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Roulette Forum

Jack5

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Alle erstellten Inhalte von Jack5

  1. Die Chance bei Pleine zu gewinnen ist auch nicht sonderlich hoch und evtl. liegt die Schuld ja auch bei dir selber, denn Glücksspiel heißt nur so, die meisten haben aber Pech, deswegen machen die Casinos auch Gewinne. Das ist genau wie vor der Finanzmarktkrise, da hat sich wegen den Gewinnen auch keiner über die Spekulanten aufgeregt, erst jetzt, wo die riesigen Verluste da sind, sucht man nach Schuldigen. LG Jack5
  2. Oh ist das verzwickt, ich glaube nicht, dass mein Fachmann da einen qualifizierten Kommentar abgeben kann. Bei dieser Größenordnung gibt es ja schon wieder ganz andere Vorschriften. Also bei einem so großen Auftrag ist das sicherlich nochmal was anderes, 100 Mio € ist ja schon richtig viel Geld, das muss ja schon ein großes Hochhaus bzw. fast ein ganzes Viertel in ner Stadt bauen? Wenn es um die Größenordnung an Steuern geht, schaut sich das Finanzamt die Bilanzen und so sicherlich ganz genau an, um ja keinen Euro Steuern zu verlieren. LG Jack5
  3. Nagut also ich habe davon nicht so viel Ahnung, aber Zufall ist nunmal Zufall oder nicht ? Vor Allem hängt es doch von vielen Faktoren ab, es sind ja nicht immer die gleichen Croupiers und die Kugel wird nicht immer gleich eingeworfen und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, also das heißt, jedes Ereignis ist doch ein einzigartiges Ereignis und evtl. nur mit physikalischen Mitteln bezwingbar. Aber ich denke das ist ja nachprüfbar und kann evtl. auch nachgewiesen werden, wenn es denn stimmen sollte. Denn Permanenzen veröffentlichen ja die Spielbanken selbst auf ihren Webseiten. Man sollte dann aber einen sehr großen Zeitraum betrachten, da kürzere Zeiträume immer ungenaue Ergebnisse ergeben. Aber woher will man wissen, welche Farbe als nächstes kommt, man betrachtet ja immer größere Zeiträume (d.h. man muss entsprechend lange spielen) Gibt es dazu schon einen thread, wenn ja hätte ich gerne den link, dann kann ich mich da mal en bisschen einlesen LG Jack5
  4. ja ich weiss, dass es keiner hören will... jeder soll mit seinem Geld so umgehen wie er / sie es für richtig hält und da möchte ich mich natürlich nicht einmischen, also macht weiter mit den Systemen, wenn ihr diese als gewinnbringend einschätzt. LG Jack5
  5. Ich denke, bei einem mathematischen Nachteil von weniger als 5% merkt man den Nachteil nicht so schnell und kann je nach System sogar recht lange durchhalten, deshalb kann es gut sein, dass einige Spieler durch ihre Gewinne glauben, dass das ewig so weitergeht, bis die große Erkenntnis kommt und das Kapital plötzlich verspielt ist. Genauso wie es beim professionellen BJ Spiel mit einer positiven Gewinnerwartung von 1-2% lange Verlustserien gibt, kann es auch beim Roulette trotz negativer Gewinnerwartung auch lange Gewinnphasen geben, die aber nicht die Richtigkeit des Systems nachweisen. LG Jack5
  6. Ich glaube er bezieht sich beim Blackjack auf Kartenzählen (und evtl. noch Shuffle Tracking), was einen mathematisch nachgewiesenen Vorteil gegenüber dem Casino bringen kann (bei entsprechenden Bedingungen) und beim Roulette auf Kesselgucken, also auf physikalische Ansätze. Alle anderen "professionellen" Spielweisen beim Roulette oder Blackjack sind mathematisch nicht nachweisbar und Menschen versuchen schon seit Jahrhunderten, in meinen Augen vergeblich, andere Möglichkeiten zu finden, beim Roulette Dauergewinner zu werden. Casinos haben beim BJ und ebenso beim Kesselgucken schon entsprechend reagiert, um so die Dauergewinner wieder loszuwerden. wohlh hat vollkommen recht, dass die Casinogewinne nicht von ungefähr kommen. LG Jack5
