfe und weniger auf's Dach bekomme ich, seit ich bei win2day 4 Konten betreibe und mit verschiedenen Strategien alle Konten durcharbeite. Aber so wirklich an ein nur faires Glückspiel glaube ich wirklich nicht immer. Leider marc86
  16. @alle Da bin ich gespannt, das 6-fache an Umsatz zu machen müsste doch kein Problem sein, vorallem wenn man zwei Chancen gleichzeigt bespielt. marc86
  17. @kismet Du hast Recht, das stimmt für Arbeitnehmer. Freiberufler dürfen täglich, ich kenne mehr als einen. Und genau so einer, ein Musiker übrigens, überwacht die Eintretenden und nimmt Ihnen den Eintrittsbon ab, wenn sie den Eintritt nicht lösen. Aber sonst, ja stimmt, Beschränkung nach Einkommen. marc86
  18. @Walker1 ich glaube jetzt ist der Moment gekommen das Systemchen offen mit allen Regeln nieder zu schreiben, meinst du nicht auch??????? marc86
  19. @alle Elektronic im Casino von den Betreibern, ist doch logisch. Casino Austria hat auch an jedem American-Tisch eine "Sortieranlage" die nicht nur markierte Chips sortiert, sondern auch normale Jetons. Das Programm um den genauen Umsatz je Tisch zu ermitteln ist damit nur noch Kinderkram. Sind sensoren nicht auch in der Lage die Einsätze auf dem Tisch zu ermitteln? Die Ueberwachung des Spielgeschehens ist jedenfalls noch nicht am Ende angelangt und wir werden mit Sicherheit noch viel in dieser Richtung erleben (siehe auch Liveroulette in Wiesbaden) mit 3 verschiedenen Kugeln. Das ist der Zufall doch ausgeschaltet, alle Behauptungen der Klassiker stimmen hier nicht mehr, weil die Ergebnisse nicht mehr den gleichen Ursrung haben. Roulette verkommt vom Geschicklichkeitsspiel zum reinen Lunapark. Das gleiche gilt für BJ, wo 5 Spiele über die Mischmaschine aufbereitet werden: der Zufall ist nicht mehr berechenbar. Und wenn dann wirklich Sensoren den grossen Spieler verraten, dann ist eine Steuerung des Kessels mittels Bremse sichere stuerbar, dass gewisse Sektoren nicht oder nicht so oft angespielt werden. Die Elektronic kann das nach der Pleite des Grossspieler wieder ausgleichen und alles ist halt nur Zufall und innerhalb der Spannbreite von normalem Ecart. Marc86
  20. @alle Bei den Casino Austria bekommt man solche Chips jeden Tag, wenn man einen Eintritt löst. Man kann entweder ohne Eintritt zu bezahlen durch die Kontrolle gehen, oder aber Eintritt bezahlen, und zwar 21 Euro und bekommt dafür 25 Euro in markierten Jetons. Diese kann man nicht zurückwechseln aber verspielen. Setzt man einen solchen goldenen 5er zum Beispiel auf Rot und Rot gewinnt bekommt man den Gewinn in normalen Chips ausbezahlt und der Goldene wird gegen einen normalen getauscht. Wenn also einer 30 mal ins Casion geht und jeden Tag den Eintritt löst hat er am Monatsende Goldene für 750 Euro und dafür 620 Euro bezahlt. Geht er nun hin und spielt die 750 Euro je zur Hälfte auf Schwarz und Rot und nimmt davon noch 10 Euro weg, die er auf Zero setzt, dann hat er jeden Monat 120 Euro Gewinn, ohne je wirklich gespielt zu haben. Da in Oesterreich auch noch die Parkplätze in allen Casinos gratis sind lohnt sich das für einen Ansässigen doch schon gewaltig. Aber man kann keine zusätzlichen Chips auf dieser Basis kaufen, jedoch ein wenig aufpassen und von Leuten, die den Eintritt nicht lösen das Tiket erbitten. Das wird von ganz Schlauen sowohl in Innsbruck Seefeld als auch in Velden gemacht (selbst erlebt). Gruss marc86
  21. @Wenke Ich werte bei der Findung einer Serie die Zero als inexistent, beim Angriff jedoch als vollen Verlust (die Teilung nehme ich in den Sack und mache so stille Gewinne). Hier ein Beispiel meines Spiels: Nehmen wir mal an die erste Serie, die wir antreffen, wenn wir dieses Spiel beginnen (diese dient ja nur der Ermittlung) sei eine 8er-Serie. Buchung also 7er F+ (Fortsetzung) 8er A+ (Abbruch) Erscheinen nun auf irgend einere Chance, an irgend einem Tisch 7 gleiche Kugeln, so sehe ich oben: Spiel auf eine 8er-Serie. Kommt diese nicht, so sieht die Buchhaltung der 7er wie folgt aus: 7er F- -1-1 Kommt die 8er. Dann folgende Buchung 7er F+ +1 Das gleiche Prozedere wird getrennt für jede Serie gefüht. Alles klar? marc86