  7. @Nachtfalke: Deine Erzählungen klingen nach Zocken und nicht nach professionellem Spiel, liege ich da richtig? Mich würde interessieren, ob du außer Roulette auch andere Glücksspiele versucht hast. Ich denke am Ertragreichsten wird es sein, selbst als Hütchenspieler oder Ähnliches aufzutreten , aber der Hütchenspieler weiss da sicher mehr darüber, da ist der Gewinn im Prinzip sicher, nur das Problem dabei ist, dass es gesetzlich verboten ist LG Jack5
  8. @Danny: ich denke es gibt schon Möglichkeiten, das Spielkapital einer Session einzugrenzen. Wenn man z.B. suchtgefährdet ist, sollte man nur Bargeld mitnehmen (soviel wie man braucht), und die Kreditkarte bzw. Geldkarte schön daheim lassen. Das Problem ist halt, dass dieser "Trick" bei OC's nicht funktioniert, hier verlieren die Leute wahrscheinlich eher die Kontrolle, da man hier kein Bargeld sieht und nur "Spielgeld" (=echtes Geld) verloren geht. Vor Allem ist es einfach, den ganzen Tag im OC's zu spielen... Aber jeder Spieler kennt sich ja selbst am Besten und sollte für sich die Beste Entscheidung treffen. Bezüglich Nachtfalter ist das ja schon ne ganz Schöne Summe. Aber ich denke wer in dieser kurzen Zeit so viel Bargeld locker machen kann, kann es sich bestimmt auch leisten. Bei 50 gespielten Coups hat er in der Stunde im Schnitt 10000 € pro Coup gesetzt, also jedesmal wahrscheinlich am Maximum Ein krasser Mensch...von den Zinsen der 500000 € kann man ja schon fast leben... LG Jack5
  9. hi monopolis, also ich werde den Bekannten bald treffen, aber ich möchte nochmal sichergehen, dass ich deine Frage richtig verstanden habe. Also ich habe es jetzt so verstanden: Im Jahr 0 bekommt der Freiberufler einen Auftrag (z.B. Architekt entwirft ein Haus) Im Jahr 1 wird das Geld für seine Arbeit überwiesen (also er hat die volle Bezahlung bereits erhalten), obwohl der Bau des Gebäudes noch nicht vollendet ist. In diesem Jahr wird aber nicht der ganze Betrag als Gewinn ausgewiesen, sonder nur ein Teil, um so nicht in eine höhere Steuerklasse zu rutschen Im Jahr 3 wird der Bau fertiggestellt und der Auftrag ist damit beendet. In den Jahren zwei und drei werden jeweils Teile der Bezahlung als Gewinn ausgewiesen. Resultat: Steuerersparnis Gib mir bitte ein Feedback, ob ich es richtig verstanden habe, sonst frage ich nacher das Falsche, das wäre ja schade. Also bezüglich: Best und Worst Case (für Finanzamt und Banken) glaube ich nicht, dass man hier so einfach varrieren kann, soviel ich weiss gibt es für die Bilanzen etc. genaue Vorschriften auch zur Bewertung von Leistungen bzw. Gegenständen etc. Je nach Größe der Unternehmung werden die Vorschriften natürlich dann nochmal strenger. Aber aus deiner 50 Jahre langen Erfahrung weisst du das bestimmt besser als ich. LG Jack5
  10. @Nachtfalke: Ich denke, egal ob man als professioneller Spieler oder Zocker in (Online-) Casinos um Geld spielt, sollte man immer ein paar Grundprinzipien einhalten und zwar: 1.) Niemals mit Geld spielen, das man nicht hat. Denn beim Glücksspiel ist der Ertrag nicht sicher (selbst bei professionellem Spiel), es gibt immer Schwankungen, die selbst zum Verlust des kompletten (als Kredit) aufgenommenen Kapitals führen können. 2.) Wenn man weiß, dass man mit Kapital nicht umgehen kann und deshalb 1.) nicht befolgt, sollte man lieber die Finger davon lassen, denn die Folgen sind drastisch, auch wenn pkworld jetzt seinen Kredit bewilligt bekam, denn man muss einen solchen Kredit über eine lange Laufzeit abzahlen und das kann sehr schmerzhaft für den Geldbeutel werden. Deshalb bin ich auch der Meinung, dass man in diesem Thread keine Hoffnungen auf eventuelle Gewinne machen sollte, da ihr ihn sonst nur dazu bewegt, erneut das Glücksspiel zu suchen. Versteh es nicht falsch Nachtfalke, ich zweifle nicht daran, dass einige hier im Forum mit Roulette oder Black Jack Gewinne erzielen, aber man sollte auch Kapitalmanagement und so beachten. Ich finde auch das Thema Risiko (Kapitalverlust) kommt hier im Forum etwas zu kurz, oder habe ich den Themenbereich übersehen (dann nehme ich das natürlich zurück) ? LG Jack5
  11. Ich zitiere einen Zeitungsartikel geschrieben von DeSIA (Deutsche Spielbanken Interessen und Arbeitsgemeinschaft): Quelle: www.desia.de Was haltet ihr davon? Hab mal die wichtigen Sachen markiert. Kostenintensives Personal...von wegen wird ja hauptsächlich vom Tronc bezahlt! (höchstens bei französischen Roulettetischen, da dort 3 Croupiers an einem Tisch sind). Wer will bei den Voraussetzungen noch Croupier in Deutschland werden... Vielleicht sollten die Spielbanken auch einmal mit der Zeit gehen und sich ein Vorbild am Ausland nehmen (wo es eigentlich recht gut klappt soviel ich weiss). Aber solange der Staat die Kontrolle hat, wird sich da nichts ändern meine ich und bei einer Abgabenquote von 50-92% schon garnicht. Mein Spruch dazu ist, wenn es Verlierer gibt, gibt es damit auch automatisch immer Gewinner! Die Frage ist nur, ob das Ausland jetzt der Gewinner ist und die 150 Millionen evtl. dort dem Staat zu Gute kommen oder irgendwelche O.C., die genauso meistens im Ausland sind... Nagut, die Spielbanken haben ganz sicher ein Problem durch die fehlenden Erträge, deshalb denke ich, dass sich bald irgendetwas verändern muss, sonst gehen wirklich einige Spielbanken insolvent. LG Jack5
  12. Ich verstehe den deutschen Staat, dass er nicht gerne auf die vielen Millionen Euro leicht verdientes Geld verzichtet. Denkt mal nach, warum es auch bankinterne Lotterien gibt, die verdienen richtig viel Geld damit, ohne auch nur ein bisschen dafür zu arbeiten. Diese "Steuereinnahmen" durch die Staatsloterie würde der deutsche Staat schnell an private Unternehmen verlieren und dort nur noch 40% (je nach Steuersatz) der Einnahmen kassieren. Doch für uns als Kunden wird es sicherlich eine gute Entwicklung sein, denn Konkurrenz belebt das Geschäft, wie man so schön sagt. Also wird die Auszahlungsquote evtl. besser oder die Preise werden sinken (wenn wirklich eine starke Konkurrenz da ist, die sich gegen den Staat durchsetzen kann) LG Jack5
  13. danke dir Danny, werd mich in Zukunft aus dem Roulettebereich des Forums zurückziehen und nur noch abundzu im BJ Bereich meine Beiträge abgeben. Aber zu Fritzl muss ich doch noch etwas sagen: Ich kann Beiträge auch ohne eine maximale Schriftgröße lesen und ich glaube nicht, dass andere Amateure von deinen tollen Beiträgen wirklich etwas lernen...naja aber das ist meine persönliche Meinung Ich möchte die Roulettegeschichte jetzt hinter mir lassen und nur auf die Bezahlung der Croupiers eingehen: Diese bekommen einen Basislohn (der nicht sehr hoch ist), der Rest wird vom Tronc bezahlt. Gibst du grundsätzlich keinem Hotelboy oder im Restaurant auch kein Trinkgeld, das ist im Prinzip die gleiche Situation ? Über die Höhe des Trinkgeldes kann man ja selbst entscheiden, aber grundsätzlich keines zu geben heißt