  22. @flati und @alpenschreck besser als alpenschreck das erklärt hat, kann ich es auch nicht. Genau so ist es. marc86
  23. @wenke Nein. Ich spiele die 7er Serie, wenn vorher eine 7er-Serie erschienen ist, auf Abbruch, war aber vorher eine 8er-Serie, so spiele ich auf eine 8er -Serie. Genau das Gleiche mache ich mit den 8er, 9er und 10er-Serien. Dazu verwende ich eine gebremster D'Alembert, also nicht 1,2,3,4, etc. sondern, 1,2,2,2,2,2 bis zum ersten Plus. dann mit 3 weiter, bis alle 2 gelöschst sind, dann noch die 3er mit 4 aufräumen, wenn nötig. Aber auch die ganz normale D'Alembert ginge. Die Ecarts halten sich wahrlich in Grenzen. Diese Methode ist in der Grilleau-Bibel im Anhang beschrieben mit einer Untersuchung über rund 50'000 Kugeln. Die Resultate, die er beschreibt decken sich bisher mit meinen eigenen Erfahrungen. Gruss marc86
  24. @Rabert Halten wir mal ein paar Dinge fest, die in diesem Forum geschrieben wurden: - Die Kugel hat kein Gedächnis, die Chance auf Rot nach 5 mal Rot beträgt immer noch 50 % abzüglich 1,35 - Egal ob man Favoriten oder Restanten spielt, die Chance beträgt bei EC 50 % abzüglich 1,35, bei MC abzüglich 2,7 % All diese Behauptungen sind unbestritten und richtig. Aber ............. ...... der Zufall hat kein Gedächnis aber Gesetze. Nehemn wir wieder die Serie von 5 mal Rot. Damit die Chance nochmals Rot zu treffen für das Roulette bleibt 50 % bleibt muss das Zufallsgesetz langfristig genausooft nochmals Rot bringen, wie es abbricht (natrülich um die 1/37 Zerotreffer korrigiert). Ein weiteres Gesetz des Zufalls, und das wird keiner in diesem Forum widerlegen können, ist das Gesetz der Serie. Die 5er-Serie Rot wird sich nicht unendlich mit der 6er-Serie abwechseln können, sondern die Erswcheinung der 5er- und der 6er-Serie haben wiederum die gleichen Seriengesetze wie die Intermitenzen und Serienerscheiungen. Nehmen wir als Beispiel 120 5er-Serien Rot. Du wirst feststellen, dass die (die normalen Abweichungen akzeptierend) dass du rund 60 mal eine 5 Serie hast, die zwischen 2 höheren Serien alleine steht. Und 60 mal wird die 5er-Serie gehäuft auftreten, nämlich 30 mal 2 5er, 15 mal 3 5er, 7 mal 4 5er und 8 mal mehr Erscheiungen zwischen zwei höheren Serien. Das gleiche gild für die höheren Erscheiungen (also 6er, 7er etc) die zwischen den 5er erscheinen. Es liegt in der Natur des Menschen, dass er ein Spiel dann als erfolgreich betrachtet, wenn er nach jedem Angriff einen Abschluss hat und feststellt, dass er ein Stück gewonnen hat. Gerade das von dir angesprochene Spiel auf längere Serien bringt mir seit vielen Jahren einen regelmässigen Zusatzverdienst beim Roulette, allerdings nicht mit den 5er-Serien. Ich spiele die 6er, 7er, 8er, 9er und 10er Serien auf mehrfaches Wiedererscheinen, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt. D.h. ich habe diese Buchhaltung immer mit dabei und lese meinen Satz daraus ab, wenn ich zufällig auf eine solche Serie stosse. Begleitet wird dieses Spiel mit einer flachen Ueberlagerung. Und ich bin mit diesem Spiel seit 1982 ununterbhrochen im Plus. Notabene: die Idee dazu stammt nicht von mir, sondern vom Urklassiker der Rouletteliteratur. Aber ein Spiel nur darauf aufzubauen, vergiss es, soviel Geduld hat kein Mensch. So genug geplaudert. Gruss Marc86
  25. @walker1 Bei Win2Day kannst du BJ und Draw Poker mit 50 Cts spielen. Verbindung ist stabil, Einzahlung über Eurobons anonym möglich, Auszahlung klappt innert 3 Banktagen und kostet 7 Cts. Win2Day ist halbstaatlich und wird von Austria Lotto und Casino Austria betieben. Gruss Marc86
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