so viel wie: Ich bin nicht zufrieden mit eurer Dienstleistung. Nagut, aber ich kann es schon verstehen, wenn man nicht so viel Geld hat, muss man auf Trinkgeldzahlungen wohl verzichten, um so das Kapital zu strecken. Bitte bedenke auch, dass du bei Trinkgeldverweigerung hauptsächlich den Croupiers schadest, das Casino macht so oder so seine Gewinne. Ob du mir das Gesagte nun glaubst oder nicht, ich werde in diesem Thread bzw. in den Roulettethreads keine Beiträge mehr abgeben, da die Meinung eines Realisten wohl nicht gefragt ist. Falls du diese Konversation also fortführen willst benutze die P.M. und bereichere nicht weiter die anderen Amateure mit deinen "professionellen" Beiträgen. So wie du abgehst musst du ja eine große Verlustserie hinter dir haben, denn ich denke wenn man wirklich gewinnt, gibt man auch gerne mal ein Trinkgeld als Dankeschön, wie auch Danny es zuvor beschrieben hat. Aber trotz Allem wünsche ich dir viele Stücke, Fritzl und den anderen Roulettestrategen natürlich auch. LG Jack5
  14. Also mit Theorie meine ich, dass ich mir die Möglichkeiten des Roulettspiels angeschaut haben. Man kann auch von Strategien reden, die aber alle unausweichlich langfristig in eine negative Gewinnerwartung resultieren. Es gibt keine Roulettstrategie, die nachweislich Gewinne erbringt (aus mathematischer Sicht, der ich auch vertraue). Nur durch KG und Wurfweitenanalyse kann man langfristig, aber nur bei sehr hoher Professionalität, Gewinne erzielen. Ich denke der sachse ist ein Beispiel dafür (dem glaube ich bezüglich seiner Gewinne auch). Alle anderen Strategien können evtl. manchen Spielern kurzfristig sogar sehr hohe Gewinne bringen, nach längerer Zeit wird jedoch, vor allem bei den Progressionen, ein Verlust des gesamten Spielkapitals stattfinden. Bei O.C.'s besteht evtl. die Möglichkeit , den Algorithmus der Rouletteergebnisse herauszufinden und das dann für seine Zwecke zu nutzen, das halte ich jedoch für unwahrscheinlich und keiner wird es jemals zugeben, dass er damit Gewinne erwirtschaftet hat. Ahso Charttechniken habe ich vergessen zu erwähnen, dass der Zufall in Zyklen oder ähnlichem vorhersehbar ist, halte ich für unwahrscheinlich, aber die Spielweise bleibt ja jedem Spieler selbst überlassen. Die Analyse von Permanenzen ist genauso für die Katze, da die Zeiten der Kesselfehler schon lange vorbei sind, denn die Kasinos selbst überprüfen die Permanenzen ja auch, bei Fehlern wird einfach der entsprechende Kessel ersetzt. Kevin Blackwood beschreibt die Suche nach Roulettestrategien ungefähr so: "Bücher über Roulettesysteme stammen von Tricksern, die nur an ihr Geld wollen" "Warum sollte jemand ein Supergeheimnis mit ihnen teilen? Würden sie es nicht vorziehen, schnell ein Riesenvermögen zu gewinnen und dann ab auf die Karibikinsel?" "Es gibt kein magisches System beim Roulette, das sie zum Dauergewinner macht, selbst wenn tausende von Scharlatanen das Gegenteil behaupten. Ich kann nur sagen, Finger weg!" @altersvorsorge: ich bin eigentlich eher interessiert an Black Jack, davon habe ich auch mehr Ahnung und Erfahrung, aber allgemein finde ich die deutschen Kasinos nicht wirklich einladend, allein schon die Atmosphäre ist viel schlechter, wie im Ausland und die Spielbedingungen beim BJ sind hier auch nicht so toll. LG Jack5 @Fritzl: die Croupiers werden in Deutschland zum größten Teil durch den Tronc finanziert, deshalb nehmen die es auch so genau damit. Da gibt es einen gesetzlich vorgeschriebenen Satz, aber ich denke sachse weiss da mehr drüber, frag lieber mal ihn.
  15. Du musst dich noch etwas gedulden, mein Fachmann ist zur Zeit geschäftlich unterwegs evtl. anfang nächster Woche wieder zurück. Dann seh ich den sowieso und kann ihn mal fragen. LG Jack5
  16. Fritzl,bezüglich des Troncs lies doch mal die Meinung von Danny, die meiner Meinung nach sehr hilfreiche Beiträge schreibt: ein Dank an sie während deine Beiträge nicht sonderlich hilfreich für andere Menschen sind, Fritzl. LG Jack5 p.s. warum suchst du Streit mit mir Fritzl, aus dem was du schreibst kann man entnehmen, dass du auch nicht der professionelle Spieler bist, der du vorgibst zu sein, während ich schon zuvor geschrieben hatte, dass ich mit Roulette nicht viel zu tun habe, nur die (mathematische) Theorie ist für mich relevant. Aber trotzdem war ich schon öfters in Casinos (meistens außerhalb von Deutschland, wo man wirklich kein Tronc geben muss bzw. nicht dumm angeschaut wird, wenn man es nicht tut), denn das Spielangebot begrenzt sich ja nicht nur auf Roulette....
  17. Also diese Form der Ironie ist meiner Ansicht nach hier unangebracht Fritzl, ich möchte dich mal sehen, wenn du in einem deutschen Kasino beim Pleinegewinn kein Tronc gibst, dann kannst du nämlich in Zukunft nicht mehr auf die Freundlichkeit der Croupier in diesem Kasino hoffen, darauf kannst du dich verlassen! In Deutschland nehmen die Kasinos es ziemlich genau mit dem Trinkgeld, egal ob es uns gefällt oder nicht, aber die Croupiers leben zum Großteil davon. Nur zur Information: Als ich in einem Kasino bei Pleine gewonnen habe, haben die Croupiers darauf bestanden, dass ich nicht die Hälfte des Einsatzes, sondern den vollen Einsatz in den Tronc geben. Natürlich kann man dies auch verweigern, aber dann hast du in Zukunft ein paar schlecht gelaunte Croupiers und das spricht sich sicherlich bei denen rum, d.h. in dem Kasino wirst du in Zukunft nur noch der BU-Mann sein...aber ist deine Sache LG Jack5
  18. Mir ist schon klar, dass man bei Pleine normalerweise Trinkgeld gibt, mir war nur unklar, ob du das jetzt schon bei deiner Gewinnerwartung (fürs Casino) eingerechnet hast. Ich weiss auch, was Martingaleprogressionen (vollkommen egal wie man sie nennt) sind, musst nur den Thread ganz lesen, da habe ich dazu schon etwas geschrieben. Naja also sicherlich kann man die Verlustprogressionen auch auf Pleine anwenden, aber ich glaube meistens wird da wahrscheinlich auf die Farben gesetzt. aber egal, ich bin nicht so wirklich interessiert an Roulette, es mag vielleicht ein netter Zeitvertreib sein, aber ich denke nicht, dass es (egal wie man es anstellt, ob KG oder Wurfweiten), viel abwirft. Ich finde Kartenspiele viel interessanter. LG Jack5 p.s. vielleicht haben einige im Forum einfach nur Anfängerglück und denken, es würde mit ihren vermeintlich so tollen Systemen ewig so weiter gehen....aber langfristig wird das Casino seinen Anteil verdienen
  19. Ok das sind die genauen Zahlen, ist die Gewinnerwartung bei Pleine deshalb so gering, weil man immer Trinkgelder geben "muss" ? mir geht es nur darum, zu zeigen, dass alle Martingalesysteme, egal wie man sie auch verändert langfristig zum Ruin des gesamten Spielkapitals führen. Die Wahrscheinlichkeit des Ruins bei nur wenig gespielten Coups ist natürlich nicht so hoch, was man als Vorteil dieser Strategie bezeichnen kann, aber trotzdem besteht noch ein Ruinrisiko. ich würde es allerdings nicht empfehlen, da der zu erwartende Gewinn zu klein für ein so hohes Risiko ist. LG Jack5
  20. damit hast du natürlich völlig recht, bin bei meinen Berechnungen (auch nur pi mal Daumen!!!) von einem Tisch ausgegangen (aber wenn man zwischen Tischen pendelt, dann ist das evtl. nochmal en bissl anders) Also ich glaube nicht so ganz an diese Chartstrategien, aber als Amateur im Thema Roulette hab ich auch noch keine Ahnung davon. Des Weiteren habe ich bei meinen Pi mal Daumen Berechungen die negative Gewinnerwartung nicht berücksichtigt (von ca. -1 % bei Pleine und -2% bei einfachen Chancen) LG Jack5
  21. hi, also dazu solltest du folgendes wissen: Wenn man das Martingale System anwendet und eine Reihe von 13 Verlusten hat, dann entstehen folgende Kosten: 1 + 2 + 4 + 16 + 32 + 64 + 128 + 256 + 512 + 1024 + 2048 + 4096 + 8192 (Minimum 1 € und Maximum 10000 €) ergibt insgesamt einen Verlust von: 16383 € und das innerhalb von weniger als einer halben Stunde ! Die Wahrscheinlichkeit für dieses Ereignis ist etwa: 1:10000 d.h. es kommt so einmal in 100 Stunden Spielzeit vor. Also mehr als einmal die Woche in einem Kasino. Wenn man damit aber gewinnen möchte, muss man aber immer bei 1 € anfangen und gewinnt nur dann 1 €, wenn die Farbe auch drankommt, ansonsten erhöht man den Einsatz nur, um die Verluste auszugleichen, also sollte bei der letzten Stufe (13) die Farbe kommen, auf die man gesetzt hat, hat man trotzdem nur 1€ Gewinn gemacht! Also der stündliche Gewinn wäre ungefähr 100€ (bei 100 Spielen die Stunde), das macht bei 10000 Spielen etwa 10000 €, wenn man sich anschaut, wieviel man bezahlen muss, wenn man 13 mal hintereinander verliert, sieht man, dass sich dieses System nicht lohnt! Also ist es sogar besser für den Spieler, wenn man auf eine Strategie verzichtet, denn dann würde man weniger Verluste machen. Die Kasinos freuen sich also über die Verbreitung von diesen "Gewinnstrategien", es besteht also kein Grund, jemand deswegen aus dem Kasino zu schmeißen. (in meinem Beispiel wurden die Zahlen sogar zu Gunsten des Spielers gerundet!) LG Jack5
  22. Um was für Roulettesysteme geht es denn hier, soweit ich weiss gibt es außer KG (was aber kein System in dem Sinn ist) keine Möglichkeit beim Roulette auf Dauer zu gewinnen. Rein mathematisch gesehen verliert der Spieler auf Dauer bei diesem Spiel immer und hat nicht einmal eine 50% Gewinnchance. LG Jack5
  23. also ich kann ja mal einen Fachmann zu der Thematik "der Aktivierung der persönlichen Leistung des freiberuflich tätigen Inhabes" befragen. LG Jack5
  24. also ich hab mir die Internetseite auch angeschaut: dazu folgendes: 1.) die Ereignisse sind voneinander unabhängig, deshalb ist ein Wechsel der Farbe beim Verlust vollkommen egal 2.) Fehlt jeglicher mathematischer Beweis 3.) Ist die Methode viel zu einfach, um damit Gewinne zu machen 4.) Es gibt an jedem Roulettetisch ein Minimum und Maximum, d.h. wenn man beim Verdoppeln das obere Limit erreicht hat, funktioniert das System nicht (es können auch Verlustserien von über 10 mal auftreten) 5.) gibt es auch genug Bücher, die genau den gleichen Mist behaupten, aber im Prinzip wollen die Leute nur selbst Geld verdienen 6.) Wird genau wie beim Lotto durch schöne Bilder etc. gelockt, um dumme Spieler, die keine Ahnung von Mathematik oder Glücksspiel allgemein haben, anzulocken 7.) schnelle und vor allem hohe Gewinne mit wenig Zeitaufwand sind immer Tricksereien (langfristig) 8.) Haben die O.C. genug Geld, um solche Seiten zu sponsorn 9.) Jeder, der ein gewinnbringendes System kennt, wird es für sich behalten, um damit möglichst lange Gewinne zu machen 10.) Wenn das System stimmen würde, wären die O.C. schon längst pleite! ich hoffe nicht, dass irgendwelche Mitglieder dieses Forums tatsächlich daran glauben Nur zur Erklärung: Wenn man das Martingale System anwendet und eine Reihe von 13 Verlusten hat, dann entstehen folgende Kosten: 1 + 2 + 4 + 16 + 32 + 64 + 128 + 256 + 512 + 1024 + 2048 + 4096 + 8192 (Minimum 1 € und Maximum 10000 €) ergibt insgesamt einen Verlust von: 16383 € und das innerhalb von weniger als einer halben Stunde ! Die Wahrscheinlichkeit für dieses Ereignis ist etwa: 1:10000 d.h. es kommt so einmal in 100 Stunden Spielzeit vor. Also mehr als einmal die Woche in einem Kasino. Wenn man damit aber gewinnen möchte, muss man aber immer bei 1 € anfangen und gewinnt nur dann 1 €, wenn die Farbe auch drankommt, ansonsten erhöht man den Einsatz nur, um die Verluste auszugleichen, also sollte bei der letzten Stufe (13) die Farbe kommen, auf die man gesetzt hat, hat man trotzdem nur 1€ Gewinn gemacht! Also der stündliche Gewinn wäre ungefähr 100€ (bei 100 Spielen die Stunde), das macht bei 10000 Spielen etwa 10000 €, wenn man sich anschaut, wieviel man bezahlen muss, wenn man 13 mal hintereinander verliert, sieht man, dass sich dieses System nicht lohnt! Also ist es sogar besser für den Spieler, wenn man auf eine Strategie verzichtet, denn dann würde man weniger Verluste machen. Die Kasinos freuen sich also über die Verbreitung von diesen "Gewinnstrategien", es besteht also kein Grund, jemand deswegen aus dem Kasino zu schmeißen. (in meinem Beispiel wurden die Zahlen sogar zu Gunsten des Spielers gerundet!) LG Jack5
  25. Kein Problem, wie machst du das eigentlich im Spiel, gibt es da ein deutschsprachiges Menü oder verstehst du die englischen Fachbegriffe im O.C. ? weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Online Zocken und merke dir: am besten Aussteigen, wenn man eine Gewinnphase hat (bei Spiel mit negativer Gewinnerwartung), dann gehst du mit positiven Erfahrungen und es besteht nicht die Gefahr, dass du dein Geld wieder verzoggst. Gönn dir was von dem Geld LG Jack5
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